Leistungen bei Gebäuden LPH 6-9 für den Neubau eines Oberstufenzentrums in Berlin

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau

Für den Neubau Oberstufenzentrum (OSZ) für Sozialwesen (Anna-Freud-Schule) sollen die Grundleistungen entsprechend dem Leistungsbild der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013) Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 Gebäude in Verbindung mit Anlage 10 vergeben werden.
Der Auftrag umfasst:
Leistungsphase 6 – Vorbereitung der Vergabe;
Leistungsphase 7 – Mitwirkung bei der Vergabe;
Leistungsphase 8 – Objektüberwachung (Bauüberwachung) und Dokumentation;
Leistungsphase 9 – Objektbetreuung.
Zusätzlich sollen die Kostenermittlungen für:
Leistungsphase 2 Vorplanung, hier Kostenschätzung;
Leistungsphase 3 Entwurfsplanung, hier Kostenberechnung beauftragt werden.
Zunächst soll die LHP 2 Vorplanung (Anteil Kostenschätzung) beauftragt werden.
Der Auftrag umfasst optional die: LHP 3-Entwurfsplanung (Anteilig Kostenberechnung), LPH 6-Vorbereitung der Vergabe, LHP 7-Mitwirkung bei der Vergabe, LHP 8-Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation, LHP 9-Objektbetreuung.
Der Auftraggeber behält sich nach Beauftragung der Leistungsstufe 1 die stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsstufen als Option bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung besteht nicht.
Das neue Schulgebäude umfasst eine Nutzfläche (NF) von 8 818 m² sowie eine Sporthalle mit 1 362 m².
Die Gesamt-Grundstücksfläche weist eine Größe von ca. 17 000 m² aus.
Für die Baumaßnahme sind die Gesamtkosten nach DIN 276 (KG 200-700) und geprüftem Bedarfsprogramm in Höhe von 50 000 000 EUR brutto vorgegeben. Die Abriss- und Schadstoffsanierungskosten sind hierin enthalten. Die Einhaltung der Baukostenobergrenze ist zwingend.
Zu beachten ist, dass die bauliche Umsetzung in zwei Bauabschnitten erfolgen soll, die zeitlich versetzt sind:
1. Bauabschnitt Abriss eines Bestandsgebäudes.
2. Bauabschnitt Neubau des Schulgebäudes und einer Zweifach-Sporthalle.
Zu den Planungsbeteiligten werden unter anderem Projektsteuerer, Architekten, Tragwerksplaner, Freianlagenplaner sowie die Fachingenieure Technische Ausrüstung, Sonderfachleute u.a. Bauphysiker, Brandschutzgutachter, Sicherheitskoordinatoren, Schadstoffgutachter sowie weitere Gutachter gehören.
Wettbewerb: Derzeit wird ein Nichtoffener Wettbewerb für Architekten/Innen mit Landschaftsarchitekten/Innen und Tragwerksplaner/Innen durchgeführt: Weitere Informationen unter: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/wettbewerbe/ausschreibungen/osz_sozialwesen/ />Grundlage der Projektbearbeitung sowie der Beauftragung der Leistungen ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (Anweisung Bau – ABau siehe unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-02-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-02-12 Auftragsbekanntmachung
2016-07-25 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-02-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Es werden Grundleistungen entsprechend dem Leistungsbild der HOAI 2013 Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 Gebäude in Verbindung mit Anlage 10 vergeben (siehe Ziffer II.1.5)).Geplante Projektlaufzeit:1. Bauabschnitt:Beginn Schadstoffsanierung: 10/2016; Ende Schadstoffsanierung: 02/2017;Beginn Abriss: 02/2017; Ende Abriss: 05/2017.2. Bauabschnitt: Beginn Neubau:LPH 2 – Kostenschätzung ab 06/2016-09/2016;LPH 3 – Kostenberechnung ab 11/2016-12/2016;LPH 6 – Vorbereitung Vergabe Beginn: ab 11/2016 (inkl. Abriss);LPH 7 – Mitwirkung Vergabe Beginn: ab 12/2016;LPH 8 – Objektüberwachung Ende: 05/2020;Übergabe an den Nutzer: 06/2020;Ablauf Gewährleistungsfrist: 05/2024.Der Neubau umfasst eine Nutzfläche (NF) von ca. 8 818 m² für die Schule sowie für die Sporthalle (2 Hallenteile) mit einer Nutzfläche von ca. 1 362 m². Die Gesamt-Grundstücksfläche weist eine Größe von ca. 17 000 m² aus. Gesamtkosten nach DIN 276 (KG 200-700) und geprüftem Bedarfsprogramm: 50 000 000 EUR (brutto).Die unter Ziffer II.3) angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Leistungsphase 9 gem. § 34 HOAI sowie die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau
Postanschrift: Fehrbelliner Platz 2
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtentwicklung.berlin.de 🌏
E-Mail: einkauf-fbt-hochbau@senstadtum.berlin.de 📧
Telefon: +49 3090139-3308/3307 📞
Fax: +49 3090139-3301 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-02-12 📅
Einreichungsfrist: 2016-03-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 033-053609
ABl. S-Ausgabe: 33
Zusätzliche Informationen
1.1 Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung des vom Auftraggeber erstellten Bewerberbogen einzureichen. Nicht fristgerecht eingereichte sowie unterschriebene Bewerberbögen bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Der Bewerberbogen besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular „Bewerberbogen“ und die Anlagen sind abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ Der Dateiname lautet: Bewerberbogen 174_OSZ_Sozialw_PL-LPH6-9. 1.2 Zur angemessenen Beteiligung von kleineren Büroorganisationen und Berufsanfängern am Verfahren wird insbesondere auf die Möglichkeit der Beteiligung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen. 2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. 2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. 2.2 Nach Ziff. III.2.3) dürfen maximal 3 Projektmitarbeitende und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 3 Projektmitarbeitern und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen. 3. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig. 4. Der gesamte Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen. 5. Die Bewerberunterlagen sind in Papierform im DIN A4 -Format, keine losen Blätter (abheftbar, seitliche Lochung) in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau, VM 2-2, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt. 6. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 09.03.2016 an die Vergabestelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1.1) veröffentlicht. 7. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung benannt. 8. Mit der Abgabe eines Angebotes sind zu den unter Ziff. III.1.4) genannten Besonderen Vertragsbedingungen weitere nachfolgende Formblätter ausgefüllt mit einzureichen: — Eigenerklärung zur Frauenförderung IV 309 F und IV 403 F Besondere Vertragsbedingungen (BVB); — Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge IV 308 F und IV 402 F Besonderen Vertragsbedingungen (BVB); Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen enthalten, werden nicht berücksichtigt. 9. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Stufe 2 Verhandlungsverfahren) vorzulegen. Zum Zwecke der Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG), sind im potenziellen Auftragsfall personenbezogene Daten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort) der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden. Die Erhebung und weitere Verarbeitung der Daten dient der Aufgabenerfüllung nach dem Berliner Korruptionsregistergesetz vom 19.4.2006 (GVBl. S. 358).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für den Neubau Oberstufenzentrum (OSZ) für Sozialwesen (Anna-Freud-Schule) sollen die Grundleistungen entsprechend dem Leistungsbild der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013) Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 Gebäude in Verbindung mit Anlage 10 vergeben werden.
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Der Auftrag umfasst:
Leistungsphase 6 – Vorbereitung der Vergabe;
Leistungsphase 7 – Mitwirkung bei der Vergabe;
Leistungsphase 8 – Objektüberwachung (Bauüberwachung) und Dokumentation;
Leistungsphase 9 – Objektbetreuung.
Zusätzlich sollen die Kostenermittlungen für:
Leistungsphase 2 Vorplanung, hier Kostenschätzung;
Leistungsphase 3 Entwurfsplanung, hier Kostenberechnung beauftragt werden.
Zunächst soll die LHP 2 Vorplanung (Anteil Kostenschätzung) beauftragt werden.
Der Auftrag umfasst optional die: LHP 3-Entwurfsplanung (Anteilig Kostenberechnung), LPH 6-Vorbereitung der Vergabe, LHP 7-Mitwirkung bei der Vergabe, LHP 8-Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation, LHP 9-Objektbetreuung.
Der Auftraggeber behält sich nach Beauftragung der Leistungsstufe 1 die stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsstufen als Option bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung besteht nicht.
Das neue Schulgebäude umfasst eine Nutzfläche (NF) von 8 818 m² sowie eine Sporthalle mit 1 362 m².
Die Gesamt-Grundstücksfläche weist eine Größe von ca. 17 000 m² aus.
Für die Baumaßnahme sind die Gesamtkosten nach DIN 276 (KG 200-700) und geprüftem Bedarfsprogramm in Höhe von 50 000 000 EUR brutto vorgegeben. Die Abriss- und Schadstoffsanierungskosten sind hierin enthalten. Die Einhaltung der Baukostenobergrenze ist zwingend.
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Zu beachten ist, dass die bauliche Umsetzung in zwei Bauabschnitten erfolgen soll, die zeitlich versetzt sind:
1. Bauabschnitt Abriss eines Bestandsgebäudes.
2. Bauabschnitt Neubau des Schulgebäudes und einer Zweifach-Sporthalle.
Zu den Planungsbeteiligten werden unter anderem Projektsteuerer, Architekten, Tragwerksplaner, Freianlagenplaner sowie die Fachingenieure Technische Ausrüstung, Sonderfachleute u.a. Bauphysiker, Brandschutzgutachter, Sicherheitskoordinatoren, Schadstoffgutachter sowie weitere Gutachter gehören.
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Wettbewerb: Derzeit wird ein Nichtoffener Wettbewerb für Architekten/Innen mit Landschaftsarchitekten/Innen und Tragwerksplaner/Innen durchgeführt: Weitere Informationen unter: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/wettbewerbe/ausschreibungen/osz_sozialwesen/
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Grundlage der Projektbearbeitung sowie der Beauftragung der Leistungen ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (Anweisung Bau – ABau siehe unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/).
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Menge oder Umfang:
Es werden Grundleistungen entsprechend dem Leistungsbild der HOAI 2013 Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 Gebäude in Verbindung mit Anlage 10 vergeben (siehe Ziffer II.1.5)).
Geplante Projektlaufzeit:
1. Bauabschnitt:
Beginn Schadstoffsanierung: 10/2016; Ende Schadstoffsanierung: 02/2017;
Beginn Abriss: 02/2017; Ende Abriss: 05/2017.
2. Bauabschnitt: Beginn Neubau:
LPH 2 – Kostenschätzung ab 06/2016-09/2016;
LPH 3 – Kostenberechnung ab 11/2016-12/2016;
LPH 6 – Vorbereitung Vergabe Beginn: ab 11/2016 (inkl. Abriss);
LPH 7 – Mitwirkung Vergabe Beginn: ab 12/2016;
LPH 8 – Objektüberwachung Ende: 05/2020;
Übergabe an den Nutzer: 06/2020;
Ablauf Gewährleistungsfrist: 05/2024.
Der Neubau umfasst eine Nutzfläche (NF) von ca. 8 818 m² für die Schule sowie für die Sporthalle (2 Hallenteile) mit einer Nutzfläche von ca. 1 362 m². Die Gesamt-Grundstücksfläche weist eine Größe von ca. 17 000 m² aus.
Gesamtkosten nach DIN 276 (KG 200-700) und geprüftem Bedarfsprogramm: 50 000 000 EUR (brutto).
Die unter Ziffer II.3) angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Leistungsphase 9 gem. § 34 HOAI sowie die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsstufen bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor:
Leistungsphase 3 – Entwurfsplanung, hier Kostenberechnung (Leistungsstufe 2);
Leistungsphase 6 – Vorbereitung der Vergabe (Leistungsstufe 3);
Leistungsphase 7 – Mitwirkung bei der Vergabe (Leistungsstufe 3);
Leistungsphase 8 – Objektüberwachung (Bauüberwachung) und Dokumentation (Leistungsstufe 4);
Leistungsphase 9 – Objektbetreuung (Leistungsstufe 5).
Nach der Beauftragung der Leistungsphase 2 – Kostenschätzung (Leistungsstufe 1) werden die Leistungsstufen 2 bis 5 jeweils stufenweise beauftragt.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung besteht nicht.
Sollten sich die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild entsprechend angepasst werden.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 5 Monate
Referenznummer: 11541E70002
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Oberstufenzentrum (OSZ) für Sozialwesen „Anna-Freud-Schule“, Halemweg 22 – 24 in 13627 Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
[1.] Ein vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerberbogen sowie unterzeichnete Erklärungen und Anlagen. (Weiteres Ziff. VI.3)),
[2.] Name des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft, ausführende Niederlassung, vertragsschließende Stelle, Anschrift, Land, das/die Unternehmen besteht/en seit; Rechtsform des/der Unternehmen, Eintragungsort, Erklärung des Bewerbers über die technische Leitung des Unternehmens wie Büroinhaber / Hauptgesellschafter / bevollm. Vertreter bei jur. Person), Ansprechpartner/in sowie Telefon, Fax, E-Mail, Homepage (Ist der Bewerber eine Juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2) nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.)
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[3.] Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung,
[4.] Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlusskriterien nach § 4 Absatz 6 und 9 VOF,
[5.] Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen. Verzeichnis benannter Unternehmen (Anlage 1_IV 305 F zum Bewerberbogen).
[6.] Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen (Anlage 2_IV 306 F zum Bewerberbogen),
[7.] Erklärung der Bewerbergemeinschaft, siehe Ziff. III.1.3) (Anlage 3_IV 307 F zum ) Bewerberbogen,
Das Nichtvorliegen von einem der geforderten Erklärungen und Nachweise der Punkte [1] bis [7] führt ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerberbogen und Anlagen unmittelbar zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
Von § 5 Abs. 3 VOF 2009 wird kein Gebrauch gemacht. Fehlende und/oder unvollständige Erklärungen und Nachweise, die nicht bis zum Ablauf der Bewerberfrist vorgelegt wurden, werden nicht nachgefordert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
[8.] Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen in Ziffer III.1.1),
[9.] Gem. § 5 (4c) VOF Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) der letzten 3 Geschäftsjahre (2013/2014/2015) und
[10.] den Umsatz (netto) für die entsprechende Dienstleistung in den letzten 3 Geschäftsjahren (2013/2014/2015). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze zu berücksichtigen.
[11.] Für Bewerber, die nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmern) die gestellten Forderungen / Mindestanforderungen hinsichtlich Umsatz- und Mitarbeitern erfüllen, muss mit der Bewerbung eine Erklärung nach Anlage 2a_zu IV 306 F zum Bewerberbogen vorgelegt werden.
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Mindeststandards:
[zu 8.] Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.1) muss erbracht werden.
[zu 9.] Ein Büro wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn der mittlere jährliche Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre unter 500 000 EUR (netto) liegt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Im Teilnahmeantrag / Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
[12.] Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers, Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeitenden und der Leitung des Büros/ Unternehmens gemäß § 5 (5d) VOF in den letzten 3 Jahren (2013/2014/2015), aufgeteilt nach Ingenieuren und/oder Architekten mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossener Ausbildung sowie nach sonstigen Mitarbeitern.
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Zudem erfolgt eine Aufteilung der Gesamtzahl der angestellten Mitarbeitenden und der Leitung des Büro/Unternehmens nach Ingenieuren und/oder Architekten, die seit mindestens 2 Jahren im Unternehmen angestellt sind.
[13]. Angaben zu den vorgesehenen Mitarbeitenden (max. 3) gemäß § 5(5a); § 4(3) VOF wie: Name, Vorname, Berufsjahre nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung (Dipl.-Ing. FH/TH bzw. Master an Fachhochschulen oder Universitäten oder gleichwertig, Studiennachweise durch Kopie des jeweiligen Zeugnisses oder der entsprechenden Urkunde, berufliche Lebensläufe und Qualifikationsprofil, Berufserfahrung mit Baustellenerfahrung, Baustellenerfahrung bei Neu- bzw. Umbauten von Schul- , Instituts- bzw. Lehrgebäuden, eine Liste von Referenzen mit vergleichbaren Projekten, an denen die genannten Projektmitarbeiter / Projektmitarbeiterinnen maßgeblich beteiligt waren (je Mitarbeitenden) mind. 1 bis max. 3 Referenzen):
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Zusammensetzung des Projektteams:
— einem Projektleiter;
— einem stellvertretenden Projektleiter;
— einem Mitarbeitenden.
[14.] Erforderliche Angaben zu den Referenzprojekten des Bewerbers / Bewerbergemeinschaft mit Projektbezeichnung, Ort der Ausführung, Bauherr/Auftraggeber, zum Bearbeitungsumfang, Angaben zu den beauftragten Leistungsphasen, den Gesamtkosten nach DIN 276 -1 [2008-12] brutto, Projektdauer, Art der Baumaßnahme Neubau mit Angaben zur Nutzfläche); Schul-, Lehr-, Institutsgebäude mit oder ohne Sporthalle. Baukosten nach DIN 276 -1 [2008-12] KG 200 – 400 EUR brutto und in einem Zeitraum von bis zu 5 Jahren ausgeschrieben und ausgeführt wurde. (LPH 6-8)
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Es sind zwei mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte 1 bis 2 vom Bewerber vorzustellen. Die Referenzprojekte 1 bis 2 werden nur bewertet, wenn alle Bedigungen a) bis e) erfüllt sind.
a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein, d.h. eigenverantwortlich erbracht worden sein und keine Subunternehmerleistungen sein,
b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein,
c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden,
d) Die Leistungen an den Referenzprojekten müssen abgeschlossen sein, d. h. die Übergabe des Objektes (LPH 8) an den Bauherrn darf max. 5 Jahre zurückliegen (d. h. Übergabe an den Bauherrn vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung),
e) Die Kosten der Kostengruppen DIN 276-1 [2008-12] KG 200 – 400 des Referenzprojektes müssen mind. 15 000 000 EUR (brutto) betragen.
[14.1.] Angaben zum Auftraggeber (öffentlicher/ privater Auftraggeber) mit Adresse, Ansprechpartner und dessen Telefonnummer. Ein Bestätigungs- oder Referenzschreiben mit Angaben zum Gebäudetyp, zum Bearbeitungsumfang mit kurzer Beschreibung, zu den Kosten nach DIN 276 sowie zum Bearbeitungszeitraum.
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Mindeststandards:
[zu 12.] Ein Büro wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn die Anzahl der Angestellten Mitarbeitenden im Mittel der letzten 3 Jahren (2013/2014/2015) unter 6 Beschäftigten (Summe aus Büroleitung und fest angestellten Mitarbeitenden) liegt.
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[zu 13.] Das Projektteam wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn nicht alle Mitglieder des Projektteams über die geforderten Abschlüsse verfügen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 5 000 000 EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens erforderlich. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Nachweis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
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Im Falle einer Beauftragung einer Arbeitsgemeinschaft wird bei Abschluss des Vertrages eine „objektbezogene“ Versicherung als Arbeitsgemeineschaft erforderlich.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeine Vertragsbedingungen – AVB zum Vertrag über Leistungen bei Gebäuden; Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u. a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin mit Ausführungsvorschriften, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben und http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/ (keine abschließende Auflistung).
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter sind zugelassen. Mit der Bewerbung ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Erklärung Anlage 3_IV 307 F des Bewerberbogens abzugeben:
— in der alle Mitglieder mit Name und Adresse aufgeführt sind und sich als Bewerbergemeinschaft bewerben,
— im Falle der Aufforderung zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren eine Bietergemeinschaft bilden,
— im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft bilden,
— der bevollmächtigte Vertreter benannt ist und der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle und dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften erklärt wird.
Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen.
Im Zweifelsfall haben die Bewerber nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird.
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Besondere Vertragsbedingungen (BVB) gemäß:
Die hier aufgeführten besonderen Bedingungen gelten mit den zusätzlichen Angaben unter Ziff. VI.3), die zu beachten sind:
— Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, S. 498).
— Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010), zuletzt geädert am 5.6.2012 (GVBL.S.159 vom 16.6.2012).
— Auskünfte nach dem Berliner Korruptionsregister – Korruptionsregistergesetz (KRG) vom 1.12.2010,
(Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Ausgabe Nr. 30/2010.
— Eventuell Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 GewO,
— Eventuell Auskunft aus den Sanktionslisten der EG Antiterrorismusverordnung Verordnung (EG) Nr. 2580/2001 des Rates und Verordnung (EG) Nr. 881/2002 des Rates.
— BVB zur Beachtung zu Umweltschutzanforderungen bei der Planung (ABau IV 404 F).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Qualifikation des Auftragnehmers Ingenieure und Architekten.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der
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Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).Für den Teilnahmeantrag werden Punkte entsprechend der genannten Kriterien und Unterkriterien vergeben:[1.] Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistung gem. Ziffer III.2.2: max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 1.1 und 1.2 bewertet: [1.1] – 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Gesamtumsatz in den letzten 3 Jahren (2013/2014/2015) in Höhe von mindestens 600 000 EUR (netto) ausweist [1.2] – 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Umsatz für die entsprechende Dienstleistung von mindestens 400 000 EUR (netto) in den letzten 3 Jahren (2013/2014/2015) ausweist.[2.] Personelle Ausstattung gemäß Ziffer III.2.3): max. 10 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 2.1 und 2.2 bewertet: [2.1] – 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der im Mittel der letzten 3 Jahre (2013/2014/2015) in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen mindestens 5 Ingenieure und/oder Architekten nachweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellten Mitarbeitenden), davon mindestens 3 Ingenieure und/oder Architekten mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren.[2.2] – 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der im Mittel der letzten 3 Jahre (2013/2014/2015) in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen mindestens 3 Ingenieure und/oder Architekten ausweist (Summe aus Büroleitung und fest angestellten Mitarbeitenden), die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.[3.] Eignung/Qualifikation der vorgesehenen Projektmitarbeitenden gemäß § 5(5a), § 4(3) VOF, Ziffer III.2.3: max. 45 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien 3.1 bis 3.3 bewertet.[3.1] Projektleiter: max.15 Pkt. [3.1.1] – 10 Pkt. erhält der Projektleiter, wenn er/sie mehr als 10 Berufsjahre als Dipl.-Ing. und hiervon eine Baustellenerfahrung von mindestens 5 Jahren nachweisen kann. Nachweis der Berufserfahrung wird durch mind. 3 persönliche Referenzen erbracht. – oder –— 7 Pkt. erhält der Projektleiter, wenn er/sie mindestens 7 bis 10 Berufsjahre als Dipl.-Ing. und hiervon eine Baustellenerfahrung von mindestens 2 Jahren nachweisen kann. Nachweis der Berufserfahrung wird durch mind. 2 bis max. 3 persönliche Referenzen erbracht.[3.1.2] – 5 Pkt. zusätzlich erhält der Projektleiter, wenn er/sie über mindestens 2 Jahre Baustellenerfahrung als Dipl.-Ing. bei Neu- bzw. Umbauten von Schul-, Instituts- bzw. Lehrgebäuden verfügt. [3.2] Stellvertretender Projektleiter: max. 15 Pkt.[3.2.1] – 10 Pkt. erhält der stellvertretende Projektleiter, wenn er/sie mehr als 8 Berufsjahre als Dipl.-Ing. und hiervon eine Baustellenerfahrung von mindestens 4 Jahren nachweisen kann. Nachweis der Berufserfahrung wird durch mind. 3 persönliche Referenzen erbracht.– oder –— 7 Pkt. erhält der stellvertretende Projektleiter, wenn er/sie mindestens 5 bis 8 Berufsjahre und hiervon eine Baustellenerfahrung von mind. 2 Jahren nachweisen kann. Nachweis der Berufserfahrung wird durch mind. 2 persönliche Referenzen erbracht.[3.2.2] – 5 Pkt. zusätzlich erhält der stellvertretende Projektleiter, wenn er/sie über mindestens 2 Jahre Baustellenerfahrung als Dipl.-Ing. bei Neu- bzw. Umbauten von Schul-, Instituts- bzw. Lehrgebäuden verfügt. [3.3] Projektmitarbeiter: max. 15 Pkt.[3.3.1] – 10 Pkt. erhält der Projektmitarbeiter, wenn er/sie mehr als 4 Berufsjahre Baustellenerfahrung als Dipl.-Ing. nachweisen kann. Nachweis der Berufserfahrung wird durch mind. 1 bis max. 2 persönliche Referenzen erbracht.– oder –— 7 Pkt. erhält der Projektmitarbeiter, wenn er/sie mindestens 2 bis 4 Berufsjahre Baustellenerfahrung als Dipl.-Ing. nachweisen kann. Nachweis der Berufserfahrung wird durch mind. 1 persönliche Referenz erbracht.[3.3.2] – 5 Pkt.zusätzlich erhält der Projektmitarbeiter, wenn er/sie über Baustellenerfahrung als Dipl.-Ing. bei Neu- bzw. Umbauten von Schul-, Instituts- bzw. Lehrgebäuden verfügt. [4.] Angaben zu den Referenzprojekten gemäß § 5 (5b) VOF, Ziff. III.2.3): max. 200 Pkt. Jedes der zwei Referenzprojekte wird mit bis zu 100 Punkten bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle Bedingungen nach III.2.3) Nr. [14] a) bis e) erfüllt sind!Werden diese Anforderungen erfüllt, wird das Kriterium als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet:[4.1] max. 15 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es die Leistungsphasen (LPH) 6 bis 8 gemäß HOAI § 34 Nrn. 6 bis 8 sowie die LPH 9 gemäß HOAI § 34 Nr. 9 lt. Angaben im Bewerberbogen erfüllt hat: (je Leistungsphasen werden in Abhängigkeit der Leistungsphasen unterschiedliche Punkte, maximal jedoch 15 Punkte, vergeben): [4.1.1] – 13 Pkt. wenn es die Leistungsphasen 6 bis 8 erfüllt hat [4.1.2] – 2 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es die Leistungsphase 9 erfüllt hat[4.2] – 5 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn für dieses Gebäude Leistungen der Kostenermittlung, hier LPH 2 Kostenschätzung sowie LPH 3 Kostenberechnung erbracht wurden.[4.3] – 10 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen Neubau eines Schul-, Lehr- oder Institutsgebäudes handelt. [4.4] – 20 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen Neubau eines Schul- oder Lehrgebäudes mit Sporthalle handelt. [4.5] – 10 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, bei welchem die Baukosten DIN 276 KG 200–400 mind. 20 000 000 EUR (brutto) betragen.[4.6] – 20 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, welches als Neubau mit Baukosten DIN 276 KG 200–400 mind. 20 Mio. EUR (brutto) betragen und in einem Zeitraum von bis zu 5 Jahren ausgeschrieben und ausgeführt wurde (LP 6 bis LP 8).[4.7] – 20 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um eine öffentliche Baumaßnahme handelt, die durch einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne von § 98 GWB beauftragt wurde und ein entsprechendes Referenzschreiben vorliegt.In der Summe aller Kriterien werden maximal 265 Punkte vergeben.Achtung/Hinweis: Eine Lesekopie ist unter der genannten Adresse in Ziffer VI.3) Zusätzliche Angaben abrufbar. Der Dateiname lautet: Auszug_IV.1.2.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V
Frau Gentz und Frau Haase

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-06-01 📅
Datum des Endes: 2020-06-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 11541E70002
Zusätzliche Informationen
1.1 Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung des vom Auftraggeber erstellten Bewerberbogen einzureichen. Nicht fristgerecht eingereichte sowie unterschriebene Bewerberbögen bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Der Bewerberbogen besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen.
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Das Formular „Bewerberbogen“ und die Anlagen sind abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/
Der Dateiname lautet: Bewerberbogen 174_OSZ_Sozialw_PL-LPH6-9.
1.2 Zur angemessenen Beteiligung von kleineren Büroorganisationen und Berufsanfängern am Verfahren wird insbesondere auf die Möglichkeit der Beteiligung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient.
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2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden.
2.2 Nach Ziff. III.2.3) dürfen maximal 3 Projektmitarbeitende und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 3 Projektmitarbeitern und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
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3. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig.
4. Der gesamte Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen.
5. Die Bewerberunterlagen sind in Papierform im DIN A4 -Format, keine losen Blätter (abheftbar, seitliche Lochung) in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau, VM 2-2, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
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6. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 09.03.2016 an die Vergabestelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1.1) veröffentlicht.
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7. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung benannt.
8. Mit der Abgabe eines Angebotes sind zu den unter Ziff. III.1.4) genannten Besonderen Vertragsbedingungen weitere nachfolgende Formblätter ausgefüllt mit einzureichen:
— Eigenerklärung zur Frauenförderung IV 309 F und IV 403 F Besondere Vertragsbedingungen (BVB);
— Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge IV 308 F und IV 402 F Besonderen Vertragsbedingungen (BVB);
Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen enthalten, werden nicht berücksichtigt.
9. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Stufe 2 Verhandlungsverfahren) vorzulegen.
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Zum Zwecke der Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG), sind im potenziellen Auftragsfall personenbezogene Daten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort) der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden. Die Erhebung und weitere Verarbeitung der Daten dient der Aufgabenerfüllung nach dem Berliner Korruptionsregistergesetz vom 19.4.2006 (GVBl. S. 358).
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin, Geschäftsstelle
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316 📞
Fax: +49 309013-7613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer 15 Kalendertage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB; 4. Teil vom 24.4.2009 – Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
Quelle: OJS 2016/S 033-053609 (2016-02-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-07-25)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-07-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 144-260909
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 033-053609
ABl. S-Ausgabe: 144

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. A – Konzept zum Personaleinsatz und zur Präsenz der Objektüberwachung vor Ort (30)
2. B – Vorgehensweise und Werkzeuge zur Sicherung des termingerechten Bauablaufs (30)
3. C – Vorgehensweise und Werkzeuge zur Einhaltung der Qualitäten (30)
4. D – Wirtschaftlichkeit des Honorarangebots (10)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-07-18 📅
Name: BAL Bauplanungs und Steuerungs GmbH
Postanschrift: Lützowplatz 7
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10785
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: bal@bal-berlin.de 📧
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahren
vor der Verkammer 15 Kalendertage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB; 4. Teil vom 24.4.2009 – Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkung).
Quelle: OJS 2016/S 144-260909 (2016-07-25)