Das KIT (Karlsruher Institut für Technologie) und die Fraunhofer Gesellschaft (FhG) beabsichtigen am Standort Campus Ost in Karlsruhe gemeinsam einen Forschungsgebäudekomplex zu errichten in dem industrienahe Fertigungsprozesse schnell marktreif gemacht werden sollen. Der Komplex wird von zwei Bauherren auf zwei eigenen, aneinander grenzenden Grundstücksflächen errichtet. Das Bauvolumen konzentriert sich in einem Riegel (Länge ca. 110 m, Breite ca. 30 m, Höhe ca. 13 m), der in zukünftig geplanten Ausbaustufen zeilenweise mit Verbindungsbauten erweitert werden kann. Er soll so ausgeführt werden, dass unter Berücksichtigung baurechtlicher und förderrechtlicher Belange eine größtmögliche Durchlässigkeit zwischen den Bereichen erreicht wird. Der Gebäudekomplex ist so zu planen, dass zu einem späteren Zeitpunkt mit geringem Aufwand, eine vollständige bauliche Trennung in 2 Gebäudeteile (KIT und FhG) möglich sein wird. Die Beauftragung von Planungsleistungen erfolgt an einen Planer mit getrennten Verträgen von den beiden Auftraggebern. Für das Bauvorhaben „Forschungsfabrik Karlsruhe“ sind ca. 4 000 m² NF (NF 1-6) geplant. (KIT ca. 1 700 m², FhG ca. 2 300 m²) Es sind Flächen für große Technika (Produktionsstätten), sowie für Sozialräume, Büros und für die notwendigen Technik-, Versorgungs- und Lagerbereiche vorzusehen. Für das KIT und die Fraunhofer Gesellschaft selbstverständlich sind höchste Ansprüche an ein innovatives und nachhaltiges Energiekonzept. Projektbezogene Plandokumentation wird ausschließlich mit dem CAD System MicroStation gemäß KIT CAD-Richtlinie archiviert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-02-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-02-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-4 und 5-8, optional Leistungsphase 9 HOAI, in der Honorarzone IV Mindestsatz der HOAI, entsprechend den Musterverträgen der RBBau.Gesamtkosten KG200-700 (ohne Erstausstattung) max. 11 700 000 EUR netto (ohne Mehrwertsteuer). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgesprächs mit den Zuwendungsgebern.780 000830 000
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-4 und 5-8, optional Leistungsphase 9 HOAI, in der Honorarzone IV Mindestsatz der HOAI, entsprechend den Musterverträgen der RBBau.Gesamtkosten KG200-700 (ohne Erstausstattung) max. 11 700 000 EUR netto (ohne Mehrwertsteuer). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgesprächs mit den Zuwendungsgebern.780 000830 000
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V.
Postanschrift: Hansastraße 27c
Postleitzahl: 80686
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.fraunhofer.de🌏
E-Mail: vergabestelle-bau@zv.fraunhofer.de📧
Telefon: +49 891205-3299📞
Fax: +49 891205-7518 📠
Bewerbungsunterlagen nach Abschnitt III und IV:
Den für die Bewerbung notwendigen Bewerbungbogen können Sie unter http://www.deutsche-evergabe.de/ abrufen. Dieser Bewerbungsbogen ist vollständig auszufüllen und mit den anderen Bewerbungsunterlagen an die Vergabestelle Bau zu senden. Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum Schlusstermin unterschrieben in Papierform und auf einem Datenträger in einem verschlossenen und mit dem im Bewerbungsbogen enthaltenen Kennzettel gekennzeichneten Umschlag eingereicht werden. Sie werden nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt. Bei Rückfragen zu dieser Ausschreibung ist immer die unter II.1.1) angegebene Bezeichnung de Projektes anzugeben und sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen e-Vergabe zustellen und werden hierüber auch beantwortet.
Den für die Bewerbung notwendigen Bewerbungbogen können Sie unter http://www.deutsche-evergabe.de/ abrufen. Dieser Bewerbungsbogen ist vollständig auszufüllen und mit den anderen Bewerbungsunterlagen an die Vergabestelle Bau zu senden. Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum Schlusstermin unterschrieben in Papierform und auf einem Datenträger in einem verschlossenen und mit dem im Bewerbungsbogen enthaltenen Kennzettel gekennzeichneten Umschlag eingereicht werden. Sie werden nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt. Bei Rückfragen zu dieser Ausschreibung ist immer die unter II.1.1) angegebene Bezeichnung de Projektes anzugeben und sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen e-Vergabe zustellen und werden hierüber auch beantwortet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das KIT (Karlsruher Institut für Technologie) und die Fraunhofer Gesellschaft (FhG) beabsichtigen am Standort Campus Ost in Karlsruhe gemeinsam einen Forschungsgebäudekomplex zu errichten in dem industrienahe Fertigungsprozesse schnell marktreif gemacht werden sollen.
Das KIT (Karlsruher Institut für Technologie) und die Fraunhofer Gesellschaft (FhG) beabsichtigen am Standort Campus Ost in Karlsruhe gemeinsam einen Forschungsgebäudekomplex zu errichten in dem industrienahe Fertigungsprozesse schnell marktreif gemacht werden sollen.
Der Komplex wird von zwei Bauherren auf zwei eigenen, aneinander grenzenden Grundstücksflächen errichtet. Das Bauvolumen konzentriert sich in einem Riegel (Länge ca. 110 m, Breite ca. 30 m, Höhe ca. 13 m), der in zukünftig geplanten Ausbaustufen zeilenweise mit Verbindungsbauten erweitert werden kann. Er soll so ausgeführt werden, dass unter Berücksichtigung baurechtlicher und förderrechtlicher Belange eine größtmögliche Durchlässigkeit zwischen den Bereichen erreicht wird.
Der Komplex wird von zwei Bauherren auf zwei eigenen, aneinander grenzenden Grundstücksflächen errichtet. Das Bauvolumen konzentriert sich in einem Riegel (Länge ca. 110 m, Breite ca. 30 m, Höhe ca. 13 m), der in zukünftig geplanten Ausbaustufen zeilenweise mit Verbindungsbauten erweitert werden kann. Er soll so ausgeführt werden, dass unter Berücksichtigung baurechtlicher und förderrechtlicher Belange eine größtmögliche Durchlässigkeit zwischen den Bereichen erreicht wird.
Der Gebäudekomplex ist so zu planen, dass zu einem späteren Zeitpunkt mit geringem Aufwand, eine vollständige bauliche Trennung in 2 Gebäudeteile (KIT und FhG) möglich sein wird. Die Beauftragung von Planungsleistungen erfolgt an einen Planer mit getrennten Verträgen von den beiden Auftraggebern.
Der Gebäudekomplex ist so zu planen, dass zu einem späteren Zeitpunkt mit geringem Aufwand, eine vollständige bauliche Trennung in 2 Gebäudeteile (KIT und FhG) möglich sein wird. Die Beauftragung von Planungsleistungen erfolgt an einen Planer mit getrennten Verträgen von den beiden Auftraggebern.
Für das Bauvorhaben „Forschungsfabrik Karlsruhe“ sind ca. 4 000 m² NF (NF 1-6) geplant. (KIT ca. 1 700 m², FhG ca. 2 300 m²) Es sind Flächen für große Technika (Produktionsstätten), sowie für Sozialräume, Büros und für die notwendigen Technik-, Versorgungs- und Lagerbereiche vorzusehen.
Für das Bauvorhaben „Forschungsfabrik Karlsruhe“ sind ca. 4 000 m² NF (NF 1-6) geplant. (KIT ca. 1 700 m², FhG ca. 2 300 m²) Es sind Flächen für große Technika (Produktionsstätten), sowie für Sozialräume, Büros und für die notwendigen Technik-, Versorgungs- und Lagerbereiche vorzusehen.
Für das KIT und die Fraunhofer Gesellschaft selbstverständlich sind höchste Ansprüche an ein innovatives und nachhaltiges Energiekonzept. Projektbezogene Plandokumentation wird ausschließlich mit dem CAD System MicroStation gemäß KIT CAD-Richtlinie archiviert.
Für das KIT und die Fraunhofer Gesellschaft selbstverständlich sind höchste Ansprüche an ein innovatives und nachhaltiges Energiekonzept. Projektbezogene Plandokumentation wird ausschließlich mit dem CAD System MicroStation gemäß KIT CAD-Richtlinie archiviert.
Menge oder Umfang:
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-4 und 5-8, optional Leistungsphase 9 HOAI, in der Honorarzone IV Mindestsatz der HOAI, entsprechend den Musterverträgen der RBBau.
Gesamtkosten KG200-700 (ohne Erstausstattung) max. 11 700 000 EUR netto (ohne Mehrwertsteuer). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgesprächs mit den Zuwendungsgebern.
Gesamtkosten KG200-700 (ohne Erstausstattung) max. 11 700 000 EUR netto (ohne Mehrwertsteuer). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgesprächs mit den Zuwendungsgebern.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 780 000 💰
830 000 💰
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung gem. II.2.1).
Referenznummer: 014/750 131-A IOSB u. ICT, Karlsruhe u. Pfinztal mit KIT Karlsruhe - Architekt Objektplanung Gebäude
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms:
Europäischer Fond für Regionalentwicklung (EFRE) Baden-Württemberg, Innovation und Energiewende.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Fraunhofer-IOSB u. ICT,
KIT, Campus Ost,
Rintheimer Querallee 2,
76131 Karlsruhe.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Erklärung der Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. VOF §2 Nr. 3 und VOF §4 Nr. 2 Spiegelstrich 1;
— Erklärung zur beabsichtigten Zusammenarbeit gem. VOF §4 Nr. 2 Spiegelstrich 2;
— Angabe der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen gem. VOF §4 Nr. 3 mit §5 Nr. 5a);
— Angabe der Rechtsform gem. auch III.1.3);
— Erklärung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gem. VOF §4…
… Nr.6a) bis g) mit Nachweis gem. Nr. 7;
… Nr. 9;
— Erklärung des Vorliegens einer Berufshaftpflichtversicherung gem. VOF §5 Nr. 4a) mit Nachweis der Versicherung;
— Nachweis der Qualifikation des Auftragnehmers gem. III.3.1);
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Versicherungsnachweise für Personen- (mind. 2 000 000 EUR) und Sachschäden (mind. 2 000 000 EUR).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau (siehe auch Angaben unter II.2.1)) Beauftragung LPH 5-8 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- und Bauunterlage;
Honorarzone (HOAI § 35): IV;
Honorarsatz (HOAI § 35): Mindestsatz.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gem. VOF §4 Nr.4: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Architekten mit entsprechender Bauvorlageberechtigung siehe auch gem. VOF §19 Abs. 1,
bzw.
Ingenieure mit entsprechender Bauvorlageberechtigung siehe auch gem. VOF §19 Abs. 2.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Gemäß VOF §3 Nr.2 erfolgt das Verfahren 3-phasig.
1. Phase: Ausschlusskriterien nach III.2.1) 2. Phase: Auswahlkriterien nach III.2.2) und III.2.3) 3. Phase: Vergabegespräch mit Zuschlagskriterien nach IV.2.1) Erfüllen mehr als 5 Bewerbungen die o.g. Kriterien der 1. und 2. Phase, wählt der Auslober durch Losenscheidung die für die Teilnahme am Wettbewerb zugelassenen Bewerber aus. Der Bewerbungsbogen ist unter http://www.deutsche-evergabe.de/ zu finden. Hinweise zum Verfahren:
1. Phase: Ausschlusskriterien nach III.2.1) 2. Phase: Auswahlkriterien nach III.2.2) und III.2.3) 3. Phase: Vergabegespräch mit Zuschlagskriterien nach IV.2.1) Erfüllen mehr als 5 Bewerbungen die o.g. Kriterien der 1. und 2. Phase, wählt der Auslober durch Losenscheidung die für die Teilnahme am Wettbewerb zugelassenen Bewerber aus. Der Bewerbungsbogen ist unter http://www.deutsche-evergabe.de/ zu finden. Hinweise zum Verfahren:
– Den nach der Stufe 1 verbleibenden Bewerbern wird die Aufgabenbeschreibung von der Vergabestelle übermittelt; voraussichtlicher Termin: KW 15/2016,
– Im Rahmen eines Präsentationstermins werden die eingereichten Lösungen nach den bekannt gegebenen Zuschlagskriterien und deren Gewichtung bewertet und der Zuschlag erteilt; voraussichtlicher Termin: KW 21/2016.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Name des öffentlichen Auftraggebers: Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Postanschrift: Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
Postort: Eggenstein-Leopolshafen
Postleitzahl: 76344
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle Bau
Frau Anja Maaß
Internetadresse: www.fraunhofer.de🌏
URL der Dokumente: http://www.deutsche-evergabe.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-06-01 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 014/750 131-A IOSB u. ICT, Karlsruhe u. Pfinztal mit KIT Karlsruhe - Architekt Objektplanung Gebäude
Zusätzliche Informationen
Bewerbungsunterlagen nach Abschnitt III und IV:
Den für die Bewerbung notwendigen Bewerbungbogen können Sie unter http://www.deutsche-evergabe.de/ abrufen. Dieser Bewerbungsbogen ist vollständig auszufüllen und mit den anderen Bewerbungsunterlagen an die Vergabestelle Bau zu senden. Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum Schlusstermin unterschrieben in Papierform und auf einem Datenträger in einem verschlossenen und mit dem im Bewerbungsbogen enthaltenen Kennzettel gekennzeichneten Umschlag eingereicht werden. Sie werden nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt. Bei Rückfragen zu dieser Ausschreibung ist immer die unter II.1.1) angegebene Bezeichnung de Projektes anzugeben und sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen e-Vergabe zustellen und werden hierüber auch beantwortet.
Den für die Bewerbung notwendigen Bewerbungbogen können Sie unter http://www.deutsche-evergabe.de/ abrufen. Dieser Bewerbungsbogen ist vollständig auszufüllen und mit den anderen Bewerbungsunterlagen an die Vergabestelle Bau zu senden. Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum Schlusstermin unterschrieben in Papierform und auf einem Datenträger in einem verschlossenen und mit dem im Bewerbungsbogen enthaltenen Kennzettel gekennzeichneten Umschlag eingereicht werden. Sie werden nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt. Bei Rückfragen zu dieser Ausschreibung ist immer die unter II.1.1) angegebene Bezeichnung de Projektes anzugeben und sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen e-Vergabe zustellen und werden hierüber auch beantwortet.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei unter VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden.
Bewerber/ Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Wir weisen ausdrücklich auf die Antragsfrist des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) §107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 hin. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. GWB §101a informiert.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bewerber/ Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Wir weisen ausdrücklich auf die Antragsfrist des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) §107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 hin. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. GWB §101a informiert.
Quelle: OJS 2016/S 028-045432 (2016-02-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-10-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Komplex wird von zwei Bauherren auf zwei eigenen, aneinander grenzenden Grundstücksflächen errichtet. Das Bauvolumen konzentriert sich in einem Riegel (Länge ca. 110 m, Breite ca. 30 m, Höhe ca. 13 m), der in zukünftig geplanten Ausbaustufen zeilenweise mit Verbindungsbauten erweitert werden kann. Er soll so ausgeführt werden, dass unter Berücksichtigung baurechtlicher und förderrechtlicher Belange eine größtmögliche Durchlässigkeit zwischen den Bereichen erreicht wird.
Der Gebäudekomplex ist so zu planen, dass zu einem späteren Zeitpunkt mit geringem Aufwand, eine vollständige bauliche Trennung in 2 Gebäudeteile (KIT und FhG) möglich sein wird.
Für das Bauvorhaben „Forschungsfabrik Karlsruhe“ sind ca. 4 000 m
Der Komplex wird von zwei Bauherren auf zwei eigenen, aneinander grenzenden Grundstücksflächen errichtet. Das Bauvolumen konzentriert sich in einem Riegel (Länge ca. 110 m, Breite ca. 30 m, Höhe ca. 13 m), der in zukünftig geplanten Ausbaustufen zeilenweise mit Verbindungsbauten erweitert werden kann. Er soll so ausgeführt werden, dass unter Berücksichtigung baurechtlicher und förderrechtlicher Belange eine größtmögliche Durchlässigkeit zwischen den Bereichen erreicht wird.
Der Gebäudekomplex ist so zu planen, dass zu einem späteren Zeitpunkt mit geringem Aufwand, eine vollständige bauliche Trennung in 2 Gebäudeteile (KIT und FhG) möglich sein wird.
Für das Bauvorhaben „Forschungsfabrik Karlsruhe“ sind ca. 4 000 m
Gesamtwert des Auftrags: 780 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Karlsruhe, Stadtkreis
🏙️
Der Gebäudekomplex ist so zu planen, dass zu einem späteren Zeitpunkt mit geringem Aufwand, eine vollständige bauliche Trennung in 2 Gebäudeteile (KIT und FhG) möglich sein wird.
Für das Bauvorhaben „Forschungsfabrik Karlsruhe“ sind ca. 4 000 m
Fraunhofer-IOSB u. ICT, Karlsruhe u. Pfinztal mit KIT Karlsruhe – 014/750 131 – Neubau Forschungsfabrik – A Architekt Objektplanung Gebäude.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung gem. II.2.1.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Europäischer Fond für Regionalentwicklung (EFRE) Baden-Württemberg, Innovation und Energiewende.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Verfahren Vergabekriterien
Kostenkriterium: Erkennen der Aufgabenstellung und der Projektanforderungen sowie Herangehensweise an die gestellte Aufgabe
Gewichtung der Kosten: 10
Kostenkriterium: Erwartete Fachliche Leistung hinsichtlich Entwurfsqualität/ Funktionalität/ Innovation/ Wirtschaftlichkeit/ Nachhaltigkeit
Gewichtung der Kosten: 35
Kostenkriterium: Vorgesehene Projektorganisation und zeitliche Abfolge der Projektabwicklung
Gewichtung der Kosten: 5
Kostenkriterium: Methoden des Termin-, kosten- und Qualitätsmanagement während der Betreuung des Projekts
Aus dem Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke hinsichtlich des vorgesehenen Gesamtprojektleiters
Aus dem Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke hinsichtlich der vorgesehenen Objektüberwachung und der örtlichen Präsenz
Erwartete Zusammenarbeit mit Auftraggeber, Nutzer und Projektbeteiligten (Koordination von beteiligten Fachplanern sowie Integration ihrer Beiträge)
Gesamteindruck der Präsentation
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-09-13 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Forschung
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bewerber/ Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Wir weisen ausdrücklich auf die Antragsfrist des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 hin. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. GWB § 101a informiert.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bewerber/ Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Wir weisen ausdrücklich auf die Antragsfrist des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 hin. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. GWB § 101a informiert.