Generalplanungsleistungen für das Projekt „Universitäres Herzzentrum Berlin“ (UHZB GP)
Charité-Universitätsmedizin Berlin, GB Technik und Betriebe
Siehe Ziffer II.2.4).
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2016-10-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-09-27.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
- • HDR GmbH
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2016-09-27 | Auftragsbekanntmachung |
| 2017-06-12 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
| 2017-07-06 | Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit |
Auftragsbekanntmachung (2016-09-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung: Siehe Ziffer II.2.4).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Charité-Universitätsmedizin Berlin, GB Technik und Betriebe
Postanschrift: Charitéplatz 1
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.charite.de 🌏
E-Mail: zentrale-vergabestelle-vob@charite.de 📧
Telefon: +49 3045050 📞
URL der Dokumente: https://vergabeplattform.charite.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-27 📅
Einreichungsfrist: 2016-10-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 190-341114
ABl. S-Ausgabe: 190
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dauer: 54 Monate
Beschreibung der Optionen: Siehe Angaben unter Ziffer II.2.4).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-11-11 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-02-28 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Adresse des Käuferprofils: https://vergabeplattform.charite.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabeplattform.charite.de 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316 📞
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Fax: +49 309013-7613 📠
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Quelle: OJS 2016/S 190-341114 (2016-09-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung: Siehe Ziffer II.2.4).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Charité-Universitätsmedizin Berlin, GB Technik und Betriebe
Postanschrift: Charitéplatz 1
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.charite.de 🌏
E-Mail: zentrale-vergabestelle-vob@charite.de 📧
Telefon: +49 3045050 📞
URL der Dokumente: https://vergabeplattform.charite.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-27 📅
Einreichungsfrist: 2016-10-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 190-341114
ABl. S-Ausgabe: 190
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen, stehen ausschließlich unter https://vergabeplattform.charite.de bis zum 28.10.16,09:59 Uhr, zum Download zur Verfügung. Eine Registrierung ist nicht erforderlich. Die Bewerber können Ihre Kontaktdaten hinterlassen, um über Änderungen informiert zu werden. Fragen/Hinweise sind über https://vergabeplattform.charite.de bis zum 19.10.16, 10:00 Uhr einzureichen. Die Charité behält sich Änderungen der Vergabeunterlagen und des Verfahrensablaufs vor. Jeder Bewerber ist bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf über den Link zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente und Beantwortungen von Bewerberfragen zu achten. Die übersandten Vergabeunterlagen sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur im Rahmen dieses Vergabeverfahrens verwendet werden.
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich und unterschrieben im Original sowie als Kopiervorlage und auf einem Datenträger in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren Generalplanungsleistungen UHZB – Vergabe [Az. gemäß Vergabeplattform] – Bitte nicht öffnen!“ bis zum unter Ziffer IV.2.2) angegebenen Schlusstermin bei der unter Ziffer I.3. angegebenen Adresse einzureichen.
Mit dem Teilnahmeantrag sind neben den vorgenannten folgende Erklärungen/Formblätter/ Nachweise (Formblätter) vorzulegen:
— Erklärung des Bewerbers/jedes Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB und zu Eintragungen im Gewerbezentralregister sowie zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG.
— ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung (jedes Mitglied).
— ggf. sofern der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung die Kapazitäten eines anderen Unternehmens (Dritter/Nachunternehmer) in Anspruch nehmen will: Namen dieses anderen Unternehmens und Angabe wofür er die Kapazitäten des anderen Unternehmens in Anspruch nehmen will. Entsprechende Nachweise sind für das andere Unternehmen in dem Umfang vorzulegen, wie sie für den Bewerber selbst vorzulegen wären. Zusätzlich: Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens, dass dem Bewerber die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung gestellt werden.
Die ersten verbindlichen Angebote werden innerhalb einer Frist von ca. 3 Wochen ab Absendung der Aufforderung zur Abgabe eines ersten Angebots einzureichen sein. Der Bewerber erklärt mit seinem Antrag sein Einvernehmen zu dieser verkürzten Frist.
Der Auftragnehmer wird im Rahmen seines Angebots die Personen des für die Ausführung des Auftrags vorgesehenen Projektteams (Schlüsselpositionen) zu benennen und Qualifikation und Erfahrung dieser Personen nachzuweisen haben. Die insoweit als Mindeststandard beizubringenden Nachweise sind im Informationsmemorandum unter Ziffer III.3.2 aufgeführt.
Für die Beteiligung am Vergabeverfahren, insbesondere die Erstellung von Teilnahmeanträgen, erfolgt keine Entschädigung, Kostenerstattung oder Vergütung durch den Auftraggeber.
Das unter Ziffer II.2.4) angegebene Budget basiert auf einer Grobkostenschätzung und kann geringer oder höher ausfallen. Der unter Ziffer II.2.7) angegebene Zeitrahmen basiert auf dem gegenwärtigen Stand der Planungen und kann Änderungen in Abhängigkeit von dem Verlauf des Bauvorhabens unterliegen.
Im Übrigen wird auf das bei der unter Ziffer I. angegebenen Kontaktstelle / unter der dort angegebenen URL frei verfügbare Informationsmemorandum Bezug genommen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Charité-Universitätsmedizin Berlin und das Deutsche Herzzentrum Berlin (DHZB) werden künftig noch enger zusammenarbeiten. Beide Institutionen bündeln ihre Expertise im Bereich der Herzmedizin als „Universitäres Herzzentrum Berlin [UHZB]“. Aufgrund der engen Nachbarschaft der Charité Campus Virchow-Klinikum (Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin [CVK]) und des DHZB soll am Charité Campus Virchow-Klinikum eine Schwerpunktbildung des Universitären Herzzentrums Berlin erfolgen. Nach dem derzeitigen Stand der Planung soll auf Basis der vorliegenden Machbarkeitsstudie ein Neubau mit ca. 26.000 m
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Innerhalb der Maßnahmen sind folgende Projektanteile planerisch umzusetzen:
— Verlagerung Nutzer aus den Geb. 0047+0048 (Endokrinologie und Fehrenbachvilla) und Herrichtung von Ersatzquartieren in der Charité,
— Herstellung Interim Kälte zum Rückbau der Kältezentrale Geb. 0048,
— Baufeldfreimachung und Medienverlegung,
— Errichtung des Neubaus mit einem Dachhubschrauberlandeplatz für das UHZB und das Notfallzentrum/ Rettungsstelle,
— Herrichtung von ca. 500 m
— infrastrukturelle Anbindung des Baufelds.
Für das Projekt sind Investitionsmittel in Höhe von 105 000 000 EUR (brutto, KG 200-700) bereitgestellt.
Der Nutzungsbeginn für das neuerrichtete Gebäude ist nach dem aktuellen Rahmenterminplan für Mitte 2021 vorgesehen.
Der zu vergebende Auftrag beinhaltet Generalplanungsleistungen für das Bauvorhaben mit insbesondere folgenden Leistungen:
— Leistungen der Objektplanung gemäß § 34 HOAI – Gebäude und Innenräume (darin insb. Möblierungsplanung inkl. Bestandsaufnahme und Fassadenplanung) und der Objektplanung gemäß § 39 HOAI – Freianlagen,
— Leistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI,
— Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI (darin insbesondere Lichtgestaltung, MedTech und Med IT),
jeweils – für den Fall einer GU-Vergabe – in den Leistungsphasen 2 bis zur Beauftragung (Zuschlag nach Begleitung des Vergabeverfahrens) des Generalunternehmers mit Funktionaler Leistungsbeschreibung (FLB). Die Beauftragung erfolgt ggf. stufenweise. Zusätzlich wird der Auftrag die Möglichkeit für die Charité beinhalten, auch die Qualitätssicherung während der Bauausführung (im Sinne einer „Bauoberleitung“ sowie einer „künstlerischen Oberleitung“) abzurufen.
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Soweit keine GU-Vergabe, sondern eine Einzel-/ Paketvergabe erfolgt, beinhaltet der Auftrag die Möglichkeit für die Charité, die Planung nach den vorgenannten Leistungsbildern in den Leistungsphasen 2 bis 8 nach HOAI (ggf. auch stufenweise) abzurufen.
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Darüber hinaus beinhaltet der Auftrag folgende Leistungen:
— Bestandsuntersuchungen (Anschluss Bestandsgebäude, Infrastruktur etc.]), Baugrunduntersuchung,
— Schadstoffe/ Altlasten,
— Brandschutz,
— Bauakustik (Schallschutz) und Raumakustik, Wärmeschutz (inkl. Thermische Simulationen) und Energiebilanzierung,
— Vermessung,
— SiGeKo,
— BE/Logistik,
— Inbetriebnahmemanagement,
— Beratungsleistungen im Sinne des § 3 HOAI.
Die zu erbringenden Leistungen beziehen sich insbesondere auch auf die Baufeldfreimachung Infrastruktur TGA/ Abbruch und Neubau des Campustunnelnetzwerks im Baufeld und die Baustellenlogistik und Logistikplanung Campus (Straßenneubau) sowie die Zuwegung und Anbindung Neubau an Campus/ Nordufer. Die Maßnahmen der Baufeldfreimachung und Ersatzquartiere werden in jedem Fall als Einzelvergabe umgesetzt.
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Im Übrigen wird auf das bei der unter Ziffer I. angegebenen Kontaktstelle frei verfügbare Informationsmemorandum Bezug genommen.
Beschreibung der Optionen: Siehe Angaben unter Ziffer II.2.4).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A.
Angaben zum Unternehmen des Bewerbers bzw. im Falle einer Bewerbergemeinschaft zu jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft (Formblatt)
B.
Soweit Architekten- und Ingenieurleistungen im Sinne des § 73 Abs. 2 Vergabeverordnung (VgV) ausgeführt werden, ist die Erbringung dieser Leistungen Architekten und Ingenieuren vorbehalten. Dies sind natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes als Architekt bzw. Ingenieur tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnung berechtigt sind. Hierüber ist von dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft eine entsprechende Erklärung abzugeben (Formblatt). Juristische Personen erfüllen die Voraussetzungen, sofern sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
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Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise von den Bewerbern abzufordern. Gegebenenfalls kann der Nachweis nach Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen geführt werden.
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A.
Angabe des Umsatzes mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren in EUR netto (Formblatt). Vergleichbare Leistungen in diesem Sinne sind Leistungen wie sie unter Ziffer II.2.4) der Auftragsbekanntmachung beschrieben sind. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für die Bewerbergemeinschaft insgesamt zu machen.
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B.
Nachweis einer bestehenden, alle Leistungspflichten des Auftragnehmers umfassende Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme je Versicherungsfall für Personenschäden in Höhe von 3 Mio. EUR und für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden in Höhe von 3 Mio. EUR, beispielsweise nachgewiesen durch Vorlage der Kopie einer Versicherungspolice. Alternativ kann der Bewerber eine schriftliche Erklärung seiner Versicherung einreichen, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfalle abgeschlossen wird.
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Zu a.
Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft gilt nur als geeignet, wenn der durchschnittliche jährliche Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren mindestens 3 Mio. EUR betrug (Mindeststandard).
zu b.
Der Nachweis der bestehenden Haftpflichtversicherung oder alternativ die Vorlage der Erklärung der Versicherung (jeweils bezüglich der Mindestdeckungssummen in genannter Höhe) ist Mindeststandard.
A.
Angabe zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers sowie der Mitarbeiter mit der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formblatt). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für die Bewerbergemeinschaft insgesamt zu machen.
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B.
Vorlage von maximal 5 verschiedenen Referenzen über Planungsleistungen des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft, die innerhalb der Europäischen Union (EU) nach dem 1. Januar 2011 erbracht wurden, unter Mitteilung der folgenden Informationen zu der jeweiligen Referenz:
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1. Angabe und Erläuterung,
a) ob das Projekt den Neubau eines Krankenhauses mit Funktionsdiagnostik betrifft/betraf,
b) ob das Projekt den Neubau eines Krankenhauses mit kardiologischer Funktionsdiagnostik betrifft/betraf,
c) ob für das Vorhaben eine Baufeldfreimachung erforderlich ist/war,
d) ob für die Baufeldfreimachung ein/mehrere Bestandsobjekt/e von einer komplexen Infrastruktur (Medienversorgung, Informationssysteme, Tunnelanlagen etc.) zu entkoppeln ist/war/sind/waren,
e) ob das neu errichtete Gebäude in eine komplexe Infrastruktur (Medienversorgung, Informationssysteme, Tunnelanlagen etc.) einzubetten ist/war,
f) ob für das Projekt ein/mehrere Interimsquartier/e mit medizinischer Funktionsdiagnostik herzurichten ist/war/sind/waren,
g) auf welche Höhe (> 50, > 80, >100 Mio. EUR) sich das Volumen der von den Planungsleistungen umfassten Gesamtbaukosten (brutto, Kostengruppen [KGR] 200 bis 700 nach DIN 276), anrechenbaren TGA-Kosten und anrechenbaren MedTech-Kosten belaufen/beliefen,
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h) welche Leistungsphasen von den Planungsleistungen umfasst werden/wurden,
i) ob Generalplanungsleistungen erbracht werden/wurden,
j) ob Generalplanungsleistungen mit (mindestens) Objektplanung, TGA inklusive Medizintechnik und Tragwerksplanungs erbracht werden/wurden,
k) ob eine funktionale Leistungsbeschreibung für die Vergabe der Bauausführung an einen Generalunternehmer zu erstellen ist/war,
l) ob es sich um einen öffentlichen Auftraggeber iSd. § 98 GWB (idF. d. Bek. v. 26.6.2013 zuletzt geändert 17.2.2016) handelt/handelte.
2. Name, Anschrift und Kontaktdaten des Auftraggebers der jeweiligen Referenz.
3. Angabe der Personen/des Unternehmens, die/das die Leistungen im Referenzprojekt erbringt/erbracht hat.
Die Angaben und Erläuterungen zu den Referenzen sind in den Formblättern zusammengefasst, welche zu verwenden und zusammen mit einem Erläuterungsbericht (Text und/oder Bild) im Umfang von jeweils einer DIN A4-Seite je Referenz einzureichen sind.
Der Auftraggeber behält sich vor, zu den angegebenen Referenzen eigene Nachforschungen anzustellen und/oder Informationen mittels Kontaktierung des Auftraggebers der jeweiligen Referenz einzuholen. Stellt der Auftraggeber fest, dass die gemachten Angaben falsch sind oder der Bewerber eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung des betreffenden früheren Auftrags erheblich und/oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat, behält sich der Auftraggeber vor, die betreffende Referenz von der Wertung auszunehmen.
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Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft gilt nur als geeignet, wenn die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter im vorgenannten Sinne in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren bei über 10 Mitarbeitern liegt, wovon es sich bei mindestens 8 Mitarbeitern um Mitarbeiter mit der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ handeln muss (Mindeststandard).
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Unter den einzureichenden Referenzen muss sich jeweils mindestens eine Referenz befinden, die vollständig eine der fünf nachstehend definierten Mindeststandards erfüllt. Die Erfüllung mehrerer der nachstehend definierten Mindeststandards mit einer Referenz ist zugelassen. Die Erfüllung einer der nachstehend definierten Mindeststandards mitttels mehrerer Referenzen ist nicht ausreichend.
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1. Erbringung von Generalplanungsleistungen für den Neubau eines Krankenhauses in den Leistungsphasen 2 bis 5 (mind.) in den Bereichen Objektplanung, TGA und Tragwerksplanung mit Gesamtbaukosten (Kostengruppen [KGR] 200 bis 700 nach DIN 276) in Höhe von mind. 50 Mio. EUR.
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2. Erstellung einer FLB für die Vergabe an einen GU im Rahmen der Erbringung von Generalplanungsleistungen für den Neubau eines Gebäudes mit Gesamtbaukosten (Kostengruppen [KGR] 200 bis 700 nach DIN 276) in Höhe von mind. 50 Mio. EUR.
3. Erbringung von Leistungen der Objektplanung für den Neubau eines Krankenhauses in den Leistungsphasen 2 bis 8 mit Gesamtbaukosten (Kostengruppen [KGR] 200 bis 700 nach DIN 276) in Höhe von mind. 50 Mio. EUR.
4. Erbringung von Planungsleistungen „Technische Gebäudeausrüstung“ mit anrechenbaren TGA-Kosten in Höhe von mind. 15 Mio. EUR für die Leistungsphasen 2 bis 5.
5. Erbringung von Planungsleistungen „Medizintechnik“ mit anrechenbaren MedTech-Kosten in Höhe von mind. 5 Mio. EUR.
Die entsprechenden Angaben sind in den Erläuterungen der Formblätter oder dem jeweiligen Erläuterungsbericht der Referenz zu machen. In dem jeweiligen Formblatt ist zu vermerken, welcher der fünf vorbenannten Mindeststandards mit der Referenz erfüllt werden soll.
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Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Soweit Architekten- und Ingenieurleistungen im Sinne des § 73 Abs. 2 Vergabeverordnung (VgV) ausgeführt werden, ist die Erbringung dieser Leistungen Architekten und Ingenieuren vorbehalten. Dies sind natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes als Architekt bzw. Ingenieur tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnung berechtigt sind. Hierüber ist von dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft eine entsprechende Erklärung abzugeben (Formblatt). Juristische Personen erfüllen die Voraussetzungen, sofern sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
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Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise von den Bewerbern abzufordern. Gegebenenfalls kann der Nachweis nach Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen geführt werden.
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Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) gelten die „Besonderen Vertragsbedingungen zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen“. Die Bieter müssen mit ihren Angeboten eine Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen einreichen.
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Außerdem wird auf die Verpflichtung nach § 13 Abs. 1 Landesgleichstellungsgesetz Berlin in Verbindung mit der Frauenförderverordnung (FFV), insb. 1 bis 4 FFV und zugehörige Sanktionen nach § 7 FFV verwiesen. Es gelten die „Besonderen Vertragsbedingungen zur Frauenförderung“. Die Bieter müssen mit ihren Angeboten eine Erklärung gemäß § 1 Abs. 2 FFV einreichen. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus dem unter der angegebenen URL verfügbaren Informationsmemorandum.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Rangfolge der am besten geeigneten Bewerber ergibt sich aus der Höhe der erreichten Punktzahl (max. 100). Die Bewerber erhalten Punkte auf die von ihnen einzureichenden Referenzen (vgl. Ziffer II.1.3) b.) nach folgender Verteilung.
Je eingereichter Referenz erhält der Bewerber jeweils einen bzw. je nach Kriterium mehrere Bewertungspunkte (max. 20 pro Referenz) auf die Kriterien:
a) ob das Projekt den Neubau eines Krankenhauses mit Funktionsdiagnostik betrifft/betraf (Ja: 1 Punkt, Nein: 0 Punkte),
b) ob das Projekt den Neubau eines Krankenhauses mit kardiologischer Funktionsdiagnostik betrifft/betraf (Ja: 1 Punkt, Nein: 0 Punkte),
c) ob für das Vorhaben eine Baufeldfreimachung erforderlich ist/war (Ja: 1 Punkt, Nein: 0 Punkte),
d) ob für die Baufeldfreimachung ein/mehrere Bestandsobjekt/e von einer komplexen Infrastruktur (Medienversorgung, Informationssysteme, Tunnelanlagen etc.) zu entkoppeln ist/sind/war/waren (Ja: 1 Punkt, Nein: 0 Punkte),
e) ob das neu errichtete Gebäude in eine komplexe Infrastruktur (Medienversorgung, Informationssysteme, Tunnelanlagen etc.) einzubetten ist/war (Ja: 1 Punkt, Nein: 0 Punkte),
f) ob für das Projekt ein/mehrere Interimsquartier/e mit medizinischer Funktionsdiagnostik herzurichten ist/sind/war/waren (Ja: 2 Punkte, Nein: 0 Punkte),
g) auf welche Höhe (> 50, > 80, >100 Mio. EUR) sich das Volumen der von den Planungsleistungen umfassten Gesamtbaukosten (brutto, Kostengruppen [KGR] 200 bis 700 nach DIN 276) beläuft/belief (>50 Mio.: 1 Punkt, >80 Mio.: 2 Punkte >100 Mio.: 3 Punkte),
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h) welche Leistungsphasen (LP) von den Planungsleistungen umfasst werden/wurden (LP 2-3: 1 Punkt, LP 2-5: 2 Punkte, LP 2-8: 4 Punkte),
i) ob Generalplanungsleistungen erbracht werden/wurden (Ja: 1 Punkt, Nein: 0 Punkte),
j) ob Generalplanungsleistungen mit (mindestens) Objektplanung, TGA inklusive Medizintechnik und Tragwerksplanungs erbracht werden/wurden (Ja: 2 Punkte, Nein: 0 Punkte),
k) ob eine funktionale Leistungsbeschreibung für die Vergabe der Bauausführung an einen Generalunternehmer zu erstellen ist/war (Ja: 2 Punkte, Nein: 0 Punkte),
l) ob es sich um einen öffentlichen Auftraggeber iSd. § 98 GWB (idF. d. Bek. v. 26.6.2013 zuletzt geändert 17.2.2016) handelt/handelte (Ja: 1 Punkt, Nein: 0 Punkte).
Die Bewertung der Erfüllung der einzelnen Kriterien durch den Auftraggeber erfolgt unter Ausübung seines Beurteilungsspielraums im Wege einer Gesamtbetrachtung der vom Bewerber gegebenen Erläuterungen.
Je Referenz kann demnach eine maximale Punktzahl von 20 Punkten erreicht werden. Bei Einreichung von 5 Referenzen, die allesamt die jeweiligen Kriterien erfüllen, kann eine Gesamtpunktzahl von 100 Punkten erreicht werden.
Die weiteren Einzelheiten ergeben sich aus dem Informationsmemorandum und der diesem anliegenden Wertungsmatrix (Anlage 2).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-11-11 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-02-28 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Adresse des Käuferprofils: https://vergabeplattform.charite.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabeplattform.charite.de 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen, stehen ausschließlich unter https://vergabeplattform.charite.de bis zum 28.10.16,09:59 Uhr, zum Download zur Verfügung. Eine Registrierung ist nicht erforderlich. Die Bewerber können Ihre Kontaktdaten hinterlassen, um über Änderungen informiert zu werden. Fragen/Hinweise sind über https://vergabeplattform.charite.de bis zum 19.10.16, 10:00 Uhr einzureichen. Die Charité behält sich Änderungen der Vergabeunterlagen und des Verfahrensablaufs vor. Jeder Bewerber ist bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf über den Link zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente und Beantwortungen von Bewerberfragen zu achten. Die übersandten Vergabeunterlagen sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur im Rahmen dieses Vergabeverfahrens verwendet werden.
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Die Teilnahmeanträge sind schriftlich und unterschrieben im Original sowie als Kopiervorlage und auf einem Datenträger in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren Generalplanungsleistungen UHZB – Vergabe [Az. gemäß Vergabeplattform] – Bitte nicht öffnen!“ bis zum unter Ziffer IV.2.2) angegebenen Schlusstermin bei der unter Ziffer I.3. angegebenen Adresse einzureichen.
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Mit dem Teilnahmeantrag sind neben den vorgenannten folgende Erklärungen/Formblätter/ Nachweise (Formblätter) vorzulegen:
— Erklärung des Bewerbers/jedes Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB und zu Eintragungen im Gewerbezentralregister sowie zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG.
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— ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung (jedes Mitglied).
— ggf. sofern der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung die Kapazitäten eines anderen Unternehmens (Dritter/Nachunternehmer) in Anspruch nehmen will: Namen dieses anderen Unternehmens und Angabe wofür er die Kapazitäten des anderen Unternehmens in Anspruch nehmen will. Entsprechende Nachweise sind für das andere Unternehmen in dem Umfang vorzulegen, wie sie für den Bewerber selbst vorzulegen wären. Zusätzlich: Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens, dass dem Bewerber die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung gestellt werden.
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Die ersten verbindlichen Angebote werden innerhalb einer Frist von ca. 3 Wochen ab Absendung der Aufforderung zur Abgabe eines ersten Angebots einzureichen sein. Der Bewerber erklärt mit seinem Antrag sein Einvernehmen zu dieser verkürzten Frist.
Der Auftragnehmer wird im Rahmen seines Angebots die Personen des für die Ausführung des Auftrags vorgesehenen Projektteams (Schlüsselpositionen) zu benennen und Qualifikation und Erfahrung dieser Personen nachzuweisen haben. Die insoweit als Mindeststandard beizubringenden Nachweise sind im Informationsmemorandum unter Ziffer III.3.2 aufgeführt.
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Für die Beteiligung am Vergabeverfahren, insbesondere die Erstellung von Teilnahmeanträgen, erfolgt keine Entschädigung, Kostenerstattung oder Vergütung durch den Auftraggeber.
Das unter Ziffer II.2.4) angegebene Budget basiert auf einer Grobkostenschätzung und kann geringer oder höher ausfallen. Der unter Ziffer II.2.7) angegebene Zeitrahmen basiert auf dem gegenwärtigen Stand der Planungen und kann Änderungen in Abhängigkeit von dem Verlauf des Bauvorhabens unterliegen.
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Im Übrigen wird auf das bei der unter Ziffer I. angegebenen Kontaktstelle / unter der dort angegebenen URL frei verfügbare Informationsmemorandum Bezug genommen.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316 📞
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Fax: +49 309013-7613 📠
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus § 160 Abs. 3 GWB:
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten im Übrigen die Regelungen der §§ 134, 135, 160 GWB.
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Quelle: OJS 2016/S 190-341114 (2016-09-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-06-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-06-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 112-226049
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 190-341114
ABl. S-Ausgabe: 112
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation, Qualifikation und Erfahrung des bei der Durchführung des Auftrags eingesetzten Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisationskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40 %
Gewichtung des Preises: 20 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-05-18 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2017/S 112-226049 (2017-06-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-06-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 112-226049
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 190-341114
ABl. S-Ausgabe: 112
Zusätzliche Informationen
Angaben zum Gesamtwert der Beschaffung unter Ziffer II.1.7) und zum Wert des Auftrags unter Ziffer V.2.4) können nicht erfolgen, da die Veröffentlichung dieser Angaben den berechtigten geschäftlichen Interessen eines Unternehmens schaden würde (vgl. § 39 Abs. 6 Nr. 3 VgV).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Errichtung des Neubaus mit einem Dachhubschrauberlandeplatz für das UHZB und das Notfallzentrum/Rettungsstelle,
Für das Projekt sind Investitionsmittel in Höhe von 105 Mio. EUR (brutto, KG 200-700) bereitgestellt.
Der Nutzungsbeginn für das neuerrichtete Gebäude ist nach dem aktuellen Rahmenterminplan für Herbst 2021 vorgesehen.
Soweit keine GU-Vergabe, sondern eine Einzel-/ Paketvergabe erfolgt, beinhaltet der Auftrag die Möglichkeit für die Charité, die Planung nach den vorgenannten Leistungsbildern in den Leistungsphasen 2 bis 8 nach HOAI(ggf. auch stufenweise) abzurufen.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation, Qualifikation und Erfahrung des bei der Durchführung des Auftrags eingesetzten Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisationskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40 %
Gewichtung des Preises: 20 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-05-18 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten die Regelungen der §§ 134, 135, 160 GWB.
§ 135 GWB:
(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber
1. gegen § 134 verstoßen hat oder
2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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(3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn
1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist,
2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und
3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.
Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.
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§ 160 Abs. 3 GWB:
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2017-07-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Verfahren
Vergabekriterien
Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-11 📅
Datum des Beginns: 2017-05-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 130-266421
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 112-226049
ABl. S-Ausgabe: 130
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2017/S 130-266421 (2017-07-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Verfahren
Vergabekriterien
Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-11 📅
Datum des Beginns: 2017-05-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 130-266421
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 112-226049
ABl. S-Ausgabe: 130
Zusätzliche Informationen
Angaben zum Wert des Auftrags unter Ziffer V.2.4), zum Gesamtwert des Auftrags Ziffer VII.1.6) und zum Wert der Preiserhöhung Ziffer VII.2.3) können nicht erfolgen, da die Veröffentlichung dieser Angaben den berechtigten geschäftlichen Interessen eines Unternehmens schaden würde (vgl. § 39 Abs. 6 Nr. 3 VgV).
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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(3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn:
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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