Die Lebenshilfe Rhön-Grabfeld e.V. plant die Generalsanierung mit Umbau und Erweiterung der Herbert-Meder- Schule in Unsleben. Die Schule ist eine Förderschule mit Schwerpunkt geistige Entwicklung. Besonders Wert gelegt wird auf: — Funktionalität / Wirtschaftlichkeit / Nachhaltigkeit / niedrige Unterhaltskosten — planerischer und baulicher Umgang mit Menschen mit Behinderungen — kinderfreundliche, helle Gestaltung und Ausführung — Brandschutz — Barrierefreiheit Die Planungsleistungen einschl. Entwurf sind komplett erbracht. Der Förderantrag ist eingereicht. Kennzahlen für Schule einschl. Sport, Verwaltung und Tagesstätte sind: NF ca. 2.290 m2 / NGF ca. 3.440 m2 / BRI ca. 12.950 m3 Die Gesamtkosten Gebäude sind mit 6,85 Mio. EUR brutto (KGR 200 – 700 nach DIN 276, ohne Grundstückskosten) berechnet. Terminvorausschau: — Planungsbeginn umgehend nach Abschluss VgV im IV. Quartal 2016 — Baubeginn ab 2017 — Baudurchführung in einem Zug (Auslagerung der Schule während der Bauzeit).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-07-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-07-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Die Lebenshilfe Rhön-Grabfeld e.V. plant die Generalsanierung mit Umbau und Erweiterung der Herbert-Meder-
Schule in Unsleben.
Die Schule ist eine Förderschule mit Schwerpunkt geistige Entwicklung.
Besonders Wert gelegt wird auf:
— Funktionalität / Wirtschaftlichkeit / Nachhaltigkeit / niedrige Unterhaltskosten
— planerischer und baulicher Umgang mit Menschen mit Behinderungen
— kinderfreundliche, helle Gestaltung und Ausführung
— Brandschutz
— Barrierefreiheit
Die Planungsleistungen einschl. Entwurf sind komplett erbracht.
Der Förderantrag ist eingereicht.
Kennzahlen für Schule einschl. Sport, Verwaltung und Tagesstätte sind:
NF ca. 2.290 m2 / NGF ca. 3.440 m2 / BRI ca. 12.950 m3
Die Gesamtkosten Gebäude sind mit 6,85 Mio. EUR brutto (KGR 200 – 700 nach DIN 276, ohne Grundstückskosten) berechnet.
Terminvorausschau:
— Planungsbeginn umgehend nach Abschluss VgV im IV. Quartal 2016
— Baubeginn ab 2017
— Baudurchführung in einem Zug (Auslagerung der Schule während der Bauzeit).
— planerischer und baulicher Umgang mit Menschen mit Behinderungen
— kinderfreundliche, helle Gestaltung und Ausführung
— Brandschutz
— Barrierefreiheit
Die Planungsleistungen einschl. Entwurf sind komplett erbracht.
Der Förderantrag ist eingereicht.
Kennzahlen für Schule einschl. Sport, Verwaltung und Tagesstätte sind:
NF ca. 2.290 m2 / NGF ca. 3.440 m2 / BRI ca. 12.950 m3
Die Gesamtkosten Gebäude sind mit 6,85 Mio. EUR brutto (KGR 200 – 700 nach DIN 276, ohne Grundstückskosten) berechnet.
Terminvorausschau:
— Planungsbeginn umgehend nach Abschluss VgV im IV. Quartal 2016
— Baubeginn ab 2017
— Baudurchführung in einem Zug (Auslagerung der Schule während der Bauzeit).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Rhön-Grabfeld
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Lebenshilfe Rhön-Grabfeld e. V., vertreten durch die erste Vorsitzende Brunhilde Hergenhan
Postanschrift: An der Stadthalle 3
Postleitzahl: 97616
Postort: Bad Neustadt an der Saale
Kontakt
Internetadresse: http://www.lebenshilfe-rhoen-grabfeld.de🌏
E-Mail: jens.fuhl@lebenshilfe-rhoen-grabfeld.de📧
Telefon: +49 9771630994-10📞
Fax: +49 9771630994-11 📠
URL der Dokumente: http://www.lebenshilfe-rhoen-grabfeld.de🌏
Die unter II.2.7. angegebene Laufzeit ist geschätzt und abhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung und baulichen Umsetzung.
Die 36 Monate beinhalten nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mangelbeseitigung nach § 13VOB/B.
— planerischer und baulicher Umgang mit Menschen mit Behinderungen
— kinderfreundliche, helle Gestaltung und Ausführung
— Brandschutz
— Barrierefreiheit
Die Planungsleistungen einschl. Entwurf sind komplett erbracht.
Der Förderantrag ist eingereicht.
Kennzahlen für Schule einschl. Sport, Verwaltung und Tagesstätte sind:
NF ca. 2.290 m2 / NGF ca. 3.440 m2 / BRI ca. 12.950 m3
Die Gesamtkosten Gebäude sind mit 6,85 Mio. EUR brutto (KGR 200 – 700 nach DIN 276, ohne Grundstückskosten) berechnet.
Terminvorausschau:
— Planungsbeginn umgehend nach Abschluss VgV im IV. Quartal 2016
— Baubeginn ab 2017
— Baudurchführung in einem Zug (Auslagerung der Schule während der Bauzeit).
— HOAI 2013, Teil 4 Fachplanung,
— Abschnitt 2 Technische Ausrüstung, Grundleistungen der LPH 5-9 nach § 55 HOAI;
— Besondere Leistung Mitwirken bei der Stellung Verwendungsnachweis der Fördermittel
Die Planungsleistungen der Phasen 1-3 wurden bereits erbracht und bilden die Grundlage für die weitere Bearbeitung.
Die Beauftragung ist abhängig von der Förderzusage und der Bereitstellung der Finanzmittel.
Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Optionen: Beauftragung bei Bedarf ausgewählter Besonderer Leistungen nach II.2.4.).
Zusätzliche Informationen:
Die unter II.2.7. angegebene Laufzeit ist geschätzt und abhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung und baulichen Umsetzung.
Die 36 Monate beinhalten nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mangelbeseitigung nach § 13VOB/B.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bad Neustadt a.d. Saale / Unsleben.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A) fristgerechter Eingang der Bewerbung beim Auftraggeber § 53 VgV (Ausschlusskriterium)
b) Ist die Bewerbung rechtskräftig unterschrieben § 53 VgV (Ausschlusskriterium)
c) Erklärung dass Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB nicht vorliegen, oder EinheitlicheeuropäischeEigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV (Ausschlusskriterium)
d) Nachweis der Berufszulassung des Bewerbers nach § 44 VgV und § 75 VgV (1 Architekt od. 2 Ingenieur),
e) Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen nach § 43 VgV,
f) Erklärung, dass kein Interessenkonflikt nach § 6 VgV besteht,
g) Abgabe eines Firmen- oder Büroprofils mit Angabe zur Gründung, Gesellschaftsform, Eigentümer und evtl.Tochtergesellschaften und Standorten, Handelsregisterauszug.
h) Will sich ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) auf die Leistungsfähigkeit Dritter (Nachunternehmer oder auch freie Mitarbeiter) berufen § 36/46 VgV, so ist gesondert nachzuweisen:
h.1) Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe des Nachunternehmers oder freien Mitarbeiters § 47 VgV,
h.2) Angabe welche Teile des Auftrags als Unterauftrag durch Nachunternehmer oder Freie Mitarbeiter bearbeitet werden VgV § 46 (3) Nr. 10,
h.3) Erklärung zu / Erbringung der Nachweise der Unterpunkten c) bis h) durch Nachunternehmer oder freie Mitarbeiter,
h.4) Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit nach III.1.2. durch Nachunternehmer oder freie Mitarbeiter
i) Bei Bieter- oder Bewerbergemeinschaften nach § 43/53 VgV sind je Mitglied anzugeben:
i.1.) Namen der Partner mit Firmen- oder Büroprofil,
i.2) Erklärung zur Rechtsform,
i.3) Angabe der vollständigen Unternehmensbezeichnung durch jedes Mitglied,
i.4) Benennung eines bevollmächtigten Vertreters,
i.5) Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung durch jedes Mitglied,
i.6) Organigramm zur Leistungserbringung,
i.7) Erklärung zu / Erbringung der Nachweise der Unterpunkte c) bis h) durch jedes Mitglied,
i.8) Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit nach III.1.2. durch jedes Mitglied.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2.000.000 EUR und für sonstige und Sachschäden mindestens 2 000 000 EUR beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2.000.000 EUR und für sonstige und Sachschäden mindestens 2 000 000 EUR beträgt.
Es sind mind. 2 Schadensfälle je Jahr abzudecken (2-fache Maximierung im Versicherungsjahr).
Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall kann akzeptiert werden, eine Bestätigung ist schriftlich vorzulegen / zu erklären.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Erklärung in Euro Brutto über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die ausgeschriebene Dienstleistung, jeweils in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angabe der Zahl der Beschäftigten im jährlichen Mittel der letzten 3 Jahre für die ausgeschr. Dienstleistung, getrennt nach:
— Führungskräfte (einschl. Projektleiter)
— sonst. fest angestellte Beschäftigte (ohne Führungskräfte, ohne Auszubildende)
Angabe von Name, Qualifikation, Berufserfahrung, Mitarbeit bei bis zu 2 vergl. Projekten der Personen (in gleicher Position in den LPH 5-9), die die geforderten Leistungen tatsächlich erbringen sollen, insbesondere:
Für die Personen des Projektteam ist anzugeben ob diese bei den 2 Beispielreferenzen in gleicher Position tätig waren.
Die Vergleichbarkeit von persönlichen Referenzprojekten hinsichtlich Schwierigkeit, Größe und Umfang ist vom Bewerber zu belegen (Textbeschrieb/ Bilder).
Die bloße Benennung einer Projektbezeichnung ohne nähere Aussage ist nicht ausreichend.
Angabe und Beschreibung der selbst erbrachten Leistungen bei bis zu 2 Referenzobjekten, jeweils Angabe von:
— Projektname und kurze Projektbeschreibung in Wort und Bild,
— Erläuterung über die Vergleichbarkeit der Planungsanforderung der genannten Referenz mit derAufgabenstellung nach II.1.4.,
— Angabe der Inbetriebnahme / Nutzungsaufnahme
— Angabe des Bauherrn (Anschrift, Name und Telefonnummer des Ansprechpartners),
— Vertragsverhältnis zum Bauherrn (Auftraggeber), z.B. direkter Vertragspartner, Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer,
— Projektleiter des AN
— Angaben zu den selbst erbrachten Leistungen, getrennt nach Anlagengruppen § 53 HOAI
— insbesondere bei noch nicht fertig gestellten Bauvorhaben Angabe des akt. Leistungsstandes entspr. denLeistungsphasen der HOAI, bei Projekten in Arbeitsgemeinschaften oder mit / als Nachunternehmerleistungen Angabe der selbst erbrachten Teilleistungen entspr. den Leistungsphasen nach HOAI,
— insbesondere bei noch nicht fertig gestellten Bauvorhaben Angabe des akt. Leistungsstandes entspr. denLeistungsphasen der HOAI, bei Projekten in Arbeitsgemeinschaften oder mit / als Nachunternehmerleistungen Angabe der selbst erbrachten Teilleistungen entspr. den Leistungsphasen nach HOAI,
— Angaben der Gesamtbaukosten nach DIN 276 und der Einzelkosten nach KoGr 400 je bearbeiteter Anlagengruppe nach § 53 HOAI in Euro brutto
— Vergleich der Kostenberechnung mit der Kostenfeststellung Euro brutto mit Erläuterung bei Abweichungen,
— Angaben zum eigenen Honorar in Euro brutto für die selbst erbrachten Leistungen,
— Terminangaben zu Ausführungsplanung und zu Bauzeit,
— Angabe projektbezogene Kennzahlen ( z.B. Fläche in m2 NF / HNF od. NGF / BGF nach DIN 277)
— aktuelles Referenzschreiben oder Bestätigungsschreiben des jeweiligen Auftraggebers
Nachweis Besonderer Qualifikationen, jeweils max. 2 Referenzangaben:
— im Planen und Bauen für behinderte Menschen
— für kinderfreundliche und helle Gestaltung
— für barrierefreies Bauen im Bestand
— im bautechn. und anlagentechnischen Brandschutz
— besondere Kenntnisse und Erfahrungen in Förderverfahren, Verwaltungsvorschriften und sonst. Regelwerken (auf Landes- Bundes- EU- Ebene) bei vergleichbaren öffentlichen Bauvorhaben, insbesondere Mitwirken bei der Stellung des Verwendungsnachweis sowie Beachtung der Förderrichtlinien in der Projektabwicklung.
— besondere Kenntnisse und Erfahrungen in Förderverfahren, Verwaltungsvorschriften und sonst. Regelwerken (auf Landes- Bundes- EU- Ebene) bei vergleichbaren öffentlichen Bauvorhaben, insbesondere Mitwirken bei der Stellung des Verwendungsnachweis sowie Beachtung der Förderrichtlinien in der Projektabwicklung.
— Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern
Gewertet werden Referenzobjekte, deren Inbetriebnahme ab dem 01.01.2011 erfolgte. Laufende Bauvorhaben werden für die Leistungsphasen nach HOAI gewertet, die bereits vollständig abgeschlossen wurden.
Es werden entsprechnd der Aufgabenstellung nur Referenzprojekte in der Ausführung ab der LPH 5 gewertet.
Bauabschnitte einer Gesamtmaßnahme werden als Einzelmaßnahme gewertet, wenn sie gesondert abgerechnet werden. Die o.g. Angaben dürfen dann nur diesen Bauabschnitt erfassen.
Ein Referenzprojekt kann ein oder auch mehrere der geforderten Referenzkriterien erfüllen, die o.g. Angaben sind dann gesondert für das jeweils zutreffende Kriterium anzugeben.
Erklärung zur techn. Leistungsfähigkeit durch Angabe der Anzahl und Ausstattung, Geräte, fachtechnische Ausrüstung (insbesondere Hardware, Rechnerart, Software, etc.).
Mindeststandards:
Die Abkürzung „HLS“ (Heizung, Lüftung, Sanitär) umfasst die Anlagengruppen ALG 1, 2, 3. Die Abkürzung „ELT“ steht für die Elektrotechnik und umfasst die Anlagengruppen 4 und 5.
Es muss mind. 1 Führungskraft je Schwerpunkt HLS und Elt vorhanden sein.
Projektleiter/in und Stellvertreter/in müssen voneinander verschiedene Schwerpunkte (HLS / ELT) nachweisen.
Die vollen Punkte je Referenzprojekt (100 %) können nur erreicht werden, wenn alle nachfolgend geforderten Anlagengruppen (ALG) nach Definition § 53 HOAI nachweislich erbracht wurden.
Wurden nur einzelne Anlagengruppen nachweislich erbracht, erfolgt eine Wichtung gemäß nachfolgendem Schlüssel:
Sind die je Referenz geforderten Anlagengruppen aufgrund der Schwerpunkte HLS / ELT nur durch 2 Projekte (als Referenz 1a/1b, bzw. Referenz 2a/b) nachweisbar, so werden für Projekte mit Schwerpunkt HLS die Anlagengruppen 1, 2, 3 zusammen gewertet sowie für Projekte mit Schwerpunkt ELT die ALG 4 und 5.
Sind die je Referenz geforderten Anlagengruppen aufgrund der Schwerpunkte HLS / ELT nur durch 2 Projekte (als Referenz 1a/1b, bzw. Referenz 2a/b) nachweisbar, so werden für Projekte mit Schwerpunkt HLS die Anlagengruppen 1, 2, 3 zusammen gewertet sowie für Projekte mit Schwerpunkt ELT die ALG 4 und 5.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Leistungsteil der Gebäudeplanung ist Architekten oder juristischen Personen gemäß vorbehalten, nach §44 VgV und § 75 VgV (1 Architekt od. 2 Ingenieur).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Gesetzliche Grundlagen bilden die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) und die Bestimmungen über den Werkvertrag §§ 631 ff. BGB.
Die Durchführung ist in Zeit und Umfang von der finanziellen Absicherung / Förderung abhängig.
Der Vertrag wird auf Basis des Vertragsmusters nach HAV-KOM (Certi-FORM / Boorberg-Verlag) geschlossen.
Ein Mustervertrag im Entwurf kann den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Formale Ausschlussgründe / Mindestkriterien nach III.1.1.
Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach III.1.2.) (max. erreichbare Punktzahl: 20 Punkte).
Berufliche Leistungsfähigkeit nach III.1.3. (max. erreichbare Punktzahl: 48 Punkte).
Technische Leistungsfähigkeit nach III.1.3. (max. erreichbare Punktzahl: 50 Punkte).
Besondere Technische Leistungsfähigkeit nach III.1.3. (max. erreichbare Punktzahl: 36 Punkte).
Technische Ausstattung nach III.1.3. (max. erreichbare Punktzahl: 10 Punkte).
Die maximal zu erreichende Gesamt-Punktzahl ergibt sich aus der Summe der o. g. Kriterien zu insgesamt: 164 Punkten.
Ein Muster der detailierten Bewertungsmatrix mit der Gewichtung dieser Auswahl- und Unterkriterien ist denVergabeunterlagen zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-09-23 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachkunde und Qualifikatio
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabwicklung / Organisation / Qualitätssicherung / Dokumentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kosten- und Terminsteuerung
Verfügbarkeit und Präsenz
Gesamteindruck der Präsentation / Eindruck der verantwortlichen Personen
Gewichtung des Preises: 20
A) Die vollständigen Vergabeunterlagen sind einsehbar und stehen zum Download bereit unter: www.lebenshilfe-rhoen-grabfeld.de (siehe Kontaktadressen unter I.3.)
b) Die Bewerbungen sollen nach der in der Bewertungsmatrix vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierunggegliedert werden. Zur Bewertung ist eine schriftliche Aussage zu jedem Unterpunkt der Matrix notwendig.
c) Digitale Bewerbungsunterlagen sind nicht zugelassen.
d) Die Bewerbung ist in Papierform einfach in einem verschlossenen, von außen gekennzeichneten Umschlag, beim Auftraggeber (Lebenshilfe Rhön-Grabfeld e.V., An der Stadthalle 3, 97616 bad Neustadt a.d. Saale) einzureichen. VgV § 53.
e) Es werden ausschließlich nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht beim Auftraggeber Lebenshilfe Rhön Grabfeld eingereicht wurden. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nichtzurückgegeben.
f) Die Unterlagen sind vollständig in dem in dieser Bekanntmachung veröffentlichten Umfang einzureichen. Der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass er von der Vergabestelle aufgefordert wird, fehlende Unterlagennachzureichen.
g) Werden mehr Referenzen als gefordert eingereicht, erfolgt eine beliebige Auswahl durch die Vergabestelle.Die Bewerber werden hiermit ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Auswahl nicht danach erfolgt, dass eine höchstmögliche Punktzahl erzielt wird.
g) Werden mehr Referenzen als gefordert eingereicht, erfolgt eine beliebige Auswahl durch die Vergabestelle.Die Bewerber werden hiermit ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Auswahl nicht danach erfolgt, dass eine höchstmögliche Punktzahl erzielt wird.
h) Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen, und ist nach einer objektiven Auswahl,entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien, die Anzahl der Bewerber die zur Angebotsabgabe aufgefordertwerden zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
h) Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen, und ist nach einer objektiven Auswahl,entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien, die Anzahl der Bewerber die zur Angebotsabgabe aufgefordertwerden zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
i) Es wurden bereits die Leistungen der Phasen 1-3 für die Gesamtmaßnahme erbracht. Die wesentlichen Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
j) Die Bewerber welche zur Angebotsaufgabe aufgefordert werden, erhalten darüber hinaus weitere Detailinformationen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern, Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Regierung von Mittelfranken, Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@regmfr.bayern.de📧
Fax: +49 981531837 📠
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nach GWB § 160 (3) unzulässig, sofern:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 146-263770 (2016-07-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Lebenshilfe Rhön-Grabfeld e. V. plant die Generalsanierung mit Umbau und Erweiterung der Herbert-Meder-
Schule in Unsleben.
Die Schule ist eine Förderschule mit Schwerpunkt geistige Entwicklung.
Besonders Wert gelegt wird auf:
— Funktionalität / Wirtschaftlichkeit / Nachhaltigkeit / niedrige Unterhaltskosten;
— planerischer und baulicher Umgang mit Menschen mit Behinderungen;
— kinderfreundliche, helle Gestaltung und Ausführung;
— Brandschutz;
— Barrierefreiheit.
Die Planungsleistungen einschl. Entwurf sind komplett erbracht.
Der Förderantrag ist eingereicht.
Kennzahlen für Schule einschl. Sport, Verwaltung und Tagesstätte sind:
NF ca. 2 290 m
Die Gesamtkosten Gebäude sind mit 6 850 000 EUR brutto (KGR 200 – 700 nach DIN 276, ohne Grundstückskosten) berechnet.
Terminvorausschau:
— Planungsbeginn umgehend nach Abschluss VgV im IV. Quartal 2016,
— Baubeginn ab 2017,
— Baudurchführung in einem Zug (Auslagerung der Schule während der Bauzeit).
Die unter II.2.7. angegebene Laufzeit ist geschätzt und abhängig von der späteren tatsächlichen Leistungserbringung und baulichen Umsetzung.
Die 36 Monate beinhalten nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mangelbeseitigung nach § 13 VOB/B.
— planerischer und baulicher Umgang mit Menschen mit Behinderungen;
— kinderfreundliche, helle Gestaltung und Ausführung;
— Brandschutz;
— Barrierefreiheit.
NF ca. 2 290 m
Die Gesamtkosten Gebäude sind mit 6 850 000 EUR brutto (KGR 200 – 700 nach DIN 276, ohne Grundstückskosten) berechnet.
— Planungsbeginn umgehend nach Abschluss VgV im IV. Quartal 2016,
— Baubeginn ab 2017,
— Besondere Leistung Mitwirken bei der Stellung Verwendungsnachweis der Fördermittel.
Zusätzliche Informationen:
Die 36 Monate beinhalten nicht die Dauer von 4 Jahren für den Anspruch auf Mangelbeseitigung nach § 13 VOB/B.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bad Neustadt a. d. Saale / Unsleben.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-11-15 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.