Geschützter Personenkraftwagen mit Allradantrieb

Der Polizeipräsident in Berlin, Zentrale Serviceeinheit, Referat Mobilität

Herstellung und Lieferung von einem Stück geschütztem Personenkraftwagen mit polizeitechnischer Sonderausstattung sowie Funkvorrüstung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-05-04.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-05-04 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-05-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Polizeifahrzeuge
Menge oder Umfang:
Herstellung und Lieferung von einem Stück geschütztem Personenkraftwagen mit polizeitechnischer Sonderausstattung sowie Funkvorrüstung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Polizeifahrzeuge 📦

Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Der Polizeipräsident in Berlin, Zentrale Serviceeinheit, Referat Mobilität
Postanschrift: Friesenstr. 16
Postleitzahl: 10965
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: mobilitaetsservice@polizei.berlin.de 📧
Telefon: +49 304664-992111 📞
Fax: +49 304664-992196 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-05-04 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-05-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 089-157721
ABl. S-Ausgabe: 89

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Herstellung und Lieferung von einem Stück geschütztem Personenkraftwagen mit polizeitechnischer Sonderausstattung sowie Funkvorrüstung.
Referenznummer: PPrBln 113/16 - geschPkw
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eine Erklärung des Unternehmens gemäß § 1 Abs. 2 Frauenförderverordnung (FFV) ist vorzulegen. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten oder Unternehmen, die die Erklärung auf Anforderung nicht fristgemäß nachliefern, werden nicht berücksichtigt. Eine Erklärung des Unternehmens zu dessen Nachweis der Zuverlässigkeit ist vorzulegen. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen enthalten oder Unternehmen, die die Erklärung auf Anforderung nicht fristgemäß nachliefern, werden nicht berücksichtigt.
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Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungen erfolgen in EUR, Bedingungen in den Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Begründung des beschleunigten Verfahrens: Dringlichkeit aufgrund der zwingenden Zulassung des Fahrzeugs noch in 2016.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-08-02 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Kaufmännisches Projektmanagement
Hrn. Weidner
Name: Der Polizeipräsident in Berlin, Zentrale Serviceeinheit, Vergaberevision
Postanschrift: Keibelstr. 36
Postleitzahl: 10178
Kontaktperson: ZSE VergRev, Vergaberevision – Vorgang PPrBln 113/16

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-08-02 📅
Datum des Endes: 2016-12-12 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: PPrBln 113/16 - geschPkw

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316 📞
Fax: +49 309013-7613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- und Bewerbungsfrist. Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Tagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer schriftlich gestellt werden.
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Quelle: OJS 2016/S 089-157721 (2016-05-04)