Konzeption und Durchführung von Leistungen zur Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt mit dem Ziel Beendigung der Hilfebedürftigkeit für Leistungsberechtigte mit Migrationshintergrund;
AZ: VGST1-2/SD/237/16; Konzeption und Durchführung von Leistungen zur Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt mit dem Ziel Beendigung der Hilfebedürftigkeit für Leistungsberechtigte mit Migrationshintergrund; Ziel ist die Beauftragung einer/-s Dritten mit der Vermittlung und nachhaltigen Integration von erwerbsfähigen Personen mit Migrationshintergrund in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung mit dem Ziel der Beendigung der Hilfebedürftigkeit nach § 16 Abs. 1 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) i. V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 2, 3 und 5 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-09-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-08-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-08-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Arbeitsvermittlungsdienste
Kurze Beschreibung:
AZ: VGST1-2/SD/237/16;
Konzeption und Durchführung von Leistungen zur Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt mit dem Ziel Beendigung der Hilfebedürftigkeit für Leistungsberechtigte mit Migrationshintergrund;
Ziel ist die Beauftragung einer/-s Dritten mit der Vermittlung und nachhaltigen Integration von erwerbsfähigen Personen mit Migrationshintergrund in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung mit dem Ziel der Beendigung der Hilfebedürftigkeit nach § 16 Abs. 1 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) i. V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 2, 3 und 5 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III).
Konzeption und Durchführung von Leistungen zur Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt mit dem Ziel Beendigung der Hilfebedürftigkeit für Leistungsberechtigte mit Migrationshintergrund;
Ziel ist die Beauftragung einer/-s Dritten mit der Vermittlung und nachhaltigen Integration von erwerbsfähigen Personen mit Migrationshintergrund in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung mit dem Ziel der Beendigung der Hilfebedürftigkeit nach § 16 Abs. 1 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) i. V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 2, 3 und 5 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Arbeitsvermittlungsdienste📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1, Abt. 2
Postanschrift: Birkerstr. 18
Postleitzahl: 80636
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/vgst1🌏
E-Mail: abteilung2.vergabestelle1@muenchen.de📧
Telefon: +49 8923330438📞
Fax: +49 8923330409 📠
URL der Dokumente: http://www.muenchen.de/vgst1🌏
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich per E-Mail (abteilung2.vergabestelle1@muenchen.de) an die Vergabestelle 1 zu richten.
Mündliche Kommunikation sowie Abstimmungen mit Personen außerhalb der Vergabestelle 1 sind insoweit unzulässig. Vor Ablauf der Angebotsfrist werden von der Auftraggeberin etwaige Konkretisierungen/Änderungen der Leistungsbeschreibung im Internet unter der Adresse www.muenchen.de/vgst1 veröffentlicht. Sämtliche von der Vergabestelle 1 zu einem Ausschreibungsverfahren veröffentlichten Konkretisierungen/Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Mündliche Kommunikation sowie Abstimmungen mit Personen außerhalb der Vergabestelle 1 sind insoweit unzulässig. Vor Ablauf der Angebotsfrist werden von der Auftraggeberin etwaige Konkretisierungen/Änderungen der Leistungsbeschreibung im Internet unter der Adresse www.muenchen.de/vgst1 veröffentlicht. Sämtliche von der Vergabestelle 1 zu einem Ausschreibungsverfahren veröffentlichten Konkretisierungen/Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
AZ: VGST1-2/SD/237/16;
Konzeption und Durchführung von Leistungen zur Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt mit dem Ziel Beendigung der Hilfebedürftigkeit für Leistungsberechtigte mit Migrationshintergrund;
Ziel ist die Beauftragung einer/-s Dritten mit der Vermittlung und nachhaltigen Integration von erwerbsfähigen Personen mit Migrationshintergrund in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung mit dem Ziel der Beendigung der Hilfebedürftigkeit nach § 16 Abs. 1 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) i. V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 2, 3 und 5 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III).
Ziel ist die Beauftragung einer/-s Dritten mit der Vermittlung und nachhaltigen Integration von erwerbsfähigen Personen mit Migrationshintergrund in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung mit dem Ziel der Beendigung der Hilfebedürftigkeit nach § 16 Abs. 1 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) i. V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 2, 3 und 5 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III).
Gegenstand der Maßnahme nach § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 2, 3 und 5 SGB III ist die dauerhafte berufliche Eingliederung durch die Vermittlung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung im Sinne des § 25 Abs. 1 S. 1 SGB III. Bei erfolgter Eingliederung ist die Stabilisierung des Beschäftigungsverhältnisses im Sinne des § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 5 SGB III durch den Auftragnehmer anzustreben.
Gegenstand der Maßnahme nach § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 2, 3 und 5 SGB III ist die dauerhafte berufliche Eingliederung durch die Vermittlung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung im Sinne des § 25 Abs. 1 S. 1 SGB III. Bei erfolgter Eingliederung ist die Stabilisierung des Beschäftigungsverhältnisses im Sinne des § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 5 SGB III durch den Auftragnehmer anzustreben.
Diese Maßnahmen können alle Aktivitäten der Aktivierung und Unterstützung der Teilnehmer umfassen, die auf eine dauerhafte berufliche Eingliederung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung gerichtet sind. Vorrangiges Ziel ist die vollständige Beendigung der Hilfebedürftigkeit, durch die Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung; hilfsweise eine Ausweitung bestehender Beschäftigungen /Einnahmen, die zur maximal möglichen Reduzierung der Hilfebedürftigkeit führt und einen nachvollziehbaren strategischen Fortschritt im Integrationsprozess darstellt. Bei der Durchführung der Maßnahme hat der Auftragnehmer insbesondere die Grundsätze der §§ 35 und 36 SGB III zu beachten. Den Teilnehmern sind schnellstmöglich passgenaue Vermittlungsvorschläge initiativ zu unterbreiten.
Diese Maßnahmen können alle Aktivitäten der Aktivierung und Unterstützung der Teilnehmer umfassen, die auf eine dauerhafte berufliche Eingliederung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung gerichtet sind. Vorrangiges Ziel ist die vollständige Beendigung der Hilfebedürftigkeit, durch die Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung; hilfsweise eine Ausweitung bestehender Beschäftigungen /Einnahmen, die zur maximal möglichen Reduzierung der Hilfebedürftigkeit führt und einen nachvollziehbaren strategischen Fortschritt im Integrationsprozess darstellt. Bei der Durchführung der Maßnahme hat der Auftragnehmer insbesondere die Grundsätze der §§ 35 und 36 SGB III zu beachten. Den Teilnehmern sind schnellstmöglich passgenaue Vermittlungsvorschläge initiativ zu unterbreiten.
Dauer: 11 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Der Vertrag kann insgesamt viermal um jeweils 11 Monate verlängert werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: — Trägerzulassung gem. § 176 SGB III.
Verfahren
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-11-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-09-30 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Mündliche Kommunikation sowie Abstimmungen mit Personen außerhalb der Vergabestelle 1 sind insoweit unzulässig. Vor Ablauf der Angebotsfrist werden von der Auftraggeberin etwaige Konkretisierungen/Änderungen der Leistungsbeschreibung im Internet unter der Adresse www.muenchen.de/vgst1 veröffentlicht. Sämtliche von der Vergabestelle 1 zu einem Ausschreibungsverfahren veröffentlichten Konkretisierungen/Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Mündliche Kommunikation sowie Abstimmungen mit Personen außerhalb der Vergabestelle 1 sind insoweit unzulässig. Vor Ablauf der Angebotsfrist werden von der Auftraggeberin etwaige Konkretisierungen/Änderungen der Leistungsbeschreibung im Internet unter der Adresse www.muenchen.de/vgst1 veröffentlicht. Sämtliche von der Vergabestelle 1 zu einem Ausschreibungsverfahren veröffentlichten Konkretisierungen/Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411📞
Fax: +49 892176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungverfahren bei derVergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Einwirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenden Bewerber/Bieterüber den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungverfahren bei derVergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Einwirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenden Bewerber/Bieterüber den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahrendie Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerber/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber der Auftraggeberin zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammeranstreben können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahrendie Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerber/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber der Auftraggeberin zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammeranstreben können.
Sofern die Auftraggeberin einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Mitteilung des Auftraggeberin ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern die Auftraggeberin einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Mitteilung des Auftraggeberin ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2016/S 165-297278 (2016-08-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Konzeption und Durchführung von Leistungen zur Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt mit dem Ziel Beendigung der Hilfebedürftigkeit für Leistungsberechtigte mit Migrationshintergrund.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Direktorium
Der angegebene Gesamtwert der Beschaffung bzw. der Wert des Auftrages/Loses entspricht nicht dem tatsächlichen Wert der Beschaffung bzw. des Auftrages/Loses. Dieser Wert wird gemäß Artikel 50 Abs. 4 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates und § 39 Abs. 6 VgV nicht veröffentlicht, da er u. a. den geschäftlichen Interessen des erfolgreichen Bieters schadet und den lauteren Wettbewerb beeinträchtigt.
Das es sich technisch um ein Pflichtfeld handelt, wird der Betrag 0,01 Euro eingegeben.".
Der angegebene Gesamtwert der Beschaffung bzw. der Wert des Auftrages/Loses entspricht nicht dem tatsächlichen Wert der Beschaffung bzw. des Auftrages/Loses. Dieser Wert wird gemäß Artikel 50 Abs. 4 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates und § 39 Abs. 6 VgV nicht veröffentlicht, da er u. a. den geschäftlichen Interessen des erfolgreichen Bieters schadet und den lauteren Wettbewerb beeinträchtigt.
Das es sich technisch um ein Pflichtfeld handelt, wird der Betrag 0,01 Euro eingegeben.".
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Standortbestimmung, Vermittlungsaktivitäten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Strategische Vorgehensweise zur Erreichung der Beschäftigungsquote
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Teilnehmerbezogene Vorgehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Betreuungsschlüssel und Qualitätsmanagement
Gewichtung des Preises: 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-10-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle 1
Referenz Zusätzliche Informationen
Der angegebene Gesamtwert der Beschaffung bzw. der Wert des Auftrages/Loses entspricht nicht dem tatsächlichen Wert der Beschaffung bzw. des Auftrages/Loses. Dieser Wert wird gemäß Artikel 50 Abs. 4 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates und § 39 Abs. 6 VgV nicht veröffentlicht, da er u. a. den geschäftlichen Interessen des erfolgreichen Bieters schadet und den lauteren Wettbewerb beeinträchtigt.
Der angegebene Gesamtwert der Beschaffung bzw. der Wert des Auftrages/Loses entspricht nicht dem tatsächlichen Wert der Beschaffung bzw. des Auftrages/Loses. Dieser Wert wird gemäß Artikel 50 Abs. 4 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates und § 39 Abs. 6 VgV nicht veröffentlicht, da er u. a. den geschäftlichen Interessen des erfolgreichen Bieters schadet und den lauteren Wettbewerb beeinträchtigt.
Das es sich technisch um ein Pflichtfeld handelt, wird der Betrag 0,01 Euro eingegeben.".
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB wird hingewiesen.
Danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411📞
Fax: +49 892176-2847 📠
Quelle: OJS 2016/S 216-393563 (2016-11-04)