Gestalterische Planung und Begleitung der Realisierung der Berlin-Ausstellung im Humboldt Forum
Kulturprojekte Berlin GmbH
Gegenstand der Beauftragung ist die gestalterische Planung/Inszenierung von ungefähr 10 sowohl architektonisch als auch inhaltlich verschiedenen Ausstellungsräumen auf insgesamt 4 000 m² Grundfläche sowie die Begleitung der Realisierung der neuen Berlin-Ausstellung im Humboldt Forum. Teil der Ausstellungsgestaltung soll ein integriertes interaktives Design sein, das von einer Vielzahl von Besuchern gleichzeitig genutzt werden kann. Zur Realisierung des interaktiven Designs kann eine Kooperation mit einem spezialisierten Partner eingegangen werden. Die Verantwortung für den Gesamtauftrag liegt dabei bei einem der beiden Büros.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2016-10-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-09-09.
Wer? Wie?- • Dienstleistungen in den Bereichen Erholung, Kultur und Sport › Dienstleistungen von Bibliotheken, Archiven, Museen und anderen kulturellen Einrichtungen
- • Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen › Dienstleistungen von Architekturbüros
- • Deutschland › Berlin
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2016-09-09 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2016-09-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: KPB_HuF_Planung
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Bibliotheken, Archiven, Museen und anderen kulturellen Einrichtungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kulturprojekte Berlin GmbH
Postanschrift: Klosterstraße 68
Postleitzahl: 10179
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.kulturprojekte-berlin.de 🌏
E-Mail: verwaltung@kulturprojekte-berlin.de 📧
URL der Dokumente: http://www.kulturprojekte-berlin.de/serviceangebote/ausschreibung.html 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-09 📅
Einreichungsfrist: 2016-10-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-14 📅
Datum des Beginns: 2017-01-01 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 177-317698
ABl. S-Ausgabe: 177
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Verlängerungen: Optional bei verspäteter Ausstellungseröffnung.
Beschreibung der Optionen:
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Berufs- oder Handelsregisterauszug.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 00:01
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-10-12 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-12-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: landeseigene GmbH
Kontakt
Internetadresse: www.kulturprojekte-berlin.de 🌏
Dokumente URL: http://www.kulturprojekte-berlin.de/serviceangebote/ausschreibung.html 🌏
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Fax: +49 3090137613 📠
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Telefon: +49 3090138498 📞
Quelle: OJS 2016/S 177-317698 (2016-09-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: KPB_HuF_Planung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Beauftragung ist die gestalterische Planung/Inszenierung von ungefähr 10 sowohl architektonisch als auch inhaltlich verschiedenen Ausstellungsräumen auf insgesamt 4 000 m² Grundfläche sowie die Begleitung der Realisierung der neuen Berlin-Ausstellung im Humboldt Forum. Teil der Ausstellungsgestaltung soll ein integriertes interaktives Design sein, das von einer Vielzahl von Besuchern gleichzeitig genutzt werden kann. Zur Realisierung des interaktiven Designs kann eine Kooperation mit einem spezialisierten Partner eingegangen werden. Die Verantwortung für den Gesamtauftrag liegt dabei bei einem der beiden Büros.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Bibliotheken, Archiven, Museen und anderen kulturellen Einrichtungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kulturprojekte Berlin GmbH
Postanschrift: Klosterstraße 68
Postleitzahl: 10179
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.kulturprojekte-berlin.de 🌏
E-Mail: verwaltung@kulturprojekte-berlin.de 📧
URL der Dokumente: http://www.kulturprojekte-berlin.de/serviceangebote/ausschreibung.html 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-09 📅
Einreichungsfrist: 2016-10-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-14 📅
Datum des Beginns: 2017-01-01 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 177-317698
ABl. S-Ausgabe: 177
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im März 2015 hat der Berliner Senat beschlossen, auf den Berliner Flächen im Humboldt Forum eine Ausstellung zu präsentieren, die den Verflechtungen zwischen Berlin und der Welt gewidmet ist. Diese Entscheidung koinzidierte mit der Berufung Neil MacGregors an die Spitze der Gründungsintendanz für das Humboldt Forum. Damit besteht nun die Chance, das Humboldt Forum in der Mitte Berlins noch stärker als eine inhaltliche Einheit zu entwickeln, es im Sinne seiner Namensgeber zu profilieren und als Ausstellungs- und Veranstaltungshaus aus dem Schatten des Schlossbaus treten zu lassen. Diesem Grundgedanken – eine Berlin-Ausstellung als integrativen Teil des Humboldt Forums zu entwickeln – fühlen sich alle am Projekt Beteiligten verpflichtet.
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Konzept der Ausstellung des Landes Berlin im Humboldt Forum hier als Download verfügbar:
Die Berlin-Ausstellung im Humboldt-Forum entsteht als Ko-Produktion von Kulturprojekte Berlin GmbH und der Stiftung Stadtmuseum Berlin. Konzept und Inhalte der Ausstellung werden von einem Team unter Federführung von Paul Spies, Chef-Kurator des Landes Berlin im Humboldt Forum und Direktor der Stiftung Stadtmuseum, erarbeitet. Kulturprojekte Berlin realisiert die Produktion der Ausstellung und ist verantwortlich für Kommunikation und Vermittlungsarbeit.
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Kulturprojekte Berlin als Entscheidungsstelle über die Auftragsvergabe informiert hiermit über die geplante Vergabe eines Auftrags für die gestalterische Planung und Realisierung der Berlin-Ausstellung im Humboldt Forum und lädt zur Teilnahme am Wettbewerb ein als erste Stufe des zweistufigen Verfahrens.
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Kulturprojekte Berlin erwartet von den Ausstellungsgestaltern/dem Planungsbüro, den Prozess der Ausarbeitung des Ausstellungskonzepts im steten Dialog mit der Ausstellungsleitung kreativ zu begleiten und daraus eine Ausstellungsinszenierung und -dramaturgie zu entwickeln.
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Dabei sind die vom Kuratorenteam bereits erarbeiteten konzeptionellen und wissenschaftlichen Vorgaben ebenso zu berücksichtigen wie die ausgewählten Exponate sowie museumspädagogische und konservatorische Vorgaben.
Die vorgesehenen Mittel für die Realisierung der Ausstellung (inkl. aller zu produzierenden medialen Inhalte, technische Ausstattung, Rechte, Honorare und Nebenkosten etc.) betragen rund 5 000 000 EUR brutto.
Bestandteil der beabsichtigten Vergabe ist neben der Entwicklung eines schlüssigen gestalterischen Gesamtkonzepts die Betreuung aller Leistungsphasen gem. HOAI.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Berufs- oder Handelsregisterauszug.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Teilnahmeanträge mit fehlenden oder unvollständigen Erklärungen werden ausgeschlossen. Im Falle der Bewerbung als Bewerbergemeinschaft sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Erklärungen zu erbringen. Ebenso verhält es sich beim beabsichtigten Einsatz von Unterauftragnehmern.
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2. Teilnahmeanträge, die nicht fristgerecht eingehen oder mit fehlender Unterschrift werden ausgeschlossen.
3. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten.
— Vergleichbarkeit der Referenzen, Gewichtung: 80 % (zu erreichende Punkte: hohe Übereinstimmung 30 Pkt., teilweise Übereinstimmung 15 Pkt., kaum Übereinstimmung 5 Pkt.).
— Verhältnis des Gesamthonorarumsatzes zum Honorarumsatz im Bereich Ausstellung, Gewichtung: 20 % (bestes Verhältnis: 100 % = 30 Pkt.).
4. Überschreiten nach Prüfung der Teilnahmeanträge die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen, die Höchstzahl, werden unter den Bewerbern mit Punktgleichstand durch Losverfahren die Teilnehmer ausgewählt.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-10-12 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-12-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: landeseigene GmbH
Kontakt
Internetadresse: www.kulturprojekte-berlin.de 🌏
Dokumente URL: http://www.kulturprojekte-berlin.de/serviceangebote/ausschreibung.html 🌏
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Fax: +49 3090137613 📠
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Telefon: +49 3090138498 📞
Quelle: OJS 2016/S 177-317698 (2016-09-09)
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