Das deutsche Archäologische Institut Rom befindet sich in Via Sardegna 79/81 in Rom innerhalb der Aurelianischen Mauern des UNESCO Weltkulturerbes. Es besteht aus 2 zusammenhängenden Gebäudeteilen mit einer BGF von ca. 8 300 m². Das Gebäude hat 2 Untergeschosse und 5 Obergeschosse (EG – 4.OG) sowie ein Staffelgeschoss (5.OG). Errichtet wurde es im Jahr 1965. Es beherbergt eine der größten wissenschaftlichen Bibliotheken mit einer herausragenden Photothek. Das DAI Rom ist eine wichtige außenwissenschaftliche Einrichtung der Bundesrepublik Deutschland. Im Verlauf geplanter Sanierungsmaßnahmen wurden durch gutachterliche Untersuchungen nicht unerhebliche statische Instabilitäten des Gebäudes sowie mangelhafter Erdbebenschutz festgestellt. Im Sinne einer wirtschaftlichen Sanierung und Herrichtung ist eine Generalsanierung des Gebäudes vereinbart worden. Die ES Bau in EW Bau Qualität ist aufgestellt. Eine vorliegende Baugenehmigung ist im Zuge der aktualisierten Entwurfsplanung anzupassen und zur Genehmigung bei den römischen Behörden einzureichen. Die baufachliche Genehmigung und haushaltsrechtlicher Anerkennung der ES Bau liegt vor (Zuweisung von Haushaltsmitteln). Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht. Die Kostenobergrenze ist mit 25 Millionen EUR (KG 200 – 700 nach DIN 276-1: 2008-12 ) haushaltsrechtlich anerkannt. Der Auftragnehmer hat seine Leistungen so zu erbringen, dass die Kostenobergrenze eingehalten wird. Innerhalb der in der ES Bau beschriebenen Grundsanierung sind folgende Schwerpunkte zu realisieren: Wiederherstellung des statisch instabilen Tragwerksystems/ Ausbildung des Erdbebenschutzes in Verbindung mit den Tragwerkssystemen/ vollständige Erneuerung der Technischen Ausrüstung/ Brandschutz/ Schadstoffentsorgungsmaßnahmen/ Hochbaumaßnahmen in Sinne einer Grundsanierung/ Innenausbau im Sinne einer Grundsanierung. Der Leistungsumfang der Projektsteuerungsleistungen betrifft die Leistungsstufe I: Leistungen zum Einarbeiten in das Projekt und in die vorliegenden Unterlagen/ Leistungsstufe II: Leistungen bis Fertigstellung der Genehmigungsplanung/Leistungsstufe III: Leistungen bis Fertigstellung der Ausführungsplanung, sowie Vorbereitung und Durchführung der Vergaben/ Leistungsstufe IV: Leistungen bis Fertigstellung der Gesamtmaßnahme und Projektabschluss in den Handlungsbereichen Organisation, Information, Koordination und Dokumentation/ Qualitäten und Quantitäten/ Termine/ Kosten/ Vertragsmanagement. Der Beginn der Leistungen ist für Ende 2016/ Anfang 2017 vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-11-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-10-06.
Auftragsbekanntmachung (2016-10-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5 – Beschreibung des Auftrages.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Postanschrift: Deichmanns Aue 31-37
Postleitzahl: 53179
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bbr.bund.de🌏
E-Mail: vergabe-bonn@bbr.bund.de📧
Fax: +49 22899401-1223 📠
Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de erhältlich. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Der unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag an die Vergabestelle des BBR zu senden: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Vergabereferat A 4.2 Deichmanns Aue 31-37 D-53179 Bonn Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist am Eingang Schloss beim Pförtner erfolgen. Bitte kennzeichnen Sie die Sendung außen auf dem Umschlag deutlich mit dem beigefügten „Aufkleber“ Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III 2.2 und III. 2.3.) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen. Auskünfte werden ausschließlich über vergabe-bonn@bbr.bund.de erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen sobald sie beantwortet sind, laufend unter www.evergabe-online.de veröffentlicht. Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u. ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. Hinweis 3 (Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. § 4a BDSG (natürliche Personen): Die vom Bewerber/Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de erhältlich. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Der unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag an die Vergabestelle des BBR zu senden: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Vergabereferat A 4.2 Deichmanns Aue 31-37 D-53179 Bonn Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist am Eingang Schloss beim Pförtner erfolgen. Bitte kennzeichnen Sie die Sendung außen auf dem Umschlag deutlich mit dem beigefügten „Aufkleber“ Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III 2.2 und III. 2.3.) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen. Auskünfte werden ausschließlich über vergabe-bonn@bbr.bund.de erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen sobald sie beantwortet sind, laufend unter www.evergabe-online.de veröffentlicht. Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u. ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. Hinweis 3 (Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. § 4a BDSG (natürliche Personen): Die vom Bewerber/Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das deutsche Archäologische Institut Rom befindet sich in Via Sardegna 79/81 in Rom innerhalb der Aurelianischen Mauern des UNESCO Weltkulturerbes. Es besteht aus 2 zusammenhängenden Gebäudeteilen mit einer BGF von ca. 8 300 m². Das Gebäude hat 2 Untergeschosse und 5 Obergeschosse (EG – 4.OG) sowie ein Staffelgeschoss (5.OG). Errichtet wurde es im Jahr 1965. Es beherbergt eine der größten wissenschaftlichen Bibliotheken mit einer herausragenden Photothek. Das DAI Rom ist eine wichtige außenwissenschaftliche Einrichtung der Bundesrepublik Deutschland. Im Verlauf geplanter Sanierungsmaßnahmen wurden durch gutachterliche Untersuchungen nicht unerhebliche statische Instabilitäten des Gebäudes sowie mangelhafter Erdbebenschutz festgestellt. Im Sinne einer wirtschaftlichen Sanierung und Herrichtung ist eine Generalsanierung des Gebäudes vereinbart worden. Die ES Bau in EW Bau Qualität ist aufgestellt. Eine vorliegende Baugenehmigung ist im Zuge der aktualisierten Entwurfsplanung anzupassen und zur Genehmigung bei den römischen Behörden einzureichen. Die baufachliche Genehmigung und haushaltsrechtlicher Anerkennung der ES Bau liegt vor (Zuweisung von Haushaltsmitteln). Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht. Die Kostenobergrenze ist mit 25 Millionen EUR (KG 200 – 700 nach DIN 276-1: 2008-12 ) haushaltsrechtlich anerkannt. Der Auftragnehmer hat seine Leistungen so zu erbringen, dass die Kostenobergrenze eingehalten wird. Innerhalb der in der ES Bau beschriebenen Grundsanierung sind folgende Schwerpunkte zu realisieren: Wiederherstellung des statisch instabilen Tragwerksystems/ Ausbildung des Erdbebenschutzes in Verbindung mit den Tragwerkssystemen/ vollständige Erneuerung der Technischen Ausrüstung/ Brandschutz/ Schadstoffentsorgungsmaßnahmen/ Hochbaumaßnahmen in Sinne einer Grundsanierung/ Innenausbau im Sinne einer Grundsanierung. Der Leistungsumfang der Projektsteuerungsleistungen betrifft die Leistungsstufe I: Leistungen zum Einarbeiten in das Projekt und in die vorliegenden Unterlagen/ Leistungsstufe II: Leistungen bis Fertigstellung der Genehmigungsplanung/Leistungsstufe III: Leistungen bis Fertigstellung der Ausführungsplanung, sowie Vorbereitung und Durchführung der Vergaben/ Leistungsstufe IV: Leistungen bis Fertigstellung der Gesamtmaßnahme und Projektabschluss in den Handlungsbereichen Organisation, Information, Koordination und Dokumentation/ Qualitäten und Quantitäten/ Termine/ Kosten/ Vertragsmanagement. Der Beginn der Leistungen ist für Ende 2016/ Anfang 2017 vorgesehen.
Das deutsche Archäologische Institut Rom befindet sich in Via Sardegna 79/81 in Rom innerhalb der Aurelianischen Mauern des UNESCO Weltkulturerbes. Es besteht aus 2 zusammenhängenden Gebäudeteilen mit einer BGF von ca. 8 300 m². Das Gebäude hat 2 Untergeschosse und 5 Obergeschosse (EG – 4.OG) sowie ein Staffelgeschoss (5.OG). Errichtet wurde es im Jahr 1965. Es beherbergt eine der größten wissenschaftlichen Bibliotheken mit einer herausragenden Photothek. Das DAI Rom ist eine wichtige außenwissenschaftliche Einrichtung der Bundesrepublik Deutschland. Im Verlauf geplanter Sanierungsmaßnahmen wurden durch gutachterliche Untersuchungen nicht unerhebliche statische Instabilitäten des Gebäudes sowie mangelhafter Erdbebenschutz festgestellt. Im Sinne einer wirtschaftlichen Sanierung und Herrichtung ist eine Generalsanierung des Gebäudes vereinbart worden. Die ES Bau in EW Bau Qualität ist aufgestellt. Eine vorliegende Baugenehmigung ist im Zuge der aktualisierten Entwurfsplanung anzupassen und zur Genehmigung bei den römischen Behörden einzureichen. Die baufachliche Genehmigung und haushaltsrechtlicher Anerkennung der ES Bau liegt vor (Zuweisung von Haushaltsmitteln). Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht. Die Kostenobergrenze ist mit 25 Millionen EUR (KG 200 – 700 nach DIN 276-1: 2008-12 ) haushaltsrechtlich anerkannt. Der Auftragnehmer hat seine Leistungen so zu erbringen, dass die Kostenobergrenze eingehalten wird. Innerhalb der in der ES Bau beschriebenen Grundsanierung sind folgende Schwerpunkte zu realisieren: Wiederherstellung des statisch instabilen Tragwerksystems/ Ausbildung des Erdbebenschutzes in Verbindung mit den Tragwerkssystemen/ vollständige Erneuerung der Technischen Ausrüstung/ Brandschutz/ Schadstoffentsorgungsmaßnahmen/ Hochbaumaßnahmen in Sinne einer Grundsanierung/ Innenausbau im Sinne einer Grundsanierung. Der Leistungsumfang der Projektsteuerungsleistungen betrifft die Leistungsstufe I: Leistungen zum Einarbeiten in das Projekt und in die vorliegenden Unterlagen/ Leistungsstufe II: Leistungen bis Fertigstellung der Genehmigungsplanung/Leistungsstufe III: Leistungen bis Fertigstellung der Ausführungsplanung, sowie Vorbereitung und Durchführung der Vergaben/ Leistungsstufe IV: Leistungen bis Fertigstellung der Gesamtmaßnahme und Projektabschluss in den Handlungsbereichen Organisation, Information, Koordination und Dokumentation/ Qualitäten und Quantitäten/ Termine/ Kosten/ Vertragsmanagement. Der Beginn der Leistungen ist für Ende 2016/ Anfang 2017 vorgesehen.
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: Vergabenummer: 4344/16
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn / Rom.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Der vorliegende Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) unterschrieben einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es ist möglich, die mit der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates eingeführte Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Bewerbungsbogen einschließlich Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. 2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden. 3. Unterzeichnete Erklärung nach §§ 123, 124 GWB über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe (Anlage 2 des Bewerbungsbogens). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. 4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3 a des Bewerbungsbogens). Ferner ist eine Vollmacht für den bevollmächtigten Vertreter der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 4 des Bewerbungsbogens). 5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3 b des Bewerbungsbogens). 6. Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Erklärung nach §§ 123, 124 GWB über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe sowie die Verpflichtungserklärung nach § 36 Abs. 1 VgV vorzulegen (Anlage 2 und Anlage 5 des Bewerbungsbogens). Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung eine entsprechende Verpflichtungserklärung des vorgesehenen Nachunternehmers (Anlage 5 des Bewerbungsbogens) sowie die Eigenerklärung des Nachunternehmers (Anlage 2 des Bewerbungsbogens) vorgelegt werden. Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des Nachunternehmers für die Auftragsausführung gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen.
1. Der vorliegende Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) unterschrieben einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es ist möglich, die mit der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates eingeführte Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Bewerbungsbogen einschließlich Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. 2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden. 3. Unterzeichnete Erklärung nach §§ 123, 124 GWB über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe (Anlage 2 des Bewerbungsbogens). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. 4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3 a des Bewerbungsbogens). Ferner ist eine Vollmacht für den bevollmächtigten Vertreter der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 4 des Bewerbungsbogens). 5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3 b des Bewerbungsbogens). 6. Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Erklärung nach §§ 123, 124 GWB über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe sowie die Verpflichtungserklärung nach § 36 Abs. 1 VgV vorzulegen (Anlage 2 und Anlage 5 des Bewerbungsbogens). Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung eine entsprechende Verpflichtungserklärung des vorgesehenen Nachunternehmers (Anlage 5 des Bewerbungsbogens) sowie die Eigenerklärung des Nachunternehmers (Anlage 2 des Bewerbungsbogens) vorgelegt werden. Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des Nachunternehmers für die Auftragsausführung gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft, ist bereits mit der Bewerbung nachzuweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt (§ 47 Abs. 1 VgV). (Anlage 5 des Bewerbungsbogens) Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. – siehe III.2.1) Punkt 6 -.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft, ist bereits mit der Bewerbung nachzuweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt (§ 47 Abs. 1 VgV). (Anlage 5 des Bewerbungsbogens) Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. – siehe III.2.1) Punkt 6 -.
Mindeststandards:
Der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten 3 Jahre muss im Bereich Projektsteuerung mindestens 650 000 EUR netto betragen haben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für den Nachweis der Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen: 1. Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Mitarbeiter im Sinne von § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden. – siehe III.2.1) Punkt 6 beachten – 2. Vorstellung von 2 mit der Bauaufgabe vergleichbaren realisierten Referenzprojekten gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Es sind zwei mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vom Bewerber vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix Stufe 1 bewertet werden. Insbesondere Angaben zu: Projektbezeichnung,/-ort, Auftraggeber, Architekt, Projektdauer/ Übergabe an den Nutzer, Gebäudenutzung, Art der Baumaßnahme, BGF, Projektkosten nach DIN 276 (KG 300-700), Umfang der eigenen Leistung, Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität der Projektabwicklung (projektbezogene Aussagen zu Kosten-, Termin- und Qualitätssicherung (Hinweis: Berufung auf Zertifizierung nach EN DIN ISO 9001 oder gleichgestellte Verfahren genügt nicht), Vorlage eines projektbezogenen Referenzschreibens, etc. Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 einseitig bedruckte DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in Papierform einzureichen. Darüber hinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen. Die Referenzprojekte (P1 und P2) müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen). Referenzprojekte des Nachunternehmers sind nicht zugelassen. 3. Vorstellung des Projektteams – Projektleiter, Projektmitarbeiter Hochbau, Projektmitarbeiter Technische Ausrüstung (TA), insbesondere Angaben zu: Name, Ausbildung/Studienabschluss, Berufserfahrung Es sind für die für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter, einschließlich des Büroinhabers, tabellarische Lebensläufe mit beruflichem Werdegang in Papierform sowie Studiennachweise in Kopie einzureichen. 4. Mit der Unterschrift unter diesen Bewerbungsbogen erklärt der Bewerber/die Bietergemeinschaft, dass die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software vorhanden ist. Eine ausführliche Erläuterung zur Bewertung der Referenzprojekte (P1, P2) ist der Auswertungsmatrix Stufe 1 zu entnehmen. Andere als unter Punkt 3 des Bewerbungsbogens vorgestellte Referenzen werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Bewertung herangezogen. Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Vergabeunterlagen sind auf folgender Seite veröffentlicht: www.evergabe-online.de
Für den Nachweis der Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen: 1. Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Mitarbeiter im Sinne von § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden. – siehe III.2.1) Punkt 6 beachten – 2. Vorstellung von 2 mit der Bauaufgabe vergleichbaren realisierten Referenzprojekten gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Es sind zwei mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vom Bewerber vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix Stufe 1 bewertet werden. Insbesondere Angaben zu: Projektbezeichnung,/-ort, Auftraggeber, Architekt, Projektdauer/ Übergabe an den Nutzer, Gebäudenutzung, Art der Baumaßnahme, BGF, Projektkosten nach DIN 276 (KG 300-700), Umfang der eigenen Leistung, Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität der Projektabwicklung (projektbezogene Aussagen zu Kosten-, Termin- und Qualitätssicherung (Hinweis: Berufung auf Zertifizierung nach EN DIN ISO 9001 oder gleichgestellte Verfahren genügt nicht), Vorlage eines projektbezogenen Referenzschreibens, etc. Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 einseitig bedruckte DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in Papierform einzureichen. Darüber hinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen. Die Referenzprojekte (P1 und P2) müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen). Referenzprojekte des Nachunternehmers sind nicht zugelassen. 3. Vorstellung des Projektteams – Projektleiter, Projektmitarbeiter Hochbau, Projektmitarbeiter Technische Ausrüstung (TA), insbesondere Angaben zu: Name, Ausbildung/Studienabschluss, Berufserfahrung Es sind für die für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter, einschließlich des Büroinhabers, tabellarische Lebensläufe mit beruflichem Werdegang in Papierform sowie Studiennachweise in Kopie einzureichen. 4. Mit der Unterschrift unter diesen Bewerbungsbogen erklärt der Bewerber/die Bietergemeinschaft, dass die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software vorhanden ist. Eine ausführliche Erläuterung zur Bewertung der Referenzprojekte (P1, P2) ist der Auswertungsmatrix Stufe 1 zu entnehmen. Andere als unter Punkt 3 des Bewerbungsbogens vorgestellte Referenzen werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Bewertung herangezogen. Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Vergabeunterlagen sind auf folgender Seite veröffentlicht: www.evergabe-online.de
Mindeststandards:
1. durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter (einschl. Büroinhaber/n) in den letzten 3 Geschäftsjahren: ≥ 8 davon durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter mit Studienabschluss einer Fach-/ Hochschule in der Fachrichtung Architektur/ Bauingenieurwesen/ Wirtschaftsingenieurwesen oder vergleichbar und mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Projektsteuerung: ≥ 4 2. Es sind 2 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte vorzustellen, welche nachfolgende Mindestanforderungen erfüllen. Beide Referenzprojekte müssen im Zeitraum 2010 – 2016 realisiert und spätestens mit dem Tag dieser Veröffentlichung an den Nutzer übergeben worden sein. Projektkosten eines Referenzprojektes ≥ 15 000 000 EUR netto (KGr 300-700 nach DIN 276), ein Referenzprojekt wurde im europäischen Ausland realisiert 3. – Projektleiter/in mit Studienabschluss einer Fach-/ Hochschule in der Fachrichtung Architektur/ Bauingenieurwesen/ Wirtschaftsingenieurwesen oder vergleichbar und mindestens 5 Jahren Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Projektsteuerung – Projektmitarbeiter/in Hochbau mit Studienabschluss einer Fach-/ Hochschule in der Fachrichtung Architektur/ Bauingenieurwesen oder vergleichbar und mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Projektsteuerung – 2 Projektmitarbeiter TA: Ein Projektmitarbeiter TA mit Studienabschluss einer Fach-/ Hochschule in der Fachrichtung Versorgungs-/ Energie-/ Gebäudetechnik (HKLS) oder vergleichbar und mindestens 5 Jahren Berufserfahrung Ein Projektmitarbeiter TA mit Studienabschluss einer Fach-/ Hochschule in der Fachrichtung Elektro-/ Nachrichten-/Informationstechnik (ELT/IT) oder vergleichbar und mindestens 5 Jahren Berufserfahrung.
1. durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter (einschl. Büroinhaber/n) in den letzten 3 Geschäftsjahren: ≥ 8 davon durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter mit Studienabschluss einer Fach-/ Hochschule in der Fachrichtung Architektur/ Bauingenieurwesen/ Wirtschaftsingenieurwesen oder vergleichbar und mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Projektsteuerung: ≥ 4 2. Es sind 2 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte vorzustellen, welche nachfolgende Mindestanforderungen erfüllen. Beide Referenzprojekte müssen im Zeitraum 2010 – 2016 realisiert und spätestens mit dem Tag dieser Veröffentlichung an den Nutzer übergeben worden sein. Projektkosten eines Referenzprojektes ≥ 15 000 000 EUR netto (KGr 300-700 nach DIN 276), ein Referenzprojekt wurde im europäischen Ausland realisiert 3. – Projektleiter/in mit Studienabschluss einer Fach-/ Hochschule in der Fachrichtung Architektur/ Bauingenieurwesen/ Wirtschaftsingenieurwesen oder vergleichbar und mindestens 5 Jahren Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Projektsteuerung – Projektmitarbeiter/in Hochbau mit Studienabschluss einer Fach-/ Hochschule in der Fachrichtung Architektur/ Bauingenieurwesen oder vergleichbar und mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Projektsteuerung – 2 Projektmitarbeiter TA: Ein Projektmitarbeiter TA mit Studienabschluss einer Fach-/ Hochschule in der Fachrichtung Versorgungs-/ Energie-/ Gebäudetechnik (HKLS) oder vergleichbar und mindestens 5 Jahren Berufserfahrung Ein Projektmitarbeiter TA mit Studienabschluss einer Fach-/ Hochschule in der Fachrichtung Elektro-/ Nachrichten-/Informationstechnik (ELT/IT) oder vergleichbar und mindestens 5 Jahren Berufserfahrung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen in Höhe von 3 000 000 EUR für Personenschäden und von 3 000 000 EUR für sonstige Schäden entsprechend Abschnitt K12 RBBau (Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes) nachzuweisen.
Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen in Höhe von 3 000 000 EUR für Personenschäden und von 3 000 000 EUR für sonstige Schäden entsprechend Abschnitt K12 RBBau (Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes) nachzuweisen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitarbeiter als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffenen Bewerbungen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitarbeiter als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffenen Bewerbungen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 6 VgV).
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 6 VgV).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Referat Vergabe A4.2
Internetadresse: www.bbr.bund.de🌏
E-Mail: vergabe-bonn@bbr.bund.de📧
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Vergabenummer: 4344/16
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0📞
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes Villemombler Str. 76 53123 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Deichmanns Aue 31-37, 53179 Bonn, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes Villemombler Str. 76 53123 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Deichmanns Aue 31-37, 53179 Bonn, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung – A 4.2 Vergabesachgebiet
Postanschrift: Deichmanns Aue 31-37
Postleitzahl: 53179
Internetadresse: www.bbr.bund.de🌏
Fax: +49 22899401-1223 📠
Quelle: OJS 2016/S 196-354293 (2016-10-06)