Freigestellter Schülerverkehr im Werra-Meißner-Kreis zur Paul-Moor-Schule in Wehretal-Reichensachsen. Die „Paul-Moor-Schule“ ist eine Schule mit „Förderschwerpunkt geistige Entwicklung“. Es werden Schüler im Alter von 6 bis 20 Jahren (bis zum 10. bzw. längstens bis zum 13. Schulbesuchsjahr) unterrichtet. Die Schüler haben einen Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“, darüber hinaus haben einige zudem eine umfassende Behinderung, sitzen oftmals im Rollstuhl oder haben medizinische Einschränkungen (z. B. durch Epilepsie, etc.).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-01-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-11-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-11-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Personensonderbeförderung (Straße)
Referenznummer: 3886
Kurze Beschreibung:
Freigestellter Schülerverkehr im Werra-Meißner-Kreis zur Paul-Moor-Schule in Wehretal-Reichensachsen.
Die „Paul-Moor-Schule“ ist eine Schule mit „Förderschwerpunkt geistige Entwicklung“. Es werden Schüler im Alter von 6 bis 20 Jahren (bis zum 10. bzw. längstens bis zum 13. Schulbesuchsjahr) unterrichtet. Die Schüler haben einen Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“, darüber hinaus haben einige zudem eine umfassende Behinderung, sitzen oftmals im Rollstuhl oder haben medizinische Einschränkungen (z. B. durch Epilepsie, etc.).
Freigestellter Schülerverkehr im Werra-Meißner-Kreis zur Paul-Moor-Schule in Wehretal-Reichensachsen.
Die „Paul-Moor-Schule“ ist eine Schule mit „Förderschwerpunkt geistige Entwicklung“. Es werden Schüler im Alter von 6 bis 20 Jahren (bis zum 10. bzw. längstens bis zum 13. Schulbesuchsjahr) unterrichtet. Die Schüler haben einen Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“, darüber hinaus haben einige zudem eine umfassende Behinderung, sitzen oftmals im Rollstuhl oder haben medizinische Einschränkungen (z. B. durch Epilepsie, etc.).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Personensonderbeförderung (Straße)📦
Zusätzlicher CPV-Code: Personensonderbeförderung (Straße)📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Werra-Meißner-Kreis🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Nahverkehr Werra-Meißner GmbH (NWM)
Postanschrift: Bahnhofstraße 15
Postleitzahl: 37269
Postort: Eschwege
Kontakt
Internetadresse: http://www.nwm-esw.de🌏
E-Mail: max.naujoks@nwm-esw.de📧
Telefon: +49 56517457-0📞
Fax: +49 56517457-19 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E57835237🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-11-25 📅
Einreichungsfrist: 2017-01-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-11-30 📅
Datum des Beginns: 2017-08-14 📅
Datum des Endes: 2022-07-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 231-420964
ABl. S-Ausgabe: 231
Zusätzliche Informationen
Bieter sind nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Freigestellter Schülerverkehr im Werra-Meißner-Kreis zur Paul-Moor-Schule in Wehretal-Reichensachsen.
Die „Paul-Moor-Schule“ ist eine Schule mit „Förderschwerpunkt geistige Entwicklung“. Es werden Schüler im Alter von 6 bis 20 Jahren (bis zum 10. bzw. längstens bis zum 13. Schulbesuchsjahr) unterrichtet. Die Schüler haben einen Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“, darüber hinaus haben einige zudem eine umfassende Behinderung, sitzen oftmals im Rollstuhl oder haben medizinische Einschränkungen (z. B. durch Epilepsie, etc.).
Die „Paul-Moor-Schule“ ist eine Schule mit „Förderschwerpunkt geistige Entwicklung“. Es werden Schüler im Alter von 6 bis 20 Jahren (bis zum 10. bzw. längstens bis zum 13. Schulbesuchsjahr) unterrichtet. Die Schüler haben einen Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“, darüber hinaus haben einige zudem eine umfassende Behinderung, sitzen oftmals im Rollstuhl oder haben medizinische Einschränkungen (z. B. durch Epilepsie, etc.).
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 9
Bezeichnung des Loses: Los 1: Tour „Raum Witzenhausen / Großalmerode“
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Mit Planungsstand Oktober 2016 sind schultäglich 7 Schüler zzgl. 1 Begleitperson im freigestellten Schülerverkehr aus den Ortschaften Hundelshausen, Trubenhausen, Großalmerode und Epterode zu befördern, vgl. Vergabeunterlagen, Anlage zum Verkehrsvertrag „Schülerbeförderungsliste“. Die Schüler werden an der Haustür der Wohnung abgeholt bzw. abgegeben.
Mit Planungsstand Oktober 2016 sind schultäglich 7 Schüler zzgl. 1 Begleitperson im freigestellten Schülerverkehr aus den Ortschaften Hundelshausen, Trubenhausen, Großalmerode und Epterode zu befördern, vgl. Vergabeunterlagen, Anlage zum Verkehrsvertrag „Schülerbeförderungsliste“. Die Schüler werden an der Haustür der Wohnung abgeholt bzw. abgegeben.
Die Beförderung der Schüler erfolgt mit einem Fahrzeug der Kategorie „KB Spezial lang“ (Kleinbusse „8-Sitzer plus Fahrer“, langer Radstand, Rollstuhlfahrzeug). Der Auftragnehmer hat die Vorgaben der Vergabeunterlagen, Anlage zum Verkehrsvertrag „Fahrzeugkategorien“ einzuhalten.
Die Beförderung der Schüler erfolgt mit einem Fahrzeug der Kategorie „KB Spezial lang“ (Kleinbusse „8-Sitzer plus Fahrer“, langer Radstand, Rollstuhlfahrzeug). Der Auftragnehmer hat die Vorgaben der Vergabeunterlagen, Anlage zum Verkehrsvertrag „Fahrzeugkategorien“ einzuhalten.
Beschreibung der Verlängerungen:
Von Seiten des Auftraggebers besteht ein Optionsrecht auf Vertragsverlängerung von 1 x 2 Schuljahre bis zum letzten Schultag des hessischen Schuljahres 2023/2024. Die mögliche Ausübung des Optionsrechts durch den Auftraggeber erfolgt mindestens 6 Monate vor Ablauf der Betriebslaufzeit.
Von Seiten des Auftraggebers besteht ein Optionsrecht auf Vertragsverlängerung von 1 x 2 Schuljahre bis zum letzten Schultag des hessischen Schuljahres 2023/2024. Die mögliche Ausübung des Optionsrechts durch den Auftraggeber erfolgt mindestens 6 Monate vor Ablauf der Betriebslaufzeit.
Bezeichnung des Loses: Los 2: Tour „Kernstadt Hessisch Lichtenau“
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Mit Planungsstand Oktober 2016 sind schultäglich 8 Schüler im freigestellten Schülerverkehr aus der Ortschaft Hessisch Lichtenau zu befördern, vgl. Vergabeunterlagen, Anlage zum Verkehrsvertrag „Schülerbeförderungsliste“. Die Schüler werden an der Haustür der Wohnung abgeholt bzw. abgegeben.
Mit Planungsstand Oktober 2016 sind schultäglich 8 Schüler im freigestellten Schülerverkehr aus der Ortschaft Hessisch Lichtenau zu befördern, vgl. Vergabeunterlagen, Anlage zum Verkehrsvertrag „Schülerbeförderungsliste“. Die Schüler werden an der Haustür der Wohnung abgeholt bzw. abgegeben.
Die Beförderung der Schüler erfolgt mit einem Fahrzeug der Kategorie „KB lang“ (Kleinbus „8-Sitzer plus Fahrer“, langer Radstand). Der Auftragnehmer hat die Vorgaben der Vergabeunterlagen, Anlage zum Verkehrsvertrag „Fahrzeugkategorien“ einzuhalten.
Bezeichnung des Loses: Los 3: Tour „Raum Hessisch Lichtenau / ab Quentel“
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Mit Planungsstand Oktober 2016 sind schultäglich 7 Schüler zzgl. 1 Begleitperson im freigestellten Schülerverkehr aus den Ortschaften Hessisch Lichtenau, Fürstenhagen und Quentel zu befördern, vgl. Vergabeunterlagen, Anlage zum Verkehrsvertrag „Schülerbeförderungsliste“. Die Schüler werden an der Haustür der Wohnung abgeholt bzw. abgegeben.
Mit Planungsstand Oktober 2016 sind schultäglich 7 Schüler zzgl. 1 Begleitperson im freigestellten Schülerverkehr aus den Ortschaften Hessisch Lichtenau, Fürstenhagen und Quentel zu befördern, vgl. Vergabeunterlagen, Anlage zum Verkehrsvertrag „Schülerbeförderungsliste“. Die Schüler werden an der Haustür der Wohnung abgeholt bzw. abgegeben.
Bezeichnung des Loses: Los 4: Tour „Raum Hessisch Lichtenau / über Hollstein“
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Mit Planungsstand Oktober 2016 sind schultäglich 7 Schüler zzgl. 1 Begleitperson im freigestellten Schülerverkehr aus den Ortschaften Hessisch Lichtenau, Hollstein und Harmuthsachsen zu befördern, vgl. Vergabeunterlagen, Anlage zum Verkehrsvertrag „Schülerbeförderungsliste“. Die Schüler werden an der Haustür der Wohnung abgeholt bzw. abgegeben.
Mit Planungsstand Oktober 2016 sind schultäglich 7 Schüler zzgl. 1 Begleitperson im freigestellten Schülerverkehr aus den Ortschaften Hessisch Lichtenau, Hollstein und Harmuthsachsen zu befördern, vgl. Vergabeunterlagen, Anlage zum Verkehrsvertrag „Schülerbeförderungsliste“. Die Schüler werden an der Haustür der Wohnung abgeholt bzw. abgegeben.
Bezeichnung des Loses: Los 5: Tour „Raum Großalmerode / Waldkappel“
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
Mit Planungsstand Oktober 2016 sind schultäglich 8 Schüler im freigestellten Schülerverkehr aus den Ortschaften Großalmerode, Rommerode, Laudenbach, Velmeden und Waldkappel zu befördern, vgl. Vergabeunterlagen, Anlage zum Verkehrsvertrag „Schülerbeförderungsliste“. Die Schüler werden an der Haustür der Wohnung abgeholt bzw. abgegeben.
Mit Planungsstand Oktober 2016 sind schultäglich 8 Schüler im freigestellten Schülerverkehr aus den Ortschaften Großalmerode, Rommerode, Laudenbach, Velmeden und Waldkappel zu befördern, vgl. Vergabeunterlagen, Anlage zum Verkehrsvertrag „Schülerbeförderungsliste“. Die Schüler werden an der Haustür der Wohnung abgeholt bzw. abgegeben.
Bezeichnung des Loses: Los 6: Tour „Raum Wanfried“
Losnummer: 6
Kurze Beschreibung:
Mit Planungsstand Oktober 2016 sind schultäglich 7 Schüler zzgl. 1 Begleitperson im freigestellten Schülerverkehr aus den Ortschaften Wanfried und Frieda zu befördern, vgl. Vergabeunterlagen, Anlage zum Verkehrsvertrag „Schülerbeförderungsliste“. Die Schüler werden an der Haustür der Wohnung abgeholt bzw. abgegeben.
Mit Planungsstand Oktober 2016 sind schultäglich 7 Schüler zzgl. 1 Begleitperson im freigestellten Schülerverkehr aus den Ortschaften Wanfried und Frieda zu befördern, vgl. Vergabeunterlagen, Anlage zum Verkehrsvertrag „Schülerbeförderungsliste“. Die Schüler werden an der Haustür der Wohnung abgeholt bzw. abgegeben.
Bezeichnung des Loses: Los 7: Tour „Raum Herleshausen / Ringgau“
Losnummer: 7
Kurze Beschreibung:
Mit Planungsstand Oktober 2016 sind schultäglich 5 Schüler zzgl. 1 Begleitperson im freigestellten Schülerverkehr aus den Ortschaften Markershausen, Röhrda und Wichmannshausen zu befördern, vgl. Vergabeunterlagen, Anlage zum Verkehrsvertrag „Schülerbeförderungsliste“. Die Schüler werden an der Haustür der Wohnung abgeholt bzw. abgegeben.
Mit Planungsstand Oktober 2016 sind schultäglich 5 Schüler zzgl. 1 Begleitperson im freigestellten Schülerverkehr aus den Ortschaften Markershausen, Röhrda und Wichmannshausen zu befördern, vgl. Vergabeunterlagen, Anlage zum Verkehrsvertrag „Schülerbeförderungsliste“. Die Schüler werden an der Haustür der Wohnung abgeholt bzw. abgegeben.
Bezeichnung des Loses: Los 8: Tour „Raum Sontra A“
Losnummer: 8
Kurze Beschreibung:
Mit Planungsstand Oktober 2016 sind schultäglich 7 Schüler zzgl. 1 Begleitperson im freigestellten Schülerverkehr aus den Ortschaften Sontra, Blankenbach, Ulfen, Breitau und Wichmannshausen zu befördern, vgl. Vergabeunterlagen, Anlage zum Verkehrsvertrag „Schülerbeförderungsliste“. Die Schüler werden an der Haustür der Wohnung abgeholt bzw. abgegeben.
Mit Planungsstand Oktober 2016 sind schultäglich 7 Schüler zzgl. 1 Begleitperson im freigestellten Schülerverkehr aus den Ortschaften Sontra, Blankenbach, Ulfen, Breitau und Wichmannshausen zu befördern, vgl. Vergabeunterlagen, Anlage zum Verkehrsvertrag „Schülerbeförderungsliste“. Die Schüler werden an der Haustür der Wohnung abgeholt bzw. abgegeben.
Bezeichnung des Loses: Los 9: Tour „Meißnervorland“
Losnummer: 9
Kurze Beschreibung:
Mit Planungsstand Oktober 2016 sind schultäglich 8 Schüler im freigestellten Schülerverkehr aus den Ortschaften Wolfterode, Vockerode, Abterode, Weidenhausen, Eltmannshausen und Oberhone zu befördern, vgl. Vergabeunterlagen, Anlage zum Verkehrsvertrag „Schülerbeförderungsliste“. Die Schüler werden an der Haustür der Wohnung abgeholt bzw. abgegeben.
Mit Planungsstand Oktober 2016 sind schultäglich 8 Schüler im freigestellten Schülerverkehr aus den Ortschaften Wolfterode, Vockerode, Abterode, Weidenhausen, Eltmannshausen und Oberhone zu befördern, vgl. Vergabeunterlagen, Anlage zum Verkehrsvertrag „Schülerbeförderungsliste“. Die Schüler werden an der Haustür der Wohnung abgeholt bzw. abgegeben.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, sofern der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bieter: oder vergleichbar). Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen. Vgl. § 44 Abs. 1 VgV.
Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, sofern der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bieter: oder vergleichbar). Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen. Vgl. § 44 Abs. 1 VgV.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bietererklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Vergabeunterlagen, Anlage C zum Angebotsschreiben, der Vordruck ist zu verwenden);
— Verpflichtungserklärungen nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG (Tariftreueerklärung), § 6 HVTG (Mindestentgelterklärung) und § 8 Abs. 2 HVTG für Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen (§ 8 Abs. 1 HVTG), soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind; § 7 Abs. 1 HVTG (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Vergabeunterlagen, Anlage D zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Verpflichtungserklärungen nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG (Tariftreueerklärung), § 6 HVTG (Mindestentgelterklärung) und § 8 Abs. 2 HVTG für Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen (§ 8 Abs. 1 HVTG), soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind; § 7 Abs. 1 HVTG (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Vergabeunterlagen, Anlage D zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden);
— Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes. Die Bescheinigung muss Angaben zu den steuerlichen Verhältnissen und den steuerlichen Erklärungspflichten enthalten (die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein). Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen, d. h. nicht älter als Stichtag: 18.10.2016;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes. Die Bescheinigung muss Angaben zu den steuerlichen Verhältnissen und den steuerlichen Erklärungspflichten enthalten (die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein). Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen, d. h. nicht älter als Stichtag: 18.10.2016;
— Bescheinigung der Kommune des Unternehmenssitzes über die steuerliche Zuverlässigkeit (die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein). Sofern an die Kommune des Unternehmenssitzes keine Steuer entrichtet werden, sondern an die Kommunen der jeweiligen Betriebsstätten, ist dies der Vergabestelle bis zum Ablauf der Angebotsfrist entsprechend mitzuteilen und zu erläutern;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Bescheinigung der Kommune des Unternehmenssitzes über die steuerliche Zuverlässigkeit (die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein). Sofern an die Kommune des Unternehmenssitzes keine Steuer entrichtet werden, sondern an die Kommunen der jeweiligen Betriebsstätten, ist dies der Vergabestelle bis zum Ablauf der Angebotsfrist entsprechend mitzuteilen und zu erläutern;
Ferner hat der Bieter zusätzlich die Bescheinigung der steuerlichen Zuverlässigkeit der betroffenen Kommune vorzulegen, in der die Betriebsstätte, die den vertragsgegenständlichen Verkehr erbringen soll, ansässig ist. Bei Ergebnisabführungsverträgen / Organschaften ist hinsichtlich des Drittunternehmens entsprechend zu verfahren;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ferner hat der Bieter zusätzlich die Bescheinigung der steuerlichen Zuverlässigkeit der betroffenen Kommune vorzulegen, in der die Betriebsstätte, die den vertragsgegenständlichen Verkehr erbringen soll, ansässig ist. Bei Ergebnisabführungsverträgen / Organschaften ist hinsichtlich des Drittunternehmens entsprechend zu verfahren;
Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen, d. h. nicht älter als Stichtag: 18.10.2016. (Die „Bescheinigung der Kommune des Betriebssitzes über die steuerliche Zuverlässigkeit …“ soll die ordnungsgemäße Entrichtung der Gewerbesteuer bestätigen. Wird die Gewerbesteuer nicht durch die Gemeinde erhoben, sondern durch andere Behörden (z. B. Finanzamt), so muss die zuständige Behörde die diesbezügliche steuerliche Bescheinigung erteilen. Sollte der Bieter von der Gewerbesteuer befreit sein, so muss ein unabhängiger Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer die Befreiung von der Gewerbesteuer bestätigen. Eine gesonderte Bescheinigung der zuständigen Behörde ist in diesem Fall nicht erforderlich.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen, d. h. nicht älter als Stichtag: 18.10.2016. (Die „Bescheinigung der Kommune des Betriebssitzes über die steuerliche Zuverlässigkeit …“ soll die ordnungsgemäße Entrichtung der Gewerbesteuer bestätigen. Wird die Gewerbesteuer nicht durch die Gemeinde erhoben, sondern durch andere Behörden (z. B. Finanzamt), so muss die zuständige Behörde die diesbezügliche steuerliche Bescheinigung erteilen. Sollte der Bieter von der Gewerbesteuer befreit sein, so muss ein unabhängiger Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer die Befreiung von der Gewerbesteuer bestätigen. Eine gesonderte Bescheinigung der zuständigen Behörde ist in diesem Fall nicht erforderlich.).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angabe von erbrachten Verkehrsleistungen im Bereich der Beförderung von Personen mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen, seit Gründung des Unternehmens, höchstens jedoch seit Beginn (01.01.) der letzten 3 vollen Kalenderjahre (2014, 2015, 2016).
— Angabe von erbrachten Verkehrsleistungen im Bereich der Beförderung von Personen mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen, seit Gründung des Unternehmens, höchstens jedoch seit Beginn (01.01.) der letzten 3 vollen Kalenderjahre (2014, 2015, 2016).
Es ist mindestens eine erbrachte Verkehrsleistung anzugeben, die benannte Anzahl braucht die im Vordruck geforderte Anzahl nicht zu überschreiten.
Die angegebenen Referenzleistungen müssen geeignet sein, einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Unternehmens in Bezug auf den zu vergebenden Auftrag zu ermöglichen. Die Referenzleistungen müssen nicht mit der ausschreibungsgegenständlichen Leistung identisch sein, sie sollten jedoch mit den Anforderungen an die zu erbringende Leistung vergleichbar sein (vergleichbar hoher Schwierigkeitsgrad). Neben der Angabe von selbst erbrachten Verkehrsleistungen (auch als Teil einer Bietergemeinschaft) ist auch die Angabe von Leistungen als Unterauftragnehmer zulässig. (Detaillierte Anforderung an die zu erteilenden Angaben siehe Vergabeunterlagen, Anlage F zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden).
Die angegebenen Referenzleistungen müssen geeignet sein, einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Unternehmens in Bezug auf den zu vergebenden Auftrag zu ermöglichen. Die Referenzleistungen müssen nicht mit der ausschreibungsgegenständlichen Leistung identisch sein, sie sollten jedoch mit den Anforderungen an die zu erbringende Leistung vergleichbar sein (vergleichbar hoher Schwierigkeitsgrad). Neben der Angabe von selbst erbrachten Verkehrsleistungen (auch als Teil einer Bietergemeinschaft) ist auch die Angabe von Leistungen als Unterauftragnehmer zulässig. (Detaillierte Anforderung an die zu erteilenden Angaben siehe Vergabeunterlagen, Anlage F zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden).
Oder:
(ggf. ergänzend): falls seit Beginn der o. g. letzten 3 vollen Kalenderjahre keine aussagekräftigen Angaben gemacht werden können: sofern ein Bieter aufgrund fehlender Referenzen die Leistungsfähigkeit seines Unternehmens nicht nachweisen kann, kann er sich der Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens bedienen (vgl. § 47 VgV). Das andere Unternehmen hat eine Kopie der Anlage F zum Angebotsschreiben vollständig auszufüllen und zu zeichnen. In diesem Fall ist das Kopieren der Anlage F zum Angebotsschreiben zulässig. Das Unternehmen muss ferner eine Verpflichtungserklärung in Form einer verbindlichen Zusage abgeben, die der Vergabestelle bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorzulegen ist. Die Verpflichtungserklärung muss Aussagen beinhalten, dass das Know-How, ggf. notwendige technischen Geräte und Einrichtungen sowie die notwendigen personellen Kapazitäten des anderen Unternehmens dem Bieter über die gesamte Vertragslaufzeit für die ausschreibungsgegenständliche Leistung uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Die Verpflichtungserklärung ist auch notwendig, sofern es sich bei dem anderen Unternehmen um ein Unternehmen handelt, dass mit dem Bieter in einem Konzern verbunden ist. Innerhalb einer Bietergemeinschaft ist keine Verpflichtungserklärung notwendig.
(ggf. ergänzend): falls seit Beginn der o. g. letzten 3 vollen Kalenderjahre keine aussagekräftigen Angaben gemacht werden können: sofern ein Bieter aufgrund fehlender Referenzen die Leistungsfähigkeit seines Unternehmens nicht nachweisen kann, kann er sich der Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens bedienen (vgl. § 47 VgV). Das andere Unternehmen hat eine Kopie der Anlage F zum Angebotsschreiben vollständig auszufüllen und zu zeichnen. In diesem Fall ist das Kopieren der Anlage F zum Angebotsschreiben zulässig. Das Unternehmen muss ferner eine Verpflichtungserklärung in Form einer verbindlichen Zusage abgeben, die der Vergabestelle bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorzulegen ist. Die Verpflichtungserklärung muss Aussagen beinhalten, dass das Know-How, ggf. notwendige technischen Geräte und Einrichtungen sowie die notwendigen personellen Kapazitäten des anderen Unternehmens dem Bieter über die gesamte Vertragslaufzeit für die ausschreibungsgegenständliche Leistung uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Die Verpflichtungserklärung ist auch notwendig, sofern es sich bei dem anderen Unternehmen um ein Unternehmen handelt, dass mit dem Bieter in einem Konzern verbunden ist. Innerhalb einer Bietergemeinschaft ist keine Verpflichtungserklärung notwendig.
— Getrennt nach Losen:
Angabe zu den einkalkulierten Fahrzeugen (detaillierte Anforderungen an die zu erteilenden Erklärungen siehe Vergabeunterlagen, Anlage G1-G9 zum Angebotsschreiben, der jeweilige Vordruck ist zu verwenden).
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-03-24 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-01-18 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:15
Zusätzliche Informationen: Bieter sind nicht zugelassen.
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Aufgabenträgerorganisation
Kontakt
Kontaktperson: Schülerbeförderung
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E57835237🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: IGDB GmbH
Postanschrift: Im Steingrund 3
Postort: Dreieich
Postleitzahl: 63303
Kontaktperson: Ausschreibung
Telefon: +49 61035067-0📞
E-Mail: ausschreibung@igdb.de📧
Fax: +49 61035067-121 📠
Land: Offenbach, Landkreis🏙️
Internetadresse: http://www.igdb.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
— Zur Anwendung des Hessischen Präqualifikationsregisters (HPQR) siehe „Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen“ der Vergabeunterlagen.
— Hinweis zu Ziffern III.1.1)-1.3): Sofern ein Bieter aus gewichtigen Gründen nicht in der Lage ist,
eine der in den Ziffern III.1.1)-1.3) genannten Nachweise und Erklärungen vorzulegen, hat er dies
unter Angabe der Gründe der Vergabestelle vor der in Ziffer 5 der „Aufforderung zur
Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen“ genannten Frist für Fragen zu den
Vergabeunterlagen mitzuteilen.
— Für Bietergemeinschaften ist vorzulegen: Erklärung der Bieter- / Arbeitsgemeinschaft (detaillierte
Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Vergabeunterlagen, Anlage E zum
Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden. Die Hinweise auf Seite 1 ff. der Anlage E zum
Unterschriftenerfordernis sind zu beachten).
— Das Vergabeverfahren wird bis zur Angebotsabgabe über die weitgehend plattform-unabhängige
Browseranwendung der eVergabelösung subreport ELVIS abgewickelt. Die Datenübermittlung
erfolgt über eine verschlüsselte Internetverbindung unter Verwendung eines aktuellen Internet-Browsers.
Der Nachrichtenaustausch wird über das interne Nachrichtensystem der Plattform abgewickelt, das
außerdem eine Benachrichtigungsfunktion mit E-Mail beinhaltet.
Für die Registrierung an der Plattform subreport ELVIS unter der Webadresse
Bieterfragen (vgl. Vergabeunterlagen, Aufforderung zur Angebotsabgabe und
Bewerbungsbedingungen, Ziffer 5) können somit nur nach Registrierung über die Plattform subreport ELVIS gestellt und deren Antworten ebenfalls nur dort eingesehen werden.
Bei Angebotsabgabe ist eine Versicherung erforderlich, dass sich der Bieter auf der Plattform
subreport ELVIS unter der ELVIS-ID dieses Verfahrens über den letzten Stand der
Bieterinformationen einschließlich ggf. erfolgter Änderungen der Vergabeunterlagen informiert hat
(vgl. Vergabeunterlagen, Ziffer 9 des Angebotsschreibens).
— Die Vergabeunterlagen müssen über die Vergabe-Plattform subreport ELVIS heruntergeladen werden. Sofern interessierte Unternehmen von den Vergabeunterlagen einen Papierausdruck haben wollen und Sie diesen nicht selbst ausdrucken möchten, können interessierten Unternehmen die Vergabeunterlagen auch als Papierversion gegen ein Entgelt i. H. v. 50 EUR (Preis enthält 19 % Mehrwertsteuer) bei der IGDB GmbH, Im Steingrund 3, 63303 Dreieich, E-Mail: ausschreibung@igdb.de bestellen.
— Die Vergabeunterlagen müssen über die Vergabe-Plattform subreport ELVIS heruntergeladen werden. Sofern interessierte Unternehmen von den Vergabeunterlagen einen Papierausdruck haben wollen und Sie diesen nicht selbst ausdrucken möchten, können interessierten Unternehmen die Vergabeunterlagen auch als Papierversion gegen ein Entgelt i. H. v. 50 EUR (Preis enthält 19 % Mehrwertsteuer) bei der IGDB GmbH, Im Steingrund 3, 63303 Dreieich, E-Mail: ausschreibung@igdb.de bestellen.
Verwendungszweck (bitte immer mit angeben): VGU freigest SV PMS.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠 Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 231-420964 (2016-11-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-04-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 415 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
Von Seiten des Auftraggebers besteht je Los ein Optionsrecht auf Vertragsverlängerung von 1 x 2 Schuljahre bis zum letzten Schultag des hessischen Schuljahres 2023/2024. Die mögliche Ausübung des Optionsrechts durch den Auftraggeber erfolgt mindestens 6 Monate vor Ablauf der Betriebslaufzeit.
Von Seiten des Auftraggebers besteht je Los ein Optionsrecht auf Vertragsverlängerung von 1 x 2 Schuljahre bis zum letzten Schultag des hessischen Schuljahres 2023/2024. Die mögliche Ausübung des Optionsrechts durch den Auftraggeber erfolgt mindestens 6 Monate vor Ablauf der Betriebslaufzeit.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-03-17 📅
2017-04-10 📅
Quelle: OJS 2017/S 073-139830 (2017-04-10)