Inmitten des ehemaligen Kurbads Staatspark Hanau-Wilhelmsbad steht die historische „Kleine Parkwirtschaft“. Bei einem Brand im Mai 2015 wurde das denkmalgeschützte Bestandsgebäude zum größten Teil zerstört. Im Rahmen eines schon erfolgten Rückbaus wurde das zerstörte Dach durch ein Notdach ersetzt und der Anbau wurde zurückgebaut. Im weiteren Verlauf soll der denkmalgeschützte Bestand wieder aufgebaut, erhaltenswerte Elemente restauriert und das Gebäude um den Neubau eines Technikanbaus erweitert werden. Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude gem. HOAI, Teil 3, § 34 i. V. mit Anlage 10. Leistungsphase 2, optional 3-4, 5-8 und 9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-07-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-07-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: A.0433.164114 03
Kurze Beschreibung:
Inmitten des ehemaligen Kurbads Staatspark Hanau-Wilhelmsbad steht die historische „Kleine Parkwirtschaft“. Bei einem Brand im Mai 2015 wurde das denkmalgeschützte Bestandsgebäude zum größten Teil zerstört.
Im Rahmen eines schon erfolgten Rückbaus wurde das zerstörte Dach durch ein Notdach ersetzt und der Anbau wurde zurückgebaut.
Im weiteren Verlauf soll der denkmalgeschützte Bestand wieder aufgebaut, erhaltenswerte Elemente restauriert und das Gebäude um den Neubau eines Technikanbaus erweitert werden.
Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude gem. HOAI, Teil 3, § 34 i. V. mit Anlage 10.
Leistungsphase 2, optional 3-4, 5-8 und 9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel.
Inmitten des ehemaligen Kurbads Staatspark Hanau-Wilhelmsbad steht die historische „Kleine Parkwirtschaft“. Bei einem Brand im Mai 2015 wurde das denkmalgeschützte Bestandsgebäude zum größten Teil zerstört.
Im Rahmen eines schon erfolgten Rückbaus wurde das zerstörte Dach durch ein Notdach ersetzt und der Anbau wurde zurückgebaut.
Im weiteren Verlauf soll der denkmalgeschützte Bestand wieder aufgebaut, erhaltenswerte Elemente restauriert und das Gebäude um den Neubau eines Technikanbaus erweitert werden.
Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude gem. HOAI, Teil 3, § 34 i. V. mit Anlage 10.
Leistungsphase 2, optional 3-4, 5-8 und 9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Hessen vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH), Niederlassung Mitte, Zentrale Vergabe
Postanschrift: Schützenrain 5-7
Postleitzahl: 61169
Postort: Friedberg (Hessen)
Kontakt
Internetadresse: http://www.lbih.hessen.de🌏
E-Mail: vof-fbg.info@lbih.hessen.de📧
Telefon: +49 6031167-0📞
Fax: +49 6031167-126 📠
URL der Dokumente: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=39-6175🌏
a) Für das Verfahren sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden, rechtsverbindlich zu unterzeichnen und im Original einzureichen.
b) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
c) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen und Unterauftragnehmer sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen.
Nachr. V-Nr/AKZ: A.0433.164114 03.
a) Für das Verfahren sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden, rechtsverbindlich zu unterzeichnen und im Original einzureichen.
b) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
c) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen und Unterauftragnehmer sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen.
Nachr. V-Nr/AKZ: A.0433.164114 03.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Inmitten des ehemaligen Kurbads Staatspark Hanau-Wilhelmsbad steht die historische „Kleine Parkwirtschaft“. Bei einem Brand im Mai 2015 wurde das denkmalgeschützte Bestandsgebäude zum größten Teil zerstört.
Im Rahmen eines schon erfolgten Rückbaus wurde das zerstörte Dach durch ein Notdach ersetzt und der Anbau wurde zurückgebaut.
Im weiteren Verlauf soll der denkmalgeschützte Bestand wieder aufgebaut, erhaltenswerte Elemente restauriert und das Gebäude um den Neubau eines Technikanbaus erweitert werden.
Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude gem. HOAI, Teil 3, § 34 i. V. mit Anlage 10.
Leistungsphase 2, optional 3-4, 5-8 und 9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel.
Geschätzter Gesamtwert: 270 000 EUR 💰
Geschätzter Wert ohne MwSt: 270 000 EUR 💰
Dauer: 27 Monate
Beschreibung der Optionen:
Mit Abschluss des Vertrages wird die Leistungsphase 2 beauftragt. Die Leistungsphasen 3 – 4, 5 – 8 und 9 sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Mit Abschluss des Vertrages wird die Leistungsphase 2 beauftragt. Die Leistungsphasen 3 – 4, 5 – 8 und 9 sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Hanau, Staatspark Wilhelmsbad.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
a) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 GWB vorliegen;
b) Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung;
c) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträge nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegestz (HVTG) vom 19.12.2014, GVBl. S. 354;
d) Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
a) Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV;
b) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Zu a) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 1 500 000 EUR, für sonstige Schäden 1 000 000 EUR, jeweils 2-fach maximiert. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft müssen die Unterlagen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln eingereicht werden.
Zu a) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 1 500 000 EUR, für sonstige Schäden 1 000 000 EUR, jeweils 2-fach maximiert. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft müssen die Unterlagen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln eingereicht werden.
zu b) Mindestanforderung an den Umsatz für entsprechende Leistungen: mind. 100 000 EUR/Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Angaben zu der Gesamtzahl der Beschäftigten, zur Anzahl der Führungskräfte sowie der festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betrauten Ingenieuren in den letzten 3 Jahren bezogen auf die Objektplanung Gebäude;
b) Nachweis nach § 46 VgV zur Beruflichen Befähigung der Führungskräfte, des vorgesehenen Projektleiters und der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Person;
c) Nachweise nach § 46 VgV für 3 Referenzen der letzten sechs Jahre für vergleichbare Leistungen mit Kurzbeschreibung der Referenz und folgenden Angaben:
— Art der Maßnahme (Sanierung / denkmalgeschütztes Gebäude / Sanierung nach Brandschaden / Neubau / Anbau),
— Leistungsumfang des Bewerbers (beauftrage und erbrachte Leistungsphasen nach HOAI),
— Leistungsstand der Referenz (Leistungphase 8 begonnen),
— Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzperson des Auftraggebers.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Zu a) Mindestanforderung: Gesamtzahl der Beschäftigten mind. fünf; festangestellte mit vergleichbaren Leistungen betraute Ingenieure in den letzten drei Jahren mind. 3 ;
zu c) Mindestanforderungen an die Referenzen:
— mind. Bearbeitung der Leistungsphasen 2-4 für alle Referenzen;
— alle Referenzen nicht älter als sechs Jahre (die Übergabe muss nach 1.7.2010 erfolgt sein).
Mindestanforderungen, die durch die Gesamtheit der eingereichten Referenzen abgedeckt werden:
— mind. zwei Referenzen Umbau / Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes;
— mind. eine Referenz Neubau oder Anbau;
— mind. zwei Referenzen mit vergleichbarer Größenordnung (Baukosten KG 200 – 600 mind. 500 000 EUR);
— bei mind. zwei Referenzen muss die Leistungsphase 8 begonnen sein;
— ein Projekt in Zusammenarbeit mit einem öffentlichen Auftraggeber (gem. § 99 GWB).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architektin/Architekt zu führen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architektin/Architekt zu führen.
Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderung als Architektin/Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderung als Architektin/Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit:
siehe Punkt III.1.1), III.1.2); III.1.3), sowie ergänzend gemäß den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.
Gewichtung gem. Wertungsmatrix:
Durchschnittlicher Gesamtumsatz der letzten drei Jahre: 10 %;
Durchschnittlicher Jahresumsatz für vergleichbare Leistungen der letzten 3 Jahre: 10 %;
Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung: 10 %;
Qualifikation der vorgesehenen örtlichen Bauüberwachung: 10 %;
Referenzen: gemäß den unter III.2.3) benannten Auswahlkriterien (Referenzen 1 – 3. mit jeweils 20 %): 60 %;
Ggfs. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projekteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung beim konkreten Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5 %
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 15 %
a) Für das Verfahren sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden, rechtsverbindlich zu unterzeichnen und im Original einzureichen.
b) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
c) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen und Unterauftragnehmer sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen.
Nachr. V-Nr/AKZ: A.0433.164114 03.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 140-252980 (2016-07-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Inmitten des ehemaligen Kurbads Staatspark Hanau-Wilhelmsbad steht die historische „Kleine Parkwirtschaft“. Bei einem Brand im Mai 2015 wurde das denkmalgeschützte Bestandsgebäude zum größten Teil zerstört.
Im Rahmen eines schon erfolgten Rückbaus wurde das zerstörte Dach durch ein Notdach ersetzt und der Anbau wurde zurückgebaut.
Im weiteren Verlauf soll der denkmalgeschützte Bestand wieder aufgebaut, erhaltenswerte Elemente restauriert und das Gebäude um den Neubau eines Technikanbaus erweitert werden.
Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude gem. HOAI, Teil 3, § 34 i. V. mit Anlage 10; Leistungsphase 2, optional 3-4, 5-8 und 9. Die Beauftragung erfolgte stufenweise vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel.
Inmitten des ehemaligen Kurbads Staatspark Hanau-Wilhelmsbad steht die historische „Kleine Parkwirtschaft“. Bei einem Brand im Mai 2015 wurde das denkmalgeschützte Bestandsgebäude zum größten Teil zerstört.
Im Rahmen eines schon erfolgten Rückbaus wurde das zerstörte Dach durch ein Notdach ersetzt und der Anbau wurde zurückgebaut.
Im weiteren Verlauf soll der denkmalgeschützte Bestand wieder aufgebaut, erhaltenswerte Elemente restauriert und das Gebäude um den Neubau eines Technikanbaus erweitert werden.
Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude gem. HOAI, Teil 3, § 34 i. V. mit Anlage 10; Leistungsphase 2, optional 3-4, 5-8 und 9. Die Beauftragung erfolgte stufenweise vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel.
Gesamtwert des Auftrags: 277849.28 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude gem. HOAI, Teil 3, § 34 i. V. mit Anlage 10; Leistungsphase 2, optional 3-4, 5-8 und 9. Die Beauftragung erfolgte stufenweise vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel.
Beschreibung der Optionen:
Mit Abschluss des Vertrages wurde die Leistungsphase 2 beauftragt. Die Leistungsphasen 3 - 4, 5 - 8 und 9 sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Mit Abschluss des Vertrages wurde die Leistungsphase 2 beauftragt. Die Leistungsphasen 3 - 4, 5 - 8 und 9 sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: