Parallel zur Sanierung der historischen Bahnhofsgebäude soll das Umfeld nördlich der Bahngleise in einer Weise neu geordnet und aufgewertet werden, die seiner städtebaulichen Bedeutung als Entree zur Altstadt gerecht wird. Aufbauend auf die Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2014 und eines Verkehrskonzeptes, das kurzfristig beauftragt wird, sollen verkehrliche Probleme, insbesondere im Kreuzungsbereich Bahnhofstraße/Pritzwalker Straße/Ringstraße, gelöst, vor den Bahnhofsgebäuden ein barrierefreier Vorplatz geschaffen sowie die Bushaltestellen günstiger angeordnet und zusätzlich fünf Buswarteplätze eingerichtet werden. Der vorhandene Parkplatz soll räumlich, funktional und gestalterisch neu definiert werden. Dies umfasst u. a. die Umnutzung der Flächen der bisherigen Bushaltestellen, die Deckung des zusätzlichen Stellplatzbedarfs durch die künftige Nutzung der Bahnhofsgebäude, die stärkere Berücksichtigung des Stellplatzbedarfs der Altstadt, die geplante Verlagerung von P + Ride-Stellplätzen auf die Südseite der Bahngleise sowie die Erhöhung der Gestaltqualität durch Entsiegelung und Begrünung. Ein innerhalb des Plangebiets liegender sowjetischer Ehrenfriedhof steht unter Denkmalschutz und ist in das Gesamtkonzept einzubeziehen. Teile des Plangebiets wurden in den 1990-iger Jahren unter Inanspruchnahme von Fördermitteln gestaltet, die Zweckbindungsfrist läuft jedoch 2018 aus. Während der Landesgartenschau 2019 liegt der Haupteingang zum Ausstellungsgelände unmittelbar am Bahnhof, die sich daraus ergebenden temporären Anforderungen sind planerisch zu berücksichtigen. Die Vergabe bezieht sich auf die Leistungen gemäß § 39 HOAI (Leistungsphasen 2 bis 4 sowie optional Leistungsphasen 5 bis 9).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-04-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Menge oder Umfang: 0
Gesamtwert des Auftrags: 0 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen📦
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Wittstock/Dosse
Postanschrift: Markt 1
Postleitzahl: 16909
Postort: Wittstock/Dosse
Kontakt
E-Mail: britta.haensch@md-ra.de📧
Fax: +49 3312899914 📠
Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben zwingend die vom Auftraggeber vorgegebenen und unter http://www.md-ra.de/?page_id=5379 abrufbaren Formblätter für die Erstellung ihres Teilnahmeantrages zu verwenden. Bewerber, die die abrufbaren Formblätter direkt unter der angegebenen URL heruntergeladen haben, sind verpflichtet, Ihre Teilnahme am Verfahren per E-Mail an Britta.Haensch@md-ra.de anzuzeigen. Nur so kann gewährleistet werden, dass ihnen Bieterfragen, Bieterinformationen und etwaige Änderungen an den Formblättern mitgeteilt werden und die eingereichten Unterlagen den formalen Anforderungen entsprechen.
Teilnahmeanträge, die nicht unter Verwendung der Formblätter abgegeben werden, werden von dem Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Vergabe im Wege eines Verhandlungsverfahrens erfolgt. D. h., es werden derzeit noch keine Vergabeunterlagen zur Abgabe eines Angebotes versandt. Die derzeit abzufordernden Unterlagen dienen somit nur der Einreichung eines Teilnahmeantrages auf Grundlage der bekannt gemachten Informationen. Bei der Erarbeitung und Übersendung der Teilnahmeanträge ist zudem Folgendes zu beachten:
1. Die Bewerber haben unter Beachtung des genannten Schlusstermins den Teilnahmeantrag in Schriftform in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren: "Freianlagenplanung Bahnhofsvorplatz in der Stadt Wittstock/Dosse " bei der unter I.1) angegebenen Kontaktstelle mit folgender Adresse:
MD Rechtsanwälte, Kurfürstenstraße 31, 14467 Potsdam
einzureichen. Dem Teilnahmeantrag soll zusätzlich eine Kopie desselben, einschließlich aller vom Bewerber eingereichter Unterlagen in geeigneter elektronischer Form (bspw. USB-/DVD-/CD-Datenträger) jeweils als PDF-Dokument eingereicht werden. Maßgeblich für den Teilnahmewettbewerb ist allein der Teilnahmeantrag in Schriftform.
2. Im Fall der Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist der Teilnahmeantrag entweder von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen.
3. Die Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Bescheinigungen/Nachweise von nicht deutschsprachigen Einrichtungen müssen mit beglaubigter Übersetzung in deutsch vorgelegt werden.
4. Es sollen nur die geforderten Erklärungen und Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt.
5. Abgeforderte Nachweise und Urkunden können dem Teilnahmeantrag in Kopie beigefügt werden. Der Auftraggeber ist jedoch berechtigt, bei Zweifeln und Bedenken die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen.
6. Die geforderten Eignungsnachweise beruhen im Wesentlichen auf Eigenerklärungen der Bewerber. Der Auftraggeber weist daher darauf hin, dass insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzende Nachweise und Erklärungen vom Bewerber oder externen Stellen (Korruptionsregister, Gewerbezentralregister etc.) verlangt oder eingeholt werden können.
Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben zwingend die vom Auftraggeber vorgegebenen und unter http://www.md-ra.de/?page_id=5379 abrufbaren Formblätter für die Erstellung ihres Teilnahmeantrages zu verwenden. Bewerber, die die abrufbaren Formblätter direkt unter der angegebenen URL heruntergeladen haben, sind verpflichtet, Ihre Teilnahme am Verfahren per E-Mail an Britta.Haensch@md-ra.de anzuzeigen. Nur so kann gewährleistet werden, dass ihnen Bieterfragen, Bieterinformationen und etwaige Änderungen an den Formblättern mitgeteilt werden und die eingereichten Unterlagen den formalen Anforderungen entsprechen.
Teilnahmeanträge, die nicht unter Verwendung der Formblätter abgegeben werden, werden von dem Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Vergabe im Wege eines Verhandlungsverfahrens erfolgt. D. h., es werden derzeit noch keine Vergabeunterlagen zur Abgabe eines Angebotes versandt. Die derzeit abzufordernden Unterlagen dienen somit nur der Einreichung eines Teilnahmeantrages auf Grundlage der bekannt gemachten Informationen. Bei der Erarbeitung und Übersendung der Teilnahmeanträge ist zudem Folgendes zu beachten:
1. Die Bewerber haben unter Beachtung des genannten Schlusstermins den Teilnahmeantrag in Schriftform in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren: "Freianlagenplanung Bahnhofsvorplatz in der Stadt Wittstock/Dosse " bei der unter I.1) angegebenen Kontaktstelle mit folgender Adresse:
einzureichen. Dem Teilnahmeantrag soll zusätzlich eine Kopie desselben, einschließlich aller vom Bewerber eingereichter Unterlagen in geeigneter elektronischer Form (bspw. USB-/DVD-/CD-Datenträger) jeweils als PDF-Dokument eingereicht werden. Maßgeblich für den Teilnahmewettbewerb ist allein der Teilnahmeantrag in Schriftform.
2. Im Fall der Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist der Teilnahmeantrag entweder von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen.
3. Die Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Bescheinigungen/Nachweise von nicht deutschsprachigen Einrichtungen müssen mit beglaubigter Übersetzung in deutsch vorgelegt werden.
4. Es sollen nur die geforderten Erklärungen und Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt.
5. Abgeforderte Nachweise und Urkunden können dem Teilnahmeantrag in Kopie beigefügt werden. Der Auftraggeber ist jedoch berechtigt, bei Zweifeln und Bedenken die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen.
6. Die geforderten Eignungsnachweise beruhen im Wesentlichen auf Eigenerklärungen der Bewerber. Der Auftraggeber weist daher darauf hin, dass insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzende Nachweise und Erklärungen vom Bewerber oder externen Stellen (Korruptionsregister, Gewerbezentralregister etc.) verlangt oder eingeholt werden können.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Parallel zur Sanierung der historischen Bahnhofsgebäude soll das Umfeld nördlich der Bahngleise in einer Weise neu geordnet und aufgewertet werden, die seiner städtebaulichen Bedeutung als Entree zur Altstadt gerecht wird.
Aufbauend auf die Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2014 und eines Verkehrskonzeptes, das kurzfristig beauftragt wird, sollen verkehrliche Probleme, insbesondere im Kreuzungsbereich Bahnhofstraße/Pritzwalker Straße/Ringstraße, gelöst, vor den Bahnhofsgebäuden ein barrierefreier Vorplatz geschaffen sowie die Bushaltestellen günstiger angeordnet und zusätzlich fünf Buswarteplätze eingerichtet werden. Der vorhandene Parkplatz soll räumlich, funktional und gestalterisch neu definiert werden. Dies umfasst u. a. die Umnutzung der Flächen der bisherigen Bushaltestellen, die Deckung des zusätzlichen Stellplatzbedarfs durch die künftige Nutzung der Bahnhofsgebäude, die stärkere Berücksichtigung des Stellplatzbedarfs der Altstadt, die geplante Verlagerung von P + Ride-Stellplätzen auf die Südseite der Bahngleise sowie die Erhöhung der Gestaltqualität durch Entsiegelung und Begrünung. Ein innerhalb des Plangebiets liegender sowjetischer Ehrenfriedhof steht unter Denkmalschutz und ist in das Gesamtkonzept einzubeziehen. Teile des Plangebiets wurden in den 1990-iger Jahren unter Inanspruchnahme von Fördermitteln gestaltet, die Zweckbindungsfrist läuft jedoch 2018 aus.
Aufbauend auf die Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2014 und eines Verkehrskonzeptes, das kurzfristig beauftragt wird, sollen verkehrliche Probleme, insbesondere im Kreuzungsbereich Bahnhofstraße/Pritzwalker Straße/Ringstraße, gelöst, vor den Bahnhofsgebäuden ein barrierefreier Vorplatz geschaffen sowie die Bushaltestellen günstiger angeordnet und zusätzlich fünf Buswarteplätze eingerichtet werden. Der vorhandene Parkplatz soll räumlich, funktional und gestalterisch neu definiert werden. Dies umfasst u. a. die Umnutzung der Flächen der bisherigen Bushaltestellen, die Deckung des zusätzlichen Stellplatzbedarfs durch die künftige Nutzung der Bahnhofsgebäude, die stärkere Berücksichtigung des Stellplatzbedarfs der Altstadt, die geplante Verlagerung von P + Ride-Stellplätzen auf die Südseite der Bahngleise sowie die Erhöhung der Gestaltqualität durch Entsiegelung und Begrünung. Ein innerhalb des Plangebiets liegender sowjetischer Ehrenfriedhof steht unter Denkmalschutz und ist in das Gesamtkonzept einzubeziehen. Teile des Plangebiets wurden in den 1990-iger Jahren unter Inanspruchnahme von Fördermitteln gestaltet, die Zweckbindungsfrist läuft jedoch 2018 aus.
Während der Landesgartenschau 2019 liegt der Haupteingang zum Ausstellungsgelände unmittelbar am Bahnhof, die sich daraus ergebenden temporären Anforderungen sind planerisch zu berücksichtigen.
Die Vergabe bezieht sich auf die Leistungen gemäß § 39 HOAI (Leistungsphasen 2 bis 4 sowie optional Leistungsphasen 5 bis 9).
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung der Leistung erfolgt stufenweise.
Beauftragt werden zunächst nur die Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 4 im Sinne der HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme den Auftragnehmer mit den Leistungen der weiteren Leistungsphasen nach HOAI zu beauftragen. Die weitere Beauftragung erfolgt schriftlich durch einseitigen Abruf des Auftraggebers. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen nach HOAI besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsphasen nach HOAI zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt.
Beauftragt werden zunächst nur die Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 4 im Sinne der HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme den Auftragnehmer mit den Leistungen der weiteren Leistungsphasen nach HOAI zu beauftragen. Die weitere Beauftragung erfolgt schriftlich durch einseitigen Abruf des Auftraggebers. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen nach HOAI besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsphasen nach HOAI zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wittstock/Dosse.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Personen, deren Verhalten dem Unternehmen zuzuordnen sind, aufgrund der in § 123 Abs. 1 und 2 GWB genannten Verstöße rechtskräftig verurteilt worden sind.
2. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass kein in § 123 Abs. 4 GWB erwähnter Ausschlussgrund und kein Verstoß im Sinne von § 21 AEntG und § 19 MiLoG vorliegt; die Einholung eines Registerauszuges bleibt dem Auftraggeber vorbehalten.
3. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers Entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist. Bei juristischen Personen muss aus dem Register hervorgehen, dass deren Unternehmensgegenstand auch auf Planungs- und Beratungsleistungen im Sinne des ausgeschriebenen Auftrages ausgerichtet ist.
3. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers Entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist. Bei juristischen Personen muss aus dem Register hervorgehen, dass deren Unternehmensgegenstand auch auf Planungs- und Beratungsleistungen im Sinne des ausgeschriebenen Auftrages ausgerichtet ist.
4. Eine schriftliche Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber mit anderen Unternehmen wirtschaftlich verbunden ist.
5. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, diese im Vergabeverfahren und darüber hinaus zu vertreten.
5. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, diese im Vergabeverfahren und darüber hinaus zu vertreten.
6. Soweit eine Beteiligung als Bewerber-/Bewerbergemeinschaft vorgesehen ist, sind durch jedes Mitglied die unter Ziffer 1 bis 3 sowie 4 genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/die Bietergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sind auch von diesen namentlich zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Auf Verlangen des Auftraggebers ist von denjenigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die für die Aufforderung zur Angebotsabgabe vorgesehen sind, außerdem nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung).
6. Soweit eine Beteiligung als Bewerber-/Bewerbergemeinschaft vorgesehen ist, sind durch jedes Mitglied die unter Ziffer 1 bis 3 sowie 4 genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/die Bietergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sind auch von diesen namentlich zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Auf Verlangen des Auftraggebers ist von denjenigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die für die Aufforderung zur Angebotsabgabe vorgesehen sind, außerdem nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und den Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014).
2. Soweit eine Beteiligung als Bewerber/Bietergemeinschaft vorgesehen ist, sind für jedes Mitglied Umsatzerklärungen der letzten 3 Geschäftsjahre (Gesamt und über vergleichbare Leistungen) vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Namentliche Benennung:
a) des Projektleiters,
b) des Mitarbeiters, der im Auftragsfall für die Unterstützung des Auftragnehmers bei der Freianlagenplanung verantwortlich ist.
Die Erklärung soll jeweils den Namen der im Auftragsfalle vorgesehenen Person nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation durch Kopie der Ausbildungszeugnisse, deren Erfahrungen zu den im Auftragsfalle zugewiesenen Aufgabenbereich sowie die Dauer der Zugehörigkeit zum Bewerber/Mitglied der Bietergemeinschaft/Nachunternehmer beinhalten.
Die Erklärung soll jeweils den Namen der im Auftragsfalle vorgesehenen Person nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation durch Kopie der Ausbildungszeugnisse, deren Erfahrungen zu den im Auftragsfalle zugewiesenen Aufgabenbereich sowie die Dauer der Zugehörigkeit zum Bewerber/Mitglied der Bietergemeinschaft/Nachunternehmer beinhalten.
2. Referenz:
1. Darstellung von mindestens 1 und bis zu 3 Referenzprojekten über ein vergleichbares Vorhaben betreffend der Freianlagenplanungen von barrierefreien Bahnhofsvorplätzen oder vergleichbaren öffentlichen Flächen von jeweils mindestens 1 ha., die nach 2010 abgeschlossen wurden und bei denen der Referenznehmer mindestens die Leistungsphasen 2-8 nach der HOAI erbracht hat.
1. Darstellung von mindestens 1 und bis zu 3 Referenzprojekten über ein vergleichbares Vorhaben betreffend der Freianlagenplanungen von barrierefreien Bahnhofsvorplätzen oder vergleichbaren öffentlichen Flächen von jeweils mindestens 1 ha., die nach 2010 abgeschlossen wurden und bei denen der Referenznehmer mindestens die Leistungsphasen 2-8 nach der HOAI erbracht hat.
Für die jeweilige Referenz sind folgende Angaben zu machen:
— der Umfang des Vorhabens, namentlich der beplanten Freiflächen in ha, des Honorars in EUR (netto),
— der vom Referenznehmer erbrachten Leistungen,
— der Realisierungszeitraum und die Kosten (Kostenberechnung/festsetzung) des Vorhabens sowie die vom Referenznehmer erbrachten Leistungen,
— die Einhaltung der Termine während des Planungs- und Realisierungszeitraumes mit Fertigstellungstermin,
— Auftraggeber (mit Ansprechpartner und aktueller Telefonnummer),
— eine kurze Beschreibung des Referenzprojektes nebst bildlicher Darstellungen, die zur Veranschaulichung des Referenzvorhabens geeignet sind (z. B. Fotos, Pläne, Skizzen) (max. 2 DIN A 4 Seiten, einseitig bedruckt).
Für die Darstellung der Referenzen sind zwingend die zur Verfügung gestellten Referenzbögen zu verwenden. Die Referenzen werden allein anhand der Angaben in den Referenzbögen und diesen beigefügten Beschreibungen beurteilt und ggf. bewertet.
Für die Beurteilung der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden folgende Referenzen und Nachweise erwartet:
Kategorie 1: „Bahnhofsvorplatz“ (Freianlagenplanung):
Referenz für ein vergleichbares Vorhaben, bei dem der Referenznehmer die Freianlagen für einen barrierefreien Bahnhofsvorplatz oder einer vergleichbaren öffentlichen Fläche geplant hat (mind. Lph. 2 – 8).
Kriterium a) Bahnhofsvorplatz;
Kriterium b) Bushaltestellen und Buswarteplätze;
Kriterium c) Verkehrsplanung;
Kriterium d) Park + Ride;
Kriterium e) Eingangsbereich zu einem Veranstaltungsgelände;
Kriterium f) Realisierungszeitraum;
Kriterium g) Kosten.
Die Vergleichbarkeit der Vorhaben wird anhand folgender Parameter beurteilt:
— Erbrachte Leistungen des Referenznehmers, insbesondere anhand der vorgenannten Kriterien,
— Vergleichbarkeit des Vorhabens,
— Umfang des Vorhabens,
— Realisierungszeitraum des Vorhabens und der vom Referenznehmer erbrachten Leistungen,
— Kosten des Vorhabens.
Kategorie 2: „Bepunktung Mitarbeiter“:
3. Mitarbeiter:
Erklärung zum jährlichen Mittel der vom Bewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft beschäftigten Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren aufgeteilt nach Berufsgruppen sowie dem Anteil freier Mitarbeiter über die letzten 3 Jahre.
4. Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sind auch von diesen Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die Erklärungen und Nachweise unter Ziffer 2 und für ihren vorgesehenen Leistungsbereich entsprechende Referenzen mit den unter Ziffer 3 geforderten Angaben einzureichen. Diese auf den speziellen Leistungsbereich des Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmens bezogenen Referenzen dienen dem Nachweis der generellen Eignung und werden keiner Bepunktung zugeführt. Auf Verlangen des Auftraggebers ist von denjenigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die für die Aufforderung zur Angebotsabgabe vorgesehen sind, außerdem nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung).
4. Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sind auch von diesen Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die Erklärungen und Nachweise unter Ziffer 2 und für ihren vorgesehenen Leistungsbereich entsprechende Referenzen mit den unter Ziffer 3 geforderten Angaben einzureichen. Diese auf den speziellen Leistungsbereich des Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmens bezogenen Referenzen dienen dem Nachweis der generellen Eignung und werden keiner Bepunktung zugeführt. Auf Verlangen des Auftraggebers ist von denjenigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die für die Aufforderung zur Angebotsabgabe vorgesehen sind, außerdem nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: 1 Mio. EUR.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Es werden nur geeignete Bewerber zum weiteren Verfahren der Angebotsaufforderung und Verhandlung zugelassen, die form- und fristgerecht einen Teilnahmeantrag eingereicht haben. Nach Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt daher eine Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Nachweise und Erklärungen. Fehlen vereinzelt Unterlagen, kann der Auftraggeber unter Fristsetzung diese Unterlagen nachfordern, soweit ein Ausschluss nicht gesetzlich vorgesehen ist. Ein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung durch den Auftraggeber besteht jedoch grundsätzlich nicht. Die anschließende Eignungsprüfung erfolgt anhand der Angaben und vorgelegten Nachweise zu III.2). Sind mehr als 5 geeignete Bewerber vorhanden, erfolgt eine Auswahlentscheidung anhand der nach III.2.3) geforderten Angaben. Dabei werden die Erklärungen und Nachweise im Detail anhand einer Bewertungsmatrix, die als Bestandteil der Vergabeunterlagen den Bewerbern zur Verfügung gestellt wird, bewertet und gewichtet. Liegen nach der Detailbewertung mehr als 5 gleichwertige Bewerbungen vor, erfolgt die Auswahl anhand eines Losverfahrens. Sollten mehr als 5 vollständige Teilnahmeanträge geeigneter Bewerber vorliegen, behält sich der Auftraggeber vor, unvollständige Teilnahmeanträge ohne Nachforderung fehlender Erklärungen und Nachweise auszuschließen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Es werden nur geeignete Bewerber zum weiteren Verfahren der Angebotsaufforderung und Verhandlung zugelassen, die form- und fristgerecht einen Teilnahmeantrag eingereicht haben. Nach Eingang der Teilnahmeanträge erfolgt daher eine Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Nachweise und Erklärungen. Fehlen vereinzelt Unterlagen, kann der Auftraggeber unter Fristsetzung diese Unterlagen nachfordern, soweit ein Ausschluss nicht gesetzlich vorgesehen ist. Ein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung durch den Auftraggeber besteht jedoch grundsätzlich nicht. Die anschließende Eignungsprüfung erfolgt anhand der Angaben und vorgelegten Nachweise zu III.2). Sind mehr als 5 geeignete Bewerber vorhanden, erfolgt eine Auswahlentscheidung anhand der nach III.2.3) geforderten Angaben. Dabei werden die Erklärungen und Nachweise im Detail anhand einer Bewertungsmatrix, die als Bestandteil der Vergabeunterlagen den Bewerbern zur Verfügung gestellt wird, bewertet und gewichtet. Liegen nach der Detailbewertung mehr als 5 gleichwertige Bewerbungen vor, erfolgt die Auswahl anhand eines Losverfahrens. Sollten mehr als 5 vollständige Teilnahmeanträge geeigneter Bewerber vorliegen, behält sich der Auftraggeber vor, unvollständige Teilnahmeanträge ohne Nachforderung fehlender Erklärungen und Nachweise auszuschließen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: MD Rechtsanwälte, Kurfürstenstraße 31, 14467 Potsdam
Frau B. Haensch
URL der Dokumente: http://www.md-ra.de/?page_id=5379🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben zwingend die vom Auftraggeber vorgegebenen und unter http://www.md-ra.de/?page_id=5379 abrufbaren Formblätter für die Erstellung ihres Teilnahmeantrages zu verwenden. Bewerber, die die abrufbaren Formblätter direkt unter der angegebenen URL heruntergeladen haben, sind verpflichtet, Ihre Teilnahme am Verfahren per E-Mail an Britta.Haensch@md-ra.de anzuzeigen. Nur so kann gewährleistet werden, dass ihnen Bieterfragen, Bieterinformationen und etwaige Änderungen an den Formblättern mitgeteilt werden und die eingereichten Unterlagen den formalen Anforderungen entsprechen.
Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben zwingend die vom Auftraggeber vorgegebenen und unter http://www.md-ra.de/?page_id=5379 abrufbaren Formblätter für die Erstellung ihres Teilnahmeantrages zu verwenden. Bewerber, die die abrufbaren Formblätter direkt unter der angegebenen URL heruntergeladen haben, sind verpflichtet, Ihre Teilnahme am Verfahren per E-Mail an Britta.Haensch@md-ra.de anzuzeigen. Nur so kann gewährleistet werden, dass ihnen Bieterfragen, Bieterinformationen und etwaige Änderungen an den Formblättern mitgeteilt werden und die eingereichten Unterlagen den formalen Anforderungen entsprechen.
Teilnahmeanträge, die nicht unter Verwendung der Formblätter abgegeben werden, werden von dem Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Vergabe im Wege eines Verhandlungsverfahrens erfolgt. D. h., es werden derzeit noch keine Vergabeunterlagen zur Abgabe eines Angebotes versandt. Die derzeit abzufordernden Unterlagen dienen somit nur der Einreichung eines Teilnahmeantrages auf Grundlage der bekannt gemachten Informationen. Bei der Erarbeitung und Übersendung der Teilnahmeanträge ist zudem Folgendes zu beachten:
Teilnahmeanträge, die nicht unter Verwendung der Formblätter abgegeben werden, werden von dem Teilnahmewettbewerb ausgeschlossen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Vergabe im Wege eines Verhandlungsverfahrens erfolgt. D. h., es werden derzeit noch keine Vergabeunterlagen zur Abgabe eines Angebotes versandt. Die derzeit abzufordernden Unterlagen dienen somit nur der Einreichung eines Teilnahmeantrages auf Grundlage der bekannt gemachten Informationen. Bei der Erarbeitung und Übersendung der Teilnahmeanträge ist zudem Folgendes zu beachten:
1. Die Bewerber haben unter Beachtung des genannten Schlusstermins den Teilnahmeantrag in Schriftform in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren: "Freianlagenplanung Bahnhofsvorplatz in der Stadt Wittstock/Dosse " bei der unter I.1) angegebenen Kontaktstelle mit folgender Adresse:
1. Die Bewerber haben unter Beachtung des genannten Schlusstermins den Teilnahmeantrag in Schriftform in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren: "Freianlagenplanung Bahnhofsvorplatz in der Stadt Wittstock/Dosse " bei der unter I.1) angegebenen Kontaktstelle mit folgender Adresse:
einzureichen. Dem Teilnahmeantrag soll zusätzlich eine Kopie desselben, einschließlich aller vom Bewerber eingereichter Unterlagen in geeigneter elektronischer Form (bspw. USB-/DVD-/CD-Datenträger) jeweils als PDF-Dokument eingereicht werden. Maßgeblich für den Teilnahmewettbewerb ist allein der Teilnahmeantrag in Schriftform.
einzureichen. Dem Teilnahmeantrag soll zusätzlich eine Kopie desselben, einschließlich aller vom Bewerber eingereichter Unterlagen in geeigneter elektronischer Form (bspw. USB-/DVD-/CD-Datenträger) jeweils als PDF-Dokument eingereicht werden. Maßgeblich für den Teilnahmewettbewerb ist allein der Teilnahmeantrag in Schriftform.
2. Im Fall der Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist der Teilnahmeantrag entweder von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen.
2. Im Fall der Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist der Teilnahmeantrag entweder von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen.
3. Die Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Bescheinigungen/Nachweise von nicht deutschsprachigen Einrichtungen müssen mit beglaubigter Übersetzung in deutsch vorgelegt werden.
4. Es sollen nur die geforderten Erklärungen und Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt.
5. Abgeforderte Nachweise und Urkunden können dem Teilnahmeantrag in Kopie beigefügt werden. Der Auftraggeber ist jedoch berechtigt, bei Zweifeln und Bedenken die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen.
6. Die geforderten Eignungsnachweise beruhen im Wesentlichen auf Eigenerklärungen der Bewerber. Der Auftraggeber weist daher darauf hin, dass insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzende Nachweise und Erklärungen vom Bewerber oder externen Stellen (Korruptionsregister, Gewerbezentralregister etc.) verlangt oder eingeholt werden können.
6. Die geforderten Eignungsnachweise beruhen im Wesentlichen auf Eigenerklärungen der Bewerber. Der Auftraggeber weist daher darauf hin, dass insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzende Nachweise und Erklärungen vom Bewerber oder externen Stellen (Korruptionsregister, Gewerbezentralregister etc.) verlangt oder eingeholt werden können.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318661719📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 086-152649 (2016-04-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-10-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Parallel zur Sanierung der historischen Bahnhofsgebäude soll das Umfeld nördlich der Bahngleise in einer Weise neu geordnet und aufgewertet werden, die seiner städtebaulichen Bedeutung als Entree zur Altstadtgerecht wird.
Aufbauend auf die Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2014 und eines Verkehrskonzeptes, das kurzfristig beauftragt wird, sollen verkehrliche Probleme, insbesondere im Kreuzungsbereich Bahnhofstraße/Pritzwalker Straße/Ringstraße, gelöst, vor den Bahnhofsgebäuden ein barrierefreier Vorplatz geschaffen sowie die Bushaltestellen günstiger angeordnet und zusätzlich fünf Buswarteplätze eingerichtet werden. Der vorhandene Parkplatz soll räumlich, funktional und gestalterisch neu definiert werden.
Parallel zur Sanierung der historischen Bahnhofsgebäude soll das Umfeld nördlich der Bahngleise in einer Weise neu geordnet und aufgewertet werden, die seiner städtebaulichen Bedeutung als Entree zur Altstadtgerecht wird.
Aufbauend auf die Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2014 und eines Verkehrskonzeptes, das kurzfristig beauftragt wird, sollen verkehrliche Probleme, insbesondere im Kreuzungsbereich Bahnhofstraße/Pritzwalker Straße/Ringstraße, gelöst, vor den Bahnhofsgebäuden ein barrierefreier Vorplatz geschaffen sowie die Bushaltestellen günstiger angeordnet und zusätzlich fünf Buswarteplätze eingerichtet werden. Der vorhandene Parkplatz soll räumlich, funktional und gestalterisch neu definiert werden.
Gesamtwert des Auftrags: 209 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ostprignitz-Ruppin
🏙️
Parallel zur Sanierung der historischen Bahnhofsgebäude soll das Umfeld nördlich der Bahngleise in einer Weise neu geordnet und aufgewertet werden, die seiner städtebaulichen Bedeutung als Entree zur Altstadtgerecht wird.
Aufbauend auf die Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2014 und eines Verkehrskonzeptes, das kurzfristig beauftragt wird, sollen verkehrliche Probleme, insbesondere im Kreuzungsbereich Bahnhofstraße/Pritzwalker Straße/Ringstraße, gelöst, vor den Bahnhofsgebäuden ein barrierefreier Vorplatz geschaffen sowie die Bushaltestellen günstiger angeordnet und zusätzlich fünf Buswarteplätze eingerichtet werden. Der vorhandene Parkplatz soll räumlich, funktional und gestalterisch neu definiert werden.
Aufbauend auf die Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2014 und eines Verkehrskonzeptes, das kurzfristig beauftragt wird, sollen verkehrliche Probleme, insbesondere im Kreuzungsbereich Bahnhofstraße/Pritzwalker Straße/Ringstraße, gelöst, vor den Bahnhofsgebäuden ein barrierefreier Vorplatz geschaffen sowie die Bushaltestellen günstiger angeordnet und zusätzlich fünf Buswarteplätze eingerichtet werden. Der vorhandene Parkplatz soll räumlich, funktional und gestalterisch neu definiert werden.
Dies umfasst u. a. die Umnutzung der Flächen der bisherigen Bushaltestellen, die Deckung des zusätzlichen Stellplatzbedarfs durch die künftige Nutzung der Bahnhofsgebäude, die stärkere Berücksichtigung des Stellplatzbedarfs der Altstadt, die geplante Verlagerung von P + Ride-Stellplätzen auf die Südseite der Bahngleise sowie die Erhöhung der Gestaltqualität durch Entsiegelung und Begrünung. Ein innerhalb des Plangebiets liegender sowjetischer Ehrenfriedhof steht unter Denkmalschutz und ist in das Gesamtkonzept einzubeziehen. Teile des Plangebietswurden in den 1990-iger Jahren unter Inanspruchnahme von Fördermitteln gestaltet, die Zweckbindungsfristläuft jedoch 2018 aus.
Dies umfasst u. a. die Umnutzung der Flächen der bisherigen Bushaltestellen, die Deckung des zusätzlichen Stellplatzbedarfs durch die künftige Nutzung der Bahnhofsgebäude, die stärkere Berücksichtigung des Stellplatzbedarfs der Altstadt, die geplante Verlagerung von P + Ride-Stellplätzen auf die Südseite der Bahngleise sowie die Erhöhung der Gestaltqualität durch Entsiegelung und Begrünung. Ein innerhalb des Plangebiets liegender sowjetischer Ehrenfriedhof steht unter Denkmalschutz und ist in das Gesamtkonzept einzubeziehen. Teile des Plangebietswurden in den 1990-iger Jahren unter Inanspruchnahme von Fördermitteln gestaltet, die Zweckbindungsfristläuft jedoch 2018 aus.
Beschreibung der Optionen:
Beauftragt werden zunächst nur die Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 4 im Sinne der HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme den Auftragnehmer mit den Leistungen der weiteren Leistungsphasen nach HOAI zu beauftragen. Die weitere Beauftragung erfolgt schriftlich durch.
Beauftragt werden zunächst nur die Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 4 im Sinne der HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme den Auftragnehmer mit den Leistungen der weiteren Leistungsphasen nach HOAI zu beauftragen. Die weitere Beauftragung erfolgt schriftlich durch.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-10-06 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Internetadresse: www.wittstock.de🌏
Quelle: OJS 2016/S 209-378753 (2016-10-26)