Generalplanungsleistungen zur Vorbereitung und Durchführung der Totalunter- oder -übernehmervergabe für einen Ergänzungsneubau und die Modernisierung der Klinik Hellbachtal in 23879 Mölln
Die Deutsche Rentenversicherung Bund beabsichtigt am Standort Klinik Hellbachtal in 23879 Mölln die Errichtung eines Ergänzungsneubaus sowie die Modernisierung des vorhandenen Klinikaltbaus. Die Bettenkapazität der Klinik soll durch die Maßnahme von derzeit 192 um 115 auf 307 Betten erhöht werden. Der zu realisierende Ergänzungsneubau (Bauabschnitt 1) soll eine Bruttogeschossfläche von ca. 8.300 m beinhalten. Neben den neuen Patientenzimmern sind zugehörige Stations- und Funktionsräume wie Arzt-, Untersuchungs-, Seminar- und Aufenthaltsräume, Bewegungstherapieräume, die Spezialabteilung für Labore, Gastroskopie, Endoskopie und Intensivüberwachung zu schaffen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-11-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-10-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-10-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche Rentenversicherung Bund beabsichtigt am Standort Klinik Hellbachtal in 23879 Mölln die Errichtung eines Ergänzungsneubaus sowie die Modernisierung des vorhandenen Klinikaltbaus. Die Bettenkapazität der Klinik soll durch die Maßnahme von derzeit 192 um 115 auf 307 Betten erhöht werden. Der zu realisierende Ergänzungsneubau (Bauabschnitt 1) soll eine Bruttogeschossfläche von ca. 8.300 m
Im Bestandsbau Klinik Hellbachtal werden aufgrund der Zusammenlegung der Indikationen Umbauten (Bauabschnitt 2) erforderlich. Zudem wird die Sanierung der Patienten-Nasszellen, der Fassaden und der Flachdächer erforderlich. Diverse technische Anlagen müssen erweitert und komplett ausgewechselt werden.
Die Deutsche Rentenversicherung Bund beabsichtigt am Standort Klinik Hellbachtal in 23879 Mölln die Errichtung eines Ergänzungsneubaus sowie die Modernisierung des vorhandenen Klinikaltbaus. Die Bettenkapazität der Klinik soll durch die Maßnahme von derzeit 192 um 115 auf 307 Betten erhöht werden. Der zu realisierende Ergänzungsneubau (Bauabschnitt 1) soll eine Bruttogeschossfläche von ca. 8.300 m
Im Bestandsbau Klinik Hellbachtal werden aufgrund der Zusammenlegung der Indikationen Umbauten (Bauabschnitt 2) erforderlich. Zudem wird die Sanierung der Patienten-Nasszellen, der Fassaden und der Flachdächer erforderlich. Diverse technische Anlagen müssen erweitert und komplett ausgewechselt werden.
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-10-25 📅
Einreichungsfrist: 2016-11-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-29 📅
Datum des Beginns: 2017-04-03 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 210-381285
ABl. S-Ausgabe: 210
Zusätzliche Informationen
— Kommunikation, Downloadportal und Registrierung
Die Vergabestelle wird die Kommunikation im gesamten Verfahren ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform der Deutschen Rentenversicherung Bund führen. Die Vergabeunterlagen sind ohne Registrierung zugänglich. Jedoch muss sich der Bewerber eigenständig bis zum Ende der Bewerbungsphase informieren, ob neue oder aktualisierte Dateien zum Download zur Verfügung stehen. Eine kostenlose Registrierung von Beginn des Vergabeverfahrens wird deshalb empfohlen. Für Anfragen zu dem Verfahren, die Abgabe eines Teilnahmeantrags oder Angebots ist zwingend die Registrierung auf der Vergabeplattform notwendig. Bewerber-/Bieterfragen sind ausschließlich schriftlich über die Vergabeplattform der DRV-Bund unter Nutzung des dort abrufbaren Bietercockpits bis spätestens 16.11.2016 zu stellen. Die Beantwortung der Fragen zum Teilnahmewettbewerb erfolgt laufend, spätestens bis sechs Tage vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist.
Die Teilnahmeanträge sind bis zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist elektronisch und signiert (qualifizierte oder fortgeschrittene Signatur) oder schriftlich und unterschrieben im Original einzureichen.
Für die Übermittlung in elektronischer Form (https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/) muss sich der Bewerber unter Beachtung der dort hinterlegten „Registrierungsanleitung“ auf der Vergabeplattform der DRV Bund anmelden, unter Beachtung des Benutzerhandbuches Bietercockpit“ die Software „Bietercockpit“ herunterladen, ein e-Vergabe-Zertifikat in Form einer Datei (Softzertifikat/fortgeschrittene Signatur) oder alternativ eine Signaturkarte (qualifizierte Signatur) und ein dafür geeignetes Kartenlesegerät anschaffen und unter Nutzung der Software elektronische Teilnahmeanträge/Angebote erstellen, signieren und absenden. Weitere Informationen zur Nutzung der Vergabeplattform und Hinweise zu den technischen Voraussetzungen für die elektronische Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten sind in den Dokumenten „Nutzungsbedingungen“ und „Systemvoraussetzungen, Signatur und Downloads“, die Sie ebenfalls auf der Vergabeplattform finden, enthalten.
Bewerbungen/Angebote per Fax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
— Form der Bewerbung
Die Teilnahmeanträge sind in allen Teilen in deutscher Sprache abzufassen.
Für den Teilnahmeantrag und Bewerbungsbogen sind die den Vergabeunterlagen beiliegenden Formblätter zu verwenden. Änderungen an den vorformulierten Texten der Formblätter (Anlagen) sind unzulässig. Sämtliche Angaben, Nachweise und eingereichten Unterlagen sind entsprechend dem Unterlagenverzeichnis der Teilnahmeunterlagen einzureichen. Gehen Unterlagen ohne diese Zuordnung ein und können Erklärungen und Nachweise nicht erkannt oder zugeordnet werden, führt dies zur Abwertung bzw. soweit Mindestkriterien nicht eingehalten sind, zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Angaben zur Aktualität bzw. Gültigkeitsdauer der Nachweise beziehen sich auf den Zeitpunkt des Schlusstermins für die Abgabe der Bewerbung.
Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern zu unterzeichnen/signieren. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen/signieren. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
— Sonstiges
Die Bewerbungsunterlagen bleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben. Kosten, die dem Bewerber im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs entstehen, werden nicht erstattet.
Von zwischenzeitlichen Anfragen zum Stand des Verfahrens ist abzusehen.
Die Vergabestelle wird die Kommunikation im gesamten Verfahren ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform der Deutschen Rentenversicherung Bund führen. Die Vergabeunterlagen sind ohne Registrierung zugänglich. Jedoch muss sich der Bewerber eigenständig bis zum Ende der Bewerbungsphase informieren, ob neue oder aktualisierte Dateien zum Download zur Verfügung stehen. Eine kostenlose Registrierung von Beginn des Vergabeverfahrens wird deshalb empfohlen. Für Anfragen zu dem Verfahren, die Abgabe eines Teilnahmeantrags oder Angebots ist zwingend die Registrierung auf der Vergabeplattform notwendig. Bewerber-/Bieterfragen sind ausschließlich schriftlich über die Vergabeplattform der DRV-Bund unter Nutzung des dort abrufbaren Bietercockpits bis spätestens 16.11.2016 zu stellen. Die Beantwortung der Fragen zum Teilnahmewettbewerb erfolgt laufend, spätestens bis sechs Tage vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist.
Die Teilnahmeanträge sind bis zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist elektronisch und signiert (qualifizierte oder fortgeschrittene Signatur) oder schriftlich und unterschrieben im Original einzureichen.
Für die Übermittlung in elektronischer Form (https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/) muss sich der Bewerber unter Beachtung der dort hinterlegten „Registrierungsanleitung“ auf der Vergabeplattform der DRV Bund anmelden, unter Beachtung des Benutzerhandbuches Bietercockpit“ die Software „Bietercockpit“ herunterladen, ein e-Vergabe-Zertifikat in Form einer Datei (Softzertifikat/fortgeschrittene Signatur) oder alternativ eine Signaturkarte (qualifizierte Signatur) und ein dafür geeignetes Kartenlesegerät anschaffen und unter Nutzung der Software elektronische Teilnahmeanträge/Angebote erstellen, signieren und absenden. Weitere Informationen zur Nutzung der Vergabeplattform und Hinweise zu den technischen Voraussetzungen für die elektronische Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten sind in den Dokumenten „Nutzungsbedingungen“ und „Systemvoraussetzungen, Signatur und Downloads“, die Sie ebenfalls auf der Vergabeplattform finden, enthalten.
Bewerbungen/Angebote per Fax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
— Form der Bewerbung
Die Teilnahmeanträge sind in allen Teilen in deutscher Sprache abzufassen.
Für den Teilnahmeantrag und Bewerbungsbogen sind die den Vergabeunterlagen beiliegenden Formblätter zu verwenden. Änderungen an den vorformulierten Texten der Formblätter (Anlagen) sind unzulässig. Sämtliche Angaben, Nachweise und eingereichten Unterlagen sind entsprechend dem Unterlagenverzeichnis der Teilnahmeunterlagen einzureichen. Gehen Unterlagen ohne diese Zuordnung ein und können Erklärungen und Nachweise nicht erkannt oder zugeordnet werden, führt dies zur Abwertung bzw. soweit Mindestkriterien nicht eingehalten sind, zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Angaben zur Aktualität bzw. Gültigkeitsdauer der Nachweise beziehen sich auf den Zeitpunkt des Schlusstermins für die Abgabe der Bewerbung.
Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern zu unterzeichnen/signieren. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen/signieren. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
— Sonstiges
Die Bewerbungsunterlagen bleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben. Kosten, die dem Bewerber im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs entstehen, werden nicht erstattet.
Von zwischenzeitlichen Anfragen zum Stand des Verfahrens ist abzusehen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche Rentenversicherung Bund beabsichtigt am Standort Klinik Hellbachtal in 23879 Mölln die Errichtung eines Ergänzungsneubaus sowie die Modernisierung des vorhandenen Klinikaltbaus. Die Bettenkapazität der Klinik soll durch die Maßnahme von derzeit 192 um 115 auf 307 Betten erhöht werden. Der zu realisierende Ergänzungsneubau (Bauabschnitt 1) soll eine Bruttogeschossfläche von ca. 8.300 m
Die Deutsche Rentenversicherung Bund beabsichtigt am Standort Klinik Hellbachtal in 23879 Mölln die Errichtung eines Ergänzungsneubaus sowie die Modernisierung des vorhandenen Klinikaltbaus. Die Bettenkapazität der Klinik soll durch die Maßnahme von derzeit 192 um 115 auf 307 Betten erhöht werden. Der zu realisierende Ergänzungsneubau (Bauabschnitt 1) soll eine Bruttogeschossfläche von ca. 8.300 m
Im Bestandsbau Klinik Hellbachtal werden aufgrund der Zusammenlegung der Indikationen Umbauten (Bauabschnitt 2) erforderlich. Zudem wird die Sanierung der Patienten-Nasszellen, der Fassaden und der Flachdächer erforderlich. Diverse technische Anlagen müssen erweitert und komplett ausgewechselt werden.
Im Bestandsbau Klinik Hellbachtal werden aufgrund der Zusammenlegung der Indikationen Umbauten (Bauabschnitt 2) erforderlich. Zudem wird die Sanierung der Patienten-Nasszellen, der Fassaden und der Flachdächer erforderlich. Diverse technische Anlagen müssen erweitert und komplett ausgewechselt werden.
Zur Vorbereitung und Durchführung der Vergabe für Planungs- und Bauleistungen an einen Totalunter- oder Totalübernehmer werden alle notwendigen Architekten- und Ingenieurleistungen nach Honorarordnung für Architekten und Ingenieure 2013 (HOAI) als Generalplanungsleistung ausgeschrieben und umfassen:
Zur Vorbereitung und Durchführung der Vergabe für Planungs- und Bauleistungen an einen Totalunter- oder Totalübernehmer werden alle notwendigen Architekten- und Ingenieurleistungen nach Honorarordnung für Architekten und Ingenieure 2013 (HOAI) als Generalplanungsleistung ausgeschrieben und umfassen:
— Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI Teil 3, Abschnitt 1;
— Tragwerksplanung nach § 51 HOAI Teil 4, Abschnitt 1;
— Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI Teil 4, Abschnitt 2, Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), 2 (Heizungsanlagen) 3 (Lufttechnische Anlagen) 4 (Starkstromanlagen,), 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen), 6 (Förderanlagen) sowie 8 (Gebäudeautomation)
— Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI Teil 4, Abschnitt 2, Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), 2 (Heizungsanlagen) 3 (Lufttechnische Anlagen) 4 (Starkstromanlagen,), 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen), 6 (Förderanlagen) sowie 8 (Gebäudeautomation)
jeweils mit den Leistungsphasen (Lph.) 1, 2, 6 und 7 (anteilig).
Optionale Leistungen:
— Besondere Leistungen nach HOAI zu §§ 34 (Anlage 10), 51 (Anlage 14), 55 (Anlage 15), Lph. 1 und 2: Fortschreibung der Bedarfsplanung und Bedarfsermittlung, Fortschreibung/Optimierung des Raum- und Funktionsprogramms, Vervollständigen der Bestandsaufnahme Sanierungsbereiche Bestandsbau, Mitwirken bei der Bedarfsplanung für komplexe Nutzung zur Analyse der Bedürfnisse (z. B. Mitnutzung/Erweiterung vorhandener Kapazitäten technischer Anlagen des Bestandes für Ergänzungsneubau), Bestandsaufnahme, Überprüfung/Ergänzung von Bestandsplänen und Nachrechnen vorhandener technischer Anlagen und Anlagenteile, Ergänzen der Datenerfassung, Analysen und Optimierungsprozesse im Bestand, Erstellen des technischen Teils eines Raumbuches.
— Besondere Leistungen nach HOAI zu §§ 34 (Anlage 10), 51 (Anlage 14), 55 (Anlage 15), Lph. 1 und 2: Fortschreibung der Bedarfsplanung und Bedarfsermittlung, Fortschreibung/Optimierung des Raum- und Funktionsprogramms, Vervollständigen der Bestandsaufnahme Sanierungsbereiche Bestandsbau, Mitwirken bei der Bedarfsplanung für komplexe Nutzung zur Analyse der Bedürfnisse (z. B. Mitnutzung/Erweiterung vorhandener Kapazitäten technischer Anlagen des Bestandes für Ergänzungsneubau), Bestandsaufnahme, Überprüfung/Ergänzung von Bestandsplänen und Nachrechnen vorhandener technischer Anlagen und Anlagenteile, Ergänzen der Datenerfassung, Analysen und Optimierungsprozesse im Bestand, Erstellen des technischen Teils eines Raumbuches.
— Leistungen der Objektplanung nach Anlage 10 zu § 34 Abschnitt 1, Lph. 5 Ausführungsplanung nach Anlage 10 zu § 34 Abs. 1, anteilige Grundleistungen nach b) und c) im Sinne einer Leitdetailplanung wesentlicher gestalterischer und qualitativer Merkmale.
— Leistungen der Objektplanung nach Anlage 10 zu § 34 Abschnitt 1, Lph. 5 Ausführungsplanung nach Anlage 10 zu § 34 Abs. 1, anteilige Grundleistungen nach b) und c) im Sinne einer Leitdetailplanung wesentlicher gestalterischer und qualitativer Merkmale.
— Besondere Leistungen nach HOAI zu §§ 34, 51, 55, Lph. 7: Nach Vergabe an den Totalunter-/-übernehmer: Beantwortung von Fragen, sonstige Auskünfte und Informationsbeschaffung für den Auftraggeber.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise zunächst für die Lph. 1 und 2.
Die Leistungen des Brandschutzes, der Bauphysik und der Fassadenplanung sind als integrative Grundleistungen in allen Leistungsphasen ohne zusätzliche Honorierung und ohne Beistellung gesonderter Fachplaner zu erbringen. Die Ergänzung der Vorplanung Landschaftsbau gemäß erteiltem Vorbescheid beabsichtigt der Auftraggeber aufgrund umfangreicher Arbeiten und spezieller Thematik separat zu vergeben, einschließlich Zuarbeiten zur Funktionalen Leistungsbeschreibung.
Die Leistungen des Brandschutzes, der Bauphysik und der Fassadenplanung sind als integrative Grundleistungen in allen Leistungsphasen ohne zusätzliche Honorierung und ohne Beistellung gesonderter Fachplaner zu erbringen. Die Ergänzung der Vorplanung Landschaftsbau gemäß erteiltem Vorbescheid beabsichtigt der Auftraggeber aufgrund umfangreicher Arbeiten und spezieller Thematik separat zu vergeben, einschließlich Zuarbeiten zur Funktionalen Leistungsbeschreibung.
Neben dem Bauvorbescheid für einen maximal fünfgeschossigen Baukörper als Bettenhaus mit zugehörigen medizinischen Funktionsräumen, verbunden mit einem max. dreigeschossigen Querflügel für spezielle therapeutische Bereiche, liegen nachfolgende Unterlagen vor: Raum- und Funktionsproramm für den Erweiterungsbau einschließlich zeichnerischer Darstellung gewünschter Raumzuordnungen; Standard-Raum- und Funktionsprogramm der Deutschen Rentenversicherung Bund für Kliniken; Bestandsaufnahme Freianlagen; Ergänzung Faunistische Potentialabschätzung; Geotechnischer Bericht Baugrund; Schadstoffuntersuchung Bauteile; Brandschutzkonzept; Bestandsunterlagen mit Stand nach Umbau (u.a. Schnitte, Ansichten).
Neben dem Bauvorbescheid für einen maximal fünfgeschossigen Baukörper als Bettenhaus mit zugehörigen medizinischen Funktionsräumen, verbunden mit einem max. dreigeschossigen Querflügel für spezielle therapeutische Bereiche, liegen nachfolgende Unterlagen vor: Raum- und Funktionsproramm für den Erweiterungsbau einschließlich zeichnerischer Darstellung gewünschter Raumzuordnungen; Standard-Raum- und Funktionsprogramm der Deutschen Rentenversicherung Bund für Kliniken; Bestandsaufnahme Freianlagen; Ergänzung Faunistische Potentialabschätzung; Geotechnischer Bericht Baugrund; Schadstoffuntersuchung Bauteile; Brandschutzkonzept; Bestandsunterlagen mit Stand nach Umbau (u.a. Schnitte, Ansichten).
Im Rahmen der Vorplanung sind mindestens drei Lösungsvorschläge planerisch zu entwickeln. Nach Freigabe der Vorzugsvariante ist vom Auftragnehmer eine Funktionale Leistungsbeschreibung (FBL) für sämtliche noch erforderliche Leistungsbilder und Leistungsphasen nach HOAI (Grundleistungen und Besondere Leistungen) sowie sämtliche weiteren erforderlichen Sachverständigen- und Beratungsleistungen für die Vergabe der Planungs- und Bauleistungen an einen Totalunter-/-übernehmer zu erstellen.
Im Rahmen der Vorplanung sind mindestens drei Lösungsvorschläge planerisch zu entwickeln. Nach Freigabe der Vorzugsvariante ist vom Auftragnehmer eine Funktionale Leistungsbeschreibung (FBL) für sämtliche noch erforderliche Leistungsbilder und Leistungsphasen nach HOAI (Grundleistungen und Besondere Leistungen) sowie sämtliche weiteren erforderlichen Sachverständigen- und Beratungsleistungen für die Vergabe der Planungs- und Bauleistungen an einen Totalunter-/-übernehmer zu erstellen.
Alle Baumaßnahmen erfolgen in zeitlicher Zusammenarbeit. Alle Arbeiten sind bei laufenden Klinikbetrieb durchzuführen. Projekttermine:
Baugenehmigung/Baubeginn: 1. Qu. 2018
Fertigstellung Bestandsbau und Wiederbelegung:4. Qu. 2020
Mängelbeseitigungen und Projektende bis: 2. Qu. 2021.
Beschreibung der Verlängerungen: Terminverzug im Projekt.
Beschreibung der Optionen: Siehe Ziff. II.2.4).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Klinik Hellbachtal in Mölln, soweit Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers in Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnahmebedingungen zur Form und Übermittlung der Teilnahmeanträge siehe VI.3) Zusätzliche Angaben.
Zum Nachweis der Eignung gemäß Ziff. III.1.1 bis III.1.3 sind zunächst Erklärungen und Auskünfte mit der Bewerbung vorzulegen. Zur besseren Vergleichbarkeit und zur Erhöhung der Übersichtlichkeit sind die geforderten Angaben in den vorgegebenen Formblättern – welche zu verwenden sind – zusammengefasst einzureichen. Die Formblätter sind Teil der Vergabeunterlagen. Alle Nachweise sind vorzubereiten/vorzuhalten und auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb von drei Werktagen zu übermitteln. Für den Fall der Einbeziehung von Unterauftragnehmern oder bei Bewerbergemeinschaften sind sämtliche mit der Bewerbung einzureichenden Eignungsnachweise und sonstigen Erklärungen zu Ziff. III.1.1 bis III.1.3 auch für die Unterauftragnehmer bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft für den Leistungsbestandteil vorzulegen, den es übernehmen soll. Ausländische Bewerber haben die entsprechenden Registerauszüge, Nachweise und Bescheinigungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorzulegen.
Zum Nachweis der Eignung gemäß Ziff. III.1.1 bis III.1.3 sind zunächst Erklärungen und Auskünfte mit der Bewerbung vorzulegen. Zur besseren Vergleichbarkeit und zur Erhöhung der Übersichtlichkeit sind die geforderten Angaben in den vorgegebenen Formblättern – welche zu verwenden sind – zusammengefasst einzureichen. Die Formblätter sind Teil der Vergabeunterlagen. Alle Nachweise sind vorzubereiten/vorzuhalten und auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb von drei Werktagen zu übermitteln. Für den Fall der Einbeziehung von Unterauftragnehmern oder bei Bewerbergemeinschaften sind sämtliche mit der Bewerbung einzureichenden Eignungsnachweise und sonstigen Erklärungen zu Ziff. III.1.1 bis III.1.3 auch für die Unterauftragnehmer bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft für den Leistungsbestandteil vorzulegen, den es übernehmen soll. Ausländische Bewerber haben die entsprechenden Registerauszüge, Nachweise und Bescheinigungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorzulegen.
Es sind zwingend die ausgeschriebenen Leistungen nach HOAI §§ 34, 51 und 55 (Anlagengruppen 1 bis 6 und 8) als Generalplanung anzubieten. Bewerbungen für Teilleistungen werden nicht berücksichtigt.
Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise einzureichen:
a) Angaben zum Bewerber / den Unternehmen der Bewerbergemeinschaft (Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, E-Mail Adresse, Ansprechpartner), zu den geschäftsführenden Personen
b) Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung durch Eintragung ein Berufsregister (Architekten- oder Ingenieurkammer) der Bundesrepublik Deutschland bzw. vergleichbarem Register des jeweiligen Landes (§ 44 VgV).
c) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§§ 123 und 124 GWB).
e) Zusicherung, dass die Leistungen nach Vertragsabschluss nicht an Dritte weitergegeben werden.
f) Eigenerklärung, jeglicher Form von Korruption entgegenzuwirken (Antikorruptionsklausel).
g) Erklärung zum wettbewerbskonformen Verhalten
h) Bewerbergemeinschaften haben mit der Bewerbung eine Erklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft vorzulegen über die Bildung der Bewerbergemeinschaft und die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft. Sie benennen in der Erklärung einen bevollmächtigten Vertreter und dessen Handlungsbefugnis. Die Federführung in einer Bewerbergemeinschaft soll der Objektplaner übernehmen.
h) Bewerbergemeinschaften haben mit der Bewerbung eine Erklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft vorzulegen über die Bildung der Bewerbergemeinschaft und die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft. Sie benennen in der Erklärung einen bevollmächtigten Vertreter und dessen Handlungsbefugnis. Die Federführung in einer Bewerbergemeinschaft soll der Objektplaner übernehmen.
i) Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz zu Art und Umfang der Teilleistungen anzugeben. Mit der Bewerbung ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dem Bewerber/Bieter im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
i) Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz zu Art und Umfang der Teilleistungen anzugeben. Mit der Bewerbung ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dem Bewerber/Bieter im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Bewerber / Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher betroffener Bewerber/-gemeinschaften im weiteren Verfahren.
Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen führen zum Ausschluss des / der betreffenden Bewerbers / Bewerbergemeinschaften, sofern nicht nachgewiesen ist, dass trotz der Mehrfachbeteiligung eine Verletzung des Geheimwettbewerbs ausgeschlossen ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Vom Bewerber/ von der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Nachweise und Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorzulegen. Nachunternehmen reichen die Erklärungen zu a) und b) ein, soweit sich auf ihre wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit berufen wird:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vom Bewerber/ von der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Nachweise und Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorzulegen. Nachunternehmen reichen die Erklärungen zu a) und b) ein, soweit sich auf ihre wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit berufen wird:
a) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV)
b) Erklärung über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV)
c) Erklärung über das Bestehen bzw. den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung (§§ 45 Abs. 1 Nr. 3, 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV) mit einer Deckungssumme von mind. 5 000 000 EUR für Personenschäden und 5 000 000 EUR für sonstige Schäden je Schadensfall über die gesamte Vertragslaufzeit (Vorlage des aktuellen Nachweises auf Verlangen der Vergabestelle.). Bewerbergemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. eine Erklärung für die Bewerbergemeinschaft oder für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen. Eine projektbezogene Aufstockung der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
c) Erklärung über das Bestehen bzw. den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung (§§ 45 Abs. 1 Nr. 3, 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV) mit einer Deckungssumme von mind. 5 000 000 EUR für Personenschäden und 5 000 000 EUR für sonstige Schäden je Schadensfall über die gesamte Vertragslaufzeit (Vorlage des aktuellen Nachweises auf Verlangen der Vergabestelle.). Bewerbergemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. eine Erklärung für die Bewerbergemeinschaft oder für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen. Eine projektbezogene Aufstockung der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vom Bewerber / Bewerbergemeinschaft sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Nachweise und Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorzulegen. Nachunternehmen reichen die Erklärungen ein, soweit sich auf ihre technische und berufliche Leistungsfähigkeit berufen wird:
Vom Bewerber / Bewerbergemeinschaft sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Nachweise und Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorzulegen. Nachunternehmen reichen die Erklärungen ein, soweit sich auf ihre technische und berufliche Leistungsfähigkeit berufen wird:
a) Darstellung von Referenzprojekten, die mit den zu vergebenen Planungsleistungen vergleichbar sind mit Nachweis qualifizierter Referenzschreiben von Auftraggebern mit nachprüfbaren Referenzbeispielen, Beschreibung des Projekts und Leistungsumfangs (§ 75 Abs. 5 VgV).
a) Darstellung von Referenzprojekten, die mit den zu vergebenen Planungsleistungen vergleichbar sind mit Nachweis qualifizierter Referenzschreiben von Auftraggebern mit nachprüfbaren Referenzbeispielen, Beschreibung des Projekts und Leistungsumfangs (§ 75 Abs. 5 VgV).
Wertungskriterien:
1. Oberkriterium (OK): Nachgewiesene Erfahrungen des Bewerbers als Generalplaner für vergleichbare Planungsleistungen in Neubaumaßnahmen von (Rehabilitations-) Kliniken oder sonstigen vergleichbaren Einrichtungen im Gesundheitswesen. Maximale (max.) Punktzahl 3.
1. Oberkriterium (OK): Nachgewiesene Erfahrungen des Bewerbers als Generalplaner für vergleichbare Planungsleistungen in Neubaumaßnahmen von (Rehabilitations-) Kliniken oder sonstigen vergleichbaren Einrichtungen im Gesundheitswesen. Maximale (max.) Punktzahl 3.
2. OK: Erfahrungen des Bewerbers als Generalplaner für das Bauen im Bestand (einschl. Provisorienplanung) mit Ausführung bei laufendem Betrieb sowie im barrierefreien Bauen von (Rehabilitations-) Kliniken oder sonstigen vergleichbaren Einrichtungen im Gesundheitswesen. Max. Punktzahl 4.
2. OK: Erfahrungen des Bewerbers als Generalplaner für das Bauen im Bestand (einschl. Provisorienplanung) mit Ausführung bei laufendem Betrieb sowie im barrierefreien Bauen von (Rehabilitations-) Kliniken oder sonstigen vergleichbaren Einrichtungen im Gesundheitswesen. Max. Punktzahl 4.
3. OK: Nachweis von Erfahrungen in vergleichbaren Ingenieurleistungen für Brandschutz- und Modernisierungsmaßnahmen der Elektrotechnik für das Bauen im Bestand (einschl. Provisorienplanung) mit Ausführung bei laufendem Betrieb von (Rehabilitations-) Kliniken oder sonstigen vergleichbaren Einrichtungen im Gesundheitswesen. Dabei Anwendung der hierfür maßgeblichen Normen für zu bearbeitende Anlagengruppen (insbesondere Brandmeldeanlagen, Sprachalarmierungsanlagen, Lichtrufanlagen, Sicherheitsbeleuchtung und Brandfallsteuerung von Aufzügen), Konzepte zur Energieeinsparung, Bestandsaufnahme einschließlich ihrer Dokumentation. Max. Punktzahl 4.
3. OK: Nachweis von Erfahrungen in vergleichbaren Ingenieurleistungen für Brandschutz- und Modernisierungsmaßnahmen der Elektrotechnik für das Bauen im Bestand (einschl. Provisorienplanung) mit Ausführung bei laufendem Betrieb von (Rehabilitations-) Kliniken oder sonstigen vergleichbaren Einrichtungen im Gesundheitswesen. Dabei Anwendung der hierfür maßgeblichen Normen für zu bearbeitende Anlagengruppen (insbesondere Brandmeldeanlagen, Sprachalarmierungsanlagen, Lichtrufanlagen, Sicherheitsbeleuchtung und Brandfallsteuerung von Aufzügen), Konzepte zur Energieeinsparung, Bestandsaufnahme einschließlich ihrer Dokumentation. Max. Punktzahl 4.
4. OK: Nachweis von Erfahrungen in vergleichbaren Ingenieurleistungen für Brandschutz- und Modernisierungsmaßnahmen der Versorgungstechnik für das Bauen im Bestand (einschl. Provisorienplanung) mit Ausführung bei laufendem Betrieb von (Rehabilitations-) Kliniken oder sonstigen vergleichbaren Einrichtungen im Gesundheitswesen. Dabei Austausch kompletter Trinkwassersysteme, Klima, Lüftung. Max. Punktzahl 4.
4. OK: Nachweis von Erfahrungen in vergleichbaren Ingenieurleistungen für Brandschutz- und Modernisierungsmaßnahmen der Versorgungstechnik für das Bauen im Bestand (einschl. Provisorienplanung) mit Ausführung bei laufendem Betrieb von (Rehabilitations-) Kliniken oder sonstigen vergleichbaren Einrichtungen im Gesundheitswesen. Dabei Austausch kompletter Trinkwassersysteme, Klima, Lüftung. Max. Punktzahl 4.
b) Erklärung über das jährliche Mittel der festangestellten Beschäftigten in den letzten drei Geschäftsjahren sowie im laufenden Jahr und die Anzahl der Führungskräfte, gegliedert nach Planer Architekt und Ingenieur Elektro/HLS (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV).
b) Erklärung über das jährliche Mittel der festangestellten Beschäftigten in den letzten drei Geschäftsjahren sowie im laufenden Jahr und die Anzahl der Führungskräfte, gegliedert nach Planer Architekt und Ingenieur Elektro/HLS (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV).
5. OK: Personelle Leistungsfähigkeit des Bewerbers. Max. Punktzahl 6
c) Benennung der dem Projekt zur Verfügung stehenden technischen Leitung (Gesamtprojektleiter und Stellvertreter) mit Angaben der Berufserfahrung in Jahren mit Nachweis zur Berufsqualifikation, beruflicher Werdegang, personenspezifische Referenzen.
6. OK: Nachgewiesene Erfahrung der Projektleitung. Max. Punktzahl 9
d) Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV).
e) Zertifizierung für die Planung von Brandmelde- und Sprachalarmierungsanlagen nach DIN 14675.
f) Nachweis/Zertifikat für Wasserhygieneschulungen gem. VDI 6023, Kat. A.
g) Erklärung über Verfahren zur Qualitätssicherung (§ 46 Abs. 3 Nr. 3).
Mindeststandards:
Mindestkriterien:
Zu a) 1. OK:
— Drei (3) Referenzen mit vergleichbarer Aufgabenstellung „Neubaumaßnahme (Rehabilitations-) klinik“, davon mindestens zwei (2) Referenzen im Bereich Klinikbau. Eine (1) weitere Referenz kann aus dem Bereich „sonstige vergleichbare Einrichtungen im Gesundheitswesen“ (z.B. Pflegeheim) sein (1 Punkt).
— Drei (3) Referenzen mit vergleichbarer Aufgabenstellung „Neubaumaßnahme (Rehabilitations-) klinik“, davon mindestens zwei (2) Referenzen im Bereich Klinikbau. Eine (1) weitere Referenz kann aus dem Bereich „sonstige vergleichbare Einrichtungen im Gesundheitswesen“ (z.B. Pflegeheim) sein (1 Punkt).
2. OK:
— Drei (3) Referenzen mit vergleichbarer Aufgabenstellung „Bauen im Bestand“, davon mindestens zwei (2) Referenzen im Bereich Klinikbau (1 Punkt).
— Eine (1) weitere Referenz kann aus dem Bereich „sonstige vergleichbare Einrichtungen im Gesundheitswesen“ (z.B. Pflegeheim) sein. Mindestens eine (1) der zum OK Nr. 2 benannten Referenzprojekte wurde im laufenden Betrieb durchgeführt (1 Punkt).
3. OK:
— Drei (3) Referenzen mit vergleichbarer Aufgabenstellung „Brandschutz- und Modernisierungsmaßnahmen der Elektrotechnik für das Bauen im Bestand“, davon mindestens eine (1) Referenz im Bereich Klinikbau (1 Punkt). Zwei (2) weitere Referenzen können aus dem Bereich „sonstige vergleichbare Einrichtungen im Gesundheitswesen“ (z.B. Pflegeheim) sein.
— Drei (3) Referenzen mit vergleichbarer Aufgabenstellung „Brandschutz- und Modernisierungsmaßnahmen der Elektrotechnik für das Bauen im Bestand“, davon mindestens eine (1) Referenz im Bereich Klinikbau (1 Punkt). Zwei (2) weitere Referenzen können aus dem Bereich „sonstige vergleichbare Einrichtungen im Gesundheitswesen“ (z.B. Pflegeheim) sein.
— Mindestens eine (1) der zum OK Nr. 3 benannten Referenzprojekte wurde im laufenden Betrieb durchgeführt (1 Punkt).
4. OK:
— Drei (3) Referenzen mit vergleichbarer Aufgabenstellung „Brandschutz- und Modernisierungsmaßnahmen der Versorgungstechnik für das Bauen im Bestand“, davon mindestens zwei (2) Referenzen im Bereich Klinikbau. Eine (1) weitere Referenz kann aus dem Bereich „sonstige vergleichbare Einrichtungen im Gesundheitswesen“ (z.B. Pflegeheim) sein (1 Punkt).
— Drei (3) Referenzen mit vergleichbarer Aufgabenstellung „Brandschutz- und Modernisierungsmaßnahmen der Versorgungstechnik für das Bauen im Bestand“, davon mindestens zwei (2) Referenzen im Bereich Klinikbau. Eine (1) weitere Referenz kann aus dem Bereich „sonstige vergleichbare Einrichtungen im Gesundheitswesen“ (z.B. Pflegeheim) sein (1 Punkt).
— Mindestens eine (1) der zum OK Nr. 4 benannten Referenzprojekte wurde im laufenden Betrieb durchgeführt (1 Punkt).
— mindestens 8 Berufsjahre als Dipl.-Ingenieur/Architekt (o. vgl.) (1 Punkt).
— Der Projektleiter hat bereits mindestens drei (3) Projekte (Neubau oder Bauen im Bestand) geleitet (1 Punkt).
Stellv. Projektleiter:
— mindestens 5 Berufsjahre als Ingenieur (o. vgl.) (1 Punkt).
— Der stellv. Projektleiter hat bereits mindestens in zwei (2) Projekten (Neubau oder Bauen im Bestand) mitgearbeitet (1 Punkt).
Die Punktzahl aus den Mindestkriterien beträgt 14.
Die maximal zu erreichende Punktzahl beträgt 30.
Eine detaillierte Wertungsmatrix mit Unterkriterien zur Erreichung zusätzlicher Wertungspunkte enthält das den Vergabeunterlagen beigefügte Informationsmemorandum.
Zu d) Die Deutsche Rentenversicherung Bund verwendet für planerische Aufgaben und zur Unterstützung des Dienstgebäudebetriebs die Software ArchiCAD. Die Pläne der Gebäude liegen bei der DRV Bund im ArchiCAD 13-Format als 3D-Gebäudemodell vor. Diese CAD-Daten werden dem Auftragnehmer zur weiteren Planung zur Verfügung gestellt. Um eine reibungslose und verlustfreie Übernahme und Weiterverwendung der CAD-Daten nach Abschluss der Planungsarbeiten sicherzustellen, sind die Ergebnisse nach jeder Leistungsphase als 3D-Gebäudemodell (TGA auf separaten 2-D-Layern) im ArchiCAD-Format zurückzugeben. Planstruktur und -inhalte sind nach Vorgabe des Auftraggebers anzulegen, hierzu gehören insbesondere die Eigenschaften von Wänden, Räumen, Fenstern, Türen und Objekten. Die weiteren Planungsergebnisse der Leistungsphasen sind dem Auftraggeber in den gängigen Dateiformaten (PDF, Office) zu übergeben. Allgemein sind kompatible AVA-Programme (Gaeb-Schnittstelle) und Terminplanungsprogramme (MSProject) zu verwenden. Der Bewerber hat über die Erfüllung der o. g. Auftragsvoraussetzungen eine Erklärung abzugeben.
Zu d) Die Deutsche Rentenversicherung Bund verwendet für planerische Aufgaben und zur Unterstützung des Dienstgebäudebetriebs die Software ArchiCAD. Die Pläne der Gebäude liegen bei der DRV Bund im ArchiCAD 13-Format als 3D-Gebäudemodell vor. Diese CAD-Daten werden dem Auftragnehmer zur weiteren Planung zur Verfügung gestellt. Um eine reibungslose und verlustfreie Übernahme und Weiterverwendung der CAD-Daten nach Abschluss der Planungsarbeiten sicherzustellen, sind die Ergebnisse nach jeder Leistungsphase als 3D-Gebäudemodell (TGA auf separaten 2-D-Layern) im ArchiCAD-Format zurückzugeben. Planstruktur und -inhalte sind nach Vorgabe des Auftraggebers anzulegen, hierzu gehören insbesondere die Eigenschaften von Wänden, Räumen, Fenstern, Türen und Objekten. Die weiteren Planungsergebnisse der Leistungsphasen sind dem Auftraggeber in den gängigen Dateiformaten (PDF, Office) zu übergeben. Allgemein sind kompatible AVA-Programme (Gaeb-Schnittstelle) und Terminplanungsprogramme (MSProject) zu verwenden. Der Bewerber hat über die Erfüllung der o. g. Auftragsvoraussetzungen eine Erklärung abzugeben.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen werden nur Bewerber, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Architekt bzw. Ingenieur tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnung berechtigt sind, ggf. ist der Nachweis nach Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen zu führen (§ 75 Abs. 1 und 2 VgV).
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen werden nur Bewerber, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Architekt bzw. Ingenieur tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnung berechtigt sind, ggf. ist der Nachweis nach Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen zu führen (§ 75 Abs. 1 und 2 VgV).
Juristische Personen erfüllen die Voraussetzungen zur Erbringung der Planungsleistungen und sind als Auftragnehmer zugelassen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen (§ 75 Abs. 3 VgV).
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Juristische Personen erfüllen die Voraussetzungen zur Erbringung der Planungsleistungen und sind als Auftragnehmer zugelassen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen (§ 75 Abs. 3 VgV).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure 2013 (HOAI).
Allgemeine Vertragsbestimmungen zu den Verträgen der Deutschen Rentenversicherung Bund mit freiberuflich Tätigen – AVB – in der jeweils gültigen Fassung.
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Zwischenrechnungen 30 Tage ab Zugang, 95 % Auszahlung. Schlussrechnungen 2 Monate ab Zugang, 100 % Auszahlung.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Kriterien für die Bewertung der eingereichten Teilnahmeanträge ergeben sich aus den geforderten Angaben zu Ziff. III.1.1 bis III.1.3 sowie den Voraussetzungen zu Ziff. III.2.1. Die Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt in 3 Schritten:
1. Summarische Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Nachweise und Erklärungen und Nachforderung.
2. Vorliegen der Mindestanforderungen an die Eignung: Als geeignet gelten Bewerber, die die geforderten Nachweise und Erklärungen vorgelegt haben, bei denen keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen, die mindestens das geforderte Leitungspersonal benennen und die geforderten wertungsfähigen Referenzen nachweisen. Die DRV Bund behält sich zudem vor, im Rahmen des rechtlich zulässigen, Erfahrungen mit dem Bewerber bei der Bewertung zu berücksichtigen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2. Vorliegen der Mindestanforderungen an die Eignung: Als geeignet gelten Bewerber, die die geforderten Nachweise und Erklärungen vorgelegt haben, bei denen keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen, die mindestens das geforderte Leitungspersonal benennen und die geforderten wertungsfähigen Referenzen nachweisen. Die DRV Bund behält sich zudem vor, im Rahmen des rechtlich zulässigen, Erfahrungen mit dem Bewerber bei der Bewertung zu berücksichtigen.
3. Sollten mehr als 5 Bewerber oder Bewerbergemeinschaften die Mindestanforderungen erfüllen und damit grundsätzlich als geeignet gelten, wird der Auftraggeber die am besten geeigneten Bewerber anhand einer Eignungsmatrix hinsichtlich des Grades ihrer Eignung bewerten. Für diese vergleichende Wertung sind die von den Bewerbern genannten Referenzen (Anzahl und Vergleichbarkeit mit den ausgeschriebenen Leistungen), die Qualität der vorgesehenen verantwortlichen Personen, die Erfahrungen mit vergleichbaren Projekten sowie Erfahrungen mit dem Bewerber maßgeblich.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3. Sollten mehr als 5 Bewerber oder Bewerbergemeinschaften die Mindestanforderungen erfüllen und damit grundsätzlich als geeignet gelten, wird der Auftraggeber die am besten geeigneten Bewerber anhand einer Eignungsmatrix hinsichtlich des Grades ihrer Eignung bewerten. Für diese vergleichende Wertung sind die von den Bewerbern genannten Referenzen (Anzahl und Vergleichbarkeit mit den ausgeschriebenen Leistungen), die Qualität der vorgesehenen verantwortlichen Personen, die Erfahrungen mit vergleichbaren Projekten sowie Erfahrungen mit dem Bewerber maßgeblich.
Bewertungskriterium im Teilnahmewettbewerb:
Bewertung zu Oberkriterium (OK) 1:
— Die Referenzen lassen im Hinblick auf das jeweilige Unterkriterium erwarten, dass das für die Auftragserbringung vorgesehene Team Erfahrungen gewonnen hat, die für die Rolle bei der Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungen von durchschnittlicher (1 Punkt), besonderer (2 Punkte) oder herausragender (3 Punkte) Bedeutung sind.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Die Referenzen lassen im Hinblick auf das jeweilige Unterkriterium erwarten, dass das für die Auftragserbringung vorgesehene Team Erfahrungen gewonnen hat, die für die Rolle bei der Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungen von durchschnittlicher (1 Punkt), besonderer (2 Punkte) oder herausragender (3 Punkte) Bedeutung sind.
Bewertung zu OK 2 bis 4:
— Die Referenzen lassen im Hinblick auf das jeweilige Unterkriterium erwarten, dass das für die Auftragserbringung vorgesehene Team Erfahrungen gewonnen hat, die für die Rolle bei der Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungen von durchschnittlicher (1 Punkt), besonderer (2-3 Punkt) oder herausragender (4 Punkte) Bedeutung sind.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Die Referenzen lassen im Hinblick auf das jeweilige Unterkriterium erwarten, dass das für die Auftragserbringung vorgesehene Team Erfahrungen gewonnen hat, die für die Rolle bei der Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungen von durchschnittlicher (1 Punkt), besonderer (2-3 Punkt) oder herausragender (4 Punkte) Bedeutung sind.
Bewertung zu OK 5:
— 4 Architekten, 3 Elektroingenieure, 2 HLS-Ingenieure (1 Punkt); mehr als 5 Ingenieure (2 Punkte).
Bewertung zu OK 6:
— Die Darstellungen lassen erwarten, dass der vorgesehene…
… Gesamtprojektleiter aufgrund seiner beruflichen Entwicklung Erfahrungen gewonnen hat, die für die ausgeschriebene Leistung von durchschnittlicher (1 Punkt), besonderer (2-3 Punkte) oder herausragender (4 Punkte) Bedeutung sind.
… stellv. Projektleiter aufgrund seiner beruflichen Entwicklung Erfahrungen gewonnen hat, die für die ausgeschriebene Leistung von durchschnittlicher (1 Punkt), besonderer (2 Punkte) oder herausragender (3 Punkte) Bedeutung sind.
Die Bewerbungen mit den höchsten Wertungssummen werden unter Berücksichtigung der geplanten Mindest- und Höchstzahl zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Zuschlagskriterien im Verhandlungsverfahren nach § 58 VgV: 20 % Honorar/Preis; 80 % Qualität.
Qualitätskriterien:
— Grobkonzept zum Vorgehen bei der Aufgabenstellung (Vorplanungsleistungen Neubau und Sanierung im laufenden Betrieb) unter Berücksichtigung der beabsichtigten TU/TÜ-Ausführung (Vorgehenskonzept) – maximal (max.) 25 Punkte.
— Kommunikation der Beteiligten während der Projektstufen (Projektkommunikationsplan) – max. 10 Punkte.
— Kompetenz und Organisation des Projektteams – max. 15 Punkte.
— Sicherstellung der Präsenz in den Projektstufen bis zum Ende des TU-Verhandlungsverfahrens – max. 10 Punkte.
Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-01-02 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-03-31 📅
Die Vergabestelle wird die Kommunikation im gesamten Verfahren ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform der Deutschen Rentenversicherung Bund führen. Die Vergabeunterlagen sind ohne Registrierung zugänglich. Jedoch muss sich der Bewerber eigenständig bis zum Ende der Bewerbungsphase informieren, ob neue oder aktualisierte Dateien zum Download zur Verfügung stehen. Eine kostenlose Registrierung von Beginn des Vergabeverfahrens wird deshalb empfohlen. Für Anfragen zu dem Verfahren, die Abgabe eines Teilnahmeantrags oder Angebots ist zwingend die Registrierung auf der Vergabeplattform notwendig. Bewerber-/Bieterfragen sind ausschließlich schriftlich über die Vergabeplattform der DRV-Bund unter Nutzung des dort abrufbaren Bietercockpits bis spätestens 16.11.2016 zu stellen. Die Beantwortung der Fragen zum Teilnahmewettbewerb erfolgt laufend, spätestens bis sechs Tage vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist.
Die Vergabestelle wird die Kommunikation im gesamten Verfahren ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform der Deutschen Rentenversicherung Bund führen. Die Vergabeunterlagen sind ohne Registrierung zugänglich. Jedoch muss sich der Bewerber eigenständig bis zum Ende der Bewerbungsphase informieren, ob neue oder aktualisierte Dateien zum Download zur Verfügung stehen. Eine kostenlose Registrierung von Beginn des Vergabeverfahrens wird deshalb empfohlen. Für Anfragen zu dem Verfahren, die Abgabe eines Teilnahmeantrags oder Angebots ist zwingend die Registrierung auf der Vergabeplattform notwendig. Bewerber-/Bieterfragen sind ausschließlich schriftlich über die Vergabeplattform der DRV-Bund unter Nutzung des dort abrufbaren Bietercockpits bis spätestens 16.11.2016 zu stellen. Die Beantwortung der Fragen zum Teilnahmewettbewerb erfolgt laufend, spätestens bis sechs Tage vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist.
Die Teilnahmeanträge sind bis zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist elektronisch und signiert (qualifizierte oder fortgeschrittene Signatur) oder schriftlich und unterschrieben im Original einzureichen.
Für die Übermittlung in elektronischer Form (https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/) muss sich der Bewerber unter Beachtung der dort hinterlegten „Registrierungsanleitung“ auf der Vergabeplattform der DRV Bund anmelden, unter Beachtung des Benutzerhandbuches Bietercockpit“ die Software „Bietercockpit“ herunterladen, ein e-Vergabe-Zertifikat in Form einer Datei (Softzertifikat/fortgeschrittene Signatur) oder alternativ eine Signaturkarte (qualifizierte Signatur) und ein dafür geeignetes Kartenlesegerät anschaffen und unter Nutzung der Software elektronische Teilnahmeanträge/Angebote erstellen, signieren und absenden. Weitere Informationen zur Nutzung der Vergabeplattform und Hinweise zu den technischen Voraussetzungen für die elektronische Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten sind in den Dokumenten „Nutzungsbedingungen“ und „Systemvoraussetzungen, Signatur und Downloads“, die Sie ebenfalls auf der Vergabeplattform finden, enthalten.
Für die Übermittlung in elektronischer Form (https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/) muss sich der Bewerber unter Beachtung der dort hinterlegten „Registrierungsanleitung“ auf der Vergabeplattform der DRV Bund anmelden, unter Beachtung des Benutzerhandbuches Bietercockpit“ die Software „Bietercockpit“ herunterladen, ein e-Vergabe-Zertifikat in Form einer Datei (Softzertifikat/fortgeschrittene Signatur) oder alternativ eine Signaturkarte (qualifizierte Signatur) und ein dafür geeignetes Kartenlesegerät anschaffen und unter Nutzung der Software elektronische Teilnahmeanträge/Angebote erstellen, signieren und absenden. Weitere Informationen zur Nutzung der Vergabeplattform und Hinweise zu den technischen Voraussetzungen für die elektronische Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten sind in den Dokumenten „Nutzungsbedingungen“ und „Systemvoraussetzungen, Signatur und Downloads“, die Sie ebenfalls auf der Vergabeplattform finden, enthalten.
Bewerbungen/Angebote per Fax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
— Form der Bewerbung
Die Teilnahmeanträge sind in allen Teilen in deutscher Sprache abzufassen.
Für den Teilnahmeantrag und Bewerbungsbogen sind die den Vergabeunterlagen beiliegenden Formblätter zu verwenden. Änderungen an den vorformulierten Texten der Formblätter (Anlagen) sind unzulässig. Sämtliche Angaben, Nachweise und eingereichten Unterlagen sind entsprechend dem Unterlagenverzeichnis der Teilnahmeunterlagen einzureichen. Gehen Unterlagen ohne diese Zuordnung ein und können Erklärungen und Nachweise nicht erkannt oder zugeordnet werden, führt dies zur Abwertung bzw. soweit Mindestkriterien nicht eingehalten sind, zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Angaben zur Aktualität bzw. Gültigkeitsdauer der Nachweise beziehen sich auf den Zeitpunkt des Schlusstermins für die Abgabe der Bewerbung.
Für den Teilnahmeantrag und Bewerbungsbogen sind die den Vergabeunterlagen beiliegenden Formblätter zu verwenden. Änderungen an den vorformulierten Texten der Formblätter (Anlagen) sind unzulässig. Sämtliche Angaben, Nachweise und eingereichten Unterlagen sind entsprechend dem Unterlagenverzeichnis der Teilnahmeunterlagen einzureichen. Gehen Unterlagen ohne diese Zuordnung ein und können Erklärungen und Nachweise nicht erkannt oder zugeordnet werden, führt dies zur Abwertung bzw. soweit Mindestkriterien nicht eingehalten sind, zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Angaben zur Aktualität bzw. Gültigkeitsdauer der Nachweise beziehen sich auf den Zeitpunkt des Schlusstermins für die Abgabe der Bewerbung.
Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern zu unterzeichnen/signieren. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen/signieren. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern zu unterzeichnen/signieren. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen/signieren. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
— Sonstiges
Die Bewerbungsunterlagen bleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben. Kosten, die dem Bewerber im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs entstehen, werden nicht erstattet.
Von zwischenzeitlichen Anfragen zum Stand des Verfahrens ist abzusehen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die sonstigen Regeln des § 160 GWB bleiben unberührt und wir weisen ausdrücklich auf die Antragsbedingungen des § 160 Abs. 3 GWB hin.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die sonstigen Regeln des § 160 GWB bleiben unberührt und wir weisen ausdrücklich auf die Antragsbedingungen des § 160 Abs. 3 GWB hin.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Deutsche Rentenversicherung Bund Zentraler Einkauf für Bauleistungen
Postanschrift: Postfach
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10704
Telefon: +49 3086584714📞
E-Mail: bauvergaben@drv-bund.de📧
Fax: +49 3086584783 📠
Internetadresse: https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/🌏
Quelle: OJS 2016/S 210-381285 (2016-10-25)
Ergänzende Angaben (2016-11-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche Rentenversicherung Bund beabsichtigt am Standort Klinik Hellbachtal in 23879 Mölln die Errichtung eines Ergänzungsneubaus sowie die Modernisierung des vorhandenen Klinikaltbaus. Die Bettenkapazität der Klinik soll durch die Maßnahme von derzeit 192 um 115 auf 307 Betten erhöht werden. Der zu realisierende Ergänzungsneubau (Bauabschnitt 1) soll eine Bruttogeschossfläche von ca. 8 300 m
Im Bestandsbau Klinik Hellbachtal werden aufgrund der Zusammenlegung der Indikationen Umbauten (Bauabschnitt 2) erforderlich. Zudem wird die Sanierung der Patienten-Nasszellen, der Fassaden und der Flachdächer erforderlich. Diverse technische Anlagen müssen erweitert und komplett ausgewechselt werden.
Die Deutsche Rentenversicherung Bund beabsichtigt am Standort Klinik Hellbachtal in 23879 Mölln die Errichtung eines Ergänzungsneubaus sowie die Modernisierung des vorhandenen Klinikaltbaus. Die Bettenkapazität der Klinik soll durch die Maßnahme von derzeit 192 um 115 auf 307 Betten erhöht werden. Der zu realisierende Ergänzungsneubau (Bauabschnitt 1) soll eine Bruttogeschossfläche von ca. 8 300 m
Im Bestandsbau Klinik Hellbachtal werden aufgrund der Zusammenlegung der Indikationen Umbauten (Bauabschnitt 2) erforderlich. Zudem wird die Sanierung der Patienten-Nasszellen, der Fassaden und der Flachdächer erforderlich. Diverse technische Anlagen müssen erweitert und komplett ausgewechselt werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Die Deutsche Rentenversicherung Bund beabsichtigt am Standort Klinik Hellbachtal in 23879 Mölln die Errichtung eines Ergänzungsneubaus sowie die Modernisierung des vorhandenen Klinikaltbaus. Die Bettenkapazität der Klinik soll durch die Maßnahme von derzeit 192 um 115 auf 307 Betten erhöht werden. Der zu realisierende Ergänzungsneubau (Bauabschnitt 1) soll eine Bruttogeschossfläche von ca. 8 300 m
Die Deutsche Rentenversicherung Bund beabsichtigt am Standort Klinik Hellbachtal in 23879 Mölln die Errichtung eines Ergänzungsneubaus sowie die Modernisierung des vorhandenen Klinikaltbaus. Die Bettenkapazität der Klinik soll durch die Maßnahme von derzeit 192 um 115 auf 307 Betten erhöht werden. Der zu realisierende Ergänzungsneubau (Bauabschnitt 1) soll eine Bruttogeschossfläche von ca. 8 300 m
Quelle: OJS 2016/S 215-391844 (2016-11-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-04-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Generalplanungsleistungen zur Vorbereitung und Durchführung der Totalunter-/-übernehmervergabe für einen Ergänzungsneubau und die Modernisierung der Klinik Hellbachtal.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Generalplanungsleistung (Architekten- und Ingenieurleistungen) zur Vorbereitung und Durchführung der Vergabe für Planungs- und Bauleistungen an einen Totalunter- oder Totalübernehmer nach HOAI.
— Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI;
— Tragwerksplanung nach § 51 HOAI;
— Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI mit den Anlagengruppen 1 bis 6 und 8.
Jeweils mit den Leistungsphasen 1, 2, 5 (anteilig) und 6 (anteilig) und 7 (anteilig).
Im Rahmen der Vorplanung sind mindestens drei Lösungsvorschläge planerisch zu entwickeln. Nach Freigabe der Vorzugsvariante ist vom Auftragnehmer eine Funktionale Leistungsbeschreibung (FLB) für sämtliche noch erforderliche Leistungsbilder und Leistungsphasen nach HOAI (Grundleistungen und Besondere Leistungen) sowie sämtliche weiteren erforderlichen Sachverständigen- und Beratungsleistungen für die Vergabe der Planungs- und Bauleistungen an einen Totalunter-/-übernehmer zu erstellen.
Im Rahmen der Vorplanung sind mindestens drei Lösungsvorschläge planerisch zu entwickeln. Nach Freigabe der Vorzugsvariante ist vom Auftragnehmer eine Funktionale Leistungsbeschreibung (FLB) für sämtliche noch erforderliche Leistungsbilder und Leistungsphasen nach HOAI (Grundleistungen und Besondere Leistungen) sowie sämtliche weiteren erforderlichen Sachverständigen- und Beratungsleistungen für die Vergabe der Planungs- und Bauleistungen an einen Totalunter-/-übernehmer zu erstellen.
Beschreibung der Optionen: Optionale Leistungen gemäß Vertrag.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-04-20 📅
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Ruhrstraße 2
Postleitzahl: 10709
Quelle: OJS 2017/S 085-166218 (2017-04-28)