Das Beschaffungsamt des Bundesinnenministeriums des Innern beabsichtigt im Rahmen dieses Vergabeverfahrens eine bundesweite Beschaffung von IBM Speichersystemen, -Wartung und hiermit verbundenen Dienstleistungen durchzuführen. Diese Rahmenvereinbarung ist vor allem für diejenigen Behörden bestimmt, die auf Grund von Abrufen aus anderen Verträgen bereits IBM Speichersysteme einsetzen, und diese nun erweitern oder an aktuelle Gegebenheiten anpassen müssen. Ein Abruf ist regelmäßig gerechtfertigt, sofern ein Wechsel des Herstellers dazu führen würde, dass die Behörden Produkte mit unterschiedlichen Merkmalen kaufen müssten und dies unverhältnismäßige Schwierigkeiten bei Gebrauch, Betrieb und Wartung verursachen würde.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-08.
Auftragsbekanntmachung (2016-04-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Datenspeicherung
Menge oder Umfang: Das geschätzte Volumen beläuft sich auf ca. 79 500 000 EUR (brutto).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Datenspeicherung📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Beschaffungsamt des BMI
Postanschrift: Brühler Straße 3
Postleitzahl: 53119
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.beschaffungsamt.de🌏
E-Mail: sven.martwich@bescha.bund.de📧
Telefon: +49 228996102950📞
Fax: +49 22899106102950 📠
Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote §22 EG VOL/A. Es gilt deutsches Recht. Dieses Vergabeverfahren wird nur elektronisch durchgeführt!
Voraussetzung für Ihre Beteiligung ist die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der e-Vergabeplattform unter http://www.evergabe-online.de. Die zugelassenen
Signaturen finden Sie unter http://www.evergabe-online.info/signaturen. Sie erhalten ausschließlich elektronische Vergabeunterlagen unter http://www.evergabe-online.de und können das Angebot und
geforderten Nachweise auch nur dort elektronisch abgeben.
Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote §22 EG VOL/A. Es gilt deutsches Recht. Dieses Vergabeverfahren wird nur elektronisch durchgeführt!
Voraussetzung für Ihre Beteiligung ist die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der e-Vergabeplattform unter http://www.evergabe-online.de. Die zugelassenen
geforderten Nachweise auch nur dort elektronisch abgeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Beschaffungsamt des Bundesinnenministeriums des Innern beabsichtigt im Rahmen dieses Vergabeverfahrens eine bundesweite Beschaffung von IBM Speichersystemen, -Wartung und hiermit verbundenen Dienstleistungen durchzuführen. Diese Rahmenvereinbarung ist vor allem für diejenigen Behörden bestimmt, die auf Grund von Abrufen aus anderen Verträgen bereits IBM Speichersysteme einsetzen, und diese nun erweitern oder an aktuelle Gegebenheiten anpassen müssen. Ein Abruf ist regelmäßig
Das Beschaffungsamt des Bundesinnenministeriums des Innern beabsichtigt im Rahmen dieses Vergabeverfahrens eine bundesweite Beschaffung von IBM Speichersystemen, -Wartung und hiermit verbundenen Dienstleistungen durchzuführen. Diese Rahmenvereinbarung ist vor allem für diejenigen Behörden bestimmt, die auf Grund von Abrufen aus anderen Verträgen bereits IBM Speichersysteme einsetzen, und diese nun erweitern oder an aktuelle Gegebenheiten anpassen müssen. Ein Abruf ist regelmäßig
gerechtfertigt, sofern ein Wechsel des Herstellers dazu führen würde, dass die Behörden Produkte mit unterschiedlichen Merkmalen kaufen müssten und dies unverhältnismäßige Schwierigkeiten bei Gebrauch, Betrieb und Wartung verursachen würde.
Beschreibung der Optionen:
Verlängerungsoption von 2 x 1 Jahr. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt somit 4 Jahre. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf den Abruf bzw. Beauftragung des genannten Leistungsumfangs.
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: B 12.22 - 9903/16/VV : 1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Dienststellen der zum Abruf berechtigten Behörden im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Bewerbergemeinschaftserklärung
— Eigenerklärung Zuverlässigkeit
— Eigenerklärung zur Vertraulichkeit von Informationen
Die Vergabestelle behält sich vor, diese Anlagen mit Fristsetzung nachzufordern. Kommt der Bewerber auch dieser Forderung nicht fristgerecht nach, ist er endgültig ausgeschlossen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
K.L.1 (I-Kriterium)
Stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand dar.
Gehen Sie auf wesentliche unternehmensbezogene Informationen wie z.B. Niederlassungen in Deutschland, Hauptsitz, Gründungsjahr, Mitarbeiteranzahl, Leistungen in der öffentlichen Verwaltung ein.
Berücksichtigen Sie in Ihrer Darstellung auch die für den Vergabegegenstand einschlägige Qualifikation Ihrer Mitarbeiter.
K.L.2 (A-Kriterium)
Um die Integration der IBM Storageprodukte im Umfeld der Bundesverwaltung sicherstellen zu können, wird technisch und vertrieblich ausgebildetes Personal in entsprechender Menge erwartet. Geben Sie dazu getrennt die Gesamtanzahl Ihrer für den Auftrag zur Verfügung stehenden Mitarbeiter an, sowie jeweils eine aktuell gültige Qualifikation, alternativ eine IBM-Zertifizierung (höchste Qualifizierung) bzw. Herstellerbestätigung. Wie verteilen sich Ihre entsprechend qualifizierten / IBM zertifizierten Mitarbeiter (jeweils getrennt nach technischer und vertrieblicher Expertise) auf Ihre Standorte? Dabei werden folgende Mindestbedingungen gestellt: Es müssen mindestens 15 Personen in dem Geschäftsbereich tätig sein, welche über eine IT-Qualifikation mit einem Schwerpunkt zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand verfügen. Ein Nachweis der Qualifikation, alternativ die entsprechende Zertifizierung ist beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Um die Integration der IBM Storageprodukte im Umfeld der Bundesverwaltung sicherstellen zu können, wird technisch und vertrieblich ausgebildetes Personal in entsprechender Menge erwartet. Geben Sie dazu getrennt die Gesamtanzahl Ihrer für den Auftrag zur Verfügung stehenden Mitarbeiter an, sowie jeweils eine aktuell gültige Qualifikation, alternativ eine IBM-Zertifizierung (höchste Qualifizierung) bzw. Herstellerbestätigung. Wie verteilen sich Ihre entsprechend qualifizierten / IBM zertifizierten Mitarbeiter (jeweils getrennt nach technischer und vertrieblicher Expertise) auf Ihre Standorte? Dabei werden folgende Mindestbedingungen gestellt: Es müssen mindestens 15 Personen in dem Geschäftsbereich tätig sein, welche über eine IT-Qualifikation mit einem Schwerpunkt zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand verfügen. Ein Nachweis der Qualifikation, alternativ die entsprechende Zertifizierung ist beizufügen.
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften / Subunternehmen ist der Nachweis von allen beteiligten Unternehmen in Gesamtheit zu erbringen. Ein bundesweiter Service muss gewährleistet sein.
Antwort: Darstellung
K.L.3 (A-Kriterium)
Beschreiben Sie, in welchem Umfang und auf welche Weise Sie eine flächendeckende Abdeckung für Bundesbehörden jeweils für die Funktionen
sicherstellen. Nennen Sie die einzelnen Bundesländer, an denen Sie diese Funktionen personell und materiell bereitstellen können.
Stellen Sie die Möglichkeiten von kurzfristigen Einsätzen für die Funktionen
im gesamten Bundesgebiet mit kurzen Antrittszeiten und festangestellten qualifizierten (bevorzugt auch zertifizierten) Mitarbeitern dar.
Hinweis: Ein bundesweiter Service muss gewährleistet sein. Es müssen mindestens 6 Standorte dargestellt werden. Bei Bietergemeinschaften können die Standorte addiert werden.
K.L.4 (A-Kriterium)
Geben Sie den Jahresumsatz (mit Endkunden inner-halb Deutschlands) Ihres Unternehmens (in Euro) jeweils für die Jahre 2013, 2014 und 2015 an. Wie viel Umsatz hiervon ist auf den Bereich IBM Storagesyste-me zurückzuführen? Dieser Umsatz ist getrennt nach Lieferleistung und Dienstleistung aufzuteilen. Bewerbergemeinschaften sowie Nachunternehmer-konstellationen können Ihre Jahresumsätze addiert angeben, sofern dadurch der Produktabsatz nicht mehrfach gezählt wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geben Sie den Jahresumsatz (mit Endkunden inner-halb Deutschlands) Ihres Unternehmens (in Euro) jeweils für die Jahre 2013, 2014 und 2015 an. Wie viel Umsatz hiervon ist auf den Bereich IBM Storagesyste-me zurückzuführen? Dieser Umsatz ist getrennt nach Lieferleistung und Dienstleistung aufzuteilen. Bewerbergemeinschaften sowie Nachunternehmer-konstellationen können Ihre Jahresumsätze addiert angeben, sofern dadurch der Produktabsatz nicht mehrfach gezählt wird.
Dabei werden folgende Mindestbedingungen gestellt:
— Der durchschnittliche Jahresumsatz bezogen auf IBM Storagesysteme beträgt mindestens 15 Mio. EUR.
— Der durchschnittliche Jahresumsatz beträgt min-destens 20 Mio. EUR.
— Die Umsatzentwicklung darf nicht größer als 20 % p.a. fallend sein.
— OEM Umsätze sind nicht zulässig
Trifft dies auf Sie zu?
Antwort: Ja / Nein
Zusätzlicher Nachweis: Darstellung
K.L.5 (A-Kriterium)
Benennen Sie die Gesamtzahl der angestellten Mitar-beiter Ihres Unternehmens jeweils für die Jahre 2013, 2014 und 2015, sowie die entsprechenden Mitarbeiter-zahlen bezogen auf den Leistungsgegenstand IBM Storagesysteme und dazugehörige Dienstleistungen. Bewerbergemeinschaften sowie Nachunternehmer-konstellationen können Ihre Mitarbeiterzahlen addiert angeben
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Benennen Sie die Gesamtzahl der angestellten Mitar-beiter Ihres Unternehmens jeweils für die Jahre 2013, 2014 und 2015, sowie die entsprechenden Mitarbeiter-zahlen bezogen auf den Leistungsgegenstand IBM Storagesysteme und dazugehörige Dienstleistungen. Bewerbergemeinschaften sowie Nachunternehmer-konstellationen können Ihre Mitarbeiterzahlen addiert angeben
— Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl bezogen auf den Leistungsgegenstand IBM Storage-produkte muss mindestens 12 Personen betragen.
— Die Entwicklung der Mitarbeiterzahlen darf nicht größer als 20 % fallend sein.
K.L.6 (A-Kriterium)
Es müssen mehrere Einzelabrufe räumlich verteilt auf-gestellter Kunden zeitgleich sowohl mit Lieferleistungen als auch mit zugehörigen Dienstleistungen bearbeitet werden können. Weisen Sie dies durch die Darstellung ihrer Lieferlogistik für Auftragsbearbeitung und Pro-duktauslieferung sowie Ihrer Personaleinsatzplanung für Dienstleistungen mit der Mengenangabe der jeweils eingesetzten Mitarbeiter nach. Bewerbergemeinschaften sowie Nachunternehmer-konstellationen müssen hier zusätzlich das Zusammenwirken bzw. die Leistungsabgrenzung untereinan-der darstellen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es müssen mehrere Einzelabrufe räumlich verteilt auf-gestellter Kunden zeitgleich sowohl mit Lieferleistungen als auch mit zugehörigen Dienstleistungen bearbeitet werden können. Weisen Sie dies durch die Darstellung ihrer Lieferlogistik für Auftragsbearbeitung und Pro-duktauslieferung sowie Ihrer Personaleinsatzplanung für Dienstleistungen mit der Mengenangabe der jeweils eingesetzten Mitarbeiter nach. Bewerbergemeinschaften sowie Nachunternehmer-konstellationen müssen hier zusätzlich das Zusammenwirken bzw. die Leistungsabgrenzung untereinan-der darstellen.
Dabei wird folgende Mindestbedingung gestellt:
— Es müssen mindestens fünf Einzelabrufe räumlich verteilt aufgestellter Kunden zeitgleich sowohl mit Lieferleistungen als auch mit zugehörigen Dienst-leistungen bearbeitet werden können.
Zusätzlicher Nachweis: Darstellung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
K.F.1 (A-Kriterium)
Der zukünftige Auftragnehmer muss über die notwendige Fachkunde u.a. im Bereich Lieferung, Installation, Imple-mentierung von IBM Speichersystemen verfügen. Die An-forderungen an die Fachkunde umfassen u.a. die Anforde-rungen gemäß der Herstellerzertifizierungsbedingungen für den Status „IBM Premier Business Partner“. Bitte weisen Sie entsprechende Qualifikationen nach – keine Eigenerklärungen. Alternativ kann das Zertifikat „IBM Premi-er Business Partner“ als Nachweis eingereicht werden.
Der zukünftige Auftragnehmer muss über die notwendige Fachkunde u.a. im Bereich Lieferung, Installation, Imple-mentierung von IBM Speichersystemen verfügen. Die An-forderungen an die Fachkunde umfassen u.a. die Anforde-rungen gemäß der Herstellerzertifizierungsbedingungen für den Status „IBM Premier Business Partner“. Bitte weisen Sie entsprechende Qualifikationen nach – keine Eigenerklärungen. Alternativ kann das Zertifikat „IBM Premi-er Business Partner“ als Nachweis eingereicht werden.
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften / Subunternehmen ist der Nachweis von allen beteiligten Unternehmen zu erbringen.
Antwort: JA / NEIN; Nachweis
K.F.2 (A-Kriterium)
Bitte weisen Sie nach, dass Sie für den Verkauf der im Leistungsgegenstand enthaltenen Systeme berechtigt sind. Ein offizieller Nachweis in Form eines Bestätigungs-schreibens vom Hersteller der Systeme ist beizufügen.
K.F.3 (A-Kriterium)
Der zukünftige Auftragnehmer muss über die notwendige Fachkunde u.a. im Bereich Wartung und Support von IBM Speichersystemen verfügen. Die Anforderungen an die Fachkunde umfassen u.a. die Anforderungen gemäß der Herstellerzertifizierungsbedingungen für den Status „IBM Platinum Business Partner – Technical Support Services“. Bitte weisen Sie entsprechende Qualifikationen nach – keine Eigenerklärungen. Alternativ kann das Zertifikat „IBM Platinum Business Partner – Technical Support Services“ als Nachweis eingereicht werden.
Der zukünftige Auftragnehmer muss über die notwendige Fachkunde u.a. im Bereich Wartung und Support von IBM Speichersystemen verfügen. Die Anforderungen an die Fachkunde umfassen u.a. die Anforderungen gemäß der Herstellerzertifizierungsbedingungen für den Status „IBM Platinum Business Partner – Technical Support Services“. Bitte weisen Sie entsprechende Qualifikationen nach – keine Eigenerklärungen. Alternativ kann das Zertifikat „IBM Platinum Business Partner – Technical Support Services“ als Nachweis eingereicht werden.
K.F.4 (A-Kriterium)
Benennen Sie mindestens drei mit dem Leistungsgegen-stand (Lieferung und Wartung von IBM Speichersystemen, -Wartung, sowie von entsprechenden Dienstleistungen) vergleichbare Referenzaufträge.
Die Referenzen dürfen nicht älter als drei Jahre sein. Er-wartet werden Referenzen, die zur Lieferleistung auch einem Dienstleistungsanteil des Bieters über Beratung, Installations- und Integrationsleistungen in die jeweiligen Systemumgebungen, vorweisen können. Der Referenzkunde muss dabei nicht aus der öffentlichen Verwaltung stammen. Die Projekte müssen noch nicht abgeschlossen sein.
Die Referenzen dürfen nicht älter als drei Jahre sein. Er-wartet werden Referenzen, die zur Lieferleistung auch einem Dienstleistungsanteil des Bieters über Beratung, Installations- und Integrationsleistungen in die jeweiligen Systemumgebungen, vorweisen können. Der Referenzkunde muss dabei nicht aus der öffentlichen Verwaltung stammen. Die Projekte müssen noch nicht abgeschlossen sein.
Der Auftraggeber behält sich vor, die angegebenen Refe-renzen zu hinterfragen. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Angebotes führen. Ferner dürfen Sie nicht unter Berufung auf Ge-heimhaltungsverpflichtungen in diesen Referenzen nur unvollständige Angaben machen, wenn die Referenzen gewertet werden sollen. Bei Angabe von mehr als drei Referenzen werden ausschließlich die besten drei Referenzen in die Bewertung einbezogen. Um die Vergleichbarkeit sicherzustellen, ver-wenden Sie unbedingt die Struktur der nachfolgenden Mustertabelle und nehmen Sie zu allen Punkten Stellung. Dabei werden folgende Mindestbedingungen gestellt: Für jede Referenz gelten die folgenden Mindestbedingun-gen:
Der Auftraggeber behält sich vor, die angegebenen Refe-renzen zu hinterfragen. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Angebotes führen. Ferner dürfen Sie nicht unter Berufung auf Ge-heimhaltungsverpflichtungen in diesen Referenzen nur unvollständige Angaben machen, wenn die Referenzen gewertet werden sollen. Bei Angabe von mehr als drei Referenzen werden ausschließlich die besten drei Referenzen in die Bewertung einbezogen. Um die Vergleichbarkeit sicherzustellen, ver-wenden Sie unbedingt die Struktur der nachfolgenden Mustertabelle und nehmen Sie zu allen Punkten Stellung. Dabei werden folgende Mindestbedingungen gestellt: Für jede Referenz gelten die folgenden Mindestbedingun-gen:
— Der Referenzauftrag ist hinsichtlich der zu erbringen-den Leistung vergleichbar mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand. Das Auftragsvolumen beträgt mindestens 180 Tsd. Euro netto pro Referenzauftrag Die Leistungserbringung muss dabei alle wesentlichen Aspekte des Ausschreibungsgegenstandes umfasst haben.
— Der Referenzauftrag ist hinsichtlich der zu erbringen-den Leistung vergleichbar mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand. Das Auftragsvolumen beträgt mindestens 180 Tsd. Euro netto pro Referenzauftrag Die Leistungserbringung muss dabei alle wesentlichen Aspekte des Ausschreibungsgegenstandes umfasst haben.
— Gehen Sie detailliert, systematisch und nachvollziehbar auf die Mengengerüste, die gelieferten Software-produkte und Beratungsleistungen, Vergleichbarkeit mit bzw. Unterschiede zu den hier angefragten Leistungen ein.
— Je Auftrag ist mindestens ein endkundenseitiger An-sprechpartner mit Rufnummer und E-Mail-Adresse benannt (nicht des Vertriebsmitarbeiters des Auftrag-nehmers).
Insgesamt müssen durch die besten drei Referenzen gemeinsam die folgenden Anforderungen erfüllt werden:
— Die Referenzen beziehen sich auf drei unterschiedliche Kunden.
— Mindestens eine Referenz berücksichtigt die Lieferung an mehreren, räumlich verteilten Standorten.
Trifft dies auf Sie zu?
Antwort: Ja / Nein
Zusätzlicher Nachweis: Darstellung jeder Referenz in der Mustertabelle „Unternehmensreferenz“. Zusätzlich: Nach-weis der Erfüllung der Mindestanforderungen für alle Refe-renzen. Sollten Sie mehr als drei Referenzen einreichen, fügen Sie bitte weitere Spalten an.
Zusätzlicher Nachweis: Darstellung jeder Referenz in der Mustertabelle „Unternehmensreferenz“. Zusätzlich: Nach-weis der Erfüllung der Mindestanforderungen für alle Refe-renzen. Sollten Sie mehr als drei Referenzen einreichen, fügen Sie bitte weitere Spalten an.
K.1.1 (A-Kriterium)
Bitte bestätigen Sie, dass ausschließlich Mitarbeiter zum Einsatz kommen, welche die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen und diese im Projekt anwenden werden.
Erklären Sie dazu Ihre Bereitschaft?
Antworten: Ja / Nein
K.1.2 (A-Kriterium)
Bitte bestätigen Sie, sämtliche Dokumente (Arbeitspapie-re, Berichte) in deutscher Sprache sowohl in schriftlicher Form als auch auf einem Datenträger zur Verfügung zu stellen. Das Dateiformat hat dem gängigen Microsoft Office Standard (ab *Doc; Version 97-2003) zu entsprechen.
Bitte bestätigen Sie, sämtliche Dokumente (Arbeitspapie-re, Berichte) in deutscher Sprache sowohl in schriftlicher Form als auch auf einem Datenträger zur Verfügung zu stellen. Das Dateiformat hat dem gängigen Microsoft Office Standard (ab *Doc; Version 97-2003) zu entsprechen.
K.1.3 (A-Kriterium)
Bitte benennen Sie einen auftragnehmerseitigen An-sprechpartner, welcher dem Auftraggeber während der gesamten Vertragslaufzeit für Anfragen und Absprachen zur Verfügung steht.
K.1.4 (A-Kriterium)
Der Auftraggeber erwartet ohne gesonderte Berechnung durch den Bieter während der Vertragslaufzeit eine Unterstützung bei der Verwaltung des Rahmenvertrages. Der Umfang dieser möglichen Unterstützung ist abhängig von Art und Umfang der Abrufe von Dienstleistungen aus dem Rahmenvertrag.
Der Auftraggeber erwartet ohne gesonderte Berechnung durch den Bieter während der Vertragslaufzeit eine Unterstützung bei der Verwaltung des Rahmenvertrages. Der Umfang dieser möglichen Unterstützung ist abhängig von Art und Umfang der Abrufe von Dienstleistungen aus dem Rahmenvertrag.
K.1.5 (A-Kriterium)
In der Ausschreibung benannte Nachunternehmen dürfen nur nach Zustimmung des Auftraggebers ausgetauscht werden. Es dürfen ohne Zustimmung des AG keine weiteren zusätzlichen Nachunternehmen für die Vertragserfüllung benannt werden.
K.1.6 (A-Kriterium)
Der Auftragnehmer ist zur regelmäßigen Auskunft in Form von Reports über die Abrufe aus dem zu schließenden Rahmenvertrag verpflichtet. Bitte stellen Sie in Ihrem Angebot dar, wie Sie die Verpflichtung zum Berichtswesen nachkommen werden. Bitte reichen Sie ein Muster ein, dass die folgenden Kennzahlen im Bericht berücksichtigt:
Der Auftragnehmer ist zur regelmäßigen Auskunft in Form von Reports über die Abrufe aus dem zu schließenden Rahmenvertrag verpflichtet. Bitte stellen Sie in Ihrem Angebot dar, wie Sie die Verpflichtung zum Berichtswesen nachkommen werden. Bitte reichen Sie ein Muster ein, dass die folgenden Kennzahlen im Bericht berücksichtigt:
Abrufvolumen im Berichtszeitraum, Abrufvolumen kumuliert, Ausschöpfungsgrad in Prozent bezogen auf die vertragliche Obergrenze, Bestellungen, Top Ten Projekte, Einzelauflistung Bedarfsträger, Produkt, Umsatz, Liefer-zeiten, Einzelauflistung der Dienstleistungen. Die Einreichung des Reports hat quartalsweise zu erfolgen.
Abrufvolumen im Berichtszeitraum, Abrufvolumen kumuliert, Ausschöpfungsgrad in Prozent bezogen auf die vertragliche Obergrenze, Bestellungen, Top Ten Projekte, Einzelauflistung Bedarfsträger, Produkt, Umsatz, Liefer-zeiten, Einzelauflistung der Dienstleistungen. Die Einreichung des Reports hat quartalsweise zu erfolgen.
Antworten: Ja / Nein, Darstellung des Reportings + Einreichung Musterbericht
K.1.7 (A-Kriterium)
Durch den Auftragnehmer muss im „Kaufhaus des Bun-des“ (KdB) ein elektronisches Bestellverfahren für alle innerhalb des Rahmenvertrages angebotenen Produkte zur Verfügung gestellt werden können. Ausgangspunkt für dieses Verfahren ist ein elektronischer Katalog, der den Abruf der einzelnen Komponenten aus dem KdB gewähr-leistet.
Durch den Auftragnehmer muss im „Kaufhaus des Bun-des“ (KdB) ein elektronisches Bestellverfahren für alle innerhalb des Rahmenvertrages angebotenen Produkte zur Verfügung gestellt werden können. Ausgangspunkt für dieses Verfahren ist ein elektronischer Katalog, der den Abruf der einzelnen Komponenten aus dem KdB gewähr-leistet.
— Die Komponenten ihres Angebotes müssen in einem elektronischen Austauschformat (z.B. BME-CAT, xCBL) bereitgestellt werden.
Insbesondere sind folgende Angaben zu allen bestellbaren Produkten und auch Zubehörteilen (interne oder externe) zu liefern:
a. Eine eindeutige Artikelnummer
b. Artikelkurzbeschreibung
c. Artikellangbeschreibung
d. eCl@ss-Nr. (V. 5.1)
e. Bestelleinheit
f. Verpackungseinheit
g. Verpackungsmenge bzw. Anzahl Inhalts-einheiten
h. Preis (netto)
Abbildungen der Produkte werden in einer Auflösung von 300 x 300 Bildpunkten bereitgestellt.
— Elektronische Prozesse müssen unterstützt werden.
i. Aufträge müssen in einem normierten Datenformat elektronisch entgegengenommen werden können (z.B. xCBL, SAP-XML, cXML)
j. Elektronische Auftragsbestätigungen wer-den per Webzugriff auf die Lieferantensei-ten innerhalb des KdB vorgenommen.
— Für konfigurierbare Produkte muss ein serverbasierter Konfigurator mit anschließender Datenübernahme via OCI in interne Abläufe bereitgestellt werden
K.1.8 (A-Kriterium)
Erfüllungsort für alle Leistungen sind die Betriebsstätten der Bedarfsträger, die beim jeweiligen Abruf aus dem Rahmenvertrag benannt werden. Ein Bedarfsträger kann mehrere Betriebsstätten unterhalten, auf die Leistungen aus einem Abruf ggf. verteilt werden. Alle Lieferleistungen erfolgen nach Vorgaben des Bedarfsträgers frei Verwendungsstelle. Das Transport-risiko geht zu Lasten des Auftragnehmers.
Erfüllungsort für alle Leistungen sind die Betriebsstätten der Bedarfsträger, die beim jeweiligen Abruf aus dem Rahmenvertrag benannt werden. Ein Bedarfsträger kann mehrere Betriebsstätten unterhalten, auf die Leistungen aus einem Abruf ggf. verteilt werden. Alle Lieferleistungen erfolgen nach Vorgaben des Bedarfsträgers frei Verwendungsstelle. Das Transport-risiko geht zu Lasten des Auftragnehmers.
Transport- und Verpackungsmaterial sind auf Anforderung durch den Bedarfsträger sofort bei Lieferung aus den Räumlichkeiten des Bedarfsträgers zu entfernen und umweltgerecht zu verwerten / entsorgen; eine Zwischenlagerung ist nicht möglich. Der Auftragnehmer übernimmt die Organisation sowie die Kosten der Rücknahme und der Entsorgung. Für die vorgenannten Leistungen wird keine zusätzliche Gebühr berechnet, die entsprechenden Kosten sind in den Angebotspreisen berücksichtigt.
Transport- und Verpackungsmaterial sind auf Anforderung durch den Bedarfsträger sofort bei Lieferung aus den Räumlichkeiten des Bedarfsträgers zu entfernen und umweltgerecht zu verwerten / entsorgen; eine Zwischenlagerung ist nicht möglich. Der Auftragnehmer übernimmt die Organisation sowie die Kosten der Rücknahme und der Entsorgung. Für die vorgenannten Leistungen wird keine zusätzliche Gebühr berechnet, die entsprechenden Kosten sind in den Angebotspreisen berücksichtigt.
K.1.9 (A-Kriterium)
Bei einem Abruf einer Leistung wird durch den Auftragnehmer dem Auftraggeber und dem Bedarfsträger ein verbindlicher Termin in der Auftragsbestätigung genannt. Dieser beträgt – wenn nicht anders vereinbart – für Dienstleistungen maximal zwei Wochen, für Lieferleistungen maximal drei Wochen nach Auftragserteilung.
Bei einem Abruf einer Leistung wird durch den Auftragnehmer dem Auftraggeber und dem Bedarfsträger ein verbindlicher Termin in der Auftragsbestätigung genannt. Dieser beträgt – wenn nicht anders vereinbart – für Dienstleistungen maximal zwei Wochen, für Lieferleistungen maximal drei Wochen nach Auftragserteilung.
Innerhalb einer jeden Bestellung müssen alle Produkte versionsgleich sowie homogen geliefert werden. Alle in einem Abruf aufgeführten Positionen sind in einer Ge-samtlieferung, soweit möglich bereits konfiguriert, an den vom Auftraggeber benannten Standort zu liefern. Abweichungen davon wie etwa Teillieferungen sind grundsätzlich ausgeschlossen, wenn diese nicht mit dem Besteller explizit vereinbart worden sind
Innerhalb einer jeden Bestellung müssen alle Produkte versionsgleich sowie homogen geliefert werden. Alle in einem Abruf aufgeführten Positionen sind in einer Ge-samtlieferung, soweit möglich bereits konfiguriert, an den vom Auftraggeber benannten Standort zu liefern. Abweichungen davon wie etwa Teillieferungen sind grundsätzlich ausgeschlossen, wenn diese nicht mit dem Besteller explizit vereinbart worden sind
K.2.0 (A-Kriterium)
Sie benennen jeweils einen auftragnehmerseitigen Ansprechpartner, welcher dem abrufenden Bedarfsträger während der gesamten Projektlaufzeit für Anfragen und Absprachen zur Verfügung steht.
K.2.1 (A-Kriterium)
Für die Hard- u. Softwareprodukte wird eine deutschsprachige Anwender-Dokumentation in digitaler Form geliefert. Für die Management-Software wird eine Administrator-Dokumentation (in Englisch oder bevorzugt in Deutsch) in digitaler Form geliefert. Diese umfasst mindestens die übersichtliche Darstellung aller einstellbaren Parameter sowie eine zugehörige Erläuterung dieser Parameter.
Für die Hard- u. Softwareprodukte wird eine deutschsprachige Anwender-Dokumentation in digitaler Form geliefert. Für die Management-Software wird eine Administrator-Dokumentation (in Englisch oder bevorzugt in Deutsch) in digitaler Form geliefert. Diese umfasst mindestens die übersichtliche Darstellung aller einstellbaren Parameter sowie eine zugehörige Erläuterung dieser Parameter.
Sollte in Einzelfällen kein deutschsprachiges Dokument existieren, wird seitens des Auftragnehmers unaufgefordert eine entsprechende Erklärung des Herstellers vorgelegt.
K.2.2 (A-Kriterium)
Der Bieter bietet IBM Storageprodukte und dazugehörige Dienstleistungen an. Die Lieferverpflichtung ergibt sich aus den im Preisblatt aufgeführten IBM Produktkategorien. Für die IBM Produktkategorien ist im Preisblatt in der vorgesehenen Spalte eine entsprechende Rabattierung einzutragen. Die Gesamtheit dieser Produktkategorien wird als Portfolio bezeichnet Mit einem möglichst differenzierten und umfangreichen Portfolio sollen ggf. unterschiedlichste Anforderungen von Bedarfsträgern abgedeckt werden.
Der Bieter bietet IBM Storageprodukte und dazugehörige Dienstleistungen an. Die Lieferverpflichtung ergibt sich aus den im Preisblatt aufgeführten IBM Produktkategorien. Für die IBM Produktkategorien ist im Preisblatt in der vorgesehenen Spalte eine entsprechende Rabattierung einzutragen. Die Gesamtheit dieser Produktkategorien wird als Portfolio bezeichnet Mit einem möglichst differenzierten und umfangreichen Portfolio sollen ggf. unterschiedlichste Anforderungen von Bedarfsträgern abgedeckt werden.
Alle Liefergegenstände die neu in das Portfolio eingeführt werden (Neueinführung) bedürfen der expliziten Produktfreigabe durch das BeschA.
K.2.3 (A-Kriterium)
Es werden im Zusammenhang mit der Lieferung von Speichersystemen ausdrücklich auch Unterstützungs-Verträge gefordert, die den gesamten Lebenszyklus der Produkte abdecken – bspw. Wartung, Support, Updates, Pflege. Der offizielle Wartungspartner ist der Herstellers IBM. Das Anbieten von sogenannter „Third-Party-Maintenance“ bzw. anders gearteter Drittwartung ist unzulässig.
Es werden im Zusammenhang mit der Lieferung von Speichersystemen ausdrücklich auch Unterstützungs-Verträge gefordert, die den gesamten Lebenszyklus der Produkte abdecken – bspw. Wartung, Support, Updates, Pflege. Der offizielle Wartungspartner ist der Herstellers IBM. Das Anbieten von sogenannter „Third-Party-Maintenance“ bzw. anders gearteter Drittwartung ist unzulässig.
K.2.4 (A-Kriterium)
Die Endpreise der zu liefernden Produkte ergeben sich aus den Basiswerten der IBM – Preisliste minus Ihres je Kategorie angebotenen Rabattes. Bitte erläutern Sie, wie Sie den abrufberechtigten Behörden im Bestellprozess die Angebotspreise transparent und nachvollziehbar darstellen. Hierzu ist es notwendig, dass Sie
Die Endpreise der zu liefernden Produkte ergeben sich aus den Basiswerten der IBM – Preisliste minus Ihres je Kategorie angebotenen Rabattes. Bitte erläutern Sie, wie Sie den abrufberechtigten Behörden im Bestellprozess die Angebotspreise transparent und nachvollziehbar darstellen. Hierzu ist es notwendig, dass Sie
— In Ihren Angeboten jeweils den Rabatt auf die einzel-nen Produktkategorien, den IBM Listpreis sowie den rabattierten resultierenden Endpreis transparent darstellen.
— Geben Sie als Beispiel hierfür ein Musterangebot für eine beliebige Behörde an. Im Kopfbogen muss der Verweis auf die RV-Nummer stehen. Es muss für den Besteller erkenntlich sein, dass die AGB des Rahmenvertrages Anwendung finden und die AGB des Auftragnehmers bzw. Herstellers für diesen Abruf ausgeschlossen sind.
— Geben Sie als Beispiel hierfür ein Musterangebot für eine beliebige Behörde an. Im Kopfbogen muss der Verweis auf die RV-Nummer stehen. Es muss für den Besteller erkenntlich sein, dass die AGB des Rahmenvertrages Anwendung finden und die AGB des Auftragnehmers bzw. Herstellers für diesen Abruf ausgeschlossen sind.
Antworten: Darstellung des Angebotsprozesses mit den geforderten Kriterien / Nachweis eines Musterangebotes
K.3.1 (A-Kriterium)
Erfolgt der direkte Hersteller-Support nicht in deutscher sondern in englischer Sprache, ist es erwünscht, dass der spätere Auftragnehmer ergänzende Leistungen (sprachliche Übersetzung) anbietet, so dass der Auftraggeber diese Leistungen in deutscher Sprache nutzen kann. Angebote für Support-Leistungen in einer anderen Sprache als Deutsch oder Englisch sind unzulässig.
Erfolgt der direkte Hersteller-Support nicht in deutscher sondern in englischer Sprache, ist es erwünscht, dass der spätere Auftragnehmer ergänzende Leistungen (sprachliche Übersetzung) anbietet, so dass der Auftraggeber diese Leistungen in deutscher Sprache nutzen kann. Angebote für Support-Leistungen in einer anderen Sprache als Deutsch oder Englisch sind unzulässig.
K.3.2 (A-Kriterium)
Die Abrechnung von Dienstleistungen erfolgt Tagessatz-basis (8 Zeitstunden inkl. Reise- und Nebenkosten). Bei Vor-Ort-Einsätzen können je Einsatz mindestens ein hal-ber Tagessatz (4 Zeitstunden) abgerechnet werden. Darüber hinaus erfolgt die Abrechnung in einer 30 Minuten Taktung.
Die Abrechnung von Dienstleistungen erfolgt Tagessatz-basis (8 Zeitstunden inkl. Reise- und Nebenkosten). Bei Vor-Ort-Einsätzen können je Einsatz mindestens ein hal-ber Tagessatz (4 Zeitstunden) abgerechnet werden. Darüber hinaus erfolgt die Abrechnung in einer 30 Minuten Taktung.
Antworten: Ja / Nein.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
— Einzelvertrag (Abrufende Behörde ist Selbstzahler)
— Rahmenvertrag
— EVB-IT Dienstleistung
— VOL/B
— Bundeshaushaltsordnung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine besondere Rechtsform; ein Angebot von Arbeitsgemeinschaften und anderen gemeinschaftlichen Bietern findet nur Berücksichtigung, wenn eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abgegeben wird, in der die einzelnen Mitglieder genannt sind und ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags benannt ist. Außerdem müssen sich die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten zur
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Keine besondere Rechtsform; ein Angebot von Arbeitsgemeinschaften und anderen gemeinschaftlichen Bietern findet nur Berücksichtigung, wenn eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abgegeben wird, in der die einzelnen Mitglieder genannt sind und ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags benannt ist. Außerdem müssen sich die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten zur
gesamtschuldnerischen Haftungverpflichten.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-06-20 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtungen der mittelbaren Bundesverwaltung; Die Übersicht der Bedarfsträger ist der Vergabeunterlage zu entnehmen
Kontakt
Kontaktperson: ReferatB 14
Sven Martwich
Internetadresse: www.beschaffungsamt.de🌏
Name: e-Vergabe-Plattform des Bundes, www.evergabe-online.de (Dieses Verfahren wird ausschließlich elektronisch durchgeführt)
e-Vergabe-Plattform des Bundes, www.evergabe-online.de Dieses Verfahren wird ausschließlich elektronisch durchgeführt)
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: B 12.22 - 9903/16/VV : 1
Zusätzliche Informationen
Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote §22 EG VOL/A. Es gilt deutsches Recht. Dieses Vergabeverfahren wird nur elektronisch durchgeführt!
Voraussetzung für Ihre Beteiligung ist die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der e-Vergabeplattform unter http://www.evergabe-online.de. Die zugelassenen
geforderten Nachweise auch nur dort elektronisch abgeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
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Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen
über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, dem Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern (BeschA). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch
Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim BeschA zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen – GWB). Verstöße, die
aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem BeschA
geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB). Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der
Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB darüber
informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10
Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BeschA.