Generalsanierung und Erweiterung Schule am Hang [LDL025]

Stadt Frankfurt am Main – Hochbauamt

Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-10-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-09-28.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-09-28 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-09-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 65-2016-00426
Kurze Beschreibung: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Frankfurt am Main – Hochbauamt
Postanschrift: Gerbermühlstr. 48
Postleitzahl: 60594
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.vergabe.stadt-frankfurt.de 🌏
E-Mail: info.65.22@stadt-frankfurt.de 📧
Telefon: +49 6921231092 📞
Fax: +49 6921246547 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.stadt-frankfurt.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1575160b586-3d87c113aae73860 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-28 📅
Einreichungsfrist: 2016-10-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 190-341110
ABl. S-Ausgabe: 190
Zusätzliche Informationen
Rückfragen sind an die unter Punkt I.3. genannten Adresse (Stadtbauplan GmbH) zu richten. Die Beantwortung der Rückfragen sowie mögliche Änderungen der Bekanntmachung werden auf der Homepage www.stadtbauplan.de/verfahren veröffentlicht. Der Bieter trägt die Pflicht zur selbständigen, eigenverantwortlichen Information. Und er informiert sich über etwaige Änderung der Vergabeunterlagen oder die Bereitstellung zusätzlicher Informationen selbständig.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI, LPH 1-9
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Vergeben werden sollen Leistungen der Objektplanung Gebäude für die Generalsanierung, Erweiterung (optional für den Neubau der gesamten Schule) und Auslagerung mit vorheriger Machbarkeitsstudie (inkl. Wirtschaftlichkeitsberechnung). In der Angebotsphase sollen Lösungsansätze (Ideenteil) gegen Honorierung abgefragt werden. Der Auftraggeber zahlt dafür eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 2 000 EUR netto.
Mehr anzeigen
Das Leistungsbild der Machbarkeitsstudie soll im Rahmen dieses Verfahrens in der Angebotsphase (2. Phase des Verfahrens) mit Hilfe der Bieter definiert werden. Das Verfahren für die Objektplanung Gebäude soll daher 3-stufig durchgeführt werden. Angedacht ist in den Vergabeverhandlungen die fachlichen Zuschlagskriterien (inkl. Lösungsansätze/Ideenteil) sowie Einschätzungen zum Aufwand der Machbarkeitsstudie abzufragen und danach erst das genaue Leistungsbild der Machbarkeitsstudie zu definieren. Auf Grundlage der Erkenntnisse aus den Vergabeverhandlungen sollen die Bieter aufgefordert werden ihr Honorarangebot einzureichen (3. Phase).
Mehr anzeigen
In der Machbarkeitsstudie soll unter anderem anhand einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung geprüft werden, ob der aktuelle Gebäudebestand erhalten bleiben soll. Die Machbarkeitsstudie soll durch den Architekten erstellt werden, eine Zuarbeit der Fachplaner (HLS, Elektro, Tragwerksplanung) ist nicht erforderlich. Diese Leistungen werden direkt durch den Auftraggeber erbracht.
Mehr anzeigen
Für den zeitlichen Ablauf bedeutet dies, dass nach Abschluss dieses Verfahrens, Anfang 2017, die Objektplaner direkt mit der Bearbeitung der Machbarkeitsstudie beginnen sollen, die Fachplaner allerdings erst ab Mai mit in das Projekt eingebunden werden.
Mehr anzeigen
Je nach Ergebnis der Machbarkeitsstudie muss, bis zum Beginn der Maßnahmen, Anfang des Schuljahres 2018/2019, die dann schon 5-zügige Schule ausgelagert werden. Ein geeignetes Grundstück steht dafür zur Verfügung. Zeitgleich müsste die im Moment in den Gebäuden der Schule am Hang ebenfalls untergebrachte KT 98 (Hort) auf demselben Auslagerungs-Standort untergebracht werden. Die KT 98 wird von dort an einen neuen Standort umziehen.
Mehr anzeigen
Alternativ ist denkbar, dass die Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen bauabschnittsweise erfolgen und die dadurch verringerten notwendigen Flächen für die Auslagerungen auf dem eigenen Grundstück realisiert werden.
Für die Modulbauten ist eine funktionale Ausschreibung mit GU-Beauftragung vorgesehen. Die technischen Gewerke würden daher lediglich mit der Anbindung der Anlage beauftragt werden.
Die Schule umfasst eine BGF von derzeit ca. 4.200 m
Die Schule besteht aus insgesamt 8 Bauteilen (inkl. Sporthalle und Kita), die größtenteils durch Laubengänge miteinander verbunden sind. Bei dem Tragwerk handelt es sich um ein ungedämmtes Stahlbeton Skelett aus den 50er Jahren. Durch die starke Hanglage leidet die Schule bei starkem Regen unter Feuchtigkeitsproblemen.
Mehr anzeigen
Im Zuge der Generalsanierung sollen alle Gebäude den Anforderungen einer modernen Ganztagsschule und den aktuellen energetischen Anforderungen angepasst werden. Die Erschließung muss so angepasst werden, dass sie den Anforderungen der Barrierefreiheit entsprechen.
Mehr anzeigen
Die ca. 10 Jahre alte Sporthalle soll in jedem Fall bestehen bleiben. Allerdings muss im Rahmen der Machbarkeitsstudie geprüft werden, ob auf dem Grundstück eine zweite Sporthalle zu realisieren wäre.
Im Rahmen der Erweiterung ist ebenfalls angedachte eine Kantine mit Mischküche zur Vollversorgung der 500 Schüler in zwei Schichten zu realisieren.
Dauer: 42 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Leistungen. Ein Rechtsanspruch auf eine Gesamtbeauftragung besteht nicht. Derzeit ist ein Ingenieurbüro beauftragt, welches prüfen soll, ob das Tragwerk einem weiteren Sanierungszyklus standhält. Die Option bestünde auf die Planungsleistungen für den Neubau der gesamten Schule.
Mehr anzeigen
Bezeichnung des Loses: Techn. Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI, Anlagengruppe 1-3, LPH 1-9
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Vergeben werden sollen Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI, Anlagengruppen 1-3, LPH 1-9 für die Generalsanierung und Erweiterung (optional für den Neubau der gesamten Schule).
Da ebenfalls geplant ist die Anlagengruppe 8 zu vergeben, behält sich der Auftraggeber vor diese optional an den Planer für Los 2 oder Los 3 mit zuvergeben.
Dauer: 40 Monate
Bezeichnung des Loses: Techn. Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI, Anlagengruppe 4-5, LPH 1-9
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Vergeben werden sollen Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI, Anlagengruppen 4+5, LPH 1-9 für die Generalsanierung und Erweiterung (optional für den Neubau der gesamten Schule).
Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI, LPH 1-6 und Besondere Leistungen
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Vergeben werden sollen Leistungen der Tragwerksplanung bei Gebäuden gemäß §§ 49 ff. HOAI, LPH 1-6 für die Generalsanierung und Erweiterung (optional für den Neubau der gesamten Schule) inkl. besonderer Leistungen für konstruktiven Brandschutz und Objektüberwachung (Leistungsphase 8).
Mehr anzeigen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Am Bächelchen 23 und weitere Dienststellen der Stadt Frankfurt am Main verteilt über das gesamte Stadtgebiet.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Zur Bewerbung sind zwingend die vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden! Diese sind ausgefüllt und von einem bevollm. Vertreter unterzeichnet fristgerecht in Papierform (Unterschrift!) bei der unter I.3 genannten Adresse einzureichen (Hochbauamt der Stadt Frankfurt). Die Bewerbungsunterlagen sind von der Homepage der Stadt Frankfurt unter www.vergabe.stadt-frankfurt.de herunterzuladen. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des von einem bevollm. Vertreter unterschriebenen Teilnahmeantrags oder Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung.
Mehr anzeigen
— Nachweis der Berufszulassung als Architekt (Los1)
— formlose Bankerklärung zur Kreditwürdigkeit (nicht älter als 4 Monate) von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bzw. von Nachunternehmern (NU)
— bei jurist. Personen ein aktueller Handelsregisterauszug. In Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bzw. von NU),
Mehr anzeigen
— Angaben zur wirtschaftl. Verknüpfung mit Dritten (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft und der NU),
— Angaben des Auftrags (Art und Umfang), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt gem. § 46 Abs. 3 Nr.10 VgV. Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit u. Fachkunde bei anderen Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV). Der Nachweis ist durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) zu führen. Die vom NU zu erbringenden Leistungen sind nach Art und Umfang im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils weitergehende Eignungsnachweise für den NU im Wege der Aufklärung anzufordern.
Mehr anzeigen
— Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen nach § 42 Abs.1 VgV und §§ 123,124 GWB wird durch die Unterschrift des bevollm. Vertreters im Teilnahmeantrag versichert.
— Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG), Mindestentgelt (nach § 6 HVTG) und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 8 Abs. 2 HVTG) (wird durch die Unterschrift des bevollm. Vertreters im Bewerbungsbogen versichert)
Mehr anzeigen
Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten.
Hinweise:
— Die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von NU, derer sich der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch) bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der NU nachzuweisen. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des von einem bevollm. Vertreter unterschriebenen Teilnahmeantrags oder Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung.
Mehr anzeigen
— Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bieter müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Angebote ausgeschlossen.
Mehr anzeigen
— Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 44 bis 49 VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mehr anzeigen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mehr anzeigen
Umsatz des Bewerbers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel in Euro netto für vergleichbare Leistungen für Einzelbewerber oder Bewerber in Bewerbergemeinschaft in Summe, die Umsätze von Nachunternehmen werden nicht berücksichtigt.
Wertung Umsatz:
Der Umsatz wird für vergleichbare Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel bewertet.
Los 1: Volle Punktzahl (20 Punkte) wird vergeben ab 0,6 Mio. Euro netto für Leistungen der Objektplanung Gebäude. Zwischen dem Wert für die volle Punktzahl und der Mindesteignung wird interpoliert, unterhalb der Mindesteignung wird die Bewerbung ausgeschlossen, das Erreichen des Mindestumsatzes gibt 5 Punkte.
Mehr anzeigen
Los 2: Volle Punktzahl (20 Punkte) wird vergeben ab 0,2 Mio. Euro netto für Leistungen der Technischen Ausrüstung Anlgr. 1-3. Zwischen dem Wert für die volle Punktzahl und der Mindesteignung wird interpoliert, unterhalb der Mindesteignung wird die Bewerbung ausgeschlossen, das Erreichen des Mindestumsatzes gibt 5 Punkte.
Mehr anzeigen
Los 3: Volle Punktzahl (20 Punkte) wird vergeben ab 0,2 Mio. Euro netto für Leistungen der Technischen Ausrüstung Anlgr. 4+5. Zwischen dem Wert für die volle Punktzahl und der Mindesteignung wird interpoliert, unterhalb der Mindesteignung wird die Bewerbung ausgeschlossen, das Erreichen des Mindestumsatzes gibt 5 Punkte.
Mehr anzeigen
Los 4: Volle Punktzahl (20 Punkte) wird vergeben ab 0,3 Mio. Euro netto für Leistungen der Tragwerksplanung. Zwischen dem Wert für die volle Punktzahl und der Mindesteignung wird interpoliert, unterhalb der Mindesteignung wird die Bewerbung ausgeschlossen, das Erreichen des Mindestumsatzes gibt 5 Punkte.
Mehr anzeigen
Mindeststandards:
Mindesteignung:
Los 1: Ein Umsatz von mind. 0,3 Mio. Euro netto der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel für Leistungen der Objektplanung Gebäude.
Los 2: Ein Umsatz von mind. 0,1 Mio. Euro netto der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel für Leistungen der Technischen Ausrüstung Anlgr 1-3.
Los 3: Ein Umsatz von mind. 0,1 Mio. Euro netto der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel für Leistungen der Technischen Ausrüstung Anlgr. 4+5.
Los 4: Ein Umsatz von mind. 0,15 Mio. Euro netto der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel für Leistungen der Tragwerksplanung.
Bewerber, welche den geforderten Mindeststandard nicht erfüllen, werden von der weiteren Teilnahme an dem Verfahren ausgeschlossen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Los 1, Wertung Referenzen:
— 1 Ref. Wettbewerbserfolg (Hochbauwettbewerbe) / Auszeichnung (Hochbauprojekte): Nachweis einer Referenz aus den letzten 10 Jahren, im Zeitraum 2006-2016, Preisgerichtssitzung frühestens 2006 und spätestens bis zum Stichtag dieser Bekanntmachung, 10 P. beim Nachweis eines Wettbewerberfolg / Auszeichnung aus dem Bereich Bildungsbereich und 5 P. für einen Wettbewerbserfolg / Auszeichnung ohne Vorgabe der Nutzung
Mehr anzeigen
— 1 Referenz vergleichbarer Nutzung mit Anwendung MSchuR im Neubau oder Bestand (keine Universitäten, Hochschulen, Kindergärten, keine reine Schulturnhallen o.ä.) – 10 P.
— 1 Referenz zu Bauen im Bestand (Umbauten, Sanierungen, Modernisierungen) – 10 P.
— 1 Referenz vergleichbarer Größe mit mind. 5 Mio EUR der KG 300+400 – 10 P.
— 1 Referenz öffentl. Auftraggeber (Neubau/Bestand) – 10 P.
— Referenzen zu Gestaltung/Architektursprache – max 30 P. für den Gesamteindruck der hierfür eingereichten Referenzen, wenn mind. eine der Referenzen aus dem Bildungsbereich nachgewiesen werden kann; wenn keine Referenz aus dem Bildungsbereich nachgewiesen werden kann, werden maximal 20 P. vergeben. Der Gesamteindruck wird wie folgt bewertet: voll überzeugend – 30 P., weitgehend überzeugend – 20 P., teilweise überzeugend – 10 P., nicht überzeugend – 0 P. Es sollen mind. 2 Referenzen eingereicht werden. Da der Gesamtindruck der eingereichten Referenzen bewertet wird, ist es nicht nötig möglichst viele Referenzen einzureichen. Die volle Punktzahl kann bereits mit 2 Referenzen erreicht werden,.
Mehr anzeigen
Los 2, Wertung Referenzen:
— 2 Referenzen vergleichbarer Nutzung mit Anwendung MSchuR im Neubau oder Bestand (keine Universitäten, Hochschulen, Kindergärten, keine reine Schulturnhallen o.ä.) – je 15 P.
— 2 Referenzen zu Bauen im Bestand (Umbauten, Sanierungen, Modernisierungen) – je 15 P.
— 2 Referenzen öffentl. Auftraggeber (Neubau/Bestand) – je 10 P.
Los 3, Wertung Referenzen:
Los 4, Wertung Referenzen:
— 2 Referenzen zu Bauen im Bestand (Umbauten, Sanierungen, Modernisierungen) – je 20 P.
— 2 Referenzen öffentl. Auftraggeber (Neubau/Bestand) – je 20 P.
Referenzen werden in allen Kategorien gewertet, deren geforderte Merkmale nachvollziehbar erfüllt sind.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mehr anzeigen
Mindeststandards:
Los 1: Mind. eine wertbare Referenz in einer der beschriebenen Kategorien.
Los 2: Mind. eine wertbare Referenz in einer der beschriebenen Kategorien. Hier muss für die Anl-Gr. 1, 2, 3 mind. 1x der volle Leistungsumfang erbracht worden sein. Der Nachweis kann ggf. für die einzelnen Anlagengruppen auch mit verschiedenen Referenzen erbracht werden.
Mehr anzeigen
Los 3: Mind. eine wertbare Referenz in einer der beschriebenen Kategorien. Hier muss für die Anl-Gr. 4, 5 mind. 1x der volle Leistungsumfang erbracht worden sein. Der Nachweis kann ggf. für die einzelnen Anlagengruppen auch mit verschiedenen Referenzen erbracht werden.
Mehr anzeigen
Los 4: Mind. eine wertbare Referenz in einer der beschriebenen Kategorien.
Bewerber, welche die geforderte Mindesteignung nicht erfüllen, werden von der weiteren Teilnahme an dem Verfahren ausgeschlossen
Grundsätzliche Wertungsfähigkeit der Referenzen:
Los 1:
— Leistungszeitraum: Abschluss der Leistungen (ohne LPH 9) nicht vor 2006. Bei laufenden Projekten werden die bis zum Stichtag der Bekanntmachung erbrachten Leistungen gewertet. (Wettbewerbserfolg: Zeitpunkt der Preisgerichtssitzung)
— Leistungsumfang: Bei mindestens zu 80 % erbrachter HOAI-Grundleistung nach §34 HOAI wird die Referenz gewertet. Bei weniger 80 % wird die Referenz nicht gewertet. (Gilt nicht für Referenz Wettbewerbserfolg/Anerkennung)
— Größe: Bauwerkskosten jeweils mind. 1,5 Mio. EUR netto KG 300+400 (gilt nicht für Referenz Wettbewerbserfolg/Anerkennung und vergleichbare Größe)
Los 2:
— Leistungszeitraum: Abschluss der Leistungen (ohne LPH 9) nicht vor 2006. Bei laufenden Projekten werden die bis zum Stichtag der Bekanntmachung erbrachten Leistungen gewertet.
— Leistungsumfang: Bei mindestens zu 80 % erbrachter HOAI-Grundleistung nach §55 HOAI wird die Referenz gewertet. Bei weniger 80 % wird die Referenz nicht gewertet.
— Größe: Bauwerkskosten mind. 0,1 Mio. EUR netto je KG 410/420/430
Los 3:
— Größe: Bauwerkskosten mind. 0,2 Mio. EUR netto KG 440+450
Los 4:
— Leistungszeitraum: Abschluss der Leistungen nicht vor 2006. Bei laufenden Projekten werden die bis zum Stichtag der Bekanntmachung erbrachten Leistungen gewertet.
— Leistungsumfang: Bei mindestens zu 80 % erbrachter HOAI-Grundleistung nach § 51 HOAI wird die Referenz gewertet. Bei weniger erbrachten Leistungsphasen wird die Referenz nicht gewertet.
— Größe: Bauwerkskosten mind. 1,0 Mio. EUR netto KG 300.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Für Los 1:
Gemäß § 49 und § 60 Abs. 2 HBO (HessischeBauordnung) ist eine Bauvorlageberechtigung erforderlich
Gefordert wird der Nachweis der Berufszulassung (Architekt) des Auftragnehmers (siehe auch III.1.1) bzw. bei juristischen Personen der für die Dienstleistung verantwortlichen Person gemäß § 75 Abs. 1, 3 VgV; bei ausländischen Bewerbern ist ein gleichwertiger Nachweis des Herkunftslandes vorzulegen.
Mehr anzeigen
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— Vertragsmuster der Stadt Frankfurt/Main für Architekten- u. Ingenieurverträgen
— Nebenkostenpauschale max 4 %
— Leitlinien wirtschaftliches Bauen der Stadt Frankfurt/Main in der aktuellen Fassung
— Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von
1,0 Mio. EUR für Personenschäden,
1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden,
1,0 Mio EUR für Umwelthaftung u. Umweltschadensgesetz
nachzuweisen. Die Erklärung zum Abschluss einer Versicherung in geforderter Höhe bei erfolgter Beauftragung wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Teilnahmeantrag geleistet.
— Bewerbergemeinschaft besteht bei Angebotsaufforderung als Bietergemeinschaft und bei Zuschlagserteilung als ARGE fort
— ARGE haftet gesamtschuldnerisch.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Nachweis von Referenzen: – 1 Referenz mit Nachweis von Wettbewerbserfolgen aus Hochbauwettbewerben (nur Preise, keine Anerkennung) oder Auszeichnung zu Hochbauprojekten – 1 Referenz vergleichbarer Nutzung aus dem Bereich Schulbau mit Anwendungsbereich der Musterschulbaurichtlinie im Neubau oder Bestand; keine Universitäten, Hochschulen, Kindertagesstätten, o. Ä., ebenso keine reinen Schulturnhallen – 1 Referenz zu Bauen im Bestand bei Umbauten/Sanierungen/Modernisierungen – 1 Referenz vergleichbarer Größe, mind. 5 000 000 netto KG 300+400 im Neubau oder Bestand – 1 Referenz für öffentliche Auftraggeber im Neubau oder Bestand – Referenzen zu Gestaltung / Architektursprache, mit grafischem Nachweis im Neubau oder Bestand Die mind. 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollten mehr als die gewünschte Anzahl Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten Bewerbern. Hinweise: – Über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen bleiben unberücksichtigt. Maßgeblich sind die Angaben im Teilnahmeantrag und den dazugehörigen Anlagen! – Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des AG oder des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet wurden. Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen können, können sich in Arbeitsgemeinschaft mit anderen Büros bewerben. – Zu den einzelnen Referenzen sind jeweils nachvollziehbare und plausible Angaben in dem Teilnahmeantrag zu machen (Projektbeschreibung, Leistungsumfang und Zeitraum, etc.) – Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen können, können sich in Arbeitsgemeinschaft mit anderen Büros bewerben. – Es werden nur Referenzen gewertet, welche auf den Referenzblättern des Teilnahmeantrages benannt und beschrieben sind. – Eine Mehrfachwertung von Referenzprojekten in verschiedenen Kategorien ist möglich. Diese sollen deshalb aber nicht in der „Anlage Referenzprojekte“ doppelt ausgedruckt/eingereicht werden, sondern lediglich in den verschiedenen Kategorien gekennzeichnet werden. – Die Bewerbungsunterlagen sollen nicht gebunden/spiralisiert sein oder in Ordnern eingereicht werden – Heftstreifen oder Büroklammern werden vorgezogen. – Geforderte Eignungsnachweise (§ 46 Abs. 3 und § 49 VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Zur Prüfung der Eignung (wirtschaftliche/finanzielle und technische Leistungsfähigkeit) sind die unter Punkt III.1.2 genannten Umsätze sowie die genannten Referenzen einzureichen. Die Wertung der Referenzen ist unter Punkt III.1.3 zu entnehmen.
Mehr anzeigen
Nachweis von Referenzen: -2 Referenzen vergleichbarer Nutzung aus dem Bereich Schulbau mit Anwendungsbereich der Musterschulbaurichtlinie, keine Universitäten, Hochschulen, Kindertagesstätten, o.Ä., ebenso keine reinen Schulturnhallen im Neubau oder Bestand -2 Referenzen zu Bauen im Bestand bei Umbauten/Sanierungen/Modernisierungen -2 Referenzen für öffentliche Auftraggeber im Neubau oder Bestand
Die mind. 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollten mehr als die gewünschte Anzahl Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten Bewerbern. Hinweise: – Über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen, wie beispielsweise grafische Nachweise, bleiben unberücksichtigt. Maßgeblich sind die Angaben im Teilnahmeantrag und den dazugehörigen Anlagen! – Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des AG oder des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet wurden. Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen können, können sich in Arbeitsgemeinschaft mit anderen Büros bewerben. – Zu den einzelnen Referenzen sind jeweils nachvollziehbare und plausible Angaben in dem Teilnahmeantrag zu machen (Projektbeschreibung, Leistungsumfang und Zeitraum, etc.) – Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen können, können sich in Arbeitsgemeinschaft mit anderen Büros bewerben. – Es werden nur Referenzen gewertet, welche auf den Referenzblättern des Teilnahmeantrages benannt und beschrieben sind. – Eine Mehrfachwertung von Referenzprojekten in verschiedenen Kategorien ist möglich. Diese sollen deshalb aber nicht in der „Anlage Referenzprojekte“ doppelt ausgedruckt/eingereicht werden, sondern lediglich in den verschiedenen Kategorien gekennzeichnet werden. – Die Bewerbungsunterlagen sollen nicht gebunden/spiralisiert sein oder in Ordnern eingereicht werden – Heftstreifen oder Büroklammern werden vorgezogen. – Geforderte Eignungsnachweise (§ 46 Abs. 3 und § 49 VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Zur Prüfung der Eignung (wirtschaftliche/finanzielle und technische Leistungsfähigkeit) sind die unter Punkt III.1.2 genannten Umsätze sowie die genannten Referenzen einzureichen. Die Wertung der Referenzen ist unter Punkt III.1.3 zu entnehmen.
(je max. 10 P.) Die mind. 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollten mehr als die gewünschte Anzahl Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten Bewerbern. Hinweise: – Über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen, wie beispielsweise grafische Nachweise, bleiben unberücksichtigt. Maßgeblich sind die Angaben im Teilnahmeantrag und den dazugehörigen Anlagen! – Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des AG oder des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet wurden. Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen können, können sich in Arbeitsgemeinschaft mit anderen Büros bewerben. – Zu den einzelnen Referenzen sind jeweils nachvollziehbare und plausible Angaben in dem Teilnahmeantrag zu machen (Projektbeschreibung, Leistungsumfang und Zeitraum, etc.) – Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen können, können sich in Arbeitsgemeinschaft mit anderen Büros bewerben. – Es werden nur Referenzen gewertet, welche auf den Referenzblättern des Teilnahmeantrages benannt und beschrieben sind. – Eine Mehrfachwertung von Referenzprojekten in verschiedenen Kategorien ist möglich. Diese sollen deshalb aber nicht in der „Anlage Referenzprojekte“ doppelt ausgedruckt/eingereicht werden, sondern lediglich in den verschiedenen Kategorien gekennzeichnet werden. – Die Bewerbungsunterlagen sollen nicht gebunden/spiralisiert sein oder in Ordnern eingereicht werden – Heftstreifen oder Büroklammern werden vorgezogen. – Geforderte Eignungsnachweise (§ 46 Abs. 3 und § 49 VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Zur Prüfung der Eignung (wirtschaftliche/finanzielle und technische Leistungsfähigkeit) sind die unter Punkt III.1.2 genannten Umsätze sowie die genannten Referenzen einzureichen. Die Wertung der Referenzen ist unter Punkt III.1.3 zu entnehmen.
Nachweis von Referenzen: -2 Referenzen zu Bauen im Bestand bei Umbauten/Sanierungen/Modernisierungen -2 Referenzen für öffentliche Auftraggeber im Neubau oder Bestand Die mind. 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollten mehr als die gewünschte Anzahl Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten Bewerbern. Hinweise: – Über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen, wie beispielsweise grafische Nachweise, bleiben unberücksichtigt. Maßgeblich sind die Angaben im Teilnahmeantrag und den dazugehörigen Anlagen! – Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des AG oder des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet wurden. Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen können, können sich in Arbeitsgemeinschaft mit anderen Büros bewerben. – Zu den einzelnen Referenzen sind jeweils nachvollziehbare und plausible Angaben in dem Teilnahmeantrag zu machen (Projektbeschreibung, Leistungsumfang und Zeitraum, etc.) – Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen können, können sich in Arbeitsgemeinschaft mit anderen Büros bewerben. – Es werden nur Referenzen gewertet, welche auf den Referenzblättern des Teilnahmeantrages benannt und beschrieben sind. – Eine Mehrfachwertung von Referenzprojekten in verschiedenen Kategorien ist möglich. Diese sollen deshalb aber nicht in der „Anlage Referenzprojekte“ doppelt ausgedruckt/eingereicht werden, sondern lediglich in den verschiedenen Kategorien gekennzeichnet werden. – Die Bewerbungsunterlagen sollen nicht gebunden/spiralisiert sein oder in Ordnern eingereicht werden – Heftstreifen oder Büroklammern werden vorgezogen. – Geforderte Eignungsnachweise (§ 46 Abs. 3 und § 49 VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Zur Prüfung der Eignung (wirtschaftliche/finanzielle und technische Leistungsfähigkeit) sind die unter Punkt III.1.2 genannten Umsätze sowie die genannten Referenzen einzureichen. Die Wertung der Referenzen ist unter Punkt III.1.3 zu entnehmen.
Mehr anzeigen
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-07-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam/Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse/Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Honorar
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10,00
Gewichtung des Preises: 0,00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.vergabe.stadt-frankfurt.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.vergabe.stadt-frankfurt.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabe.stadt-frankfurt.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1575160b586-3d87c113aae73860 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtbauplan GmbH
Postanschrift: Rheinstraße 40-42
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Kontaktperson: Frau Page
Telefon: +49 615199570 📞
E-Mail: sah@stadtbauplan.de 📧
Fax: +49 6151995730 📠
Land: Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.stadtbauplan.de 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hochbauamt 65.22
Kontaktperson: z. Hd. Frau Böhm
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Rückfragen sind an die unter Punkt I.3. genannten Adresse (Stadtbauplan GmbH) zu richten. Die Beantwortung der Rückfragen sowie mögliche Änderungen der Bekanntmachung werden auf der Homepage www.stadtbauplan.de/verfahren veröffentlicht.
Der Bieter trägt die Pflicht zur selbständigen, eigenverantwortlichen Information. Und er informiert sich über etwaige Änderung der Vergabeunterlagen oder die Bereitstellung zusätzlicher Informationen selbständig.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Regierungspräsidium Darmstadt, Dezernat III 31.4
Postanschrift: Wilhelminenstr. 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Quelle: OJS 2016/S 190-341110 (2016-09-28)