Freianlagen im Rahmen der Generalinstandsetzung Gesamtschule Raderthalgürtel (Europaschule) – Erbringung der Objektplanung Freianlagen
Stadt Köln – Zentrales Vergabeamt
Leistungen der Objektplanung Freianlagen, nach § 39 HOAI 2013, im Rahmen der Maßnahmen zur Generalinstandsetzung der Gesamtschule Köln-Zollstock, Europaschule, Raderthalgürtel 3, 50968 Köln, beginnend mit der Leistungsphase 1 Grundlagenermittlung, des Weiteren die Leistungsphasen 2 Vorplanung, 3 Entwurfsplanung, 4 Genehmigungsplanung, 5 Ausführungsplanung, 6 Vorbereitung der Vergabe, 7 Mitwirkung bei der Vergabe, 8 Objektüberwachung, (Bauüberwachung und Dokumentation), sowie 9 Objektbetreuung.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-02-23.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2016-02-23 | Auftragsbekanntmachung |
| 2017-03-01 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2016-02-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Menge oder Umfang:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln – Zentrales Vergabeamt
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
E-Mail: dorothea.kreutz@stadt-koeln.de 📧
Telefon: +49 22122126884 📞
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-02-23 📅
Einreichungsfrist: 2016-03-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 041-067541
ABl. S-Ausgabe: 41
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Optionen:
Referenznummer: 2016-0068-26-3
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Objektplanung Freianlagen, Raderthalgürtel 3, 50968 Köln.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe unter III.2.2.).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Herangehensweise an das Projekt (Gewichtung in Punkte) (30)
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings, Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen (Gewichtung in Punkten) (15)
3. Darstellung des möglichen Umgangs mit den denkmalschutzrechtlichen Anforderungen (Gewichtung in Punkten) (15)
4. Darstellung von Planungsansätzen für attraktive Außenraumgestaltung an Schulen (Gewichtung in Punkten) (10)
5. Honorarvertrag (Gewichtung in Punkten) (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏
URL der Dokumente: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2016-0068-26-3
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstraße 2 – 10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 2211472120 📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2016/S 041-067541 (2016-02-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Menge oder Umfang:
Leistungsphase 1 bis 3 gemäß § 39 HOAI 2013, optional Leistungsphase 4 bis 9 gemäß § 39 HOAI 2013. Der Abruf der Leistungen erfolgt stufenweise.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln – Zentrales Vergabeamt
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
E-Mail: dorothea.kreutz@stadt-koeln.de 📧
Telefon: +49 22122126884 📞
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-02-23 📅
Einreichungsfrist: 2016-03-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 041-067541
ABl. S-Ausgabe: 41
Zusätzliche Informationen
A) Fragen zur Ausschreibung können die Bieter bis maximal 10 Werktage vor Ende der Angebotsfrist über den Vergabemarktplatz an den Auftraggeber richten.
b) Die Bieter haben keinen Anspruch auf Besichtigung der Gebäude während des Vergabeverfahrens.
c) Die Form der Angebotsabgabe ist der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zu entnehmen. Die digitale Angebotsabgabe erfordert eine qualifizierte oder fortgeschrittene Signatur. Etwaige Beschaffungszeiten sind zu berücksichtigen.
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRYRWS.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungen der Objektplanung Freianlagen, nach § 39 HOAI 2013, im Rahmen der Maßnahmen zur Generalinstandsetzung der Gesamtschule Köln-Zollstock, Europaschule, Raderthalgürtel 3, 50968 Köln, beginnend mit der Leistungsphase 1 Grundlagenermittlung, des Weiteren die Leistungsphasen 2 Vorplanung, 3 Entwurfsplanung, 4 Genehmigungsplanung, 5 Ausführungsplanung, 6 Vorbereitung der Vergabe, 7 Mitwirkung bei der Vergabe, 8 Objektüberwachung, (Bauüberwachung und Dokumentation), sowie 9 Objektbetreuung.
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Auftraggeber / Bauherr:
Die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln betreibt als eigenbetriebsähnliche Einrichtung auf dem Gebiet des Facility-Managements städtischer Immobilien ein modernes Immobilienmanagement. Neben der Hauptaufgabe, der wertschöpfenden Immobilienbewirtschaftung, leistet sie für andere städtische Dienststellen qualifizierten Service rund um die Immobilie, insbesondere auch bei Planung, Ausführung und Management von Neubaumaßnahmen sowie die Instandhaltung und Sanierung von städtischen Gebäuden und Schulgebäuden.
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Im Rahmen dieser Tätigkeit sollen vorbenanntes Schulgebäude sowie die dazugehörenden Außenanlagen saniert werden.
Lage: Das Grundstück befindet sich im Stadtteil Köln Zollstock, südlich der K 12 Raderthalgürtel. Die Schule erreicht man von der Straße Raderthalgürtel über eine Stichstraße gegenüber dem Zollstockbad. Der Eingang der Schule befindet sich in der Verlängerung der Stichstraße. Ein weiterer Zugang zum Grundstück erfolgt über die Derkumer Straße. Die Schule liegt in einem Mischgebiet, direkt angrenzend an Wohnbebauungen unter anderem in Form von Mehrfamilienhäusern mit bis zu 15 Stockwerken, einer Kleingartenanlage, als auch der Fortführung des Vorgebirgsparks über die K12. In der Nachbarschaft befinden sich darüber hinaus Geschäftsgebäude und Gewerbetriebe, sowie ein Kindergarten. Auf dem Grundstück der Europaschule selbst steht derzeit eine temporäre Gebäudeanlage (Interimsbauwerk), in der eine Grundschule und Kindertagesstätte untergebracht sind.
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Gebäude / Raumprogramm: Das Schulgebäude der Europaschule stammt aus den 1970er Jahren mit seinen typischen Merkmalen an Strukturen, Kubaturen und Materialien der Bausubstanz. Das Schulgebäude ist unter Denkmalschutz gestellt. Der zentrale Teil ist viergeschossig, daran angegliedert sind eingeschossige Gebäudeteile, die mit begehbaren Dachflächen ausgeführt sind und als Pausenhofflächen dienen. Alle Gebäudeteile verfügen über Untergeschosse. Das Raumprogramm berücksichtigt die für die vorgesehene Nutzung notwendigen Unterrichts- und Verwaltungsräume, diverse Nebenräume, eine Mensa mit angeschlossener Küche, eine Bibliothek und eine Turnhalle. Im Zuge der Generalinstandsetzung erfolgt in Teilen eine Umstrukturierung der räumlichen Zuordnungen.
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Außenanlagen: Die Außenanlagen wurden im Zuge des Schulneubaus in den 1970er Jahren entworfen und gebaut und unterliegen ebenso wie das Schulgebäude den denkmalschutzrechtlichen Anforderungen. Die Bausubstanz ist mäßig bis gut erhalten, der Vegetationsbestand aufgrund unregelmäßig stattfindender Pflegemaßnahmen üppig. Kennzeichnend für die Außenanlagen ist die Verteilung von kleinen unzusammenhängenden Einzelflächen rund um das Schulgebäude, mit teilweise unzureichender Zugänglichkeit. Hierdurch wird die Nutzung der Flächen nachhaltig erschwert und deren Potential nicht ausgeschöpft. Erwähnenswert sind hier Bereiche wie der Tiefhof, welcher ursprünglich zur Tageslichtbeleuchtung der ehemaligen Mensa im Untergeschoss diente; die Außensportanlage und der auf dem Dach der eingeschossigen Gebäudeteile befindliche Pausenhof. Darüber hinaus erschweren fehlende Aufenthaltsqualitäten die Akzeptanz der ursprünglichen Funktionen der Außenflächen beim Nutzer, insbesondere bei den rund 1 300 Schülern.
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Kostenrahmen: Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme (Gebäude und Außenanlagen) beläuft sich die vorläufige Kostenannahme auf 38 000 000 EUR netto. Der Kostenanteil für die Kostengruppe 500 nach DIN 276-1 (Außenanlagen) wird mit 2 500 000 EUR angenommen.
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Flächenangaben:
Grundstücksgröße 31 500 m
Außenflächen Erdgeschoss, befestigt circa 5 300 m
Dachflächen / Dachterrasse / Pausenhof 1. Obergeschoss circa 11 100 m
Aufgabenstellung / Besonderheiten: Aufgabe ist die Entwicklung einer Gesamtkonzeption zur Optimierung der Außenanlagen und Behebung der funktionalen Mängel. Dabei sind die aus dem Gebäudebestand (Struktur und Architektur) und aus den Instandsetzungsmaßnahmen resultierenden Voraussetzungen, sowie die Anforderungen an die Nutzungen der Freiraumflächen zu berücksichtigen. Es sind attraktive Flächen mit Spiel- und Bewegungsangeboten, sowie Aufenthalts- und Rückzugsbereiche zu gestalten, in der Anlage um das Schulgebäude und auf dem Dach der eingeschossigen Gebäudeteile, die in sinnvoller Abfolge und Wechselwirkung zu den notwendigen Flächen für Erschließung, der infrastrukturellen Ver- und Entsorgung und Stellflächen für Fahrräder (circa 52 Stück) stehen. Ein angemessener Grünanteil ist hierbei zu berücksichtigen und der Vegetationsbestand einzubinden. Der Umfang zu schützender oder zu erhaltende Gehölze und Vegetationsbestände kann zu diesem Zeitpunkt nicht eingeschätzt werden. Vorausgesetzt wird, dass die Grünflächen pflegeleicht und in der Unterhaltung wirtschaftlich sind.
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Vorläufig ist vorgesehen den Stellplatznachweis für PKW (voraussichtlich >50) nicht auf dem Gelände der Schule, sondern durch Nutzung der benachbarten Tiefgarage zu erbringen. Die Anforderungen an eine Außensportanlage werden gegenwärtigt geprüft.
Das unter Gebäude / Raumprogramm erwähnte Interimsgebäude wird mittelfristig rückgebaut. Die Fläche kann in der Gesamtkonzeption berücksichtigt werden.
In Abstimmung mit dem Denkmalschutz sind die Merkmale der Architektur aus den 70er Jahren in ihren Grundstrukturen zu erhalten. Hierzu zählen zum Beispiel die Verwendung rechter Winkel, Mauern in verschiedenen Höhen zur Strukturierung von Flächen und Bereichen, oder die Verwendung typischer Gestaltungsmerkmale in Farbe, Material oder Baustoffen. Änderungen in den Außenanlagen sind im Geiste des Gebäudes, sensibel und qualitätsvoll weiterzuentwickeln. Architektonisch prägnante Bereiche in den Außenanlagen (zum Beispiel Tiefhof) sind zu erhalten. Um die Erlebbarkeit eben solcher Bereiche zu gewährleisten beziehungsweise neu erlebbar zu machen, sind die Zugänglichkeiten gegebenenfalls anzupassen.
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Für die Dachflächen ist auch hier der Erhalt der 70er Jahre Strukturen und des Charakters des Denkmals erforderlich, in Abhängigkeit von der Funktion / Nutzung zum Beispiel durch Aufnahme eines typischen Rasters in einer extensiven Begrünung. Die Prüfung ist im konkreten Fall notwendig.
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Es ist beabsichtigt den Schulbetrieb ganz oder teilweise während der Bauphasen auszulagern. Hierzu werden derzeit verschiedene Optionen geprüft.
Anforderungen an die Planung: Die genannten Maßnahmen sind unter Einhaltung des Budgets sowie unter der Prämisse der standortspezifischen und denkmalpflegerischen Anforderungen im Rahmen eines Gesamtkonzepts zu entwickeln. Es werden Planungsvorschläge erwartet, die ein optimales Verhältnis zwischen Funktion, nachhaltigen Materialien, niedrigen Betriebskosten, ansprechende Gestaltung und wirtschaftlichen Bauweisen aufweisen.
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Die Planung der Außenanlagen hat an den Schnittstellen zum Gebäude in enger Abstimmung mit der Objektplanung Gebäude und den weiteren Fachplanern zu erfolgen. Exemplarisch sind hier die Schnittstellen im Bereich Fassade und Dachaufbau, im Bereich des Brandschutzes (Integration von Fluchtwegen auf dem Dach), oder der Zugänglichkeit zur Pausenhoffläche auf dem Dach genannt. Bei der Entwicklung einer Gesamtkonzeption für die Außenanlagen sind des Weiteren die Nutzungen und Funktionen der jeweils angrenzenden Räumlichkeiten im Schulgebäude angemessen zu berücksichtigen.
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Die Schule, das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen, wie auch der Stadtkonservator sind in Abstimmung mit dem Bauherrn eng in die Planung einzubeziehen, um die nutzerspezifischen, landschaftspflegerischen und denkmalschutzrechtlichen Anforderungen optimal umsetzen zu können. Darüber hinaus sind die Anforderungen der Barrierefreiheit sowie der Bau-, Qualitäts- und Ausstattungsstandards für Freianlagen an Schulen der Stadt Köln zu erfüllen. Die Einhaltung aktueller Richtlinien, Normen und DIN- Vorschriften, darüber hinaus der CAD-Richtlinien der Stadt Köln, sowie die Möglichkeiten und den Willen zur Nutzung eines internetbasierten Projektraums zur optimalen Abwicklung des Bauvorhabens mit allen Projektbeteiligten, werden vorausgesetzt.
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Besondere Leistungen / Termine / Vertragslaufzeit: Als besondere Leistungen werden eine ergänzende Bestandsaufnahme der vorhandenen Vegetation, sowie Beurteilung und Bewertung der zu schützenden oder zu erhaltenden Gehölze und Vegetationsbestände erwartet. Weitere besondere Leistungen ergeben sich optional durch Bestimmungen des Auftraggebers.
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Die Leistungen sind sofort nach Vertragsschluss zu beginnen. Die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 der Freianlagenplanung sind parallel zur Leistungsphase 3 der Objektplanung Gebäude, die bereits begonnen ist, bis Ende 2016 fertig zu stellen. Die Dauer der Leistungserbringung für die Leistungsphasen 4 bis 7 wird mit circa 12 bis 18 Monaten, für die Leistungsphase 8 ebenfalls mit 12 bis 18 Monaten, und für die Leistungsphase 9 mit 48 Monaten angenommen.
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Da die Gesamtmaßnahme der Generalinstandsetzung während des laufenden Schulbetriebs und bei ganz oder teilweiser Auslagerung der Schule durchgeführt wird, ist die Leistungserbringung voraussichtlich in mehreren Abschnitten notwendig, insbesondere in Leistungsphase 8 zeitversetzt zum Hochbau.
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Es ist beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu vergeben. Zunächst ist die Beauftragung der Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung) bis einschließlich Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) vorgesehen. Die Beauftragung und Bearbeitung der Leistungsphase 4-9 gemäß § 39 HOAI erfolgt unter Vorbehalt eines Beschlusses der politischen Gremien der Stadt Köln, der frühestens nach abgeschlossener Bearbeitung der Leistungsphase 3 erfolgen kann.
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Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung besteht nicht.
Der Honorarvertragsentwurf wird vor der Verhandlung den jeweiligen ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt.
Vertragslaufzeit beziehungsweise Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Laufzeit in Monaten: 90.
Die Beauftragung und Bearbeitung der Leistungsphase 4-9 gemäß
§ 39 HOAI 2013 erfolgt unter Vorbehalt des Beschlusses der politischen Gremien der Stadt Köln.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Objektplanung Freianlagen, Raderthalgürtel 3, 50968 Köln.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben mit dem Angebot die gemäß Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen, TVgG NRW) vom 10.1.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt Ausgabe 2012 Nummer 2 vom 26.1.2012 Seite 15 bis 26) erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben (insbesondere zur Gewährung von Tarif- beziehungsweise Mindestlohn, Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen); ein Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
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Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, das bei der unter I.1) Name, Adresse und Kontaktstelle genannten Kontaktstelle der Stadt Köln, 27/ Zentrales Vergabeamt, heruntergeladen werden kann. Zur Angabe der vollständigen Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben einzureichen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
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Geforderte Nachweise sind, bezogen auf III.2.1):
1. Unterschriftenberechtigung: Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges (nicht älter als 6 Monate ab dem Bekanntmachungstermin) oder Kammermitgliedschaft.
2. Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen gemäß § 4 (2) VOF.
3. Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 (6)a-g VOF gegen ihn vorliegen.
4. Erklärung, dass über das Vermögen des Teilnehmers weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, gemäß § 4 (9) VOF.
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5. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat gemäß
§ 4 (9) VOF.
(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, erfolgt mit dem Teilnahmeantrag.).
1. Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß § 5 (4) VOF.
2. Gesamtumsatz und Umsatz für die ausgeschriebene Dienstleitung bezogen auf die letzten 3 Jahre 2013, 2014, 2015, gemäß § 5 (4) VOF.
3. Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung.
4. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 1 500 000 EUR für Personen- und in Höhe von 1 000 000 EUR für Sach- und sonstige Schäden. Mindestanforderung ist die Erklärung des Bieters, dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen abgeschlossen werden.
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(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, erfolgt mit dem Teilnahmeantrag.).
1) Erklärung zur Anzahl und Qualifikation der in den letzten 3 Jahren beschäftigten Mitarbeiter gemäß § 5 (5)d VOF.
Es wird gefordert, dass mindestens einer der beschäftigten projektverantwortlichen Diplom-Ingenieure oder Ingenieurinnen (Büroinhaber /-inhaberin und/ oder festangestellter Beschäftigter / Beschäftigte), mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach Abschluss einer Hochschul- oder Fachhochschulausbildung in der Bearbeitung der ausgeschriebenen Leistungsphasen aufweist. Der Nachweis der Eintragung (von mindestens einem/einer projektverantwortlichen Landschaftsarchitekten / Landschaftsarchitektin) bei einer Architektenkammer ist zu erbringen.
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2) Nachweis von drei geplanten und fertig gestellten Projekten (als Fertigstellung gilt die erfolgte Inbetriebnahme) in vergleichbarer Aufgabenstellung nach § 5 (5)b VOF. Abweichend zu § 5 (5)b VOF darf die Fertigstellung der Projekte nicht vor dem Jahr 2008 erfolgt sein. (Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2008 bis Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge, siehe IV.3.4)).
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Die drei Referenzprojekt müssen mindestens eine Größenordnung von 500 000 EUR (netto) für die Kosten der Außenanlagen (Kostengruppe 500 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe) aufweisen.
Mindestens ein Projekt muss für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein.
Über mindestens ein Projekt muss die Objektplanung Freianlagen (Leistungsphase 3 und 5) im Zusammenhang mit denkmalschutzrechtliche Auflagen nachgewiesen werden.
Mindestens ein Referenzprojekt muss im Zusammenhang mit einem Bildungsbau / einer Schule stehen.
Je Referenzprojekt muss die Bearbeitung mindestens der Leistungsphasen 2 bis 6, teilweise 7, sowie die Bearbeitung der Leistungsphase 8, gemäß HOAI in der zu der Zeit gültigen Fassung, oder gleichwertigen landesspezifischen Leistungen, nachgewiesen werden, entsprechend der in der Auftragsbeschreibung genannten Leistungsphasen (Vorentwurf, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung (Bauüberwachung)).
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Es ist jeweils ein Referenzschreiben des Bauherrn und/oder des Auftraggebers beizufügen.
Für Aufträge, die für einen öffentlichen Auftraggeber durchgeführt wurden, ist eine Bescheinigung der zuständigen Behörde erforderlich.
Ist von einem privaten Auftraggeber eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so kann eine Eigenerklärung des Bewerbers anerkannt werden.
Als vergleichbare Projekte werden Projekte ab der Honorarzone III anerkannt.
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal drei DIN A 4 Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang / Kosten, und Angabe der vollständig bearbeiteten Leistungsphasen sowie der Honorarzone.
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Bewerben sich Bietergemeinschaften, so können drei gemeinsam bearbeitete Referenzprojekte entsprechend der geforderten Kriterien nachgewiesen werden. Mindestens ein Referenzprojekt von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft ist gefordert. In der Summe gilt es, den Nachweis entsprechend der Kriterien unter III.2.3) zu erbringen. Somit sind gegebenenfalls mehr als 3 Referenzprojekte nachzuweisen, wenn von einem Mitglied der Bietergemeinschaft nur ein Teil der geforderten Kriterien erbracht wurde. So sind die verbleibenden Kriterien bei einem anderen Projekt von einem anderen Mitglied der Bietergemeinschaft nachzuweisen.
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Sollten weitere Planer vom Bieter unterbeauftragt werden, so sind auch von den Unterbeauftragten die geforderten Eignungskriterien nachzuweisen, jedoch lediglich im Rahmen der von ihm ergänzend zu erbringenden Leistungen. Die Bewerbung wird in diesem Fall insgesamt (Bieter und Unterbeauftragter) gewertet. Die technische Leistungsfähigkeit muss für die übertragenen Leistungen entsprechend der Forderungen unter III.2.3) nachgewiesen werden.
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Mit Vorlage der Bewerbung muss der Unterbeauftragte rechtsverbindlich erklären, dass er zur Auftragsausführung zur Verfügung steht. Sollte dieser bei Beauftragung nicht mehr zur Verfügung stehen, besteht ein Sonderkündigungsrecht.
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe unter III.2.2.).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Honorarzahlungen erfolgen nach Leistungsstand.
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI 2013.
Bietergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Sie haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
In der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist.
In der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist.
Dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
Dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros, sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat die in den Teilnahmebedingungen (Bewerbungsbogen) geforderten Angaben und Unterlagen vorzulegen.
Die örtliche Präsenz in Köln während der Bauzeit ist sicherzustellen.
Die Objektüberwachung ist durch den Einsatz eines Fachingenieurs (mit Qualifikation Fachrichtung Landschaftsarchitektur) sicherzustellen.
Eine Erklärung nach § 1 des Verpflichtungsgesetzes ist abzugeben.
Die personelle Kontinuität, insbesondere in der Phase der Objektüberwachung, ist sicher zu stellen.
Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig.
Projekt- und Planungsbesprechungen finden in Köln statt.
Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtvorschriften ihres Herkunftsstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur (Landschaftsarchitektur) berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG des Rates und Richtlinie 89/48/EWG des Rates gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
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(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.).
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular (Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle, technische Leistungsfähigkeit, Teilnahmebedingungen). Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
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2. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den unter der Technischen Leistungsfähigkeit III.2.3) geforderten drei Referenzprojekten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, wird die Rangfolge zur Teilnahme am Verhandlungsgespräch über die Bewertung der geforderten 3 Referenzprojekte ermittelt. Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung: maximale Punktzahl / Wertung / gewichtete Punktzahl
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Größenordnung der drei benannten Referenzprojekte: maximal 10 Punkte pro Referenzprojekt größer/gleich 1 500 000 EUR (netto, für die Kosten der Kostengruppe 500 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe). Bei Projekten kleiner als 1 500 000 EUR (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung von 500 000 EUR (netto).
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Nachweis, dass benannte Referenzprojekte für einen öffentlichen Auftraggeber bearbeitet wurden:
0 Punkte für ein Projekt, da dies der geforderte Mindeststandard ist, 5 Punkte für 2 Projekte und 10 Punkte für 3 Projekte.
Nachweis, dass benannte Referenzprojekte im Zusammenhang mit…
… denkmalschutzrechtliche Auflagen bearbeitet wurden: 0 Punkte für ein Projekt, da dies der geforderte Mindeststandard ist, 5 Punkte für 2 Projekte und 10 Punkte für 3 Projekte.
… Bildungs- / oder Schulbauten bearbeitet wurden: 0 Punkte für ein Projekt, da dies der geforderte Mindeststandard ist, 5 Punkte für 2 Projekte und 10 Punkte für 3 Projekte.
Nachweis der Bearbeitung der Leistungsphasen 2 bis 6, teilweise 7: 3 Punkte für ein Projekt, 6 Punkte für 2 Projekte und 9 Punkte für 3 Projekte.
Nachweis der Bearbeitung der Leistungsphase 8: 3 Punkte für ein Projekt, 6 Punkte für 2 Projekte und 9 Punkte für 3 Projekte.
Maximal sind 78 Punkte erreichbar. Bei Gleichstand entscheidet das Los.
Zuschlagskriterien (siehe auch Punkt IV.2))
Kriterien:
1.Darstellung der Abwicklung des Projektes / Herangehensweise an das Projekt
1.1.Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten in personeller und zeitlicher Hinsicht.
1.2.Maßnahmen zur Sicherung der Qualität der anstehenden Planungsleistungen, insbesondere im Hinblick auf die Abstimmungsprozesse mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten / Fachplanern.
1.3.Maßnahmen zur Sicherung der Qualität der Bauausführung, Darstellung der Bauleitertätigkeiten / Bauüberwachung / Präsenz vor Ort.
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings, Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen.
3. Darstellung des möglichen Umgangs mit den denkmalschutzrechtlichen Anforderungen im Hinblick auf die Aufgabenstellung, hier Behebung funktionaler Mängel.
4. Darstellung von Planungsansätzen für attraktive Außenraumgestaltung an Schulen.
5. Honorarvertrag:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesandt. Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und gegebenenfalls erforderliche Besondere Leistungen und deren Honorierung zu ergänzen, wobei zu berücksichtigen ist, dass das Honorar frei vereinbar ist. Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann.
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Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein.
Zwei Handouts zur Nachvollziehbarkeit der Angaben sind jedoch erforderlich.
Gewichtung:
zu 1.: maximal 30 Punkte
(maximal 3 x je 10 Punkte)
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 4 Punkte, teilweise überzeugend: 6 Punkte, nachvollziehbar: 8 Punkte, überzeugend: 10 Punkte).
zu 2.: maximal 15 Punkte
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 4 Punkte, teilweise überzeugend: 8 Punkte, nachvollziehbar: 12 Punkte, überzeugend: 15 Punkte).
zu 3.: maximal 15 Punkte
zu 4.: maximal 10 Punkte
Zu 5.: maximal 30 Punkte
(günstigstes Angebot: 30 Punkte, bei höherem Angebot anteilige Punktereduzierung im Verhältnis, linear).
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
Kriterium: 1. Darstellung Abwicklung des Projektes/Herangehensweise an das Projekt (Gewichtung in Punkte) (30)
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings, Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen (Gewichtung in Punkten) (15)
3. Darstellung des möglichen Umgangs mit den denkmalschutzrechtlichen Anforderungen (Gewichtung in Punkten) (15)
4. Darstellung von Planungsansätzen für attraktive Außenraumgestaltung an Schulen (Gewichtung in Punkten) (10)
5. Honorarvertrag (Gewichtung in Punkten) (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏
URL der Dokumente: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2016-0068-26-3
Zusätzliche Informationen
A) Fragen zur Ausschreibung können die Bieter bis maximal 10 Werktage vor Ende der Angebotsfrist über den Vergabemarktplatz an den Auftraggeber richten.
b) Die Bieter haben keinen Anspruch auf Besichtigung der Gebäude während des Vergabeverfahrens.
c) Die Form der Angebotsabgabe ist der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zu entnehmen. Die digitale Angebotsabgabe erfordert eine qualifizierte oder fortgeschrittene Signatur. Etwaige Beschaffungszeiten sind zu berücksichtigen.
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRYRWS.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstraße 2 – 10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 2211472120 📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 107 Absatz 3 Nummer 1 bis 4 GWB:
— unverzüglich gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren;
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in…
… der Bekanntmachung;
… den Vergabeunterlagen;
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen;
— siehe § 101b Absatz 2 GWB;
— 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-03-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 366 320,75 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln, Gebäudewirtschaft
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-koeln.de 🌏
E-Mail: liliane.jeromin@stadt-koeln.de 📧
Telefon: 0221/221 20297 📞
Fax: 0221/221-22599 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-03-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 050-093046
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 041-067541
ABl. S-Ausgabe: 50
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2016-0068-26
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-02-03 📅
Name: HDK Dutt & Kist GmbH
Postanschrift: Europaallee 27 b
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66113
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@hdk.-sb.de 📧
Internetadresse: www.hdk.-landschaftsarchitektur.de 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Liliane Jeromin
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfungsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstraße 2 - 10
Telefon: 0221/147-2120 📞
Fax: 0221/147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2017/S 050-093046 (2017-03-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 366 320,75 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln, Gebäudewirtschaft
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-koeln.de 🌏
E-Mail: liliane.jeromin@stadt-koeln.de 📧
Telefon: 0221/221 20297 📞
Fax: 0221/221-22599 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-03-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 050-093046
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 041-067541
ABl. S-Ausgabe: 50
Zusätzliche Informationen
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Kriterien:
1.Darstellung der Abwicklung des Projektes / Herangehensweise an das Projekt:
1.1.Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kapazitäten in personeller und zeitlicher Hinsicht.
1.2.Maßnahmen zur Sicherung der Qualität der anstehenden Planungsleistungen, insbesondere im Hinblick auf die Abstimmungsprozesse mit dem Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten / Fachplanern.
1.3.Maßnahmen zur Sicherung der Qualität der Bauausführung, Darstellung der Bauleitertätigkeiten / Bauüberwachung / Präsenz vor Ort.
2. Darstellung des Zeit- und Kostencontrollings, Terminsicherung, Nachtragsabwehr und Bewältigung von Leistungsstörungen.
3. Darstellung des möglichen Umgangs mit den denkmalschutzrechtlichen Anforderungen im Hinblick auf die Aufgabenstellung, hier Behebung funktionaler Mängel.
4. Darstellung von Planungsansätzen für attraktive Außenraumgestaltung an Schulen.
5. Honorarvertrag:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesandt.
Hier sind Honorarsatz, Nebenkosten und gegebenenfalls erforderliche Besondere Leistungen und deren Honorierung zu ergänzen, wobei zu berücksichtigen ist, dass das Honorar frei vereinbar ist. Der Vertrag ist vor der Verhandlung an das Zentrale Vergabeamt zu übersenden, damit vorab das Honorar ermittelt werden kann.
Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein.
2 Handouts zur Nachvollziehbarkeit der Angaben sind jedoch erforderlich.
Gewichtung:
Zu 1.: maximal 30 Punkte,
(maximal 3 x je 10 Punkte),
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 4 Punkte, teilweise überzeugend: 6 Punkte, nachvollziehbar: 8 Punkte, überzeugend: 10 Punkte).
Zu 2.: maximal 15 Punkte,
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 4 Punkte, teilweise überzeugend: 8 Punkte, nachvollziehbar: 12 Punkte, überzeugend: 15 Punkte).
Zu 3.: maximal 15 Punkte,
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 4 Punkte, teilweise überzeugend: 8 Punkte, nachvollziehbar: 12 Punkte, überzeugend: 15 Punkte).
Zu 4.: maximal 10 Punkte,
(nicht nachvollziehbar: 0 Punkte, teilweise nachvollziehbar: 4 Punkte, teilweise überzeugend: 6 Punkte, nachvollziehbar: 8 Punkte, überzeugend: 10 Punkte).
Zu 5.: maximal 30 Punkte,
(günstigstes Angebot: 30 Punkte, bei höherem Angebot anteilige Punktereduzierung im Verhältnis – linear).
Maximal sind 100 Punkte erreichbar.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2016-0068-26
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-02-03 📅
Name: HDK Dutt & Kist GmbH
Postanschrift: Europaallee 27 b
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66113
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@hdk.-sb.de 📧
Internetadresse: www.hdk.-landschaftsarchitektur.de 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Liliane Jeromin
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfungsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstraße 2 - 10
Telefon: 0221/147-2120 📞
Fax: 0221/147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB:
— siehe § 101b Abs. 2 GWB;
— 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
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