Klärschlammverwertung 2017-2019 – Klärschlammverwertung

Entsorgungs- und Wirtschaftsbetrieb (EWL)

Klärschlammverwertung 2017-2019 – Klärschlammverwertung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-11-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-09-30.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-09-30 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-09-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Abwasserbeseitigung
Referenznummer: VOL 39 EWL / 2016
Kurze Beschreibung: Klärschlammverwertung 2017-2019 – Klärschlammverwertung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Abwasserbeseitigung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen in der Abwasserbeseitigung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Landau in der Pfalz, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Entsorgungs- und Wirtschaftsbetrieb (EWL)
Postanschrift: Georg-Friedrich-Dentzel-Straße 1
Postleitzahl: 76829
Postort: Landau in der Pfalz
Kontakt
Internetadresse: http://www.landau.de 🌏
E-Mail: zentrale-vergabestelle@landau.de 📧
Fax: +49 6341-13-88-1609 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15775fd0be6-ffed94ad601e294 🌏
URL der Teilnahme: http://www.auftragsboerse.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-30 📅
Einreichungsfrist: 2016-11-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-05 📅
Datum des Beginns: 2017-01-01 📅
Datum des Endes: 2019-01-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 192-345394
ABl. S-Ausgabe: 192
Zusätzliche Informationen
Entfällt.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 0.84 EUR 💰
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 4
Bezeichnung des Loses: Landwirtschaftliche Verwertung von Nassschlamm
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Los 1
Laden, Transport und Verwertung von Nassschlamm
13 200 m³.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0.84 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Verlängerungsoption durch AG bis zum 31.1.2020.
Achtung: Beginn der Vertragslaufzeit ist für die KA Landau/Pfalz 1.2.2017.
Bezeichnung des Loses: Klärschlammentwässerung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Los 2
Entwässerung von Nassschlamm und Lagerung auf dem Klärschlammlagerplatz, 17 550 m³.
Bezeichnung des Loses: Landwirtschaftl. Verwertung von entwässertem Schlamm
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Los 3
Laden von Klärschlamm, 12 310 Mg,
Transport und landwirtschaftliche Verwertung von entwässertem Klärschlamm, 12 910 Mg,
Laden, Transport zum Zwischenlager und Lagerung bis zur Verwertung, 1 240 Mg.
Beschreibung der Verlängerungen: Verlängerungsoption durch AG bis zum 31.1.2020,
Bezeichnung des Loses: Thermische Verwertung
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Los 4
Laden von Klärschlamm, 7 400 Mg,
Transport und thermische Verwertung von entwässertem Klärschlamm, 7 400 Mg.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Siehe Anlage 1.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung über den Eintrag in der Handwerksrolle des
Gebäudereiniger-Handwerks oder im Handelsregister.
2. Eigenerklärung über die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft.
3. Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern
und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung.
4. Eigenerklärung, dass die Verpflichtungen aus dem Arbeitnehmerentsendegesetz
eingehalten werden.
5. Eigenerklärung, dass das Unternehmen oder der Unternehmer
in den letzten 2 Jahren nicht gemäß § 6 Satz 1 oder 2 Arbeitnehmerentsendegesetz,
§ 21 Abs. 1 und 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz
mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3
Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen
oder einer Geldbuße von mehr als 2 500,00 EUR belegt worden
sind.
6. Eigenerklärung, dass dem Angebot nur eigene Preisermittlungen
zu Grunde liegen.
7. Eigenerklärung, dass keine verbotenen Preisabsprachen getroffen
wurden.
8. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123
und 124 GWB vorliegen.
9. Eigenerklärung, dass im Gewerbezentralregister keine die
Zuverlässigkeit des Unternehmens oder des Unternehmers in
Frage stellenden Eintragungen enthalten sind.
10. Eigenerklärung, dass keine schweren Verfehlungen begangen
wurden, welche die Zuverlässigkeit des Unternehmens
oder des Unternehmers in Frage stellen.
11. Eigenerklärung, dass im Vergabeverfahren keine unzutreffenden
Erklärungen bezüglich der Fachkunde, Leistungsfähigkeit
und Zuverlässigkeit abgegeben wurden.
12. Eigenerklärung, dass über das Vermögen weder ein Konkurs-
noch ein Vergleichsverfahren oder ein sonstiges Insolvenzverfahren
eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser
Antrag mangels Masse abgelehnt wurde.
13. Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation
befindet.
Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, ist das Unternehmen
auf Verlangen bereit, einen Nachweis über den Eintrag in die Handwerksrolle oder im Handelsregister, eine aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (Bescheinigung in Steuersachen), der Berufsgenossenschaft und der Krankenkasse, bei der die meisten Beschäftigten versichert sind, vorzulegen.
Mehr anzeigen
Fehlende oder unvollständige Angaben können zum Ausschluss
führen.
Vor Auftragsvergabe wird vom Bestbieter eine Auskunft nach §
150a GewO beim GZR eingeholt.
Ausländische Bieter legen adäquate Bescheinigungen ihres
Herkunftslandes vor.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Mit dem Angebot vorzulegen:
Einheitliche Europäische Eigenerklärung oder EU-Eigenerklärung zur Eignung
(mit entsprechenden 3 Referenzen, siehe Auftragsunterlagen)
Mustererklärung 1 für öffentliche Aufträge nach dem LTTG Rheinland-Pfalz
Nachweise Entsorgungsfachbetrieb oder vergleichbar
Benennung der für die Ausführung der Leistung zur Verfügung stehenden
Ausrüstung
Angaben zu den einzelnen Verwertungsmöglichkeiten
Auf gesondertes Verlangen einzureichen:
Benennung der für die Ausführung und Aufsicht vorgesehenes Personal
Zulassung der Verbrennungsanlagen, Genehmigungen
Bescheinigung der Verbrennungsmengen
Bescheinigung von Zwischenhändlern über die Verwertungsmengen
Vorlage eines Musters des Originallieferscheines.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-01-01 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-11-03 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:30
Zusätzliche Informationen: Entfällt.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.landau.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.auftragsboerse.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15775fd0be6-ffed94ad601e294 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverwaltung Landau – Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Langstraße 9a
Land: Landau in der Pfalz, Kreisfreie Stadt 🏙️
URL der Teilnahme: www.auftragsboerse.de 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverwaltung Landau
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland-Pfalz, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 613116-2234 📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Fax: +49 613116-2113 📠
Internetadresse: https://mwvlw.rlp.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nachprüfungsverfahren
Verfahren vor der Vergabekammer
GWB § 160 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur
auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an
dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung
in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung
von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen,
dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung
der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder
zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften
vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt
und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer
Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach
§ 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf
der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen
sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Aufsicht- und Dienstleistungsdirektion
Postanschrift: Willy Brandt Platz 3
Postort: Trier
Postleitzahl: 54290
Telefon: +49 651-9494-0 📞
E-Mail: poststelle@add.rlp.de 📧
Fax: +49 651-9494-170 📠
Internetadresse: www.add.rlp.de 🌏
Quelle: OJS 2016/S 192-345394 (2016-09-30)