Der Schulstandort „Hauptschule Kaiserpfalz“ wurde mit Ende des Schuljahres 2014/15 in Goslar aufgegeben. Der Gebäudekomplex mit einer Nettogrundfläche von 8 000 m² liegt im Kerngebiet des „Weltkulturerbes Altstadt Goslar“ nur ca. jeweils 300 Meter Luftlinie vom Marktplatz der Stadt sowie der Kaiserpfalz entfernt. An diesem Ort, der unmittelbar an das „Museumsufer“ mit dem Goslarer Museum, dem Zinnfigurenmuseum und einer Platzanlage anschließt, die sich in den vergangenen Jahren als Ort der Kommunikation etabliert hat, soll der „Kulturmarktplatz Goslar“ entstehen, der die Stadtbibliothek, das Stadtarchiv, einen Kinderhort sowie räumliche Kapazitäten für den Kinder-, Jugend-Breitensport zusammenführt. Es soll ein Ort der Kommunikation, der Freizeitgestaltung, der Informations- und Bildungsvermittlung und der Integration geschaffen werden, der Bürgerinnen und Bürgern und gleichermaßen Gästen der Stadt in zentraler Lage zur Verfügung steht. Durch die Zusammenführung von Archiv, Bibliothek, Hort und Sportanlage mit den am Museumsufer bereits beheimateten Museen soll ein Zentrum geschaffen werden, dass mehr, als dies die einzelnen Einrichtungen an getrennten Standorten leisten könnten, einen kommunikativen Mittelpunkt der Stadt entstehen lässt. Eine vergleichbare Einrichtung, die Museen, Archiv, Bibliothek, Hort und Sporteinrichtungen nicht nur örtlich zusammenführt, sondern darüber hinaus in einen kommunikativen und erlebnisorientierten Gesamtzusammenhang stellt, existiert bisher in der Region nicht. Es besteht die begründete Hoffnung, dass eine entsprechende Ausstrahlung weit über die Grenzen von Stadt und Landkreis erreicht wird. Der Komplex der ehemaligen Hauptschule, der mit vier Gebäudeflügeln einen annähernd quadratischen Innenhof umschließt, soll durch einen zentralen Haupteingang aus Richtung der Platzanlage am Museumsufer erschlossen werden. Der Mitteltrakt des Nordflügels, der durch einen Neubau im Innenhof erweitert werden könnte, soll das großzügige gemeinsame Kommunikationszentrum – gegebenenfalls mit Leseterrasse – aufnehmen. Das Bauvorhaben ist ein Förderprojekt des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) mit dem Titel „Kulturmarktplatz Goslar Neues Zentrum für Kommunikation, Kultur und Integration am ehemaligen Schulstandort „Hauptschule Kaiserpfalz“. Das Projekt hat hohe Anforderung bezüglich der Berichterstattung und der Dokumentation des Projektes. Projektbeschreibung: Mit der Zusammenführung der Stadtbibliothek und des Stadtarchivs mit den Museen am Museumsufer sollen Synergieeffekte herbeigeführt werden, die sowohl personelle und strukturelle Verbesserungen bewirken, als auch das Bildungs-, Kommunikations- und Freizeitangebot der Stadt entscheidend verbessern. Der Kinderhort soll in ein optimales Umfeld eingebettet werden. Für die Stadtbibliothek werden gegenüber dem jetzigen Standort annähernd die dreifachen Flächenkapazitäten (ca. 1 500 m²) zur Verfügung stehen, von denen drei Viertel für die Bestands- und Zielgruppenbereiche vorgesehen sind. Besonderes Schwergewicht werden die Bereiche für Kinder- und Jugendangebote haben (400 m²), jeweils 300 qm sind für Belletristik sowie Sach- und Fachliteratur eingeplant. Sowohl bei der Literatur als auch bei den Non-book-Medien wird die Stadtbibliothek auf die sich in Folge der aktuellen Migrationsbewegungen ändernde Bevölkerungsstruktur reagieren. Ausstattung und Möblierung wird in allen Bereichen die Aufenthaltsqualität mit den Ansprüchen der jeweiligen Zielgruppe zum Maßstab haben. Zentrale Aufgabe des Stadtarchivs ist es, die kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Traditionen der Kommune in der archivischen Überlieferung von Urkunden, Akten, Karten, Bildern, Tonträgern usw. dauerhaft zu sichern, inhaltlich zu erschließen und auszuwerten sowie der Wissenschaft und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Am neuen Standort soll das Archiv – im Gegensatz zur heute vorliegenden räumlichen Begrenztheit mit dem Zwang, ein externes Archivlager zu unterhalten – eine seinen Aufgaben und seinem Rang als einem der wichtigsten Kommunalarchive angemessene Raumkapazität erhalten. Durch die Zusammenführung mit den anderen Einrichtungen des „Kulturmarktplatzes“ an einem zentralen Ort soll es seine Aufgaben der Identitätsstiftung, der Gewährleistung des Informationsrechts für alle Bürger und der Bewahrung der die Rechte der Kommune und ihrer Bürger sichernden Dokumente mit breiterer öffentlicher Wahrnehmung erfüllen können. Im unmittelbaren Zusammenhang mit Angeboten der Leseförderung, der Identitätsstiftung, der Bildungsvermittlung, der Freizeitgestaltung und des Sports ist für den zukünftigen Verbleib des Kinderhorts ein optimales Umfeld geschaffen. Die Gebäude der Hauptschule Kaiserpfalz werden mit dem Projekt „Kulturmarktplatz“ energetisch saniert und barrierefrei erschlossen. Gegenüber dem Ist-Zustand wird damit ein weiterer Beitrag zur Integration geleistet. Die bisherigen Standorte der Einrichtung sind weder barrierefrei noch energetisch auf der Höhe der Zeit. Einfachverglasung bei der heutigen Stadtbibliothek und auf Halogenstrahlern bzw. Leuchtstoffröhren beruhende Lichttechnik zeigen den Optimierungsbedarf an. Bauaktivitäten: — Sanierung und Neugestaltung Eingangsbereichs im Haupttrakt zur Erschließung aller Funktionen aus Richtung Museumsufer unter Einbindung des Innenhofes. — Schaffung einer zentralen Treppenanlage mit Aufzug im Kommunikationsbereich. — Komplette Sanierung inkl. neuer technischer Gebäudeausrüstung. Schaffung neuer sanitärer Anlagen. Bauliche Integration des Museums in direkter Nachbarschaft. — Mögliche Erweiterung durch einen eingeschossigen Anbau im Erdgeschoss. — Integration einer öffentlichen WC-Anlage. — Neuanordnung der Wärmeerzeugeranlage und weiterer technischer Gebäudeausrüstung. — Sanierung der Innenausstattung inkl. neuer technischer Gebäudeausrüstung (Neue Anforderungen Raum- und Nutzungskonzept). — Sanierung aller Flächen in den Geschossen inkl. neuer technischer Gebäudeausrüstung. — Energetische Sanierung im denkmalgeschütztem Bestand, sofern sinnvoll. — Nutzungsoptimierte Flächengestaltung (Archiv & Bibliothek). — Anpassung der Erschließungsstituation an die Erfordernisse der Nutzer. Die vorgenannten Maßnahmen betreffen das komplette Raumprogramm. Die bisher erarbeiteten Arbeitsergebnisse in Form einer Machbarkeitsstudie sind im Wesentlichen mit den Nutzern abgestimmt. Es ist beabsichtigt, die Maßnahme in drei Phasen durchzuführen. 2016 – Phase 1: Planung und Baugenehmigung Planungsleistungen bis einschließlich Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) inklusive der planungs-, bauordnungs- und denkmalrechtlichen Abstimmungen vor Einreichung des Bauantrages. 2017 – Phase 2: Durchführung 1. Bauabschnitt: Der 1. Bauabschnitt beinhaltet den Anbau des innenhofseitigen Kommunikationszentrums, den Umbau der bestehenden nördlichen und östlichen Gebäudeteile zur Bibliothek und zum Stadtarchiv. Ferner soll ein neues öffentliches WC im Untergeschoss des Bereiches zwischen dem nördlichen und westlichen Gebäude errichtet werden. 2018 – Phase 3: Durchführung 2. Bauabschnitt: Im 2. Bauabschnitt sind die Sanierung und der Umbau des gesamten westlichen Gebäudes für weitere Archivflächen vorgesehen. Außerdem soll in dem östlichen Gebäude im Erdgeschoss ein einzügiger Kinderhort integriert werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-03-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Goslar
Postanschrift: Wallstraße 1 B
Postleitzahl: 38640
Postort: Goslar
Kontakt
Internetadresse: http://www.goslar.de🌏
E-Mail: oliver.heinrich@goslar.de📧
Telefon: +49 5321/704-303📞
Fax: +49 5321/704-1303 📠
Die Vergabeunterlagen sind bei der bbt Rechts- und Steuerkanzlei schriftlich (Brief, Fax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern. Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziffer IV.3.4) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Fragen sind schriftlich (Brief, Fax oder per E-Mail) zu richten. Enthalten die Unterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags schriftlich (Telefax oder E-Mail) darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten ihre Fragen frühzeitig und per E-Mail oder Fax zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 107 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag nach § 107 Abs. 3 GWB unzulässig.
Die Vergabeunterlagen sind bei der bbt Rechts- und Steuerkanzlei schriftlich (Brief, Fax oder per E-Mail) vom Bewerber anzufordern. Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziffer IV.3.4) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Fragen sind schriftlich (Brief, Fax oder per E-Mail) zu richten. Enthalten die Unterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags schriftlich (Telefax oder E-Mail) darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten ihre Fragen frühzeitig und per E-Mail oder Fax zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 107 Abs. 3 GWB. Soweit ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag nach § 107 Abs. 3 GWB unzulässig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Schulstandort „Hauptschule Kaiserpfalz“ wurde mit Ende des Schuljahres 2014/15 in Goslar aufgegeben. Der Gebäudekomplex mit einer Nettogrundfläche von 8 000 m² liegt im Kerngebiet des „Weltkulturerbes Altstadt Goslar“ nur ca. jeweils 300 Meter Luftlinie vom Marktplatz der Stadt sowie der Kaiserpfalz entfernt. An diesem Ort, der unmittelbar an das „Museumsufer“ mit dem Goslarer Museum, dem Zinnfigurenmuseum und einer Platzanlage anschließt, die sich in den vergangenen Jahren als Ort der Kommunikation etabliert hat, soll der „Kulturmarktplatz Goslar“ entstehen, der die Stadtbibliothek, das Stadtarchiv, einen Kinderhort sowie räumliche Kapazitäten für den Kinder-, Jugend-Breitensport zusammenführt. Es soll ein Ort der Kommunikation, der Freizeitgestaltung, der Informations- und Bildungsvermittlung und der Integration geschaffen werden, der Bürgerinnen und Bürgern und gleichermaßen Gästen der Stadt in zentraler Lage zur Verfügung steht. Durch die Zusammenführung von Archiv, Bibliothek, Hort und Sportanlage mit den am Museumsufer bereits beheimateten Museen soll ein Zentrum geschaffen werden, dass mehr, als dies die einzelnen Einrichtungen an getrennten Standorten leisten könnten, einen kommunikativen Mittelpunkt der Stadt entstehen lässt. Eine vergleichbare Einrichtung, die Museen, Archiv, Bibliothek, Hort und Sporteinrichtungen nicht nur örtlich zusammenführt, sondern darüber hinaus in einen kommunikativen und erlebnisorientierten Gesamtzusammenhang stellt, existiert bisher in der Region nicht. Es besteht die begründete Hoffnung, dass eine entsprechende Ausstrahlung weit über die Grenzen von Stadt und Landkreis erreicht wird. Der Komplex der ehemaligen Hauptschule, der mit vier Gebäudeflügeln einen annähernd quadratischen Innenhof umschließt, soll durch einen zentralen Haupteingang aus Richtung der Platzanlage am Museumsufer erschlossen werden. Der Mitteltrakt des Nordflügels, der durch einen Neubau im Innenhof erweitert werden könnte, soll das großzügige gemeinsame Kommunikationszentrum – gegebenenfalls mit Leseterrasse – aufnehmen.
Der Schulstandort „Hauptschule Kaiserpfalz“ wurde mit Ende des Schuljahres 2014/15 in Goslar aufgegeben. Der Gebäudekomplex mit einer Nettogrundfläche von 8 000 m² liegt im Kerngebiet des „Weltkulturerbes Altstadt Goslar“ nur ca. jeweils 300 Meter Luftlinie vom Marktplatz der Stadt sowie der Kaiserpfalz entfernt. An diesem Ort, der unmittelbar an das „Museumsufer“ mit dem Goslarer Museum, dem Zinnfigurenmuseum und einer Platzanlage anschließt, die sich in den vergangenen Jahren als Ort der Kommunikation etabliert hat, soll der „Kulturmarktplatz Goslar“ entstehen, der die Stadtbibliothek, das Stadtarchiv, einen Kinderhort sowie räumliche Kapazitäten für den Kinder-, Jugend-Breitensport zusammenführt. Es soll ein Ort der Kommunikation, der Freizeitgestaltung, der Informations- und Bildungsvermittlung und der Integration geschaffen werden, der Bürgerinnen und Bürgern und gleichermaßen Gästen der Stadt in zentraler Lage zur Verfügung steht. Durch die Zusammenführung von Archiv, Bibliothek, Hort und Sportanlage mit den am Museumsufer bereits beheimateten Museen soll ein Zentrum geschaffen werden, dass mehr, als dies die einzelnen Einrichtungen an getrennten Standorten leisten könnten, einen kommunikativen Mittelpunkt der Stadt entstehen lässt. Eine vergleichbare Einrichtung, die Museen, Archiv, Bibliothek, Hort und Sporteinrichtungen nicht nur örtlich zusammenführt, sondern darüber hinaus in einen kommunikativen und erlebnisorientierten Gesamtzusammenhang stellt, existiert bisher in der Region nicht. Es besteht die begründete Hoffnung, dass eine entsprechende Ausstrahlung weit über die Grenzen von Stadt und Landkreis erreicht wird. Der Komplex der ehemaligen Hauptschule, der mit vier Gebäudeflügeln einen annähernd quadratischen Innenhof umschließt, soll durch einen zentralen Haupteingang aus Richtung der Platzanlage am Museumsufer erschlossen werden. Der Mitteltrakt des Nordflügels, der durch einen Neubau im Innenhof erweitert werden könnte, soll das großzügige gemeinsame Kommunikationszentrum – gegebenenfalls mit Leseterrasse – aufnehmen.
Das Bauvorhaben ist ein Förderprojekt des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) mit dem Titel „Kulturmarktplatz Goslar Neues Zentrum für Kommunikation, Kultur und Integration am ehemaligen Schulstandort „Hauptschule Kaiserpfalz“.
Das Bauvorhaben ist ein Förderprojekt des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) mit dem Titel „Kulturmarktplatz Goslar Neues Zentrum für Kommunikation, Kultur und Integration am ehemaligen Schulstandort „Hauptschule Kaiserpfalz“.
Das Projekt hat hohe Anforderung bezüglich der Berichterstattung und der Dokumentation des Projektes.
Projektbeschreibung:
Mit der Zusammenführung der Stadtbibliothek und des Stadtarchivs mit den Museen am Museumsufer sollen Synergieeffekte herbeigeführt werden, die sowohl personelle und strukturelle Verbesserungen bewirken, als auch das Bildungs-, Kommunikations- und Freizeitangebot der Stadt entscheidend verbessern. Der Kinderhort soll in ein optimales Umfeld eingebettet werden. Für die Stadtbibliothek werden gegenüber dem jetzigen Standort annähernd die dreifachen Flächenkapazitäten (ca. 1 500 m²) zur Verfügung stehen, von denen drei Viertel für die Bestands- und Zielgruppenbereiche vorgesehen sind. Besonderes Schwergewicht werden die Bereiche für Kinder- und Jugendangebote haben (400 m²), jeweils 300 qm sind für Belletristik sowie Sach- und Fachliteratur eingeplant. Sowohl bei der Literatur als auch bei den Non-book-Medien wird die Stadtbibliothek auf die sich in Folge der aktuellen Migrationsbewegungen ändernde Bevölkerungsstruktur reagieren. Ausstattung und Möblierung wird in allen Bereichen die Aufenthaltsqualität mit den Ansprüchen der jeweiligen Zielgruppe zum Maßstab haben. Zentrale Aufgabe des Stadtarchivs ist es, die kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Traditionen der Kommune in der archivischen Überlieferung von Urkunden, Akten, Karten, Bildern, Tonträgern usw. dauerhaft zu sichern, inhaltlich zu erschließen und auszuwerten sowie der Wissenschaft und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Am neuen Standort soll das Archiv – im Gegensatz zur heute vorliegenden räumlichen Begrenztheit mit dem Zwang, ein externes Archivlager zu unterhalten – eine seinen Aufgaben und seinem Rang als einem der wichtigsten Kommunalarchive angemessene Raumkapazität erhalten. Durch die Zusammenführung mit den anderen Einrichtungen des „Kulturmarktplatzes“ an einem zentralen Ort soll es seine Aufgaben der Identitätsstiftung, der Gewährleistung des Informationsrechts für alle Bürger und der Bewahrung der die Rechte der Kommune und ihrer Bürger sichernden Dokumente mit breiterer öffentlicher Wahrnehmung erfüllen können. Im unmittelbaren Zusammenhang mit Angeboten der Leseförderung, der Identitätsstiftung, der Bildungsvermittlung, der Freizeitgestaltung und des Sports ist für den zukünftigen Verbleib des Kinderhorts ein optimales Umfeld geschaffen. Die Gebäude der Hauptschule Kaiserpfalz werden mit dem Projekt „Kulturmarktplatz“ energetisch saniert und barrierefrei erschlossen. Gegenüber dem Ist-Zustand wird damit ein weiterer Beitrag zur Integration geleistet. Die bisherigen Standorte der Einrichtung sind weder barrierefrei noch energetisch auf der Höhe der Zeit. Einfachverglasung bei der heutigen Stadtbibliothek und auf Halogenstrahlern bzw. Leuchtstoffröhren beruhende Lichttechnik zeigen den Optimierungsbedarf an.
Mit der Zusammenführung der Stadtbibliothek und des Stadtarchivs mit den Museen am Museumsufer sollen Synergieeffekte herbeigeführt werden, die sowohl personelle und strukturelle Verbesserungen bewirken, als auch das Bildungs-, Kommunikations- und Freizeitangebot der Stadt entscheidend verbessern. Der Kinderhort soll in ein optimales Umfeld eingebettet werden. Für die Stadtbibliothek werden gegenüber dem jetzigen Standort annähernd die dreifachen Flächenkapazitäten (ca. 1 500 m²) zur Verfügung stehen, von denen drei Viertel für die Bestands- und Zielgruppenbereiche vorgesehen sind. Besonderes Schwergewicht werden die Bereiche für Kinder- und Jugendangebote haben (400 m²), jeweils 300 qm sind für Belletristik sowie Sach- und Fachliteratur eingeplant. Sowohl bei der Literatur als auch bei den Non-book-Medien wird die Stadtbibliothek auf die sich in Folge der aktuellen Migrationsbewegungen ändernde Bevölkerungsstruktur reagieren. Ausstattung und Möblierung wird in allen Bereichen die Aufenthaltsqualität mit den Ansprüchen der jeweiligen Zielgruppe zum Maßstab haben. Zentrale Aufgabe des Stadtarchivs ist es, die kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Traditionen der Kommune in der archivischen Überlieferung von Urkunden, Akten, Karten, Bildern, Tonträgern usw. dauerhaft zu sichern, inhaltlich zu erschließen und auszuwerten sowie der Wissenschaft und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Am neuen Standort soll das Archiv – im Gegensatz zur heute vorliegenden räumlichen Begrenztheit mit dem Zwang, ein externes Archivlager zu unterhalten – eine seinen Aufgaben und seinem Rang als einem der wichtigsten Kommunalarchive angemessene Raumkapazität erhalten. Durch die Zusammenführung mit den anderen Einrichtungen des „Kulturmarktplatzes“ an einem zentralen Ort soll es seine Aufgaben der Identitätsstiftung, der Gewährleistung des Informationsrechts für alle Bürger und der Bewahrung der die Rechte der Kommune und ihrer Bürger sichernden Dokumente mit breiterer öffentlicher Wahrnehmung erfüllen können. Im unmittelbaren Zusammenhang mit Angeboten der Leseförderung, der Identitätsstiftung, der Bildungsvermittlung, der Freizeitgestaltung und des Sports ist für den zukünftigen Verbleib des Kinderhorts ein optimales Umfeld geschaffen. Die Gebäude der Hauptschule Kaiserpfalz werden mit dem Projekt „Kulturmarktplatz“ energetisch saniert und barrierefrei erschlossen. Gegenüber dem Ist-Zustand wird damit ein weiterer Beitrag zur Integration geleistet. Die bisherigen Standorte der Einrichtung sind weder barrierefrei noch energetisch auf der Höhe der Zeit. Einfachverglasung bei der heutigen Stadtbibliothek und auf Halogenstrahlern bzw. Leuchtstoffröhren beruhende Lichttechnik zeigen den Optimierungsbedarf an.
Bauaktivitäten:
— Sanierung und Neugestaltung Eingangsbereichs im Haupttrakt zur Erschließung aller Funktionen aus Richtung Museumsufer unter Einbindung des Innenhofes.
— Schaffung einer zentralen Treppenanlage mit Aufzug im Kommunikationsbereich.
— Komplette Sanierung inkl. neuer technischer Gebäudeausrüstung. Schaffung neuer sanitärer Anlagen. Bauliche Integration des Museums in direkter Nachbarschaft.
— Mögliche Erweiterung durch einen eingeschossigen Anbau im Erdgeschoss.
— Integration einer öffentlichen WC-Anlage.
— Neuanordnung der Wärmeerzeugeranlage und weiterer technischer Gebäudeausrüstung.
— Sanierung der Innenausstattung inkl. neuer technischer Gebäudeausrüstung (Neue Anforderungen Raum- und Nutzungskonzept).
— Sanierung aller Flächen in den Geschossen inkl. neuer technischer Gebäudeausrüstung.
— Energetische Sanierung im denkmalgeschütztem Bestand, sofern sinnvoll.
— Anpassung der Erschließungsstituation an die Erfordernisse der Nutzer.
Die vorgenannten Maßnahmen betreffen das komplette Raumprogramm. Die bisher erarbeiteten Arbeitsergebnisse in Form einer Machbarkeitsstudie sind im Wesentlichen mit den Nutzern abgestimmt.
Es ist beabsichtigt, die Maßnahme in drei Phasen durchzuführen.
2016 – Phase 1:
Planung und Baugenehmigung Planungsleistungen bis einschließlich Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) inklusive der planungs-, bauordnungs- und denkmalrechtlichen Abstimmungen vor Einreichung des Bauantrages.
2017 – Phase 2:
Durchführung 1. Bauabschnitt:
Der 1. Bauabschnitt beinhaltet den Anbau des innenhofseitigen Kommunikationszentrums, den Umbau der bestehenden nördlichen und östlichen Gebäudeteile zur Bibliothek und zum Stadtarchiv. Ferner soll ein neues öffentliches WC im Untergeschoss des Bereiches zwischen dem nördlichen und westlichen Gebäude errichtet werden.
Der 1. Bauabschnitt beinhaltet den Anbau des innenhofseitigen Kommunikationszentrums, den Umbau der bestehenden nördlichen und östlichen Gebäudeteile zur Bibliothek und zum Stadtarchiv. Ferner soll ein neues öffentliches WC im Untergeschoss des Bereiches zwischen dem nördlichen und westlichen Gebäude errichtet werden.
2018 – Phase 3:
Durchführung 2. Bauabschnitt:
Im 2. Bauabschnitt sind die Sanierung und der Umbau des gesamten westlichen Gebäudes für weitere Archivflächen vorgesehen. Außerdem soll in dem östlichen Gebäude im Erdgeschoss ein einzügiger Kinderhort integriert werden.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Goslarer Gebäude Management – Umbau Hauptschule Kaiserpfalz in einen Kulturmarktplatz
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der…
… HOAI:— Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI),Der Auftraggeber beauftragt zunächst die Leistungsphasen 1 – 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Planungsleistungen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
… HOAI:
— Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI),
Der Auftraggeber beauftragt zunächst die Leistungsphasen 1 – 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Planungsleistungen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Der Auftraggeber beauftragt zunächst die Leistungsphasen 1 – 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Planungsleistungen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:— Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI),Der Auftraggeber beauftragt zunächst die Leistungsphasen 1 – 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Planungsleistungen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:— Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI),Der Auftraggeber beauftragt zunächst die Leistungsphasen 1 – 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Planungsleistungen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
— Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI),
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:— Fachplanung technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI),Der Auftraggeber beauftragt zunächst die Leistungsphasen 1 – 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Planungsleistungen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:— Fachplanung technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI),Der Auftraggeber beauftragt zunächst die Leistungsphasen 1 – 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Planungsleistungen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Der Auftraggeber beauftragt zunächst die Leistungsphasen 1 – 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Planungsleistungen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Der Auftraggeber beauftragt zunächst die Leistungsphasen 1 – 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Planungsleistungen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Goslar.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Teilnahmeantrag ist von der bbt Rechts-und Steuerkanzlei schriftlich (Brief, Telefax oder E-Mail) vom Bewerber abzufordern. Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
1. Angabe zum Bewerber bzw. sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft (Name, Rechtsform, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefonnummer, Faxnummer und E-Mailadresse).
2. Die Bewerbung kann als Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften erfolgen. Im Falle einer Bewerbung als Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften erfolgt ein Vertragsabschluss im Auftragsfall mit der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft. Die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben,
2. Die Bewerbung kann als Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften erfolgen. Im Falle einer Bewerbung als Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften erfolgt ein Vertragsabschluss im Auftragsfall mit der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft. Die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind,
— in der der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
3. Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz gemäß § 5 Abs. 5 h) VOF zu Art und Umfang der Teilleistungen sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
3. Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz gemäß § 5 Abs. 5 h) VOF zu Art und Umfang der Teilleistungen sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
6. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 4 Abs. 6 Ziffer a) – g) VOF.
7. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 4 Abs. 9 Ziffer a) – e) VOF.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sowie dessen Anlagen sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bewerbergemeinschaften bzw. Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern sind die entsprechenden Erklärungen Nr. 5. – Nr. 8 auch von den Nachunternehmern beizubringen.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sowie dessen Anlagen sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bewerbergemeinschaften bzw. Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern sind die entsprechenden Erklärungen Nr. 5. – Nr. 8 auch von den Nachunternehmern beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Teilnahmeantrag ist von der bbt Rechts-und Steuerkanzlei schriftlich (Brief, Telefax oder E-Mail) vom Bewerber abzufordern. Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
1. Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4 a) VOF über 2 000 000 EUR für Personenschäden sowie 2 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Nachweis durch verbindliche Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung über den Abschluss einer entsprechenden Erklärung im Auftragsfall. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4 a) VOF über 2 000 000 EUR für Personenschäden sowie 2 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens die zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Nachweis durch verbindliche Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung über den Abschluss einer entsprechenden Erklärung im Auftragsfall. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
2. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014). Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften einzeln und für die Bewerbergemeinschaften bzw. Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften insgesamt darzustellen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014). Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften einzeln und für die Bewerbergemeinschaften bzw. Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften insgesamt darzustellen.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sowie dessen Anlagen sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bewerbergemeinschaften bzw. Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaften bzw. Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern können die entsprechenden Erklärungen auch von den Nachunternehmern beigebracht werden, wenn sich der Bewerber die Leistungsfähigkeit zurechnen lassen möchte.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sowie dessen Anlagen sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bewerbergemeinschaften bzw. Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaften bzw. Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern können die entsprechenden Erklärungen auch von den Nachunternehmern beigebracht werden, wenn sich der Bewerber die Leistungsfähigkeit zurechnen lassen möchte.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen Leistungsfähigkeit und Fachkunde des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
1. Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren (2012, 2013, 2014) ersichtlich ist, gegliedert in:
— Büroinhaber/innen,
— Architekten/innen bzw. Ingenieure/innen.
2. Benennung des/der Projektverantwortlichen und des/der stellvertretenden Projektverantwortlichen für den Auftragsfall.
Zu den benannten Personen ist der Nachweis ihrer fachlichen Qualifikation durch:
a) Nachweis der Berufszulassung durch Kopie des Mitgliedsausweises einer Architekten- oder Ingenieurkammer oder sonstigen vergleichbaren Nachweis, dass der Bewerber die berufliche Qualifikation für die Erbringung der Planungsleistungen der jeweils geforderten Leistungsbilder der HOAI hat,
a) Nachweis der Berufszulassung durch Kopie des Mitgliedsausweises einer Architekten- oder Ingenieurkammer oder sonstigen vergleichbaren Nachweis, dass der Bewerber die berufliche Qualifikation für die Erbringung der Planungsleistungen der jeweils geforderten Leistungsbilder der HOAI hat,
b) Angaben zur Berufserfahrung in Jahren,
c) Zusatzqualifikationen sowie
d) Benennung mindestens einer personenspezifischen, abgeschlossenen und vergleichbaren Referenz innerhalb der letzten fünf Jahre (Übergabe an den Nutzer bzw. Inbetriebnahme nach dem 01.01.2010), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar ist. Es können mehrere Referenzen angegeben werden. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die drei geeignetsten Referenzen berücksichtigt. Im Rahmen der Benennung der vergleichbaren Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
d) Benennung mindestens einer personenspezifischen, abgeschlossenen und vergleichbaren Referenz innerhalb der letzten fünf Jahre (Übergabe an den Nutzer bzw. Inbetriebnahme nach dem 01.01.2010), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar ist. Es können mehrere Referenzen angegeben werden. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die drei geeignetsten Referenzen berücksichtigt. Im Rahmen der Benennung der vergleichbaren Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
— Art der Maßnahme (Neubau, Sanierung, Umbau, Erweiterung);
— Kurze Beschreibung des Projekts mit Angaben zu den geplanten Nutzungen;
— Projektkosten (brutto) für Los 1 und 2 gegliedert nach KG 300 – 400 gemäß DIN 276 und für Los 3 KG 400 gegliedert nach geplanten Anlagengruppen gemäß DIN 276;
— Projektzeitraum (Beauftragung / Baubeginn / Abnahme / Zeitpunkt der Übergabe an den Nutzer bzw. Inbetriebnahme);
— Angabe der während des Referenzzeitraums (ab 1.1.2010) erbrachten Planungsleistungen;
— Referenzschreiben des Auftraggebers mit Angaben zur Einhaltung der Qualitäts-, Zeit- und Kostenvorstellungen des Auftraggebers.
3. Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung mindestens eines abgeschlossenen und vergleichbaren Referenz innerhalb der letzten 5 Jahre (Übergabe an den Nutzer bzw. Inbetriebnahme nach dem 1.1.2010), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar ist. Es können mehrere Referenzen angegeben werden. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die drei geeignetsten Referenzen berücksichtigt. Im Rahmen der Benennung der vergleichbaren Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
3. Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung mindestens eines abgeschlossenen und vergleichbaren Referenz innerhalb der letzten 5 Jahre (Übergabe an den Nutzer bzw. Inbetriebnahme nach dem 1.1.2010), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar ist. Es können mehrere Referenzen angegeben werden. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die drei geeignetsten Referenzen berücksichtigt. Im Rahmen der Benennung der vergleichbaren Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
— Projektkosten (brutto) gegliedert nach KG 300 – 400 gemäß DIN 276;
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sowie dessen Anlagen sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern können die entsprechenden Erklärungen auch von den Nachunternehmern beigebracht werden, wenn sich der Bewerber die Leistungsfähigkeit zurechnen lassen möchte.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sowie dessen Anlagen sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern können die entsprechenden Erklärungen auch von den Nachunternehmern beigebracht werden, wenn sich der Bewerber die Leistungsfähigkeit zurechnen lassen möchte.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß HOAI.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß HOAI.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften mit gesamtschuldnerischer Haftung sind zugelassen. Die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die/der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter/in bezeichnet ist,
— dass die/der bevollmächtigte Vertreter/in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der BerufsbezeichnungIngenieur/Architekt berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlichnicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur /Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der BerufsbezeichnungIngenieur/Architekt berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlichnicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur /Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem 3-stufigen Verfahren: 1. Zunächst wird geprüft, ob die Bewerbungen form- und fristgerecht eingereicht wurden. 2. Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber/Bietergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, d.h. die geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Angaben zu den Referenzen telefonisch beim benannten Ansprechpartner überprüft werden. Bei falschen Angaben wird die Referenz von der Wertung ausgeschlossen. Auch die Benennung von Ansprechpartnern, die keine Auskünfte erteilen können, führt zum Ausschluss der Referenz aus der Wertung. 3. Schließlich wird anhand der zur Prüfung der Eignung des Bewerbers vorgelegten Erklärung/Unterlagen der als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern beurteilt, welche Bewerber besonders geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden sollen. Sollten mehr als drei geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgemäß und vollständig einreichen und die Mindestanforderungen erfüllen, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor den Bewerberkreis zu beschränken. Bei der Auswertung der Teilnahmeunterlagen werden die einzelnen Kriterien wie folgt gewichtet: Gesamtumsatz = 5 % Anzahl Beschäftigter = 5 % Fachkunde Projektverantwortlicher = 30 % Fachkunde Stv. Projektverantwortlicher = 30 % Erfahrungsnachweis des Bewerbers = 30 % Sowohl im Hinblick auf die Bewertung der Leistungsfähigkeit bzw. Fachkunde der/des benannten Projektverantwortlichen bzw. stv. Projektverantwortlichen sowie des Bewerbers sind maßgeblich die vorgelegten Referenzen. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die 3 geeignetsten Referenzen berücksichtigt. Es erfolgt eine telefonische Überprüfung der Referenz im Hinblick auf die Einhaltung der Qualitäts-, Zeit- und Kostenvorstellungen des Auftraggebers. Sollten mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl erhalten, behält sich der Auftraggeber vor, die abschließende Auswahl und Reduzierung des Bewerberkreises durch Losverfahren herbeizuführen.
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem 3-stufigen Verfahren: 1. Zunächst wird geprüft, ob die Bewerbungen form- und fristgerecht eingereicht wurden. 2. Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber/Bietergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, d.h. die geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Angaben zu den Referenzen telefonisch beim benannten Ansprechpartner überprüft werden. Bei falschen Angaben wird die Referenz von der Wertung ausgeschlossen. Auch die Benennung von Ansprechpartnern, die keine Auskünfte erteilen können, führt zum Ausschluss der Referenz aus der Wertung. 3. Schließlich wird anhand der zur Prüfung der Eignung des Bewerbers vorgelegten Erklärung/Unterlagen der als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern beurteilt, welche Bewerber besonders geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden sollen. Sollten mehr als drei geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgemäß und vollständig einreichen und die Mindestanforderungen erfüllen, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor den Bewerberkreis zu beschränken. Bei der Auswertung der Teilnahmeunterlagen werden die einzelnen Kriterien wie folgt gewichtet: Gesamtumsatz = 5 % Anzahl Beschäftigter = 5 % Fachkunde Projektverantwortlicher = 30 % Fachkunde Stv. Projektverantwortlicher = 30 % Erfahrungsnachweis des Bewerbers = 30 % Sowohl im Hinblick auf die Bewertung der Leistungsfähigkeit bzw. Fachkunde der/des benannten Projektverantwortlichen bzw. stv. Projektverantwortlichen sowie des Bewerbers sind maßgeblich die vorgelegten Referenzen. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die 3 geeignetsten Referenzen berücksichtigt. Es erfolgt eine telefonische Überprüfung der Referenz im Hinblick auf die Einhaltung der Qualitäts-, Zeit- und Kostenvorstellungen des Auftraggebers. Sollten mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl erhalten, behält sich der Auftraggeber vor, die abschließende Auswahl und Reduzierung des Bewerberkreises durch Losverfahren herbeizuführen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Goslarer Gebäude Management (GGM)
Herrn Oliver Heinrich
Name: bbt Rechts- und Steuerkanzlei
Postanschrift: Theaterstraße 16
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30159
Kontaktperson: Rechtsanwalt Dr. Dietrich Borchert
Telefon: +49 511-2200740📞
E-Mail: vergabestelle@bbt-kanzlei.de📧
Fax: +49 511-22007499 📠
URL für weitere Informationen: http://www.bbt-kanzlei.de🌏
Kontaktperson: Dr. Dietrich Borchert
URL der Dokumente: http://www.bbt-kanzlei.de🌏
Name: Stadt Goslar
Postanschrift: Charley-Jacob-Str. 3
Kontaktperson: 2. Etage, Raum 02.027
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Telefon: +49 4131150📞
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in den §§ 102 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass im Fall der Nichtabhilfe einer von einem Bewerber erhobenen Rüge ein entsprechender bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer eingereichter Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in den §§ 102 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass im Fall der Nichtabhilfe einer von einem Bewerber erhobenen Rüge ein entsprechender bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer eingereichter Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2016/S 057-096384 (2016-03-17)
Ergänzende Angaben (2016-03-29) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 865 016,75 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-09-02 📅
Name: Planungsring Architekten + Ingenieure GmbH
Postanschrift: Dornbergsweg 22
Postort: Wernigerode
Postleitzahl: 38855
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-10-04 📅
Name: HAZ Beratende Ingenieure für das Bauwesen GmbH
Postanschrift: Johanna-Waescher-Straße 11
Postort: Kassel
Postleitzahl: 34131
3️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-10-21 📅
Name: Ingenieurgesellschaft Meinhardt Fulst GmbH
Postanschrift: Odermarkplatz 1
Postort: Goslar
Postleitzahl: 38640
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
1
Referenz Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2016/S 066-115112
2016/S 063-108456
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Telefon: +49 4131151331📞 Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Quelle: OJS 2016/S 213-389046 (2016-11-02)