Gemeinde Feldkirchen Westerham – Leistungen der Objektplanung für die Leistungsphasen 3-9 nach HOAI §33

Gemeinde Feldkirchen-Westerham

Architektenleistung gem. HOAI §§ 34 ff. Leistungsphasen 3-9 für die Baumaßnahme

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-12.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-04-12 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-04-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Die umzusetzende Fläche beträgt ca.:Bruttogrundfläche: ca.245 m2 / pro HausWohneinheiten: ca. 6 WE / pro HausTiefgarage: 2 STPL / WEDer Kostenansatz anrechenbare Kosten für die Kostengruppen 300/400 liegt bei ca. 2 600 000 EUR.Die Beauftragung erfolgt für die zur Realisierung erforderlichen Planungsleistungengem. HOAI § 34 / Objektplanung, Leistungsphase 3 bis 9 einschl. Antragstellung auf Befreiungvom Bebauungsplan.Folgende Beratungsleistungen können dem Auftragnehmer zusätzlich übertragen werden:EnergieberatungBrandschutznachweisDer Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungen stufenweise nach den Leistungsphasen 3 und 4,5 und 7, sowie 8 bis 9 zu beauftragen.Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltendgemacht werden. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Leistungen besteht nicht.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Feldkirchen-Westerham
Postanschrift: Ollingerstraße 10
Postleitzahl: 83620
Postort: Feldkirchen-Westerham
Kontakt
Internetadresse: http://www.feldkirchen-westerham.de/de/startseite/ 🌏
E-Mail: christopher.haenel@feldkirchen-westerham.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-12 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 075-132222
ABl. S-Ausgabe: 75
Zusätzliche Informationen
— Die geforderten Nachweise und Unterlagen sind in Form eines Teilnahmeantrages zusammengefasst, der bei dem o.g. Berater des Auftraggebers auf folgender Website heruntergeladen werden kann http:// www.preuss-pm.de/Ausschreibungen Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt! — Der Teilnahmeantrag ist auf dem Postweg oder direkt im verschlossenen Umschlag mit dem, dem Bewerbungsbogen beiliegenden, Aufkleber und zusätzlich in digitaler Form als PDF auf einem Datenträger einzureichen, — Die Bewerbungsunterlagen bleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben. Kosten, die dem Bewerber im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs entstehen, werden nicht erstattet. Anfragen sind ausdrücklich schriftlich an die unter Anhang A genannte Kontaktstelle zu richten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Architektenleistung gem. HOAI §§ 34 ff. Leistungsphasen 3-9 für die Baumaßnahme
„Errichtung von ca. 12 Wohneinheiten mit Tiefgarage“ in Feldkirchen -Westerham,
Am Kapellenbach, als Einheimischen Modell.
Die Gemeinde Feldkirchen-Westerham plant den Neubau von Wohnraum (Mehrfamilienhäuser)
mit insgesamt ca. 12 Wohneinheiten und Tiefgarage zum Erwerb für Einheimische.
Das zu beplanende Grundstück liegt im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes.
Im Rahmen einer Voruntersuchung wurde die Leistung des Vorentwurfes bereits erbracht.
Der Vorentwurf sieht 2 Baukörper mit 2 – geschossiger Bebauung mit ausgebautem Dachgeschoss in Mischbauweise vor.
Bruttogrundfläche: ca.245 m
Wohneinheiten: ca. 6 WE / pro Haus
Tiefgarage: 2 STPL / WE
Kostenansatz anrechenbare Kosten KGR 300/400 ca. 2.600.000.- EUR
Die Wohnungen sollen im einfachen bis mittleren Ausstattungsstandard realisiert werden.
Nachhaltigkeit, ökologisches Bauen und Kostensicherheit sind für den Auftraggeber besonders
wichtige Themen.
Die Bezugsfertigkeit soll zum Juni 2018 erreicht sein.
Seitens Gemeinderat liegt der Beschluss zur Umsetzung der Maßnahme vor.
Die beschlossene Variante bedingt eine Befreiung vom Bebauungsplan.
Es ist nicht auszuschließen, dass der mit LPH 1 und LPH 2 beauftragte Bewerber einen Teilnahmeantrag für die Auftragsverhandlung stellt.
Der vorhandene Vorentwurf wird den Verfahrensteilnehmern zur Verfügung gestellt,
damit der Informationsvorsprung ausgeglichen ist.
Menge oder Umfang:
Die umzusetzende Fläche beträgt ca.:
Bruttogrundfläche: ca.245 m
Wohneinheiten: ca. 6 WE / pro Haus
Tiefgarage: 2 STPL / WE
Der Kostenansatz anrechenbare Kosten für die Kostengruppen 300/400 liegt bei ca. 2 600 000 EUR.
Die Beauftragung erfolgt für die zur Realisierung erforderlichen Planungsleistungen
gem. HOAI § 34 / Objektplanung, Leistungsphase 3 bis 9 einschl. Antragstellung auf Befreiung
vom Bebauungsplan.
Folgende Beratungsleistungen können dem Auftragnehmer zusätzlich übertragen werden:
Energieberatung
Brandschutznachweis
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungen stufenweise nach den Leistungsphasen 3 und 4,
5 und 7, sowie 8 bis 9 zu beauftragen.
Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend
gemacht werden. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Leistungen besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung
Der Auftraggeber behält sich vor besondere Leistungen in der Objektplanung zu vergeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 83620 Feldkirchen-Westerham, am Kapellenbach.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wichtiger Hinweis: Allgemeine Formalitäten, die auch für den Teilnahmewettbewerb gelten, finden sich unter VI.3 [„Sonstige Informationen“]. Die nach III.2.1 bis III.2.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag [Bewerbung] bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form [per Post oder direkt] unmittelbar dem Berater des Auftraggebers [Kontaktstelle gemäß A.1] vorzulegen [Telefax genügt insoweit nicht], sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind. Soweit unter III.2.1 bis III.2.3 lediglich Angabe / Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein [bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts
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anderes folgt, wie z. B. bei Prüfungszeugnissen]. Will ein Bewerber sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen [z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende
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Verpflichtungserklärung des Dritten (siehe Anlage 2 des Bewerbungsformulars); in diesem Fall sind auch für
den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte] die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken.
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Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise fehlen, unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält er sich jedoch vor.
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Kriterien, bei deren Nichterreichen ein Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren die Folge ist, sind als
solche sowohl in der Bekanntmachung als auch im Bewerbungsformular ausdrücklich gekennzeichnet
(Mindestkriterium).
Rechtslage – geforderte Nachweise: Mit der Bewerbung zwingend abzugeben sind:
(1) Erklärung nach § 2 Abs. 3 VOF für die abgefragten Dienstleistungen, dass diese Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen;
(2) Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung / Zusammenarbeit gemäß § 4 Abs. 2 VOF [ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist; ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet; ob sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient und dass ihn in diesem Fall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen;
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(3) Angaben gem. § 4 Abs. 3 VOF zu Namen und beruflicher Qualifikation der Personen des
Dienstleistungserbringers, welche die Leistung tatsächlich erbringen;
(4) Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gem. VOF § 4 Abs. 6 a)-g) und Abs. 9 a)-e) VOF vorliegen;
(5) Erklärung, sich im Falle einer Beauftragung nach Maßgabe des Verpflichtungsgesetzes verpflichten zu
lassen; und
(6) Vorlage eines Handelsregisterauszugs.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Erklärungen / Nachweise sind zu erbringen
und im zur Verfügung gestellten Bewerbungsformular
einzutragen:
(1) Nachweis gem. § 5 Abs. 4 a) VOF
über das Bestehen einer entsprechenden
Berufshaftpflichtversicherung mit der unter III.1.1
benannten Mindestdeckungshöhe [nötigenfalls
Erklärung, diese im Auftragsfall gem. III.1.1. zu
erhöhen];
(2) Erklärung gem. § 5 Abs. 4 c) VOF über den
Gesamtumsatz des Bewerbers sowie ggf. des Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren, durchschnittlicher Jahresumsatz (Gesamtumsatz) mindestens 400.000 EUR brutto.
Mindeststandards:
Deckungssumme Berufshaftpflichtversicherung für Personen 2.500.000 EUR und sonstige Schäden 1.500.000 EUR;
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 5 Abs. 5 a) – f), h) VOF mit der
Bewerbung zwingend abzugeben:
(1) Angabe der Leistungserbringer und Ihrer Funktion im Projekt (z.B. Projektleitung, stellv. Projektleitung),
der Erfahrung, des beruflichen Werdegangs und Kopien der Zeugnisse der unter Ziff. III.2.1 Nr. 5 genannten Leistungserbringer;
Namen und berufliche Qualifikation der Personen,
welche die Leistung tatsächlich gemäß § 4 Abs. 3 VOF und § 5 Abs. 5 a) VOF erbringen; es ist eine tabellarische Liste entsprechend § 4 Abs. 3 VOF und § 5 Abs. 5 a) VOF erforderlich, in der für die Erbringung der Leistungen definitiv vorgesehenen Personen [Projektteam] benannt werden und deren Befähigung nachgewiesen wird durch Unterlagen [wie Referenzprojekte, besondere Befähigungen, Stellung in der Bürostruktur, Dauer der Bürozugehörigkeit, vorgesehener Aufgabenbereich für dieses Projekt, Mitarbeit in Prozent in diesem Projektteam] und Erklärung über den Umfang der aktuell zu bearbeitenden Projekte der Beteiligten des Projektteams, mit Angabe der Leistungsphasen und Ausführungszeiträume, Gesamtkosten und anrechenbare Kosten;
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Die Nachfolgenden Anforderungen sind vom eingesetzten Projektleiter und dem stellv. Projektleiter zu erfüllen
— Mindestkriterium:
— abgeschlossene fachspezifische Hochschulausbildung;
— Name, Geb. Datum
— mindestens 15-jährige Berufserfahrung nach
Abschluss der Ausbildung;
— Nachweis der Art und Datum der Hochschulausbildung
— Berufsjahre als Projektleiter
— Bürozugehörigkeit
— derzeitiges Projekt
— Staatsangehörigkeit
— Deutschsprachigkeit
(2) Bürobezogene Referenzen gemäß § 5 Abs.
5 b) VOF, aus der die Erfahrung mit Projekten vergleichbarer Größe und Art entsprechend zu II.1.1] sowie II.1.5] hervorgeht;
Es sind Referenzen anzugeben. Es wird empfohlen mindestens drei Referenzen abzugeben um die volle Punktzahl für die Projektreferenzen zu erhalten.
Das Blatt Anlage 1 Refrenzen Büro ist je nach Anzahl der abgegebenen Referenzen zu vervielfältigen und für jedes Projekt separat auszufüllen. Zu allen Referenzen können ggf. Anlagen mit weiteren Informationen (Grafiken, Fotos, wesentliche Gebäudekenndaten) auf maximal 2 DIN A4 Seiten (je Referenz) beigefügt werden (Ausdruck der Unterlagen auf Papier).
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Bürobezogene Referenzen gemäß § 5 Abs. 5 b) VOF, aus der die Erfahrung mit Projekten vergleichbarer Größe und Art hervorgeht; Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen [Mindestkriterium]:
— Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
— Neubau/ Umbau/ Erweiterung oder vgl. Art
— Nutzungsbeschreibung (wesentliche Konstruktionsmerkmale,
— Qualitätsstandard, energetischer Standard)
— Baubeginn nach dem 31.12.2010 und vor dem 31.12.2015
— Vergleichbare Leistungen, min. Leistungsphase 2-8 gem. § 34 HOAI
— Vergleichbare Gesamtkosten, min. 2500000 EUR netto (KGR 300 – 400)
— Vergleichbare Größe, min. 1000 m
FACHLICHE LEISTUNGSFÄHIGKEIT: Zusätzliche Bewertungskriterien (je 5 Punkte bei Erfüllung für eines der folgenden Kriterien in der jeweiligen Refrenz ab mind. zwei voll wertbaren Referenzen). Die Angabe welches Kriterium in der jeweiligen Refrenz erfüllt wurde ist anzugeben. Zusatzpunkte werden vergeben, sofern das jeweilige Referenzprojekt folgende Besonderheiten enthält: Ökologisches Bauen, Energieeffizientes Bauen (KFW 70 Standard),Öffentlicher Auftraggeber, Referenzschreiben des Auftraggebers
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BESONDERE KENNTNISSE: Zusätzliche Bewertungskriterien (je 2 Zusatzpunkte bei Erfüllung einer der folgenden Kriterien in der jeweiligen Refrenz ab mind. zwei voll wertbaren Referenzen). Die Angabe welches Kriterium in der jeweiligen Refrenz erfüllt wurde ist anzugeben. Zusatzpunkte werden vergeben, sofern das jeweilige Referenzprojekt folgende Besonderheiten enthält: Erfahrung mit Beteiligungsprojekten, Erfahrung mit Passivhausstandard, Erfahrung mit KFW- Förderung, Erfahrung mit Holzbauweise.
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(3) Erklärung gem. § 5 Abs. 5 d) VOF über das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren (2013
— 2015) Beschäftigten (Geschäftsführer / Partner,
weitere Führungskräfte, angestellte Architekten /
Ingenieure, angestellte Techniker, angestellte
technische Zeichner, Freie Mitarbeiter); dabei muss
die Anzahl von Mitarbeitern (Geschäftsführer / Partner, weitere Führungskräfte, angestellte Architekten /
technische Zeichner) im Mittel der letzten 3 Jahre (2013 – 2015) mindestens 5 betragen (Nichterfüllung ist kein Ausschlussgrund, jedoch Wertungskriterium – siehe Teilnahmeantrag);
(4)Nachweise zur technischen Ausstattung gemäß
§ 5 Abs. 5 e) VOF, Angaben über die technische
Ausstattung des Büros für diese Dienstleistung,
insbesondere Hardware / Rechnerart / Software /
Fachspezifische Software / Sonstige Geräte, etc.;
(5) Erklärung gem. § 5 Abs. 5 h) VOF darüber, welche Teile des Auftrags der Bewerber als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt.
Die Bewertung und die Gewichtung der Kriterien
sind dem Bewerbungsformblatt zu entnehmen.
Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht
berücksichtigt!
Fehlende Erklärungen, die bis zum Ablauf der
Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Vergabestelle bis zum Ablauf einer
zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Der Bewerber hat jedoch keinen Anspruch darauf, dass die Vergabestelle von dieser Regelung Gebrauch macht.
Mindeststandards:
Siehe „Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen“ sowie Teilnahmeantrag.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Die Vorlage einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von
— über 2,5 Mio. Personenschaden und
— über 1,5 Mio. sonstige Schäden
Bei einem im Europäischen Wirtschaftsraum (EU) zugelassenen Versicherungsunternehmen oder Kreditinstitut.
Die Ersatzleistung muss das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen.
Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 6 Monate sein und ist dieser Bewerbung
beizulegen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: In Anlehnung an die HOAI.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Es werden keine Bietergemeinschaften zugelassen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige –natürliche Personen, die nach den für ihren
Wohnsitz oder ihre Niederlassung geltenden Rechtsvorschriften zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur befugt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsmitgliedsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen des Architekten / Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36 EG gewährleistet ist, -ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Personen und der verantwortliche Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. – Ferner sind Arbeitsgemeinschaften teilnahmeberechtigt, bei denen jedes Mitglied die Teilnahmeanforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden. Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Wettbewerbsbekanntmachung gegeben sein.
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Jeder Teilnehmer hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Bewertung gemäß der eingereichen Unterlagen nach III.2.1], III.2.2] und III.2.3]. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Leistungsfähigkeit und Fachkunde nach Maßgabe folgender Kriterien [auf der Grundlage der gem. III.2 eingereichten Unterlagen und ihrer Plausibilität]: Qualifikation und Verfügbarkeit der ausführenden Personen, Technische Ausstattung, Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach Umsatz und Beschäftigte im Mittel der letzten 3 Jahre, Technische Leistungsfähigkeit nach Referenzen sowie fachspezifischer Kenntnisse [Gewichtung siehe Teilnahmeantrag].
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Gemeinde Feldkirchen-Westerham
Christopher Hänel
Adresse des Käuferprofils: http://www.preuss-pm.de/Ausschreibungen 🌏
Name: PREUSS GmbH
Postanschrift: Isartorplatz 1
Postort: München
Postleitzahl: 80331
Kontaktperson: PREUSS GmbH
Alexandra Windisch
Telefon: +49 892060655308 📞
E-Mail: gfww@preuss-pm.de 📧
Fax: +49 89206065570 📠
URL für weitere Informationen: http://www.preuss-pm.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.preuss-pm.de 🌏
Postleitzahl: 81667
URL der Teilnahme: http://www.preuss-pm.de 🌏
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-07-01 📅
Datum des Endes: 2021-11-30 📅
Zusätzliche Informationen
— Die geforderten Nachweise und Unterlagen sind in Form eines Teilnahmeantrages zusammengefasst,
der bei dem o.g. Berater des Auftraggebers auf folgender Website heruntergeladen werden kann http:// www.preuss-pm.de/Ausschreibungen Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt!
— Der Teilnahmeantrag ist auf dem Postweg oder direkt im verschlossenen Umschlag mit dem, dem
Bewerbungsbogen beiliegenden, Aufkleber und zusätzlich in digitaler Form als PDF auf einem Datenträger
einzureichen,
— Die Bewerbungsunterlagen bleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben. Kosten, die dem
Bewerber im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs entstehen, werden nicht erstattet. Anfragen sind ausdrücklich schriftlich an die unter Anhang A genannte Kontaktstelle zu richten.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 38
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Internetadresse: https://www.regierung.oberbayern.de 🌏
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf Antrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller (a) den Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im
Vergabeverfahren erkannt und nichtgegenüber der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107
Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich (7 Tage) gerügt hat oder (b) Vergaberechtsverstöße, die aufgrund
der Bekanntmachung bzw. erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht innerhalb der Frist zur
Angebotsabgabe oder zur Bewerbung beider unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz
1 Nr. 2 bzw. Nr. 3 GWB gerügt hat. Der Nachprüfungsantrag ist außerdem gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4
GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 075-132222 (2016-04-12)