Ingenieurleistung zur Errichtung eines Gebäudes für eine Verbundnetzleitstelle in Dresden

DREWAG NETZ GmbH

Die Drewag Netz und die Enso NETZ beabsichtigen die Errichtung einer gemeinsamen Leitstelle (Verbundleitstelle) in Dresden. Dafür ist ein neues Gebäude zu bauen. Für das gesamte Bauvorhaben einschl. Planungs- und sonstige Nebenkosten stehen ca. 10 000 000 EUR zur Verfügung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-09-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-09-06.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-09-06 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-09-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 411.2/DI/16
Kurze Beschreibung:
Die Drewag Netz und die Enso NETZ beabsichtigen die Errichtung einer gemeinsamen Leitstelle (Verbundleitstelle) in Dresden. Dafür ist ein neues Gebäude zu bauen. Für das gesamte Bauvorhaben einschl. Planungs- und sonstige Nebenkosten stehen ca. 10 000 000 EUR zur Verfügung. Das Gebäude soll ca. 3 000 m Diese Technik ist unter Berücksichtigung der Enev für das Gebäude zu planen. Ziel soll eine möglichst geringe PUE (Power Usage Effectivness) unter 1,5 des Gebäudes sein. In dem Gebäude sollen eine Leitstelle, ein Rechenzentrum incl. notwendiger Büro- und Werkstatträume sowie die erforderliche Infrastruktur mit Nebenflächen entstehen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Drewag Netz GmbH
Postanschrift: Rosenstraße 32
Postleitzahl: 01067
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.drewag-netz.de 🌏
E-Mail: manfred_junghanns@drewag-netz.de 📧
Telefon: +49 351205854787 📞
Fax: +49 351205858959 📠
URL der Dokumente: http://www.drewag-netz.de/ausschreibung 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-06 📅
Einreichungsfrist: 2016-09-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-10 📅
Datum des Beginns: 2017-02-19 📅
Datum des Endes: 2017-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 175-314585
ABl. S-Ausgabe: 175
Zusätzliche Informationen
Die unter Ziffer III.1.) „Teilnahmebedingungen“ geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern jeweils einzeln vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Die Teilnahmeanträge (einschl. aller geforderten Unterlagen) sind in einem verschlossenen Umschlag einzureichen, welcher mit einem Kennzettel zu kennzeichnen ist. Der Kennzettel ist über die angegebene Internetadresse herunterzuladen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Bewerber/Bieter unter Einhaltung der Grundsätze von Transparenz und der Gleichbehandlung aufzufordern, fehlende/unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Drewag Netz und die Enso NETZ beabsichtigen die Errichtung einer gemeinsamen Leitstelle (Verbundleitstelle) in Dresden. Dafür ist ein neues Gebäude zu bauen. Für das gesamte Bauvorhaben einschl. Planungs- und sonstige Nebenkosten stehen ca. 10 000 000 EUR zur Verfügung.
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Das Gebäude soll ca. 3 000 m
Diese Technik ist unter Berücksichtigung der Enev für das Gebäude zu planen. Ziel soll eine möglichst geringe PUE (Power Usage Effectivness) unter 1,5 des Gebäudes sein.
In dem Gebäude sollen eine Leitstelle, ein Rechenzentrum incl. notwendiger Büro- und Werkstatträume sowie die erforderliche Infrastruktur mit Nebenflächen entstehen.
Geschätzter Gesamtwert: 1 200 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die Leistung soll stufenweise beauftragt werden.
Stufe I stellt die Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung), die Leistungsphase 2 (Vorplanung) und die Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) entsprechend HOAI der Leistungsbilder Gebäudeplanung, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung sowie Technischer Ausrüstung dar.
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Optional erfolgt die Beauftragung:
Stufe II – Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung)
Stufe III – Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung), Leistungsphase 6 (Vorbereitung der Vergabe) und Leistungsphase 7 (Mitwirkung bei der Vergabe)
Stufe IV – Leistungsphase 8 (Bauoberleitung/örtliche Bauüberwachung und Dokumentation)
Stufe V – Leistungsphase 9 (Objektbetreuung) der vorgenannten Leistungsbilder (für die Tragwerksplanung nur bis zur Leistungsphase 6).
Ein Anspruch auf die Erbringung aller Stufen besteht nicht.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 200 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufe II: Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) HOAI
Stufe III: Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung), Leistungsphase 6 (Vorbereitung der Vergabe), Leistungsphase 7 (und Mitwirkung bei der Vergabe) HOAI
Stufe IV: Leistungsphase 8 (Bauoberleitung/Bauüberwachung und Dokumentation) HOAI
Stufe V: Leistungsphase 9 (Objektbetreuung) HOAI
der Leistungsbilder Gebäudeplanung, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung sowie der Technischen Ausrüstung.
(für die Tragwerksplanung nur bis zur Leistungsphase 6).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A) Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 GWB;
b) Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 124 GWB;
c) Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (keine Eigenerklärung);
d) Nachweis der Befähigung bzw. der Erlaubnis zur Berufsausübung entsprechend der Vorschriften des Staats, in dem der Bewerber seine Niederlassung hat, entweder durch Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staat oder auf andere Weise;
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e) Nachweis zum Tragen der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur gemäß Punkt lll.2.1 „Angaben zu einem besonderen Berufstand“ der Bekanntmachung.
Zur Erbringung der geforderten Angaben und Nachweise ist zur Bewerbung ein Bewerbungsbogen zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Angaben zum Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (bei Bietergemeinschaften: Pflicht zur Angabe des Umsatzes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowohl der Bietergemeinschaft als auch der einzelnen Mitglieder);
b) Erklärung zur Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung;
c) Erklärung zu regulierten Haftpflichtfällen;
d) Erklärung zur finanziellen Situation des Bewerbers.
Mindeststandards:
— für Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung gemäß lt. b): Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass sie mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufs-/ Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 3 000 000 EUR bei Personenschäden und 2 000 000 EUR bei Sach- und Vermögensschäden bereit ist abzuschließen oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist.
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Zur Erbringung der geforderten Angaben und Nachweise ist zur Bewerbung ein Bewerbungsbogen zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise können als Eigenerklärung vorgelegt werden. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen durch jedes Mitglied abzugeben.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind Angaben über bereits erbrachte vergleichbare Leistungen zu machen. Der Auftraggeber fordert dabei mindestens 2 Referenzen aus dem Leistungsbereich Objektplanung, eine Referenz aus dem Bereich Technische Gebäudeausrüstung und eine Referenz aus dem Bereich Tragwerksplanung. Die Mindestanforderungen, denen die Referenzobjekte genügen müssen, werden nachfolgend beschrieben:
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Der Nachweis der geforderten Referenzen soll mit min. 3 verschiedenen Referenzprojekten erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Präsentation (max. 10 Blätter DIN A4 je Referenzprojekt einschließlich Abbildungen und/oder Plandarstellungen) aller Referenzprojekte einzureichen, anhand derer die fachliche Eignung für die anstehenden Leistungen besonders deutlich wird.
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Gewertet werden nur solche Projekte, bei denen die jeweils beauftragte Leistung des Bewerbers abgeschlossen ist. Ist jedoch in den Leistungsbildern Objektplanung und Technische Ausrüstung bei Beauftragung inkl. der Leistungsphase 9 der HOAI (Objektbetreuung) lediglich diese nicht abgeschlossen, wird die Referenz trotzdem gewertet.
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Für den Fall, dass der Bewerber mehr als die geforderten Referenzen je Leistungsbereich einreicht, hat er anzugeben, welche Referenzen der Auftraggeber (1) für die Erfüllung der Mindestanforderungen und (2) bei der Auswahlentscheidung (siehe Bewertungsbogen Teilnahmeanträge) berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten 4 eingereichten Referenzen seiner Auswahlentscheidung zugrunde legen.
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Zur inhaltlichen Bewertung und Gewichtung der Referenzen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes verweist der Auftraggeber auf den Bewertungsbogen, welcher elektronisch über die bekanntgegebene Internetadresse zum Download bereitgestellt ist. Der Auftraggeber behält sich vor, die angegebenen Referenzen im Rahmen einer vor-Ort-Besichtigung zu prüfen. Die Prüfung wird im Rahmen der Bewertung der Referenzen berücksichtigt.
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a) Referenz 1: Objektplanung für Gebäude
Für die Referenz 1 stellt der Auftraggeber folgende Mindestanforderungen auf:
— Neubau eines Gebäudes;
— anrechenbare Kosten mind. 5 000 000 EUR zzgl. USt.;
— mindestens Leistungsphasen 1 (Grundlagenermittlung) bis 3 (Entwurfsplanung) HOAI erbracht;
— Fertigstellung der Bauleistung nicht vor dem 1.1.2010.
b) Referenz 2: Objektplanung für Gebäude
Für die Referenz 2 stellt der Auftraggeber folgende Mindestanforderungen auf:
— Neubau eines Gebäudes für IT-Zwecke mit hohen Sicherheitsanforderungen;
— Fertigstellung der Bauleistungen nicht vor dem 1.1.2013.
c) Referenz 3: Technische Gebäudeausrüstung
Für die Referenz 3 stellt der Auftraggeber folgende Mindestanforderungen auf:
— gesamte technische Gebäudeausrüstung unter Einbeziehung energieeffizienter und innovativer Gebäudeausstattung;
— anrechenbare Kosten mind. 1 500 000 EUR zzgl. USt.;
— Fertigstellung der Bauleistung nicht vor dem 1.1.2013.
d) Referenz 4: Tragwerksplanung
Für die Referenz 4 stellt der Auftraggeber folgende Mindestanforderungen auf:
— Planungsleistungen der Tragwerksplanung für ein neu errichtetes Gebäude mit mind. 3 Obergeschossen;
— mindestens Leistungsphasen 1 (Grundlagenermittlung) bis 3 (System- und Integrationsplanung) HOAI erbracht;
e) Angaben zur Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Jahresdurchschnitt beschäftigten Arbeitskräfte und Führungskräfte;
f) Angaben zum Projektleiter: Name und beruflichen Qualifikation (z. B. Berufsabschluss, Berufserfahrung unter Angabe und Kurzbeschreibung von Referenzobjekten und eigenen Leistungen, Mitwirkung an mind. einem der benannten Referenzobjekte) des Projektleiters.
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Mindeststandards:
— Referenzen entsprechend Bewerbungsbogen;
— mindestens 4 Ingenieure oder mit gleichwertigen Qualifikationsabschlüssen im Unternehmen;
— der Projektleiter verfügt über sehr gute Sprachkenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift.
Zur Erbringung der geforderten Angaben und Nachweise ist zur Bewerbung ein Bewerbungsbogen zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise können als Eigenerklärung vorgelegt werden.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind:
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20.11.2013 gewährleistet ist.
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2. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gem. Nr. 1 benennen.
3. Bewerbergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Partner die Anforderungen nach Ziffer 1 und 2 erfüllen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Ausschreibungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Ausschreibungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Mitglieder von Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Die Vorlage der Nachweise zur gesamtschuldnerischen Haftung hat mit Abgabe des Teilnahmeantrages zu erfolgen.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Bewertungskatalog mit genauen Angaben der zu vergebenden Punkten je Kriterium ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-10-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-02-28 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Drewag Netz GmbH, Baueinkauf
Internetadresse: www.drewag-netz.de 🌏
Dokumente URL: www.drewag-netz.de/ausschreibung 🌏
URL der Dokumente: www.drewag-netz.de/ausschreibung 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die unter Ziffer III.1.) „Teilnahmebedingungen“ geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern jeweils einzeln vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen.
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Die Teilnahmeanträge (einschl. aller geforderten Unterlagen) sind in einem verschlossenen Umschlag einzureichen, welcher mit einem Kennzettel zu kennzeichnen ist. Der Kennzettel ist über die angegebene Internetadresse herunterzuladen.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Bewerber/Bieter unter Einhaltung der Grundsätze von Transparenz und der Gleichbehandlung aufzufordern, fehlende/unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: www.lds.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 169Abs.2 S. 1 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per Email bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße spätestens 10 Kalendertage nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: 1. Vergabekammer Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Quelle: OJS 2016/S 175-314585 (2016-09-06)