Leistungen der Generalplanung für den Neubau Intergrierte Sekundarschule mit Sporthalle und Außenanlagen

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau und Ministerielle Angelegenheiten des Bauens

Auf dem Grundstück An der Schule 41-59 in 12623 Berlin ist der Neubau einer Integrierten Sekundarschule mit 4-zügiger Sekundarstufe I (Klassenstufe 7-10) und 2-zügiger Sekundarstufe II (Klassenstufe 11-13) mit einer Kapazität von 550 Schülern geplant. Zudem sollen eine Sporthalle mit 3 Hallenteilen, Außensportflächen und die notwendigen schulischen Freiflächen im Zuge des Bauvorhabens errichtet werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-11-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-10-24.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-10-24 Auftragsbekanntmachung
2017-06-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-10-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 180_ISM_Mahlsdorf_GP
Kurze Beschreibung:
Auf dem Grundstück An der Schule 41-59 in 12623 Berlin ist der Neubau einer Integrierten Sekundarschule mit 4-zügiger Sekundarstufe I (Klassenstufe 7-10) und 2-zügiger Sekundarstufe II (Klassenstufe 11-13) mit einer Kapazität von 550 Schülern geplant. Zudem sollen eine Sporthalle mit 3 Hallenteilen, Außensportflächen und die notwendigen schulischen Freiflächen im Zuge des Bauvorhabens errichtet werden. Das Schulgebäude soll eine Nutzfläche von 5 199 m Mit dem Ziel einer Verkürzung der Bauzeit und einer kostengünstigen Herstellung sollen das Schulgebäude und die Sporthalle als Modellprojekt in Modularer Bauweise mit einem Generalplaner und durch einen Generalübernehmer realisiert werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau und Ministerielle Angelegenheiten des Bauens
Postanschrift: Fehrbelliner Platz 2
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtentwicklung.berlin.de 🌏
E-Mail: eignung_fbt_hochbau@senstadtum.berlin.de 📧
Telefon: +49 3090139-3308/3307 📞
Fax: +49 3090139-3301 📠
URL der Dokumente: https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-10-24 📅
Einreichungsfrist: 2016-11-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 210-381240
ABl. S-Ausgabe: 210
Zusätzliche Informationen
— zu Ziff. II.2.5.): weitere Angaben in der Anlage V-1: „Informationen zum Verhandlungsverfahren “; — Zahlungsbedingungen gemäß den Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB Hochbau) zum Vertrag; LHO und AV LHO; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/ ; Bürgerliche Gesetzbuch BGB (keine abschließende Auflistung).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf dem Grundstück An der Schule 41-59 in 12623 Berlin ist der Neubau einer Integrierten Sekundarschule mit 4-zügiger Sekundarstufe I (Klassenstufe 7-10) und 2-zügiger Sekundarstufe II (Klassenstufe 11-13) mit einer Kapazität von 550 Schülern geplant. Zudem sollen eine Sporthalle mit 3 Hallenteilen, Außensportflächen und die notwendigen schulischen Freiflächen im Zuge des Bauvorhabens errichtet werden.
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Das Schulgebäude soll eine Nutzfläche von 5 199 m
Mit dem Ziel einer Verkürzung der Bauzeit und einer kostengünstigen Herstellung sollen das Schulgebäude und die Sporthalle als Modellprojekt in Modularer Bauweise mit einem Generalplaner und durch einen Generalübernehmer realisiert werden.
Es ist beabsichtigt, den Auftrag an einen Generalplaner (ggf. mit Nachunternehmern) zu vergeben. Bewerbergemeinschaften (Bietergemeinschaften) sind zugelassen.
Es sollen Generalplanungsleistungen mit den im Folgenden aufgeführten Leistungen gem. Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt für die verschiedenen Fachleistungen der HOAI einschl. AVB vergeben werden. Die Koordination der Leistungen (Gesamtprojektleitung) ist von der Objektplanung zu leisten.
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Das Leistungsbild der Planungsleistungen ist resultierend aus der geplanten Bauweise der Gebäude mit fabrikmäßig vorgefertigten und vorinstallierten Raummodulen und der geplanten Vergabe an einen Generalübernehmer auf der Grundlage einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm teilweise reduziert.
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1. Objektplanung: HOAI Gebäude §§ 34 bis 35, Freianlagen §§ 37 bis 40; LPH 2-5 anteilig (optional anteilig LPH 6 bis LPH 9);
2. Tragwerksplanung (TWP) HOAI §§ 49 bis 52; LPH 2 bis anteilig LPH 5 (optional bis LPH 6) siehe Vergabeunterlagen;
3. Fachplanung: Technische Ausrüstung (TGA) HOAI §§ 53 bis 56; LPH 2 bis anteilig LPH 5 (optional LPH 6 bis LPH 9) für die Anlagengruppen (AG) 1 bis 7:
AG 1) Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;
AG 2) Wärmeversorgungsanlagen;
AG 3) Lufttechnische Anlagen;
AG 4) Starkstromanlagen;
AG 5) Fernmelde- und informationstechnische Anlagen;
AG 6) Förderanlagen;
AG 7) nutzungsspezifische Anlagen;
siehe Vergabeunterlagen
4. Leistungen für Bauphysik: Thermische Bauphysik, Schallschutz, Bau- und Raumakustik
Gewährleistungszeitraum 4 Jahre.
Es ist eine stufenweise Beauftragung, zunächst der Leistungsphase 2 bis anteilig 5 der Generalplanungsleistung vorgesehen.
Zum Auftragsumfang der Generalplanung gehören optional wie unter II.2.11) aufgeführt die weiteren Leistungsphasen 6-9 anteilig siehe Vergabeunterlagen (bzw. 6 TWP).
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung besteht nicht.
Die Gesamtkosten (KG 200-700) für die Errichtung des Neubaus, der Sporthalle und der Außenanlagen betragen ca. 31 200 000 EUR. Die Fertigstellung der Baumaßnahme wird zum Schuljahresbeginn 2019 / 2020 erfolgen. Die Abrechnung hat parallel dazu zu erfolgen, kann ggf. bis zu 1 Jahr nachlaufen.
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Grundlage der Planung der Baumaßnahme bildet das Raum- und Funktionsprogramm vom 11.5.2016.
Die in Ziffer II.2.7) angegebene Vertragslaufzeit schließt die LPH 9 (Gewährleistungsverfolgung) nicht mit ein.
Zu den Planungsbeteiligten werden unter anderem Projektsteuerer, Sonderfachleute, Brandschutzgutachter, Sicherheitskoordinatoren, sowie weitere Gutachter gehören.
Dauer: 37 Monate
Beschreibung der Optionen:
Leistungsphasen 6-9 / bzw. LPH 6 für TWP gem. II.2.4)
LPH 4/5: Genehmigungs- und Ausführungsplanung anteilig
LPH 6: Vorbereitung der Vergabe
LPH 7: Mitwirkung bei der Vergabe
LPH 8: Objektüberwachung – Bauüberwachung
LPH 9: Abschlussarbeiten, Rechnungslegung, Mängelbeseitigung, Dokumentation
Sollten sich die haushälterischen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild dementsprechend angepasst werden.
Zusätzliche Informationen:
— zu Ziff. II.2.5.): weitere Angaben in der Anlage V-1: „Informationen zum Verhandlungsverfahren “;
— Zahlungsbedingungen gemäß den Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB Hochbau) zum Vertrag; LHO und AV LHO; Rundschreiben einsehbar unter
www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/ ; Bürgerliche Gesetzbuch BGB (keine abschließende Auflistung).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Neubau Integrierte Sekundarschule mit 4-zügiger SEK I und 2-zügiger SEK II, Sporthalle und Außenanlagen,
An der Schule 41-59 in 12623 Berlin Mahlsdorf.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die vom Auftraggeber bereitgestellte Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) ist, soweit nichts anderes erklärt wird, vollständig in allen seinen Teilen auszufüllen
(siehe: https://ec.europa.eu/growth/tools-databases/espd/filter?lang=de) und auf elektronischem Wege oder in Papierform dem Auftraggeber zu übermitteln siehe Ziffer VI.3). Dies gilt ebenso für alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und ebenso für Nachunternehmer jeglicher Art. Für alle vorangestellten Genannten ist von jedem ein eigener EEE in allen Teilen II bis VI abzugeben.
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Im EEE Teil IV: Eignungskriterien ist der Globalvermerk a) zur Erfüllung aller Eignungskriterien nicht auszufüllen. Es besteht somit kein Anspruch auf das Ausfüllen der übrigen Abschnitte von Teil IV zu verzichten.
Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
Auf der Bekanntmachungs- und Vergabeplattform des Landes Berlin (http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/) ist ein Allgemeines Infoblatt zum Down- / Upload eingestellt. Bitte beachten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV:
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung abzugeben. Sollten die gemachten Angaben des Teilnehmers in der EEE, Teil IV B nicht den geforderten Angaben entsprechen, wird mit der EEE erklärt, dass der Teilnehmer dies zu einem späteren Zeitpunkt vorlegen kann. Eine Deckungssummen von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 5 000 000 EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis, bei einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens wird verlangt. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die vereinbarten Deckungssummen sind anzugeben.
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Bei Angebotsabgabe ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
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Im Falle einer Beauftragung einer Arbeitsgemeinschaft wird bei Abschluss des Vertrages eine „objektbezogene“ Versicherung als Arbeitsgemeinschaft erforderlich.
Mindeststandards:
— Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen nach Ziffer III.1.2) muss erbracht werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Angaben und Erklärungen und entsprechende Nachweise sind auf Anforderung einzureichen:
— Angaben zur personellen Ausstattung (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) des Bewerbers der letzten 3 (2013/2014/2015) Jahre.
— Benennung der vorgesehenen Projektmitarbeiter, die für die Erbringung der Leistungen vorgesehen sind. Für jede benannte Person ist eine Auflistung mit folgenden Angaben den Unterlagen zur Angebotsabgabe beizufügen: Name, Nachname, Dauer der Unternehmenszugehörigkeit, Nachweis über die Befähigung zur Übernahme der geforderten Leistungen wie Hochschul – oder Fachhochschulausbildung (Dipl.- Ing. FH/TH bzw. Master an Fachhochschulen, Universitäten oder gleichwertig – als Nachweis dienen Zeugniskopien oder Urkunden für den jeweiligen Abschluss) und Berufsjahre nach der Ausbildung.
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[1.] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV:
Projektbezeichnung, Ort der Ausführung, Bearbeitungsumfang, Ausführungszeitraum, Abschluss der LPH 8, Gesamtbaulosten nach DIN 276 KG 200 – 700, Anschrift, Kontaktdaten zu Ansprechpartnern, Erreichbarkeit des öffentlichen oder privater Auftraggeber.
Es ist 1 Referenzprojekt vorzustellen. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis c) erfüllt sind:
a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Subunternehmerleistungen sein.
b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein.
c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden.
Bewertet wird eine Referenz nach den unter Ziff. II.2.9) genannten Kriterien/Unterkriterien.
Mindeststandards:
— Ein Bieter wird außer Betracht gelassen, wenn die benannten Projektleitungen und stellvertretende Projektleitungen der HOAI-Leistungen weder über Hochschulabschlüsse (bzw. vergleichbare Abschlüsse) noch über Berufserfahrung für Planungsleistungen sowie über Baustellenerfahrung verfügen und wenn die benannte Gesamtprojektleitung keine Projektleitungserfahrung nachweisen kann.
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Projektteam:
— alle Mitglieder des Projektteams müssen über die geforderten Abschlüsse verfügen
[zu 1.] Bei dem Referenzprojekt muss die Übergabe des Objektes (LPH 8) an den Bauherrn nicht länger als 3 Jahre zurückliegen, d. h. bis vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung.
[zu 1.] Bei dem Referenzprojekt müssen die Gesamtbaukosten (KG 200 -700) der Referenz mind. 5 000 000 EUR (brutto) betragen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Qualifikation des Auftragnehmers: Architekten und Ingenieure, (Bauvorlagenberechtigt).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, d. h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB / BVB abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/abau/index.shtml).
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Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen unterschrieben einzureichen:
— Frauenförderung Wirt 359 FVV – Stand 22.6.2016,
— Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge Wirt 322 – Stand 24.5.2016,
— Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen IV 306 F,
— Erklärung der Bewerbergemeinschaft IV 307 F.
— Niederschrift Verpflichtungserklärung IV 317 F.
Die in der Bekanntmachung benannten weiteren Bescheinigungen und Nachweise sowie sonstige Nachweise sind vor Zuschlagserteilung vorzulegen, wenn nichts anderes ausgeführt wird.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, erfolgt die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los (§ 75 Abs. 6 VgV). Für die Angaben des Bewerbers werden entsprechend der genannten Kriterien/ Unterkriterien Punkte vergeben:
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[1.] Angaben zum Referenzprojekt gemäß Ziff. III.1.3 Nr. 2: max. 210 Punkte
Das Referenzprojekt wird mit bis zu 210 Pkt. als Summe folgender Unterkriterien bewertet.
[1.1] – 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen Modulbau aus werkseitig gefertigten Raumzellen handelt.
[1.2] – 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen Modulbau in Holzbauweise aus werkseitig gefertigten Raumzellen handelt.
[1.3] – 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn die in den Raumzellen vorhandene Gebäudetechnik (Heizkörper und Elektroleitungen) werkseitig montiert sind.
[1.4] – 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn die Nutzfläche 3 000 m² und mehr beträgt.
[1.5] – 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn es die Baukosten (Kostengruppe 200-700) 6 000 000 EUR brutto und mehr betragen.
[1.6] – 50 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um eine Bildungseinrichtung für Kinder handelt.
[1.7] – 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen öffentliches Auftraggeber handelt.
[1.8] – 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn der Objektplaner die notwendigen Leistungen der Leistungsphasen 2 – 8 erbracht hat.
[1.9] – 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn für die in den Kostengruppen 300 und 400 beschriebenen Bauleistungen Verdingungsunterlagen für eine Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm vom Objektplaner gefertigt wurden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Wertungskriterium 1 – Qualität des Generalplanerteams und der Zusammenarbeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Wertungskriterium 2 – Erläuterung der Gestaltqualität eines der Aufgabenstellungen entsprechenden Referenzprojektes anhand von Abbildungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Gewichtung des Preises: 10

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung V Hochbau, V M 2 – Vergabe- und Vertragswesen FBT
Adresse des Käuferprofils: http://www.berlin.de/vergabeplattform/ 🌏
Dokumente URL: https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Auskünfte zu Eignungskriterien/Auswahlverfahren: Abt. V Hochbau bei V M 2 – siehe o. g. Kontaktstelle. Auskünfte zu Zuschlagskriterien, Vergabeunterlagen, Verhandlung – Abt. V C Bildung – die u. g. Kontaktstelle
Kontaktperson: Abteilung V Hochbau / V C Bildung
Telefon: +49 3090139-3272 📞
E-Mail: verhandlung_fbt_hochbau@senstadtum.berlin.de 📧
Land: Berlin 🏙️
Internetadresse: http://stadtentwicklung.berlin.de 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Abgabe der Teilnahmeanträge bei – Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V – Hochbau, V M 1
Postanschrift: Württembergische Str. 6 – Raum 022 / EG
Kontaktperson: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V – Hochbau, V M 1
Telefon: +49 3090139-3936 📞
E-Mail: vergabe-hochbau@senstadtum.berlin.de 📧
Fax: +49 3090139-3991 📠
Internetadresse: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Grundsätzlich sind zum Zeitpunkt der Bewerbung zu dem genannten Schlusstermin nur die EEE und die Zusatzerklärung-EEE einzureichen. (Siehe Ziff. III.1.1)) Alle anderen Nachweise sowie Unterlagen sind zu den in der Bekanntmachung genannten Termine bzw. bei Aufforderung einzureichen, spätestens vor Zuschlagserteilung.
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1. Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung der vom AG zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Nicht unterschriebene Eigenerklärungen (EEE), die in Papierform eingehen, werden nicht berücksichtigt. Die EEE besteht aus einer bzw. mehreren EEE's.
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Gemäß Teil II Abschnitt C ist ein EEE mit den Abschnitten A und B und nach Teil III erforderlich sowie die Informationen nach Teil IV und Teil V.
Gemäß Teil II Abschnitt D ist ein EEE mit den Abschnitten A und B und nach Teil III erforderlich.
2. Die Bekanntmachung/EEE/Zusatzerklärung-EEE/Aufkleber/Vergabeunterlagen sowie Hinweise/Anfragen/Korrekturen siehe: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/
3. Nach Ziff. III.1.3) wird die Einreichung einer Referenz erwartet. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen EEE's jeweils Felder bei der Referenz frei bleiben. Nur die in den EEE's genannte Referenz wird in die Wertung (Ziff. II.2.9)) einbezogen.
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4. Änderungen im EEE / Zusatzerklärung sind nicht zulässig.
5. Die EEE muss auf Deutsch gestellt werden.
Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen.
6. Die Bewerberunterlagen sind elektronisch (s. Ziffer I.3) Kontaktstelle – www.berlin.de/vergabeplattform/) oder in Papierform (s. Ziffer I.3) Kontaktstelle – V M 1) im DIN A4 -Format, keine losen Blätter, nur Heftstreifen in einem verschlossenen Umschlag, mit entsprechendem Aufkleber gekennzeichnet einzureichen.
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7. Zusätzliche Auskünfte sind schriftlich bis zum 17.11.2016 an die Vergabestellen zu richten. Auskunftserteilung erfolgt von den unter Ziffer I.1) – V M 2 und I.3 – V C) genannten Kontaktstellen. Die Anfragen und Antworten werden unter der oben genannten Internetadresse unter Pkt. 2 veröffentlicht.
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8. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe vorzulegen.
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Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG), sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
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9. Bewerbergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter sind zugelassen (weitere Bedingungen unter Ziffer III.2.2)). Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen.
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Im Zweifelsfall haben die Bewerber nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird.
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
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10. Hinweis zu Ziff. I.3) Kommunikation: Angebote sind einzureichen an folgende Anschrift: weitere Angaben siehe Vergabeunterlagen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316 📞
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Fax: +49 309013-7613 📠
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch denöffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblattder Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Quelle: OJS 2016/S 210-381240 (2016-10-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-06-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 457 347 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Abteilung V Hochbau

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-06-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 122-247473
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 210-381240
ABl. S-Ausgabe: 122

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag wurde an einen Generalplaner (Bietergemeinschaften) vergeben.
Der Auftrag umfasst folgende Leistungsphasen (LPH):
1. Objektplanung: HOAI Gebäude §§ 34 bis 35, Freianlagen §§ 37 bis 40; LPH 2-5 anteilig (optional anteiligLPH 6 bis LPH 9);
3. Fachplanung: Technische Ausrüstung (TGA) HOAI §§ 53 bis 56; LPH 2 bis anteilig LPH 5 (optional LPH 6 bisLPH 9) für die Anlagengruppen (AG) 1 bis 7.
Zunächst wurde die Leistungsstufe 1 Leistungsphase 2 gemäß § 34 HOAI Gebäude, § 51 Tragwerksplanung, § 55 Technische Ausrüstung, § 39 Freianlagen und Bauphysik HOAI beauftragt.
Beschreibung der Optionen:
Für TWP gem. II.2.4),
LPH 3: Entwurfsplanung,
LPH 4/5: Genehmigungs- und Ausführungsplanung anteilig,
LPH 6: Vorbereitung der Vergabe,
LPH 7: Mitwirkung bei der Vergabe,
LPH 8: Objektüberwachung – Bauüberwachung,
LPH 9: Abschlussarbeiten, Rechnungslegung, Mängelbeseitigung, Dokumentation,

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-03-06 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblattder Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Quelle: OJS 2017/S 122-247473 (2017-06-26)