Generalplanungsleistung für die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes Poststraße 35 „Alte Post“ und Umbau zu einer Polizeiwache
Gebäude- und Wohnungsverwaltung (GWV) GmbH Wittstock
Die Stadt Wittstock/Dosse zeichnet sich durch einen weitgehend erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern mit einem wertvollen Gebäudebestand aus. Aufgrund der bisher umfangreichen durchgeführten Entwicklungs- und Sanierungsmaßnahmen innerhalb der Altstadt bildet diese wieder den Identifikationspunkt der Stadt. Für das Ergebnis der Stadterneuerung besteht aber weiterhin großer Handlungsbedarf an einzelnen städtebaulich wichtigen Gebäuden. Zu diesen Gebäuden gehört auch der prägnante Klinkerbau der „Alten Post“.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-23.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Architekturentwurf › Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
- • Dienstleistungen von Architekturbüros › Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2016-03-23 | Auftragsbekanntmachung |
| 2016-08-10 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2016-03-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Menge oder Umfang: 300 000
Gesamtwert des Auftrags: 300 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gebäude- und Wohnungsverwaltung (GWV) GmbH Wittstock
Postanschrift: Markt 9
Postleitzahl: 16909
Postort: Wittstock/Dosse
Kontakt
Internetadresse: http://www.gwv-wittstock.de 🌏
E-Mail: info@gwv-wittstock.de 📧
Telefon: +49 339440370 📞
Fax: +49 3394403729 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-23 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 061-104595
ABl. S-Ausgabe: 61
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Optionen:
Dauer: 34 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wittstock/Dosse.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Gebäude- und Wohnungsverwaltung (GWV) GmbH Wittstock
Dr. Löther
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2016/S 061-104595 (2016-03-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Menge oder Umfang: 300 000
Gesamtwert des Auftrags: 300 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gebäude- und Wohnungsverwaltung (GWV) GmbH Wittstock
Postanschrift: Markt 9
Postleitzahl: 16909
Postort: Wittstock/Dosse
Kontakt
Internetadresse: http://www.gwv-wittstock.de 🌏
E-Mail: info@gwv-wittstock.de 📧
Telefon: +49 339440370 📞
Fax: +49 3394403729 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-23 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 061-104595
ABl. S-Ausgabe: 61
Zusätzliche Informationen
Für den Teilnahmeantrag haben die Bewerber die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen bei der unter I.1 benannten Stelle per E-Mail abzufordern und zu verwenden. Der Auftraggeber weist jedoch darauf hin, dass die Vergabe im Wege eines Verhandlungsverfahrens erfolgt. D.h., es werden derzeit noch keine Vergabeunterlagen zur Abgabe eines Angebotes versandt. Die derzeit abzufordernden Unterlagen somit der Einreichung eines Teilnahmeantrages auf Grundlage der bekannt gemachten Informationen. Bei der Erarbeitung und Übersendung der Teilnahmeanträge ist zudem Folgendes zu beachten:
1. Die Bewerber haben unter Beachtung des genannten Schlusstermins den Teilnahmeantrag in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren: Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes Poststraße 35 ‚Alte Post‘ und Umbau zu einer Polizeiwache“ bei der unter I.1 angegebenen Stelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Im Fall der Bewerbung einer Bietergemeinschaft ist der Teilnahmeantrag entweder von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft oder dem bauvorlageberechtigten Vertreter rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bietergemeinschaft beizufügen.
2. Die Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Bescheinigungen/Nachweise von nicht deutschsprachigen Einrichtungen müssen mit beglaubigter Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
3. Es sollen nur die geforderten Erklärungen und Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt.
4. Abgeforderte Nachweise und Urkunden können dem Teilnahmeantrag in Kopie beigefügt werden. Der Auftraggeber ist jedoch berechtigt, bei Zweifeln und Bedenken die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen.
5. Die geforderten Eigentumsnachweise beruhen im Wesentlichen auf Eigenerklärungen der Bewerber. Der Auftraggeber weist daher darauf hin, das insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzende Nachweise und Erklärungen vom Bieter oder externen Stellen (Korruptionsregister, Gewerbezentralregister etc.) verlangt oder eingeholt werden können.
6. Der Auftraggeber geht davon aus, dass alle für den Teilnahmeantrag notwendigen Informationen in der Bekanntmachung veröffentlicht wurden. Sollten dennoch Unklarheiten zum Teilnahmeantrag bestehen, sind Bewerberanfragen schriftlich und in deutscher Sprache zu stellen. Sollten sich aus den Bewerberanfragen und deren Beantwortung für das Teilnahmeverfahren ein zusätzlicher Informationsbedarf ergeben, erfolgt eine entsprechende Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften.
7. Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Erklärungen und Nachweise auch für das gegebenenfalls einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss daher der Auftraggeber zu späterer Zeit gegebenenfalls erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten.
8. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass mit Ausnahme des Termins für den Eingang der Teilnahmeanträge alle anderen ggf. angegebenen Termine vorläufiger Natur sind und sich in Abhängigkeit des Verfahrens jederzeit ändern können.
9. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zu Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der europaweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Wittstock/Dosse zeichnet sich durch einen weitgehend erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern mit einem wertvollen Gebäudebestand aus. Aufgrund der bisher umfangreichen durchgeführten Entwicklungs- und Sanierungsmaßnahmen innerhalb der Altstadt bildet diese wieder den Identifikationspunkt der Stadt. Für das Ergebnis der Stadterneuerung besteht aber weiterhin großer Handlungsbedarf an einzelnen städtebaulich wichtigen Gebäuden. Zu diesen Gebäuden gehört auch der prägnante Klinkerbau der „Alten Post“.
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Als eingetragenes Denkmal ist es Zeugnis einer wichtigen Ausbauphase Wittstocks im 19. Jahrhundert, die insbesondere von industriellen Ansiedlungen und dem Ausbau öffentlicher Infrastruktur gekennzeichnet war.
Das zweigeschossige Gebäude aus dem Jahr 1886 liegt am westlichen Rand der Altstadt und akzentuiert den Eingang zum historischen Stadtzentrum. Es ist seit vielen Jahren ungenutzt und befindet sich im Eigentum der kommunalen Wohnungsgesellschaft.
Die GWV als Eigentümerin beabsichtigt, das alte Postgebäude einer neuen Nutzung zuzuführen. Ziel ist es, die Polizeidienststelle in der Röbeler Straße an diesen Standort zu verlagern und das Objekt somit dauerhaft zu erhalten und aufzuwerten. Zur konzeptionellen Voruntersuchung wurden eine Machbarkeitsstudie als Vorplanung sowie große Teile der Entwurfsplanung erstellt, die abgestimmt wurden und verbindlich sind. Die entsprechenden Unterlagen werden den Teilnehmern im Verhandlungsverfahren zur Verfügung gestellt. Die neue Polizeiwache umfasst ca. 1 500 m
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Die vorhandene Gebäudestruktur bietet flächenmäßig und organisatorisch gute Voraussetzungen, damit das notwendige Raumprogramm und die Sicherheitsanforderungen der Polizeiwache umgesetzt werden können. Somit können die Eingriffe in die Bausubstanz minimiert und eine hohe Denkmalverträglichkeit erzielt werden. Die Stadt Wittstock/Dosse erwartet mit der weiterführenden Planung und den durchzuführenden Baumaßnahmen einen sensiblen Umgang mit dem Denkmal.
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Die Ziele der Stadt, die städtebauliche Qualität in der Altstadt weiter zu sichern und den Denkmalcharakter der „Alten Post“ zu wahren, können so miteinander verbunden werden.
Die derzeitigen Planungen der Stadt und der Eigentümerin sehen vor, die Sanierung des Gebäudes im Zeitraum vom Sommer 2016 bis spätestens Ende des I. Quartales 2019 durchzuführen. Zur Finanzierung der Gesamtmaßnahme sollen im Rahmen der Städtebauförderung Fördermittel des Programms Städtebaulicher Denkmalschutz (D-Programm) eingebunden werden.
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Für die geplanten Maßnahmen steht ein Budget in Höhe von max. 1 300 000 EUR netto (KG 200 – 500 nach DIN 276) zur Verfügung.
Ziel des Verhandlungsverfahrens mit vorheriger Vergabebekanntnmachung ist die Vergabe der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10, Leistungsphasen 3 (teilweise) bis 8, der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI i. V. m. Anlage 14, Leistungsphasen 1 bis 6 sowie der Planung der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15, Leistungsphasen 2 bis 8.
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Beauftragt werden vorerst nur die Leistungen der Leistungsphasen 3 (anteilig) bis 4 im Sinne der HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme den Auftragnehmer mit den Leistungen der weiteren Leistungsphasen nach HOAI zu beauftragen. Die weitere Beauftragung erfolgt schriftlich durch einseitigen Abruf des Auftraggebers. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen nach HOAI besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsphasen nach HOAI zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wittstock/Dosse.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen/Unterlagen vorzulegen:
1. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Personen deren Verhalten dem Unternehmen zuzuordnen ist, aufgrund der in § 4 Abs. 6 VOF genannten Verstöße rechtkräftig verurteilt worden ist.
2. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass kein in § 4 Abs. 9 VOF erwähnter Ausschlussgrund und kein Verstoß im Sinne von § 21 AEntG und §16 MiArbG vorliegt, die Einholung eines Registerauszuges bleibt dem Auftraggeber vorbehalten.
3. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers Entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist.
4. Zum Nachweis der Mindestanforderungen gem. der Angaben zu III.3.1. (Bauvorlageberechtigung) für den verantwortlichen Objektplaner und Bauüberwacher genügt die Vorlage einer aktuell gültigen Urkunde oder Bescheinigung einer Architekten- oder Ingenieurkammer eines der Länder der Bundesrepublik Deutschland (in Kopie). Personen, die ihre Berufsqualifikation nicht im Geltungsbereich des Grundgesetzes erworben haben sind bauvorlageberechtigt, wenn ihre Berufsqualifikation als gleichwertig anzuerkennen ist, d. h. ein im Vergleich zu einem berufsqualifizierenden Hochschulabschluss eines geregelten Studiums in der Fachrichtung Architektur, Hochbau oder Bauingenieurwesen vergleichbarer Abschluss, eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in der Objektplanung von Gebäuden und ausreichende Kenntnisse des öffentlichen Baurechts, insbesondere des Bauordnungs-, Bauprodukten- und Bauplanungsrechts, nachgewiesen wird.
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Zusätzlich sind ausreichende Kenntnisse des öffentlichen Vergaberechts erforderlich.
5. Eine schriftliche Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber mit anderen Unternehmen wirtschaftlich verbunden ist.
6. Bietergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft legitimiert ist, diese im Vergabeverfahren zu vertreten.
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7. Soweit eine Beteiligung als Bietergemeinschaft vorgesehen ist, sind durch jedes Mitglied die unter Ziffer 1 bis 3 sowie 5 genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/die Bietergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundene Unternehmen zu bedienen, sind auch von diesen namentlich zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundene Unternehmen die vorgenannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
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8. Die Bewerber/die Bietergemeinschaften haben die vom Auftraggeber vorgegebenen und unter info@gwv-wittstock.de mit dem Betreff „Teilnahmeantrag Post“ abrufbaren Formblätter für die Erststellung ihres Teilnahmeantrages zu verwenden.
Teilnahmeanträge, die nicht unter Verwendung der Formblätter abgegeben werden, können von der Wertung ausgeschlossen werden.
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen/Unterlagen vorzulegen:
1. Angabe über den Gesamtumsatz des Bewerbers und den Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014).
2. Soweit eine Beteiligung als Bietergemeinschaft vorgesehen ist, sind für jedes Mitglied Umsatzerklärungen der letzten 3 Geschäftsjahre (Gesamt und über vergleichbare Leistungen) vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/die Bietergemeinschaft sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen, sind auch von diesen zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Umsatzerklärungen vorzulegen.
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3. Die Bewerber/Bietergemeinschaften haben die vom Auftraggeber vorgegebenen und unter info@gwv-wittstock.de mit dem Betreff „Teilnahmeantrag Post“ abrufbaren Formblätter für die Erststellung ihres Teilnahmeantrages zu verwenden.
Teilnahmeanträge, die nicht unter Verwendung der Formblätter abgegeben werden, können von der Wertung ausgeschlossen werden.
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen/Unterlagen vorzulegen:
1. Namentliche Benennung des für die Auftragsausführung vorgesehenen
a) Projektleiters
b) Gebäudeplaners in den LPH 3 (teilweise) und 4 (Entwurfsverfassers) sowie weiteren Leistungsphasen ab Leistungsphase 5
c) Fachplaner für Tragwerk
d) Fachplaner für Elektroinstallation
e) Fachplaner für HLS
f) Fachplaner für den Brandschutz
jeweils in den Leistungsphasen im Sinne der HOAI, nebst Angaben zur beruflichen Erfahrung der letzten Jahre über die im Auftragsfall zu übernehmenden Leistungen sowie Vorlage der Qualifikationsnachweise durch Kopie des Ausbildungszeugnisses. Eine mehrjährige Berufserfahrung ist von Vorteil, wobei zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit und Fachkunde grundsätzlich eine 5-jährige Erfahrung des Projektleiters im Bereich der verantwortlichen Objektplanung und –betreuung sowie bezüglich der übrigen Beteiligten eine 2-jährige Berufserfahrung im Bereich der jeweils vorgestellten Funktion im Auftragsfall erwartet wird.
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2. Referenzen:
2.1 Gilt nur für den Objektplaner (Gebäudeplaner):
Detailbeschreibung von maximal 4 Referenzobjekten über vergleichbare Leistungen, die in den letzten 7 Jahren mit Leistungsphase 8 abgeschlossen wurden unter Angabe
— Art der Baumaßnahme, insbesondere Nutzungszweck, Größe, gestalterische Besonderheiten, besondere technische oder ähnliche Maßnahmen, mit bildlicher Darstellung,
— der vom Bewerber erbrachten Leistungen nach Leistungsbildern und Leistungsphasen der HOAI,
— des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer,
— der Baukostenentwicklung zwischen geschätzten Baukosten und tatsächlich realisierten Baukosten,
— der Einhaltung der Termine während des Planungs- und Bauzeitraumes mit Fertigstellungstermin, sowie
— Art und Umfang der Beteiligung der zu Ziffer 1 benannten Personen.
Die Beschreibung je Referenzobjekt darf 3 DIN A 4 Seiten, einseitig bedruckt, nicht überschreiten und soll mindestens eine bildliche Darstellung, die zur Darstellung und Erläuterung der Referenz geeignet ist (z B. Fotos, Pläne, Skizzen), beinhaltet.
Es werden maximal 4 Referenzobjekte gewertet. Bei Abgabe von mehr als 4 Referenzobjekten werden nur die ersten 4 Referenzobjekte gewertet.
Für die Beurteilung der Fachkunde und Leistungsfähigkeit wird grundsätzlich erwartet:
Eine Referenz über ein fertiggestelltes Vorhaben, bei dem denkmalgeschützter Gebäudebestand saniert wurde und die LPh 1 bis 9 der Objektplanung erbracht wurden.
Eine Referenz über ein fertiggestelltes Vorhaben, das mit dem hiesigen Bauvorhaben hinsichtlich Gesamtbaukosten einschließlich Nebenkosten vergleichbar ist und bei dem Leistungen als Generalplaner übernommen wurden.
Eine Referenz über ein fertiggestelltes Vorhaben, bei dessen Finanzierung Programme der Städtebauförderung und/oder sozialen Wohnraumförderung zum Einsatz kamen.
2.2 Gilt nur für die Planer der Technischen Ausrüstung: Detailbeschreibung von maximal 4 Referenzobjekten über vergleichbare Leistungen, die in den letzten 7 Jahren mit Leistungsphase 8 abgeschlossen wurden unter Angabe
Die Beschreibung je Referenzobjekt darf 3 DIN A 4 Seiten, einseitig bedruckt, nicht überschreiten und soll mindestens eine bildliche Darstellung, die zur Darstellung und Erläuterung der Referenz geeignet ist (z B. Fotos, Pläne, Skizzen), beinhaltet. Für die Beurteilung der Fachkunde und Leistungsfähigkeit wird grundsätzlich erwartet:
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Nur für den Fachplaner für Elektroinstallation: Eine Referenz über ein fertiggestelltes Vorhaben, bei dem die Technische Ausrüstung in Bezug auf eine Brand-, Einbruchmeldeanlage und eine Netzersatzanlage, entsprechend den Leistungsphasen 2 bis 8 der Objektplanung erbracht wurden.
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3. Erklärung zum jährlichen Mittel der vom Bewerber, den Mitgliedern der Bietergemeinschaft oder den sonstigen für die Leistungserbringung vorgesehenen Dritten/Nachunternehmer/konzernverbundenen Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren, aufgeteilt nach Architekten/Ingenieuren und sonstigen Mitarbeitern, sowie dem Anteil von freiberuflichen Mitarbeitern.
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4. Die Bewerber/Bietergemeinschaften haben die vom Auftraggeber vorgegebenen und unter info@gwv-wittstock.de mit dem Betreff „Teilnahmeantrag Post“ abrufbaren Formblätter für die Erstellung ihres Teilnahmeantrages zu verwenden.
Teilnahmeanträge, die nicht unter Verwendung der Formblätter abgegeben werden, können von der Wertung ausgeschlossen werden.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung bzw. Projektversicherung mit den Decksummen von mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden sowie mindestens 5 000 000 EUR für sonstige Schäden. Der Nachweis ist bei Auftragserteilung zu führen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI (in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Im Rahmen der Objektplanung sind die Ergebnisse der als konzeptioneller Voruntersuchung erstellten Machbarkeitsstudie (Vorplanung) und der überwiegend vorliegenden Entwurfsplanung zu berücksichtigen, die abgestimmt wurden und verbindlich sind.
Die örtliche Präsenz des Bewerbers in Wittstock/Dosse ist während der Planungszeit gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Der Auftragnehmer muss die erforderliche Eignung/Bauvorlageberechtigung gemäß §§ 48, 49 der Brandenburgischen Bauordnung besitzen und mit dem Teilnahmeantrag nachweisen.
Bauvorlageberechtigt ist danach, wer
1. einen berufsqualifizierenden Hochschulabschluss eines geregelten Studiums in der Fachrichtung Architektur, Hochbau oder Bauingenieurwesen nachweist,
2. danach mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in der Objektplanung von Gebäuden hat,
3. über ausreichende Kenntnisse des öffentlichen Baurechts, insbesondere des Bauordnungs-, Bauprodukten- und Bauplanungsrechts, verfügt und
4. bei einer Kammer als bauvorlageberechtigter Architekt oder bauvorlageberechtigter Ingenieur eingetragen ist.
Nach § 19 VOF werden daher nur natürliche Personen zugelassen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Herkunftsstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt sind oder über eine als gleichwertig anerkannte Qualifikation verfügen. Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen in Sinne der Aufgabenstellung ausgerichtet ist und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung und der Bauüberwacher bauvorlageberechtigt sind.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Es werden nur geeignete Bewerber zum weiteren Verfahren der Angebotsaufforderung und Verhandlung zugelassen, die form- und fristgerecht einen Teilnahmeantrag eingereicht haben. Nach Eingang der Anträge erfolgt daher eine Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Nachweise und Erklärungen. Fehlen vereinzelt Unterlagen, kann der Auftraggeber unter Fristsetzung diese Unterlagen nachfordern, soweit ein Ausschluss nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Ein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung durch den Auftraggeber besteht jedoch grundsätzlich nicht. Die anschließende Eignungsprüfung erfolgt anhand der Angaben und vorgelegten Nachweise zu III.2). Sind mehr als 5 geeignete Bewerber vorhanden, erfolgt eine Auswahlentscheidung anhand er nach III.2.3) geforderten Angaben. Dabei werden die Erklärungen und Nachweise im Detail anhand einer Wertungsmatrix, die als Bestandteil der Vergabeunterlagen den Bewerbern zur Verfügung gestellt wird, bewertet und gewichtet. Liegen nach der Detailbewertung mehr als 5 gleichwertige Bewerbungen vor, erfolgt die Auswahl anhand eines Losverfahrens. Sollten mehr als 5 vollständige Teilnahmeanträge geeignter Bewerber vorliegen, behält sich der Auftraggeber vor, unvollständige Teilnahmeanträge ohne Nachforderung fehlender Erklärungen und Nachweise auszuschließen.
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Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Gebäude- und Wohnungsverwaltung (GWV) GmbH Wittstock
Dr. Löther
Referenz
Zusätzliche Informationen
Für den Teilnahmeantrag haben die Bewerber die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Unterlagen bei der unter I.1 benannten Stelle per E-Mail abzufordern und zu verwenden. Der Auftraggeber weist jedoch darauf hin, dass die Vergabe im Wege eines Verhandlungsverfahrens erfolgt. D.h., es werden derzeit noch keine Vergabeunterlagen zur Abgabe eines Angebotes versandt. Die derzeit abzufordernden Unterlagen somit der Einreichung eines Teilnahmeantrages auf Grundlage der bekannt gemachten Informationen. Bei der Erarbeitung und Übersendung der Teilnahmeanträge ist zudem Folgendes zu beachten:
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1. Die Bewerber haben unter Beachtung des genannten Schlusstermins den Teilnahmeantrag in einem geschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren: Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes Poststraße 35 ‚Alte Post‘ und Umbau zu einer Polizeiwache“ bei der unter I.1 angegebenen Stelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Im Fall der Bewerbung einer Bietergemeinschaft ist der Teilnahmeantrag entweder von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft oder dem bauvorlageberechtigten Vertreter rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bietergemeinschaft beizufügen.
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2. Die Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Bescheinigungen/Nachweise von nicht deutschsprachigen Einrichtungen müssen mit beglaubigter Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
3. Es sollen nur die geforderten Erklärungen und Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt.
4. Abgeforderte Nachweise und Urkunden können dem Teilnahmeantrag in Kopie beigefügt werden. Der Auftraggeber ist jedoch berechtigt, bei Zweifeln und Bedenken die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen.
5. Die geforderten Eigentumsnachweise beruhen im Wesentlichen auf Eigenerklärungen der Bewerber. Der Auftraggeber weist daher darauf hin, das insbesondere im Zusammenhang mit Fragen der Zuverlässigkeit ergänzende Nachweise und Erklärungen vom Bieter oder externen Stellen (Korruptionsregister, Gewerbezentralregister etc.) verlangt oder eingeholt werden können.
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6. Der Auftraggeber geht davon aus, dass alle für den Teilnahmeantrag notwendigen Informationen in der Bekanntmachung veröffentlicht wurden. Sollten dennoch Unklarheiten zum Teilnahmeantrag bestehen, sind Bewerberanfragen schriftlich und in deutscher Sprache zu stellen. Sollten sich aus den Bewerberanfragen und deren Beantwortung für das Teilnahmeverfahren ein zusätzlicher Informationsbedarf ergeben, erfolgt eine entsprechende Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften.
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7. Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Erklärungen und Nachweise auch für das gegebenenfalls einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss daher der Auftraggeber zu späterer Zeit gegebenenfalls erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten.
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8. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass mit Ausnahme des Termins für den Eingang der Teilnahmeanträge alle anderen ggf. angegebenen Termine vorläufiger Natur sind und sich in Abhängigkeit des Verfahrens jederzeit ändern können.
9. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zu Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der europaweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, dass eine Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegenüber Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach §101b Abs. 1 Nr. 2 GWB, §101a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-08-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 300 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postort: Wittstock/ Dosse
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 155-281653
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 061-104595
ABl. S-Ausgabe: 155
Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wittstock/ Dosse.
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Honorar/ Preis (35)
2. Umsetzungsstrategie und Ausführungsqualität (50)
3. Aus Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke (15)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-07-20 📅
Name: Uli Krieg Architekten
Postanschrift: Kurstraße 14a
Postort: Brandenburg an der Havel
Postleitzahl: 14776
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Dr. Löther
Quelle: OJS 2016/S 155-281653 (2016-08-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 300 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postort: Wittstock/ Dosse
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 155-281653
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 061-104595
ABl. S-Ausgabe: 155
Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wittstock/ Dosse.
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Honorar/ Preis (35)
2. Umsetzungsstrategie und Ausführungsqualität (50)
3. Aus Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke (15)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-07-20 📅
Name: Uli Krieg Architekten
Postanschrift: Kurstraße 14a
Postort: Brandenburg an der Havel
Postleitzahl: 14776
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Dr. Löther
Quelle: OJS 2016/S 155-281653 (2016-08-10)
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