GNUE Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Institut für Fertigungstechnik und Qualitätssicherung- Fakultät Maschinenbau, Sanierung Gebäude 12 und 12.1 (2.BA)- Technische Ausrüstung, AG 1, 2, 3
Auf dem Campus der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sollen Gebäude des Instituts für Fertigungstechnik und Qualitätssicherung der Fakultät Maschinenbau saniert werden, um den heutigen Anforderungen an moderne, den universitären Anforderungen genügende Lehr- und Forschungsräumen zu entsprechen. Gegenstand der Ausschreibung ist die Planung der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI zur umfassenden Sanierung der Gebäude 12 und 12.1. Die in den Jahren 1955 bis 1958 errichteten Gebäude befinden sich im westlichen Bereich des Universitätscampus. Das Gebäudeensemble unterliegt keinen denkmalpflegerischen Anforderungen. Es stellt jedoch einen ausdrücklichen Nutzerwunsch dar, den Charakter der Gebäude weitestgehend zu erhalten. Für die Gebäude liegt eine Gesamtvorplanung aus dem Jahre 2013, einschl. Energiesparkonzept vor. Auf Grundlage dieser Vorplanung wurde in einem 1. BA 2014/15 eine Teilsanierung durchgeführt. Inhalt des 1. BA war die Sanierung des westl. Gebäudeflügels und Treppenhauses, sowie die Errichtung einer Technikzentrale oberhalb des 2. OG in diesem bearbeiteten Bereich (Aufstockung). Gebäude 12 ist ein 3-geschossiger, U -förmigen Mauerwerksbau mit einer Lochfassade und einem nach innen geneigten Bitumendach mit vorgehängter Entwässerungsrinne. Der Bau ist einfach unterkellert und verfügt über 2 Treppenhäuser in den beiden Gebäudeecken. Als Raumerschließung begleitet ein ebenfalls u-förmiger Flur die Raumschiene auf der Innenseite und ermöglicht über eine geschosshohe Verglasung aus jeder Ebene den Einblick in das im EG angeordnete Versuchsfeld der vorgelagerten Maschinenhalle (Gebäude 12.1). Gebäude 12.1 ist ein nicht unterkellertes Gebäude mit Stahltragwerk und nach Norden ausgerichteter, hallenhoher Glasfassade. In das Tragwerk integriert fährt eine Kranbahn neuerer Bauart, über die Veränderungen im Versuchsfeld vorgenommen werden können. Die Halle hat in einer gesonderten Sanierungsmaßnahmen (Mitte 1990-ziger Jahre) die Sanierung des Bitumendachs sowie die Nachrüstung von Lichtbändern mit RWA-Funktion erhalten. Beide Gebäude entwässern ihre gesamte Dachfläche in die Gebäudefuge zw. Gebäude 12 und Geb. 12.1. Die Wasserableitung erfolgt über die Halle in die unter dem Kellerflur liegende Grundleitung. Inhalt der Sanierungsmaßnahme im 2. BA sind: – Rückbau vorhandener Gebäudeinstallationen für die Anlagengruppen 1 bis 3 nach § 53 HOAI – Erweiterung der bestehenden zentralen Technischen Versorgungseinrichtungen und Gebäudeinstallationen für den 2. BA in den Anlagengruppen 1 bis 3 nach § 53 HOAI Für den 2. BA wurde im Oktober 2015 der Planungsauftrag erteilt. Gemäß Planungsauftrag wurde von einer BGF von ~ 3 230 m² und einem Kostenrahmen von ~ 2 100 000 EUR brutto (KG 400) ausgegangen. Bei den Planungsleistungen ist zu beachten, dass nicht nur die Baukosten, sondern die Gesamtkosten für den Bau, den Bauunterhalt und den Gebäudebetrieb minimiert werden. Der Grundsatz von Inklusion/ Barrierefreiheit ist zu beachten. Der Umbau erfolgt unter den Bedingungen des laufenden Betriebs. Ein vorliegendes Energiesparkonzept ist umzusetzen, der Gebäude-Energiepass ist vorzulegen. Die Planungsaufgabe und der Planungsumfang kann durch die Vergabestelle jederzeit räumlich, baulich wie zeitlich modifiziert werden. Das Vorhaben soll mit Hilfe von Fördermitteln aus dem Programm EFRE (voraussichtlich V) realisiert werden. Die Vergabestelle/ Auftraggeber erwartet, dass im Fall einer Beauftragung das angebotene Projektteam zur Sicherstellung der Terminplanung sofort und vollumfänglich zur Verfügung steht. Im Bedarfsfall ist zur Sicherstellung der Termineinhaltung eine Aufstockung der Teamstärke zu sichern / ermöglichen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-07-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-06-10.
Auftragsbekanntmachung (2016-06-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Die Vergabe umfasst Leistungen für die Planungen nach § 55 HOAI Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1,2 und 3 nach § 53 HOAI. Die Beauftragung der Leistungen soll für die Leistungsphasen 3 und 5 bis 8 dieses Leistungsbildes erfolgen, vorerst wird die LPH 3beauftragt (stufenweise Beauftragung).
Die Vergabe umfasst Leistungen für die Planungen nach § 55 HOAI Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1,2 und 3 nach § 53 HOAI. Die Beauftragung der Leistungen soll für die Leistungsphasen 3 und 5 bis 8 dieses Leistungsbildes erfolgen, vorerst wird die LPH 3beauftragt (stufenweise Beauftragung).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: LB Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Tessenowstraße 1
Postleitzahl: 39114
Postort: Magdeburg
Kontakt
E-Mail: katrin.jordan@sachsen-anhalt.de📧
Telefon: +49 3915678463📞
Fax: +49 3915678309 📠
Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurde im Bekanntmachungstext auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Rückfragen während der Teilnahmeantragsphase sind ausschließlich in Schriftform an die im Anhang A aufgeführte Kontaktstelle (per E-Mail an broese@wenzel-drehmann-pem.de) zu senden. Redaktionsschluss für die Annahme von Rückfragen ist der 1.7.2016 – 15:00 Uhr (MEZ). Eingehende Rückfragen und deren Beantwortung werden gesammelt und in anonymisierter Form auf der Homepage des Sachverständigenbüros unter www.wenzel-drehmann-pem.de (Downloads / VOF-Ausschreibungen_Wettbewerbe) am 21.6.2016, 28.6.2016 und 5.7.2016 zur Verfügung gestellt. Schlusstermin für die Annahme / den Eingang der Teilnahmeantragsunterlagen ist der 11.7.2016 – 13:00 Uhr (MEZ). Die Teilnahmeanträge sind an die in Pkt. I.1) benannte Adresse des BLSA zu senden und von außen kenntlich mit dem Kennwort „GNUE OvG Uni Magdeburg Gebäude 12/12.1 – 2. BA (TA AG 1,2,3)“ zu versehen. Eingereichte Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Kosten für die Erstellung von Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht erstattet. Die Versendung der Verdingungsunterlagen und der vorliegenden Planung / Bauantrag an die eingeladenen Bieter ist für den 26.8.2016 vorgesehen. Alle eingeladenen Bieter müssen zwingend einen Besichtigungstermin vor Ort wahrnehmen, der voraussichtlich am 30.8.2016 stattfinden wird (Pflichtteilnahme für die Bieter als Voraussetzung für die Teilnahme an den Auftragsverhandlungen). Die Abgabe der verbindlichen Angebote erfolgt zum Termin der Verhandlungsgespräche. Diese sollen voraussichtlich am 7.9.2016 stattfinden. Eine Beauftragung ist für die 39. KW 2016 geplant. Hinweis: Die Möglichkeit der Nachforderung fehlender und Annahme nachgereichter Erklärungen und Nachweise oder sonstiger geforderter Unterlagen im Sinne § 56 (2) VgV wird durch die Vergabestelle für dieses Verfahren ausgeschlossen.
Rechtsbehelfshinweis: Anträge auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens dürfen keine der Unzulässigkeitskriterien nach § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB erfüllen. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Verfahren vor der Vergabekammer für die unterliegende Partei kostenpflichtig ist.
Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurde im Bekanntmachungstext auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Rückfragen während der Teilnahmeantragsphase sind ausschließlich in Schriftform an die im Anhang A aufgeführte Kontaktstelle (per E-Mail an broese@wenzel-drehmann-pem.de) zu senden. Redaktionsschluss für die Annahme von Rückfragen ist der 1.7.2016 – 15:00 Uhr (MEZ). Eingehende Rückfragen und deren Beantwortung werden gesammelt und in anonymisierter Form auf der Homepage des Sachverständigenbüros unter www.wenzel-drehmann-pem.de (Downloads / VOF-Ausschreibungen_Wettbewerbe) am 21.6.2016, 28.6.2016 und 5.7.2016 zur Verfügung gestellt. Schlusstermin für die Annahme / den Eingang der Teilnahmeantragsunterlagen ist der 11.7.2016 – 13:00 Uhr (MEZ). Die Teilnahmeanträge sind an die in Pkt. I.1) benannte Adresse des BLSA zu senden und von außen kenntlich mit dem Kennwort „GNUE OvG Uni Magdeburg Gebäude 12/12.1 – 2. BA (TA AG 1,2,3)“ zu versehen. Eingereichte Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Kosten für die Erstellung von Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht erstattet. Die Versendung der Verdingungsunterlagen und der vorliegenden Planung / Bauantrag an die eingeladenen Bieter ist für den 26.8.2016 vorgesehen. Alle eingeladenen Bieter müssen zwingend einen Besichtigungstermin vor Ort wahrnehmen, der voraussichtlich am 30.8.2016 stattfinden wird (Pflichtteilnahme für die Bieter als Voraussetzung für die Teilnahme an den Auftragsverhandlungen). Die Abgabe der verbindlichen Angebote erfolgt zum Termin der Verhandlungsgespräche. Diese sollen voraussichtlich am 7.9.2016 stattfinden. Eine Beauftragung ist für die 39. KW 2016 geplant. Hinweis: Die Möglichkeit der Nachforderung fehlender und Annahme nachgereichter Erklärungen und Nachweise oder sonstiger geforderter Unterlagen im Sinne § 56 (2) VgV wird durch die Vergabestelle für dieses Verfahren ausgeschlossen.
Rechtsbehelfshinweis: Anträge auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens dürfen keine der Unzulässigkeitskriterien nach § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB erfüllen. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Verfahren vor der Vergabekammer für die unterliegende Partei kostenpflichtig ist.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf dem Campus der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sollen Gebäude des Instituts für Fertigungstechnik und Qualitätssicherung der Fakultät Maschinenbau saniert werden, um den heutigen Anforderungen an moderne, den universitären Anforderungen genügende Lehr- und Forschungsräumen zu entsprechen. Gegenstand der Ausschreibung ist die Planung der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI zur umfassenden Sanierung der Gebäude 12 und 12.1. Die in den Jahren 1955 bis 1958 errichteten Gebäude befinden sich im westlichen Bereich des Universitätscampus. Das Gebäudeensemble unterliegt keinen denkmalpflegerischen Anforderungen. Es stellt jedoch einen ausdrücklichen Nutzerwunsch dar, den Charakter der Gebäude weitestgehend zu erhalten. Für die Gebäude liegt eine Gesamtvorplanung aus dem Jahre 2013, einschl. Energiesparkonzept vor. Auf Grundlage dieser Vorplanung wurde in einem 1. BA 2014/15 eine Teilsanierung durchgeführt. Inhalt des 1. BA war die Sanierung des westl. Gebäudeflügels und Treppenhauses, sowie die Errichtung einer Technikzentrale oberhalb des 2. OG in diesem bearbeiteten Bereich (Aufstockung). Gebäude 12 ist ein 3-geschossiger, U -förmigen Mauerwerksbau mit einer Lochfassade und einem nach innen geneigten Bitumendach mit vorgehängter Entwässerungsrinne. Der Bau ist einfach unterkellert und verfügt über 2 Treppenhäuser in den beiden Gebäudeecken. Als Raumerschließung begleitet ein ebenfalls u-förmiger Flur die Raumschiene auf der Innenseite und ermöglicht über eine geschosshohe Verglasung aus jeder Ebene den Einblick in das im EG angeordnete Versuchsfeld der vorgelagerten Maschinenhalle (Gebäude 12.1). Gebäude 12.1 ist ein nicht unterkellertes Gebäude mit Stahltragwerk und nach Norden ausgerichteter, hallenhoher Glasfassade. In das Tragwerk integriert fährt eine Kranbahn neuerer Bauart, über die Veränderungen im Versuchsfeld vorgenommen werden können. Die Halle hat in einer gesonderten Sanierungsmaßnahmen (Mitte 1990-ziger Jahre) die Sanierung des Bitumendachs sowie die Nachrüstung von Lichtbändern mit RWA-Funktion erhalten. Beide Gebäude entwässern ihre gesamte Dachfläche in die Gebäudefuge zw. Gebäude 12 und Geb. 12.1. Die Wasserableitung erfolgt über die Halle in die unter dem Kellerflur liegende Grundleitung. Inhalt der Sanierungsmaßnahme im 2. BA sind: – Rückbau vorhandener Gebäudeinstallationen für die Anlagengruppen 1 bis 3 nach § 53 HOAI – Erweiterung der bestehenden zentralen Technischen Versorgungseinrichtungen und Gebäudeinstallationen für den 2. BA in den Anlagengruppen 1 bis 3 nach § 53 HOAI Für den 2. BA wurde im Oktober 2015 der Planungsauftrag erteilt. Gemäß Planungsauftrag wurde von einer BGF von ~ 3 230 m² und einem Kostenrahmen von ~ 2 100 000 EUR brutto (KG 400) ausgegangen. Bei den Planungsleistungen ist zu beachten, dass nicht nur die Baukosten, sondern die Gesamtkosten für den Bau, den Bauunterhalt und den Gebäudebetrieb minimiert werden. Der Grundsatz von Inklusion/ Barrierefreiheit ist zu beachten. Der Umbau erfolgt unter den Bedingungen des laufenden Betriebs. Ein vorliegendes Energiesparkonzept ist umzusetzen, der Gebäude-Energiepass ist vorzulegen. Die Planungsaufgabe und der Planungsumfang kann durch die Vergabestelle jederzeit räumlich, baulich wie zeitlich modifiziert werden. Das Vorhaben soll mit Hilfe von Fördermitteln aus dem Programm EFRE (voraussichtlich V) realisiert werden. Die Vergabestelle/ Auftraggeber erwartet, dass im Fall einer Beauftragung das angebotene Projektteam zur Sicherstellung der Terminplanung sofort und vollumfänglich zur Verfügung steht. Im Bedarfsfall ist zur Sicherstellung der Termineinhaltung eine Aufstockung der Teamstärke zu sichern / ermöglichen.
Auf dem Campus der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sollen Gebäude des Instituts für Fertigungstechnik und Qualitätssicherung der Fakultät Maschinenbau saniert werden, um den heutigen Anforderungen an moderne, den universitären Anforderungen genügende Lehr- und Forschungsräumen zu entsprechen. Gegenstand der Ausschreibung ist die Planung der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI zur umfassenden Sanierung der Gebäude 12 und 12.1. Die in den Jahren 1955 bis 1958 errichteten Gebäude befinden sich im westlichen Bereich des Universitätscampus. Das Gebäudeensemble unterliegt keinen denkmalpflegerischen Anforderungen. Es stellt jedoch einen ausdrücklichen Nutzerwunsch dar, den Charakter der Gebäude weitestgehend zu erhalten. Für die Gebäude liegt eine Gesamtvorplanung aus dem Jahre 2013, einschl. Energiesparkonzept vor. Auf Grundlage dieser Vorplanung wurde in einem 1. BA 2014/15 eine Teilsanierung durchgeführt. Inhalt des 1. BA war die Sanierung des westl. Gebäudeflügels und Treppenhauses, sowie die Errichtung einer Technikzentrale oberhalb des 2. OG in diesem bearbeiteten Bereich (Aufstockung). Gebäude 12 ist ein 3-geschossiger, U -förmigen Mauerwerksbau mit einer Lochfassade und einem nach innen geneigten Bitumendach mit vorgehängter Entwässerungsrinne. Der Bau ist einfach unterkellert und verfügt über 2 Treppenhäuser in den beiden Gebäudeecken. Als Raumerschließung begleitet ein ebenfalls u-förmiger Flur die Raumschiene auf der Innenseite und ermöglicht über eine geschosshohe Verglasung aus jeder Ebene den Einblick in das im EG angeordnete Versuchsfeld der vorgelagerten Maschinenhalle (Gebäude 12.1). Gebäude 12.1 ist ein nicht unterkellertes Gebäude mit Stahltragwerk und nach Norden ausgerichteter, hallenhoher Glasfassade. In das Tragwerk integriert fährt eine Kranbahn neuerer Bauart, über die Veränderungen im Versuchsfeld vorgenommen werden können. Die Halle hat in einer gesonderten Sanierungsmaßnahmen (Mitte 1990-ziger Jahre) die Sanierung des Bitumendachs sowie die Nachrüstung von Lichtbändern mit RWA-Funktion erhalten. Beide Gebäude entwässern ihre gesamte Dachfläche in die Gebäudefuge zw. Gebäude 12 und Geb. 12.1. Die Wasserableitung erfolgt über die Halle in die unter dem Kellerflur liegende Grundleitung. Inhalt der Sanierungsmaßnahme im 2. BA sind: – Rückbau vorhandener Gebäudeinstallationen für die Anlagengruppen 1 bis 3 nach § 53 HOAI – Erweiterung der bestehenden zentralen Technischen Versorgungseinrichtungen und Gebäudeinstallationen für den 2. BA in den Anlagengruppen 1 bis 3 nach § 53 HOAI Für den 2. BA wurde im Oktober 2015 der Planungsauftrag erteilt. Gemäß Planungsauftrag wurde von einer BGF von ~ 3 230 m² und einem Kostenrahmen von ~ 2 100 000 EUR brutto (KG 400) ausgegangen. Bei den Planungsleistungen ist zu beachten, dass nicht nur die Baukosten, sondern die Gesamtkosten für den Bau, den Bauunterhalt und den Gebäudebetrieb minimiert werden. Der Grundsatz von Inklusion/ Barrierefreiheit ist zu beachten. Der Umbau erfolgt unter den Bedingungen des laufenden Betriebs. Ein vorliegendes Energiesparkonzept ist umzusetzen, der Gebäude-Energiepass ist vorzulegen. Die Planungsaufgabe und der Planungsumfang kann durch die Vergabestelle jederzeit räumlich, baulich wie zeitlich modifiziert werden. Das Vorhaben soll mit Hilfe von Fördermitteln aus dem Programm EFRE (voraussichtlich V) realisiert werden. Die Vergabestelle/ Auftraggeber erwartet, dass im Fall einer Beauftragung das angebotene Projektteam zur Sicherstellung der Terminplanung sofort und vollumfänglich zur Verfügung steht. Im Bedarfsfall ist zur Sicherstellung der Termineinhaltung eine Aufstockung der Teamstärke zu sichern / ermöglichen.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung der Leistungsphasen 5 bis 8 § 55 HOAI erfolgt nach Vorliegen des Bauauftrages. Ein Anspruch auf Beauftragung besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, in Anwendung von § 132 (2), (3) GWB den nach diesem Verfahren beauftragten Bieter, ggf. weitere / ergänzende Leistungen, die im Zusammenhang mit dem in Pkt. II.1.5) beschriebenen Planungsvorhaben stehen, zu übertragen. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Beauftragung der Leistungen einzeln, zeitlich gestaffelt und gegliedert nach Bauabschnitten vorzunehmen. Die Beauftragung weiterer Leistungen besteht als Option ohne Anspruch darauf. Der Auftraggeber behält sich nach § 17 (11) VgV das Recht vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu erteilen.
Die Beauftragung der Leistungsphasen 5 bis 8 § 55 HOAI erfolgt nach Vorliegen des Bauauftrages. Ein Anspruch auf Beauftragung besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, in Anwendung von § 132 (2), (3) GWB den nach diesem Verfahren beauftragten Bieter, ggf. weitere / ergänzende Leistungen, die im Zusammenhang mit dem in Pkt. II.1.5) beschriebenen Planungsvorhaben stehen, zu übertragen. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Beauftragung der Leistungen einzeln, zeitlich gestaffelt und gegliedert nach Bauabschnitten vorzunehmen. Die Beauftragung weiterer Leistungen besteht als Option ohne Anspruch darauf. Der Auftraggeber behält sich nach § 17 (11) VgV das Recht vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu erteilen.
Referenznummer: San. Gebäude 12+12.1(TA AG 1,2,3)
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland, Sachsen-Anhalt, Magdeburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachfolgende Kriterien beschreiben zwingend zu erfüllende Teilnahmevoraussetzungen, die jeder Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft/ jeder Nachunternehmer erfüllen muss: Für jede Bewerbung ist zwingend ein vorgegebener Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen. Dieser ist als Datei auf der Homepage des beauftragten Sachverständigenbüros unter www.wenzel-drehmann-pem.de (Downloads / VgV-Ausschreibungen_Wettbewerbe) abzurufen. Es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und nachweisbar rechtsverbindlich unterschriebenem Bewerbungsbogen des Bewerbers / aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und ggf. eingebundener Nachauftragnehmer und den im Formular geforderten Anlagen in die Wertung einbezogen. Bewerbergemeinschaften müssen mit ihrer Bewerbung den Bewerbungsbogen, die geforderten Formblätter, Erklärungen und Nachweise jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einreichen. Im Falle der Einbindung von Nachauftragnehmern müssen mit der Bewerbung des Hauptauftragnehmers jeweils für jeden eingebundenen Nachauftragnehmer der Bewerbungsbogen, die geforderten Formblätter, Erklärungen und Nachweise eingereicht werden (außer Haftpflichtversicherung). Mehrfachbewerbungen bzw. Mehrfachteilnahmen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder eines Nachunternehmers haben den Ausschluss aller Mitglieder des/der betroffenen Bewerbers/Bewerbergemeinschaft zur Folge. Durch die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften/ Nachunternehmer sind als Teilnahmevoraussetzung zwingend folgende wirksame Erklärungen abzugeben und nach den Vorgaben im Bewerbungsbogen einzureichen. (Das Formular der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) muss nicht verwendet werden, da alle erforderlichen Angaben im Bewerbungsbogen ausschließlich durch Eigenerklärung anzugeben sind.) – Auszug aus dem Berufsregister (für natürliche Personen) oder Gesellschaftsregister (für jur. Personen); evtl. erforderliche Vertretungsbefugnisse / Vollmachten für in diesem Verfahren unterschriftsleistende Personen sind der Bewerbungsunterlage als Nachweis zwingend beizulegen – Benennung der projektverantwortlichen Person und ihres Stellvertreters für Leistungen nach § 55 HOAI, mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung und Nachweis folgender beruflichen Qualifikation: abgeschlossenes Studium in einer Fachrichtung welche zur Bearbeitung der Anlagengruppen 1,2 oder 3 § 53 HOAI befähigt – Erklärung zur Nichtvorlage der Ausschlussgründe nach § 123 (4) Nr. 1 GWB (Angabe im Bewerbungsbogen) – Erklärung zur Nichtvorlage der Ausschlussgründe nach § 123 (1) Nr. 1 bis 10 GWB (Angabe im Bewerbungsbogen) – Erklärung zur Nichtvorlage der Ausschlussgründe nach § 124 (1) Nr. 1 bis 9 GWB (Angabe im Bewerbungsbogen) – Eigenerklärung zu Maßnahmen der Selbstreinigung nach § 125 (1) Nr. 1 bis 3 GWB (Angabe im Bewerbungsbogen) – Angaben zur geforderten Berufshaftpflichtversicherung (Angabe im Bewerbungsbogen) – Einhaltung Bewerbungsfrist – Einreichung eines vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogens – Bewerbungsbogen rechtskräftig unterschrieben, Unterschriftsbefugnis nachgewiesen -zusätzlich für Arbeitsgemeinschaften: -gesonderte rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bereitschaft zur gesamtschuldnerischen Haftung von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft für den Fall der Beauftragung; -Erklärung zum bevollmächtigten kaufmännischen und technischen Vertreter der Bewerbergemeinschaft -zusätzlich für Einzelbewerber/ Arbeitsgemeinschaften mit Nachunternehmern: -gesonderte rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die verbindliche Verfügbarkeit der benannten Nachunternehmerkapazitäten im Auftragsfall. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen für sämtliche geforderten Nachweise gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorlegen. (Nicht deutschsprachige Nachweise müssen zwingend in Form einer beglaubigten Übersetzung vor den Vergabesprächen nachgereicht werden.).
Nachfolgende Kriterien beschreiben zwingend zu erfüllende Teilnahmevoraussetzungen, die jeder Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft/ jeder Nachunternehmer erfüllen muss: Für jede Bewerbung ist zwingend ein vorgegebener Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen. Dieser ist als Datei auf der Homepage des beauftragten Sachverständigenbüros unter www.wenzel-drehmann-pem.de (Downloads / VgV-Ausschreibungen_Wettbewerbe) abzurufen. Es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und nachweisbar rechtsverbindlich unterschriebenem Bewerbungsbogen des Bewerbers / aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und ggf. eingebundener Nachauftragnehmer und den im Formular geforderten Anlagen in die Wertung einbezogen. Bewerbergemeinschaften müssen mit ihrer Bewerbung den Bewerbungsbogen, die geforderten Formblätter, Erklärungen und Nachweise jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einreichen. Im Falle der Einbindung von Nachauftragnehmern müssen mit der Bewerbung des Hauptauftragnehmers jeweils für jeden eingebundenen Nachauftragnehmer der Bewerbungsbogen, die geforderten Formblätter, Erklärungen und Nachweise eingereicht werden (außer Haftpflichtversicherung). Mehrfachbewerbungen bzw. Mehrfachteilnahmen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder eines Nachunternehmers haben den Ausschluss aller Mitglieder des/der betroffenen Bewerbers/Bewerbergemeinschaft zur Folge. Durch die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften/ Nachunternehmer sind als Teilnahmevoraussetzung zwingend folgende wirksame Erklärungen abzugeben und nach den Vorgaben im Bewerbungsbogen einzureichen. (Das Formular der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) muss nicht verwendet werden, da alle erforderlichen Angaben im Bewerbungsbogen ausschließlich durch Eigenerklärung anzugeben sind.) – Auszug aus dem Berufsregister (für natürliche Personen) oder Gesellschaftsregister (für jur. Personen); evtl. erforderliche Vertretungsbefugnisse / Vollmachten für in diesem Verfahren unterschriftsleistende Personen sind der Bewerbungsunterlage als Nachweis zwingend beizulegen – Benennung der projektverantwortlichen Person und ihres Stellvertreters für Leistungen nach § 55 HOAI, mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung und Nachweis folgender beruflichen Qualifikation: abgeschlossenes Studium in einer Fachrichtung welche zur Bearbeitung der Anlagengruppen 1,2 oder 3 § 53 HOAI befähigt – Erklärung zur Nichtvorlage der Ausschlussgründe nach § 123 (4) Nr. 1 GWB (Angabe im Bewerbungsbogen) – Erklärung zur Nichtvorlage der Ausschlussgründe nach § 123 (1) Nr. 1 bis 10 GWB (Angabe im Bewerbungsbogen) – Erklärung zur Nichtvorlage der Ausschlussgründe nach § 124 (1) Nr. 1 bis 9 GWB (Angabe im Bewerbungsbogen) – Eigenerklärung zu Maßnahmen der Selbstreinigung nach § 125 (1) Nr. 1 bis 3 GWB (Angabe im Bewerbungsbogen) – Angaben zur geforderten Berufshaftpflichtversicherung (Angabe im Bewerbungsbogen) – Einhaltung Bewerbungsfrist – Einreichung eines vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogens – Bewerbungsbogen rechtskräftig unterschrieben, Unterschriftsbefugnis nachgewiesen -zusätzlich für Arbeitsgemeinschaften: -gesonderte rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bereitschaft zur gesamtschuldnerischen Haftung von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft für den Fall der Beauftragung; -Erklärung zum bevollmächtigten kaufmännischen und technischen Vertreter der Bewerbergemeinschaft -zusätzlich für Einzelbewerber/ Arbeitsgemeinschaften mit Nachunternehmern: -gesonderte rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die verbindliche Verfügbarkeit der benannten Nachunternehmerkapazitäten im Auftragsfall. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen für sämtliche geforderten Nachweise gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorlegen. (Nicht deutschsprachige Nachweise müssen zwingend in Form einer beglaubigten Übersetzung vor den Vergabesprächen nachgereicht werden.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
III.2.2.1. Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 2 %: Erklärung zum Netto-Gesamtumsatz des Leistungserbringers für Planungsleistungen nach § 53 HOAI 2009 / § 55 HOAI 2013 der letzten 5 Geschäftsjahre (2011-2015) – Mindestanforderung: 320 000 EUR jährlich im Durchschnitt der letzten 5 Geschäftsjahre (2011-2015) (Wertungsschwelle gemäß Anforderungen erfüllt 2 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
III.2.2.1. Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 2 %: Erklärung zum Netto-Gesamtumsatz des Leistungserbringers für Planungsleistungen nach § 53 HOAI 2009 / § 55 HOAI 2013 der letzten 5 Geschäftsjahre (2011-2015) – Mindestanforderung: 320 000 EUR jährlich im Durchschnitt der letzten 5 Geschäftsjahre (2011-2015) (Wertungsschwelle gemäß Anforderungen erfüllt 2 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte).
III.2.2.2. Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der Eignungswertung eine Gewichtung von 2 %: Summe des Netto-Umsatzes für vergleichbare Aufgaben im Leistungsbereich nach § 73 HOAI 2002 / § 53 HOAI 2009 / § 55 HOAI 2013 in den letzten 10 Jahren (2006 bis 2015) – als vergleichbare Leistungen im Sinne der ausgeschriebenen Planungsaufgabe gelten an dieser Stelle: Planung im Bereich Neubau, Umbau oder Sanierung von Gebäuden für wissenschaftliche Lehre und Forschung gemäß Gebäudetypologie BKI, Pkt. 2, S. 128 ff., Ausgabe 2015 Mindestanforderung: 112 000 EUR Planungshonorar in der Summe der letzten 10 Geschäftsjahre (2006 bis 2015) (Wertungsschwelle gemäß Anforderungen erfüllt 2 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
III.2.2.2. Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der Eignungswertung eine Gewichtung von 2 %: Summe des Netto-Umsatzes für vergleichbare Aufgaben im Leistungsbereich nach § 73 HOAI 2002 / § 53 HOAI 2009 / § 55 HOAI 2013 in den letzten 10 Jahren (2006 bis 2015) – als vergleichbare Leistungen im Sinne der ausgeschriebenen Planungsaufgabe gelten an dieser Stelle: Planung im Bereich Neubau, Umbau oder Sanierung von Gebäuden für wissenschaftliche Lehre und Forschung gemäß Gebäudetypologie BKI, Pkt. 2, S. 128 ff., Ausgabe 2015 Mindestanforderung: 112 000 EUR Planungshonorar in der Summe der letzten 10 Geschäftsjahre (2006 bis 2015) (Wertungsschwelle gemäß Anforderungen erfüllt 2 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Nachweis der geforderten fachlichen Kompetenz in den nachfolgend unter III.2.3.1.a) und III.2.3.1.b) definierten Kategorien A und B ist ausschließlich über jeweils ein geeignetes Referenzprojekt durch Angaben zu allen geforderten Wertungsparametern im Bewerbungsbogen und der zugehörigen Referenzbeschreibung zu erbringen. Falls zutreffend kann für die Kategorien A und B jeweils das gleiche Referenzprojekt eingereicht werden. III.2.3.1.a) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der Eignungswertung eine Gewichtung von 20 %: Referenzprojekt Kompetenz Kategorie A für Leistungen nach § 73 HOAI 2002 / § 53 HOAI 2009 / § 55 HOAI 2013: Realisiertes oder in Realisierung befindliches Referenzprojekt) der letzten 10 Jahre (2006 – 2015) für: Neubau / Umbau oder Sanierung von Gebäuden für wissenschaftliche Lehre und Forschung Inhaltliche Mindestanforderung an das eingereichte Referenzvorhaben: – Neubau / Umbau oder Sanierung – Gebäuden für wissenschaftliche Lehre und Forschung – planungsgegenständliche Gebäude BGF: min. 1 200 m² – Anlagengruppe 1,2 und 3 beauftragt und selbst bearbeitet – Leistungsumfang: mind. LPH 3, 5-8 beauftragt und selbst bearbeitet – Bearbeitungsstand: mind. LPH 8 begonnen – umgesetztes Kostenvolumen: mind. 500 000 EUR (KG 410,420,430 DIN 276) netto. – Bearbeitungszeit des Projektes (zumindest tlw.) innerhalb der letzten 10 Jahre (2006 – 2015) – Vollständigkeit und inhaltliche Nachvollziehbarkeit hinsichtlich aller geforderten Angaben zum Referenzprojekt. Inhaltliche Anforderung der Referenzbeschreibung: Der Nachweis zur Erfüllung der inhaltlichen Anforderungen im Referenzprojekt ist durch die Vorlage einer Projektdarstellung zu führen, welche sämtliche Merkmale der geforderten Referenzprojektinhalte nachvollziehbar / plausibel beschreibt und darüber hinaus die im Bewerbungsbogen geforderten Angaben zum eingereichten Referenzprojekt vollumfänglich enthält (Projektbezeichnung /-titel, Auftraggeber mit Kontaktdaten, Umfang der realisierten Leistungen (ausgeführte Leistungsphasen im Leistungsbild § 73 HOAI 2002 / § 53 HOAI 2009 / § 55 HOAI 2013), Leistungszeitraum und Fertigstellungsdatum, Benennung der Projektmitwirkenden aus dem Planerteam des Referenzprojektes). Die einzureichende Projektdarstellung ist im Format A4 auf maximal 2 Seiten zu beschränken. – Inhaltliche Anforderung an die Referenzdarstellung/-beschreibung: Für das eingereichte Referenzprojekt ist ein Referenzbestätigungsschreiben, ausgestellt durch den Auftraggeber, zwingend mit Angaben zur Termin-und Kostentreue, einzureichen. Werden durch Auftraggeber Referenzschreiben mit den geforderten Angaben nicht ausgestellt, ist ein Bestätigungsersatz durch aussagekräftige Eigenerklärungen mit den geforderten Angaben zur Termin- und Kostentreue und der Benennung eines zuständigen Ansprechpartners des Auftraggebers zulässig. Zusätzlich oder abweichend eingereichte Unterlagen und Referenzprojekte mit unvollständigen Angaben werden nicht berücksichtigt. – Wertung: Die Anforderungen in diesem Kriterium sind erfüllt, wenn sämtliche benannten formalen, quantitativen und qualitativen Aspekte zum Referenzprojekt erfüllt sind. (alle Wertungsschwellen gemäß o. g. Anforderungen erfüllt 20 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte).
Der Nachweis der geforderten fachlichen Kompetenz in den nachfolgend unter III.2.3.1.a) und III.2.3.1.b) definierten Kategorien A und B ist ausschließlich über jeweils ein geeignetes Referenzprojekt durch Angaben zu allen geforderten Wertungsparametern im Bewerbungsbogen und der zugehörigen Referenzbeschreibung zu erbringen. Falls zutreffend kann für die Kategorien A und B jeweils das gleiche Referenzprojekt eingereicht werden. III.2.3.1.a) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der Eignungswertung eine Gewichtung von 20 %: Referenzprojekt Kompetenz Kategorie A für Leistungen nach § 73 HOAI 2002 / § 53 HOAI 2009 / § 55 HOAI 2013: Realisiertes oder in Realisierung befindliches Referenzprojekt) der letzten 10 Jahre (2006 – 2015) für: Neubau / Umbau oder Sanierung von Gebäuden für wissenschaftliche Lehre und Forschung Inhaltliche Mindestanforderung an das eingereichte Referenzvorhaben: – Neubau / Umbau oder Sanierung – Gebäuden für wissenschaftliche Lehre und Forschung – planungsgegenständliche Gebäude BGF: min. 1 200 m² – Anlagengruppe 1,2 und 3 beauftragt und selbst bearbeitet – Leistungsumfang: mind. LPH 3, 5-8 beauftragt und selbst bearbeitet – Bearbeitungsstand: mind. LPH 8 begonnen – umgesetztes Kostenvolumen: mind. 500 000 EUR (KG 410,420,430 DIN 276) netto. – Bearbeitungszeit des Projektes (zumindest tlw.) innerhalb der letzten 10 Jahre (2006 – 2015) – Vollständigkeit und inhaltliche Nachvollziehbarkeit hinsichtlich aller geforderten Angaben zum Referenzprojekt. Inhaltliche Anforderung der Referenzbeschreibung: Der Nachweis zur Erfüllung der inhaltlichen Anforderungen im Referenzprojekt ist durch die Vorlage einer Projektdarstellung zu führen, welche sämtliche Merkmale der geforderten Referenzprojektinhalte nachvollziehbar / plausibel beschreibt und darüber hinaus die im Bewerbungsbogen geforderten Angaben zum eingereichten Referenzprojekt vollumfänglich enthält (Projektbezeichnung /-titel, Auftraggeber mit Kontaktdaten, Umfang der realisierten Leistungen (ausgeführte Leistungsphasen im Leistungsbild § 73 HOAI 2002 / § 53 HOAI 2009 / § 55 HOAI 2013), Leistungszeitraum und Fertigstellungsdatum, Benennung der Projektmitwirkenden aus dem Planerteam des Referenzprojektes). Die einzureichende Projektdarstellung ist im Format A4 auf maximal 2 Seiten zu beschränken. – Inhaltliche Anforderung an die Referenzdarstellung/-beschreibung: Für das eingereichte Referenzprojekt ist ein Referenzbestätigungsschreiben, ausgestellt durch den Auftraggeber, zwingend mit Angaben zur Termin-und Kostentreue, einzureichen. Werden durch Auftraggeber Referenzschreiben mit den geforderten Angaben nicht ausgestellt, ist ein Bestätigungsersatz durch aussagekräftige Eigenerklärungen mit den geforderten Angaben zur Termin- und Kostentreue und der Benennung eines zuständigen Ansprechpartners des Auftraggebers zulässig. Zusätzlich oder abweichend eingereichte Unterlagen und Referenzprojekte mit unvollständigen Angaben werden nicht berücksichtigt. – Wertung: Die Anforderungen in diesem Kriterium sind erfüllt, wenn sämtliche benannten formalen, quantitativen und qualitativen Aspekte zum Referenzprojekt erfüllt sind. (alle Wertungsschwellen gemäß o. g. Anforderungen erfüllt 20 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte).
III.2.3.1.b) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der Eignungswertung eine Gewichtung von 20 %: Referenzprojekt Kompetenz Kategorie B für Leistungen § 73 HOAI 2002 / § 53 HOAI 2009 / § 55 HOAI 2013: Realisiertes oder in Realisierung befindliches Referenzprojekt) der letzten 10 Jahre (2006 – 2015) für: Neubau / Umbau oder Sanierung von industriellen Produktionsgebäuden mit überwiegender Skelettbauweise Inhaltliche Mindestanforderung an das eingereichte Referenzvorhaben: – Neubau / Umbau oder Sanierung – industriellen Produktionsgebäuden – überwiegend Skelettbauweise – planungsgegenständliche Gebäude BGF: min. 500 m² – Anlagengruppe 1,2 und 3 beauftragt und selbst bearbeitet – Leistungsumfang: mind. LPH 3, 5-8 beauftragt und selbst bearbeitet – Bearbeitungsstand: mind. LPH 8 begonnen – umgesetztes Kostenvolumen: mind. 41 000 EUR (KG 410,420,430 DIN 276) netto. – Bearbeitungszeit des Projektes (zumindest tlw.) innerhalb der letzten 10 Jahre (2006 – 2015) – Vollständigkeit und inhaltliche Nachvollziehbarkeit hinsichtlich aller geforderten Angaben zum Referenzprojekt. Inhaltliche Anforderung an die Referenzdarstellung/-beschreibung: Der Nachweis zur Erfüllung der inhaltlichen Anforderungen im Referenzprojekt ist durch die Vorlage einer Projektdarstellung zu führen, welche sämtliche Merkmale der geforderten Referenzprojektinhalte nachvollziehbar / plausibel beschreibt und darüber hinaus die im Bewerbungsbogen geforderten Angaben zum eingereichten Referenzprojekt vollumfänglich enthält (Projektbezeichnung /-titel, Auftraggeber mit Kontaktdaten, Umfang der realisierten Leistungen (ausgeführte Leistungsphasen im Leistungsbild § 73 HOAI 2002 / § 53 HOAI 2009 / § 55 HOAI 2013), Leistungszeitraum und Fertigstellungsdatum, Benennung der Projektmitwirkenden aus dem Planerteam des Referenzprojektes). Die einzureichende Projektdarstellung ist im Format A4 auf maximal 2 Seiten zu beschränken. – Anforderung an die Referenzbestätigung: Für das eingereichte Referenzprojekt ist ein Referenzbestätigungsschreiben, ausgestellt durch den Auftraggeber, zwingend mit Angaben zur Termin-und Kostentreue, einzureichen. Werden durch Auftraggeber Referenzschreiben mit den geforderten Angaben nicht ausgestellt, ist ein Bestätigungsersatz durch aussagekräftige Eigenerklärungen mit den geforderten Angaben zur Termin- und Kostentreue und der Benennung eines zuständigen Ansprechpartners des Auftraggebers zulässig. Zusätzlich oder abweichend eingereichte Unterlagen und Referenzprojekte mit unvollständigen Angaben werden nicht berücksichtigt. – Wertung: Die Anforderungen in diesem Kriterium sind erfüllt, wenn sämtliche benannten formalen, quantitativen und qualitativen Aspekte zum Referenzprojekt erfüllt sind. (alle Wertungsschwellen gemäß o. g. Anforderungen erfüllt 20 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte).
III.2.3.1.b) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der Eignungswertung eine Gewichtung von 20 %: Referenzprojekt Kompetenz Kategorie B für Leistungen § 73 HOAI 2002 / § 53 HOAI 2009 / § 55 HOAI 2013: Realisiertes oder in Realisierung befindliches Referenzprojekt) der letzten 10 Jahre (2006 – 2015) für: Neubau / Umbau oder Sanierung von industriellen Produktionsgebäuden mit überwiegender Skelettbauweise Inhaltliche Mindestanforderung an das eingereichte Referenzvorhaben: – Neubau / Umbau oder Sanierung – industriellen Produktionsgebäuden – überwiegend Skelettbauweise – planungsgegenständliche Gebäude BGF: min. 500 m² – Anlagengruppe 1,2 und 3 beauftragt und selbst bearbeitet – Leistungsumfang: mind. LPH 3, 5-8 beauftragt und selbst bearbeitet – Bearbeitungsstand: mind. LPH 8 begonnen – umgesetztes Kostenvolumen: mind. 41 000 EUR (KG 410,420,430 DIN 276) netto. – Bearbeitungszeit des Projektes (zumindest tlw.) innerhalb der letzten 10 Jahre (2006 – 2015) – Vollständigkeit und inhaltliche Nachvollziehbarkeit hinsichtlich aller geforderten Angaben zum Referenzprojekt. Inhaltliche Anforderung an die Referenzdarstellung/-beschreibung: Der Nachweis zur Erfüllung der inhaltlichen Anforderungen im Referenzprojekt ist durch die Vorlage einer Projektdarstellung zu führen, welche sämtliche Merkmale der geforderten Referenzprojektinhalte nachvollziehbar / plausibel beschreibt und darüber hinaus die im Bewerbungsbogen geforderten Angaben zum eingereichten Referenzprojekt vollumfänglich enthält (Projektbezeichnung /-titel, Auftraggeber mit Kontaktdaten, Umfang der realisierten Leistungen (ausgeführte Leistungsphasen im Leistungsbild § 73 HOAI 2002 / § 53 HOAI 2009 / § 55 HOAI 2013), Leistungszeitraum und Fertigstellungsdatum, Benennung der Projektmitwirkenden aus dem Planerteam des Referenzprojektes). Die einzureichende Projektdarstellung ist im Format A4 auf maximal 2 Seiten zu beschränken. – Anforderung an die Referenzbestätigung: Für das eingereichte Referenzprojekt ist ein Referenzbestätigungsschreiben, ausgestellt durch den Auftraggeber, zwingend mit Angaben zur Termin-und Kostentreue, einzureichen. Werden durch Auftraggeber Referenzschreiben mit den geforderten Angaben nicht ausgestellt, ist ein Bestätigungsersatz durch aussagekräftige Eigenerklärungen mit den geforderten Angaben zur Termin- und Kostentreue und der Benennung eines zuständigen Ansprechpartners des Auftraggebers zulässig. Zusätzlich oder abweichend eingereichte Unterlagen und Referenzprojekte mit unvollständigen Angaben werden nicht berücksichtigt. – Wertung: Die Anforderungen in diesem Kriterium sind erfüllt, wenn sämtliche benannten formalen, quantitativen und qualitativen Aspekte zum Referenzprojekt erfüllt sind. (alle Wertungsschwellen gemäß o. g. Anforderungen erfüllt 20 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte).
III.2.3.2.a) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 25 %: Von den Bewerbern der Leistungserbringung nach § 55 HOAI ist die Mitwirkung der benannten fachlich projektverantwortlichen Person oder ihres Stellvertreters in dem eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekt gemäß Pkt. III.2.3.1.a darzustellen. Wertung: Die Anforderung ist erfüllt, wenn mind. eine der benannten Personen der Projektleitung im eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekt gemäß III.2.3.1.a mitgewirkt hat. (Mitwirkung gemäß Anforderungen nachgewiesen 25 Punkte/ keine Mitwirkung 0 Punkte).
III.2.3.2.a) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 25 %: Von den Bewerbern der Leistungserbringung nach § 55 HOAI ist die Mitwirkung der benannten fachlich projektverantwortlichen Person oder ihres Stellvertreters in dem eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekt gemäß Pkt. III.2.3.1.a darzustellen. Wertung: Die Anforderung ist erfüllt, wenn mind. eine der benannten Personen der Projektleitung im eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekt gemäß III.2.3.1.a mitgewirkt hat. (Mitwirkung gemäß Anforderungen nachgewiesen 25 Punkte/ keine Mitwirkung 0 Punkte).
III.2.3.2.b) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 25 %: Von den Bewerbern der Leistungserbringung nach § 55 HOAI ist die Mitwirkung der benannten fachlich projektverantwortlichen Person oder ihres Stellvertreters in dem eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekt gemäß Pkt. III.2.3.1.b darzustellen. Wertung: Die Anforderung ist erfüllt, wenn mind. eine der benannten Personen der Projektleitung im eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekt gemäß III.2.3.1.b mitgewirkt hat. (Mitwirkung gemäß Anforderungen nachgewiesen 25 Punkte/ keine Mitwirkung 0 Punkte).
III.2.3.2.b) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 25 %: Von den Bewerbern der Leistungserbringung nach § 55 HOAI ist die Mitwirkung der benannten fachlich projektverantwortlichen Person oder ihres Stellvertreters in dem eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekt gemäß Pkt. III.2.3.1.b darzustellen. Wertung: Die Anforderung ist erfüllt, wenn mind. eine der benannten Personen der Projektleitung im eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekt gemäß III.2.3.1.b mitgewirkt hat. (Mitwirkung gemäß Anforderungen nachgewiesen 25 Punkte/ keine Mitwirkung 0 Punkte).
III.2.3.3.) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der Eignungswertung eine Gewichtung von 5 %: Leistungsfähigkeit des übrigen / weiteren Projektteams (zusätzlich zur Projektleitung) des Leistungserbringers nach § 55 HOAI Mindestanforderung: Mindestens 2 weitere Projektbearbeiter mit abgeschlossenem Studium in einer Fachrichtung welche zur Bearbeitung der Anlagengruppen 1,2 oder 3 § 53 HOAI befähigt im Projektteam des Leistungserbringers für Planung und Bauleitung (Wertungsschwelle gemäß Anforderungen erfüllt 5 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte).
III.2.3.3.) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der Eignungswertung eine Gewichtung von 5 %: Leistungsfähigkeit des übrigen / weiteren Projektteams (zusätzlich zur Projektleitung) des Leistungserbringers nach § 55 HOAI Mindestanforderung: Mindestens 2 weitere Projektbearbeiter mit abgeschlossenem Studium in einer Fachrichtung welche zur Bearbeitung der Anlagengruppen 1,2 oder 3 § 53 HOAI befähigt im Projektteam des Leistungserbringers für Planung und Bauleitung (Wertungsschwelle gemäß Anforderungen erfüllt 5 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte).
III.2.3.4.) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 1 %: Erfahrung in der Beantragung, Verwendung und Abrechnung von Fördermitteln (EFRE) aus den letzten 5 Jahren (Anforderung: Erfahrung liegen vor).// (Wertungsschwelle gemäß Anforderungen erfüllt 1 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte).
III.2.3.4.) Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 1 %: Erfahrung in der Beantragung, Verwendung und Abrechnung von Fördermitteln (EFRE) aus den letzten 5 Jahren (Anforderung: Erfahrung liegen vor).// (Wertungsschwelle gemäß Anforderungen erfüllt 1 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Es wird für den Fall der Beauftragung die Erklärung zum Abschluss einer ausreichend hohen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Personenschäden in Höhe von 2 000 000 EUR und für sonstige Schäden in Höhe von 2 000 000 EUR gefordert (zusätzlich geforderte Angabe: Maximierung der Ersatzleistungen für Schadensfälle innerhalb der BR Deutschland mindestens das Zweifache der geforderten Deckungssummen).
Es wird für den Fall der Beauftragung die Erklärung zum Abschluss einer ausreichend hohen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für Personenschäden in Höhe von 2 000 000 EUR und für sonstige Schäden in Höhe von 2 000 000 EUR gefordert (zusätzlich geforderte Angabe: Maximierung der Ersatzleistungen für Schadensfälle innerhalb der BR Deutschland mindestens das Zweifache der geforderten Deckungssummen).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gelten die HOAI in der Fassung zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses und dem damit verbundenen Wirkungsbereich, das Haushaltrecht öffentlicher Körperschaften/ Einrichtungen/ Institutionen nach LHO, die Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Landes Sachsen-Anhalt, die RLBau 2014, AMEV-Richtlinie, sowie Nutzerspezifische Planungshinweise und Vorschriften. Darüber hinaus gelten die Bedingungen, welche sich aus der Mitfinanzierung des Vorhabens aus öffentlichen Finanzierungshilfen der Europäischen Union ergeben.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Es gelten die HOAI in der Fassung zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses und dem damit verbundenen Wirkungsbereich, das Haushaltrecht öffentlicher Körperschaften/ Einrichtungen/ Institutionen nach LHO, die Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Landes Sachsen-Anhalt, die RLBau 2014, AMEV-Richtlinie, sowie Nutzerspezifische Planungshinweise und Vorschriften. Darüber hinaus gelten die Bedingungen, welche sich aus der Mitfinanzierung des Vorhabens aus öffentlichen Finanzierungshilfen der Europäischen Union ergeben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Für Bewerbergemeinschaften in Form einer Arbeitsgemeinschaft gilt die Bedingung der gesamtschuldnerischen Haftung für alle Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft mit verbindlicher Angabe des bevollmächtigten kaufmännischen Vertreters und Stellvertreters gegenüber dem Auftraggeber. Durch Arbeitsgemeinschaften ist eine von allen Mitgliedern der ARGE rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bereitschaft zur gesamtschuldnerischen Haftung für den Fall der Beauftragung mit dem Teilnahmeantrag einzureichen (Teilnahmevoraussetzung). Diese muss Angaben über den bevollmächtigten kaufmännischen Vertreter und Stellvertreter, sowie nachvollziehbare Angaben zu Zuständigkeiten innerhalb der Arbeitsgemeinschaft enthalten. Einzelbewerber und Arbeitsgemeinschaften, die Nachunternehmer für die Leistungserbringung binden, müssen eine gesonderte rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Verfügbarkeit der benannten Nachunternehmer im Auftragsfall mit dem Teilnahmeantrag einreichen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Für Bewerbergemeinschaften in Form einer Arbeitsgemeinschaft gilt die Bedingung der gesamtschuldnerischen Haftung für alle Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft mit verbindlicher Angabe des bevollmächtigten kaufmännischen Vertreters und Stellvertreters gegenüber dem Auftraggeber. Durch Arbeitsgemeinschaften ist eine von allen Mitgliedern der ARGE rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bereitschaft zur gesamtschuldnerischen Haftung für den Fall der Beauftragung mit dem Teilnahmeantrag einzureichen (Teilnahmevoraussetzung). Diese muss Angaben über den bevollmächtigten kaufmännischen Vertreter und Stellvertreter, sowie nachvollziehbare Angaben zu Zuständigkeiten innerhalb der Arbeitsgemeinschaft enthalten. Einzelbewerber und Arbeitsgemeinschaften, die Nachunternehmer für die Leistungserbringung binden, müssen eine gesonderte rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Verfügbarkeit der benannten Nachunternehmer im Auftragsfall mit dem Teilnahmeantrag einreichen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Als Projektsprache während des gesamten Bauvorhabens gilt ausschließlich Deutsch in Wort und Schrift.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Gewichtung der Kriterien gemäß Punkt III.2.2 und III.2.3: zusammen 100 % Gewichtung, davon anteilig gemäß der angegebenen Kriteriengewichtung und Wertungsschwellen. Erfüllen Bewerber alle veröffentlichten Auswahlkriterien derart, dass eine objektive Abgrenzung der einzuladenden Teilnehmergruppe nicht möglich ist, dann behält sich die Vergabestelle das Recht vor, die Auswahl unter den betreffenden Bewerbern in Anwendung von § 75 (6) VgV durch Los vorzunehmen.
Gewichtung der Kriterien gemäß Punkt III.2.2 und III.2.3: zusammen 100 % Gewichtung, davon anteilig gemäß der angegebenen Kriteriengewichtung und Wertungsschwellen. Erfüllen Bewerber alle veröffentlichten Auswahlkriterien derart, dass eine objektive Abgrenzung der einzuladenden Teilnehmergruppe nicht möglich ist, dann behält sich die Vergabestelle das Recht vor, die Auswahl unter den betreffenden Bewerbern in Anwendung von § 75 (6) VgV durch Los vorzunehmen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Katrin Jordan
Name: Wenzel & Drehmann P_E_M GmbH
Postanschrift: Jüdenstraße 31
Postort: Weißenfels
Postleitzahl: 06667
Kontaktperson: Kathleen Bröse
Telefon: +49 3443284390📞
E-Mail: broese@wenzel-drehmann-pem.de📧
Fax: +49 3443284399 📠
Name: Wenzel & Drehmann GmbH
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: San. Gebäude 12+12.1(TA AG 1,2,3)
Zusätzliche Informationen
Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurde im Bekanntmachungstext auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Rückfragen während der Teilnahmeantragsphase sind ausschließlich in Schriftform an die im Anhang A aufgeführte Kontaktstelle (per E-Mail an broese@wenzel-drehmann-pem.de) zu senden. Redaktionsschluss für die Annahme von Rückfragen ist der 1.7.2016 – 15:00 Uhr (MEZ). Eingehende Rückfragen und deren Beantwortung werden gesammelt und in anonymisierter Form auf der Homepage des Sachverständigenbüros unter www.wenzel-drehmann-pem.de (Downloads / VOF-Ausschreibungen_Wettbewerbe) am 21.6.2016, 28.6.2016 und 5.7.2016 zur Verfügung gestellt. Schlusstermin für die Annahme / den Eingang der Teilnahmeantragsunterlagen ist der 11.7.2016 – 13:00 Uhr (MEZ). Die Teilnahmeanträge sind an die in Pkt. I.1) benannte Adresse des BLSA zu senden und von außen kenntlich mit dem Kennwort „GNUE OvG Uni Magdeburg Gebäude 12/12.1 – 2. BA (TA AG 1,2,3)“ zu versehen. Eingereichte Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Kosten für die Erstellung von Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht erstattet. Die Versendung der Verdingungsunterlagen und der vorliegenden Planung / Bauantrag an die eingeladenen Bieter ist für den 26.8.2016 vorgesehen. Alle eingeladenen Bieter müssen zwingend einen Besichtigungstermin vor Ort wahrnehmen, der voraussichtlich am 30.8.2016 stattfinden wird (Pflichtteilnahme für die Bieter als Voraussetzung für die Teilnahme an den Auftragsverhandlungen). Die Abgabe der verbindlichen Angebote erfolgt zum Termin der Verhandlungsgespräche. Diese sollen voraussichtlich am 7.9.2016 stattfinden. Eine Beauftragung ist für die 39. KW 2016 geplant. Hinweis: Die Möglichkeit der Nachforderung fehlender und Annahme nachgereichter Erklärungen und Nachweise oder sonstiger geforderter Unterlagen im Sinne § 56 (2) VgV wird durch die Vergabestelle für dieses Verfahren ausgeschlossen.
Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurde im Bekanntmachungstext auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Rückfragen während der Teilnahmeantragsphase sind ausschließlich in Schriftform an die im Anhang A aufgeführte Kontaktstelle (per E-Mail an broese@wenzel-drehmann-pem.de) zu senden. Redaktionsschluss für die Annahme von Rückfragen ist der 1.7.2016 – 15:00 Uhr (MEZ). Eingehende Rückfragen und deren Beantwortung werden gesammelt und in anonymisierter Form auf der Homepage des Sachverständigenbüros unter www.wenzel-drehmann-pem.de (Downloads / VOF-Ausschreibungen_Wettbewerbe) am 21.6.2016, 28.6.2016 und 5.7.2016 zur Verfügung gestellt. Schlusstermin für die Annahme / den Eingang der Teilnahmeantragsunterlagen ist der 11.7.2016 – 13:00 Uhr (MEZ). Die Teilnahmeanträge sind an die in Pkt. I.1) benannte Adresse des BLSA zu senden und von außen kenntlich mit dem Kennwort „GNUE OvG Uni Magdeburg Gebäude 12/12.1 – 2. BA (TA AG 1,2,3)“ zu versehen. Eingereichte Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Kosten für die Erstellung von Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht erstattet. Die Versendung der Verdingungsunterlagen und der vorliegenden Planung / Bauantrag an die eingeladenen Bieter ist für den 26.8.2016 vorgesehen. Alle eingeladenen Bieter müssen zwingend einen Besichtigungstermin vor Ort wahrnehmen, der voraussichtlich am 30.8.2016 stattfinden wird (Pflichtteilnahme für die Bieter als Voraussetzung für die Teilnahme an den Auftragsverhandlungen). Die Abgabe der verbindlichen Angebote erfolgt zum Termin der Verhandlungsgespräche. Diese sollen voraussichtlich am 7.9.2016 stattfinden. Eine Beauftragung ist für die 39. KW 2016 geplant. Hinweis: Die Möglichkeit der Nachforderung fehlender und Annahme nachgereichter Erklärungen und Nachweise oder sonstiger geforderter Unterlagen im Sinne § 56 (2) VgV wird durch die Vergabestelle für dieses Verfahren ausgeschlossen.
Rechtsbehelfshinweis: Anträge auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens dürfen keine der Unzulässigkeitskriterien nach § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB erfüllen. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Verfahren vor der Vergabekammer für die unterliegende Partei kostenpflichtig ist.
Rechtsbehelfshinweis: Anträge auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens dürfen keine der Unzulässigkeitskriterien nach § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB erfüllen. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Verfahren vor der Vergabekammer für die unterliegende Partei kostenpflichtig ist.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3455140📞
Fax: +49 3455141115 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: LB Bau- und Liegenschaftsmanagement, Direktion, Fachbereich 14
Postanschrift: Am Alten Theater 6
Postort: Magdeburg
Postleitzahl: 39104
Fax: +49 3915674848 📠
Quelle: OJS 2016/S 114-203611 (2016-06-10)