Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.01.2013 gemäß § 26(1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbe-trieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirt-schaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9,1 Mio. m und die Hauptnutzfläche etwa 3,1 Mio. m.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-09-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-08-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-08-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: SBH VgV VV 027-16 DK
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.01.2013 gemäß § 26(1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbe-trieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirt-schaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9,1 Mio. m
In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit der Sanierung des Hauptgebäudes der Stadtteilschule Fritz Schumacher am Standort Timmerloh 27-29 in Hamburg beauftragt. Die Stadtteilschule liegt im Außenbezirk Langenhorn am Rande Hamburgs.
Weiter siehe Ziffer II.2.4.
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.01.2013 gemäß § 26(1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbe-trieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirt-schaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9,1 Mio. m
In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit der Sanierung des Hauptgebäudes der Stadtteilschule Fritz Schumacher am Standort Timmerloh 27-29 in Hamburg beauftragt. Die Stadtteilschule liegt im Außenbezirk Langenhorn am Rande Hamburgs.
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.01.2013 gemäß § 26(1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbe-trieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirt-schaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9,1 Mio. m
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.01.2013 gemäß § 26(1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbe-trieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirt-schaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9,1 Mio. m
In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit der Sanierung des Hauptgebäudes der Stadtteilschule Fritz Schumacher am Standort Timmerloh 27-29 in Hamburg beauftragt. Die Stadtteilschule liegt im Außenbezirk Langenhorn am Rande Hamburgs.
Weiter siehe Ziffer II.2.4.
Geschätzter Gesamtwert: 620 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Objektplanung gem. § 34 HOAI
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Der Standort besteht aus 2 Gebäuden, welche auf getrennten Grundstücken errichtet wurden. Es handelt sich dabei um ein im Jahr 1928 errichtetes und 1931 eingeweihtes Schulgebäude von Fritz Schumacher innerhalb der Stadtteilsiedlung Langenhorn. Die Schule diente als Volksschule für den Stadtteil, beherbergte aber auch eine Berufs- und Haushaltsschule, eine Hilfsschule sowie bis 1969 das neu gegründete Gymnasium Langenhorn. Neben dem zu sanierenden Hauptgebäude steht in Nachbarschaft eine Zweifeld-Sporthalle der Schule zur Verfügung.
Der Standort besteht aus 2 Gebäuden, welche auf getrennten Grundstücken errichtet wurden. Es handelt sich dabei um ein im Jahr 1928 errichtetes und 1931 eingeweihtes Schulgebäude von Fritz Schumacher innerhalb der Stadtteilsiedlung Langenhorn. Die Schule diente als Volksschule für den Stadtteil, beherbergte aber auch eine Berufs- und Haushaltsschule, eine Hilfsschule sowie bis 1969 das neu gegründete Gymnasium Langenhorn. Neben dem zu sanierenden Hauptgebäude steht in Nachbarschaft eine Zweifeld-Sporthalle der Schule zur Verfügung.
Bei dem zu sanierenden Gebäude handelt es sich um ein viergeschossiges Gebäude inkl. Vollunterkellerung für Technik-, Lager und Fachräume. Das Gebäude mit einer Nettogrundfläche von 8370 m
Für eine Neuorganisation der Verwaltung und Fachräume werden Umbauarbeiten in ermessbaren Umfang erforderlich. Für die Erneuerung der Beleuchtung mit LED-Technik soll ein Antrag auf Bundesfördermittel gestellt werden. Dieser ist Bestandteil Verfahrens Los 2. Die äußere Sanierung ist nicht Bestandteil der Maßnahme, da diese aus Dringlichkeit in den Jahren 2015/16 vorgezogen wurde. Mit der Planung und Durchführung der Außensanierung ist das Büro Meyer Fleckenstein Architekten Stadtplaner, Hamburg beauftragt. Die neue Kantine im Erdgeschoss in den Räumen der ehemaligen Turnhalle wurde 2014 eingeweiht.
Für eine Neuorganisation der Verwaltung und Fachräume werden Umbauarbeiten in ermessbaren Umfang erforderlich. Für die Erneuerung der Beleuchtung mit LED-Technik soll ein Antrag auf Bundesfördermittel gestellt werden. Dieser ist Bestandteil Verfahrens Los 2. Die äußere Sanierung ist nicht Bestandteil der Maßnahme, da diese aus Dringlichkeit in den Jahren 2015/16 vorgezogen wurde. Mit der Planung und Durchführung der Außensanierung ist das Büro Meyer Fleckenstein Architekten Stadtplaner, Hamburg beauftragt. Die neue Kantine im Erdgeschoss in den Räumen der ehemaligen Turnhalle wurde 2014 eingeweiht.
Die Umsetzung soll komprimiert im laufenden Betrieb erfolgen. Es sind im Gebäude mehrere Bauabschnitte grundsätzlich denkbar, allerdings in Abhängigkeit von der Raumorganisation zur Gewährleistung des Unterrichtes. Die organisatorischen Abhängigkeiten müssen mit dem Schulbetrieb in Ein-klang gebracht werden. Maßgeblich müssen jedoch Baustelleneinrichtung und Verkehrsführung auf dem gesamten Schulgelände berücksichtigt werden.
Die Umsetzung soll komprimiert im laufenden Betrieb erfolgen. Es sind im Gebäude mehrere Bauabschnitte grundsätzlich denkbar, allerdings in Abhängigkeit von der Raumorganisation zur Gewährleistung des Unterrichtes. Die organisatorischen Abhängigkeiten müssen mit dem Schulbetrieb in Ein-klang gebracht werden. Maßgeblich müssen jedoch Baustelleneinrichtung und Verkehrsführung auf dem gesamten Schulgelände berücksichtigt werden.
Nach einem Gutachten des Büros Wartig Nord vom 7.06.2016 ist das Gebäude im Wesentlichen schadstofffrei. Es handelt sich bei den gefundenen Schadstoffen um Dichtungen an technischen Anlagen und Mineralwolle in den abgehängten Decken.
Im Rahmen der Gesamtentwicklung der Stadtteilschule Fritz-Schumacher-Schule am Standort Timmerloh 27-29, Hamburg war folgendes Büro mit Planungsleistungen beauftragt, das planerische Leistungen im Zusammenhang mit dem gegenständlichen Verfahren zumindest teilweise umfassen: Meyer Fleckenstein Architekten Stadtplaner mit Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI für die Außenfassade.
Im Rahmen der Gesamtentwicklung der Stadtteilschule Fritz-Schumacher-Schule am Standort Timmerloh 27-29, Hamburg war folgendes Büro mit Planungsleistungen beauftragt, das planerische Leistungen im Zusammenhang mit dem gegenständlichen Verfahren zumindest teilweise umfassen: Meyer Fleckenstein Architekten Stadtplaner mit Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI für die Außenfassade.
Für die Umsetzung der Maßnahme ist ein Gesamtinvestitionsvolumen von 4,94 Mio. EUR brutto (gem. DIN 276 Kostengruppe 200-700) vorgesehen. Der Betrag ist als Kostenobergrenze zu verstehen und wird Bestandteil des Vertrages.
Baubeginn: 1. Quartal 2018
Baufertigstellung: Ende 2019
Planung und Ausführung werden in engen Kontakt mit der Schulleitung und durch den AG SBH abgestimmt.
Los 1:
Leistungsphase 2-3 Objektplanung gem. § 34 HOAI;
Leistungsphasen 5-8 Objektplanung gemäß § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Festlegung des AG, ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen
Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gemäß § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Festlegung des AG, ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen
Die Schulleitung nimmt ggf. in beratender Funktion an den Angebotsverhandlungen teil.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 300 000 EUR 💰
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 4-8 Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
— Weitere besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale
Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Zusätzliche Informationen:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Leistungsphasen 5-8 Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Festlegung des AG, ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen;
Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Festlegung des AG, ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 320 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Leistungsphasen 3 bis 8 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (Anlagengruppen 1-5, 7 und 8) als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
Weitere besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind pro Los folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
— ausgefüllter Bewerberbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle;
— Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie);
— Anlage 1B: Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Vordruck);
— Anlage 1C: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck);
— Anlage 1D: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck);
— Anlage 1E: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß Hamburgisches Vergabegesetz (Vordruck);
— Anlage 1F: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck);
— Anlage 1G: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck);
— Anlage 1H: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragsnehmern (Vordruck);
— Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.2) genannten Deckungssummen (in Kopie) oder den Nachweis über die Anhebung gemäß Ziffer III.1.2. Bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.2);
— Anlage 3A: Nachweis der beruflichen Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung (in Kopie);
— Anlage 3B: Nachweis der beruflichen Qualifikation der Projektleitung (Studiennachweis)
— Für Los 1 Anlage 3C1/3C2: Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten für Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI (siehe II.2.9) sowie III.1.3) mit Referenzschreiben.
— Für Los 2 Anlage 3C: Liste von Referenzobjekten (siehe II.2.9) sowie III.1.3) für Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen. Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen. Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen bitte deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge kennzeichnen.
Es sind nur Bewerbungen pro Los mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden weder in Teilnahme- noch in Angebotsphase zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Es sind nur Bewerbungen pro Los mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden weder in Teilnahme- noch in Angebotsphase zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Die Bewerbung ist (mit Angabe der Vergabenummer und des Loses) gekennzeichneten, in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
Der einzureichende Teilnahmeantrag ist nur mit der originalen Unterschrift (keine Scans, Kopien o. ä.) eines unterschriftsberechtigten Vertreters des Wirtschaftsteilnehmers gültig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden). Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben ist als Nachweis ausreichend. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden). Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben ist als Nachweis ausreichend. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt.
Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. Es ist pro LOS der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. Es ist pro LOS der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Los 1: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2013, 2014; 2015). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 250 000 EUR (netto) erreichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Los 1: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2013, 2014; 2015). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 250 000 EUR (netto) erreichen.
Los 2: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2013, 2014; 2015). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 300 000 EUR (netto) erreichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Los 2: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2013, 2014; 2015). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 300 000 EUR (netto) erreichen.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamt-summe aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamt-summe aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).
Mindeststandards:
Los 1 Objektplanung: Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 250 000 EUR (netto) erreichen.
Los 2 TA: Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 300 000 EUR (netto) erreichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
Los 1: Architekt/-in gem. § 75 (1) VgV
Los 2: Ingenieur/-in gem. § 75 (2) VgV
(B) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers, der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier:
Los 1: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur (mindestens FH)
Los 2: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Ingenieurwesen (mindestens FH) für die Leistung
Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI HLS und ELT
(C) Für Los 1 Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei Projekte für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI:
Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2008) mit einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300+400 gem. DIN 276), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300+400 gem. DIN 276), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
Die zwei vergleichbaren Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen.
Für Los 2 Nachweis der erbrachten Leistungen für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI:
Liste der wesentlichen in den letzten max. 8 Jahren (Stichtag: 1.1.2008) erbrachten Leistungen unter Angabe:
— der Projektbezeichnung;
— der Kosten in der Kostengruppe 400 (in EUR; netto);
— des (öffentlichen/privaten) Auftraggebers (inkl. Nennung des Ansprechpartners mit Kontaktdaten);
— des Leistungszeitraums;
— der ausgeführten Leistungsphasen;
— der bearbeiteten Anlagengruppen;
— ob es sich bei dem Projekt um eine Sanierung handelt;
— ob das Projekt die Betreuung von hochbaulichen Abbruchmaßnahmen umfasst.
Aus den eingereichten Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit
vergleichbaren Projekten ersichtlich werden.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
D) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter (inklusive Führungskräfte) mit der
entsprechenden fachlichen Qualifikation der letzten 3 Jahre (je Jahr 2013, 2014, 2015).
Für Los 1 sind im Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI mind. 3 festangestellte Architekten bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Für Los 2 sind im Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (Bereich HLS, Anlagen-gruppe 1-3) mind. 2 festangestellte Ingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Ingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten drei Jahre nachzuweisen. Im Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (Bereich ELT, Anlagengruppe 4-5) mind. 2 festangestellte Ingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Ingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten drei Jahre nachzuweisen.
Für Los 2 sind im Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (Bereich HLS, Anlagen-gruppe 1-3) mind. 2 festangestellte Ingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Ingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten drei Jahre nachzuweisen. Im Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (Bereich ELT, Anlagengruppe 4-5) mind. 2 festangestellte Ingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Ingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten drei Jahre nachzuweisen.
E) Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
Mindeststandards:
D) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter (inklusive Führungskräfte) mit der entsprechenden fachlichen Qualifikation der letzten drei Jahre (je Jahr 2013, 2014, 2015).
Für Los 1 sind im Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI mind. 3 festangestellte Architekten bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten drei Jahre nachzuweisen.
Für Los 2 sind im Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (Bereich HLS, Anlagengruppe 1-3) mind. 2 festangestellte Ingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Ingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten drei Jahre nachzuweisen. Im Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (Bereich ELT, Anlagegruppe 4-5) mind. 2 festangestellte Ingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Ingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten drei Jahre nachzuweisen.
Für Los 2 sind im Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (Bereich HLS, Anlagengruppe 1-3) mind. 2 festangestellte Ingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Ingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten drei Jahre nachzuweisen. Im Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (Bereich ELT, Anlagegruppe 4-5) mind. 2 festangestellte Ingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Ingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten drei Jahre nachzuweisen.
E) Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Los 1: Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 (1) VgV.
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. § 34 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Los 2: Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 (2) VgV.
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. § 55 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen.
Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden pro Los nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 02.03.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.08.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden pro Los nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 02.03.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.08.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/ -anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/ -anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
Die Auswahl für Los 1 erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Objektplanung eingereichten zwei Referenzprojekte, welche innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2008) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sind, jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-4 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) und jeweils die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Bauherren (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 22 Punkte erreicht werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl für Los 1 erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Objektplanung eingereichten zwei Referenzprojekte, welche innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2008) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sind, jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-4 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) und jeweils die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Bauherren (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 22 Punkte erreicht werden.
Die Erfahrung aus vergleichbaren Projekten mit den zusätzlichen Anforderungen der Projektgröße in Verbindung mit denkmalgeschützter Bausubstanz zeigt, dass der in § 46 Abs. 3 VgV vorgegebene Zeitraum von höchstens 3 Jahren das Teilnehmerfeld stark eingrenzt. Um einen Wettbewerb zu gewährleisten, wird der Betrachtungszeitraum auf 8 Jahre erhöht. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens. Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl gemäß § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Erfahrung aus vergleichbaren Projekten mit den zusätzlichen Anforderungen der Projektgröße in Verbindung mit denkmalgeschützter Bausubstanz zeigt, dass der in § 46 Abs. 3 VgV vorgegebene Zeitraum von höchstens 3 Jahren das Teilnehmerfeld stark eingrenzt. Um einen Wettbewerb zu gewährleisten, wird der Betrachtungszeitraum auf 8 Jahre erhöht. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens. Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl gemäß § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Die Auswahl für Los 2 erfolgt anhand der folgenden Auswahlkriterien (gewertet werden die Projekte aus der Referenzliste, welche innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2008) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sind).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl für Los 2 erfolgt anhand der folgenden Auswahlkriterien (gewertet werden die Projekte aus der Referenzliste, welche innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2008) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sind).
1. Die Anlagengruppen 1-5 und 7-8 gem. § 53 HOAI wurden bearbeitet: kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte= 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte).
2. Die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI wurden bearbeitet: kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt = 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte).
3. Die Projektkosten in der KG 400 erreichen mind. 1.300 000 EUR (netto): kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt =1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte).
4. Bei dem Projekt handelt es sich um eine Sanierungsmaßnahme: kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt= 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte).
5. Die Maßnahme wurde im laufenden Betrieb realisiert: kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt= 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte).
6. Innerhalb des Projektes waren Förderanträge für Projektmittel Bestandteil der Leistung: kein Projekt = 0 Punkte; 1 Projekt= 1 Punkt; 2 Projekte = 2 Punkte; 3 oder mehr Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte).
Die Erfahrung aus vergleichbaren Projekten mit den zusätzlichen Anforderungen der Projektgröße in Verbindung mit denkmalgeschützter Bausubstanz zeigt, dass der in § 46 Abs. 3 VgV vorgegebene Zeitraum von höchstens 3 Jahren das Teilnehmerfeld stark eingrenzt. Um einen Wettbewerb zu gewährleisten, wird der Betrachtungszeitraum auf 8 Jahre erhöht. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Erfahrung aus vergleichbaren Projekten mit den zusätzlichen Anforderungen der Projektgröße in Verbindung mit denkmalgeschützter Bausubstanz zeigt, dass der in § 46 Abs. 3 VgV vorgegebene Zeitraum von höchstens 3 Jahren das Teilnehmerfeld stark eingrenzt. Um einen Wettbewerb zu gewährleisten, wird der Betrachtungszeitraum auf 8 Jahre erhöht. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.
Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl gemäß § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl gemäß § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachlicher Wert
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kundendienst
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ausführungszeitraum
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Kostenkriterium: Preis/Honorar
Gewichtung der Kosten: 30
Hinter dem Wort „LINK“ sind dort pro Los die Bewerbungsunterlagen für die hier jeweils ausgeschriebene Leistung zum Download kostenfrei hinterlegt.
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail.
Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase werden nur in anonymisierter Form ebenfalls auf der vorgenannten Plattform sowie auf der folgenden Homepage veröffentlicht:
Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Versendung der Angebotsaufforderung für Los 1 und Los 2 35. KW 2016; Einreichung der Honorarangebote für Los 1 in der 39. KW 2016 und für Los 2 in der 40. KW 2016; Verhandlungsgespräche für Los 1 in der 42. KW 2016 und für Los 2 in der 43. KW 2016.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrensdurch die WSP Deutschland AG, Niederlassung Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 40427310499 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung U 1
Postanschrift: An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de📧
Fax: +49 40427310143 📠
Quelle: OJS 2016/S 152-275412 (2016-08-04)
Ergänzende Angaben (2016-08-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26(1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9 100 000 m
In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit der Sanierung des Hauptgebäudes der Stadtteilschule Fritz Schumacher am Standort Timmerloh 27-29 in Hamburg beauftragt. Die Stadtteilschule liegt im Außenbezirk Langenhorn am Rande Hamburgs.
Weiter siehe Ziffer II.2.4.
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26(1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9 100 000 m
In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit der Sanierung des Hauptgebäudes der Stadtteilschule Fritz Schumacher am Standort Timmerloh 27-29 in Hamburg beauftragt. Die Stadtteilschule liegt im Außenbezirk Langenhorn am Rande Hamburgs.
Weiter siehe Ziffer II.2.4.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-08-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 161-291164
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 152-275412
ABl. S-Ausgabe: 161
Zusätzliche Informationen
Sowohl Auswahl- als auch Bewerberbogen geben den Sachverhalt korrekt wieder.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26(1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9 100 000 m
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26(1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9 100 000 m
Quelle: OJS 2016/S 161-291164 (2016-08-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-10-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: SBH VgV VV 027-16 PP
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.01.2013 gemäß § 26(1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten.
Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9,1 Mio. m
In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit der Sanierung des Hauptgebäudes der Stadtteilschule Fritz Schumacher am Standort Timmerloh 27-29 in Hamburg beauftragt.
Die Stadtteilschule liegt im Außenbezirk Langenhorn am Rande Hamburgs.
Weiter siehe Ziffer II.2.4.
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.01.2013 gemäß § 26(1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten.
Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9,1 Mio. m
In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit der Sanierung des Hauptgebäudes der Stadtteilschule Fritz Schumacher am Standort Timmerloh 27-29 in Hamburg beauftragt.
Die Stadtteilschule liegt im Außenbezirk Langenhorn am Rande Hamburgs.
Weiter siehe Ziffer II.2.4.
Gesamtwert des Auftrags: 620 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.01.2013 gemäß § 26(1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten.
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.01.2013 gemäß § 26(1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten.
Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt 9,1 Mio. m
In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit der Sanierung des Hauptgebäudes der Stadtteilschule Fritz Schumacher am Standort Timmerloh 27-29 in Hamburg beauftragt.
Die Stadtteilschule liegt im Außenbezirk Langenhorn am Rande Hamburgs.
Bei dem zu sanierenden Gebäude handelt es sich um ein viergeschossiges Gebäude inkl. Vollunterkellerung für Technik-, Lager und Fachräume. Das Gebäude mit einer Nettogrundfläche von 8370 m2 steht zentral auf dem Schulgelände und wird über den Schulhof angefahren. Ziel der Maßnahme ist die Sanierung der naturwissenschaftlichen Fach- und Unterrichtsräume, die Renovierung der Klassen- und Verwaltungsräume sowie der WC-Anlagen. Vorrangig ist bei der Sanierung die Verbesserung der Brandschutzanforderungen an Schulen durch Ertüchtigung der tragenden Bauteile, Anordnung der Rettungswege und Beseitigung von Gefahrenstellen zu realisieren. Auch die Wiederherrichtung der Eingangsbereiche, Treppenhäuser und Flure nach historischen Befunden ist Aufgabenstellung. Hierfür wird vor Beginn der Ausführungsplanung ein Gutachten vorliegen. In den Treppenhäusern befinden sich mehrere Wandbilder mit hohem Schutzwert.
Bei dem zu sanierenden Gebäude handelt es sich um ein viergeschossiges Gebäude inkl. Vollunterkellerung für Technik-, Lager und Fachräume. Das Gebäude mit einer Nettogrundfläche von 8370 m2 steht zentral auf dem Schulgelände und wird über den Schulhof angefahren. Ziel der Maßnahme ist die Sanierung der naturwissenschaftlichen Fach- und Unterrichtsräume, die Renovierung der Klassen- und Verwaltungsräume sowie der WC-Anlagen. Vorrangig ist bei der Sanierung die Verbesserung der Brandschutzanforderungen an Schulen durch Ertüchtigung der tragenden Bauteile, Anordnung der Rettungswege und Beseitigung von Gefahrenstellen zu realisieren. Auch die Wiederherrichtung der Eingangsbereiche, Treppenhäuser und Flure nach historischen Befunden ist Aufgabenstellung. Hierfür wird vor Beginn der Ausführungsplanung ein Gutachten vorliegen. In den Treppenhäusern befinden sich mehrere Wandbilder mit hohem Schutzwert.
Für eine Neuorganisation der Verwaltung und Fachräume werden Umbauarbeiten in ermessbaren Umfangerforderlich. Für die Erneuerung der Beleuchtung mit LED-Technik soll ein Antrag auf Bundesfördermittelgestellt werden. Dieser ist Bestandteil Verfahrens Los 2. Die äußere Sanierung ist nicht Bestandteil derMaßnahme, da diese aus Dringlichkeit in den Jahren 2015/16 vorgezogen wurde. Mit der Planung undDurchführung der Außensanierung ist das Büro Meyer Fleckenstein Architekten Stadtplaner, Hamburgbeauftragt. Die neue Kantine im Erdgeschoss in den Räumen der ehemaligen Turnhalle wurde 2014 eingeweiht.
Für eine Neuorganisation der Verwaltung und Fachräume werden Umbauarbeiten in ermessbaren Umfangerforderlich. Für die Erneuerung der Beleuchtung mit LED-Technik soll ein Antrag auf Bundesfördermittelgestellt werden. Dieser ist Bestandteil Verfahrens Los 2. Die äußere Sanierung ist nicht Bestandteil derMaßnahme, da diese aus Dringlichkeit in den Jahren 2015/16 vorgezogen wurde. Mit der Planung undDurchführung der Außensanierung ist das Büro Meyer Fleckenstein Architekten Stadtplaner, Hamburgbeauftragt. Die neue Kantine im Erdgeschoss in den Räumen der ehemaligen Turnhalle wurde 2014 eingeweiht.
Die Umsetzung soll komprimiert im laufenden Betrieb erfolgen. Es sind im Gebäude mehrere Bauabschnittegrundsätzlich denkbar, allerdings in Abhängigkeit von der Raumorganisation zur Gewährleistung desUnterrichtes. Die organisatorischen Abhängigkeiten müssen mit dem Schulbetrieb in Ein-klang gebrachtwerden. Maßgeblich müssen jedoch Baustelleneinrichtung und Verkehrsführung auf dem gesamtenSchulgelände berücksichtigt werden.
Die Umsetzung soll komprimiert im laufenden Betrieb erfolgen. Es sind im Gebäude mehrere Bauabschnittegrundsätzlich denkbar, allerdings in Abhängigkeit von der Raumorganisation zur Gewährleistung desUnterrichtes. Die organisatorischen Abhängigkeiten müssen mit dem Schulbetrieb in Ein-klang gebrachtwerden. Maßgeblich müssen jedoch Baustelleneinrichtung und Verkehrsführung auf dem gesamtenSchulgelände berücksichtigt werden.
Nach einem Gutachten des Büros Wartig Nord vom 7.06.2016 ist das Gebäude im Wesentlichen schadstofffrei.Es handelt sich bei den gefundenen Schadstoffen um Dichtungen an technischen Anlagen und Mineralwolle inden abgehängten Decken.
Im Rahmen der Gesamtentwicklung der Stadtteilschule Fritz-Schumacher-Schule am Standort Timmerloh27-29, Hamburg war folgendes Büro mit Planungsleistungen beauftragt, das planerische Leistungen im Zusammenhang mit dem gegenständlichen Verfahren zumindest teilweise umfassen: Meyer Fleckenstein Architekten Stadtplaner mit Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI für die Außenfassade.
Im Rahmen der Gesamtentwicklung der Stadtteilschule Fritz-Schumacher-Schule am Standort Timmerloh27-29, Hamburg war folgendes Büro mit Planungsleistungen beauftragt, das planerische Leistungen im Zusammenhang mit dem gegenständlichen Verfahren zumindest teilweise umfassen: Meyer Fleckenstein Architekten Stadtplaner mit Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI für die Außenfassade.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-07-20 📅
2017-09-04 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antragist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;