Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Beauftragung des Abbruchs des bisherigen Verwaltungsgebäudes, die Planung und schlüsselfertige Errichtung des Verwaltungsgebäudes der IHK Reutlingen mit Tiefgarage und Seminarbereich sowie dessen funktionale Anbindung an das bestehende „Forum“ und Tiefgarage
Die IHK Reutlingen beabsichtigt aufgrund des baulichen Zustands des 1973 errichteten Verwaltungsbaus den Neubau eines modernen Verwaltungsgebäudes mit Seminarbereichen und Tiefgarage. Nach intensiver Prüfung mehrerer Varianten und Abwägung alternativer Standorte hat die IHK Reutlingen den Neubau eines Verwaltungsgebäudes am bestehenden Standort in der Hindenburgstraße 54 in Reutlingen beschlossen. Ziel ist es, an diesem Standort unter Zusammenführung mehrerer bisher an verschiedenen Standorten verteilter Bereiche eine effiziente Verwaltung mit rund 184 Mitarbeitern zu realisieren. Gleichzeitig soll der Verwaltungsbau am bestehenden Ort einen wichtigen Stadtbaustein darstellen. Auf dem Grundstück befindet sich neben dem derzeitigen abzubrechenden Verwaltungsgebäude ein Forum, welches im Jahr 2010 erstellt wurde und das aktuell durch einen Verbindungssteg an den Bestandsbau angegliedert ist – das Forum ist zu erhalten. Des Weiteren befindet sich auf dem Areal das denkmalgeschützte „IHK-Haus der Wirtschaft“, welches als Bürogebäude und für kleinere Veranstaltungen im Erdgeschossbereich genutzt wird. Planung und Neubau können von verschiedenen Unternehmen durchgeführt werden. Gegenüber dem Auftraggeber ist jedoch ein Gesamtangebot abzugeben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-04-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten an Gebäuden für öffentliche Einrichtungen
Menge oder Umfang:
Vergabe des Abbruchs des bisherigen Verwaltungsgebäudes, der Planung und der schlüsselfertigen Errichtung des Verwaltungsgebäudes der IHK Reutlingen mit Tiefgarage und Seminarbereich sowie dessen funktionale Anbindung an das bestehende „Forum“ und Tiefgarage.
Vergabe des Abbruchs des bisherigen Verwaltungsgebäudes, der Planung und der schlüsselfertigen Errichtung des Verwaltungsgebäudes der IHK Reutlingen mit Tiefgarage und Seminarbereich sowie dessen funktionale Anbindung an das bestehende „Forum“ und Tiefgarage.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten an Gebäuden für öffentliche Einrichtungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Unbestimmt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: IHK Reutlingen
Postanschrift: Hindenburgstraße 54
Postleitzahl: 72762
Postort: Reutlingen
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Teilnahmeformulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben.
Die Teilnahmeformulare sind bei der in Anhang A.II) – „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“ genannten Stelle bis zum Ablauf der unter Ziff. IV.3.3) genannten Frist erhältlich. Bei der Angebotsabgabe ist eine schriftliche Verpflichtungserklärung (Tariftreueerklärung) gemäß § 3 Abs. 1 bis 3 Tariftreuegesetz- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowohl für den Bieter bzw. die Mitglieder einer Bietergemeinschaft als auch für die Nachunternehmen und Verleihunternehmen, die der Bieter bei der Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen einbinden möchte abzugeben. Hierzu ist die in den Vergabeunterlagen beigefügte Erklärung zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, einer Angebotsabgabe nicht beiliegende bzw. den Anforderungen formal bzw. inhaltlich nicht genügende Erklärungen unter Fristsetzung nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht. Fehlt eine Verpflichtungserklärung, Nachforderung, so ist das Angebot von der Wertung auszuschließen, vgl. § 5 Abs. 4 LTMG. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor das Vergabeverfahren aufzuheben, sollte das Ausschreibungsergebnis dazu führen, dass das durch die IHK Reutlingen zur Bereitstellung beabsichtigte Budget in Höhe von 16 500 000 EUR (KG 200 bis 700) überschritten wird.
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Teilnahmeformulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben.
Die Teilnahmeformulare sind bei der in Anhang A.II) – „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“ genannten Stelle bis zum Ablauf der unter Ziff. IV.3.3) genannten Frist erhältlich. Bei der Angebotsabgabe ist eine schriftliche Verpflichtungserklärung (Tariftreueerklärung) gemäß § 3 Abs. 1 bis 3 Tariftreuegesetz- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowohl für den Bieter bzw. die Mitglieder einer Bietergemeinschaft als auch für die Nachunternehmen und Verleihunternehmen, die der Bieter bei der Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen einbinden möchte abzugeben. Hierzu ist die in den Vergabeunterlagen beigefügte Erklärung zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, einer Angebotsabgabe nicht beiliegende bzw. den Anforderungen formal bzw. inhaltlich nicht genügende Erklärungen unter Fristsetzung nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht. Fehlt eine Verpflichtungserklärung, Nachforderung, so ist das Angebot von der Wertung auszuschließen, vgl. § 5 Abs. 4 LTMG. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor das Vergabeverfahren aufzuheben, sollte das Ausschreibungsergebnis dazu führen, dass das durch die IHK Reutlingen zur Bereitstellung beabsichtigte Budget in Höhe von 16 500 000 EUR (KG 200 bis 700) überschritten wird.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die IHK Reutlingen beabsichtigt aufgrund des baulichen Zustands des 1973 errichteten Verwaltungsbaus den Neubau eines modernen Verwaltungsgebäudes mit Seminarbereichen und Tiefgarage. Nach intensiver Prüfung mehrerer Varianten und Abwägung alternativer Standorte hat die IHK Reutlingen den Neubau eines Verwaltungsgebäudes am bestehenden Standort in der Hindenburgstraße 54 in Reutlingen beschlossen. Ziel ist es, an diesem Standort unter Zusammenführung mehrerer bisher an verschiedenen Standorten verteilter Bereiche eine effiziente Verwaltung mit rund 184 Mitarbeitern zu realisieren. Gleichzeitig soll der Verwaltungsbau am bestehenden Ort einen wichtigen Stadtbaustein darstellen.
Die IHK Reutlingen beabsichtigt aufgrund des baulichen Zustands des 1973 errichteten Verwaltungsbaus den Neubau eines modernen Verwaltungsgebäudes mit Seminarbereichen und Tiefgarage. Nach intensiver Prüfung mehrerer Varianten und Abwägung alternativer Standorte hat die IHK Reutlingen den Neubau eines Verwaltungsgebäudes am bestehenden Standort in der Hindenburgstraße 54 in Reutlingen beschlossen. Ziel ist es, an diesem Standort unter Zusammenführung mehrerer bisher an verschiedenen Standorten verteilter Bereiche eine effiziente Verwaltung mit rund 184 Mitarbeitern zu realisieren. Gleichzeitig soll der Verwaltungsbau am bestehenden Ort einen wichtigen Stadtbaustein darstellen.
Auf dem Grundstück befindet sich neben dem derzeitigen abzubrechenden Verwaltungsgebäude ein Forum, welches im Jahr 2010 erstellt wurde und das aktuell durch einen Verbindungssteg an den Bestandsbau angegliedert ist – das Forum ist zu erhalten.
Des Weiteren befindet sich auf dem Areal das denkmalgeschützte „IHK-Haus der Wirtschaft“, welches als Bürogebäude und für kleinere Veranstaltungen im Erdgeschossbereich genutzt wird. Planung und Neubau können von verschiedenen Unternehmen durchgeführt werden. Gegenüber dem Auftraggeber ist jedoch ein Gesamtangebot abzugeben.
Des Weiteren befindet sich auf dem Areal das denkmalgeschützte „IHK-Haus der Wirtschaft“, welches als Bürogebäude und für kleinere Veranstaltungen im Erdgeschossbereich genutzt wird. Planung und Neubau können von verschiedenen Unternehmen durchgeführt werden. Gegenüber dem Auftraggeber ist jedoch ein Gesamtangebot abzugeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Reutlingen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Teilnahmeformulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben.
Die Teilnahmeformulare sind bei der in Anhang A.II.) genannten Stelle bis zum Ablauf der unter Ziff. IV.3.3) genannten Frist erhältlich.
Bewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbereich nachweisen muss, den es übernehmen soll.
Bewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbereich nachweisen muss, den es übernehmen soll.
Sofern Nachunternehmer eingesetzt werden, welche mehr als 50 % der Leistung oder einer Leistungsphase erbringen („verantwortliche Nachunternehmer“) ist der für die Erbringung der Leistung bzw. Leistungsphase jeweils verantwortliche Nachunternehmer zu benennen. Zudem sind von diesen verantwortlichen Nachunternehmern ebenfalls die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen mit der Bewerbung vorzulegen. Ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie ein verantwortlicher Nachunternehmer muss die geforderte Referenz gemäß Ziffer III.2.3.1 jedoch nur für den jeweils übernommenen Bereich der Leistung vorlegen. Ausgenommen sind hiervon die Vorlage einer unverbindlichen
Sofern Nachunternehmer eingesetzt werden, welche mehr als 50 % der Leistung oder einer Leistungsphase erbringen („verantwortliche Nachunternehmer“) ist der für die Erbringung der Leistung bzw. Leistungsphase jeweils verantwortliche Nachunternehmer zu benennen. Zudem sind von diesen verantwortlichen Nachunternehmern ebenfalls die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen mit der Bewerbung vorzulegen. Ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie ein verantwortlicher Nachunternehmer muss die geforderte Referenz gemäß Ziffer III.2.3.1 jedoch nur für den jeweils übernommenen Bereich der Leistung vorlegen. Ausgenommen sind hiervon die Vorlage einer unverbindlichen
Mitteilung eines Kreditinstituts, dass dieses Kreditinstitut für den Fall einer entsprechenden Anfrage die in Ziffer III.1.1) genannten Vertragserfüllungsbürgschaften stellen wird (Ziffer III.2.2.1). Diese sind nur durch den Bewerber selbst bzw. ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Mitteilung eines Kreditinstituts, dass dieses Kreditinstitut für den Fall einer entsprechenden Anfrage die in Ziffer III.1.1) genannten Vertragserfüllungsbürgschaften stellen wird (Ziffer III.2.2.1). Diese sind nur durch den Bewerber selbst bzw. ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Kann einer der geforderten Nachweise aus einem berechtigen Grund nicht erbracht werden, so kann der Nachweis durch Vorlage anderer geeigneter Unterlagen erbracht werden.
Der Auftraggeber behält sich vor, bei Abgabe des Teilnahmeantrags nicht beiliegende bzw. den Anforderungen formal bzw. inhaltlich nicht genügende Dokumente und Erklärungen unter Fristsetzung nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
Der Auftraggeber behält sich vor, bei Abgabe des Teilnahmeantrags nicht beiliegende bzw. den Anforderungen formal bzw. inhaltlich nicht genügende Dokumente und Erklärungen unter Fristsetzung nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
Bewerbergemeinschaften, deren Mitglieder sich mehrfach – sei es als einzelnes Unternehmen, Bewerbergemeinschaft oder Nachunternehmer – an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden bzw. aus diesem Grund bereits bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt bleiben.
Bewerbergemeinschaften, deren Mitglieder sich mehrfach – sei es als einzelnes Unternehmen, Bewerbergemeinschaft oder Nachunternehmer – an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden bzw. aus diesem Grund bereits bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt bleiben.
Vorstehende Regelungen sind auch für die Nachweise gemäß Ziffer III.2.2) und III.2.3) zu beachten.
2.1.1 Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufsregister (Handelsregister, Handwerkskammer etc.) seines Sitzes oder Wohnorts.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.2.1 Unverbindliche Mitteilung eines in der EU niedergelassenen Kreditinstituts, dass dieses Kreditinstitut für den Fall einer entsprechenden Anfrage die in Ziffer III.1.1) genannte Vertragserfüllungsbürgschaft stellen wird.
2.2.2 Vorlage einer aktuellen allgemeinen Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation und/oder das Zahlungsverhalten.
2.2.3 Eigenerklärung, dass das Unternehmen seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist.
2.2.6 Angabe des Umsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen
ausgeführten Aufträgen. Anzugeben sind der Umsatz mit Bauleistungen, der Honorarumsatz mit Planungsleistungen Objektplanung sowie ggf. der Umsatz
mit Planungsleistungen TGA. Der jeweilige Umsatz muss die Eignung für die Erbringung der vorliegend zu vergebenden Leistungen erkennen lassen.
2.2.7 Angabe über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen.
2.2.8 Erklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
2.3.1 Vorlage von Referenzen über folgende eigenerbrachte Leistungen für den Neubau eines Verwaltungsgebäudes / Bürogebäudes (Hochbau) mit einem Fertigstellungszeitpunkt in den letzten 7 Jahren (d.h. ab dem 1.1.2009): a) schlüsselfertige Bauleistung und b) Planungsleistungen Objektplanung
2.3.1 Vorlage von Referenzen über folgende eigenerbrachte Leistungen für den Neubau eines Verwaltungsgebäudes / Bürogebäudes (Hochbau) mit einem Fertigstellungszeitpunkt in den letzten 7 Jahren (d.h. ab dem 1.1.2009): a) schlüsselfertige Bauleistung und b) Planungsleistungen Objektplanung
. Die vorzulegenden Referenzen müssen erkennen lassen, dass der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft für die Erbringung der vorliegend zu vergebenden Leistungen geeignet ist. Anzugeben sind in Bezug auf:
— a) die Bauleistungen: Projektbezeichnung, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, ggf. Referenzschreiben, Projektvolumen (BGF, BRI, Summe KG 200-700), selbst erbrachte Leistungen, Wertschöpfungstiefe, Zeitraum der Bauleistungen – b) die Planungsleistung Objektplanung: Projektbezeichnung, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, ggfs. Referenzschreiben, Projektvolumen (BGF, BRI, Summe KG 200-500), selbst erbrachte Leistungen, Baufertigstellung, Leistungsphasen und -zeitraum.
— a) die Bauleistungen: Projektbezeichnung, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, ggf. Referenzschreiben, Projektvolumen (BGF, BRI, Summe KG 200-700), selbst erbrachte Leistungen, Wertschöpfungstiefe, Zeitraum der Bauleistungen – b) die Planungsleistung Objektplanung: Projektbezeichnung, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, ggfs. Referenzschreiben, Projektvolumen (BGF, BRI, Summe KG 200-500), selbst erbrachte Leistungen, Baufertigstellung, Leistungsphasen und -zeitraum.
Mindeststandards:
2.3.1.1 Mindestens eine Referenz einer schlüsselfertigen Bauleistung Neubau Verwaltungsgebäude / Bürogebäude (Hochbau) mit Projektvolumen (KG 200-700 nach DIN 276:2008) von mind. 12 000 000 EUR brutto, Fertigstellung in den letzten 7 Jahren (d.h. ab dem 1.1.2009).
2.3.1.1 Mindestens eine Referenz einer schlüsselfertigen Bauleistung Neubau Verwaltungsgebäude / Bürogebäude (Hochbau) mit Projektvolumen (KG 200-700 nach DIN 276:2008) von mind. 12 000 000 EUR brutto, Fertigstellung in den letzten 7 Jahren (d.h. ab dem 1.1.2009).
2.3.1.2 Mindestens eine Referenz einer Planungsleistung Neubau Verwaltungsgebäude / Bürogebäude (Hochbau) (Leistungsphasen 2 – 5) mit anrechenbaren Kosten (KG 200-500 nach DIN 276:2008) mind. 5 000 000 EUR brutto, Fertigstellung in den letzten 7 Jahren (d. h. ab dem 1.1.2009).
2.3.1.2 Mindestens eine Referenz einer Planungsleistung Neubau Verwaltungsgebäude / Bürogebäude (Hochbau) (Leistungsphasen 2 – 5) mit anrechenbaren Kosten (KG 200-500 nach DIN 276:2008) mind. 5 000 000 EUR brutto, Fertigstellung in den letzten 7 Jahren (d. h. ab dem 1.1.2009).
Über die maximale Anzahl von 5 Referenzen hinausgehende Referenzen sind nicht erwünscht.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftragnehmer hat eine Vertragserfüllungsbürgschaft für die Bauphase in Höhe von 5 % der Bauinvestitionskosten zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses zu stellen, die nach Übergabe des ordnungsgemäß und bezugsfertig erstellten Verwaltungsgebäudes in eine Gewährleistungsbürgschaft umgewandelt wird.
Der Auftragnehmer hat eine Vertragserfüllungsbürgschaft für die Bauphase in Höhe von 5 % der Bauinvestitionskosten zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses zu stellen, die nach Übergabe des ordnungsgemäß und bezugsfertig erstellten Verwaltungsgebäudes in eine Gewährleistungsbürgschaft umgewandelt wird.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die vom Auftragnehmer zu erbringenden Planungs- und Bauleistungen werden nach Leistungsfortschritt vergütet.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Keine Vorgabe bezüglich der Rechtsform.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren: Zunächst wird (1) geprüft, ob die Bewerbungen den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Bewerbungen, die trotz gegebenenfalls erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Anschließend wird beurteilt, (2) ob die Bewerber/Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Schließlich wird (3) anhand der Referenzen gemäß Ziffer III.2.3.1.1 und III.2.3.1.2 der europaweiten Vergabebekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Dabei werden Referenzen für Schlüsselfertige Bauleistung gemäß III.2.3.1.1 mit 50 % und Referenzen für Planungsleistung Objektplanung gemäß III.2.3.1.2 mit 50 % gewichtet.
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren: Zunächst wird (1) geprüft, ob die Bewerbungen den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Bewerbungen, die trotz gegebenenfalls erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Anschließend wird beurteilt, (2) ob die Bewerber/Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Schließlich wird (3) anhand der Referenzen gemäß Ziffer III.2.3.1.1 und III.2.3.1.2 der europaweiten Vergabebekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Dabei werden Referenzen für Schlüsselfertige Bauleistung gemäß III.2.3.1.1 mit 50 % und Referenzen für Planungsleistung Objektplanung gemäß III.2.3.1.2 mit 50 % gewichtet.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Bereich Zentrale Dienste
Herrn Detlef Werneck
Name: Menold Bezler Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Postanschrift: Rheinstahlstraße 3
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70469
Kontaktperson: Dr. Frank Meininger
Telefon: +49 7118604000📞
E-Mail: ihkrtverwaltungsneubau@menoldbezler.de📧
Fax: +49 71186040-550 📠
URL für weitere Informationen: http://www.menoldbezler.de🌏
Fax: +49 71186040550 📠
URL der Dokumente: http://www.menoldbezler.de🌏
URL der Teilnahme: http://www.menoldbezler.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Teilnahmeformulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben.
Die Teilnahmeformulare sind bei der in Anhang A.II) – „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“ genannten Stelle bis zum Ablauf der unter Ziff. IV.3.3) genannten Frist erhältlich. Bei der Angebotsabgabe ist eine schriftliche Verpflichtungserklärung (Tariftreueerklärung) gemäß § 3 Abs. 1 bis 3 Tariftreuegesetz- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowohl für den Bieter bzw. die Mitglieder einer Bietergemeinschaft als auch für die Nachunternehmen und Verleihunternehmen, die der Bieter bei der Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen einbinden möchte abzugeben. Hierzu ist die in den Vergabeunterlagen beigefügte Erklärung zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, einer Angebotsabgabe nicht beiliegende bzw. den Anforderungen formal bzw. inhaltlich nicht genügende Erklärungen unter Fristsetzung nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht. Fehlt eine Verpflichtungserklärung, Nachforderung, so ist das Angebot von der Wertung auszuschließen, vgl. § 5 Abs. 4 LTMG. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor das Vergabeverfahren aufzuheben, sollte das Ausschreibungsergebnis dazu führen, dass das durch die IHK Reutlingen zur Bereitstellung beabsichtigte Budget in Höhe von 16 500 000 EUR (KG 200 bis 700) überschritten wird.
Die Teilnahmeformulare sind bei der in Anhang A.II) – „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“ genannten Stelle bis zum Ablauf der unter Ziff. IV.3.3) genannten Frist erhältlich. Bei der Angebotsabgabe ist eine schriftliche Verpflichtungserklärung (Tariftreueerklärung) gemäß § 3 Abs. 1 bis 3 Tariftreuegesetz- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowohl für den Bieter bzw. die Mitglieder einer Bietergemeinschaft als auch für die Nachunternehmen und Verleihunternehmen, die der Bieter bei der Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen einbinden möchte abzugeben. Hierzu ist die in den Vergabeunterlagen beigefügte Erklärung zu verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, einer Angebotsabgabe nicht beiliegende bzw. den Anforderungen formal bzw. inhaltlich nicht genügende Erklärungen unter Fristsetzung nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht. Fehlt eine Verpflichtungserklärung, Nachforderung, so ist das Angebot von der Wertung auszuschließen, vgl. § 5 Abs. 4 LTMG. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor das Vergabeverfahren aufzuheben, sollte das Ausschreibungsergebnis dazu führen, dass das durch die IHK Reutlingen zur Bereitstellung beabsichtigte Budget in Höhe von 16 500 000 EUR (KG 200 bis 700) überschritten wird.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219264049📞
Internetadresse: http://www.wm.baden-wuerttemberg.de🌏
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt die am 26.03.2013 in Kraft getretene Neufassung des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— § 101a GWB Informations- und Wartepflicht:
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage.
— § 107 Einleitung, Antrag:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 072-125368 (2016-04-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-12-21) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Kontakt
Internetadresse: http://www.menoldbezler.de🌏
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-07-03 📅
Name: Georg Reisch GmbH & Co. KG
Postanschrift: Schwarzachstraße 21
Postort: Bad Saulgau
Postleitzahl: 88348
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Postleitzahl: 76131
Telefon: +49 7219260📞
Internetadresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 247-521360 (2017-12-21)