Förmliche Zustellungsaufträge der hessischen Justiz
Hessisches Competence Center für Neue Verwaltungssteuerung -Zentrale Beschaffung- (HCC-ZB)
Förmliche Zustellungsaufträge der hessischen Justiz.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-15.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?- • Deutschland › Hessen
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2016-03-15 | Auftragsbekanntmachung |
| 2016-05-23 | Ergänzende Angaben |
| 2016-06-27 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2016-03-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Briefpostdienste
Menge oder Umfang:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Briefpostdienste 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hessisches Competence Center für Neue Verwaltungssteuerung -Zentrale Beschaffung- (HCC-ZB)
Postanschrift: Rheingaustraße 186
Postleitzahl: 65203
Postort: Wiesbaden
Kontakt
Internetadresse: http://www.vergabe.hessen.de 🌏
E-Mail: beschaffung@hcc.hessen.de 📧
Telefon: +49 611/6939-0 📞
Fax: +49 611/6939-400 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-15 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 056-094260
ABl. S-Ausgabe: 56
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Förmliche Zustellungsaufträge der hessischen Justiz.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los „Nord“
Kurze Beschreibung:
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los „Mitte“
Kurze Beschreibung:
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Los „Süd“
Kurze Beschreibung:
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Referenznummer: VG-0437-2016-0008
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Abholstellen der Gerichte und Staatsanwaltschaften in Hessen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungen erfolgen nach § 19 Hessisches Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.
Sonstige besondere Bedingungen:
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 1
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-06-28 📅
Öffnungsort: entfällt
Ort des Eröffnungstermins: entfällt
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Wolfgang Laux
Internetadresse: www.vergabe.hessen.de 🌏
URL der Dokumente: www.vergabe.hessen.de 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-08-01 📅
Datum des Endes: 2017-07-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VG-0437-2016-0008
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151/126601 📞
Fax: +49 6151/125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Hessisches Competence Center für Neue Verwaltungssteuerung -Zentrale Beschaffung- (HCC-ZB)
Postanschrift: Rheingaustraße 186
Postort: Wiesbaden
Postleitzahl: 65203
Telefon: +49 611/69390 📞
Internetadresse: www.vergabe.hessen.de 🌏
Fax: +49 611/6939400 📠
Quelle: OJS 2016/S 056-094260 (2016-03-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Briefpostdienste
Menge oder Umfang:
Los „Nord“: 22 Abholstellen der Landgerichtsbezirke Fulda, Kassel, Marburg, 199.090 Stück/JahrLos „Mitte“: 19 Abholstellen der Landgerichtsbezirke Gießen, Hanau, Limburg, 196.290 Stück/JahrLos „Süd“: 28 Abholstellen der Landgerichtsbezirke Darmstadt, Frankfurt am Main, Wiesbaden, 637.439 Stück/JahrVertragslaufzeit: 1 Jahr, 3 Vertragsverlängerungen jeweils um ein weiteres Jahr möglich.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Briefpostdienste 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hessisches Competence Center für Neue Verwaltungssteuerung -Zentrale Beschaffung- (HCC-ZB)
Postanschrift: Rheingaustraße 186
Postleitzahl: 65203
Postort: Wiesbaden
Kontakt
Internetadresse: http://www.vergabe.hessen.de 🌏
E-Mail: beschaffung@hcc.hessen.de 📧
Telefon: +49 611/6939-0 📞
Fax: +49 611/6939-400 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-15 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 056-094260
ABl. S-Ausgabe: 56
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich auf der Vergabeplattform des Landes Hessen www.vergabe.hessen.de kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Mit dem Angebot sind folgende weitere Nachweise und Eigenerklärungen einzureichen:
1. Bericht über den Betriebsablauf: Darstellung der ordnungsgemäßen Ausführung förmlicher Zustellungsaufträge (Abholung, Transport, Sortierung, Weiterleitung, Zustellung sowie Rückleitung der Zustellungsurkunden) im Hinblick auf die Zustellung am nächsten Werktag
2. Darstellung der internen Postlogistik in den Räumen des Bieters (Räumlichkeiten, Technik, Personal)
3. Darstellung der strukturellen, organisatorischen und personellen Ausstattung, Öffnungszeiten der Niederlegungsstellen gem. § 181 ZPO bzw. Darstellung des Niederlegungsverfahrens, soweit keine eigenen Niederlegungsstellen gem. § 181 ZPO eingerichtet sind (Hinweis: Die Bestimmung einer Hessischen Justizbehörde als Niederlegungsstelle i. S. v. § 181 Abs. 1 Satz 2 ZPO ist nicht zulässig.)
4. Konzeptbeschreibung für förmliche Zustellungen, die außerhalb des Beförderungsgebietes liegen, welches der Bieter mit eigenem Personal abdeckt, unter Berücksichtigung des Einsatzes von Unterauftragnehmern und anderen Dienstleistungsunternehmen
5. Darstellung der Strategien im Umgang mit kurzfristig hohen Beförderungsstückzahlen (Anfallspitzen)
6. Konzeptbeschreibung: Darstellung der vorhandenen Qualitätssicherungsmaßnahmen mit Angabe zu Verwahrung von Sendungen vom Zeitpunkt der Abholung bis zur Rücklieferung der Zustellungsurkunden
7. Konzeptbeschreibung: Darstellung des Qualitätssicherungskonzepts mit Angaben zu Kontrollunternehmen und -einrichtungen, zur Kontrolldichte und dem Kontrollschema bei Überprüfung der Zustelllaufzeiten und zur Überprüfung des Fehlerbeseitigungs- und Korrekturverhaltens
8. Konzeptbeschreibung: Darstellung der geplanten Reaktions- und Beseitigungsmaßnahmen bei Nichtermittelbarkeit des Empfängers, auch unter Darstellung der Vorgehensweisen zur Erlangung des Zutritts zu innen liegenden Hausbriefkastenanlagen; Vorgehensweise bei notwendiger Adressrecherche
9. Konzeptbeschreibung: Darstellung, welche Einrichtungen/Mitarbeiter (Service- und Qualitätsmanagement) zur Mängelbeseitigung vorgehalten werden, um eine Sachstandsanfrage des Auftraggebers zu beantworten, wenn zu einem Zustellungsauftrag kein Rücklauf erfolgt ist, und wieviel Zeit zur Beantwortung durchschnittlich benötigt wird
10. Konzeptbeschreibung: Darstellung der Ausfallsicherheit
Während der Vertragszeit sind auf Aufforderung folgende Nachweise einzureichen:
1. Nachweise von Testergebnissen für Brieflaufzeiten. Die Tests müssen anhand von Messungen durch den Auftragnehmer oder ein unabhängiges Prüfinstitut auf Grundlage anerkannter Messverfahren, zum Beispiel entsprechend einer sinngemäßen Anwendung der DIN EN 13850 oder einer vergleichbaren Normung, durchgeführt werden. Der Nachweis einer gültigen Zertifizierung des Auftragnehmers oder Prüfinstituts, welches die Tests der Brieflaufzeiten durchgeführt hat, ist mit den Testergebnissen vorzulegen. Aus dem Nachweis muss hervorgehen, Tests nach anerkannten Messverfahren, zum Beispiel entsprechend einer sinngemäßen Anwendung der DIN EN 13850 oder einer vergleichbaren Normung, durchzuführen. Diesbezüglich hat der Auftragnehmer auf Aufforderung einmal im Kalenderjahr auf eigene Kosten Messungen der Brieflaufzeiten end-to-end (Beginn der Messung bei Abholung in der Poststelle/Ende der Messung bei der Zustellung/Auslieferung beim Empfänger) mit bundesweitem Panel, vergleichbar den Anforderungen der DIN EN 13850 oder anderer geeigneter Prüfnormen durchzuführen oder durch ein Prüfinstitut wie z. B. Spectors GmbH, Quotas GmbH u. a, durchführen zu lassen. Der Umfang der Messung muss mindestens 100 Briefsendungen betragen.
2. Nachweis der einschlägigen Aus- und Fortbildungsmaßnahmen des mit der vertragsgegenständlichen Durchführung der Zustellungsdienstleistungen beauftragten Personals
3. Aktuelle polizeiliche Führungszeugnisse nicht älter als drei Monate bei einem konkreten Grund, der auf die Unzuverlässigkeit einzelner Mitarbeiter schließen lässt. Ist das Führungszeugnis nicht geeignet, die Zweifel an der Zuverlässigkeit auszuräumen, oder wird ein Führungszeugnis auch nach zweiter angemessener Fristsetzung nicht vorgelegt, kann der Auftraggeber verlangen, dass dieser Mitarbeiter nicht bei der Auftragsdurchführung eingesetzt wird.
4. Vorlage der Dokumentation fehlgeschlagener Adressrecherchen
5. Darstellung der Qualifikation der für die Ausführung förmlicher Zustellungen eingesetzten Mitarbeiter und Vorlage folgender schriftlicher Nachweise:
— vorgenommene und vorgesehene Schulungsmaßnahmen
— Dauer und Intervalle der Schulungsmaßnahmen
— Darstellung der Möglichkeiten des einzelnen Mitarbeiters des Auftragnehmers, fachlichen Rat bei aktuellen Problemen der Leistungserbringung einzuholen
Die vorzulegenden Nachweise dürfen zum Einreichungstermin des Angebots nicht älter als 3 Monate sein, sofern nicht andere Zeitangaben ausdrücklich gefordert werden. Bestätigungen in einer anderen als der deutschen Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen. Vorzulegen sind, soweit es sich nicht um Eigenerklärungen handelt, Originaldokumente oder Kopien. Auf Aufforderung durch den Auftraggeber sind Kopien beglaubigt vorzulegen.
Sämtliche Anforderungen, Nachweise und Eigenerklärungen für die weiteren Lizenznehmer oder sonstige Unterauftragnehmer (Subunternehmer) sind dem Auftraggeber bei Vertragsbeginn vorzulegen.
Bereits mit Angebotsabgabe sind die geplanten Unterauftragnehmer (Subunternehmer) zu benennen. Soweit ein Bieter die Leistung (bundesweite Zustellung) nur durch die Beauftragung von Unterauftragnehmern (Subunternehmer) erbringen kann, wird dennoch ausschließlich der Bieter unmittelbar Vertragspartner. Für Teilleistungen, die der Deutsche Post AG übergeben werden sollen, bedarf es einer Anzeige der Teilleistungen und Beförderungsstückzahlen. Der Vorlage einer Nachunternehmererklärung bedarf es nicht.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Förmliche Zustellungsaufträge der hessischen Justiz.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los „Nord“
Kurze Beschreibung:
Ausführung von förmlichen Zustellungsaufträgen gemäß §§ 166 ff. Zivilprozessordnung (ZPO) an 22 Abholstellen der Landgerichtsbezirke Fulda, Kassel, Marburg.
Menge oder Umfang: Ca. 199.090 Stück.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Die hier genannte Menge dient als unverbindliche kalkulatorische Annahme und umfasst das angenommene Vertragsvolumen für 1…
… Jahr.1. Kriterium „Preis“: 40 %2. Kriterium „Qualität“: 60 %.
… Jahr.
1. Kriterium „Preis“: 40 %
2. Kriterium „Qualität“: 60 %.
Bezeichnung des Loses: Los „Mitte“
Kurze Beschreibung:
Ausführung von förmlichen Zustellungsaufträgen gemäß §§ 166 ff. Zivilprozessordnung (ZPO) an 19 Abholstellen der Landgerichtsbezirke Gießen, Hanau, Limburg.
Menge oder Umfang: Ca. 196.290 Stück.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Los „Süd“
Kurze Beschreibung:
Ausführung von förmlichen Zustellungsaufträgen gemäß §§ 166 ff. Zivilprozessordnung (ZPO) an 28 Abholstellen der Landgerichtsbezirke Darmstadt, Frankfurt am Main, Wiesbaden.
Menge oder Umfang: Ca. 637.439 Stück.
Los „Nord“: 22 Abholstellen der Landgerichtsbezirke Fulda, Kassel, Marburg, 199.090 Stück/Jahr
Los „Mitte“: 19 Abholstellen der Landgerichtsbezirke Gießen, Hanau, Limburg, 196.290 Stück/Jahr
Los „Süd“: 28 Abholstellen der Landgerichtsbezirke Darmstadt, Frankfurt am Main, Wiesbaden, 637.439 Stück/Jahr
Vertragslaufzeit: 1 Jahr, 3 Vertragsverlängerungen jeweils um ein weiteres Jahr möglich.
Referenznummer: VG-0437-2016-0008
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Abholstellen der Gerichte und Staatsanwaltschaften in Hessen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zur Prüfung der persönlichen Lage des Bieters sind mit dem Angebot folgende Nachweise und Eigenerklärungen vorzulegen:
1. Unternehmensangaben: Angabe des Namens, des Sitzes, der Rechtsform, der vertretungsberechtigten Organe, des Gründungsjahres, der Anschrift, der Geschäftszeiten, der Telefonnummer sowie der Ansprechpartner (Kunden- und Servicemanagement) (bei Bietergemeinschaft: Angaben des bevollmächtigten Vertreters).
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2. Sofern die Weitergabe von Teilleistungen an Unterauftragnehmer (Subunternehmer) beabsichtigt ist: Namen, Sitz, Rechtsform, vertretungsberechtigte Organe, Gründungsjahr, Anschrift, Geschäftszeiten, Telefonnummer, Ansprechpartner (Kunden- und Servicemanagement) der Unterauftragnehmer (Subunternehmer) sowie Angabe, welche Teilleistungen in welchem zeitlichen und örtlichen Umfang durch welchen Unterauftragnehmer (Subunternehmer) ausgeführt werden sollen sowie ein Verzeichnis der Unternehmerleistungen (Formular 235) und eine Verpflichtungserklärung (Formular 236) der Unterauftragnehmer (Subunternehmer).
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3. Lizenz zur gewerbsmäßigen Beförderung von Briefsendungen für den lizenzierten Bereich der Bundesrepublik Deutschland gemäß § 5 PostG.
4. Die vollständige(n) Entgeltgenehmigung(en) (Beschluss der Bundesnetzagentur samt Gründen) für förmliche Zustellungen für den lizenzierten Bereich der Bundesrepublik Deutschland für das Beförderungsentgelt gemäß § 34 PostG. Kann bzw. können die Entgeltgenehmigung(en) bei Ablauf der Angebotsfrist noch nicht vorgelegt werden, wird Fristverlängerung gewährt und die Entgeltgenehmigung(en) kann bzw. können nachgereicht werden. Es ist ausreichend, wenn die Entgeltgenehmigung(en) bis zum Ablauf der Angebotsfrist beantragt und die Antragstellung nachgewiesen wird bzw. werden. Die Entgeltgenehmigung(en) muss bzw. müssen der Vergabestelle vor Zuschlagserteilung (als Kopie) vorliegen.
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5. Handelsregisterauszug, der zum Einreichungstermin des Angebots nicht älter ist als drei Monate (oder gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Heimatlandes).
6. Liste der Gesellschafter mit Angaben zum Anteil an der Gesellschaft. Im Falle einer börsennotieren Aktiengesellschaft gilt eine Übersicht der Aktionärsstruktur als Ersatznachweis zur geforderten Liste der Gesellschafter als ausreichend.
7. Eigenerklärung zum Gemeinsamen Runderlass/Vergabesperre.
Zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters sind mit dem Angebot folgende Nachweise und Eigenerklärungen vorzulegen:
1. Eigenerklärung über den Umsatz, der in der Zeit vom 1. Januar 2012 bis 31. Dezember 2014 oder bis 2015, sofern hierfür bereits Daten vorliegen, erzielt worden ist; sofern vorhanden eine Eigenerklärung über den Umsatz, der mit der Durchführung förmlicher Zustellungsaufträge im gleichen Zeitraum erzielt worden ist. Bei einem abweichenden Wirtschaftsjahr ist die Eigenerklärung für die letzten drei Geschäftsjahre vorzulegen
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2. Nachweis für eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung von mindestens 1 Mio. EURO pro Schadensfall für staatlich lizenzierte Postdienste. Die Höchstleistung der Versicherung pro Versicherungsjahr darf 2 Mio. EURO nicht unterschreiten. Diese Betriebshaftpflichtversicherung muss sich auf Haftpflichtansprüche erstrecken, die aufgrund einer nicht rechtswirksamen, verspäteten oder unterlassenen Zustellung nach §§ 33 bzw. 35 PostG erhoben werden oder auf sämtliche dadurch nicht erfasste übrige im Zusammenhang mit der Abholung, Beförderung und Rücksendung der Zustellungssendungen und Beurkundungsunterlagen entstehenden Schäden. Der Nachweis kann durch Vorlage einer beglaubigten Kopie des Originalversicherungsscheins oder durch Vorlage eines Bestätigungsschreibens der Versicherungsgesellschaft über das Bestehen einer solchen Versicherung und ihrer Laufzeit geführt werden.
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3. Bankerklärung oder Auskunft der Creditreform oder einer vergleichbaren Auskunftsstelle zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens, die zum Einreichungstermin des Angebots nicht älter als zwei Monate ist.
Zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bieters sind auf Aufforderung hin unverzüglich vorzulegen:
Unternehmensbilanzen bzw. Jahresabschlüsse der letzten drei Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist. Sofern der Bieter zur Erstellung einer Bilanz nicht verpflichtet ist, genügt die Vorlage der Gewinn- und Verlustrechnung der letzten drei Jahre.
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Zur Prüfung der technischen Leistungsfähigkeit des Bieters in Bezug auf die Ausführung von Aufträgen zur förmlichen Zustellung sind mit dem Angebot folgende Nachweise bzw. Eigenerklärungen vorzulegen:
1. Firmenprofil, in welchem dargelegt ist, inwieweit der Bieter in der Lage ist, die ausgeschriebenen Leistungen zu erbringen. Die Darstellung soll auf maximal 10 DIN A4 Seiten Angaben zu folgenden auftragsrelevanten Daten enthalten:
— Angaben zur Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter, Daten sollen nicht älter als aus dem Jahr 2015 sein
— Angaben zur Gesamtzahl der derzeit angestellten Zusteller, Daten sollen nicht älter als aus dem Jahr 2015 sein
— Zahl und Personalstruktur der eingesetzten Zustellkräfte sowie der Führungskräfte im Bereich „Abwicklung förmliche Zustellungen“ in den letzten zwei Jahren mit Angaben zu den Anteilen der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Personen bei den eingesetzten Mitarbeitern
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— Angaben über ggf. erforderliche Neueinstellungen bei Übernahme des Auftrages
— Angaben über die bestehende technische Ausrüstung (z. B. Sortieranlagen mit Kapazitätsangaben usw.)
— Angaben zum Umfang des Fuhrparks (Anzahl, Art der Fahrzeuge)
— Angaben zu ggf. erforderlicher Erweiterung der bestehenden technischen Ausrüstung oder des Fuhrparks
— Darstellung der Erkennbarkeit als Zusteller nach außen (z. B. Dienstausweis, einheitliche Dienstkleidung, Dienstfahrzeug usw.)
— Maßnahmen zum Datenschutz (Zugang zu Betriebsstätten, Datenschutz während des Transports)
— Erläuterungen zum Hauptverantwortlichen/Ansprechpartner des hier in Rede stehenden Auftrags (Name, Qualifikation, bereits abgewickelte Projekte)
— Maßnahmendarstellung bei Ausfall von Personal oder Ausrüstung
— Darstellung der Organisationsstruktur in Hessen und in den übrigen Bundesländern
2. Nachweis des Qualitätsmanagements durch das Zertifikat DIN ISO 9001:2000 oder vergleichbar.
3. Referenzen öffentlicher Auftraggeber über dem Volumen nach vergleichbare Aufträge betreffend förmlicher Zustellungen aus den Jahren 2013-2015
4. Eigenerklärung zum Datenschutz (i. S. v. C.8. „Datenschutz/Postgeheimnis“)
5. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Unzuverlässigkeitsgründen des mit der Durchführung des Auftrags eingesetzten Personals im Sinne des § 6 Abs. 4, Abs. 6 VOL/A-EG.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungen erfolgen nach § 19 Hessisches Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.
Sonstige besondere Bedingungen:
Es wird darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die erforderlichen Verpflichtungserklärungen (diese wird mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt) zur Tariftreue und zum Mindestentgelt mit dem Angebot abzugeben haben. Die Verpflichtungserklärung bezieht sich nicht auf Beschäftigte, die bei einem Bieter, Nachunternehmer und Verleihunternehmen im EU-Ausland beschäftigt sind und die Leistung im EU-Ausland erbringen. Für jeden schuldhaften Verstoß gegen eine sich aus der Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt ergebende Verpflichtung ist eine Vertragsstrafe in Höhe von einem Prozent der Nettoauftragssumme vom Auftragnehmer zu zahlen.
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Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 1
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-06-28 📅
Öffnungsort: entfällt
Ort des Eröffnungstermins: entfällt
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Wolfgang Laux
Internetadresse: www.vergabe.hessen.de 🌏
URL der Dokumente: www.vergabe.hessen.de 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-08-01 📅
Datum des Endes: 2017-07-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VG-0437-2016-0008
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich auf der Vergabeplattform des Landes Hessen www.vergabe.hessen.de kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Mit dem Angebot sind folgende weitere Nachweise und Eigenerklärungen einzureichen:
1. Bericht über den Betriebsablauf: Darstellung der ordnungsgemäßen Ausführung förmlicher Zustellungsaufträge (Abholung, Transport, Sortierung, Weiterleitung, Zustellung sowie Rückleitung der Zustellungsurkunden) im Hinblick auf die Zustellung am nächsten Werktag
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2. Darstellung der internen Postlogistik in den Räumen des Bieters (Räumlichkeiten, Technik, Personal)
3. Darstellung der strukturellen, organisatorischen und personellen Ausstattung, Öffnungszeiten der Niederlegungsstellen gem. § 181 ZPO bzw. Darstellung des Niederlegungsverfahrens, soweit keine eigenen Niederlegungsstellen gem. § 181 ZPO eingerichtet sind (Hinweis: Die Bestimmung einer Hessischen Justizbehörde als Niederlegungsstelle i. S. v. § 181 Abs. 1 Satz 2 ZPO ist nicht zulässig.)
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4. Konzeptbeschreibung für förmliche Zustellungen, die außerhalb des Beförderungsgebietes liegen, welches der Bieter mit eigenem Personal abdeckt, unter Berücksichtigung des Einsatzes von Unterauftragnehmern und anderen Dienstleistungsunternehmen
5. Darstellung der Strategien im Umgang mit kurzfristig hohen Beförderungsstückzahlen (Anfallspitzen)
6. Konzeptbeschreibung: Darstellung der vorhandenen Qualitätssicherungsmaßnahmen mit Angabe zu Verwahrung von Sendungen vom Zeitpunkt der Abholung bis zur Rücklieferung der Zustellungsurkunden
7. Konzeptbeschreibung: Darstellung des Qualitätssicherungskonzepts mit Angaben zu Kontrollunternehmen und -einrichtungen, zur Kontrolldichte und dem Kontrollschema bei Überprüfung der Zustelllaufzeiten und zur Überprüfung des Fehlerbeseitigungs- und Korrekturverhaltens
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8. Konzeptbeschreibung: Darstellung der geplanten Reaktions- und Beseitigungsmaßnahmen bei Nichtermittelbarkeit des Empfängers, auch unter Darstellung der Vorgehensweisen zur Erlangung des Zutritts zu innen liegenden Hausbriefkastenanlagen; Vorgehensweise bei notwendiger Adressrecherche
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9. Konzeptbeschreibung: Darstellung, welche Einrichtungen/Mitarbeiter (Service- und Qualitätsmanagement) zur Mängelbeseitigung vorgehalten werden, um eine Sachstandsanfrage des Auftraggebers zu beantworten, wenn zu einem Zustellungsauftrag kein Rücklauf erfolgt ist, und wieviel Zeit zur Beantwortung durchschnittlich benötigt wird
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10. Konzeptbeschreibung: Darstellung der Ausfallsicherheit
Während der Vertragszeit sind auf Aufforderung folgende Nachweise einzureichen:
1. Nachweise von Testergebnissen für Brieflaufzeiten. Die Tests müssen anhand von Messungen durch den Auftragnehmer oder ein unabhängiges Prüfinstitut auf Grundlage anerkannter Messverfahren, zum Beispiel entsprechend einer sinngemäßen Anwendung der DIN EN 13850 oder einer vergleichbaren Normung, durchgeführt werden. Der Nachweis einer gültigen Zertifizierung des Auftragnehmers oder Prüfinstituts, welches die Tests der Brieflaufzeiten durchgeführt hat, ist mit den Testergebnissen vorzulegen. Aus dem Nachweis muss hervorgehen, Tests nach anerkannten Messverfahren, zum Beispiel entsprechend einer sinngemäßen Anwendung der DIN EN 13850 oder einer vergleichbaren Normung, durchzuführen. Diesbezüglich hat der Auftragnehmer auf Aufforderung einmal im Kalenderjahr auf eigene Kosten Messungen der Brieflaufzeiten end-to-end (Beginn der Messung bei Abholung in der Poststelle/Ende der Messung bei der Zustellung/Auslieferung beim Empfänger) mit bundesweitem Panel, vergleichbar den Anforderungen der DIN EN 13850 oder anderer geeigneter Prüfnormen durchzuführen oder durch ein Prüfinstitut wie z. B. Spectors GmbH, Quotas GmbH u. a, durchführen zu lassen. Der Umfang der Messung muss mindestens 100 Briefsendungen betragen.
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2. Nachweis der einschlägigen Aus- und Fortbildungsmaßnahmen des mit der vertragsgegenständlichen Durchführung der Zustellungsdienstleistungen beauftragten Personals
3. Aktuelle polizeiliche Führungszeugnisse nicht älter als drei Monate bei einem konkreten Grund, der auf die Unzuverlässigkeit einzelner Mitarbeiter schließen lässt. Ist das Führungszeugnis nicht geeignet, die Zweifel an der Zuverlässigkeit auszuräumen, oder wird ein Führungszeugnis auch nach zweiter angemessener Fristsetzung nicht vorgelegt, kann der Auftraggeber verlangen, dass dieser Mitarbeiter nicht bei der Auftragsdurchführung eingesetzt wird.
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4. Vorlage der Dokumentation fehlgeschlagener Adressrecherchen
5. Darstellung der Qualifikation der für die Ausführung förmlicher Zustellungen eingesetzten Mitarbeiter und Vorlage folgender schriftlicher Nachweise:
— vorgenommene und vorgesehene Schulungsmaßnahmen
— Dauer und Intervalle der Schulungsmaßnahmen
— Darstellung der Möglichkeiten des einzelnen Mitarbeiters des Auftragnehmers, fachlichen Rat bei aktuellen Problemen der Leistungserbringung einzuholen
Die vorzulegenden Nachweise dürfen zum Einreichungstermin des Angebots nicht älter als 3 Monate sein, sofern nicht andere Zeitangaben ausdrücklich gefordert werden. Bestätigungen in einer anderen als der deutschen Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen. Vorzulegen sind, soweit es sich nicht um Eigenerklärungen handelt, Originaldokumente oder Kopien. Auf Aufforderung durch den Auftraggeber sind Kopien beglaubigt vorzulegen.
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Sämtliche Anforderungen, Nachweise und Eigenerklärungen für die weiteren Lizenznehmer oder sonstige Unterauftragnehmer (Subunternehmer) sind dem Auftraggeber bei Vertragsbeginn vorzulegen.
Bereits mit Angebotsabgabe sind die geplanten Unterauftragnehmer (Subunternehmer) zu benennen. Soweit ein Bieter die Leistung (bundesweite Zustellung) nur durch die Beauftragung von Unterauftragnehmern (Subunternehmer) erbringen kann, wird dennoch ausschließlich der Bieter unmittelbar Vertragspartner. Für Teilleistungen, die der Deutsche Post AG übergeben werden sollen, bedarf es einer Anzeige der Teilleistungen und Beförderungsstückzahlen. Der Vorlage einer Nachunternehmererklärung bedarf es nicht.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151/126601 📞
Fax: +49 6151/125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB wird hingewiesen: Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101a Abs. 1 S. 2 GWB bleibt unberührt.
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Name: Hessisches Competence Center für Neue Verwaltungssteuerung -Zentrale Beschaffung- (HCC-ZB)
Postanschrift: Rheingaustraße 186
Postort: Wiesbaden
Postleitzahl: 65203
Telefon: +49 611/69390 📞
Internetadresse: www.vergabe.hessen.de 🌏
Fax: +49 611/6939400 📠
Quelle: OJS 2016/S 056-094260 (2016-03-15)
Ergänzende Angaben (2016-05-23)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-05-23 📅
Einreichungsfrist: 2016-06-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-05-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 099-177563
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 056-094260
ABl. S-Ausgabe: 99
Quelle: OJS 2016/S 099-177563 (2016-05-23)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-05-23 📅
Einreichungsfrist: 2016-06-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-05-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 099-177563
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 056-094260
ABl. S-Ausgabe: 99
Quelle: OJS 2016/S 099-177563 (2016-05-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-06-27)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-06-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 125-224250
ABl. S-Ausgabe: 125
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis
2. Qualität
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-06-24 📅
Name: Deutsche Post AG VL Ausschreibung
Postanschrift: Am Bremsenwerk1
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10317
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: g.els@deutschepost.de 📧
2️⃣
3️⃣
Quelle: OJS 2016/S 125-224250 (2016-06-27)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-06-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 125-224250
ABl. S-Ausgabe: 125
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis
2. Qualität
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-06-24 📅
Name: Deutsche Post AG VL Ausschreibung
Postanschrift: Am Bremsenwerk1
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10317
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: g.els@deutschepost.de 📧
2️⃣
3️⃣
Quelle: OJS 2016/S 125-224250 (2016-06-27)
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