Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH plant auf dem Grundstück Glasbläserallee in 14195 Berlin den Neubau von preisgünstigen Mietwohnungen. Es soll ein architektonisch ansprechender Gebäudekomplex entstehen, der mit innovativen Entwurfsansätzen, seriell gefertigter Bauweise sowie effizienten innovativen technischen Anlagen ausgestattet ist, die einen wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Betrieb sichern. Daher wird bei der Entscheidung über die Auftragserteilung einer durch die Bieter im weiteren Vergabeverfahren (Angebotsphase) zu entwickelnden architektonischen Entwurfsstudie eine entscheidende Bedeutung zukommen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-12-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-11-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-11-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: VG-200-16
Kurze Beschreibung:
Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH plant auf dem Grundstück Glasbläserallee in 14195 Berlin den Neubau von preisgünstigen Mietwohnungen. Es soll ein architektonisch ansprechender Gebäudekomplex entstehen, der mit innovativen Entwurfsansätzen, seriell gefertigter Bauweise sowie effizienten innovativen technischen Anlagen ausgestattet ist, die einen wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Betrieb sichern. Daher wird bei der Entscheidung über die Auftragserteilung einer durch die Bieter im weiteren Vergabeverfahren (Angebotsphase) zu entwickelnden architektonischen Entwurfsstudie eine entscheidende Bedeutung zukommen.
Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH plant auf dem Grundstück Glasbläserallee in 14195 Berlin den Neubau von preisgünstigen Mietwohnungen. Es soll ein architektonisch ansprechender Gebäudekomplex entstehen, der mit innovativen Entwurfsansätzen, seriell gefertigter Bauweise sowie effizienten innovativen technischen Anlagen ausgestattet ist, die einen wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Betrieb sichern. Daher wird bei der Entscheidung über die Auftragserteilung einer durch die Bieter im weiteren Vergabeverfahren (Angebotsphase) zu entwickelnden architektonischen Entwurfsstudie eine entscheidende Bedeutung zukommen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Entwurf und Gestaltung, Kostenschätzung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH
Postanschrift: Ferdinand-Schultze-Straße 71
Postleitzahl: 13055
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.howoge.de🌏
E-Mail: jens.mutscher@howoge.de📧
Telefon: +49 30-5464-2392📞
Fax: +49 30-5464-1022 📠
URL der Dokumente: http://www.vergabeplattform.berlin.de🌏
1. Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle die Bewerbungsunterlagen (inkl. Teilnahmeantragsformular) elektronisch auf der Vergabeplattform des Landes Berlin unter www.vergabeplattform.berlin.de zum Download zur Verfügung. Der darin enthaltene Teilnahmeantrag ist zwingend zu verwenden. Die Vergabestelle behält sich vor, Bewerbungen andernfalls nicht zu berücksichtigen. In jedem Falle werden interessierte Bewerber gebeten, sich auf der Vergabeplattform als Bewerber mit Ihren Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bewerberfragen und Klarstellungen informiert werden können. Die Registrierung ist kostenfrei möglich.
2. Der Teilnahmeantrag ist vollständig auszufüllen, die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig abzugeben bzw. beizufügen. Die Vergabestelle behält sich vor, unvollständige Teilnahmeanträge nicht zu berücksichtigen, wenn fehlende Erklärungen und/oder Nachweise bis zum Ablauf einer gesetzten Nachfrist nicht nachgereicht werden.
3. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich in elektronischer Form auf der Vergabeplattform unter www.vergabeplattform.berlin.de einzureichen. Die Vergabestelle wird Teilnahmeanträge nicht berücksichtigen, die nicht fristgerecht eingereicht werden.
4. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft abzugeben, wonach diese im Auftragsfalle eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung gründen. Die Erklärung hat zudem ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft zur Durchführung des Vergabeverfahrens zu bevollmächtigen. Zudem ist zu begründen, weshalb die Bildung einer Bewerbergemeinschaft nach den strengen Anforderungen der Rechtsprechung in diesem Falle zulässig ist.
5. Beruft sich der Bewerber hinsichtlich seiner technischen Leistungsfähigkeit (III.2.3) auf die Ressourcen von Drittunternehmen, so ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung der Drittunternehmen beizufügen, wonach diese dem Bewerber im Auftragsfalle ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
1. Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle die Bewerbungsunterlagen (inkl. Teilnahmeantragsformular) elektronisch auf der Vergabeplattform des Landes Berlin unter www.vergabeplattform.berlin.de zum Download zur Verfügung. Der darin enthaltene Teilnahmeantrag ist zwingend zu verwenden. Die Vergabestelle behält sich vor, Bewerbungen andernfalls nicht zu berücksichtigen. In jedem Falle werden interessierte Bewerber gebeten, sich auf der Vergabeplattform als Bewerber mit Ihren Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bewerberfragen und Klarstellungen informiert werden können. Die Registrierung ist kostenfrei möglich.
2. Der Teilnahmeantrag ist vollständig auszufüllen, die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig abzugeben bzw. beizufügen. Die Vergabestelle behält sich vor, unvollständige Teilnahmeanträge nicht zu berücksichtigen, wenn fehlende Erklärungen und/oder Nachweise bis zum Ablauf einer gesetzten Nachfrist nicht nachgereicht werden.
3. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich in elektronischer Form auf der Vergabeplattform unter www.vergabeplattform.berlin.de einzureichen. Die Vergabestelle wird Teilnahmeanträge nicht berücksichtigen, die nicht fristgerecht eingereicht werden.
4. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft abzugeben, wonach diese im Auftragsfalle eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung gründen. Die Erklärung hat zudem ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft zur Durchführung des Vergabeverfahrens zu bevollmächtigen. Zudem ist zu begründen, weshalb die Bildung einer Bewerbergemeinschaft nach den strengen Anforderungen der Rechtsprechung in diesem Falle zulässig ist.
5. Beruft sich der Bewerber hinsichtlich seiner technischen Leistungsfähigkeit (III.2.3) auf die Ressourcen von Drittunternehmen, so ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung der Drittunternehmen beizufügen, wonach diese dem Bewerber im Auftragsfalle ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Architekten und Ingenieurleistungen als Generalplaner für die: Objektplanung (vgl. § 33 HOAI) Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs-, Genehmigungsplanung, teilweise Ausführungsplanung (ca. 20 % Leitdetails), Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung (vgl. Lph 1 bis 9 HOAI). Tragwerksplanung (vgl. § 51 HOAI) Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs-, Genehmigungsplanung, teilweise Ausführungsplanung (ca. 20 % Leitdetails), Vorbereitung der Vergabe (vgl. Lph 1 bis 6 HOAI). Technische Ausrüstung (vgl. § 53 HOAI) Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs-, Genehmigungsplanung, teilweise Ausführungsplanung (ca. 20 % Leitdetails, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung (vgl. Lph 1 bis 9 HOAI).
Architekten und Ingenieurleistungen als Generalplaner für die: Objektplanung (vgl. § 33 HOAI) Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs-, Genehmigungsplanung, teilweise Ausführungsplanung (ca. 20 % Leitdetails), Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung (vgl. Lph 1 bis 9 HOAI). Tragwerksplanung (vgl. § 51 HOAI) Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs-, Genehmigungsplanung, teilweise Ausführungsplanung (ca. 20 % Leitdetails), Vorbereitung der Vergabe (vgl. Lph 1 bis 6 HOAI). Technische Ausrüstung (vgl. § 53 HOAI) Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs-, Genehmigungsplanung, teilweise Ausführungsplanung (ca. 20 % Leitdetails, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung (vgl. Lph 1 bis 9 HOAI).
Freianlagen (§ 38 HOAI) Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs-, Genehmigungsplanung, teilweise Ausführungsplanung (ca. 20 % Leitdetails), Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung (vgl. Lph 1 bis 9 HOAI). Leistungen von allen erforderlichen Sonderfachleuten, Gutachtern, SiGeKo.
Freianlagen (§ 38 HOAI) Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs-, Genehmigungsplanung, teilweise Ausführungsplanung (ca. 20 % Leitdetails), Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung (vgl. Lph 1 bis 9 HOAI). Leistungen von allen erforderlichen Sonderfachleuten, Gutachtern, SiGeKo.
Die Beauftragung erfolgt für den AG optional stufenweise in folgenden Projektstufen oder Teilen davon:
Ein Anspruch auf Beauftragung einzelner oder aller Projektstufen oder von Teilen davon besteht nicht.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Optionen:
1. Gestufte Beauftragung wie unter Ziffer II.2.4 beschrieben.
2. Der AG kann den AN mit zusätzlichen Leistungen zur Erreichung der Projektziele beauftragen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die nachfolgenden Erklärungen ist das Teilnahmeantragsformular, das die Vergabestelle zur Verfügung stellt, zwingend zu verwenden:
1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. § 123 und 124 GWB;
2. Nachweis der Bauvorlageberechtigung gem. BauO Bln (Eigenerklärung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Für die nachfolgenden Erklärungen ist das Teilnahmeantragsformular, das die Vergabestelle zur Verfügung stellt, zwingend zu verwenden:
3. Angaben zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015 – 2013) (2015, 2014, 2013).
Mindeststandards:
Zu 3.) Es werden nur solche Bewerber berücksichtigt, die in dem vorgenannten Zeitraum einen mittleren Jahresumsatz von mindestens 400 000 EUR ohne Umsatzsteuer vorweisen können. Die Vergabestelle behält sich vor, zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ggf. weitere Nachweise zu fordern.
Zu 3.) Es werden nur solche Bewerber berücksichtigt, die in dem vorgenannten Zeitraum einen mittleren Jahresumsatz von mindestens 400 000 EUR ohne Umsatzsteuer vorweisen können. Die Vergabestelle behält sich vor, zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ggf. weitere Nachweise zu fordern.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für die nachfolgenden Erklärungen ist das Teilnahmeantragsformular, das die Vergabestelle zur Verfügung stellt, zwingend zu verwenden:
4. Angaben zu Referenzen Planungsleistungen Architektur/Objektplanung – Entwurfsstadium;
5. Angaben zu Referenzen Planungsleistungen Architektur/Objektplanung – Realisierungsstadium;
6. Angaben zur Teamqualität;
7. Angaben zu Referenzschreiben;
8. Angaben zu Erfahrungen mit Förderprogrammen;
9. Angaben zu Erfahrungen im Bereich Projektsteuerung, Projektcontrolling, Bauüberwachung.
Mindeststandards:
Zu 4.) Die Auswahl der Bewerber wird vom Nachweis von 3 vergleichbaren Referenzprojekten für die Entwurfsplanung (vgl. Leistungsphase 3 gem. HOAI) im Bereich Architektur/Objektplanung im Wohnungsneubau in den letzten 8 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015 – 2008) abhängig gemacht. Dazu müssen die Bewerber mindestens 3 Projekte im Neubau mit jeweils mindestens 3 Mio. Euro netto Bausumme (bezogen auf die Kostengruppen 200, 300, 400 und 500 gemäß DIN 276) nachweisen. Ein Referenzprojekt wird als vergleichbar erachtet, wenn es sich um einen Bau des Wohnungswesens (z. B. Mietwohnungsbau, Mehrfamilienhäuser, Geschosswohnungsbau, Quartiersbauten, Altersgerechtes Wohnen) handelt.
Zu 4.) Die Auswahl der Bewerber wird vom Nachweis von 3 vergleichbaren Referenzprojekten für die Entwurfsplanung (vgl. Leistungsphase 3 gem. HOAI) im Bereich Architektur/Objektplanung im Wohnungsneubau in den letzten 8 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015 – 2008) abhängig gemacht. Dazu müssen die Bewerber mindestens 3 Projekte im Neubau mit jeweils mindestens 3 Mio. Euro netto Bausumme (bezogen auf die Kostengruppen 200, 300, 400 und 500 gemäß DIN 276) nachweisen. Ein Referenzprojekt wird als vergleichbar erachtet, wenn es sich um einen Bau des Wohnungswesens (z. B. Mietwohnungsbau, Mehrfamilienhäuser, Geschosswohnungsbau, Quartiersbauten, Altersgerechtes Wohnen) handelt.
Zu 5.) Die Auswahl der Bewerber wird vom Nachweis von 2 Referenzprojekten für die Realisierung im Bereich Architektur/Objektplanung in den letzten 8 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015 – 2008) abhängig gemacht.
a. Dazu müssen die Bewerber mindestens ein vergleichbares realisiertes Projekt im Wohnungsneubau mit mindestens 3 000 000 EUR netto Bausumme (bezogen auf die Kostengruppen 200, 300, 400 und 500 gemäß DIN 276) nachweisen. Der Bewerber muss mindestens folgende Leistungen erbracht haben: Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung (vgl. Lph 2 bis 8 HOAI). Ein Referenzprojekt wird als vergleichbar erachtet, wenn es sich um einen Bau des Wohnungswesens (z. B. Mietwohnungsbau, Mehrfamilienhäuser, Geschosswohnungsbau, Quartiersbauten, Altersgerechtes Wohnen) handelt. Ein Referenzprojekt gilt als realisiert, wenn die Gebäudehülle dicht ist.
a. Dazu müssen die Bewerber mindestens ein vergleichbares realisiertes Projekt im Wohnungsneubau mit mindestens 3 000 000 EUR netto Bausumme (bezogen auf die Kostengruppen 200, 300, 400 und 500 gemäß DIN 276) nachweisen. Der Bewerber muss mindestens folgende Leistungen erbracht haben: Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung (vgl. Lph 2 bis 8 HOAI). Ein Referenzprojekt wird als vergleichbar erachtet, wenn es sich um einen Bau des Wohnungswesens (z. B. Mietwohnungsbau, Mehrfamilienhäuser, Geschosswohnungsbau, Quartiersbauten, Altersgerechtes Wohnen) handelt. Ein Referenzprojekt gilt als realisiert, wenn die Gebäudehülle dicht ist.
b. Darüber hinaus müssen die Bewerber mindestens ein realisiertes Projekt im Hochbau (außer reine Gewerbe- oder Einzelhandelsobjekte) mit mindestens 5 000 000 EUR netto Bausumme (bezogen auf die Kostengruppen 200, 300, 400 und 500 gemäß DIN 276) nachweisen. Der Bewerber muss mindestens folgende Leistungen erbracht haben: Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung (vgl. Lph 2 bis 8 HOAI). Ein Referenzprojekt gilt als realisiert, wenn die Gebäudehülle dicht ist.
b. Darüber hinaus müssen die Bewerber mindestens ein realisiertes Projekt im Hochbau (außer reine Gewerbe- oder Einzelhandelsobjekte) mit mindestens 5 000 000 EUR netto Bausumme (bezogen auf die Kostengruppen 200, 300, 400 und 500 gemäß DIN 276) nachweisen. Der Bewerber muss mindestens folgende Leistungen erbracht haben: Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung (vgl. Lph 2 bis 8 HOAI). Ein Referenzprojekt gilt als realisiert, wenn die Gebäudehülle dicht ist.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: BauO Bln.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für die nachfolgenden Erklärungen sind dem Teilnahmeantragsformular, das die Vergabestelle zur Verfügung stellt, Muster beigefügt:
1. Bietererklärung gem. Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz;
2. Erklärung zu § 9 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz u. a.;
3. Integritätsvertrag der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle die Bewerbungsunterlagen (inkl. Teilnahmeantragsformular) elektronisch auf der Vergabeplattform des Landes Berlin unter www.vergabeplattform.berlin.de zum Download zur Verfügung. Der darin enthaltene Teilnahmeantrag ist zwingend zu verwenden. Die Vergabestelle behält sich vor, Bewerbungen andernfalls nicht zu berücksichtigen. In jedem Falle werden interessierte Bewerber gebeten, sich auf der Vergabeplattform als Bewerber mit Ihren Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bewerberfragen und Klarstellungen informiert werden können. Die Registrierung ist kostenfrei möglich.
1. Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle die Bewerbungsunterlagen (inkl. Teilnahmeantragsformular) elektronisch auf der Vergabeplattform des Landes Berlin unter www.vergabeplattform.berlin.de zum Download zur Verfügung. Der darin enthaltene Teilnahmeantrag ist zwingend zu verwenden. Die Vergabestelle behält sich vor, Bewerbungen andernfalls nicht zu berücksichtigen. In jedem Falle werden interessierte Bewerber gebeten, sich auf der Vergabeplattform als Bewerber mit Ihren Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bewerberfragen und Klarstellungen informiert werden können. Die Registrierung ist kostenfrei möglich.
2. Der Teilnahmeantrag ist vollständig auszufüllen, die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig abzugeben bzw. beizufügen. Die Vergabestelle behält sich vor, unvollständige Teilnahmeanträge nicht zu berücksichtigen, wenn fehlende Erklärungen und/oder Nachweise bis zum Ablauf einer gesetzten Nachfrist nicht nachgereicht werden.
2. Der Teilnahmeantrag ist vollständig auszufüllen, die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig abzugeben bzw. beizufügen. Die Vergabestelle behält sich vor, unvollständige Teilnahmeanträge nicht zu berücksichtigen, wenn fehlende Erklärungen und/oder Nachweise bis zum Ablauf einer gesetzten Nachfrist nicht nachgereicht werden.
3. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich in elektronischer Form auf der Vergabeplattform unter www.vergabeplattform.berlin.de einzureichen. Die Vergabestelle wird Teilnahmeanträge nicht berücksichtigen, die nicht fristgerecht eingereicht werden.
4. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft abzugeben, wonach diese im Auftragsfalle eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung gründen. Die Erklärung hat zudem ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft zur Durchführung des Vergabeverfahrens zu bevollmächtigen. Zudem ist zu begründen, weshalb die Bildung einer Bewerbergemeinschaft nach den strengen Anforderungen der Rechtsprechung in diesem Falle zulässig ist.
4. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft abzugeben, wonach diese im Auftragsfalle eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung gründen. Die Erklärung hat zudem ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft zur Durchführung des Vergabeverfahrens zu bevollmächtigen. Zudem ist zu begründen, weshalb die Bildung einer Bewerbergemeinschaft nach den strengen Anforderungen der Rechtsprechung in diesem Falle zulässig ist.
5. Beruft sich der Bewerber hinsichtlich seiner technischen Leistungsfähigkeit (III.2.3) auf die Ressourcen von Drittunternehmen, so ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung der Drittunternehmen beizufügen, wonach diese dem Bewerber im Auftragsfalle ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
5. Beruft sich der Bewerber hinsichtlich seiner technischen Leistungsfähigkeit (III.2.3) auf die Ressourcen von Drittunternehmen, so ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung der Drittunternehmen beizufügen, wonach diese dem Bewerber im Auftragsfalle ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Internetadresse: http://www.berlin.de/se/wirtschaft/Vergabe/kammer.html🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-06-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-06-12 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagenerkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagenerkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4,161 Abs. 1 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Quelle: OJS 2017/S 112-226068 (2017-06-12)