Generalsanierung und Teilersatzneubau des Rathauses in Abensberg – Leistungen der Technischen Ausrüstung, AG 4 und 5 gem. §§53 ff. HOAI, LP 5-9 (Sanierung und Erweiterung) LP 3-9 (Teilersatzneubau)
Die Generalsanierung sowie die Erweiterung und der Ersatzneubau für das Rathaus Abensberg gliedern sich in 3 Gebäudeteile. Im Vorfeld wurde eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für den Bereich der Erweiterung sowie des Ersatzneubaus durchgeführt. Bei der wirtschaftlichen Betrachtung wurde sehr früh festgestellt, dass der Sanierungsaufwand in Gegenüberstellung eines Neubaus bei über 90 % liegt. Deshalb wurden hier, in Ergänzung der Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudeteils, ein Erweiterungsneubau sowie ein Ersatzneubau bevorzugt. Der Bauantrag ist soweit eingereicht und befindet sich derzeit in Prüfung. Im Auftragsfall sind die Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5 gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 5-9 für die Generalsanierung des denkmalgeschützten Gebäudes und den Erweiterungsbau und die Leistungsphasen 3-9 und Teile der LP 2 für den Teilersatzneubau zu erbringen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-01-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-12-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-12-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Die Generalsanierung sowie die Erweiterung und der Ersatzneubau für das Rathaus Abensberg gliedern sich in 3 Gebäudeteile. Im Vorfeld wurde eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für den Bereich der Erweiterung sowie des Ersatzneubaus durchgeführt.
Bei der wirtschaftlichen Betrachtung wurde sehr früh festgestellt, dass der Sanierungsaufwand in Gegenüberstellung eines Neubaus bei über 90 % liegt. Deshalb wurden hier, in Ergänzung der Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudeteils, ein Erweiterungsneubau sowie ein Ersatzneubau bevorzugt. Der Bauantrag ist soweit eingereicht und befindet sich derzeit in Prüfung. Im Auftragsfall sind die Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5 gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 5-9 für die Generalsanierung des denkmalgeschützten Gebäudes und den Erweiterungsbau und die Leistungsphasen 3-9 und Teile der LP 2 für den Teilersatzneubau zu erbringen.
Die Generalsanierung sowie die Erweiterung und der Ersatzneubau für das Rathaus Abensberg gliedern sich in 3 Gebäudeteile. Im Vorfeld wurde eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für den Bereich der Erweiterung sowie des Ersatzneubaus durchgeführt.
Bei der wirtschaftlichen Betrachtung wurde sehr früh festgestellt, dass der Sanierungsaufwand in Gegenüberstellung eines Neubaus bei über 90 % liegt. Deshalb wurden hier, in Ergänzung der Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudeteils, ein Erweiterungsneubau sowie ein Ersatzneubau bevorzugt. Der Bauantrag ist soweit eingereicht und befindet sich derzeit in Prüfung. Im Auftragsfall sind die Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5 gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 5-9 für die Generalsanierung des denkmalgeschützten Gebäudes und den Erweiterungsbau und die Leistungsphasen 3-9 und Teile der LP 2 für den Teilersatzneubau zu erbringen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Kelheim
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtentwicklungsgesellschaft Abensberg GmbH
Postanschrift: Stadtplatz 1
Postleitzahl: 93326
Postort: Abensberg
Kontakt
Internetadresse: https://www.abensberg.de🌏
E-Mail: vof@pm-5.de📧
Fax: +49 89242937529 📠
URL der Dokumente: https://1drv.ms/f/s!Ams8vypooQe2gTJjCbH-euiL0ESX🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-12-12 📅
Einreichungsfrist: 2017-01-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-15 📅
Datum des Beginns: 2017-03-02 📅
Datum des Endes: 2020-07-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 242-441430
ABl. S-Ausgabe: 242
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmebogen kann unter folgendem Link abgerufen werden: https://1drv.ms/f/s!Ams8vypooQe2gTJjCbH-euiL0ESX
Fragen sind ausschließlich per E-Mail an die unter I.3) genannten Kontaktstelle zu richten und werden über den Link https://1drv.ms/f/s!Ams8vypooQe2gTJjCbH-euiL0ESX (siehe auch Punkt I.3)) zur Beantwortung veröffentlicht.
Auf Fragen die nach dem 9.1.2017, 12:00 Uhr, eingehen werden keine Auskünfte mehr erteilt.
Die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise müssen vollständig und fristgerecht mit dem Teilnahmeantrag in Papierform in einem verschlossenen Umschlag gekennzeichnet mit dem übermittelten Rücksendeaufkleber abgegeben werden. Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Nachweise sowie Teilnahmeanträge (Bewerbungsbögen) oder verspäteter Eingang führen zum Ausschluss. Weiterhin kann die Änderung oder Erweiterung der Teilnehmeranträge (Bewerbungsbögen) zum Ausschluss führen. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht im Verfahren bzw. der Bewertung berücksichtigt. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise der Eignung von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung vonBewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem
Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven
Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die
Auswahlunter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft
gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.
Fragen sind ausschließlich per E-Mail an die unter I.3) genannten Kontaktstelle zu richten und werden über den Link https://1drv.ms/f/s!Ams8vypooQe2gTJjCbH-euiL0ESX (siehe auch Punkt I.3)) zur Beantwortung veröffentlicht.
Auf Fragen die nach dem 9.1.2017, 12:00 Uhr, eingehen werden keine Auskünfte mehr erteilt.
Die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise müssen vollständig und fristgerecht mit dem Teilnahmeantrag in Papierform in einem verschlossenen Umschlag gekennzeichnet mit dem übermittelten Rücksendeaufkleber abgegeben werden. Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Nachweise sowie Teilnahmeanträge (Bewerbungsbögen) oder verspäteter Eingang führen zum Ausschluss. Weiterhin kann die Änderung oder Erweiterung der Teilnehmeranträge (Bewerbungsbögen) zum Ausschluss führen. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht im Verfahren bzw. der Bewertung berücksichtigt. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise der Eignung von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung vonBewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem
Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven
Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die
Auswahlunter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft
gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Generalsanierung sowie die Erweiterung und der Ersatzneubau für das Rathaus Abensberg gliedern sich in 3 Gebäudeteile. Im Vorfeld wurde eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für den Bereich der Erweiterung sowie des Ersatzneubaus durchgeführt.
Bei der wirtschaftlichen Betrachtung wurde sehr früh festgestellt, dass der Sanierungsaufwand in Gegenüberstellung eines Neubaus bei über 90 % liegt. Deshalb wurden hier, in Ergänzung der Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudeteils, ein Erweiterungsneubau sowie ein Ersatzneubau bevorzugt. Der Bauantrag ist soweit eingereicht und befindet sich derzeit in Prüfung. Im Auftragsfall sind die Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5 gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 5-9 für die Generalsanierung des denkmalgeschützten Gebäudes und den Erweiterungsbau und die Leistungsphasen 3-9 und Teile der LP 2 für den Teilersatzneubau zu erbringen.
Bei der wirtschaftlichen Betrachtung wurde sehr früh festgestellt, dass der Sanierungsaufwand in Gegenüberstellung eines Neubaus bei über 90 % liegt. Deshalb wurden hier, in Ergänzung der Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudeteils, ein Erweiterungsneubau sowie ein Ersatzneubau bevorzugt. Der Bauantrag ist soweit eingereicht und befindet sich derzeit in Prüfung. Im Auftragsfall sind die Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5 gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 5-9 für die Generalsanierung des denkmalgeschützten Gebäudes und den Erweiterungsbau und die Leistungsphasen 3-9 und Teile der LP 2 für den Teilersatzneubau zu erbringen.
Generalsanierung:
Das denkmalgeschützte Rathaus aus dem Jahr 1800 wird von Grund auf generalsaniert, da es in den verschiedenen Epochen zu mehreren Umbauten gekommen ist. Von der Erschließung wird der Eingang an die ursprüngliche Giebelseite in Richtung Stadtplatz verlegt. Dieser Zugang ist historisch begründet und findet sich in alten Dokumenten als eigentlicher Hauptzugang wieder. Bei den Fassaden am historischen, denkmalgeschützten Rathaus werden die Bestandsfenster durch Fenster mit Isolierverglasung ausgetauscht. Die Fenstergesimse werden restauriert und nachgearbeitet. Lose Putzstellen werden entfernt und beigeputzt. Die Farbbehandlung der Fassade erfolgt in Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege. Für diesen Gebäudeteil sind im Auftragsfall Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5 gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 5-9 zu erbringen.
Das denkmalgeschützte Rathaus aus dem Jahr 1800 wird von Grund auf generalsaniert, da es in den verschiedenen Epochen zu mehreren Umbauten gekommen ist. Von der Erschließung wird der Eingang an die ursprüngliche Giebelseite in Richtung Stadtplatz verlegt. Dieser Zugang ist historisch begründet und findet sich in alten Dokumenten als eigentlicher Hauptzugang wieder. Bei den Fassaden am historischen, denkmalgeschützten Rathaus werden die Bestandsfenster durch Fenster mit Isolierverglasung ausgetauscht. Die Fenstergesimse werden restauriert und nachgearbeitet. Lose Putzstellen werden entfernt und beigeputzt. Die Farbbehandlung der Fassade erfolgt in Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege. Für diesen Gebäudeteil sind im Auftragsfall Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5 gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 5-9 zu erbringen.
Erweiterungsbau:
der Erweiterungsbau ersetzt das ehemalige „Kassenhäuschen“. In diesem Erweiterungsbau werden ein neues Treppenhaus sowie der barrierefreie Zugang zum Rathaus sichergestellt. Beim Erweiterungsbau wird ebenfalls eine Putzfassade durchgeführt. Dort werden die Fenstergesimse durch verputzte Faschen ergänzt. Der Aufbau am Dachgeschoss wird mit Faserzement oder Blechverkleidung in konventioneller Spenglerarbeit errichtet. Für diesen Gebäudeteil sind im Auftragsfall Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5 gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 5-9 zu erbringen.
der Erweiterungsbau ersetzt das ehemalige „Kassenhäuschen“. In diesem Erweiterungsbau werden ein neues Treppenhaus sowie der barrierefreie Zugang zum Rathaus sichergestellt. Beim Erweiterungsbau wird ebenfalls eine Putzfassade durchgeführt. Dort werden die Fenstergesimse durch verputzte Faschen ergänzt. Der Aufbau am Dachgeschoss wird mit Faserzement oder Blechverkleidung in konventioneller Spenglerarbeit errichtet. Für diesen Gebäudeteil sind im Auftragsfall Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5 gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 5-9 zu erbringen.
Ersatzneubau:
der Ersatzneubau wird komplett unterkellert und mit Technik- und Archivräumen ausgestattet. Auch der Ersatzneubau wird mit einer Putzfassade versehen. Die Faschen werden dort als erhabene Faschen als Gegensatz zum historischen Gebäude ausgebildet. Aufgrund der Giebelständigkeit des Bestandsgebäudes werden beide Giebel des Ersatzneubaus wieder von der Dollinger Straße aus sichtbar sein und als Schildwände ausgebildet. Für diesen Gebäudeteil sind im Auftragsfall Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5 gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 3-9 und Teile der LP 2 zu erbringen.
der Ersatzneubau wird komplett unterkellert und mit Technik- und Archivräumen ausgestattet. Auch der Ersatzneubau wird mit einer Putzfassade versehen. Die Faschen werden dort als erhabene Faschen als Gegensatz zum historischen Gebäude ausgebildet. Aufgrund der Giebelständigkeit des Bestandsgebäudes werden beide Giebel des Ersatzneubaus wieder von der Dollinger Straße aus sichtbar sein und als Schildwände ausgebildet. Für diesen Gebäudeteil sind im Auftragsfall Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5 gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 3-9 und Teile der LP 2 zu erbringen.
Die Ausführungsarbeiten sollen im III./IV. Quartal 2017 beginnen und bis Mitte 2020 abgeschlossen sein.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtplatz 1, 93326 Abensberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen) sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben
(Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten (Unterauftrag/ Eignungsleihe)
zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise/Angaben auch für diese erbracht werden):
a) Nachweis der Berufsqualifikation, Bewerber müssen nachweisen, dass die vorgesehenen Leistungserbringer
über eine entsprechende Ausbildung (Berufsbezeichnung: Ingenieur/in) verfügen zur Erbringung der Leistung.
Durch einen Berufs- oder Handelsregisterauszug oder auf andere Weise. (§ 44 VgV).
b) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB 2016 vorliegen, oder andernfalls
entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB getroffen wurden (hierfür sind Nachweise
vorzulegen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage weitere Nachweise zu Eigenerklärungen
nachzufordern; (§48 VgV).
c) Eigenerklärung nach VgV 2016 § 73 Abs. 3, die Leistungserbringung erfolgt unabhängig von Ausführungs-
und Lieferinteressen.
d) Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er die folgenden Nachweise zu erbringen:
1. Nachweis der Vertretungsberechtigung für den bevollmächtigten Vertreter;
2. Nachweis dass die auftragsgegenständlichen Leistungen zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck gehören;
3. Namen und berufliche Befähigung der Personen (siehe a). ), die für die Erbringung der Leistung als verantwortlich vorgesehen sind.
e) Ist der Bewerber eine Bewerbergemeinschaft, hat er die folgenden Nachweise zu erbringen:
1. Erklärung aller Mitglieder zur Bildung einer Bietergemeinschaft;
2. Nachweis der Vertretungsberechtigung für den bevollmächtigten Vertreter;
3. Darstellung welches Mitglied welche Leistung erbringen wird;
4. Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft als Gesamtschuldner haften;
f) Erklärung zur technischen Ausstattung (§46 (3) 9 VgV).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Eine Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende
Dienstleistungen, in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (§45 VgV).
2.) Erklärung des Bewerbers, durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer
Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird:
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme in Höhe von – für Personen- und Sachschäden:
1 500 000 EUR – für Vermögensschäden: 1 000 000 EUR bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer
oder Kreditinstitut. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das zweifache der o. g.
Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist
(siehe Ziff. II.2.7)) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer
Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den
o .g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des
Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach
die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom
Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
1.) Beabsichtigt der Bewerber Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben,
so hat er die vorgesehenen Unterauftragnehmer (sowie den Umfang) zu benennen und für sie und ggf. für
noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen vollständigen Bewerbungsbogen
abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
2.) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmenin Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen
eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die
für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine
entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt.
Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft auftreten.
Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.1 Erfahrung vergleichbare Bauten (Büroreferenzen): Darstellung von 3 Referenzobjekten vergleichbar mit den
ausgeschriebenen Leistungen im Referenzzeitraum (max.330 P).
1.2 Qualifikation und Erfahrung Projektleiter: Darstellung von 2 Referenzobjekten vergleichbar mit den ausgeschriebenen Leistungen im Referenzzeitraum (max. 310 P).
1.2.1 Berufserfahrung (max.50 P).
1.2.2 Dauer der Betriebszugehörigkeit (max. 20 P).
2. Wirtschaftl. u. finanzielle Leistungsfähigkeit (max. 150 P).
2.1 Beschäftigte im Mittel der letzten 3 Jahre: (Festangestellte, abgeschlossene/s Ausbildung/Studium) (max. 75 P).
2.2 durchschnittlicher Umsatz vglb. Dienstleistungen der letzten 3 Jahren (max. 75 P).
Max. erreichbare Punktzahl: 1 000 P.
Die genaue Bewertungsmatrix kann den Bewerbungsunterlagen entnommen werden.
Die Projektdaten (gem. der Kriterien) sind über den Bewerbungsbogen hinaus übersichtlich auf maximal 3 DIN A4 Blätter darzustellen.
Mindeststandards:
Zu den Referenzen unter 1.1 (Büroreferenzen):
Mindestkriterium: Eine Auftraggeberbestätigung ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen andernfalls erfolgt keine Bewertung dieser Referenz.
Mindestkriterium: LP 8 der jeweiligen Referenz wurde nicht nach 1.1.2016 begonnen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung
„Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht
geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen
Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen
Parlaments und des Rates gewährleistet ist.
Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist
und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche
Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder
juristischen Personen gestellt werden.
Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 2 VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Auftragsunterlagen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Eignungskriterien sind Teil der Bewerbungsunterlagen und stehen für jeden Bewerber frei zum Download bereit. Siehe auch Abschnitt III.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-01-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-03-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herr Gerhard Rölz
Dokumente URL: https://1drv.ms/f/s!Ams8vypooQe2gTJjCbH-euiL0ESX🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: pm5 Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Josephspitalstr. 9
Postort: München
Postleitzahl: 80331
Fax: +49 892429375-29 📠
Land: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: www.pm-5.de🌏
Fragen sind ausschließlich per E-Mail an die unter I.3) genannten Kontaktstelle zu richten und werden über den Link https://1drv.ms/f/s!Ams8vypooQe2gTJjCbH-euiL0ESX (siehe auch Punkt I.3)) zur Beantwortung veröffentlicht.
Auf Fragen die nach dem 9.1.2017, 12:00 Uhr, eingehen werden keine Auskünfte mehr erteilt.
Die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise müssen vollständig und fristgerecht mit dem Teilnahmeantrag in Papierform in einem verschlossenen Umschlag gekennzeichnet mit dem übermittelten Rücksendeaufkleber abgegeben werden. Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Nachweise sowie Teilnahmeanträge (Bewerbungsbögen) oder verspäteter Eingang führen zum Ausschluss. Weiterhin kann die Änderung oder Erweiterung der Teilnehmeranträge (Bewerbungsbögen) zum Ausschluss führen. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht im Verfahren bzw. der Bewertung berücksichtigt. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise der Eignung von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.
Die geforderten Angaben, Erklärungen oder Nachweise müssen vollständig und fristgerecht mit dem Teilnahmeantrag in Papierform in einem verschlossenen Umschlag gekennzeichnet mit dem übermittelten Rücksendeaufkleber abgegeben werden. Fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Nachweise sowie Teilnahmeanträge (Bewerbungsbögen) oder verspäteter Eingang führen zum Ausschluss. Weiterhin kann die Änderung oder Erweiterung der Teilnehmeranträge (Bewerbungsbögen) zum Ausschluss führen. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht im Verfahren bzw. der Bewertung berücksichtigt. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise der Eignung von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung vonBewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem
Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven
Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die
Auswahlunter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft
gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80583
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 8921762847 📠
Internetadresse: http://www.regierung-oberbayern.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften
in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem
Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 (GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens
bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach
Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: VI.4.1)
Quelle: OJS 2016/S 242-441430 (2016-12-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-05-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 122141.75 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
das denkmalgeschützte Rathaus aus dem Jahr 1800 wird von Grund auf generalsaniert, da es in den verschiedenen Epochen zu mehreren Umbauten gekommen ist. Von der Erschließung wird der Eingang an die ursprüngliche Giebelseite in Richtung Stadtplatz verlegt. Dieser Zugang ist historisch begründet und findet sich in alten Dokumenten als eigentlicher Hauptzugang wieder. Bei den Fassaden am historischen, denkmalgeschützten Rathaus werden die Bestandsfenster durch Fenster mit Isolierverglasung ausgetauscht. Die Fenstergesimse werden restauriert und nachgearbeitet. Lose Putzstellen werden entfernt und beigeputzt. Die Farbbehandlung der Fassade erfolgt in Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege. Für diesen Gebäudeteil sind im Auftragsfall Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5 gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 5-9 zu erbringen.
das denkmalgeschützte Rathaus aus dem Jahr 1800 wird von Grund auf generalsaniert, da es in den verschiedenen Epochen zu mehreren Umbauten gekommen ist. Von der Erschließung wird der Eingang an die ursprüngliche Giebelseite in Richtung Stadtplatz verlegt. Dieser Zugang ist historisch begründet und findet sich in alten Dokumenten als eigentlicher Hauptzugang wieder. Bei den Fassaden am historischen, denkmalgeschützten Rathaus werden die Bestandsfenster durch Fenster mit Isolierverglasung ausgetauscht. Die Fenstergesimse werden restauriert und nachgearbeitet. Lose Putzstellen werden entfernt und beigeputzt. Die Farbbehandlung der Fassade erfolgt in Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege. Für diesen Gebäudeteil sind im Auftragsfall Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5 gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 5-9 zu erbringen.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Büropräsentation/ Gesamteindruck
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise (Konzept/Projekteinschätzung) des vorgesehenen Schlüsselpersonals an die Projektaufgabe anhand einer verglb. Referenz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Verantwortung für Kosten, Termine und Qualität
Kostenkriterium: Angaben zur Wirtschaftlichkeit des Angebotes
Gewichtung der Kosten: 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-05-09 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 (GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 (GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).