Ingenieur-, Planungs- und fachgutachterliche Leistungen zur Begleitung und Überwachung der laufenden Grundwassersanierung („Fremdüberwachung“) im Innen- und Außendienst einschließlich Auswertungen und Dokumentationen. Darüber hinaus werden im Verfahren Planungs-, Ausschreibungs- und Überwachungsleistungen zum Anschluss eines weiteren Sanierungsbrunnens an die bestehende Wasseraufbereitungsanlage und mind. eines Pumpversuches angefragt. Im Zuge der Erkundung des ehemaligen Gaswerks Büdingen in der Thiergartenstraße wurden in 1996 im Grundwasser sehr hohe Konzentrationen an leichtflüchtigen halogenierten Kohlenwasserstoffen (LHKW) festgestellt. Im Jahr 2000 wurden daraufhin weiterführende Untersuchungen durchgeführt. Hierbei zeigte sich im tertiären Grundwasserleiter eine vom Gelände einer chemischen Reinigung ausgehende LHKW-Schadstofffahne, die sich in Grundwasserfließrichtung nach Nordosten ausgebreitet hat. Im Juni 2005 wurde eine ortsfeste Wasseraufbereitungsanlage zur Abreinigung des kontaminierten Grundwassers mittels Pump & Treat auf dem Bauhofgelände der Stadtwerke in Betrieb genommen. Seit Herbst 2010 erfolgt die Grundwasserförderung aus insgesamt 4 Entnahmebrunnen. Die Schadstoffabreinigung erfolgt über eine Strippanlage mit Schadstoffadsorption an Luftaktivkohle und nachgeschalteter Filtration über eine 2-stufige Wasseraktivkohlefiltereinheit. Um die im Bereich der GWM5 verbliebenen Schadstoffpotentiale zu reduzieren und die Sanierungsdauer zu verkürzen, wurde zwischen 2009 und 2011 die Umsetzung eines EAB-Verfahrens (EAB = Enhanced Anaerobic Bioremediation) geprüft, durch welches die verbliebenen Belastungen biologisch saniert werden sollten. Ein Pilotversuch hat jedoch gezeigt, dass eine mikrobiologische In-Situ-Sanierung auf Grund der standortspezifischen Eigenschaften nicht erfolgversprechend ist. Von einer Umsetzung des EAB-Verfahrens im großtechnischen Maßstab wurde abgesehen. Ende 2013 wurde ein Pilotversuch zur In-Situ-Chemischen Oxidation (ISCO) durchgeführt. Er verlief positiv im Hinblick auf den Abbau der LHKW, allerdings wurden erhebliche Mobilisierungseffekte von im Untergrund gebundenem Chrom festgestellt. Vor diesem Hintergrund wurde von einer Fortführung der ISCO-Maßnahme im großtechnischen Maßstab abgesehen. Im Rahmen dieses Verhandlungsverfahrens sollen die notwendigen Ingenieurleistungen zur Fortführung des Sanierungsbetriebs und die Durchführung halbjährlicher Grundwassermonitorings vergeben werden. Zudem soll eine weitere Untersuchung der komplexen Standorthydraulik mittels Tracer- sowie Pump- und Infiltrationsversuchen im Bereich des Hauptschadenszentrums erfolgen. Die Vergabe erfolgt zunächst für die Jahre 2016 bis 2019 mit der Option einer Verlängerung um zwei Jahre.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-03-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Ingenieur-, Planungs- und fachgutachterliche Leistungen zur Begleitung und Überwachung der laufenden Grundwassersanierung („Fremdüberwachung“) im Innen- und Außendienst einschließlich Auswertungen und Dokumentationen am Standort der ehemaligen chemischen Reinigung Gröger in Büdingen für den Zeitraum 07/2016 bis 06/2019 mit der Option auf Verlängerung um weitere 2 Jahre, wenn das Land Hessen weiterhin die Mittel bereitstellt und seitens der zuständigen Behörde weiterhin ein Sanierungserfordernis besteht. Darüber hinaus werden im Verfahren Planungs-, Ausschreibungs- und Überwachungsleistungen zum Anschluss eines weiteren Sanierungsbrunnens an die bestehende Wasseraufbereitungsanlage und mind. eines Pumpversuches angefragt.Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Es besteht kein Anspruch auf die Beauftragung der Gesamtsumme.
Ingenieur-, Planungs- und fachgutachterliche Leistungen zur Begleitung und Überwachung der laufenden Grundwassersanierung („Fremdüberwachung“) im Innen- und Außendienst einschließlich Auswertungen und Dokumentationen am Standort der ehemaligen chemischen Reinigung Gröger in Büdingen für den Zeitraum 07/2016 bis 06/2019 mit der Option auf Verlängerung um weitere 2 Jahre, wenn das Land Hessen weiterhin die Mittel bereitstellt und seitens der zuständigen Behörde weiterhin ein Sanierungserfordernis besteht. Darüber hinaus werden im Verfahren Planungs-, Ausschreibungs- und Überwachungsleistungen zum Anschluss eines weiteren Sanierungsbrunnens an die bestehende Wasseraufbereitungsanlage und mind. eines Pumpversuches angefragt.Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Es besteht kein Anspruch auf die Beauftragung der Gesamtsumme.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: HIM GmbH Bereich Altlastensanierung HIM-ASG
Postanschrift: Waldstraße 11
Postleitzahl: 64584
Postort: Biebesheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.him.de🌏
E-Mail: anja.wolf@him.de📧
Telefon: +49 62588953719📞
Fax: +49 62588953322 📠
Ingenieur-, Planungs- und fachgutachterliche Leistungen zur Begleitung und Überwachung der laufenden Grundwassersanierung („Fremdüberwachung“) im Innen- und Außendienst einschließlich Auswertungen und Dokumentationen. Darüber hinaus werden im Verfahren Planungs-, Ausschreibungs- und Überwachungsleistungen zum Anschluss eines weiteren Sanierungsbrunnens an die bestehende Wasseraufbereitungsanlage und mind. eines Pumpversuches angefragt.
Ingenieur-, Planungs- und fachgutachterliche Leistungen zur Begleitung und Überwachung der laufenden Grundwassersanierung („Fremdüberwachung“) im Innen- und Außendienst einschließlich Auswertungen und Dokumentationen. Darüber hinaus werden im Verfahren Planungs-, Ausschreibungs- und Überwachungsleistungen zum Anschluss eines weiteren Sanierungsbrunnens an die bestehende Wasseraufbereitungsanlage und mind. eines Pumpversuches angefragt.
Im Zuge der Erkundung des ehemaligen Gaswerks Büdingen in der Thiergartenstraße wurden in 1996 im Grundwasser sehr hohe Konzentrationen an leichtflüchtigen halogenierten Kohlenwasserstoffen (LHKW) festgestellt. Im Jahr 2000 wurden daraufhin weiterführende Untersuchungen durchgeführt. Hierbei zeigte sich im tertiären Grundwasserleiter eine vom Gelände einer chemischen Reinigung ausgehende LHKW-Schadstofffahne, die sich in Grundwasserfließrichtung nach Nordosten ausgebreitet hat. Im Juni 2005 wurde eine ortsfeste Wasseraufbereitungsanlage zur Abreinigung des kontaminierten Grundwassers mittels Pump & Treat auf dem Bauhofgelände der Stadtwerke in Betrieb genommen. Seit Herbst 2010 erfolgt die Grundwasserförderung aus insgesamt 4 Entnahmebrunnen. Die Schadstoffabreinigung erfolgt über eine Strippanlage mit Schadstoffadsorption an Luftaktivkohle und nachgeschalteter Filtration über eine 2-stufige Wasseraktivkohlefiltereinheit.
Im Zuge der Erkundung des ehemaligen Gaswerks Büdingen in der Thiergartenstraße wurden in 1996 im Grundwasser sehr hohe Konzentrationen an leichtflüchtigen halogenierten Kohlenwasserstoffen (LHKW) festgestellt. Im Jahr 2000 wurden daraufhin weiterführende Untersuchungen durchgeführt. Hierbei zeigte sich im tertiären Grundwasserleiter eine vom Gelände einer chemischen Reinigung ausgehende LHKW-Schadstofffahne, die sich in Grundwasserfließrichtung nach Nordosten ausgebreitet hat. Im Juni 2005 wurde eine ortsfeste Wasseraufbereitungsanlage zur Abreinigung des kontaminierten Grundwassers mittels Pump & Treat auf dem Bauhofgelände der Stadtwerke in Betrieb genommen. Seit Herbst 2010 erfolgt die Grundwasserförderung aus insgesamt 4 Entnahmebrunnen. Die Schadstoffabreinigung erfolgt über eine Strippanlage mit Schadstoffadsorption an Luftaktivkohle und nachgeschalteter Filtration über eine 2-stufige Wasseraktivkohlefiltereinheit.
Um die im Bereich der GWM5 verbliebenen Schadstoffpotentiale zu reduzieren und die Sanierungsdauer zu verkürzen, wurde zwischen 2009 und 2011 die Umsetzung eines EAB-Verfahrens (EAB = Enhanced Anaerobic Bioremediation) geprüft, durch welches die verbliebenen Belastungen biologisch saniert werden sollten. Ein Pilotversuch hat jedoch gezeigt, dass eine mikrobiologische In-Situ-Sanierung auf Grund der standortspezifischen Eigenschaften nicht erfolgversprechend ist. Von einer Umsetzung des EAB-Verfahrens im großtechnischen Maßstab wurde abgesehen. Ende 2013 wurde ein Pilotversuch zur In-Situ-Chemischen Oxidation (ISCO) durchgeführt. Er verlief positiv im Hinblick auf den Abbau der LHKW, allerdings wurden erhebliche Mobilisierungseffekte von im Untergrund gebundenem Chrom festgestellt. Vor diesem Hintergrund wurde von einer Fortführung der ISCO-Maßnahme im großtechnischen Maßstab abgesehen.
Um die im Bereich der GWM5 verbliebenen Schadstoffpotentiale zu reduzieren und die Sanierungsdauer zu verkürzen, wurde zwischen 2009 und 2011 die Umsetzung eines EAB-Verfahrens (EAB = Enhanced Anaerobic Bioremediation) geprüft, durch welches die verbliebenen Belastungen biologisch saniert werden sollten. Ein Pilotversuch hat jedoch gezeigt, dass eine mikrobiologische In-Situ-Sanierung auf Grund der standortspezifischen Eigenschaften nicht erfolgversprechend ist. Von einer Umsetzung des EAB-Verfahrens im großtechnischen Maßstab wurde abgesehen. Ende 2013 wurde ein Pilotversuch zur In-Situ-Chemischen Oxidation (ISCO) durchgeführt. Er verlief positiv im Hinblick auf den Abbau der LHKW, allerdings wurden erhebliche Mobilisierungseffekte von im Untergrund gebundenem Chrom festgestellt. Vor diesem Hintergrund wurde von einer Fortführung der ISCO-Maßnahme im großtechnischen Maßstab abgesehen.
Im Rahmen dieses Verhandlungsverfahrens sollen die notwendigen Ingenieurleistungen zur Fortführung des Sanierungsbetriebs und die Durchführung halbjährlicher Grundwassermonitorings vergeben werden. Zudem soll eine weitere Untersuchung der komplexen Standorthydraulik mittels Tracer- sowie Pump- und Infiltrationsversuchen im Bereich des Hauptschadenszentrums erfolgen. Die Vergabe erfolgt zunächst für die Jahre 2016 bis 2019 mit der Option einer Verlängerung um zwei Jahre.
Im Rahmen dieses Verhandlungsverfahrens sollen die notwendigen Ingenieurleistungen zur Fortführung des Sanierungsbetriebs und die Durchführung halbjährlicher Grundwassermonitorings vergeben werden. Zudem soll eine weitere Untersuchung der komplexen Standorthydraulik mittels Tracer- sowie Pump- und Infiltrationsversuchen im Bereich des Hauptschadenszentrums erfolgen. Die Vergabe erfolgt zunächst für die Jahre 2016 bis 2019 mit der Option einer Verlängerung um zwei Jahre.
Menge oder Umfang:
Ingenieur-, Planungs- und fachgutachterliche Leistungen zur Begleitung und Überwachung der laufenden Grundwassersanierung („Fremdüberwachung“) im Innen- und Außendienst einschließlich Auswertungen und Dokumentationen am Standort der ehemaligen chemischen Reinigung Gröger in Büdingen für den Zeitraum 07/2016 bis 06/2019 mit der Option auf Verlängerung um weitere 2 Jahre, wenn das Land Hessen weiterhin die Mittel bereitstellt und seitens der zuständigen Behörde weiterhin ein Sanierungserfordernis besteht. Darüber hinaus werden im Verfahren Planungs-, Ausschreibungs- und Überwachungsleistungen zum Anschluss eines weiteren Sanierungsbrunnens an die bestehende Wasseraufbereitungsanlage und mind. eines Pumpversuches angefragt.
Ingenieur-, Planungs- und fachgutachterliche Leistungen zur Begleitung und Überwachung der laufenden Grundwassersanierung („Fremdüberwachung“) im Innen- und Außendienst einschließlich Auswertungen und Dokumentationen am Standort der ehemaligen chemischen Reinigung Gröger in Büdingen für den Zeitraum 07/2016 bis 06/2019 mit der Option auf Verlängerung um weitere 2 Jahre, wenn das Land Hessen weiterhin die Mittel bereitstellt und seitens der zuständigen Behörde weiterhin ein Sanierungserfordernis besteht. Darüber hinaus werden im Verfahren Planungs-, Ausschreibungs- und Überwachungsleistungen zum Anschluss eines weiteren Sanierungsbrunnens an die bestehende Wasseraufbereitungsanlage und mind. eines Pumpversuches angefragt.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Es besteht kein Anspruch auf die Beauftragung der Gesamtsumme.
Beschreibung der Optionen: Auftragsverlängerung um weitere 2 Jahre (2019 – 2021).
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 36 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Referenznummer: ASG/04/271
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Thiergartenstraße 15, 63654 Büdingen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Einreichung der Bewerbung hat zwingend unter Verwendung der vorgegebenen Bewerbungsformulare zu erfolgen. Die Bewerbungsformulare können per Post oder Email angefordert werden bei
Die Unterlagen nennen die erforderlichen Angaben und Nachweise, die zur Bewertung der Eignung herangezogen werden. Die Angaben und Nachweise zu seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Sachkunde hat der Bewerber entsprechend den nachfolgend unter den Ziffern III.2.2) und III.2.3) genannten Kriterien zu erbringen. Jedes Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft und jedes Nachunternehmen haben ein eigenes Bewerbungsformular auszufüllen. Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Die Unterlagen nennen die erforderlichen Angaben und Nachweise, die zur Bewertung der Eignung herangezogen werden. Die Angaben und Nachweise zu seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Sachkunde hat der Bewerber entsprechend den nachfolgend unter den Ziffern III.2.2) und III.2.3) genannten Kriterien zu erbringen. Jedes Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft und jedes Nachunternehmen haben ein eigenes Bewerbungsformular auszufüllen. Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung nicht älter als drei Monate; Nachweis des Gesamtumsatzes des Bewerbers und der Umsätze in den Projekten mit vergleichbaren Leistungen der letzten drei Jahre (2013, 2014, 2015), d. h. abgeschlossene oder laufende Projekte; Projektliste mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber. Als vergleichbar wird folgendes Referenzprojekt angesehen:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung nicht älter als drei Monate; Nachweis des Gesamtumsatzes des Bewerbers und der Umsätze in den Projekten mit vergleichbaren Leistungen der letzten drei Jahre (2013, 2014, 2015), d. h. abgeschlossene oder laufende Projekte; Projektliste mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber. Als vergleichbar wird folgendes Referenzprojekt angesehen:
— Planen und Überwachen von Maßnahmen zur hydraulischen Sicherung von LHKW und Chrom aus Grundwasser.
Bei Bewerber/Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied zu führen. Gleiches gilt auch für Nachunternehmer. Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Bewerber/Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied zu führen. Gleiches gilt auch für Nachunternehmer. Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Mindeststandards:
Für Referenzprojekte (siehe oben) öffentlicher Auftraggeber ist eine durch den öffentlichen Auftraggeber ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Anzahl der in den letzten 3 Jahren (2013, 2014, 2015) abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzprojekte des Bewerbers und der persönlichen Referenzprojekte der vorgesehenen Projektleitung und stellvertr. Projektleitung, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Als vergleichbar werden folgende Referenzprojekte angesehen:
Anzahl der in den letzten 3 Jahren (2013, 2014, 2015) abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzprojekte des Bewerbers und der persönlichen Referenzprojekte der vorgesehenen Projektleitung und stellvertr. Projektleitung, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Als vergleichbar werden folgende Referenzprojekte angesehen:
Für Projektleitung und stellvertr. Projektleitung:
— Referenzen als Kombination von Grundwassermonitoring und Überwachung und Dokumentation von In-Situ-Verfahren.
Für den Bewerber:
— Referenzen als Kombination von Erkundung und Planung und Überwachung der Sanierung von Grundwasserschäden, jeweils in komplexen geologischen und hydrogeologischen Verhältnissen,
— Referenzen in In-Situ Sanierungsverfahren: Entweder In-situ-chemsiche Oxidation (ISCO) oder Enhanced-Anaerobic-Bioremediation (EAB).
Projektliste mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie des Auftraggebers; Selbstauskunft zu Maßnahmen im Unternehmen zur Gewährleistung des Arbeits- und Sicherheitsschutzes; Selbstauskunft über das beim Bewerber vorhandene Qualitätsmanagement (QM-System, z.B. eigenes oder akkreditiert nach ISO 9001 und nach ISO/IEC 17025 für den Bereich Probenahme von Grundwasser). Bei Bewerber/Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied zu führen. Gleiches gilt für Nachunternehmer.
Projektliste mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie des Auftraggebers; Selbstauskunft zu Maßnahmen im Unternehmen zur Gewährleistung des Arbeits- und Sicherheitsschutzes; Selbstauskunft über das beim Bewerber vorhandene Qualitätsmanagement (QM-System, z.B. eigenes oder akkreditiert nach ISO 9001 und nach ISO/IEC 17025 für den Bereich Probenahme von Grundwasser). Bei Bewerber/Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied zu führen. Gleiches gilt für Nachunternehmer.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Ausschlusskriterien:
Nachweis der Berufshaftpflicht mit einer Deckungssumme von jeweils 2 500 000 EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall, nicht älter als 3 Monate; Vorlage einer Bietergemeinschaftserklärung für den Fall, dass eine solche gebildet wird. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind von jedem Mitglied die geforderten Erklärungen/Nachweise vorzulegen. Gleiches gilt auch für Nachunternehmer. Sofern der Einsatz von Nachunternehmern geplant ist, muss nach § 5 (6) VOF bereits mit der Bewerbung der Nachweis geführt werden, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Hierfür ist eine den Bewerbungsunterlagen beigefügte Verpflichtungserklärung vom Nachunternehmer auszufüllen und zu unterschreiben. Näheres kann den Bewerbungsunterlagen entnommen werden.
Nachweis der Berufshaftpflicht mit einer Deckungssumme von jeweils 2 500 000 EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall, nicht älter als 3 Monate; Vorlage einer Bietergemeinschaftserklärung für den Fall, dass eine solche gebildet wird. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind von jedem Mitglied die geforderten Erklärungen/Nachweise vorzulegen. Gleiches gilt auch für Nachunternehmer. Sofern der Einsatz von Nachunternehmern geplant ist, muss nach § 5 (6) VOF bereits mit der Bewerbung der Nachweis geführt werden, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Hierfür ist eine den Bewerbungsunterlagen beigefügte Verpflichtungserklärung vom Nachunternehmer auszufüllen und zu unterschreiben. Näheres kann den Bewerbungsunterlagen entnommen werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Nach BGB – eine Bewerber-/Bietergemienschaft erklärt sich gesamtschuldnerisch haftend. Die Benennung des bevollmächtigten Vertreters ist erforderlich. Eine Vorlage für die Bietergemeinschaftserklärung ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten.
Sonstige besondere Bedingungen:
Ausschlusskriterien:
Eigenerklärung über die wirtschaftliche Verknüpfung und über die in Bezug auf den Auftrag beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen; Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Insolvenz oder Liquidation, schwerer Verfehlungen und über
die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben; Nachweis der Befähigung des Bewerbers und der Leistungserbringer. Bei Bewerber-/ Bietergemeinschaften sind von jedem Mitglied die geforderten Erklärungen/Nachweise vorzulegen. Gleiches gilt auch für Nachunternehmer. Näheres kann den Bewerbungsunterlagen entnommen werden.
die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben; Nachweis der Befähigung des Bewerbers und der Leistungserbringer. Bei Bewerber-/ Bietergemeinschaften sind von jedem Mitglied die geforderten Erklärungen/Nachweise vorzulegen. Gleiches gilt auch für Nachunternehmer. Näheres kann den Bewerbungsunterlagen entnommen werden.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Eignungskriterien entsprechend der Kapitel III.1) und III.2):
A) Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Bewertungszahl 0 – 200:
— Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre, Wichtung 10, Bewertungszahl 0 – 50;
— Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Jahren, Wichtung 30, Bewertungszahl 0 – 150;
B) Technische Leistungsfähigkeit: Bewertungszahl 0 – 300:
— Referenzen der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung in den letzten 3 Jahren, Wichtung 20, Bewertungszahl 0 – 100;
— Referenzen des Bewerbers in den letzten 3 Jahren, Wichtung 20, Bewertungszahl 0- 100;
— Selbstauskunft zu Maßnahmen im Unternehmen zur Gewährleistung des Arbeits- und Sicherheitsschutzes, Wichtung 10, Bewertungszahl 0 – 50
— Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Arbeit, Wichtung 10, Bewertungszahl 0 – 50.
Einzelheiten können den Bewerbungsformularen und Angebotsunterlagen entnommen werden.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Frau Anja Wolf
Adresse des Käuferprofils: http://www.him.de🌏
Name: IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Heinigstraße 26
Postort: Ludwigshafen
Postleitzahl: 67059
Kontaktperson: Katharina Storz
Telefon: +49 62167196117📞
E-Mail: storz@igb-ingenieure.de📧
Fax: +49 62167196129 📠
URL für weitere Informationen: http://www.igb-ingenieure.de🌏
URL der Dokumente: http://www.igb-ingenieure.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-07-01 📅
Datum des Endes: 2019-06-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ASG/04/271
Zusätzliche Informationen
Nachr. HAD-Ref.: 5854/7.
Nachr. V-Nr/AKZ: ASG/04/271.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist auch unzulässig,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist auch unzulässig,
soweit:
1. der Antragssteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Nrn. 1 bis 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Nrn. 1 bis 3 GWB).
Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 101 b Abs. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 101 b Abs. 2 GWB).
GWB = Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. Juni 2013 (BGBl. I S. 1750, 3245), das durch Artikel 1 des Gesetzes vom 17. 12.2015 (BGBl. I S. 203) geändert worden ist.
Quelle: OJS 2016/S 056-094184 (2016-03-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-08-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ingenieur-, Planungs- und fachgutachterliche Leistungen zur Begleitung und Überwachung der laufenden Grundwassersanierung („Fremdüberwachung“) im Innen- und Außendienst einschließlich Auswertungen und Dokumentationen. Darüber hinaus wurden im Verfahren Planungs-, Ausschreibungs- und Überwachungsleistungen zum Anschluss eines weiteren Sanierungsbrunnens an die bestehende Wasseraufbereitungsanlage und mind. eines Pumpversuches angefragt.
Im Rahmen dieses Verhandlungsverfahrens wurden die notwendigen Ingenieurleistungen zur Fortführung des Sanierungsbetriebs und die Durchführung halbjährlicher Grundwassermonitorings vergeben. Zudem erfolgt eine weitere Untersuchung der komplexen Standorthydraulik mittels Tracer- sowie Pump- und Infiltrationsversuchen im Bereich des Hauptschadenszentrums. Die Vergabe erfolgte zunächst für die Jahre 2016 bis 2019 mit der Option einer Verlängerung um 2 Jahre.
Ingenieur-, Planungs- und fachgutachterliche Leistungen zur Begleitung und Überwachung der laufenden Grundwassersanierung („Fremdüberwachung“) im Innen- und Außendienst einschließlich Auswertungen und Dokumentationen. Darüber hinaus wurden im Verfahren Planungs-, Ausschreibungs- und Überwachungsleistungen zum Anschluss eines weiteren Sanierungsbrunnens an die bestehende Wasseraufbereitungsanlage und mind. eines Pumpversuches angefragt.
Im Rahmen dieses Verhandlungsverfahrens wurden die notwendigen Ingenieurleistungen zur Fortführung des Sanierungsbetriebs und die Durchführung halbjährlicher Grundwassermonitorings vergeben. Zudem erfolgt eine weitere Untersuchung der komplexen Standorthydraulik mittels Tracer- sowie Pump- und Infiltrationsversuchen im Bereich des Hauptschadenszentrums. Die Vergabe erfolgte zunächst für die Jahre 2016 bis 2019 mit der Option einer Verlängerung um 2 Jahre.
Gesamtwert des Auftrags: 284 523 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Umwelttechnische Beratung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Wetteraukreis🏙️
Ingenieur-, Planungs- und fachgutachterliche Leistungen zur Begleitung und Überwachung der laufenden Grundwassersanierung („Fremdüberwachung“) im Innen- und Außendienst einschließlich Auswertungen und Dokumentationen. Darüber hinaus wurden im Verfahren Planungs-, Ausschreibungs- und Überwachungsleistungen zum Anschluss eines weiteren Sanierungsbrunnens an die bestehende Wasseraufbereitungsanlage und mind. eines Pumpversuches angefragt.
Ingenieur-, Planungs- und fachgutachterliche Leistungen zur Begleitung und Überwachung der laufenden Grundwassersanierung („Fremdüberwachung“) im Innen- und Außendienst einschließlich Auswertungen und Dokumentationen. Darüber hinaus wurden im Verfahren Planungs-, Ausschreibungs- und Überwachungsleistungen zum Anschluss eines weiteren Sanierungsbrunnens an die bestehende Wasseraufbereitungsanlage und mind. eines Pumpversuches angefragt.
Im Rahmen dieses Verhandlungsverfahrens wurden die notwendigen Ingenieurleistungen zur Fortführung des Sanierungsbetriebs und die Durchführung halbjährlicher Grundwassermonitorings vergeben. Zudem erfolgt eine weitere Untersuchung der komplexen Standorthydraulik mittels Tracer- sowie Pump- und Infiltrationsversuchen im Bereich des Hauptschadenszentrums. Die Vergabe erfolgte zunächst für die Jahre 2016 bis 2019 mit der Option einer Verlängerung um 2 Jahre.
Im Rahmen dieses Verhandlungsverfahrens wurden die notwendigen Ingenieurleistungen zur Fortführung des Sanierungsbetriebs und die Durchführung halbjährlicher Grundwassermonitorings vergeben. Zudem erfolgt eine weitere Untersuchung der komplexen Standorthydraulik mittels Tracer- sowie Pump- und Infiltrationsversuchen im Bereich des Hauptschadenszentrums. Die Vergabe erfolgte zunächst für die Jahre 2016 bis 2019 mit der Option einer Verlängerung um 2 Jahre.
— Überwachung und bedarfsweise Anpassung der Grundwassersanierung;
— Überwachung und Koordination des ordnungsgemäßen Betriebs der Wasseraufbereitungsanlage;
— Qualitätssicherung und Öffentlichtkeitsarbeit;
— Überprüfen von Arbeitssicherheit inkl. sicherheitstechnischer Zustandskontrollen;
— Datenmanagement;
— Beurteilung der Belastungssituation auf Basis HLUG Band 3, Teil 7;
— Bewertung und Dokumentation von Sanierungsfortschritt und Sanierungsbetrieb;
— Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe von Betriebs- und Wartungsleistungen der Wasseraufbereitungsanlage sowie der zugehörigen Analyseleistungen;
— Planung, Vergabe und Überwachung von Maßnahmen zur Durchführung eines Pumpversuchs;
— Planung, Ausschreibung und Dokumentation von Maßnahmen zur Erweiterung des Sanierungsbetriebes durch die Errichtung von mindestens einem Brunnen.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Persönlichkeit des/der Projektleiters/Projektleiterin und der Stellvertreter/in
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vergleichbarkeit mit dem vorliegenden Projekt, § 20 Abs. 2 VOF
Vorstellung interessanter Ideen in einem vergleichbaren Projekt, § 20 Abs. 2 VOF
Gesamteindruck der Präsentation, § 20 Abs. 1 VOF
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Gewichtung des Preises: 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-08-11 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: öffentliche Auftraggeber nach § 98 GWB
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist auch unzulässig,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist auch unzulässig,
1. der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nrn. 1 bis 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nrn. 1 bis 3 GWB).
Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
GWB = Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. Juni 2013 (BGBl. I S. 1750, 3245), das durch Artikel 1 des Gesetzes vom 17. Februar 2016 (BGBl. I S. 203) geändert worden ist.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Quelle: OJS 2016/S 164-295424 (2016-08-24)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2018-12-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 5854/22 und 5854/7
Gesamtwert des Auftrags: 179 575 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Verfahren Vergabekriterien
Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Heinigstraße 26
Postleitzahl: 67059
Postort: Ludwigshafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.igb-ingenieure.de🌏
— Überwachung und bedarfsweise Anpassung der Grundwassersanierung,
— Überwachung und Koordination des ordnungsgemäßen Betriebs der Wasseraufbereitungsanlage,
— Qualitätssicherung und Öffentlichtkeitsarbeit,
— Überprüfen von Arbeitssicherheit inkl. sicherheitstechnischer Zustandskontrollen,
— Datenmanagement,
— Beurteilung der Belastungssituation auf Basis HLUG Band 3, Teil 7,
— Bewertung und Dokumentation von Sanierungsfortschritt und Sanierungsbetrieb,
— Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe von Betriebs- und Wartungsleistungen der Wasseraufbereitungsanlage sowie der zugehörigen Analyseleistungen
— Planung, Vergabe und Überwachung von Maßnahmen zur Durchführung eines Pumpversuchs,
Die Vergabe erfolgte zunächst für die Jahre 2016 bis 2019 mit der Option einer Verlängerung um 2 Jahre
Dauer: 36 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Thiergartenstraße 15
63654 Büdingen
Auftragsvergabe
Name: CDM Smith GmbH
Postanschrift: Neue Bergstraße 13
Postort: Alsbach
Postleitzahl: 64665
Land: Deutschland 🇩🇪 Darmstadt-Dieburg🏙️
Internetadresse: www.cdmsmith.com🌏
Gesamtwert des Auftrags: 179 575 EUR 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Quelle: OJS 2018/S 247-571636 (2018-12-18)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2020-06-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 179 575 EUR 💰
Auftragsvergabe
Postanschrift: Darmstädter Straße 63
Postort: Bickenbach
Postleitzahl: 64404
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß GWB
GWB = Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. Juni 2013 (BGBl. I S. 1750, 3245), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 25. Mai 2020 (BGBl. I S. 1067) geändert worden ist.