Die Freie und Hansestadt Hamburg -Behörde für Umwelt und Energie – als Auftraggeber beabsichtigt Konzepterstellung und Umsetzung des Projekts „Betriebliche Mobilität zukunftsfähig gestalten“ zu vergeben. Die Finanzbehörde führt das förmliche Ausschreibungsverfahren für die Vergabe durch. Das Projekt wird im Rahmen der Luftgütepartnerschaft durchgeführt. Das Ziel der Luftgütepartnerschaft ist es, zu besserer Luftgüte in Hamburg durch Förderung der schadstoffarmen Mobilität in Unternehmen beizutragen. Aus den Erfahrungen der Luftgütepartnerschaft geht hervor, dass Unternehmen zwar Interesse haben sich für Hamburgs Luftgüte zu engagieren, teilweise bereits auch Kenntnis haben von den möglichen Maßnahmen, die Umsetzung der Maßnahmen allerdings sehr zögerlich erfolgt. Das Ziel des Projektes ist es, innovative, nachahmenswerte Anwendungen betrieblicher Mobilität in Unternehmen zu entwickeln, mit denen Emissionen von Luftschadstoffen, insb. von Stickoxiden, eingespart werden. Dazu sollen in Zusammenarbeit mit Unternehmen (Projektpartner) und anderen Akteuren (Netzwerkpartner) in mehreren Teilprojekten Maßnahmen identifiziert werden, wie die durch Unternehmen induzierte Mobilität schadstoffärmer gestaltet wird. Es werden Wege zur Umsetzung der Maßnahmen aufgezeigt und begleitet. Die Ergebnisse werden zwecks Nachahmung als Beispiele in der Fachöffentlichkeit und insbesondere an Hamburger Unternehmen kommuniziert. Die Erkenntnisse aus den Teilprojekten sollen bei den Projektpartnern möglichst dauerhaft verankert werden. Bei den Netzwerkpartnern soll ein Interesse geweckt und sie in die Lage versetzt werden, die Teilprojekte eigenverantwortlich weiterzutragen. Weitere angestrebte Ziele sind, dass auch Hamburger Unternehmen, die nicht an den Projekten teilnehmen, die Beispiele übernehmen und Maßnahmen eigenständig umsetzen und dass weitere Luftgütepartner gewonnen werden. Vom Auftragnehmer werden sowohl Fachwissen bzgl. Mobilitätsmanagements- als auch gutes Kommunikations- und Projektmanagementvermögen erwartet. Der Auftrag gliedert sich in die Teile Konzepterstellung und Umsetzung von Teilprojekten. In 2016 werden das Konzept und – als Optionen- die Umsetzung der einzelnen Teilprojekte beauftragt. Im ersten Schritt wird vom Auftragnehmer ein Gesamtkonzept erstellt, das ca. 3 Monate nach Auftragserteilung fertiggestellt sein sollte. In dem Konzept werden ca. 4-6 Teilprojekte entwickelt. Die Umsetzung möglichst aller Teilprojekte startet Anfang 2017. Das Ende des Gesamtprojektes ist der 30.06.2019. Für jedes Teilprojekt müssen dabei Ziele, Kosten, Zeitplan, beteiligte Unternehmen und andere Akteure, Verankerung der Ergebnisse bei Projekt- und Netzwerkpartnern und die Kommunikation definiert werden. Bereits in der Konzeptphase und zur Definition der Teilprojekte sind mögliche Projekt- und Netzwerkpartner zu akquirieren und hinzu zuziehen, um die Akzeptanz und die Bereitschaft zur Teilnahme am Projekt zu klären. Auch wenn die Zielgruppe des Projekts die Fachöffentlichkeit Hamburger Unternehmen ist, muss bereits bei der Definition der Teilprojekte berücksichtigt werden, dass über die Projekte in der allgemeinen Öffentlichkeit berichtet werden wird. Die Entwicklung des Konzepts und die Umsetzung der Teilprojekte erfolgt in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber. Aufgrund des intensiven und regelmäßigen Abstimmungsbedarfes mit breitem Akteurskreis muss der Auftragnehmer sicherstellen, dass eine Vielzahl an Terminen in Hamburg – gegebenenfalls auch kurzfristig – wahrgenommen werden kann. Der Vertragsschluss ist schnellstmöglich –voraussichtlich zum 01.10.2016 vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-15.
Auftragsbekanntmachung (2016-04-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
Menge oder Umfang:
Die Weiterführung des Verfahrens nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs steht unter dem Vorbehalt, dass die Hamburgischen Bürgerschaft dem Projekt zustimmt (Entscheidung voraussichtlich am 25.05.2016).Stimmt die Hamburgische Bürgerschaft dem Projekt nicht zu, wird das Verfahren eingestellt bzw. aufgehoben.Im Jahre 2016 sind max. 42.000 EUR (ohne USt.) vorgesehen. Für die Weiterführung des Projekts 2017-2019 sind max. 800.000 EUR (ohne USt.) vorgesehen.Diese Angaben erfolgen vorbehaltlich der Beschlüsse der Hamburgischen Bürgerschaft über die Mittelausstattung in den jeweiligen Haushaltsjahren.
Die Weiterführung des Verfahrens nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs steht unter dem Vorbehalt, dass die Hamburgischen Bürgerschaft dem Projekt zustimmt (Entscheidung voraussichtlich am 25.05.2016).Stimmt die Hamburgische Bürgerschaft dem Projekt nicht zu, wird das Verfahren eingestellt bzw. aufgehoben.Im Jahre 2016 sind max. 42.000 EUR (ohne USt.) vorgesehen. Für die Weiterführung des Projekts 2017-2019 sind max. 800.000 EUR (ohne USt.) vorgesehen.Diese Angaben erfolgen vorbehaltlich der Beschlüsse der Hamburgischen Bürgerschaft über die Mittelausstattung in den jeweiligen Haushaltsjahren.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg
Postanschrift: Gänsemarkt 36
Postleitzahl: 20354
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg.de/ausschreibungen🌏
E-Mail: ausschreibungen@fb.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428232731📞
Fax: +49 40428231364 📠
— In einem ersten Verfahrensschritt wird anhand des Teilnahmeantrags die Eignung der Bewerber geprüft und die Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren nach Ziffer IV.1.2) ausgewählt. Die ausgewählten Bewerber werden anschließend in einem zweiten Verhandlungsschritt zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert und damit am Verhandlungsverfahren beteiligt.
— Die unter III.2.1) einzureichenden Vordrucke sind bis zum 19.5.2016, 9:00 Uhr über die Email-Adresse: ausschreibungen@fb.hamburg.de oder per Fax unter +49 40 427-310686 abzufordern und mit
den Teilnahmeantrag unterschrieben einzureichen.
— Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenwege (ungebunden und kopierfähig) einzureichen, Teilnahmeanträge die per Fax oder E-Mail eingehen, müssen ausgeschlossen werden.
— Fragen sind per E-Mail oder Fax an die in Ziffer I.1) ersichtliche Kontaktstelle bis zum 12.5.2016, 10:00 Uhr zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht mehr berücksichtigt.
Fragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung per E-Mail allen Interessenten, die die Vordrucke/Eigenerklärungen abgerufen haben, zur Verfügung gestellt.
— Die Finanzbehörde behält sich vor, von den Bewerbern auf gesonderte Anforderung entsprechende Bescheinigungen (Steuerliche Bescheinigungen zur Beteiligung an Öffentlichen Aufträgen bzw. Bescheinigungen in Steuersachen, Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Krankenkasse, Bestätigung des Versicherers usw.) in aktueller Fassung (nicht älter als 6 Monate) abzufordern.
— Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in die deutsche Sprache.
— Dieser Vertrag unterliegt dem Geltungsbereich des Hamburgischen Transparenzgesetzes (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Transparenzportal veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
— In einem ersten Verfahrensschritt wird anhand des Teilnahmeantrags die Eignung der Bewerber geprüft und die Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren nach Ziffer IV.1.2) ausgewählt. Die ausgewählten Bewerber werden anschließend in einem zweiten Verhandlungsschritt zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert und damit am Verhandlungsverfahren beteiligt.
— Die unter III.2.1) einzureichenden Vordrucke sind bis zum 19.5.2016, 9:00 Uhr über die Email-Adresse: ausschreibungen@fb.hamburg.de oder per Fax unter +49 40 427-310686 abzufordern und mit
den Teilnahmeantrag unterschrieben einzureichen.
— Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenwege (ungebunden und kopierfähig) einzureichen, Teilnahmeanträge die per Fax oder E-Mail eingehen, müssen ausgeschlossen werden.
— Fragen sind per E-Mail oder Fax an die in Ziffer I.1) ersichtliche Kontaktstelle bis zum 12.5.2016, 10:00 Uhr zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht mehr berücksichtigt.
Fragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung per E-Mail allen Interessenten, die die Vordrucke/Eigenerklärungen abgerufen haben, zur Verfügung gestellt.
— Die Finanzbehörde behält sich vor, von den Bewerbern auf gesonderte Anforderung entsprechende Bescheinigungen (Steuerliche Bescheinigungen zur Beteiligung an Öffentlichen Aufträgen bzw. Bescheinigungen in Steuersachen, Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Krankenkasse, Bestätigung des Versicherers usw.) in aktueller Fassung (nicht älter als 6 Monate) abzufordern.
— Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in die deutsche Sprache.
— Dieser Vertrag unterliegt dem Geltungsbereich des Hamburgischen Transparenzgesetzes (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Transparenzportal veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg -Behörde für Umwelt und Energie – als Auftraggeber beabsichtigt Konzepterstellung und Umsetzung des Projekts „Betriebliche Mobilität zukunftsfähig gestalten“ zu vergeben.
Die Finanzbehörde führt das förmliche Ausschreibungsverfahren für die Vergabe durch.
Das Projekt wird im Rahmen der Luftgütepartnerschaft durchgeführt.
Das Ziel der Luftgütepartnerschaft ist es, zu besserer Luftgüte in Hamburg durch Förderung der schadstoffarmen Mobilität in Unternehmen beizutragen.
Aus den Erfahrungen der Luftgütepartnerschaft geht hervor, dass Unternehmen zwar Interesse haben sich für Hamburgs Luftgüte zu engagieren, teilweise bereits auch Kenntnis haben von den möglichen Maßnahmen, die Umsetzung der Maßnahmen allerdings sehr zögerlich erfolgt.
Aus den Erfahrungen der Luftgütepartnerschaft geht hervor, dass Unternehmen zwar Interesse haben sich für Hamburgs Luftgüte zu engagieren, teilweise bereits auch Kenntnis haben von den möglichen Maßnahmen, die Umsetzung der Maßnahmen allerdings sehr zögerlich erfolgt.
Das Ziel des Projektes ist es, innovative, nachahmenswerte Anwendungen betrieblicher Mobilität in Unternehmen zu entwickeln, mit denen Emissionen von Luftschadstoffen, insb. von Stickoxiden, eingespart werden. Dazu sollen in Zusammenarbeit mit Unternehmen (Projektpartner) und anderen Akteuren (Netzwerkpartner) in mehreren Teilprojekten Maßnahmen identifiziert werden, wie die durch Unternehmen induzierte Mobilität schadstoffärmer gestaltet wird. Es werden Wege zur Umsetzung der Maßnahmen aufgezeigt und begleitet. Die Ergebnisse werden zwecks Nachahmung als Beispiele in der Fachöffentlichkeit und insbesondere an Hamburger Unternehmen kommuniziert. Die Erkenntnisse aus den Teilprojekten sollen bei den Projektpartnern möglichst dauerhaft verankert werden. Bei den Netzwerkpartnern soll ein Interesse geweckt und sie in die Lage versetzt werden, die Teilprojekte eigenverantwortlich weiterzutragen. Weitere angestrebte Ziele sind, dass auch Hamburger Unternehmen, die nicht an den Projekten teilnehmen, die Beispiele übernehmen und Maßnahmen eigenständig umsetzen und dass weitere Luftgütepartner gewonnen werden.
Das Ziel des Projektes ist es, innovative, nachahmenswerte Anwendungen betrieblicher Mobilität in Unternehmen zu entwickeln, mit denen Emissionen von Luftschadstoffen, insb. von Stickoxiden, eingespart werden. Dazu sollen in Zusammenarbeit mit Unternehmen (Projektpartner) und anderen Akteuren (Netzwerkpartner) in mehreren Teilprojekten Maßnahmen identifiziert werden, wie die durch Unternehmen induzierte Mobilität schadstoffärmer gestaltet wird. Es werden Wege zur Umsetzung der Maßnahmen aufgezeigt und begleitet. Die Ergebnisse werden zwecks Nachahmung als Beispiele in der Fachöffentlichkeit und insbesondere an Hamburger Unternehmen kommuniziert. Die Erkenntnisse aus den Teilprojekten sollen bei den Projektpartnern möglichst dauerhaft verankert werden. Bei den Netzwerkpartnern soll ein Interesse geweckt und sie in die Lage versetzt werden, die Teilprojekte eigenverantwortlich weiterzutragen. Weitere angestrebte Ziele sind, dass auch Hamburger Unternehmen, die nicht an den Projekten teilnehmen, die Beispiele übernehmen und Maßnahmen eigenständig umsetzen und dass weitere Luftgütepartner gewonnen werden.
Vom Auftragnehmer werden sowohl Fachwissen bzgl. Mobilitätsmanagements- als auch gutes Kommunikations- und Projektmanagementvermögen erwartet.
Der Auftrag gliedert sich in die Teile Konzepterstellung und Umsetzung von Teilprojekten.
In 2016 werden das Konzept und – als Optionen- die Umsetzung der einzelnen Teilprojekte beauftragt.
Im ersten Schritt wird vom Auftragnehmer ein Gesamtkonzept erstellt, das ca. 3 Monate nach Auftragserteilung fertiggestellt sein sollte. In dem Konzept werden ca. 4-6 Teilprojekte entwickelt. Die Umsetzung möglichst aller Teilprojekte startet Anfang 2017. Das Ende des Gesamtprojektes ist der 30.06.2019.
Im ersten Schritt wird vom Auftragnehmer ein Gesamtkonzept erstellt, das ca. 3 Monate nach Auftragserteilung fertiggestellt sein sollte. In dem Konzept werden ca. 4-6 Teilprojekte entwickelt. Die Umsetzung möglichst aller Teilprojekte startet Anfang 2017. Das Ende des Gesamtprojektes ist der 30.06.2019.
Für jedes Teilprojekt müssen dabei Ziele, Kosten, Zeitplan, beteiligte Unternehmen und andere Akteure, Verankerung der Ergebnisse bei Projekt- und Netzwerkpartnern und die Kommunikation definiert werden.
Bereits in der Konzeptphase und zur Definition der Teilprojekte sind mögliche Projekt- und Netzwerkpartner zu akquirieren und hinzu zuziehen, um die Akzeptanz und die Bereitschaft zur Teilnahme am Projekt zu klären.
Auch wenn die Zielgruppe des Projekts die Fachöffentlichkeit Hamburger Unternehmen ist, muss bereits bei der Definition der Teilprojekte berücksichtigt werden, dass über die Projekte in der allgemeinen Öffentlichkeit berichtet werden wird.
Die Entwicklung des Konzepts und die Umsetzung der Teilprojekte erfolgt in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber.
Aufgrund des intensiven und regelmäßigen Abstimmungsbedarfes mit breitem Akteurskreis muss der Auftragnehmer sicherstellen, dass eine Vielzahl an Terminen in Hamburg – gegebenenfalls auch kurzfristig – wahrgenommen werden kann.
Der Vertragsschluss ist schnellstmöglich –voraussichtlich zum 01.10.2016 vorgesehen.
Menge oder Umfang:
Die Weiterführung des Verfahrens nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs steht unter dem Vorbehalt, dass die Hamburgischen Bürgerschaft dem Projekt zustimmt (Entscheidung voraussichtlich am 25.05.2016).
Stimmt die Hamburgische Bürgerschaft dem Projekt nicht zu, wird das Verfahren eingestellt bzw. aufgehoben.
Im Jahre 2016 sind max. 42.000 EUR (ohne USt.) vorgesehen. Für die Weiterführung des Projekts 2017-2019 sind max. 800.000 EUR (ohne USt.) vorgesehen.
Diese Angaben erfolgen vorbehaltlich der Beschlüsse der Hamburgischen Bürgerschaft über die Mittelausstattung in den jeweiligen Haushaltsjahren.
Beschreibung der Optionen:
In dem Konzept sollen mehrere Teilprojekte identifiziert, skizziert und mit einer Kosten- und Zeitschätzung belegt werden. Die Umsetzung jedes Teilprojekts wird einzeln und optional beauftragt.
Optionen können Gegenstand der Verhandlungen sein.
Referenznummer: 2016000023
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Teilnahmeantrag ist auf dem Formular des Auftraggebers einzureichen, zusätzlich sind die nachfolgenden in den Ziffern III.2.1 bis III.2.3 genannten geforderten Erklärungen und Nachweise einzureichen.
Teilnahmeanträge sind ausschließlich in Papierform in einem verschlossenen Umschlag (ungebunden und kopierfähig) mit Angabe der Projektnummer 2016000023 adressiert an die Finanzbehörde Hamburg, Hauptgeschäftszimmer (Zimmer 100), Gänsemarkt 36, 20354 Hamburg mit dem Vermerk „Vergabeunterlagen Projektnummer 2016000023 / Bitte nicht öffnen!“ einzureichen.
Teilnahmeanträge sind ausschließlich in Papierform in einem verschlossenen Umschlag (ungebunden und kopierfähig) mit Angabe der Projektnummer 2016000023 adressiert an die Finanzbehörde Hamburg, Hauptgeschäftszimmer (Zimmer 100), Gänsemarkt 36, 20354 Hamburg mit dem Vermerk „Vergabeunterlagen Projektnummer 2016000023 / Bitte nicht öffnen!“ einzureichen.
Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen. Darüber hinausgehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht. Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in die deutsche Sprache.
Für den Fall, dass die Bewerberin oder der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (durch Unteraufträge), so sind auch für diese Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesen bestehenden Verbindungen, die in Ziff. III.2. geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
Für den Fall, dass die Bewerberin oder der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (durch Unteraufträge), so sind auch für diese Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesen bestehenden Verbindungen, die in Ziff. III.2. geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
Im Falle von Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise/ Erklärungen (Ziffer III.2.1. Nr. 1.-5.) von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Die Eignungsanforderungen der Fachkunde und Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.2. und III.2.3) sind an das Konsortium in seiner Gesamtheit anzulegen. Das bedeutet, es ist grundsätzlich ausreichend, wenn ein oder mehrere Mitglieder die geforderten Nachweise beibringen und damit das gesamte Leistungsspektrum abdecken.
Die Eignungsanforderungen der Fachkunde und Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.2. und III.2.3) sind an das Konsortium in seiner Gesamtheit anzulegen. Das bedeutet, es ist grundsätzlich ausreichend, wenn ein oder mehrere Mitglieder die geforderten Nachweise beibringen und damit das gesamte Leistungsspektrum abdecken.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen
Einzureichende Nachweise/Erklärungen:
1. Darstellung der Unternehmens- und Eigentümerstruktur (Mitarbeiterzahl, Organisation, Personalstruktur des Unternehmens und des Betriebsteils der für die Erbringung der Leistung verantwortlich sein soll) sowie Ansprechpartner/-in für den Auftrag samt Kontaktdaten (Tel.-/Faxnummer, E-Mail-Adresse, Adresse).
1. Darstellung der Unternehmens- und Eigentümerstruktur (Mitarbeiterzahl, Organisation, Personalstruktur des Unternehmens und des Betriebsteils der für die Erbringung der Leistung verantwortlich sein soll) sowie Ansprechpartner/-in für den Auftrag samt Kontaktdaten (Tel.-/Faxnummer, E-Mail-Adresse, Adresse).
2. Unterschriebene Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit. Die Angaben werden ggf. von der Vergabestelle durch eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Gewerbeordnung (GewO) überprüft; von ausländischen Bietern wird ggf. eine gleichwertige Bescheinigung ihres Herkunftslandes gefordert.
2. Unterschriebene Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit. Die Angaben werden ggf. von der Vergabestelle durch eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Gewerbeordnung (GewO) überprüft; von ausländischen Bietern wird ggf. eine gleichwertige Bescheinigung ihres Herkunftslandes gefordert.
3. Unterschriebene Erklärung zur Nichtanwendung der „Scientology“ Technologie von L. Ron Hubbard.
5. Falls zutreffend: Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern (Benennung der Unterauftragnehmer und
Angaben darüber, welcher Teil der Leistung durch den Unterauftragnehmer abgedeckt wird).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Einzureichende Nachweise/Erklärungen:
6. Eigenerklärung, das eine Haftpflichtversicherung besteht oder im Falle der Zuschlagserteilung abgeschlossen wird, Mindestdeckungshöhe je
— Personenschäden: 1.000 000 Euro,
— Sach- und Vermögensschäden: 500 000 Euro.
7. Angaben über den Geschäftsumsatz der letzten drei Jahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Einzureichende Nachweise/Erklärungen:
8. Benennung der im Falle der Zuschlagserteilung vorgesehenen, verantwortlichen Mitarbeiter (Name, Aufgabe im Projektteam, Dauer der Berufstätigkeit und Unternehmenszugehörigkeit, berufliche Qualifikationen insbesondere für Beratung zu schadstoffarmer Mobilität, Kommunikation und Projektmanagement, Mitwirkung an den Referenzprojekten).
8. Benennung der im Falle der Zuschlagserteilung vorgesehenen, verantwortlichen Mitarbeiter (Name, Aufgabe im Projektteam, Dauer der Berufstätigkeit und Unternehmenszugehörigkeit, berufliche Qualifikationen insbesondere für Beratung zu schadstoffarmer Mobilität, Kommunikation und Projektmanagement, Mitwirkung an den Referenzprojekten).
9. Referenzliste von durchgeführten Leistungen ähnlicher Art und ähnlichen Umfangs aus den letzten drei Jahren. Es ist jeweils Leistungszeit, Leistungsumfang, Auftragsvolumen und Auftraggeber (mit Ansprechpartner und Kontaktangaben) zu nennen. Bei mindestens drei der genannten Referenzen sind konkrete Beschreibungen, insbesondere der durch den Bieter erbrachten Leistung und der Ergebnisse erforderlich.
9. Referenzliste von durchgeführten Leistungen ähnlicher Art und ähnlichen Umfangs aus den letzten drei Jahren. Es ist jeweils Leistungszeit, Leistungsumfang, Auftragsvolumen und Auftraggeber (mit Ansprechpartner und Kontaktangaben) zu nennen. Bei mindestens drei der genannten Referenzen sind konkrete Beschreibungen, insbesondere der durch den Bieter erbrachten Leistung und der Ergebnisse erforderlich.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungen erfolgen im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bildung von Bietergemeinschaften ist zulässig. Alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind zu benennen. Im Angebot ist in diesem Fall darzustellen, welche Teilleistungen durch welche Unternehmen erbracht werden sollen und wie die Zusammenarbeit erfolgen soll. Der Gesamtbevollmächtige der Bietergemeinschaft, der die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, ist zu benennen. Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Bildung von Bietergemeinschaften ist zulässig. Alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind zu benennen. Im Angebot ist in diesem Fall darzustellen, welche Teilleistungen durch welche Unternehmen erbracht werden sollen und wie die Zusammenarbeit erfolgen soll. Der Gesamtbevollmächtige der Bietergemeinschaft, der die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, ist zu benennen. Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Ausführung des Auftrags erfordert sehr gute deutsche Sprachkenntnisse (in Wort und Schrift).
Der Auftragnehmer muss auch kurzfristig für Termine im Raum Hamburg zur Verfügung stehen.
Von Auftragnehmer werden sowohl Fachwissen bzgl. Mobilitätsmanagements als auch gutes Kommunikations- und Projektmanagementvermögen erwartet.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Maßgebend für die Auswahl ist neben der Erfüllung aller formalen Anforderungen und der grundsätzlichen Eignung für diesen Auftrag die erreichte Bewertung. Zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden die drei bis fünf Teilnahmeanträge mit den höchsten Bewertungen (Punkten). Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Teilnehmern sind: In welchem Maße lassen die erkennbaren Qualifikationen und nachgewiesenen Erfahrungen der Mitarbeiter eine bestmögliche Aufgabenerfüllung erwarten? (max. 50 Punkte). In welchem Maße wurden in den letzten Jahren Aufträge vergleichbarer Art und vergleichbarem Umfangs übernommen und bewältigt? Dabei wird eine Referenz als umso vergleichbarer beurteilt, je stärker sich das Referenzprojekt und das vorliegende Projekt ähneln. Die Ähnlichkeit bestimmt sich insbesondere über die Bereiche schadstoffarme Mobilität, Mobilitäts- und Projektmanagement und Kommunikation/Netzwerk. (max. 50 Punkte).
Maßgebend für die Auswahl ist neben der Erfüllung aller formalen Anforderungen und der grundsätzlichen Eignung für diesen Auftrag die erreichte Bewertung. Zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden die drei bis fünf Teilnahmeanträge mit den höchsten Bewertungen (Punkten). Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Teilnehmern sind: In welchem Maße lassen die erkennbaren Qualifikationen und nachgewiesenen Erfahrungen der Mitarbeiter eine bestmögliche Aufgabenerfüllung erwarten? (max. 50 Punkte). In welchem Maße wurden in den letzten Jahren Aufträge vergleichbarer Art und vergleichbarem Umfangs übernommen und bewältigt? Dabei wird eine Referenz als umso vergleichbarer beurteilt, je stärker sich das Referenzprojekt und das vorliegende Projekt ähneln. Die Ähnlichkeit bestimmt sich insbesondere über die Bereiche schadstoffarme Mobilität, Mobilitäts- und Projektmanagement und Kommunikation/Netzwerk. (max. 50 Punkte).
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-10-01 📅
Datum des Endes: 2019-06-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2016000023
Zusätzliche Informationen
— In einem ersten Verfahrensschritt wird anhand des Teilnahmeantrags die Eignung der Bewerber geprüft und die Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren nach Ziffer IV.1.2) ausgewählt. Die ausgewählten Bewerber werden anschließend in einem zweiten Verhandlungsschritt zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert und damit am Verhandlungsverfahren beteiligt.
— In einem ersten Verfahrensschritt wird anhand des Teilnahmeantrags die Eignung der Bewerber geprüft und die Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren nach Ziffer IV.1.2) ausgewählt. Die ausgewählten Bewerber werden anschließend in einem zweiten Verhandlungsschritt zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert und damit am Verhandlungsverfahren beteiligt.
— Die unter III.2.1) einzureichenden Vordrucke sind bis zum 19.5.2016, 9:00 Uhr über die Email-Adresse: ausschreibungen@fb.hamburg.de oder per Fax unter +49 40 427-310686 abzufordern und mit
den Teilnahmeantrag unterschrieben einzureichen.
— Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenwege (ungebunden und kopierfähig) einzureichen, Teilnahmeanträge die per Fax oder E-Mail eingehen, müssen ausgeschlossen werden.
— Fragen sind per E-Mail oder Fax an die in Ziffer I.1) ersichtliche Kontaktstelle bis zum 12.5.2016, 10:00 Uhr zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht mehr berücksichtigt.
Fragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung per E-Mail allen Interessenten, die die Vordrucke/Eigenerklärungen abgerufen haben, zur Verfügung gestellt.
— Die Finanzbehörde behält sich vor, von den Bewerbern auf gesonderte Anforderung entsprechende Bescheinigungen (Steuerliche Bescheinigungen zur Beteiligung an Öffentlichen Aufträgen bzw. Bescheinigungen in Steuersachen, Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Krankenkasse, Bestätigung des Versicherers usw.) in aktueller Fassung (nicht älter als 6 Monate) abzufordern.
— Die Finanzbehörde behält sich vor, von den Bewerbern auf gesonderte Anforderung entsprechende Bescheinigungen (Steuerliche Bescheinigungen zur Beteiligung an Öffentlichen Aufträgen bzw. Bescheinigungen in Steuersachen, Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Krankenkasse, Bestätigung des Versicherers usw.) in aktueller Fassung (nicht älter als 6 Monate) abzufordern.
— Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in die deutsche Sprache.
— Dieser Vertrag unterliegt dem Geltungsbereich des Hamburgischen Transparenzgesetzes (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Transparenzportal veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
— Dieser Vertrag unterliegt dem Geltungsbereich des Hamburgischen Transparenzgesetzes (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Transparenzportal veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde Hamburg
Postanschrift: Große Bleichen 27
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: dieter.carmesin@fb.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428231448📞
Fax: +49 40428232020 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 107 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 107 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegeben Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewertung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggeber, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der
Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 § 101 a Abs. 1 Satz 1 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 077-137388 (2016-04-15)