Krankenhaus Maria Hilf, Maria Hilf-Str.2, 54550 Daun – Erweiterung Bauteil B und Umbau im Bestand Bauteil B, Gewerk: Trockenbauarbeiten

Krankenhaus Maria Hilf Daun

Im Rahmen der Erweiterung sowie des Umbaus des Bauteils B am Krankenhaus Maria-Hilf in Daun sind nachfolgende Leistungen für das Gewerk Trockenbau ( mit mehreren unterteilten Ausbauabschnitten) im laufenden Krankenhausbetrieb auszuführen:
Neubau: Ausführung Juli 2016-Januar 2017
Abgeh. Decken:
— Gipskartondecken 240 m²;
— Mineralfaser Rasterdecke 650 m²;
— Mineralfaser Langfelddecke F 30 70m².
Trockenbauwände:
— Gipskartonwände 2 200 m²;
— Vorsatzschalen 200 m²;
— Bleieinlage in GK-Wände 290 m²;
— Türen HPL beschichtet 88 Stück;
— Schiebetüren HPL beschichtet 16 Stück;
— Innenfenster 12 Stück.
Bestand in 4 Bauabschnitten: Ausführung Oktober 2017-Juni 2018
Abgeh. Decken:
— Gipskartondecken 540 m²;
— Mineralfaser Rasterdecke 500 m²;
— Mineralfaser Langfelddecke F 30 170m²;
— Mineralfaser Rasterdecke F 30 65 m²;
— bestehende Decken öffnen und schließen 620 m².
Trockenbauwände:
— Gipskartonwände 550 m²;
— Vorsatzschalen 120 m²;
— Bleieinlage in GK-Wände 75 m²;
— Türen HPL beschichtet 78 Stück;
— Schiebetüren HPL beschichtet 7 Stück;
— Innenfenster 14 Stück.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-02-24.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-02-24 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-02-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Gebäude im Gesundheitswesen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Gebäude im Gesundheitswesen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Krankenhaus Maria Hilf Daun
Postanschrift: Maria Hilf-Str.2
Postleitzahl: 54550
Postort: Daun
Kontakt
Telefon: +49 6592/715-0 📞
Fax: +49 6592/715-2500 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-02-24 📅
Einreichungsfrist: 2016-04-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 041-066460
ABl. S-Ausgabe: 41

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Erweiterung sowie des Umbaus des Bauteils B am Krankenhaus Maria-Hilf in Daun sind nachfolgende Leistungen für das Gewerk Trockenbau ( mit mehreren unterteilten Ausbauabschnitten) im laufenden Krankenhausbetrieb auszuführen:
Neubau: Ausführung Juli 2016-Januar 2017
Abgeh. Decken:
— Gipskartondecken 240 m²;
— Mineralfaser Rasterdecke 650 m²;
— Mineralfaser Langfelddecke F 30 70m².
Trockenbauwände:
— Gipskartonwände 2 200 m²;
— Vorsatzschalen 200 m²;
— Bleieinlage in GK-Wände 290 m²;
— Türen HPL beschichtet 88 Stück;
— Schiebetüren HPL beschichtet 16 Stück;
— Innenfenster 12 Stück.
Bestand in 4 Bauabschnitten: Ausführung Oktober 2017-Juni 2018
— Gipskartondecken 540 m²;
— Mineralfaser Rasterdecke 500 m²;
— Mineralfaser Langfelddecke F 30 170m²;
— Mineralfaser Rasterdecke F 30 65 m²;
— bestehende Decken öffnen und schließen 620 m².
— Gipskartonwände 550 m²;
— Vorsatzschalen 120 m²;
— Bleieinlage in GK-Wände 75 m²;
— Türen HPL beschichtet 78 Stück;
— Schiebetüren HPL beschichtet 7 Stück;
— Innenfenster 14 Stück.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 54550 Daun.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Eigenerklärung zur Eintragung in das Handelsregister unter Angabe der Nummer des Eintrags und des
zuständigen Amtsgerichts.
Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen
Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates
anerkannt,
(2) Eigenerklärungen darüber, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes
Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde
oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (bei ausländischen Bietern eine Erklärung, dass sich das
Unternehmen nicht in einer vergleichbaren Lage befindet); ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (bei
ausländischen Bietern eine Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in einer vergleichbaren Lage befindet);
(3) Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage
stellt sowie zur nicht rechtskräftigen Verurteilung von Mitarbeitern mit Leitungsaufgaben wegen der in § 6 Abs. 4
VOB/A-EG genannten Straftaten,
(4) Eigenerklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur
gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt
wurden;
(5) Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat; dabei ist der
Name der Berufsgenossenschaft und die Mitgliedsnummer anzugeben. Soweit Bescheinigungen nationaler
staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die
entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt.
(6) Für Angebote von Bietergemeinschaften: Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung und Benennung
eines Bevollmächtigten zur Angebotsabgabe und Vertragsdurchführung. Hierzu ist der beigefügte Vordruck
„Erklärung der Bietergemeinschaft“ zu verwenden, der von dem Bevollmächtigten der Bietergemeinschaft und
von allen Mitgliedern zu unterschreiben und an den entsprechenden Stellen mit Firmenstempel und dem Datum
zu versehen ist. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften müssen die geforderten Nachweise und Erklärungen
von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden.
Die Eigenerklärungen sind unter Verwendung des den Bietern mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung
gestellten Formblattes 124 (VHB Bund 2008, Stand 8/2014) abzugeben. Werden die genannten Erklärungen
und Nachweise nicht mit dem Angebot vorgelegt, so werden diese unter Setzung der in § 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/
A-EG genannten Frist von sechs Kalendertagen nachgefordert; die nicht fristgerechte Nachreichung führt zum
zwingenden Angebotsausschluss.
Nach Angebotsabgabe und aufgrund gesonderter Aufforderung durch den Auftraggeber sind von den
Unternehmen der engeren Wahl innerhalb einer Frist von 2 Wochen vorzulegen:
1. Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, Unbedenklichkeitsbescheinigung
des Finanzamtes sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG.
2. Vorlage einer qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen
Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Rahmen der Auftragsvergabe für den Bieter, auf dessen Angebot
der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. §150a GewO beim
Bundesamt für Justiz anzufordern. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden
für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des
jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt.
Hinweis und Belehrung:
Die Eignung kann alternativ durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von
Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens
in den letzten 3 Geschäftsjahren (2013, 2014, 2015),
soweit dieser Umsatz Bauleistungen und andere
Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung
vergleichbar sind. Sofern die zu vergebende Leistung
von dem Bieter noch nicht seit 3 Jahren angeboten
wird, ist die Erklärung bezogen auf den Zeitraum
vorzulegen, innerhalb dessen der Bieter die Leistung
bisher anbietet,
(2) Eigenerklärung, dass dem Bieter die für die
Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte
zur Verfügung stehen.
Die Eigenerklärungen sind unter Verwendung des
den Bietern mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung
gestellten Formblattes 124 (VHB Bund 2008, Stand
8/2014) abzugeben.
(3) Mit seinem Angebot hat jeder Bieter/jedes
Bietergemeinschaftsmitglied zwingend abzugeben:
Tariftreueerklärung/Mindestentgelterklärung des Bieters
nach Maßgabe des am 1.3.2011 in Kraft getretenen
„Landesgesetzes zur Schaffung tariftreuerechtlicher
Regelungen“ Rheinland-Pfalz vom 1.12.2010 (GVB.
2010, 426). Bei Angeboten von Bietergemeinschaften
müssen die vorstehenden Erklärungen von jedem
Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf
dieses, vorgelegt werden. Für die Erklärungen sind die
den Vergabeunterlagen beigefügten Mustererklärungen
des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung
Rheinland-Pfalz zu verwenden. Ob und ggf. welchen
tariflichen Vorgaben oder Mindestlohnbedingungen der
Bieter unterliegt, prüft dieser in eigener Verantwortung.
Werden die genannten Erklärungen und Nachweise
nicht mit dem Angebot vorgelegt, so werden diese unter
Setzung der in § 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A-EG genannten
Frist von sechs Kalendertagen nachgefordert; die nicht
fristgerechte Nachreichung führt zum zwingenden
Angebotsausschluss.
Nach Angebotsabgabe und aufgrund gesonderter
Aufforderung durch den Auftraggeber sind von den
Unternehmen der engeren Wahl innerhalb einer Frist
von zwei Wochen vorzulegen:
1. Eigenerklärung über die Anzahl der in den
letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013,
2014, 2015) jahresdurchschnittlich beschäftigten
Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit
gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal. Bei
Teilnahme von Bietergemeinschaften müssen die
vorstehenden Nachweise und Erklärungen von jedem
dieses, vorgelegt werden.
2. Bestätigung der angegebenen Umsätze durch
einen vereidigten Wirtschaftsprüfer/ Steuerberater
oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder
entsprechend testierte Gewinn und Verlustrechnungen.
Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen
gefordert sind, werden für Bieter bzw. die Bieter
aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen
Union die entsprechenden Bescheinigungen des
jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt. Bei Teilnahme
von Bietergemeinschaften müssen die vorstehenden
Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der
Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt
werden.
Hinweis und Belehrung:
Die Eignung kann alternativ durch die Eintragung
in die Liste des Vereins für Präqualifikation von
Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis)
nachgewiesen werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Liste von mit den ausgeschriebenen
Leistungen vergleichbaren Leistungen der letzten
5 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2011, 2012,
2013, 2014, 2015). Als vergleichbar gelten im
laufenden Geschäfts- oder Verwaltungsbetrieb
des Referenzgebers erbrachte Rohbauarbeiten,
die der zu vergebenden Leistung ähnlich sind. Die
Referenzbescheinigungen müssen die Angaben
nach Formblatt 124 Seite 1 letzter Abschnitt
(VHB Bund 2008, Stand 8/2014) beinhalten, und
einen Ansprechpartner beim Auftraggeber mit
Telefonnummer und E-Mail-Adresse benennen. Als
Referenzbescheinigungen genügend Eigenerklärungen
des Bieters. Sofern die hier zu vergebende Leistung
von dem Bieter noch nicht seit 5 Jahren angeboten
wird, sind die Referenzangaben bezogen auf den
Zeitraum vorzulegen, innerhalb dessen der Bieter die
Leistungen im Wettbewerb erbringt. Bei Angeboten
von Bietergemeinschaften kann der Nachweis von
Referenzen einheitlich durch die Bietergemeinschaft
erbracht werden,
(2) Für den ggf. vorgesehenen Einsatz von
Unterauftragnehmern: Erklärung welche Teilleistungen
ggf. durch Unterauftragnehmer erbracht werden
sollen. Hierzu ist der Vordruck „Erklärung zu
Unterauftragnehmern“ zu verwenden.
Werden die genannten Erklärungen und Nachweise
nicht mit dem Angebot vorgelegt, so werden diese unter
Setzung der in § 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A-EG genannten
Frist von sechs Kalendertagen nachgefordert; die nicht
fristgerechte Nachreichung führt zum zwingenden
Angebotsausschluss.
Nach Angebotsabgabe und aufgrund gesonderter
Aufforderung durch den Auftraggeber sind von den
Bietern in der engeren Wahl innerhalb von 2
Wochen vorzulegen:
1. Für den ggf. vorgesehenen Einsatz von
Unterauftragnehmern: Namentliche Benennung
der Nachunternehmer und Vorlage einer
Verpflichtungserklärung im Sinne des § 6 Abs. 8 Satz 4
VOB/A-EG,
2. Hinsichtlich der Referenzen:
Als Nachweis der benannten Referenzobjekte
sind jeweils ein Dokument der Auftragserteilung
sowie die Schlussrechnung mit dem geprüften
Schlussrechnungsbetrag vorzulegen.
Hinweis und Belehrung:
Die Eignung kann alternativ durch die Eintragung
in die Liste des Vereins für Präqualifikation von
Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis)
nachgewiesen werden.
Mindeststandards:
Es ist mindestens ein Referenznachweis mit
den Angaben nach Formblatt 124 Seite 1 letzter
Abschnitt (VHB Bund 2008, Stand 8/2014) über eine
abgeschlossene vergleichbare Leistung vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragssumme und Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 3 % gemäß den Verdingungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Der schriftlichen Anforderung ist der Einzahlungsbeleg beizufügen. Die Schutzgebühr ist auf das Konto der Architekten Naujack Rind Hof Gmbh Koblenz, IBAN: DE 80 5705 0120 0000 208652 bei der Sparkasse Koblenz BLZ 570 501 20 (BIC: MALADE51KOB) einzuzahlen. Scheck und Barzahlungen sind ausgeschlossen. In der Schutzgebühr ist die Mehrwertsteuer enthalten. Eine Rückerstattung der Kosten erfolgt in keinem Fall. Aus postalischen Gründen sind unbedingt Firmenname, Postleitzahl, Bestimmungsort, Straße und Hausnummer anzugeben.
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Mit dem Leistungsverzeichnis erhält der Bieter eine GAEB- Datei des kompletten Leistungsverzeichnisses und Planunterlagen als PDF-Datei auf CD-ROM. Die Kosten für die CD sind in der o. g. Schutzgebühr enthalten. Der Bieter erhält das Leistungsverzeichnis je 1-fach.
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Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-05-18 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-04-18 📅
Öffnungsort: Krankenhaus Maria Hilf, Maria Hilf-Str. 2, 54550 Daun, Konferenzraum EG.
Ort des Eröffnungstermins: Krankenhaus Maria Hilf, Maria Hilf-Str. 2, 54550 Daun, Konferenzraum EG.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und ihre Bevollmächtigten.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Krankenhaus Maria Hilf Daun
Herrn Jax
Name: Architekten Naujack Rind Hof GmbH
Postanschrift: Bahnhofplatz 7
Postort: Koblenz
Postleitzahl: 56068
Kontaktperson: Architekten Naujack Rind Hof GmbH
Michael Happel
Telefon: +49 26197451-19 📞
E-Mail: happel@architekten-nrh.de 📧
Fax: +49 26197451-50 📠
URL für weitere Informationen: http://www.architekten-nrh.de 🌏
Kontaktperson: Melanie Ritter
Telefon: +49 26197451-28 📞
E-Mail: ritter@architekten-nrh.de 📧
URL der Dokumente: http://www.architekten-nrh.de 🌏
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-07-10 📅
Datum des Endes: 2018-06-10 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland- Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Telefon: +49 6131162113 📞
Internetadresse: http://www.mwkel.rlp.de/Zugeordnete-Institutionen/Vergabekammer/ 🌏
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 107 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag, mit dem ein Bieter / Interessent am Auftrag behauptete vergaberechtliche Verstöße vor
der zuständigen Vergabekammer überprüfen lassen kann, unzulässig, wenn:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 041-066460 (2016-02-24)