Kö-Bogen Düsseldorf – 4. BA, Teilprojekt 45.2, Oberflächengestaltung Hofgartenpromenade Nord
Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Verkehrsmanagement
Pflasterarbeiten und Erstellung von ungebundenen Deckschichten.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-02-04.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Diverse Oberbauarbeiten › Bau von Fußgängerwegen
- • Diverse Oberbauarbeiten › Oberbauarbeiten für Landstraßen › Straßenpflaster- und Asphaltarbeiten
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2016-02-04 | Auftragsbekanntmachung |
| 2016-08-08 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2016-02-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Straßenpflaster- und Asphaltarbeiten
Menge oder Umfang:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Straßenpflaster- und Asphaltarbeiten 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Düsseldorf, der Oberbürgermeister, Amt für Verkehrsmanagement
Postleitzahl: 40200
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.duesseldorf.de 🌏
E-Mail: andreas.weise@duesseldorf.de 📧
Telefon: +49 211/8993984 📞
Fax: +49 211/8933984 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-02-04 📅
Einreichungsfrist: 2016-03-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 026-041361
ABl. S-Ausgabe: 26
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Pflasterarbeiten und Erstellung von ungebundenen Deckschichten.
Menge oder Umfang:
Referenznummer: 7.00610006.A0- VE 45.2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Düsseldorf.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß den Besonderen Vertragsbedingungen des Auftraggebers.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-05-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-03-22 📅
Öffnungsort: Rechtsamt, Submissionsstelle, Brinckmannstraße 5, 40225 Düsseldorf, Deutschland.
Ort des Eröffnungstermins: Rechtsamt, Submissionsstelle, Brinckmannstraße 5, 40225 Düsseldorf, Deutschland.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieterinnen und Bieter sowie deren Vertreter.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Weise
Internetadresse: www.duesseldorf.de 🌏
Name: Landeshauptstadt Düsseldorf, Rechtsamt, Submissionsstelle
Postanschrift: Brinckmannstraße 5
Postleitzahl: 40225
Telefon: +49 211/8993902 📞
E-Mail: ausschreibungen@duesseldorf.de 📧
Fax: +49 211/8929080 📠
URL der Dokumente: http://www.duesseldorf.de/ausschreibung 🌏
URL der Teilnahme: http://www.duesseldorf.de/ausschreibung 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-05-23 📅
Datum des Endes: 2017-04-28 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 7.00610006.A0- VE 45.2
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Spruchkörper Düsseldorf über Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: angelika.nauels@brd.nrw.de 📧
Telefon: +49 211/4753131 📞
Internetadresse: http://www.bezreg-duesseldorf.nrw.de 🌏
Fax: +49 211/4753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2016/S 026-041361 (2016-02-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Straßenpflaster- und Asphaltarbeiten
Menge oder Umfang:
— Ca. 2 340 m2 Betonpflaster 16 cm Stärke;— ca. 1 240 m2 ungebundene Deckschichten;— ca. 100 m2 Natursteinpflaster mit 16 cm Stärke;— Tiefbauarbeiten für Leitungen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Straßenpflaster- und Asphaltarbeiten 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Düsseldorf, der Oberbürgermeister, Amt für Verkehrsmanagement
Postleitzahl: 40200
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.duesseldorf.de 🌏
E-Mail: andreas.weise@duesseldorf.de 📧
Telefon: +49 211/8993984 📞
Fax: +49 211/8933984 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-02-04 📅
Einreichungsfrist: 2016-03-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 026-041361
ABl. S-Ausgabe: 26
Zusätzliche Informationen
1.) Die Bieter können Fragen an den Auftraggeber schriftlich, per E-Mail, Fax oder Post unter Verwendung der in Ziffer I.1) genannten Kontaktdaten bis zum 15.3.2016 stellen.
2.) Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind Teil des Angebotes und mit dem Angebot zu erbringen.
Sollten in einem Angebot geforderte Nachweise oder Erklärungen fehlen, wird der Auftraggeber die
Nachreichung dieser unter Fristsetzung fordern. Werden die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht
innerhalb dieser Frist nachgereicht, wird das Angebot ausgeschlossen. Die Frist beginnt am Tage nach
Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber.
3.) Mit der Abgabe des Angebotes müssen die Bieter die Teile des Auftrags benennen, die sie beabsichtigen,
durch Unteraufträge an Dritte zu vergeben. Die Namen der Unterauftragnehmer müssen, sofern sich der Bieter
nicht bereits zum Nachweis seiner Eignung auf deren Fähigkeiten berufen hat, vor der Zuschlagserteilung
genannt werden. Dasselbe gilt für entsprechende Unter-Unterauftragnehmer.
Mehr anzeigen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Pflasterarbeiten und Erstellung von ungebundenen Deckschichten.
Menge oder Umfang:
— Ca. 2 340 m
— ca. 1 240 m
— ca. 100 m
— Tiefbauarbeiten für Leitungen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Düsseldorf.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Nachweis der Eintragung mit dem Handwerk Straßenbauer in die Handwerksrolle bei der Handwerkskammer des Bezirkes des Sitzes des Bieters durch Vorlage einer entsprechenden Eintragungsbescheinigung (nicht älter als 3 Monate im Zeitpunkt der Absendung des Angebotes); für Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, eine entsprechende Bescheinigung des Berufsregisters ihres Herkunftslandes;
Mehr anzeigen
b) Erklärung der Bieter, dass:
aa) sie selbst oder eine nach Satzung oder Gesetz vertretungsberechtigte Person ihres Unternehmens nicht nach:
— § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 SchwArbG,
— § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch,
— §§ 15, 15a, 16 Abs. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes,
— § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind.
bb) Kein Einzelfall bekannt ist, in dem auch schon vor der Durchführung eines Straf- oder Bußgeldverfahrens angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel besteht, dass sie selbst oder eine nach Satzung oder Gesetz vertretungsberechtigte Person ihres Unternehmens eine der unter aa) genannten, schwerwiegenden Verfehlungen begangen hat;
Mehr anzeigen
cc) sie nicht wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind;
dd) kein Einzelfall bekannt ist, in dem auch schon vor Durchführung eines Bußgeldverfahrens angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung im Sinne von cc) besteht.
Sollte ein Bieter die vorgenannte Erklärung nicht abgeben können, hat er dies auf gesonderter Anlage zu erläutern.
c) Nachweis der Anmeldung zur Berufsgenossenschaft; Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, können eine gleichwertige Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorlegen;
d) Nachweis darüber, dass die Bieter die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und gegebenenfalls
zur gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien im Sinne des § 5 Nr. 3 AEntG vollständig entrichten.
Dieser Nachweis kann durch Unterlagen erbracht werden, die nicht älter als ein Jahr sind und die durch
die ausstellende Stelle festgelegte Gültigkeit nicht überschreiten. Die Unterlagen müssen von dem
zuständigen in- oder ausländischen Sozialversicherungsträger – im Inland der Einzugsstelle – oder der
zuständigen in- oder ausländischen Sozialkasse ausgestellt sein, soweit der Betrieb des Bieters von dem
Geltungsbereich eines Tarifvertrages über eine gemeinsame Einrichtung der Tarifvertragsparteien erfasst
wird. Der Nachweis kann durch eine Bescheinigung des ausländischen Staates erbracht werden. Soll die
Ausführung des Auftrags von den Bietern einem Nachunternehmer übertragen werden oder sollen bei der
Auftragsausführung Leiharbeitnehmer beschäftigt werden, so haben die Bieter den Nachweis ebenfalls für
den Nachunternehmer oder für den Verleiher von Arbeitskräften zu erbringen. Dies gilt entsprechend für alle
weiteren Nachunternehmer des Nachunternehmers.
e) Erklärung der Bieter, dass
aa) über ihr Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren
eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist oder ein
Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
bb) sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet,
cc) keine schwere Verfehlung nachweislich vorliegt, die die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellt,
dd) die Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt wurde und
ee) die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 13 Abs. 1 TVgG – NRW nicht vorliegen.
Sollte ein Bieter die vorgenannte Erklärung nicht abgeben können, hat er dies auf gesonderter Anlage zu
erläutern.
f) Bestätigung des Versicherers über das Bestehen einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung. Bei
fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Bei
fremdsprachigen Bescheinigungen für den Nachweis nach d) ist eine beglaubigte Übersetzung in die deutsche
Sprache beizufügen.
Für die unter b) und e) aufgeführten Erklärungen ist das Formblatt Anlage 0.6 „Eigenerklärungen“ in den
Vergabeunterlagen zu unterzeichnen und mit einem Firmenstempel zu versehen. Bei Angeboten durch eine
Bietergemeinschaft sind die vorstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft beizubringen. Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern
unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter als Ansprechpartner genannt wird,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
Ferner ist bei Angeboten durch eine Bietergemeinschaft das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt
„Allgemeine Angaben zum Unternehmen“ zu kopieren und von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft
auszufüllen.
Sofern sich ein Bieter (oder eine Bietergemeinschaft) zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen, finanziellen
oder technischen Leistungsfähigkeit zur Ausführung des vorliegenden Auftrags auf die Fähigkeiten eines
anderen Unternehmens berufen will, hat er/sie mit dem Angebot insoweit auch für dieses Unternehmen die
vorstehend dargestellten Nachweise und Erklärungen sowie das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt
Anlage 0.2 „Allgemeine Angaben zum Unternehmen“ vorzulegen. Zudem hat der Bieter gegenüber dem
Auftraggeber mit einer Verpflichtungserklärung gemäß dem Formblatt Anlage 0.3 „Verpflichtungserklärung“,
das den Vergabeunterlagen beiliegt, nachzuweisen, dass ihm die für die Erfüllung des Auftrages erforderlichen
Mittel dieser Unternehmen jeweils zur Verfügung stehen.
Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die
3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit
er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden
Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des
Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen
ausgeführten Aufträgen. Mindestumsatz: 2 000 000
EUR pro Jahr. Für die Erklärung ist das Formblatt
Anlage 0.4 „Angaben/Nachweise zu Umsatz und
Größe des Unternehmens“ zu verwenden, das
den Vergabeunterlagen beiliegt. Im Falle von
Bietergemeinschaften muss die Erklärung zu den
Umsätzen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft
vorgelegt werden, die Forderung eines jährlichen
Mindestumsatzes von 2 000 000 EUR kann
jedoch von allen Mitgliedern zusammen erfüllt
werden. Sofern sich ein Bieter beziehungsweise eine
Bietergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen
und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten
eines anderen Unternehmens beruft, ist die
vorgenannte Erklärung auch für dieses Unternehmen
abzugeben.
Mindestumsatz: 2 000 000 EUR pro Jahr betreffend
Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind.
a) Nachweis über die erfolgreiche Realisierung von
Referenzprojekten. Es sind in Summe mindestens 3
Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren, es gilt das
Abnahmedatum, nachzuweisen. Der Zeitraum von 5
Jahren für die Nachweismöglichkeit der Referenzen
ist nicht in dem Sinne zu verstehen, dass der Bieter
bereits mindestens 5 Jahre am Markt tätig sein muss.
Vielmehr haben die Bieter aus Gründen der Markt/-
Wettbewerbsöffnung Gelegenheit, Referenzen aus
den letzten 5 Jahren beizubringen. Die nachfolgend
beschriebenen Referenzprojekte müssen von dem/
den jeweiligen Auftraggeber/ n abgenommen sein.
Entsprechende Nachweise (Abnahmeerklärungen/
Abnahmebescheinigungen/ Abnahmeprotokolle)
sind auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.
Für die Angaben zu den Referenzen ist das den
Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt Anlage 0.5
„Angaben zu Referenzprojekten“ zu kopieren und für
jeweils eine Referenz zu verwenden. Die Erklärungen
des Bieters zu den Referenzen müssen mindestens
folgende Angaben enthalten:
aa) Projektbezeichnung, Ort und Auftraggeber,
bb) Ansprechpartner beim Auftraggeber und
Kontaktdaten,
cc) Rolle im Projekt (z. B. Generalunternehmer,
Unterauftragnehmer),
dd) ggf. Unterauftragnehmer für Teilleistungen
benennen,
ee) Projektvolumen in Euro brutto, eigener
Leistungsanteil/ Gesamtleistung,
ff) Leistungszeitraum,
gg) Abnahmedatum,
hh) Angaben Anzahl Mitarbeiter mit Gliederung nach
Lohngruppen/ technisches Leitungspersonal,
ii) Darstellung des Leistungsumfangs einschließlich
der Nennung der den Leistungen zuzuordnenden
Auftragswerte:
Bei der Ausführung der Referenzprojekte müssen
dabei mindestens die folgenden Leistungsinhalte erfüllt
worden sein:
Jedes der (mindestens 3) Referenzprojekte
muss die Realisierung eines Projekts im Bereich
„Pflasterarbeiten“ und/oder „Bau von ungebundenen
Deckschichten“ betreffen. Wiederum mindestens
ein Referenzprojekt muss auch die Sicherung von
Arbeitsstellen im innerstädtischen Verkehrsbereich
betreffen.
b) Für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen
gemäß dem „Merkblatt über Rahmenbedingungen für
erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung
von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS 99)“ hat der
Bieter in seinem Angebot einen Verantwortlichen für
die Verkehrssicherung zu benennen. Dieser muss die
Vorschriften der deutschen Straßenverkehrsordnung
und die im Bereich von Arbeitsstellen erforderlichen
Aufgaben der Verkehrsführung, der Signalisierung,
der Beschilderung, der Markierung, der Absicherung
sowie der Beleuchtung beherrschen und entsprechend
den ZTV-SA herstellen und beurteilen können
sowie der deutschen Sprache mächtig sein. Die
Qualifikation des benannten Verantwortlichen für diese
Tätigkeiten der Verkehrssicherung ist nachzuweisen.
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik
Deutschland haben, haben einen entsprechenden
Qualifikationsnachweis ihres Herkunftslandes für den
benannten Verantwortlichen vorzulegen.
Sofern sich ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft
zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit auf
die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft,
sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise
auch für dieses Unternehmen abzugeben. Im Falle
einer Bietergemeinschaft müssen die unter Ziffer III.2.3)
a) und b) genannten Erklärungen und Nachweise
jeweils insgesamt nur einmal pro Bietergemeinschaft
vorgelegt werden.
Mindestens drei Referenzprojekte aus den letzten
5 Jahren; bei mindestens 3 Referenzprojekten
ist die Realisierung eines Projekts im Bereich
„Pflasterarbeiten“ und/oder „Bau von ungebundenen
Deckschichten“ erforderlich; bei mindestens einem
Referenzprojekt muss die Sicherung von Arbeitsstellen
im innerstädtischen Verkehrsbereich durchgeführt
worden sein.
Geforderte Kautionen und Garantien:
5 % der Brutto-Auftragssumme als Sicherheit für die Vertragserfüllung,
3 % der Brutto-Abrechnungssumme als Sicherheit für Mängelansprüche.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
— Verpflichtung zur Einhaltung der Regelungen nach §…
… 18 TVgG-NRW zur Berücksichtigung sozialer Kriterien,
… 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie,
… 4 TVgG-NRW zu Tariftreue- und Mindestentlohnung.
Jeder Bieter muss mit seinem Angebot zu den vorgenannten Verpflichtungen nach dem TVgG-NRW
jeweils eine entsprechende Verpflichtungserklärung einreichen. Entsprechende Formblätter sind den
Vergabeunterlagen von Seiten des Auftraggebers als Anlagen „0.7 Verpflichtungserklärung Tariftreue
und Mindestentlohnung“, „0.8 Verpflichtungserklärung Soziale Kriterien“ und „0.9 Verpflichtungserklärung
Frauenförderung“ beigefügt und vom Bieter mit seinem Angebot ausgefüllt, unterzeichnet und mit
Firmenstempel versehen, vorzulegen.
— Urkalkulation in einem verschlossenen und versiegelten Umschlag.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Es entstehen Druckkosten in Höhe von 40 EUR (Druckkosten werden nicht erstattet). Die Unterlagen können schriftlich bei der in Anhang A Ziffer II – „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannten Submissionsstelle unter Angabe des Ausschreibungsobjektes angefordert werden. Der Betrag soll unter Angabe des Vertragsgegenstandes 5300-4000-8000-0032 und der Bezeichnung der Ausschreibung auf das Konto der Stadtkasse Düsseldorf (Konto Nr. 10000495) bei der Stadtsparkasse Düsseldorf (BLZ: 30050110; IBAN: DE61300501100010000495, SWIFT: DUSSDEDD) überwiesen werden. Die Ausgabe bzw. die Übersendung der Unterlagen erfolgt nur gegen den Nachweis der Überweisung. Referenzen sind bei Anforderung der Unterlagen nicht erforderlich. Die Unterlagen können auch gegen Nachweis der Überweisung bei der in A Ziffer II – „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“) genannten Stelle abgeholt werden: montags bis donnerstags 7:30 bis 16:00 Uhr, freitags 7:30 bis 13:00 Uhr.
Mehr anzeigen
Datum der Angebotseröffnung: 2016-03-22 📅
Öffnungsort: Rechtsamt, Submissionsstelle, Brinckmannstraße 5, 40225 Düsseldorf, Deutschland.
Ort des Eröffnungstermins: Rechtsamt, Submissionsstelle, Brinckmannstraße 5, 40225 Düsseldorf, Deutschland.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieterinnen und Bieter sowie deren Vertreter.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Weise
Internetadresse: www.duesseldorf.de 🌏
Name: Landeshauptstadt Düsseldorf, Rechtsamt, Submissionsstelle
Postanschrift: Brinckmannstraße 5
Postleitzahl: 40225
Telefon: +49 211/8993902 📞
E-Mail: ausschreibungen@duesseldorf.de 📧
Fax: +49 211/8929080 📠
URL der Dokumente: http://www.duesseldorf.de/ausschreibung 🌏
URL der Teilnahme: http://www.duesseldorf.de/ausschreibung 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-05-23 📅
Datum des Endes: 2017-04-28 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 7.00610006.A0- VE 45.2
Zusätzliche Informationen
1.) Die Bieter können Fragen an den Auftraggeber schriftlich, per E-Mail, Fax oder Post unter Verwendung der in Ziffer I.1) genannten Kontaktdaten bis zum 15.3.2016 stellen.
2.) Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind Teil des Angebotes und mit dem Angebot zu erbringen.
Sollten in einem Angebot geforderte Nachweise oder Erklärungen fehlen, wird der Auftraggeber die
Nachreichung dieser unter Fristsetzung fordern. Werden die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht
innerhalb dieser Frist nachgereicht, wird das Angebot ausgeschlossen. Die Frist beginnt am Tage nach
Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber.
3.) Mit der Abgabe des Angebotes müssen die Bieter die Teile des Auftrags benennen, die sie beabsichtigen,
durch Unteraufträge an Dritte zu vergeben. Die Namen der Unterauftragnehmer müssen, sofern sich der Bieter
nicht bereits zum Nachweis seiner Eignung auf deren Fähigkeiten berufen hat, vor der Zuschlagserteilung
genannt werden. Dasselbe gilt für entsprechende Unter-Unterauftragnehmer.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Spruchkörper Düsseldorf über Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: angelika.nauels@brd.nrw.de 📧
Telefon: +49 211/4753131 📞
Internetadresse: http://www.bezreg-duesseldorf.nrw.de 🌏
Fax: +49 211/4753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem
Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der
zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss oder
im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der
Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig,
soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht (unverzüglich) gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-08-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1011796.77 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Fußgängerwegen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Verkehrsmanagement
Kontakt
Telefon: +49 2118993984 📞
Fax: +49 2118933984 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 155-280108
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 026-041361
ABl. S-Ausgabe: 155
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-05-09 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 221/1473055 📞
E-Mail: vkrhld-d@koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 221/1472891 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2016/S 155-280108 (2016-08-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1011796.77 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Bau von Fußgängerwegen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Verkehrsmanagement
Kontakt
Telefon: +49 2118993984 📞
Fax: +49 2118933984 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 155-280108
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 026-041361
ABl. S-Ausgabe: 155
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-05-09 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 221/1473055 📞
E-Mail: vkrhld-d@koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 221/1472891 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den
Öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit – der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer
Mehr anzeigen
Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, – Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, – Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, – mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen
Neue Beschaffungen in verwandten Kategorien 🆕
- Bauarbeiten (>20 neue Beschaffungen)
- Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten (>20)
- Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen, für Autobahnen, Straßen, Flugplätze und Eisenbahnen; Nivellierungsarbeiten (>20)