Bei dem Projekt Wittekindstraße handelt es sich um die Beschaffung einer baulichen Maßnahme zur Herstellung eines neuen Vorflutkanals in der Wittekindstraße und der Walpurgisstraße in der Stadt Essen mit Nennweiten DN 1600 und DN 1200. Die Herstellung des Vorflutkanals ist in zwei Bauweisen vorgesehen. Der Kanalabschnitt mit der Nennweite DN 1200 wird in offener Bauweise ausgeführt. Im Übrigen wird der neue Sammler mit der Dimension DN 1600 in insgesamt drei Vortriebsstrecken unterirdisch aufgefahren. . Demnach werden hier vergeben: Kanalbauarbeiten (offen und Vortriebsarbeiten und zwar im Wege des Mikrotunnelings und mit offener Ortsbrust und Druckluftbeaufschlagung), Stahlbetonbauarbeiten, Oberflächenarbeiten, Erdbau, Spezialtiefbauarbeiten (überschnittene Bohrpfahlwände und Stollenbau).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-06-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-04-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Dämme, Kanäle, Bewässerungskanäle und Aquädukte
Menge oder Umfang:
Das Leistungsverzeichnis umfasst die nachfolgend aufgeführten wesentlichen Bauleistungen:— Auffahren von ca. 590 m DN 1600 in drei Vortriebsstrecken mit Stahlbetonrohren.— Verlegung von ca. 270 m GFK-Rohren DN 1200 (da 1229) in offener Bauweise.— Verlegung von ca. 310 m PE-HD-Rohren DN 300 bis DN 400 in offener Bauweise.— Verlegung von ca. 17 m GFK-Rohren DN 400 im Stollenbau.— Bau von sechs Stahlbetonsonderschachtbauwerken als Fertigteilschächte, von einem Stahlbetonsonderschachtbauwerk in Ortbetonbauweise, von einem Absenkschacht DN 3600, von zwei GFKTangentialschächten, drei Fertigteilschächten DN 2000, einem Fertigteilschacht DN 1500, drei Fertigteilschächten DN 1200, acht Fertigteilschächten DN 1000 und drei gemauerten Schächten DN 1000 bis DN 1200.— Auffahren von ca. 8 Stück Bohrungen im Bohrpressverfahren aus dem Vortriebsrohr heraus zur Herstellung von Anschlussleitungen DN 150 bis DN 250 in geschlossener Bauweise.Die Oberflächenwiederherstellung erfolgt im Bereich der geschlossenen Bauweise im Baugrubenbereich. Im Bereich der offenen Bauweise in der Walpurgisstraße werden die Asphaltschichten der Fahrbahn in denBereichen Haus Nr. 13 bis Einmündung Veronikastraße sowie der Bereich hinter der Einmündung Veronikastraße bei Haus Nr. 40 in kompletter Breite wiederhergestellt. In den übrigen Bauabschnitten der offenen Bauweise erfolgt die Oberflächenwiederherstellung nur im Baugrubenbereich..Die Wittekindstraße und die Alfried-Krupp-Straße sind als Straßen der Belastungsklasse 3,2 mit folgendem Aufbau wiederherzustellen:.4,0 cm Asphaltbeton AC 11 DS.6,0 cm Asphaltbinder AC 16 BS.10,0 cm Asphalttragschicht AC 22 TS.15,0 cm Schottertragschicht, Baustoffgemisch aus natürlichen gebrochenen Gesteinskörnungen.30,0 cm Frostschutzschicht, güteüberwachtes RC-Gemisch, Güteklasse I.Der Fahrbahnaufbau der Walpurgisstraße ist entsprechend der Belastungsklasse 1,8 wie folgt herzu-stellen:.4,0 cm Asphaltbeton AC 11 DN12,0 cm Asphalttragschicht AC 22 TN15,0 cm Schottertragschicht, Baustoffgemisch aus natürlichen gebrochenen Gesteinskörnungen34,0 cm Frostschutzschicht, güteüberwachtes RC-Gemisch, Güteklasse I.Die Aufbruchflächen in der Wittenbergstraße und der Einmündungsbereich Walpurgisstraße/Wittenbergstraße sind wie folgt herzustellen:.3,0 cm Gussasphalt MA 8 S8,5 cm Asphaltbinder AC 16 BS9,0 cm Asphalttragschicht AC 22 TS15,0 cm Schottertragschicht aus natürlichen gebrochenen Gesteinskörnungen39,0 cm Frostschutzschicht, güteüberwachtes RC-Gemisch, Güteklasse I.
Das Leistungsverzeichnis umfasst die nachfolgend aufgeführten wesentlichen Bauleistungen:— Auffahren von ca. 590 m DN 1600 in drei Vortriebsstrecken mit Stahlbetonrohren.— Verlegung von ca. 270 m GFK-Rohren DN 1200 (da 1229) in offener Bauweise.— Verlegung von ca. 310 m PE-HD-Rohren DN 300 bis DN 400 in offener Bauweise.— Verlegung von ca. 17 m GFK-Rohren DN 400 im Stollenbau.— Bau von sechs Stahlbetonsonderschachtbauwerken als Fertigteilschächte, von einem Stahlbetonsonderschachtbauwerk in Ortbetonbauweise, von einem Absenkschacht DN 3600, von zwei GFKTangentialschächten, drei Fertigteilschächten DN 2000, einem Fertigteilschacht DN 1500, drei Fertigteilschächten DN 1200, acht Fertigteilschächten DN 1000 und drei gemauerten Schächten DN 1000 bis DN 1200.— Auffahren von ca. 8 Stück Bohrungen im Bohrpressverfahren aus dem Vortriebsrohr heraus zur Herstellung von Anschlussleitungen DN 150 bis DN 250 in geschlossener Bauweise.Die Oberflächenwiederherstellung erfolgt im Bereich der geschlossenen Bauweise im Baugrubenbereich. Im Bereich der offenen Bauweise in der Walpurgisstraße werden die Asphaltschichten der Fahrbahn in denBereichen Haus Nr. 13 bis Einmündung Veronikastraße sowie der Bereich hinter der Einmündung Veronikastraße bei Haus Nr. 40 in kompletter Breite wiederhergestellt. In den übrigen Bauabschnitten der offenen Bauweise erfolgt die Oberflächenwiederherstellung nur im Baugrubenbereich..Die Wittekindstraße und die Alfried-Krupp-Straße sind als Straßen der Belastungsklasse 3,2 mit folgendem Aufbau wiederherzustellen:.4,0 cm Asphaltbeton AC 11 DS.6,0 cm Asphaltbinder AC 16 BS.10,0 cm Asphalttragschicht AC 22 TS.15,0 cm Schottertragschicht, Baustoffgemisch aus natürlichen gebrochenen Gesteinskörnungen.30,0 cm Frostschutzschicht, güteüberwachtes RC-Gemisch, Güteklasse I.Der Fahrbahnaufbau der Walpurgisstraße ist entsprechend der Belastungsklasse 1,8 wie folgt herzu-stellen:.4,0 cm Asphaltbeton AC 11 DN12,0 cm Asphalttragschicht AC 22 TN15,0 cm Schottertragschicht, Baustoffgemisch aus natürlichen gebrochenen Gesteinskörnungen34,0 cm Frostschutzschicht, güteüberwachtes RC-Gemisch, Güteklasse I.Die Aufbruchflächen in der Wittenbergstraße und der Einmündungsbereich Walpurgisstraße/Wittenbergstraße sind wie folgt herzustellen:.3,0 cm Gussasphalt MA 8 S8,5 cm Asphaltbinder AC 16 BS9,0 cm Asphalttragschicht AC 22 TS15,0 cm Schottertragschicht aus natürlichen gebrochenen Gesteinskörnungen39,0 cm Frostschutzschicht, güteüberwachtes RC-Gemisch, Güteklasse I.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Dämme, Kanäle, Bewässerungskanäle und Aquädukte📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Entwässerung Essen GmbH
Postanschrift: Rüttenscheider Straße 27-37
Postleitzahl: 45128
Postort: Essen
Kontakt
E-Mail: stefan.mager@aulinger.eu📧
Telefon: +49 201959860📞
Fax: +49 2019598699 📠
1. Das vom Auftraggeber gewählte Verfahren ist ein Offenes Verfahren nach Maßgabe der VOB/A EG (vgl. § 3 Abs. 1 VOB/A EG). Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet.
.
2. Die für die Angebotserstellung erforderlichen Vergabeunterlagen sind bei der unter Ziffer I.1 genannten Kontaktstelle des Auftraggebers zu erhalten.
.
3. Die Angebote sind einzureichen bis zum 06.06.2016, 12:00 Uhr (Submission). Eine Verspätung führt zum Ausschluss.
.
4. Mit dem Angebot sind die Formblätter „Angaben zur Kalkulation über die Endsumme“ oder „Angaben zur Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlägen“ sowie „Aufgliederung wichtiger Einheitspreise“ ausgefüllt einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, diese zum Zwecke der Angebotsprüfung zu sichten. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, die komplette Auftragskalkulation/Urkalkulation vor Auftragserteilung (in verschlossenem Umschlag) zu verlangen. Diese muss mindestens getrennt die Einzelkosten der Teilleistungen, die Baustellengemeinkosten, die Allgemeinen Geschäftskosten, Wagnis und
Gewinn ausweisen. Wenn es zum Zwecke der Angebotsprüfung erforderlich ist, wird der Auftraggeber die Auftragskalkulation schon früher verlangen.
1. Das vom Auftraggeber gewählte Verfahren ist ein Offenes Verfahren nach Maßgabe der VOB/A EG (vgl. § 3 Abs. 1 VOB/A EG). Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet.
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2. Die für die Angebotserstellung erforderlichen Vergabeunterlagen sind bei der unter Ziffer I.1 genannten Kontaktstelle des Auftraggebers zu erhalten.
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3. Die Angebote sind einzureichen bis zum 06.06.2016, 12:00 Uhr (Submission). Eine Verspätung führt zum Ausschluss.
.
4. Mit dem Angebot sind die Formblätter „Angaben zur Kalkulation über die Endsumme“ oder „Angaben zur Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlägen“ sowie „Aufgliederung wichtiger Einheitspreise“ ausgefüllt einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, diese zum Zwecke der Angebotsprüfung zu sichten. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, die komplette Auftragskalkulation/Urkalkulation vor Auftragserteilung (in verschlossenem Umschlag) zu verlangen. Diese muss mindestens getrennt die Einzelkosten der Teilleistungen, die Baustellengemeinkosten, die Allgemeinen Geschäftskosten, Wagnis und
Gewinn ausweisen. Wenn es zum Zwecke der Angebotsprüfung erforderlich ist, wird der Auftraggeber die Auftragskalkulation schon früher verlangen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bei dem Projekt Wittekindstraße handelt es sich um die Beschaffung einer baulichen Maßnahme zur
Herstellung eines neuen Vorflutkanals in der Wittekindstraße und der Walpurgisstraße in der Stadt Essen mit
Nennweiten DN 1600 und DN 1200. Die Herstellung des Vorflutkanals ist in zwei Bauweisen vorgesehen.
Der Kanalabschnitt mit der Nennweite DN 1200 wird in offener Bauweise ausgeführt. Im Übrigen wird der
neue Sammler mit der Dimension DN 1600 in insgesamt drei Vortriebsstrecken unterirdisch aufgefahren.
Demnach werden hier vergeben: Kanalbauarbeiten (offen und Vortriebsarbeiten und zwar im Wege des
Mikrotunnelings und mit offener Ortsbrust und Druckluftbeaufschlagung), Stahlbetonbauarbeiten,
Oberflächenarbeiten, Erdbau, Spezialtiefbauarbeiten (überschnittene Bohrpfahlwände und Stollenbau).
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang:
Das Leistungsverzeichnis umfasst die nachfolgend aufgeführten wesentlichen Bauleistungen:
— Auffahren von ca. 590 m DN 1600 in drei Vortriebsstrecken mit Stahlbetonrohren
— Verlegung von ca. 270 m GFK-Rohren DN 1200 (da 1229) in offener Bauweise
— Verlegung von ca. 310 m PE-HD-Rohren DN 300 bis DN 400 in offener Bauweise
— Verlegung von ca. 17 m GFK-Rohren DN 400 im Stollenbau
— Bau von sechs Stahlbetonsonderschachtbauwerken als Fertigteilschächte, von einem Stahlbetonsonderschachtbauwerk in Ortbetonbauweise, von einem Absenkschacht DN 3600, von zwei GFKTangentialschächten, drei Fertigteilschächten DN 2000, einem Fertigteilschacht DN 1500, drei Fertigteilschächten DN 1200, acht Fertigteilschächten DN 1000 und drei gemauerten Schächten DN 1000 bis DN 1200
— Bau von sechs Stahlbetonsonderschachtbauwerken als Fertigteilschächte, von einem Stahlbetonsonderschachtbauwerk in Ortbetonbauweise, von einem Absenkschacht DN 3600, von zwei GFKTangentialschächten, drei Fertigteilschächten DN 2000, einem Fertigteilschacht DN 1500, drei Fertigteilschächten DN 1200, acht Fertigteilschächten DN 1000 und drei gemauerten Schächten DN 1000 bis DN 1200
— Auffahren von ca. 8 Stück Bohrungen im Bohrpressverfahren aus dem Vortriebsrohr heraus zur Herstellung von Anschlussleitungen DN 150 bis DN 250 in geschlossener Bauweise
Die Oberflächenwiederherstellung erfolgt im Bereich der geschlossenen Bauweise im Baugrubenbereich. Im Bereich der offenen Bauweise in der Walpurgisstraße werden die Asphaltschichten der Fahrbahn in den
Bereichen Haus Nr. 13 bis Einmündung Veronikastraße sowie der Bereich hinter der Einmündung Veronikastraße bei Haus Nr. 40 in kompletter Breite wiederhergestellt. In den übrigen Bauabschnitten der offenen Bauweise erfolgt die Oberflächenwiederherstellung nur im Baugrubenbereich.
Bereichen Haus Nr. 13 bis Einmündung Veronikastraße sowie der Bereich hinter der Einmündung Veronikastraße bei Haus Nr. 40 in kompletter Breite wiederhergestellt. In den übrigen Bauabschnitten der offenen Bauweise erfolgt die Oberflächenwiederherstellung nur im Baugrubenbereich.
Die Wittekindstraße und die Alfried-Krupp-Straße sind als Straßen der Belastungsklasse 3,2 mit folgendem Aufbau wiederherzustellen:
4,0 cm Asphaltbeton AC 11 DS
6,0 cm Asphaltbinder AC 16 BS
10,0 cm Asphalttragschicht AC 22 TS
15,0 cm Schottertragschicht, Baustoffgemisch aus natürlichen gebrochenen Gesteinskörnungen
30,0 cm Frostschutzschicht, güteüberwachtes RC-Gemisch, Güteklasse I
Der Fahrbahnaufbau der Walpurgisstraße ist entsprechend der Belastungsklasse 1,8 wie folgt herzu-stellen:
4,0 cm Asphaltbeton AC 11 DN
12,0 cm Asphalttragschicht AC 22 TN
34,0 cm Frostschutzschicht, güteüberwachtes RC-Gemisch, Güteklasse I
Die Aufbruchflächen in der Wittenbergstraße und der Einmündungsbereich Walpurgisstraße/Wittenbergstraße sind wie folgt herzustellen:
3,0 cm Gussasphalt MA 8 S
8,5 cm Asphaltbinder AC 16 BS
9,0 cm Asphalttragschicht AC 22 TS
15,0 cm Schottertragschicht aus natürlichen gebrochenen Gesteinskörnungen
39,0 cm Frostschutzschicht, güteüberwachtes RC-Gemisch, Güteklasse I.
Dauer: 27 Monate
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen werden vom Auftraggeber innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nachgefordert. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, noch vor Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Erklärungen und Nachweise wahrheitsgemäß abgegeben/eingereicht worden sind.
Alle Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen werden vom Auftraggeber innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nachgefordert. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, noch vor Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Erklärungen und Nachweise wahrheitsgemäß abgegeben/eingereicht worden sind.
Die unter Ziffer III.2.1) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und bei
Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige
Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind
diese ins Deutsche zu übersetzen.
Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind erforderlich:
1. Eigenerklärung zu Insolvenzverfahren nach § 6 Abs. 3 Nr. 2 S. 1 lit. e), S. 3 VOB/A EG und Liquidation nach § 6 Abs.3 Nr. 2 S. 1 lit. f), S. 3 VOB/A EG.
2. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit nach § 6 Abs. 3 Nr. 2 S. 1 lit. g) S. 3 VOB/A EG und Abs. 4 VOB/A EG.
3. Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung.
Die Erklärungen der Ziffern 1 bis 3 können zunächst durch die Abgabe des Formulars II „Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit“ erbracht werden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Ergänzend sind folgende weitere Nachweise vorzulegen:
4. Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formular X „Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG“ zu verwenden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
5. Aktueller Ausdruck aus dem Handels- oder Berufsregister oder einem gleichwertigen Verzeichnis.
6. Aktueller Nachweis der Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die unter Ziffer III. 2.2) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen werden vom Auftraggeber innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nachgefordert. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, von dem Bieter der nach Abschluss der Verhandlungen den Zuschlag erhalten soll, Nachweise zu verlangen, die belegen, dass die eingereichten Eigenerklärungen und Kopien von Nachweisen wahrheitsgemäß erfolgt sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die unter Ziffer III. 2.2) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen; fehlende Nachweise und Erklärungen werden vom Auftraggeber innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nachgefordert. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, von dem Bieter der nach Abschluss der Verhandlungen den Zuschlag erhalten soll, Nachweise zu verlangen, die belegen, dass die eingereichten Eigenerklärungen und Kopien von Nachweisen wahrheitsgemäß erfolgt sind.
Geforderte Erklärungen / Nachweise sind:
1. Eigenerklärung zum Unternehmen, unter Berücksichtigung folgender Punkte:
a) Namen, Hauptsitz und Gründungsjahr des Bieters.
b) Angaben zu Anschrift und Größe des Betriebsgeländes/Bauhofs.
c) Geschäftsfelder.
d) Mitgliedschaft im Fachverband.
e) Umgang mit Bodenaushubmaterialien.
f) Benennung eines fachlich qualifizierten Entsorgungsverantwortlichen.
g) Zertifizierung nach DIN ISO 9001 Qualitätsmanagement oder ausgestattet mit gleichwertigem Zertifikat.
h) Erreichbarkeit im Notfall.
i) Regelarbeitszeit im Unternehmen.
j) Darstellung der Mitarbeiterstruktur einschließlich Nennung der Gesamtzahl aller Mitarbeiter sowie der
Mitarbeiterzahl einzelner Berufsgruppen.
Für die Darstellung des Unternehmens ist das Formular III „Eigenerklärung zum Unternehmen“ zu
verwenden und es sind soweit erforderlich die darin genannten Erklärungen in separaten Nachweisen selbst
zu erstellen.
2. Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils 10 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden sowie 5 Mio. EUR für Vermögensschäden oder eine entsprechende Absichtserklärung, das ein Abschluss im Falle der Zuschlagserteilung erfolgen wird. Hierfür ist das Formular IV „Eigenerklärung Betriebshaftpflichtversicherung“ zu verwenden, das den
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils 10 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden sowie 5 Mio. EUR für Vermögensschäden oder eine entsprechende Absichtserklärung, das ein Abschluss im Falle der Zuschlagserteilung erfolgen wird. Hierfür ist das Formular IV „Eigenerklärung Betriebshaftpflichtversicherung“ zu verwenden, das den
Vergabeunterlagen beigefügt ist.
3. Erklärung zum Umsatz des Unternehmens in EUR bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre (Geschäftsjahre 2013, 2014, 2015), soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft,
die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit
anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Sofern das Geschäftsjahr 2015 noch nicht abgeschlossen
wurde, geben Sie den Umsatz bitte bezogen auf die Geschäftsjahre 2012, 2013 und 2014 an. Hierfür ist das
Formular V „Erklärung zu den Umsätzen“ zu verwenden das den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Auf die
Mindeststandards wird hingewiesen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu Ziffer 3 gilt: Der Bieter wird nur dann als geeignet
angesehen, wenn er einen vergleichbaren Umsatz von 12 Mio. EUR in Summe in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren (Geschäftsjahre 2013, 2014, 2015) erreicht hat.
Mindeststandards:
Zu Ziffer 3 gilt: Der Bieter wird nur dann als geeignet angesehen, wenn er einen vergleichbaren Umsatz von 12 Mio. EUR in Summe in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren erreicht hat.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die unter III.2.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied beizubringen; fehlende Nachweise und Erklärungen werden vom Auftraggeber innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nachgefordert. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, von dem Bieter der nach Abschluss der Verhandlungen den Zuschlag erhalten soll, Nachweise zu verlangen, die belegen, dass die eingereichten Eigenerklärungen und Kopien von Nachweisen wahrheitsgemäß erfolgt sind.
Die unter III.2.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied beizubringen; fehlende Nachweise und Erklärungen werden vom Auftraggeber innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nachgefordert. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, von dem Bieter der nach Abschluss der Verhandlungen den Zuschlag erhalten soll, Nachweise zu verlangen, die belegen, dass die eingereichten Eigenerklärungen und Kopien von Nachweisen wahrheitsgemäß erfolgt sind.
Geforderte Erklärungen / Nachweise sind:
1. Nennung von mindestens zwei Referenzen innerhalb der letzten 5 Jahre, die folgendes umfassen inklusive einer aussagekräftigen Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts: Bau von innerstädtischen Abwasserkanälen in offener Bauweise (größer DN 1200 und Tiefenlage größer 5 m Tiefe), Bau von innerstädtischen Abwasserkanälen inkl. Vortrieb mit einem Durchmesser von mind. DN 1600 und einem
1. Nennung von mindestens zwei Referenzen innerhalb der letzten 5 Jahre, die folgendes umfassen inklusive einer aussagekräftigen Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts: Bau von innerstädtischen Abwasserkanälen in offener Bauweise (größer DN 1200 und Tiefenlage größer 5 m Tiefe), Bau von innerstädtischen Abwasserkanälen inkl. Vortrieb mit einem Durchmesser von mind. DN 1600 und einem
Durchführungsverfahren nach VOD und VMD sowie Erfahrung mit Grundwasserabsenkungsmaßnahmen und Stollenbau. Nicht alle der vorstehenden Anforderungen an den Referenznachweis müssen in demselben Projekt erbracht worden sein. In diesem Fall ist das Formular VI zu vervielfältigen. Jede Anforderung muss durch zwei Referenzen nachgewiesen werden. Es werden nur Referenzen gewertet, die schlussabgenommen sind. Hierfür ist das Formular VI „Eigenerklärung zu Referenzen“ zu verwenden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
Durchführungsverfahren nach VOD und VMD sowie Erfahrung mit Grundwasserabsenkungsmaßnahmen und Stollenbau. Nicht alle der vorstehenden Anforderungen an den Referenznachweis müssen in demselben Projekt erbracht worden sein. In diesem Fall ist das Formular VI zu vervielfältigen. Jede Anforderung muss durch zwei Referenzen nachgewiesen werden. Es werden nur Referenzen gewertet, die schlussabgenommen sind. Hierfür ist das Formular VI „Eigenerklärung zu Referenzen“ zu verwenden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
2. Erklärung zu den vom Bieter / von der Bietergemeinschaft erfüllten fachtechnischen Voraussetzungen. Hierfür ist das Formular VII „Eigenerklärung zu fachtechnischen Anforderungen“ zu verwenden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
3. Soweit ein Bieter für Leistungen Subunternehmer einsetzen will, auf die der Betrieb des Bieters
eingerichtet ist, hat er diese Leistungen unter Angabe der jeweiligen Teilleistungen in dem Formular VIII zu
benennen.
4. Beruft sich ein Bieter darüber hinaus für den Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit auch auf
Referenzen von Subunternehmern für Leistungen, auf die der Betrieb des Bieters nicht eingerichtet ist, sind
diese unter Angabe der jeweiligen Teilleistungen und der Namen der Nachunternehmer in dem Formular IX
zu benennen. Zusätzlich ist für diese Subunternehmer gesondert das Formular II „Eigenerklärung zur
Zuverlässigkeit“, das Formular VI „Eigenerklärung zu Referenzen“ und das Formular VII „Eigenerklärung zu
fachtechnischen Anforderungen“ bezogen auf ihre Teilleistung auszufüllen.
Mindeststandards:
Neben den bereits in Ziffer III.2.3 genannten Mindestanforderungen gilt zu Ziffer 1 gilt:
Die Anforderungen der vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. herausgegebenen Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 9611) – Beurteilungsgruppe AK1, VOD und VMD sind zu erfüllen und mit Angebotsabgabe nachzuweisen. Der Nachweis gilt als erbracht, wenn der Bieter die Erfüllung der Anforderungen und die Gütesicherung des Unternehmens nach Gütesicherung Kanalbau RALGZ 961 mit dem Besitz des entsprechenden RAL-Gütezeichens Kanalbau für die geforderte(n) Beurteilungsgruppe(n) nachweist. Der Nachweis gilt insbesondere als gleichwertig erbracht, wenn der Bieter die Erfüllung der Anforderungen durch einen Prüfbericht entsprechend Güte- und Prüfbestimmungen Abschnitt 4.1 für die geforderte(n) Beurteilungsgruppe( n) nachweist und eine Verpflichtung vorlegt, dass der Bieter im Auftragsfall für die Dauer der Werkleistung einen Vertrag zur Gütesicherung Kanalbau RALGZ 961 entsprechend Abschnitt 4.3 abschließt und die zugehörige „Eigenüberwachung“ entsprechend Abschnitt 4.2 durchführt.
Die Anforderungen der vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. herausgegebenen Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 9611) – Beurteilungsgruppe AK1, VOD und VMD sind zu erfüllen und mit Angebotsabgabe nachzuweisen. Der Nachweis gilt als erbracht, wenn der Bieter die Erfüllung der Anforderungen und die Gütesicherung des Unternehmens nach Gütesicherung Kanalbau RALGZ 961 mit dem Besitz des entsprechenden RAL-Gütezeichens Kanalbau für die geforderte(n) Beurteilungsgruppe(n) nachweist. Der Nachweis gilt insbesondere als gleichwertig erbracht, wenn der Bieter die Erfüllung der Anforderungen durch einen Prüfbericht entsprechend Güte- und Prüfbestimmungen Abschnitt 4.1 für die geforderte(n) Beurteilungsgruppe( n) nachweist und eine Verpflichtung vorlegt, dass der Bieter im Auftragsfall für die Dauer der Werkleistung einen Vertrag zur Gütesicherung Kanalbau RALGZ 961 entsprechend Abschnitt 4.3 abschließt und die zugehörige „Eigenüberwachung“ entsprechend Abschnitt 4.2 durchführt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Von der Nettoauftragssumme werden 5 % als Vertragserfüllungssicherheit einbehalten, die gegen eine unbefristete Bankbürgschaft ausgelöst werden kann. Die Bürgschaft ist nach den Vorgaben des Formulars Vertragserfüllungsbürgschaft auszuführen, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
Von der Nettoauftragssumme werden 5 % als Vertragserfüllungssicherheit einbehalten, die gegen eine unbefristete Bankbürgschaft ausgelöst werden kann. Die Bürgschaft ist nach den Vorgaben des Formulars Vertragserfüllungsbürgschaft auszuführen, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
Für Mängelansprüche ist eine Sicherheit in Höhe von 5 % der Nettoabrechnungssumme zu leisten. Die Sicherheit ist in Form einer Bürgschaft nach den Vorgaben des Formulars Bürgschaftserklärung für Mängelansprüche auszuführen, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
Für Mängelansprüche ist eine Sicherheit in Höhe von 5 % der Nettoabrechnungssumme zu leisten. Die Sicherheit ist in Form einer Bürgschaft nach den Vorgaben des Formulars Bürgschaftserklärung für Mängelansprüche auszuführen, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlung auf Abschlagsrechnungen und Schlussrechnung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend unter Benennung eines vertretungsberechtigten Mitglieds. Hierfür ist das Formular I „Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft“ zu verwenden, das bei der unter Anhang A benannten Kontaktstelle erhältlich ist.
Die Beteiligung eines Unternehmens in verschiedenen Bietergemeinschaften ist unzulässig. Die Beteiligung eines Unternehmens sowohl als Bieter oder als Mitglied einer Bietergemeinschaft wie auch als Nachunternehmer eines anderen Bieters oder einer anderen Bietergemeinschaft ist ebenfalls unzulässig, wenn der Bieter/ die Bietergemeinschaft nicht spätestens mit seinem/ihrem Angebot nachweisen kann, dass er/sie keine Kenntnis von dem Angebotspreis und der Angebotskalkulation des jeweils anderen Bieters bzw.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Beteiligung eines Unternehmens in verschiedenen Bietergemeinschaften ist unzulässig. Die Beteiligung eines Unternehmens sowohl als Bieter oder als Mitglied einer Bietergemeinschaft wie auch als Nachunternehmer eines anderen Bieters oder einer anderen Bietergemeinschaft ist ebenfalls unzulässig, wenn der Bieter/ die Bietergemeinschaft nicht spätestens mit seinem/ihrem Angebot nachweisen kann, dass er/sie keine Kenntnis von dem Angebotspreis und der Angebotskalkulation des jeweils anderen Bieters bzw.
der anderen Bietergemeinschaft erhält.
Sonstige besondere Bedingungen:
1. Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung für Dienst- und Bauleistungen unter
Berücksichtigung der Vorgaben TVgG-NRW). Hierfür ist das Formular Erklär TVgG NRW zu verwenden, das
den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
2. Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen unter Berücksichtigung der Vorgaben
des TVgG-NRW. Hierfür ist das Formular Erklär TVgG NRW zu verwenden, das den Vergabeunterlagen
beigefügt ist.
3. Verpflichtungserklärung zur Frauenförderung und zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie
unter Berücksichtigung der Vorgaben des TVgG-NRW. Hierfür ist das Formular Erklär TVgG NRW zu
verwenden, das den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
4. Besondere Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Erfüllung der Verpflichtungen zur
Tariftreue und Mindestentlohnung nach dem TVgG-NRW (BVB Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-
Westfalen/VOB) für die Vergabe von Bauleistungen, die den Vergabeunterlagen beigefügt sind.
5. Besondere vertragliche Nebenbedingungen zur Beachtung der in den ILO-Kernarbeitsnormen
festgelegten Mindeststandards durch Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer unter
Berücksichtigung der Vorgaben des TVgG-NRW, die den Vergabeunterlagen beigefügt sind.
6. Sofern der Einsatz von Nachunternehmern beabsichtigt ist und diese auch bereits benannt werden
können, ist das Formular Erklär TVgG auch von diesen insoweit auszufüllen, wie es sich auf die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung bezieht und unterschrieben mit dem Angebot einzureichen.
7. Im Rahmen dieses Auftrags gilt ein Mindestlohn von 8,85 Euro/h (netto) gemäß TVgG-NRW.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-08-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-06-06 📅
Öffnungsort: Aulinger Rechtsanwälte, Frankenstraße 348, 45133 Essen, §. Etage
Ort des Eröffnungstermins: Aulinger Rechtsanwälte, Frankenstraße 348, 45133 Essen, §. Etage
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und ihre Bevollmächtigten.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Aulinger Rechtsanwälte
Dr. Stefan Mager
Name: Aulinger Rechtsanwälte | Notare
Postanschrift: Frankenstraße 348
Postleitzahl: 45133
Kontaktperson: Rechtsanwalt Dr. Stefan Mager
Telefon: +49 201-95986-0📞
Fax: +49 201-95986-99 📠
URL für weitere Informationen: www.aulinger.eu🌏
Name: AULINGER Rechtsanwälte
URL der Teilnahme: www.aulinger.eu🌏
URL der Dokumente: www.aulinger.eu🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Das vom Auftraggeber gewählte Verfahren ist ein Offenes Verfahren nach Maßgabe der VOB/A EG (vgl. § 3 Abs. 1 VOB/A EG). Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet.
1. Das vom Auftraggeber gewählte Verfahren ist ein Offenes Verfahren nach Maßgabe der VOB/A EG (vgl. § 3 Abs. 1 VOB/A EG). Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet.
2. Die für die Angebotserstellung erforderlichen Vergabeunterlagen sind bei der unter Ziffer I.1 genannten Kontaktstelle des Auftraggebers zu erhalten.
3. Die Angebote sind einzureichen bis zum 06.06.2016, 12:00 Uhr (Submission). Eine Verspätung führt zum Ausschluss.
4. Mit dem Angebot sind die Formblätter „Angaben zur Kalkulation über die Endsumme“ oder „Angaben zur Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlägen“ sowie „Aufgliederung wichtiger Einheitspreise“ ausgefüllt einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, diese zum Zwecke der Angebotsprüfung zu sichten. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, die komplette Auftragskalkulation/Urkalkulation vor Auftragserteilung (in verschlossenem Umschlag) zu verlangen. Diese muss mindestens getrennt die Einzelkosten der Teilleistungen, die Baustellengemeinkosten, die Allgemeinen Geschäftskosten, Wagnis und
4. Mit dem Angebot sind die Formblätter „Angaben zur Kalkulation über die Endsumme“ oder „Angaben zur Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlägen“ sowie „Aufgliederung wichtiger Einheitspreise“ ausgefüllt einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, diese zum Zwecke der Angebotsprüfung zu sichten. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, die komplette Auftragskalkulation/Urkalkulation vor Auftragserteilung (in verschlossenem Umschlag) zu verlangen. Diese muss mindestens getrennt die Einzelkosten der Teilleistungen, die Baustellengemeinkosten, die Allgemeinen Geschäftskosten, Wagnis und
Gewinn ausweisen. Wenn es zum Zwecke der Angebotsprüfung erforderlich ist, wird der Auftraggeber die Auftragskalkulation schon früher verlangen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland mit Sitz bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473055📞
Fax: +49 2211472891 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB muss ein Nachprüfungsantrag spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingelegt werden. Nach Ablauf dieser Frist ist der Antrag unzulässig.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB muss ein Nachprüfungsantrag spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingelegt werden. Nach Ablauf dieser Frist ist der Antrag unzulässig.
Quelle: OJS 2016/S 076-133179 (2016-04-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-08-16) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-07-25 📅
Name: Bauunternehmen Echterhoff GmbH & Co. KG
Postanschrift: Industriestraße 9
Postort: Westerkappeln
Postleitzahl: 49492
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB muss ein Nachprüfungsantrag spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingelegt werden. Nach Ablauf dieser Frist ist der Antrag unzulässig.