L-0069-16-O-EU – Bau und betriebsfertige Lieferung eines Feuerlöschbootes

Hamburg Port Authority, Anstalt öffentlichen Rechts

1. Der Neubauauftrag umfasst den Bau und die betriebsfertige Lieferung eines Löschbootes für die Hamburg Port Authority.
2. An das neue Löschboot wird sowohl im Betrieb und in der Unterhaltung als auch im universellen Einsatzverhalten besondere, zukunftsorientierte Anforderungen für eine Einsatzzeit von min. 30 Jahren gestellt.
3. Der Neubau soll u.a. zur Schiffsbrandbekämpfung im Hamburger Hafen als auch in der Löschwasserversorgung von im Hafen gelegenen Industriebetrieben eingesetzt werden.
4. Das Schiff muss darüber hinaus auch für Einsätze auf der Elbe im Bereich der Zone 2 Binnen und Zone 3 gem. Binnenschiffsuntersuchungsordnung (BinSchUO) geeignet sein.
5. Abmessungen:
Länge über Alles: ca. 39,95 m
Länge in der Wasserlinie: ca. 37,5 m
Breite über Alles: ca. 10,00 m
Höhe Hauptdeck (L/2): ca. 4,20 m
Tiefgang max.: ca. 2,80 m
Durchfahrtshöhe: bezogen auf einen Tiefgang von 2,50m: ca. 16,50 m
6. Ablieferungsort ist der Hamburger Hafen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-06-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-06-22 Auftragsbekanntmachung
2016-11-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-06-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Feuerlöschboote
Kurze Beschreibung:
1. Der Neubauauftrag umfasst den Bau und die betriebsfertige Lieferung eines Löschbootes für die Hamburg Port Authority. 2. An das neue Löschboot wird sowohl im Betrieb und in der Unterhaltung als auch im universellen Einsatzverhalten besondere, zukunftsorientierte Anforderungen für eine Einsatzzeit von min. 30 Jahren gestellt. 3. Der Neubau soll u.a. zur Schiffsbrandbekämpfung im Hamburger Hafen als auch in der Löschwasserversorgung von im Hafen gelegenen Industriebetrieben eingesetzt werden. 4. Das Schiff muss darüber hinaus auch für Einsätze auf der Elbe im Bereich der Zone 2 Binnen und Zone 3 gem. Binnenschiffsuntersuchungsordnung (BinSchUO) geeignet sein. 5. Abmessungen: Länge über Alles: ca. 39,95 m Länge in der Wasserlinie: ca. 37,5 m Breite über Alles: ca. 10,00 m Höhe Hauptdeck (L/2): ca. 4,20 m Tiefgang max.: ca. 2,80 m Durchfahrtshöhe: bezogen auf einen Tiefgang von 2,50m: ca. 16,50 m 6. Ablieferungsort ist der Hamburger Hafen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Feuerlöschboote 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hamburg Port Authority, Anstalt öffentlichen Rechts
Postanschrift: Neuer Wandrahm 4
Postleitzahl: 20457
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg-port-authority.de 🌏
E-Mail: zentralereinkauf@hpa.hamburg.de 📧
Fax: +49 4042847-2612 📠
URL der Dokumente: http://www.vergabe.rib.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.vergabe.rib.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-06-22 📅
Einreichungsfrist: 2016-08-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-06-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 121-214765
ABl. S-Ausgabe: 121
Zusätzliche Informationen
Angebote werden nicht öffentlich verlesen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1. Der Neubauauftrag umfasst den Bau und die betriebsfertige Lieferung eines Löschbootes für die Hamburg Port Authority.
2. An das neue Löschboot wird sowohl im Betrieb und in der Unterhaltung als auch im universellen Einsatzverhalten besondere, zukunftsorientierte Anforderungen für eine Einsatzzeit von min. 30 Jahren gestellt.
3. Der Neubau soll u.a. zur Schiffsbrandbekämpfung im Hamburger Hafen als auch in der Löschwasserversorgung von im Hafen gelegenen Industriebetrieben eingesetzt werden.
4. Das Schiff muss darüber hinaus auch für Einsätze auf der Elbe im Bereich der Zone 2 Binnen und Zone 3 gem. Binnenschiffsuntersuchungsordnung (BinSchUO) geeignet sein.
5. Abmessungen:
Länge über Alles: ca. 39,95 m
Länge in der Wasserlinie: ca. 37,5 m
Breite über Alles: ca. 10,00 m
Höhe Hauptdeck (L/2): ca. 4,20 m
Tiefgang max.: ca. 2,80 m
Durchfahrtshöhe: bezogen auf einen Tiefgang von 2,50m: ca. 16,50 m
6. Ablieferungsort ist der Hamburger Hafen.
A) Der Neubau des Feuerlöschbootes soll u.a. zur Schiffsbrandbekämpfung im Hamburger Hafen als auch in der Löschwasserversorgung von im Hafen gelegenen Industriebetrieben eingesetzt werden.
B) Das Löschboot soll in Bezug auf die wasserseitige Gefahrenabwehr u.a. folgende Aufgaben abdecken:
1) Brandbekämpfung und Löschwasserversorgung
1.1 Wasserseitige Brandbekämpfung, Löschangriff, Kühlmaßnahmen
1.2 Sicherstellung der Löschwasserversorgung
1.3 Einspeisung von Löschwasser
1.4 Transport, Bereitstellung und Förderung von Schaummittel u.a. Sonderlöschmittel
1.5 Bereitstellung von Einsatzgeräten und –mitteln zur Brandbekämpfung
2. Rettung und Bergung
2.1 Personenrettung aus – und an Gewässern (auch aus Eislagen)
2.2 Rettung von Personen aus lebensbedrohlichen Zwangslagen an Bord von Havaristen
2.3 Personensuche auf Gewässern
2.4 Rettungsdienstliche Versorgung verletzter oder erkrankter Personen
2.5 Fachgerechte Beförderung von verletzten oder erkrankten Personen von Bord von Schiffen oder anderen Wasserfahrzeugen, von denen keine Landverbindung besteht
2.6 Evakuierung von Schiffen
2.7 Trägerfahrzeug von Rettungsmitteln
2.8 Führungsfahrzeug und Gestellung des On-Scene-Coordinator (OSC) bei SAR-Einsätzen auf der Unterelbe
2.9 Rettung von Tieren
3)Technische Hilfeleistung, Umweltschutz und Kampfmittelbeseitigung
3.1 Lenzarbeiten bei havarierten Schiffen
3.2 Lecksicherung an Havaristen
3.3 Ausbringen von Ölsperren
3.4 Suchen und Bergen von Leichen
3.5 Bergen von Booten, schwimmenden Geräten, Gegenständen und Treibgut
3.6 Schleppen von defekten oder havarierten Wasserfahrzeugen
3.7 Unterstützung des Kampfmittelräumdienstes bei der Sondierung, Entschärfung und Beseitigung von Bomben und Sprengkörpern aus schiffbaren Gewässern
3.8 Spüren und Messen in Gefahrgut-Einsätzen
3.9 Niederschlagung von Gefahrstoff-Wolken
3.10 Ausleuchten von Einsatzstellen
3.11 Einspeisung von elektrischem Strom
3.12 Basisfahrzeug bei Tauchereinsätzen
3.13 Basis- und Transportfahrzeug von Einsatzkräften und Material (insbesondere auch für die SEG-Schiffssicherung)
4. Sonstiges:
4.1 Erlaubnis zum Befahren von Tankschiffhäfen
C) Der Neubau ist für die vorgenannten Aufgaben mit allen erforderlichen Einrichtungen zu versehen. Details zu den Anforderungen und zur Ausführung sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Dauer: 21 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: 1.) Bescheinigung über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 5 Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Hinweis: Die Mindestanforderungen an die Nachweise sind zu beachten.
A) Referenzen zu vergleichbaren Leistungen (Nachweis 1.1). Es können zum Nachweis 1.1 Referenzen eingereicht werden, die älter als drei Jahre sind. Zu jedem Referenzprojekt können zusätzlich Referenzschreiben zu den Projekten, sowie eine detaillierte Projektdarstellung beigefügt werden.
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B) Nachweise zur Herstellung des Schiffes (Nachweise 1.2 und 1.4) und Anlieferung (Nachweis 1.3).
C) Personalkonzept und Qualifikation des Personals (Nachweise 1.5 und 1.6)
D) Anforderungen an die Kommunikation: Alle Unterlagen sind in deutscher Sprache zu verfassen. Fremdsprachigen Nachweisen, insbesondere Referenzen, ist eine Übersetzung in das Deutsche durch einen bestellten und vereidigten Dolmetscher beizulegen. Alle Korrespondenzen mit dem Auftraggeber, insbesondere Niederschriften, Dokumentationen sowie Berechnungs- und Bauausführungsunterlagen sind ebenfalls in deutscher Sprache zu verfassen. Für Besprechungen zwischen Bieter / Auftragnehmer und Auftraggeber werden verhandlungssichere deutsche Sprachkenntnisse von einem oder mehreren Vertretern des Bieters / Auftragnehmers vorausgesetzt. Der oder die Vertreter müssen zur Verhandlung technischer als auch kaufmännischer Aspekte fähig und berechtigt sein. Eine Übersetzung durch einen Dolmetscher im Rahmen des Vergabeverfahrens und während der Auftragsbearbeitung ist nicht zulässig. Der Bieter hat dies in anhand personenbezogener Nachweise zu belegen. (Nachweis 1.7)
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E) Eingesetzte Programme (Nachweise 1.8): 1. Erstellung der elektrotechnischen Anlagen oder Maschinen in einer zum Zeitpunkt der Auftragserteilung aktuellen Version des CAE-System EPLAN Electric P8. Die Verwendung des Programms und der Zeitpunkt der Einführung sind anzugeben. Die Anwendung ist durch Referenzen der letzten drei Jahre zu belegen.
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2. Schiffbauliche und maschinenbauliche Konstruktion in 2D und 3D mit geeigneten CAD Programm (AutoCAD, DelftShip, Nupas-Cadmatic oder gleichwertig). Anzugeben sind hier die verwendeten CAD Programme und die mit diesen Programmen abgewickelten (vergleichbaren) Schiffbauprojekte.Die Anwendung ist durch Referenzen der letzten drei Jahre zu belegen.
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F) Erstellung eines plausiblen Projektplans (Nachweis 1.9):
Es ist ein plausibler Projektplan auf Basis der Bauvorschrift einzureichen. Neben den Meilensteinen sind gegenseitige Abhängigkeiten, Pfufferzeiten und kritische Pfade anzugeben.
G) Liefertermin des Schiffes.
H) Weitere Nachweise, die einzureichen sind:
— Generalplan
— Adresse, an der die Bauaufsicht/ Baubesprechungen stattfinden
— Gewichtsrechnung
— Übersichtsschaltbilder zum Alarm- und Monitoringsystem, Energieversorgungssystem sowie Automation Feuerlöschsystem
— Leistungsdatenblatt
— Verzeichnis Zulieferungen und Materialien
— Stundenverrechnungssätze
— Konzept Hydrauliksystem.
Mindeststandards:
Es werden folgende Mindestanforderungen an die Nachweise der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gestellt:
zu A) Nachweis 1.1:
Das anbietende Unternehmen muss über Erfahrungen in Projektierung und Bau von Feuerlöschbooten ab 30m Länge oder in Projektierung und Bau von Schiffen ab 30m Länge mit Feuerbekämpfungsausrüstung (min. FiFi I gemäß DNV/GL oder vergleichbarer Klassifikationsgesellschaft) und / oder Schutzluftanlage verfügen. Alle Schiffe mit Zulassung durch die ZSUK Mainz oder Abnahme durch den Germanischen Lloyd bzw. einer vergleichbaren Klassifikationsgesellschaft. Die Leistungen sind mit Referenzen zu belegen und dem Angebot beizufügen. Es werden mindestens 3 vergleichbare Referenzen erwartet. Zu jedem Referenzprojekt sind mindestens anzugeben:
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— Auftraggeber
— Auftragssumme
— Datum der Beauftragung
— Kiellegung
— Bauzeit
— Hauptabmessungen
— Haupt- und Nebenantriebe mit Leistungsangaben
— Zulassung bzw. Klassifikation
— Techn. Daten der Feuerlöschtechnik (Leistung, Monitore, Wurfweiten, Wurf-höhen etc.) und / oder Techn. Beschreibung der Schutzluftanlagen. .
Zu B):
Nachweis 1.2: Das Schiff wird vollständig in einer geschlossenen, zugfreien und im Winter zu beheizenden Halle gebaut. Anzugeben ist hier mindestens der Standort und die Hallengröße.
Nachweis 1.3: Die wasserseitige Erreichbarkeit zum Ablieferungsort Hamburger Hafen muss zu den in den Ausschreibungsunterlagen genannten Ablieferungsterminen sichergestellt und mit entsprechenden Unterlagen nachgewiesen werden. Alternativen zur Überführung zum Ablieferungsort Hamburg sind detailliert zu beschreiben und werden nur mit Referenzen für vergleichbar durchgeführte Neubauprojekte gemäß Bauvorschrift akzeptiert. Es können zum Nachweis 1.3 Referenzen eingereicht werde, die älter als drei Jahre sind.
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Nachweis 1.4: Sollte das Schiff nicht vollständig an einem (Werft-) Standort gebaut werden, so sind die Fertigungsstandorte detailliert mit den dazugehörigen Fertigungssegmenten und Fertigungszeiten anzugeben. Desweiteren sind auch die Standorte für die Erprobungen und Teilfeststellungen aufzuführen.
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zu C) Nachweis 1.5: In einem Personalkonzept sind mindestens die Anzahl und die Qualifikationen (mit Nachweis) der Mitarbeiter, die für Planung / Projektierung des Löschbootes vorgesehen anzugeben. Als Mindestanforderung gilt hier: 2 Schiffbauingenieure, 2 Maschinenbauingenieure 2 Elektroingenieure und 2 Technische Zeichner.
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Nachweis 1.6: Der Projektleiter und sein Stellvertreter müssen über umfangreiches Wissen in den Bereichen Schiffbau, Schiffsmaschinenbau und Schiffselektronik verfügen. Beide müssen zudem verhandlungssicheres Deutsch sprechen. Eine Verständigung über Dolmetscher ist nicht zulässig. Der Bieter hat dies in anhand personenbezogener Referenzen nachzuweisen.
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zu D) Nachweis 1.7: Deutschsprachige Kenntnisse der Vertreter des Bieter anhand von personenbezogener Nachweise zu belegen.
zu E) Nachweise 1.8: Es werden je Anwendungsprogramm mindestens 3 vergleichbare Referenzprojekte entsprechend den Anforderungen aus der Bauvorschrift erwartet.
zu F) Nachweis 1.9 Projektplan: Folgende Meilensteine mit Anfangs- und Endterminen sind mindestens zu berücksichtigen:
— Erstellung der Konstruktionsunterlagen
— Prüfung der Genehmigungsunterlagen durch die Klassifikationsgesellschaften (DNVGL, SUK etc.)
— Prüfung und Freigabe der Genehmigungsunterlagen durch den Auftraggeber
— Modellversuche
— Baubeginn (Kiellegung)
— Fertigstellung Schiffskörper
— Schiffsausbau / Einrichtung
— Motorenanlage und Energieerzeugung
— Schiffsbetriebsanlagen
— Feuerlöscheinrichtung und Systeme
— Elektrische Anlagen und Automation
— Nachrichtentechnik
— Beschichtung, Korrosionsschutz, Markierungen
— Erprobungen und Inbetriebnahmen des Auftragnehmers
— Erprobungen und Abnahmen durch den Auftraggeber
— Ablieferung und Überführung nach Hamburg
zu G) Angebote mit Lieferzeiten für das Boot nach dem 01.09.2018 werden ausgeschlossen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Siehe Vergabeunterlagen.
Sofern zutreffend: Rechtsform einer Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:45
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-10-12 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-08-12 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:45
Ort des Eröffnungstermins: HPA Brooktorkai 1, 20457 Hamburg, Ausschreibungsstelle, Zimmer EG.20.
Zusätzliche Informationen: Angebote werden nicht öffentlich verlesen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.hamburg-port-authority.de 🌏
Dokumente URL: http://www.vergabe.rib.de 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hamburg Port Authority AöR
Postanschrift: Brooktorkai 1
Kontaktperson: Ausschreibungsstelle, Zi EG 20
Telefon: +49 40428472181 📞
E-Mail: zentralereinkauf@hpa.hamburg.de 📧
Land: Hamburg 🏙️
Adresse des Käuferprofils: http://www.vergabe.rib.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1.) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der VgV 2016.
2.) Die Unterlagen stehen ab sofort nur noch digital unter folgender Adresse zur Verfügung: https://vergabe.rib.de. Die Ausschreibung befindet sich unter der Maßnahme „Schiffbau“; Vergabenummer„L-0069-16-O-EU“ Bezeichnung: „Bau und betriebsfertige Lieferung eines Feuerlöschbootes“.
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3.) Bietergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bietergemeinschaft zu begründen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind im Angebot vollständig zu benennen (Vordruck). Im Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft zu vertreten. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die Nachweise (gem. Pkt. III.1.1 und III.1.2) vorzulegen. Die Nachweise zu III.1.3 sind von einer Bietergemeinschaft in Summe einzureichen. Ausländische Bieter /Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (gem. Pkt. III.1) vorzulegen.
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4.) Bei schriftlicher Angebotsabgabe, sind die Angebote als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
5.) Sollten sich aus Sicht des Bieters Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich unter Angabe der genannten Vergabenummer per Fax oder E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Hamburg Port Authority AöR
Zentraler Einkauf
Fax: +49 40 42847-2612
E-Mail:ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de
6.) Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden in der nach §20 VgV Abs. 3 Nr. 1 vorgesehenen Frist bis sechs Kalendertage vor Eingang der Angebote erteilt.
7.) Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sowie Informationen über ggf. Änderungspakete auf der e-Vergabe-Plattform sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht und zwar im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Liefer- und Dienstleistungen“. Der Bieter hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
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8.) Die Bewertung der Angebote erfolgt über die Zuschlagskriterien, die in den Ausschreibungsunterlagendetailliert aufgeführt sind. Für die Bewertung der Zuschlagskriterien einzureichende Unterlagen sind in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt. Fehlende Unterlagen, die für die Bewertung der Zuschlagskriterien erforderlich sind, werden nicht nachgefordert. Das Angebot ist somit unvollständig und wird von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
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9) In der Veröffentlichung sind unter III.1.3 Mindestanforderungen an die Technische und Berufliche Leistungsfähigkeit aufgeführt. Werden diese Mindestanforderungen nicht erfüllt, wird das Angebot von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
10) Hinweis: Alle Unterlagen sind in deutscher Sprache zu verfassen. Fremdsprachigen Nachweisen, insbesondere Referenzen, ist eine Übersetzung in das Deutsche durch einen bestellten und vereidigten Dolmetscher beizulegen. Alle Korrespondenzen mit dem Auftraggeber, insbesondere Niederschriften, Dokumentationen sowie Berechnungs- und Bauausführungsunterlagen sind ebenfalls in deutscher Sprache zu verfassen. Für Besprechungen zwischen Bieter / Auftragnehmer und Auftraggeber werden verhandlungssichere deutsche Sprachkenntnisse von einem oder mehreren Vertretern des Bieters / Auftragnehmers vorausgesetzt. Der oder die Vertreter müssen zur Verhandlung technischer als auch kaufmännischer Aspekte fähig und berechtigt sein. Eine Übersetzung durch einen Dolmetscher im Rahmen des Vergabeverfahrens und während der Auftragsbearbeitung ist nicht zulässig.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde
Postanschrift: Große Bleichen 27
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,vergangen sind.
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Quelle: OJS 2016/S 121-214765 (2016-06-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1. Der Neubauauftrag umfasst den Bau und die betriebsfertige Lieferung eines Löschbootes für die Hamburg Port Authority. 2. An das neue Löschboot wird sowohl im Betrieb und in der Unterhaltung als auch im universellen Einsatzverhalten besondere, zukunftsorientierte Anforderungen für eine Einsatzzeit von min. 30 Jahren gestellt. 3. Der Neubau soll u.a. zur Schiffsbrandbekämpfung im Hamburger Hafen als auch in der Löschwasserversorgung von im Hafen gelegenen Industriebetrieben eingesetzt werden. 4. Das Schiff muss darüber hinaus auch für Einsätze auf der Elbe im Bereich der Zone 2 Binnen und Zone 3 gem. Binnenschiffsuntersuchungsordnung (BinSchUO) geeignet sein. 5. Abmessungen: Länge über Alles: ca. 39,95 m Länge in der Wasserlinie: ca. 37,5 m Breite über Alles: ca. 10 m Höhe Hauptdeck (L/2): ca. 4,20 m Tiefgang max.: ca. 2,80 m Durchfahrtshöhe: bezogen auf einen Tiefgang von 2,50 m: ca. 16,50 m 6. Ablieferungsort ist der Hamburger Hafen.
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Gesamtwert des Auftrags: 15 980 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-11-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-11-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 228-415163
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 121-214765
ABl. S-Ausgabe: 228
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der VgV 2016.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Breite über Alles: ca. 10 m
Durchfahrtshöhe: bezogen auf einen Tiefgang von 2,50 m: ca. 16,50 m
Der Neubau des Feuerlöschbootes soll u. a. zur Schiffsbrandbekämpfung im Hamburger Hafen als auch in der Löschwasserversorgung von im Hafen gelegenen Industriebetrieben eingesetzt werden.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lieferzeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Gewichtung des Preises: 80

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-10-18 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Gemäß § 135 GWB 2016.
Quelle: OJS 2016/S 228-415163 (2016-11-22)