Krankenhaus Maria Hilf, Maria-Hilf-Straße 2, 54550 Daun – Erweiterung Bauteil B und Umbau im Bestand Bauteil B Gewerk: Raumlufttechnik

Krankenhaus Maria Hilf Daun

Im Rahmen der Erweiterung sowie des Umbaus des Bauteils B am Krankenhaus Maria-Hilf in Daun sind für das Gewerk Raumlufttechnik nachfolgende Leistungen in mehreren Bauabschnitten im laufenden Krankenhausbetrieb auszuführen:

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-06-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-05-02.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-05-02 Auftragsbekanntmachung
2016-10-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-05-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot ausschließlich für ein Los
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Krankenhaus Maria Hilf Daun
Postanschrift: Maria-Hilf-Straße 2
Postleitzahl: 54550
Postort: Daun
Kontakt
Telefon: +49 6592/715-0 📞
Fax: +49 6592/715-2500 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-05-02 📅
Einreichungsfrist: 2016-06-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-05-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 089-157031
ABl. S-Ausgabe: 89

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Erweiterung sowie des Umbaus des Bauteils B am Krankenhaus Maria-Hilf in Daun sind für das Gewerk Raumlufttechnik nachfolgende Leistungen in mehreren Bauabschnitten im laufenden Krankenhausbetrieb auszuführen:
Neubau: Ausführung September 2016 – August 2017
— Luftkanalnetz 1.820 m
— Luftrohrnetz 1.630 m
— Luftdurchlässe 124 Stück
— RLT-Geräte 4 Stück
— Gebäudeautomation 1 Stück
Bestand in 4 Bauabschnitten: Ausführung November 2017 – August 2018
— Luftkanalnetz 330 m
— Luftrohrnetz 290 m
— Luftdurchlässe 52 Stück
— RLT-Geräte 2 Stück
— Gebäudeautomation 1 Stück.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Krankenhaus Maria Hilf, Maria-Hilf-Straße 2, 54550 Daun – Erweiterung Bauteil B und Umbau im Bestand Bauteil B Gewerk: Raumlufttechnik Bereich Gebäudeautomation
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Erweiterung sowie des Umbaus des Bauteil B am Krankenhaus Maria-Hilf in Daun sind für das Gewerk Gebäudeautomation nachfolgende Leistungen in mehreren Bauabschnitten im laufenden Krankenhausbetrieb
auszuführen:Neubau: Ausführung September 2016 – August 2017— 3 Stück ControllerBestand in 4 Bauabschnitten: Ausführung November 2017 – August 2018— 3 Stück Controller— 1 Stück Gebäudeleitzentrale.
auszuführen:
— 3 Stück Controller
— 1 Stück Gebäudeleitzentrale.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 54550 Daun.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Eigenerklärung zur Eintragung in das Handelsregister unter Angabe der Nummer des Eintrages und des zuständigen Amtsgerichtes.
Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedsstaates anerkannt.
(2) Eigenerklärungen darüber, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (bei ausländischen Bietern eine Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in einer vergleichbaren Lage befindet); ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (bei ausländischen Bietern eine Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in einer vergleichbaren Lage befindet)
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(3) Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt sowie zur nicht rechtskräftigen Verurteilung von Mitarbeitern mit Leitungsaufgaben wegen der in § 6 Abs. 4 VOB/A-EG genannten Straftaten
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(4) Eigenerklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt wurden
(5) Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat; dabei ist der Name der Berufsgenossenschaft und die Mitgliedsnummer anzugeben. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedsstaates anerkannt.
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(6) Für Angebote von Bietergemeinschaften: Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung und Benennung eines Bevollmächtigten zur Angebotsabgabe und Vertragsdurchführung. Hierzu ist der beigefügte Vordruck „Erklärung der Bietergemeinschaft“ zu verwenden, der von dem Bevollmächtigten der Bietergemeinschaft und von allen Mitgliedern zu unterschreiben und an den entsprechenden Stellen mit Firmenstempel und dem Datum zu versehen ist. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften müssen die geforderten Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden. Die Eigenerklärungen sind unter Verwendung des den Bietern mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Formblattes 124 (VHB Bund 2008, Stand 8/2014) abzugeben. Werden die genannten Erklärungen und Nachweise nicht mit dem Angebot vorgelegt, so werden diese unter Setzung der in § 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A-EG genannten Frist von sechs Kalendertagen nachgefordert; die nicht fristgerechte Nachreichung führt zum zwingenden
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Angebotsausschluss. Nach Angebotsabgabe und aufgrund gesonderter Aufforderung durch den Auftraggeber sind von den Unternehmen der engeren Wahl innerhalb einer Frist von 2 Wochen vorzulegen:
1. Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG.
2. Vorlage einer qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Der Auftraggeber behält sich vor im Rahmen der Auftragsvergabe für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. §150a GewO beim Bundesamt für Justiz anzufordern. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedsstaates anerkannt.
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Hinweis und Belehrung:
Die Eignung kann alternativ durch die Eintragung in die Liste es Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren (2013, 2014, 2015), soweit dieser Umsatz Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind. Sofern die zu vergebende Leistung von dem Bieter noch nicht seit 3 Jahren angeboten wird, ist die Erklärung bezogen auf den Zeitraum vorzulegen, innerhalb dessen der Bieter die Leistung bisher anbietet
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(2) Eigenerklärung, dass dem Bieter die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Die Eigenerklärungen sind unter Verwendung des den Bietern mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Formblattes 124 (VHB Bund 2008, Stand 8/2014) abzugeben.
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(3) Mit seinem Angebot hat jeder Bieter/jedes Bietergemeinschaftsmitglied zwingend abzugeben:
Tariftreueerklärung/Mindestentgelterklärung des Bieters nach Maßgabe des am 01.03.2011 in Kraft getretenen „Landesgesetzes zur Schaffung tariftreuerechtlicher Regelungen“ Rheinland-Pfalz vom 01.12.2010 (GVB. 2010, 426). Bei Angeboten von Bietergemeinschaften
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müssen die vorstehenden Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden. Für die Erklärungen sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Mustererklärungen des Landes für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz zu verwenden. Ob und ggf. welchen tariflichen Vorgaben oder Mindestlohnbedingungen der Bieter unterliegt, prüft dieser in eigener Verantwortung.
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Werden die genannten Erklärungen und Nachweise nicht mit dem Angebot vorgelegt, so werden diese unter Setzung der in § 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A-EG genannten Frist von sechs Kalendertagen nachgefordert; die nicht fristgerechte Nachreichung führt zum zwingenden Angebotsausschluss.
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Nach Angebotsabgabe und aufgrund gesonderter Aufforderung durch den Auftraggeber sind von den Unternehmen der engeren Wahl innerhalb einer Frist von zwei Wochen vorzulegen:
1. Eigenerklärung über die Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013, 2014, 2015) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal. Bei Teilnahme von Bietergemeinschaften müssen die vorstehenden Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf
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dieses, vorgelegt werden.
2. Bestätigung der angegebenen Umsätze durch einen vereidigten Wirtschaftsprüfer/Steuerberater oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter bzw. die Bieter aus anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedsstaates anerkannt. Bei Teilnahme von Bietergemeinschaften müssen die vorstehenden Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden.
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Hinweis und Belehrung:
Die Eignung kann alternativ durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Liste von mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbare Leistungen der letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2011, 2012, 2013, 2014, 2015). Als vergleichbar gelten im laufenden Geschäfts- und Verwaltungsbetrieb des Referenzgebers erbrachte Leistungen die
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der zu vergebenden Leistung ähnlich sind. Die Referenzbescheinigungen müssen die Angaben nach Formblatt 124 Seite 1 letzter Abschnitt
(VHB Bund 2008, Stand 8/2014) beinhalten, und einen Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse benennen. Als Referenzbescheinigungen genügen Eigenerklärungen des Bieters. Sofern die hier zu vergebende Leistung von dem Bieter noch nicht seit 5 Jahren angeboten wird, sind die Referenzangaben bezogen auf den Zeitraum vorzulegen, innerhalb dessen der Bieter die Leistungen im Wettbewerb erbringt. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften kann der Nachweis von Referenzen einheitlich durch die Bietergemeinschaft erbracht werden.
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(2) Für den ggf. vorgesehenen Einsatz von Unterauftragnehmern:
Erklärungen welche Teilleistungen ggf. durch Unterauftragnehmer erbracht werden sollen. Hierzu ist der Vordruck „Erklärung zu Unterauftragnehmern“ zu verwenden. Werden die genannten Erklärungen und Nachweise nicht mit dem Angebot vorgelegt, so werden diese unter Setzung der in§ 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A-EG genannten Frist von sechs Kalendertagen nachgefordert; die nicht fristgerechte Nachreichung
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führt zum zwingenden Angebotsausschluss.
Nach Angebotsabgabe und aufgrund gesonderter Aufforderung durch den Auftraggeber sind von den Bietern in der engeren Wahl innterhalb von 2 Wochen vorzulegen:
1. Für den ggf. vorgesehenen Einsatz von Unterauftragnehmern: Namentliche Benennung der Nachunternehmer und Vorlage einer Verpflichtungserklärung im Sinne des § 6 Abs. 8 Satz 4 VOB/A-EG,
2. Hinsichtlich Referenzen: Als Nachweis der benannten Referenzobjekte sind jeweils ein Dokument der Auftragserteilung sowie die Schlussrechnung mit dem geprüften Schlussrechnungsbetrag vorzulegen.
Hinweis und Belehrung:
Die Eignung kann alternativ durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen werden.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Es ist mindestens ein Referenznachweis mit den Angaben nach Formblatt 124 Seite 1 letzter Abschnitt (VHB Bund 2008, Stand 8/2014) über eine abgeschlossene vergleichbare Leistung vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragssumme und Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 3 % gemäß den Verdingungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Zahlungsweise: Banküberweisung
Empfänger: Planungsgesellschaft Denzer + Kiefer bR
Kontonummer: 88 66 6
BLZ: 593 510 40
Geldinstitut: Sparkasse Merzig-Wadern
Verwendungszweck: Ausschreibungsunterlagen Gewerk Raumlufttechnik
IBAN DE 83 5935 1040 0000 0886 66
BIC MERZDE55XXX
Der schriftlichen Anforderung ist der Einzahlungsbeleg beizufügen. Die Schutzgebühr ist auf das vor genannte Konto einzuzahlen. Scheck und Barzahlung sind ausgeschlossen. In der Schutzgebühr ist die Mehrwertsteuer enthalten. Eine Rückerstattung der Kosten erfolgt in keinem Fall. Aus postalischen Gründen sind unbedingt
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Firmenname, Postleitzahl, Bestimmungsort, Straße und Hausnummer anzugeben.
Mit dem Leistungsverzeichnis erhält der Bieter eine gaeb-Datei des kompletten Leistungsverzeichnisses und Planunterlagen als pdf-Datei auf CD-ROM. Die Kosten für die CD sind in der o. g. Schutzgebühr enthalten. Der Bieter erhält das Leistungsverzeichnis je 1-fach.
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Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-07-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-06-30 📅
Öffnungsort: Krankenhaus Maria Hilf, Maria-Hilf-Straße 2, 54550 Daun, Konferenzraum EG.
Ort des Eröffnungstermins: Krankenhaus Maria Hilf, Maria-Hilf-Straße 2, 54550 Daun, Konferenzraum EG.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und Ihre Bevollmächtigte.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Angebotspreis (50)
2. Technische Bewertung (30)
3. Referenzen/Erfahrungen (10)
4. Reaktionszeit (10)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Sonstige Sprachen: Deutsch.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Krankenhaus Maria Hilf Daun
Herrn Jax
Name: Planungsgesellschaft Denzer + Kiefer bR
Postanschrift: Mühlenstraße 23
Postort: Merzig
Postleitzahl: 66663
Kontaktperson: Planungsgesellschaft Denzer + Kiefer bR
Herrn Jochen Denzer
Telefon: +49 6861/9121780 📞
E-Mail: mail@pdk-ta.de 📧
Fax: +49 6861/9121781 📠
URL für weitere Informationen: http://www.pdk-ta.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.pdk-ta.de 🌏
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-09-01 📅
Datum des Endes: 2018-08-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftstraße 9 55116 Mainz
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Telefon: +49 6131162234 📞
Internetadresse: http://www.mwkel.rlp.de/Zugeordnete-Institutionen/Vergabekammer/ 🌏
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Nach § 107 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag, mit dem ein Bieter / Interessent am Auftrag behauptete vergaberechtliche Verstöße vor der zuständigen Vergabekammer überprüfen kann, unzulässig, wenn:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Stiftstraße 9
Quelle: OJS 2016/S 089-157031 (2016-05-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-10-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 087 108,02 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-10-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 198-357037
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 089-157031
ABl. S-Ausgabe: 198

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-09-15 📅
Name: Anlagenbau Brisch Helmut Gosert GmbH & Co. KG
Postanschrift: In der Köschwies 9
Postort: Waldrach
Postleitzahl: 54320
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: gosert@brisch-trier.de 📧
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Stiftstraße 9
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 107 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag, mit dem ein Bieter/Interessent am Auftrag behauptete vergaberechtliche Verstöße vor der zuständigen Vergabekammer überprüfen lassen kann, unzulässig, wenn:
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Quelle: OJS 2016/S 198-357037 (2016-10-10)