Die Stadt Boppard beabsichtigt die Vergabe von Architekten- und Ingenieurleistungen zur Realisierung einer Bestandssanierung des Frei- und Hallenbades. In den zurückliegenden Jahren hat die Stadt Boppard eine Genehmigungs- und Ausführungsplanung des Hallen- und Freibades erstellen lassen, und zwar hinsichtlich der Gebäude- und Freianlagenplanung, der Planung der technischen Ausrüstung und der Tragwerksplanung, die jedoch eine wesentliche Erweiterung des Hallenbades und der Freianlagen um eine Saunalandschaft und einen Saunagarten vorsahen, die nicht realisiert werden sollen. Die nun zu vergebenden Planungsleistungen der Gebäudeplanung, der Planung der technischen Ausrüstung und der Tragwerksplanung sollen, soweit möglich auf Grundlage der vorhandenen Planung aufbauen und diese weit möglichst übernehmen. Die vergebende Stelle geht insofern davon aus, dass die Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) im Sinne von § 33 HOAI, § 38 Nr. 3 HOAI, § 49 Nr. 3 HOAI und § 53 Nr. 3 HOAI teilweise wiederholt werden müssen und im Übrigen die Leistungen bis zur Baubetreuung zu erbringen sind. Im Rahmen dieses Generalplanerauftrages ist eine stufenweise Beauftragung zunächst die Entwurf- und Genehmigungsplanung vorgesehen und sodann von der Ausführungsplanung bis zur Baubetreuung, und zwar für das Frei- und Hallenbad gemeinsam oder nach Wahl des Auftraggebers jeweils einzeln. Die geschätzten Kosten der Baumaßnahme der Kostengruppen 300 belaufen sich auf ca. 2 555 000 EUR (netto), der Kostengruppe 400 auf ca. 3 180 000 EUR (netto) und der Kostengruppe 500 auf ca. 420 000 EUR (netto).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-07-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-06-15.
Auftragsbekanntmachung (2016-06-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverwaltung Boppard am Rhein
Postanschrift: Karmeliterstraße 2
Postleitzahl: 56154
Postort: Boppard
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen gemäß vorstehender Ziffer III.2 steht bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über Frau Frank, E-Mail: t.frank@webeler-rechtsanwaelte.de bezogen werden. 2. Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
3. Von der begrenzten Anzahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden,
wird eine Konzeptidee für die Gestaltung der Sanierungsplanung des Hallen-und Freibades verlangt. Teilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erhalten für die Angebotsbearbeitung keine Aufwandsentschädigung
4. Der Entwurfsverfasser der Entwurfs-, Genehmigungs-, und Ausführungsplanung für die Sanierung des Hallen-und Freibades, die der vergebenden Stelle vorliegt, und die im Rahmen des Auftrages Grundlage der Leistungserbringung sein soll, hat angekündigt, sich am Vergabeverfahren beteiligen zu wollen.
5. Die Vergabeunterlagen stehen auf der Homepage www.webeler-rechtsanwaelte.de zum Download zur Verfügung.
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen gemäß vorstehender Ziffer III.2 steht bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über Frau Frank, E-Mail: t.frank@webeler-rechtsanwaelte.de bezogen werden. 2. Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
3. Von der begrenzten Anzahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden,
wird eine Konzeptidee für die Gestaltung der Sanierungsplanung des Hallen-und Freibades verlangt. Teilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erhalten für die Angebotsbearbeitung keine Aufwandsentschädigung
4. Der Entwurfsverfasser der Entwurfs-, Genehmigungs-, und Ausführungsplanung für die Sanierung des Hallen-und Freibades, die der vergebenden Stelle vorliegt, und die im Rahmen des Auftrages Grundlage der Leistungserbringung sein soll, hat angekündigt, sich am Vergabeverfahren beteiligen zu wollen.
Die Stadt Boppard beabsichtigt die Vergabe von Architekten- und Ingenieurleistungen zur Realisierung einer Bestandssanierung des Frei- und Hallenbades. In den zurückliegenden Jahren hat die Stadt Boppard eine Genehmigungs- und Ausführungsplanung des Hallen- und Freibades erstellen lassen, und zwar hinsichtlich der Gebäude- und Freianlagenplanung, der Planung der technischen Ausrüstung und der Tragwerksplanung, die jedoch eine wesentliche Erweiterung des Hallenbades und der Freianlagen um eine Saunalandschaft und einen Saunagarten vorsahen, die nicht realisiert werden sollen. Die nun zu vergebenden Planungsleistungen der Gebäudeplanung, der Planung der technischen Ausrüstung und der Tragwerksplanung sollen, soweit möglich auf Grundlage der vorhandenen Planung aufbauen und diese weit möglichst übernehmen. Die vergebende Stelle geht insofern davon aus, dass die Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) im Sinne von § 33 HOAI, § 38 Nr. 3 HOAI, § 49 Nr. 3 HOAI und § 53 Nr. 3 HOAI teilweise wiederholt werden müssen und im Übrigen die Leistungen bis zur Baubetreuung zu erbringen sind.
Die Stadt Boppard beabsichtigt die Vergabe von Architekten- und Ingenieurleistungen zur Realisierung einer Bestandssanierung des Frei- und Hallenbades. In den zurückliegenden Jahren hat die Stadt Boppard eine Genehmigungs- und Ausführungsplanung des Hallen- und Freibades erstellen lassen, und zwar hinsichtlich der Gebäude- und Freianlagenplanung, der Planung der technischen Ausrüstung und der Tragwerksplanung, die jedoch eine wesentliche Erweiterung des Hallenbades und der Freianlagen um eine Saunalandschaft und einen Saunagarten vorsahen, die nicht realisiert werden sollen. Die nun zu vergebenden Planungsleistungen der Gebäudeplanung, der Planung der technischen Ausrüstung und der Tragwerksplanung sollen, soweit möglich auf Grundlage der vorhandenen Planung aufbauen und diese weit möglichst übernehmen. Die vergebende Stelle geht insofern davon aus, dass die Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) im Sinne von § 33 HOAI, § 38 Nr. 3 HOAI, § 49 Nr. 3 HOAI und § 53 Nr. 3 HOAI teilweise wiederholt werden müssen und im Übrigen die Leistungen bis zur Baubetreuung zu erbringen sind.
Im Rahmen dieses Generalplanerauftrages ist eine stufenweise Beauftragung zunächst die Entwurf- und Genehmigungsplanung vorgesehen und sodann von der Ausführungsplanung bis zur Baubetreuung, und zwar für das Frei- und Hallenbad gemeinsam oder nach Wahl des Auftraggebers jeweils einzeln.
Im Rahmen dieses Generalplanerauftrages ist eine stufenweise Beauftragung zunächst die Entwurf- und Genehmigungsplanung vorgesehen und sodann von der Ausführungsplanung bis zur Baubetreuung, und zwar für das Frei- und Hallenbad gemeinsam oder nach Wahl des Auftraggebers jeweils einzeln.
Die geschätzten Kosten der Baumaßnahme der Kostengruppen 300 belaufen sich auf ca. 2 555 000 EUR (netto), der Kostengruppe 400 auf ca. 3 180 000 EUR (netto) und der Kostengruppe 500 auf ca. 420 000 EUR (netto).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Boppard.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder das durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, dass das dem Bewerber zuzurechnen ist keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung § 123 GWB begründet sind.
1. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder das durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, dass das dem Bewerber zuzurechnen ist keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung § 123 GWB begründet sind.
2. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder das durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, dass das dem Bewerber zuzurechnen ist keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung §§ 124 GWB begründet sind.
2. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder das durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, dass das dem Bewerber zuzurechnen ist keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung §§ 124 GWB begründet sind.
3. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären.
3. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären.
Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 3 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 3 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Planungsleistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV).
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und, dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV).
3. Angaben des Teils des Auftrages den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1 500 000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1 500 000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Hierbei genügt eine Erklärung des Versicherers, dass das dieser im Auftragsfalle bereit ist, den geforderten Deckungsschutz zu gewähren. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1 500 000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1 500 000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Hierbei genügt eine Erklärung des Versicherers, dass das dieser im Auftragsfalle bereit ist, den geforderten Deckungsschutz zu gewähren. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Tabellarische Liste in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen, namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachgewiesen wird (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV)
1. Tabellarische Liste in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen, namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachgewiesen wird (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV)
2. Erläuterung aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung von den letzten 3 Jahren (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV)
3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Erläuterung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV).
Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Die geforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
Mindeststandards:
I. Mindestanforderung an die Bürogröße: Der Bewerber muss hinsichtlich der Bürogröße mindestens neben der Person des Planers und Bauüberwachers, über einen Vertreter mit vergleichbaren beruflichen Qualifikationen verfügen.
II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:
1. Der Bewerber hat mindestens eine Referenz nachzuweisen für die Sanierung eines Hallen- und Freibades im Rahmen derer der Bewerber als Generalplaner Gebäudeplanungsleistungen, Freianlagenplanungsleistungen, Planungsleistungen der technischen Ausrüstung und die Tragwerksplanungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 8 (Entwurfs- bis Objektplanungsleistungen) erbracht hat für ein Bauvorhaben mit Baukosten der Gruppen 300 und 400 im Sinne der DIN 276 größer 5 Mio. EUR, bei dem die Leistungsphase 8 (Objektüberwachung) innerhalb der letzten fünf Jahre abgeschlossen worden ist.
1. Der Bewerber hat mindestens eine Referenz nachzuweisen für die Sanierung eines Hallen- und Freibades im Rahmen derer der Bewerber als Generalplaner Gebäudeplanungsleistungen, Freianlagenplanungsleistungen, Planungsleistungen der technischen Ausrüstung und die Tragwerksplanungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 8 (Entwurfs- bis Objektplanungsleistungen) erbracht hat für ein Bauvorhaben mit Baukosten der Gruppen 300 und 400 im Sinne der DIN 276 größer 5 Mio. EUR, bei dem die Leistungsphase 8 (Objektüberwachung) innerhalb der letzten fünf Jahre abgeschlossen worden ist.
2. Der Bewerber hat mindestens eine Referenz nachzuweisen für die Erbringung von Gebäudeplanungsleistungen für die Sanierung eines Hallenbades mit Baukosten der Gruppen 300 und 400 im Sinne der DIN 276 größer 3 000 000 EUR, bei dem die Leistungsphase 8 innerhalb der letzten fünf Jahre abgeschlossen wurde;
2. Der Bewerber hat mindestens eine Referenz nachzuweisen für die Erbringung von Gebäudeplanungsleistungen für die Sanierung eines Hallenbades mit Baukosten der Gruppen 300 und 400 im Sinne der DIN 276 größer 3 000 000 EUR, bei dem die Leistungsphase 8 innerhalb der letzten fünf Jahre abgeschlossen wurde;
3. Der Bewerber hat mindestens eine Referenz nachzuweisen für die die Planung der technische Ausrüstung im Rahmen einer Sanierung eines Hallen- und/oder Freibades mit Baukosten der Gruppen 400 im Sinne der DIN 276 größer 1 500 000 EUR, bei dem die Leistungsphase 8, innerhalb der letzten fünf Jahre abgeschlossen wurde;
3. Der Bewerber hat mindestens eine Referenz nachzuweisen für die die Planung der technische Ausrüstung im Rahmen einer Sanierung eines Hallen- und/oder Freibades mit Baukosten der Gruppen 400 im Sinne der DIN 276 größer 1 500 000 EUR, bei dem die Leistungsphase 8, innerhalb der letzten fünf Jahre abgeschlossen wurde;
Hinsichtlich der Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten
Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind.
Zu allen Referenzen der hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers
mitzuteilen. Empfehlungsschreiben sind wünschenswert.
Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu machen (max. 2 DIN
A4-Seiten). Für die Referenzen hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, inwieweit die Bauzeit und die
Baukosten aus der Leistungsphase 7 des Projekts eingehalten worden sind. Abweichungen zwischen den
Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu
begründen.
Die angeforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Honorarabrechnung erfolgt nach HOAI.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Der Bewerber muss berechtigt sein, die einschlägigen Rechtsvorschriften sowie die Berufsbezeichnung des Architekten oder des Ingenieurs zu führen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Auswahlkriterien:
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen bei der Sanierung Hallen-und Freibädern als Generalsplaner anhand der angegebenen Referenzen. 2. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Gebäude Planungsleistungen bei der Sanierung Hallenbädern anhand der angegebenen Referenzen 3. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen. 4. Nachgewiesene Erfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen. 5. Einhaltung von Bauzeit und Baukosten bei den eingereichten Referenzprojekten.
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen bei der Sanierung Hallen-und Freibädern als Generalsplaner anhand der angegebenen Referenzen. 2. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Gebäude Planungsleistungen bei der Sanierung Hallenbädern anhand der angegebenen Referenzen 3. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen. 4. Nachgewiesene Erfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen. 5. Einhaltung von Bauzeit und Baukosten bei den eingereichten Referenzprojekten.
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-08-15 📅
Datum des Endes: 2018-08-15 📅
Zusätzliche Informationen
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen gemäß vorstehender Ziffer III.2 steht bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über Frau Frank, E-Mail: t.frank@webeler-rechtsanwaelte.de bezogen werden. 2. Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen gemäß vorstehender Ziffer III.2 steht bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Der Bewerbungsbogen kann ausschließlich elektronisch über Frau Frank, E-Mail: t.frank@webeler-rechtsanwaelte.de bezogen werden. 2. Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
3. Von der begrenzten Anzahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden,
wird eine Konzeptidee für die Gestaltung der Sanierungsplanung des Hallen-und Freibades verlangt. Teilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erhalten für die Angebotsbearbeitung keine Aufwandsentschädigung
4. Der Entwurfsverfasser der Entwurfs-, Genehmigungs-, und Ausführungsplanung für die Sanierung des Hallen-und Freibades, die der vergebenden Stelle vorliegt, und die im Rahmen des Auftrages Grundlage der Leistungserbringung sein soll, hat angekündigt, sich am Vergabeverfahren beteiligen zu wollen.
4. Der Entwurfsverfasser der Entwurfs-, Genehmigungs-, und Ausführungsplanung für die Sanierung des Hallen-und Freibades, die der vergebenden Stelle vorliegt, und die im Rahmen des Auftrages Grundlage der Leistungserbringung sein soll, hat angekündigt, sich am Vergabeverfahren beteiligen zu wollen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: 55116
Postleitzahl: Mainz
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de📧
Fax: +49 6131/162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Vom Bieter erkannte Verstöße des Auftraggebers gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter beim Auftraggeber binnen einer Frist von 10 Tagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI.4.1) benannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Vom Bieter erkannte Verstöße des Auftraggebers gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter beim Auftraggeber binnen einer Frist von 10 Tagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI.4.1) benannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.