Intranet 2.0

Max-Planck-Gesellschaft z. F. d. W. Generalverwaltung

Gegenstand des Verfahrens ist ein Rahmenvertrag (Rahmen- u. Servicevereinbarung) für die konzeptionelle Beratung u. Unterstützung der Generalverwaltung (GV) der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) hinsichtlich der Einführung und Weiterentwicklung eines MPG-weiten Intranets 2.0 sowie die anschließende Betriebsunterstützung (Third-Level-Support) und Migration weiterer Institutsintranets auf die neue Plattform. Das Intranet soll alle Institute und die GV mit jeweils eigenen Publishingbereichen und einem gemeinsamen Kollaborationsbereich aufnehmen.
Die bisherige Mitarbeiterzeitschrift „ZD-Info“ der GV der MPG soll im Zuge der Implementierung des neuen MPG-Intranets (SharePoint 2016) digitalisiert und in die Plattform integriert werden. Die digitale Mitarbeiterzeitschrift stellt ausführliche Hintergrundinformationen zu den News der GV zur Verfügung. Eine Feinkonzeption für die Mitarbeiterzeitschrift liegt hier bereits vor und soll nun im Rahmen der Projektphase I realisiert werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-11-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-10-04.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-10-04 Auftragsbekanntmachung
2017-01-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2017-08-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-10-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Referenznummer: 8407 0804 0349
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist ein Rahmenvertrag (Rahmen- u. Servicevereinbarung) für die konzeptionelle Beratung u. Unterstützung der Generalverwaltung (GV) der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) hinsichtlich der Einführung und Weiterentwicklung eines MPG-weiten Intranets 2.0 sowie die anschließende Betriebsunterstützung (Third-Level-Support) und Migration weiterer Institutsintranets auf die neue Plattform. Das Intranet soll alle Institute und die GV mit jeweils eigenen Publishingbereichen und einem gemeinsamen Kollaborationsbereich aufnehmen. Die bisherige Mitarbeiterzeitschrift „ZD-Info“ der GV der MPG soll im Zuge der Implementierung des neuen MPG-Intranets (SharePoint 2016) digitalisiert und in die Plattform integriert werden. Die digitale Mitarbeiterzeitschrift stellt ausführliche Hintergrundinformationen zu den News der GV zur Verfügung. Eine Feinkonzeption für die Mitarbeiterzeitschrift liegt hier bereits vor und soll nun im Rahmen der Projektphase I realisiert werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft z. F. d. W. Generalverwaltung
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: it-vergabe@gv.mpg.de 📧
URL der Dokumente: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-157033f1ed3-5d700aed0f61f838 🌏
URL der Teilnahme: http://www.tender24.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-10-04 📅
Einreichungsfrist: 2016-11-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-08 📅
Datum des Beginns: 2016-11-29 📅
Datum des Endes: 2019-01-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 195-351211
ABl. S-Ausgabe: 195
Zusätzliche Informationen
Die Angebotsabgabe kann elektronisch und in Papierform erfolgen (A Kap. 1.11 VU). Der Auftraggeber behält sich vor, neue Dienstleistungen während d. Laufzeit d. Vertrages, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen wie der ausgeschriebenen bestehen, gem. § 14 Abs. 4 Nr. 9 VgV im Wege d. Verhandlungsverf. ohne vorherigen Teilnahmewettbewerb an den Auftragnehmer des Hauptauftrages zu vergeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist ein Rahmenvertrag (Rahmen- u. Servicevereinbarung) für die konzeptionelle Beratung u. Unterstützung der Generalverwaltung (GV) der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) hinsichtlich der Einführung und Weiterentwicklung eines MPG-weiten Intranets 2.0 sowie die anschließende Betriebsunterstützung (Third-Level-Support) und Migration weiterer Institutsintranets auf die neue Plattform. Das Intranet soll alle Institute und die GV mit jeweils eigenen Publishingbereichen und einem gemeinsamen Kollaborationsbereich aufnehmen.
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Die bisherige Mitarbeiterzeitschrift „ZD-Info“ der GV der MPG soll im Zuge der Implementierung des neuen MPG-Intranets (SharePoint 2016) digitalisiert und in die Plattform integriert werden. Die digitale Mitarbeiterzeitschrift stellt ausführliche Hintergrundinformationen zu den News der GV zur Verfügung. Eine Feinkonzeption für die Mitarbeiterzeitschrift liegt hier bereits vor und soll nun im Rahmen der Projektphase I realisiert werden.
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Geschätzter Gesamtwert: 0.01 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Alle Kapitel- u. Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunerlagen (VU):
Der Zuschlag (Vertragsbeginn) ist für den 29.11.2016, der Leistungsbeginn zum 2.1.2017 geplant. Die Laufzeit des Vertrages beträgt vier (4) Jahre, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns (2.1.2017) zuzüglich des Zeitraums von der Zuschlagserteilung bis zum Leistungsbeginn von ca. einem (1) Monat (Vorlaufzeit). Die nach § 21 Abs. 6 VgV zulässige Regellaufzeit einer Rahmenvereinbarung wird hier um ca. einen (1) Monat überschritten; diese ca. einmonatige „Vorlaufzeit“ ist jedoch für die Umsetzung des Projekts, insbesondere zur Vorbereitung des Bieters auf die vertragsgemäße Leistungsausführung zwingend erforderlich, um ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns einen reibungslosen Projektstart sicherstellen zu können.
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Mit und nach Ablauf der ca. zweijährigen „Basisvertragslaufzeit“ am 1.1.2019 steht dem Auftraggeber ein ordentliches Kündigungsrecht zu. Will der Auftraggeber von seinem Kündigungsrecht Gebrauch machen, muss er den Vertrag schriftlich (d. h. Schriftform gemäß § 126 BGB, per eingeschriebenem Brief – siehe Anlage 11 § 16 Abs. 7) gegenüber dem Auftragnehmer kündigen. Die Kündigungsfrist beträgt drei Monate zum Monatsende. Erstmals besteht das Kündigungsrecht des Aufraggebers zum Ablauf der „Basisvertragslaufzeit“ zum 1.1.2019.
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Kündigt der Auftraggeber die Rahmenvereinbarung nicht zum Ablauf der Basisvertragslaufzeit (1.1.2019), besteht der Rahmenvertrag „optional“ – d. h. unter der Bedingung, dass der Auftraggeber nicht von seinem vorzeitigen Kündigungsrecht Gebrauch macht – bis zum Ablauf der maximalen Vertragslaufzeit zum 1.1.2021 fort („Optionslaufzeit“). Die maximale Vetragslaufzeit beträgt daher vier (4) Jahre zuzüglich der Vorlaufzeit von ca. einem (1) Monat.
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Während der ca. zweijährigen „Basisvertragslaufzeit“ bis zum 1.1.2019 kann von einem geschätzten Leistungsvolumen von insgesamt mindestens 1 000 und maximal 2 500 Personentagen (PT) über alle Rollen ausgegangen werden. Eine Aufschlüsselung des geschätzten Leistungsvolumens („Basisvertragslaufzeit“) nach den Rollen bietet die Übersicht in Teil A Kapitel 1.6 der VU.
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Für den Third-Level-Support wird eine monatliche Pauschale gezahlt. Diese Monatspauschale für Betriebsleistungen zur Verrechnung umfasst 3 Personentage (PT) auf Basis der Rolle „Entwickler“. Diese Leistungen werden dem Auftragnehmer monatlich in jedem Fall erstattet, auch wenn die abgerufenen Aufwände in Summe unter 3 PT liegen. Sollten die monatlichen Leistungen über 3 PT liegen, wird die Differenz zusätzlich abgerechnet.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 0.01 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftraggeber teilt dem Auftragnehmer spätestens 3 Monate vor dem jeweils geplanten Vertragsende mit, ob er von der Verlängerungsoption Gebrauch macht. Sollte die Option z. Verlängerung genutzt werden, kann von einem Beratungsvolumen v. min. 300 u. max. 900 PT über alle Rollen u. pro Jahr ausgegangen werden. Eine Aufschlüsselung nach den Rollen bietet die Übersicht in Teil A Kap. 1.6 VU.
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Beschreibung der Optionen:
Sollte die Option zur Verlängerung (s. Nr. II.2.4) und Nr. II.2.7)) genutzt werden, kann von einem Beratungsvolumen von mindestens 350 und maximal 950 Personentagen über alle Rollen und pro Jahr ausgegangen werden. Eine Aufschlüsselung nach den Rollen bietet die Übersicht in Teil A Kap. 1.6 der VU.
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Zusätzliche Informationen:
Die Angebotsabgabe kann elektronisch und in Papierform erfolgen (A Kap. 1.11 VU). Der Auftraggeber behält sich vor, neue Dienstleistungen während d. Laufzeit d. Vertrages, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen wie der ausgeschriebenen bestehen, gem. § 14 Abs. 4 Nr. 9 VgV im Wege d. Verhandlungsverf. ohne vorherigen Teilnahmewettbewerb an den Auftragnehmer des Hauptauftrages zu vergeben.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Max-Planck-Gesellschaft, Generalverwaltung, Hofgartenstr. 8, 80539 München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle Kap.- u. Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen (VU):
Der Bieter hat durch die Verwendung der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (nachfolgend EEE genannt) die vorläufige Eignung nachzuweisen (vgl. § 50 VgV). Die Vergabeunterlagen enthalten eine mit den Angaben des Auftraggebers versehene EEE im XML-Dateiformat zur Verwendung. Diese EEE kann unter dem Link:
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eingelesen und wie in der beigefügten Anlage 01 „Anleitung für das EEE-Online-Tool“ beschrieben verwendet werden. Die EEE ist mit dem Angebot in elektronischer Form, als XML-Datei, einzureichen sowie zusätzlich als PDF-Dokument.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Bieter gemäß § 50 Abs. (2) VgV aufzufordern, sämtliche oder einen Teil der in Teil A Kapitel 1.19 der Vergabeunterlagen geforderten Unterlagen einzureichen, wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist. Vor der Zuschlagserteilung fordert der Auftraggeber zumindest den Bestbieter auf, die geforderten Unterlagen beizubringen, der den Zuschlag erhalten soll. Sind die Unterlagen für den Auftraggeber über eine kostenlose Datenbank innerhalb der Europäischen Union, insbesondere im Rahmen eines Präqualifikationssystems, abrufbar (bitte Internetadresse angeben), wird von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht.
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Die mit dem Angebot einzureichenden Erklärungen und Nachweise sind im Teil A Kapitel 1.12 und 1.25 der VU aufgeführt!
Der Auftraggeber wird für die Bieter, die für den Zuschlag infrage kommen, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anzufordern. Angaben zum Berufs- oder Handelsregister hat der Bieter im Teil IV Abschnitt A der EEE vorzunehmen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Grundlage für die Feststellung der Eignung ist die Vorlage einer ausgefüllten Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (s. a VU Teil A Kap. 1.16) sowie die Erfüllung der nachfolgend genannten Kriterien (vgl. Abschnitt III.1.2) bis III.1.3) der EU-Bekanntmachung).
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Für die Vergabe der Leistung kommen nur Unternehmen in Betracht, die fachkundig, leistungsfähig sowie gesetzestreu sind. Der Auftraggeber wird bei der Prüfung und Beurteilung der Bieter im Rahmen des ihm zustehenden Beurteilungs- und Prognosespielraums auch auf Erfahrungen zurückgreifen, die er oder andere Auftraggeber mit Bietern bei der Abwicklung früherer Aufträge gemacht hat/haben, insbesondere dann, wenn sich daraus vertragliche Verfehlungen ergeben haben (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 25.7.2012, VII-Verg 27/12). Als Nachweise für die Fachkunde, Leistungsfähigkeit sowie Gesetzestreue hat der Bieter die in VU Teil A Kapitel 1.12 genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise zu erbringen.
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Der Teil III der EEE erfordert die Stellungnahme zu strafrechtlichen Verurteilungen, zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen, zur Insolvenz, Interessenkonflikten und beruflichem Fehlverhalten. Es sind alle Fragen zu beantworten. Angaben zu den geforderten Eignungskriterien sind in Teil IV der EEE vorzunehmen. Der Globalvermerk ist nicht zu verwenden (nicht anzukreuzen). Die im Teil A Kapitel 1.25 (Abschließende Liste) der VU aufgeführten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot vorzulegen.
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Auf Teil A Kapitel 1.17 (Bietergemeinschaften) und 1.18 (Einsatz anderer Unternehmen) der VU wird ausdrücklich hingewiesen.
Bieter aus EU-Mitgliedstaaten:
Wird einer der geforderten Nachweise (bzw. Bescheinigungen) in dem betreffenden Herkunftsland nicht ausgestellt, so kann dieser durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die das Unternehmen vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder jeder anderen befugten Behörde des betreffenden Herkunftslandes abgibt. In den Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine feierliche Erklärung ersetzt werden. Die zuständige Behörde oder der Notar hat eine Bescheinigung über die Echtheit der eidesstattlichen oder der feierlichen Erklärung auszustellen.
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Nachweise (bzw. Bescheinigungen) in einer anderen als der deutschen Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen, um berücksichtigt werden zu können.
Mindeststandards:
Alle Kap.- u. Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlage (VU):
Folgende Angaben, Bescheinigungen, Beschreibungen, Erklärungen oder Nachweise sind zwingend von jedem Unternehmen (d. h. auch von denjenigen Unternehmen, auf dessen Eignung sich der Bieter beruft sowie von jedem Mitglied einer BG) neben der in Kap. 1.16 genannten EEE mit dem Angebot einzureichen:
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Unternehmensdarstellung (s. VU Teil A Kap. 1.19.3.1):
Unternehmensdarstellung / Erklärung über die Unternehmensstruktur (Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, Rechtsform, organisatorische Gliederung, Leistungsspektrum, Gründungsjahr, Niederlassungen), einschließlich der personellen Kapazitäten, ca. zwei DIN A4 Seiten. (s. Anlage 03).
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Der Auftraggeber wird für die Bieter, die für den Zuschlag infrage kommen, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anzufordern.
Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung (s. VU Teil A Kap. 1.19.3.2):
Ergänzende Erklärung des Bieters, dass er über eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung verfügt mit Angabe und Nachweis der Versicherungssummen bzw. eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen vier (4) Wochen nach Vertragsschluss abschließt und diese über die gesamte Laufzeit des Vertrages unterhält (siehe Formblatt Erklärung zur Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung, Anlage 04).
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Die Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden muss dabei mindestens zwei (2) Mio. Euro (2-fach maximiert) sowie für Vermögensschäden mindestens fünfhunderttausend (500 000) EUR (2-fach maximiert) betragen (siehe Formblatt Erklärung zur Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung, Anlage 04).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Alle Kap.- u. Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen (VU):
Die Eignungskriterien zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind im Teil A Kapitel 1.19.4 der VU beschrieben.
Bietergemeinschaften und Nachunternehmer:
Bei Bietergemeinschaften ist die Erfüllung der Eignungsanforderungen an die Mitarbeiter von der Bietergemeinschaft insgesamt zu erbringen.
Sofern sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (zumindest teilweise) auf die Fähigkeiten von anderen Unternehmen berufen will, ist die Erfüllung der Eignungsanforderungen hinsichtlich der angebotenen Mitarbeiter von dem Bieter und dem/den anderen Unternehmen insgesamt zu erbringen.
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Mindeststandards:
Alle Kap.- u. Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen (VU):
Der Bieter hat zur Verbesserung der Codequalität bei der Entwicklung von Lösungen das Tool SPCAF (SharePoint Code Analysis Framework) einzusetzen und den geschriebenen Code nach diesen Richtlinien hin zu überprüfen. Zusätzlich wird der Einsatz einer Sourcecodeverwaltung während der Anwendungsentwicklung vorausgesetzt. Darüber hinaus wird vom Auftragnehmer eine Darstellung der gelebten Prozesse zur Qualitätssicherung der gelieferten Komponenten gefordert. Angaben sind dazu in der Anlage 05 unter der Rolle „Auftragnehmer“ vorzunehmen.
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Der Bieter hat für die Leistungserbringung nur fachkundige und qualifizierte Mitarbeiter einzusetzen. Die Leistung ist dabei von Mitarbeitern der jeweiligen Qualifikationsstufe zu erbringen.
Fachliche Qualifikation (A Kap. 1.19.4.1):
Der Bieter hat die für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter in der Anlage 05 einzutragen. Es sind die zur Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter namentlich zu benennen und entsprechende Angaben zu Berufserfahrung und dem Vorliegen von Referenzen vorzunehmen. Für jede Rolle muss eine geforderte Anzahl an Mitarbeiterprofilen eingereicht werden. Die Qualifikation jedes Mitarbeiters für den jeweiligen Aufgabenbereich muss durch geeignete Nachweise belegt werden (vgl. „Qualifikationsanforderungen“). Für die Rollen SharePoint Architekt und Projektmanager sind jeweils zwei (2) Mitarbeiter (Ansprechpartner u. Stellvertreter) anzubieten, der zweite Mitarbeiter ist hier als Ausfalloption (z. B. Krankheit, Kündigung etc.) zu sehen. Es ist jedoch auch möglich, dass als Vertreter ein Mitarbeiter aus dem jeweils anderen Bereich genannt wird, sofern dessen Wissen dem des primären Ansprechpartners in seinem Fachgebiet entspricht. Die Angaben aus dem Mitarbeiterprofil (Anlage 06) und den Anforderungen an die fachliche Qualifikation (Anlage 05) müssen inhaltlich übereinstimmen. Die Anforderungen an die Qualifikation der Rollen und damit der Mitarbeiter werden in Teil A Kap. 1.19.4.2.1 ff. der VU beschrieben. Für die angegebenen Zertifikate kann auch ein gleichwertiger Qualifikationsnachweis erbracht werden. Sollte ein gleichwertiger Nachweis zur Qualifikation vorgelegt werden, hat der Bieter dessen Gleichwertigkeit mit dem Angebot darzulegen. Der Begriff der Gleichwertigkeit bezieht sich dabei auf die Art der Qualifikation. Alle Zertifikate müssen zum Zeitpunkt des beabsichtigten allgemeinen Leistungsbeginns (02.01.2017) gültig sein. Sollte dies nicht der Fall sein, muss nachgewiesen werden, dass eine Verlängerung durchgeführt wird. Hinweis: Bereits die Nichterfüllung einer Qualifikationsanforderung in Anlage 05 führt zum Ausschluss des Angebots aus dem Verfahren.
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Vorgaben an die Mitarbeiterprofile (A Kap. 1.19.4.2):
Zum Nachweis der Fachkunde der vom Bieter vorgesehenen und für die Leistungserbringung einzusetzenden Mitarbeiter hat der Bieter mit dem Angebot entsprechende Mitarbeiterprofile vorzulegen, anhand derer die MPG die hinreichende Fachkunde der Mitarbeiter und deren Referenzen beurteilen kann. Für die Beurteilung ist pro Referenz die Angabe eines Ansprechpartners mit Kontaktdaten erforderlich, welche es der MPG ermöglicht, die Angaben des Bieters zu prüfen. Für jeden im Angebot benannten Mitarbeiter ist ein Mitarbeiterprofil vorzulegen. Für die Mitarbeiterprofile ist die Gliederung gemäß dem Muster Mitarbeiterprofil in Anlage 06 zu verwenden. Dieses beinhaltet neben den Angaben zur Person und Qualifikation insbesondere die ausführliche Angabe von Referenzen, welche nach Art und Umfang mit den hier ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sein sollen. Die geforderten Qualifikationen müssen jeweils bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Ausschreibung erbracht worden sein.
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Die Vergleichbarkeit der erbrachten Leistungen wird anhand Art und Umfang geprüft. Aus Gründen der Nachprüfbarkeit ist grundsätzlich die namentliche Benennung der Mitarbeiter gefordert.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Da der Auftragnehmer bei der Auftragsausführung Zugang zu vertraulichen und sensiblen, d. h. personenbezogenen Daten beim Auftraggeber hat, sind vom Auftragnehmer bzw. den ausführenden Unternehmen die folgenden Verpflichtungserklärungen zur Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben mit dem Angebot abzugeben:
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Eine Erklärung, dass Ergebnisse einer Überprüfung gemäß § 38 Bundesdatenschutzgesetz zugänglich gemacht werden sowie eine Verpflichtungserklärung zum Abschluss einer Vereinbarung gemäß § 11 Bundesdatenschutzgesetz anhand Formblatt Anlage 08 (Erklärungen zu § 11 und 38 BDSG).
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Verfahren
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Die nach § 21 Abs. 6 VgV zulässige Regellaufzeit einer Rahmenvereinbarung wird hier um ca. einen (1) Monat überschritten; diese ca. einmonatige „Vorlaufzeit“ ist jedoch für die Umsetzung des Projekts, insb. z. Vorbereitung d. Bieters auf d. vertragsgem. Leistungsausführung zwingend erforderlich, um ab dem Zeitpunkt d. Leistungsbeginns einen reibungslosen Projektstart sicherstellen zu können.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-11-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-11-08 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:01
Zusätzliche Informationen: Entfällt.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Sachgebiet IT-Vergabe
Internetadresse: www.mpg.de 🌏
Dokumente URL: https://tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-157033f1ed3-5d700aed0f61f838 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft z. F. d. W. Generalverwaltung; Sachgebiet IT-Vergabe
Fax: +49 8921081367 📠
Land: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.tender24.de 🌏
URL der Teilnahme: www.tender24.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei d. Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Max-Planck-Gesellschaft z. F. d. W. Generalverwaltung; Sachgebiet Vergabemanagement
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
E-Mail: it-vergabe@gv.mpg.de 📧
Fax: +49 8921081367 📠
Quelle: OJS 2016/S 195-351211 (2016-10-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-01-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2016/S 195-351211
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist ein Rahmenvertrag (Rahmen- und Servicevereinbarung) für die konzeptionelle Beratung und Unterstützung der Generalverwaltung der MPG hinsichtlich der Einführung und Weiterentwicklung eines MPG-weiten Intranets 2.0 sowie die anschließende Betriebsunterstützung (Third-Level-Support) und Migration weiterer Institutsintranets auf die neue Plattform. Das Intranet soll alle Institute und die Generalverwaltung (GV) mit jeweils eigenen Publishingbereichen und einem gemeinsamen Kollaborationsbereich aufnehmen. Die bisherige Mitarbeiterzeitschrift „ZD-Info“ der Generalverwaltung (GV) der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) soll im Zuge der Implementierung des neuen MPG-Intranets (SharePoint 2016) digitalisiert und in die Plattform integriert werden. Die digitale Mitarbeiterzeitschrift stellt ausführliche Hintergrundinformationen zu den News der GV zur Verfügung. Eine Feinkonzeption für die Mitarbeiterzeitschrift liegt hier bereits vor und soll nun im Rahmen der Projektp.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.; Generalverwaltung, Finanzabteilung – Referat Einkauf und Versicherungen, Sachgebiet VIII d 2
Kontakt
E-Mail: it-vergabe@gv.mpg.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-01-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-01-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 007-010391
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 195-351211
ABl. S-Ausgabe: 7
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber behält sich vor, neue Dienstleistungen während der Laufzeit des Vertrages, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen wir der Ausgeschriebenen bestehen, gem. § 14 Abs. 4 Nr. 9 VgV im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne vorherigen Teilnahmewettbewerb an den Auftragnehmer des Hauptauftrags zu vergeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist ein Rahmenvertrag (Rahmen- und Servicevereinbarung) für die konzeptionelle Beratung und Unterstützung der Generalverwaltung der MPG hinsichtlich der Einführung und Weiterentwicklung eines MPG-weiten Intranets 2.0 sowie die anschließende Betriebsunterstützung (Third-Level-Support) und Migration weiterer Institutsintranets auf die neue Plattform. Das Intranet soll alle Institute und die Generalverwaltung (GV) mit jeweils eigenen Publishingbereichen und einem gemeinsamen Kollaborationsbereich aufnehmen.
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Die bisherige Mitarbeiterzeitschrift „ZD-Info“ der Generalverwaltung (GV) der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) soll im Zuge der Implementierung des neuen MPG-Intranets (SharePoint 2016) digitalisiert und in die Plattform integriert werden. Die digitale Mitarbeiterzeitschrift stellt ausführliche Hintergrundinformationen zu den News der GV zur Verfügung. Eine Feinkonzeption für die Mitarbeiterzeitschrift liegt hier bereits vor und soll nun im Rahmen der Projektp.
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Die Laufzeit der Rahmen- und Servicevereinbarung (nachfolgend „Vertrag oder „Vereinbarung“ benannt) beträgt vier (4) Jahre, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns (2.1.2017) zuzüglich des Zeitraums von der Zuschlagserteilung bis zum Leistungsbeginn von ca. einem (1) Monat (Vorlaufzeit). Während der ca. zweijährigen „Basisvertragslaufzeit“ bis zum 1.1.2019 kann von einem geschätzten Leistungsvolumen von insgesamt mindestens 1 000 und maximal 2 500 Personentagen über alle Rollen ausgegangen werden. Sollte die Option zur Verlängerung genutzt werden, kann von einem Beratungsvolumen von mindestens 300 und maximal 900 Personentagen über alle Rollen und pro Jahr ausgegangen werden.
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Beschreibung der Optionen:
Kündigt der Auftraggeber die Rahmenvereinbarung nicht zum Ablauf der Basisvertragslaufzeit (1.1.2019), besteht der Rahmenvertrag „optional“ – d. h. unter der Bedingung, dass der Auftraggeber nicht von seinem vorzeitigen Kündigungsrecht Gebrauch macht – bis zum Ablauf der maximalen Vertragslaufzeit zum 1.1.2021 fort („Optionslaufzeit“). Die maximale Vertragslaufzeit beträgt daher vier (4) Jahre.
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Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber behält sich vor, neue Dienstleistungen während der Laufzeit des Vertrages, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen wir der Ausgeschriebenen bestehen, gem. § 14 Abs. 4 Nr. 9 VgV im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne vorherigen Teilnahmewettbewerb an den Auftragnehmer des Hauptauftrags zu vergeben.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Max-Planck-Gesellschaft z. F. d. W., Generalverwaltung, Hofgartenstr. 8, 80539 München.

Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, alle Kriterien sind in den Beschaffungsunterlagen aufgelistet
Gewichtung der Kosten: 100

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-12-20 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postleitzahl: 80538
Quelle: OJS 2017/S 007-010391 (2017-01-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-08-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Unterstützung durch einen Testmanager im Projekt „Intranet 2.0“.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 167-344173
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 007-010391
ABl. S-Ausgabe: 167

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Detaillierung der Anforderungen zum Projekt „Intranet 2.0“ hat eine notwendige Unterstützung für das Projekt durch einen Testmanager ergeben. Die Notwendigkeit des Einsatzes eines Testmanagers war im Vorfeld des Vergabeverfahrens „Intranet 2.0“ nicht in diesem Umfang absehbar und sollte ursprünglich durch den Fachbereich IKT selbst erbracht werden. Aufgrund von Ressourcenengpässen und parallel laufender Projekte ist das Testmanagement jedoch nicht durch die Fachabteilung IKT zu leisten. Der Testmanager sorgt für ein effektives und effizientes Testing, das nicht nur die fehlerfreie Lauffähigkeit von Software sicherstellt, sondern auch die Integration der Testprozesse in den
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gesamten Entwicklungszyklus sowie die Einbindung von Testmanagementwerkzeugen und die Koordination der Testumgebungs- und Testdaten-Bereitstellung sichert.
Umfang und Leistungszeitraum für die Rolle „Testmanager“:
Jahr Personentage
2017 80
2018 80
2019 20
2020 20.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.,
Generalverwaltung,
Hofgartenstr. 8,
80539 München.

Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium: Zusätzliche Leistung auf Basis des bereits bestehenden Vertrags (aufgrund Vergabeverfahren in 2016)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-08-21 📅
Quelle: OJS 2017/S 167-344173 (2017-08-29)