Leistungen der kontinuierlichen Verkehrszählung an ausgewählten Haltestellen des Frankfurter ÖPNV für die Zwecke der Angebots- und Kapazitätsplanung durch traffiQ (KONTi)
Gegenstand der Vergabe ist das Erbringen von kontinuierlichen Verkehrszählungen an ausgewählten Haltestellen des Frankfurter ÖPNV für die Zwecke der Angebots- und Kapazitätsplanung durch den AG (KONTi) innerhalb definierter Erhebungsperioden im Zeitraum vom 1.1.2017 bis zum 10.12.2018 (Tag vor dem internationalen Fahrplanwechsel) nach Übergabe der Erhebungsdaten. Die kontinuierlichen Verkehrszählungen umfassen (Stand zum Zeitpunkt der Ausschreibung) die folgenden Mengen von Messstellen und Anzahlen von Zählpositionen: a) Betriebszweig U-Bahn mit 12 Haltestellen und 28 Zählpositionen; b) Betriebszweig Straßenbahn mit 11 Haltestellen und 34 Zählpositionen; c) Betriebszweig Bus mit 42 Haltestellen und 100 Zählpositionen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-08-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-06-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-06-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Datenerhebung und -zusammentragung
Referenznummer: 2016/63
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Vergabe ist das Erbringen von kontinuierlichen Verkehrszählungen an ausgewählten Haltestellen des Frankfurter ÖPNV für die Zwecke der Angebots- und Kapazitätsplanung durch den AG (KONTi) innerhalb definierter Erhebungsperioden im Zeitraum vom 1.1.2017 bis zum 10.12.2018 (Tag vor dem internationalen Fahrplanwechsel) nach Übergabe der Erhebungsdaten.
Die kontinuierlichen Verkehrszählungen umfassen (Stand zum Zeitpunkt der Ausschreibung) die folgenden Mengen von Messstellen und Anzahlen von Zählpositionen:
a) Betriebszweig U-Bahn mit 12 Haltestellen und 28 Zählpositionen;
b) Betriebszweig Straßenbahn mit 11 Haltestellen und 34 Zählpositionen;
c) Betriebszweig Bus mit 42 Haltestellen und 100 Zählpositionen.
Gegenstand der Vergabe ist das Erbringen von kontinuierlichen Verkehrszählungen an ausgewählten Haltestellen des Frankfurter ÖPNV für die Zwecke der Angebots- und Kapazitätsplanung durch den AG (KONTi) innerhalb definierter Erhebungsperioden im Zeitraum vom 1.1.2017 bis zum 10.12.2018 (Tag vor dem internationalen Fahrplanwechsel) nach Übergabe der Erhebungsdaten.
Die kontinuierlichen Verkehrszählungen umfassen (Stand zum Zeitpunkt der Ausschreibung) die folgenden Mengen von Messstellen und Anzahlen von Zählpositionen:
a) Betriebszweig U-Bahn mit 12 Haltestellen und 28 Zählpositionen;
b) Betriebszweig Straßenbahn mit 11 Haltestellen und 34 Zählpositionen;
c) Betriebszweig Bus mit 42 Haltestellen und 100 Zählpositionen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Datenerhebung und -zusammentragung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: traffiQ Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Postanschrift: Stiftstraße 9-17
Postleitzahl: 60313
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.traffiQ.de🌏
E-Mail: konti@traffiq.de📧
Telefon: +49 6921224459📞
Fax: +49 6921224430 📠
URL der Dokumente: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=2312-74🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-06-23 📅
Einreichungsfrist: 2016-08-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-06-28 📅
Datum des Beginns: 2017-01-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 122-218405
ABl. S-Ausgabe: 122
Zusätzliche Informationen
Zu Abschnitt I.3) Bekanntmachung:
Die Vergabeunterlagen werden den Bewerbern unentgeltlich, uneingeschränkt, direkt und vollständig über die HAD (siehe Abschnitt I.3)) und über die Homepage von traffiQ unter http://www.traffiq.de/3519.de.vergaben.html zur Verfügung gestellt.
Um im Vergabeverfahren die Antworten zu evt. gestellten Rückfragen zu erhalten bzw. zu evt. Korrekturbekanntmachungen informiert zu sein, empfiehlt der AG den Bewerbern, nach Abruf der Vergabeunterlagen eine e-mail mit Angabe eines Ansprechpartners an die unter siehe Seite Adressen genannte E-Mail-Adresse konti@traffiQ.de zu senden, um über Anpassungen und/oder Bieterrückfragen im Vergabeverfahren unmittelbar informiert zu werden.
Der AG weist darauf hin, dass, wenn die Bewerber keine E-Mail-Adresse beim Abruf der Vergabeunterlagen angeben möchten, sie selbst verpflichtet sind, sich regelmäßig über die aktuellen Mitteilungen zum laufenden Vergabeverfahren über den o. g. Link zu informieren.
zu Abschnitt III: Anforderungen an die Bieter:
Der Bieter benennt die in seinem Unternehmen vertretungsberechtigten Personen sowie ggf. die für die Führung der Geschäfte bestellte/n Person/en. (Teil B Vergabeunterlagen, Angebotsformular)
Bieter mit mittelbaren oder unmittelbaren kommunalem/n Anteilseigner(n) haben bei der Angebotsabgabe eine Erklärung dahingehend abzugeben, dass die Abgabe eines Angebotes in diesem Vergabeverfahren mit den die wirtschaftliche Betätigung des Unternehmens regelnden Vorschriften, insbesondere mit den Vorschriften des Kommunalverfassungsrechts, im Einklang steht Teil B Vergabeunterlagen, Angebotsformular, Ziffer 10).
zu Ausschlussgründen: Als Nachweis dafür, dass die in § 123 Abs. 1 bis 3 des GWB genannten Ausschlussgründe auf den Bieter nicht zutreffen, erkennt der AG einen Auszug aus einem einschlägigen Register, insbesondere ein Führungszeugnis aus dem Bundeszentralregister oder, in Ermangelung eines solchen, eine gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters an. Werden Urkunden oder Bescheinigungen nach dem vorherigen Absatz von dem Herkunftsland oder dem Niederlassungsstaat des Bieters nicht ausgestellt oder werden darin nicht alle Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 3 GWB erwähnt, so können sie durch eine Versicherung an Eides statt bzw. förmliche Erklärungen gemäß § 48 Abs. 6 VgV ersetzt werden. Der Stichtag dieser Bescheinigung liegt zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht länger als 6 Monate zurück. (siehe auch Teil A Angebotsaufforderung Kap. 17)
Die unter Teil A Angebotsaufforderung, Kap. 19 Zuschlagskriterien, Pkt. C beschriebenen Qualitätskriterien C1 bis C12 sind mit Angebotseinreichung im Einzelnen zu erläutern bzw. es ist deren Umsetzung zu beschreiben.
Der Nachweis der Eignung (gem. § 122 GWB, §§ 42 ff. VgV, vgl. Kap. 16.2 und 16.3) und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen (gem. §§ 123 und 124 GWB, § 48 VgV, vgl. Kap. 17) kann ganz oder teilweise in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) erbracht werden. Diese Präqualifikationsnachweise werden zugelassen und anerkannt, wenn sie in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Der Bieter hat in diesem Fall eine gültige Präqualifikationsurkunde mit dem Angebot abzugeben. (siehe Teil B Vergabeunterlagen, Angebotsformular).
Die Vergabeunterlagen werden den Bewerbern unentgeltlich, uneingeschränkt, direkt und vollständig über die HAD (siehe Abschnitt I.3)) und über die Homepage von traffiQ unter http://www.traffiq.de/3519.de.vergaben.html zur Verfügung gestellt.
Um im Vergabeverfahren die Antworten zu evt. gestellten Rückfragen zu erhalten bzw. zu evt. Korrekturbekanntmachungen informiert zu sein, empfiehlt der AG den Bewerbern, nach Abruf der Vergabeunterlagen eine e-mail mit Angabe eines Ansprechpartners an die unter siehe Seite Adressen genannte E-Mail-Adresse konti@traffiQ.de zu senden, um über Anpassungen und/oder Bieterrückfragen im Vergabeverfahren unmittelbar informiert zu werden.
Der AG weist darauf hin, dass, wenn die Bewerber keine E-Mail-Adresse beim Abruf der Vergabeunterlagen angeben möchten, sie selbst verpflichtet sind, sich regelmäßig über die aktuellen Mitteilungen zum laufenden Vergabeverfahren über den o. g. Link zu informieren.
zu Abschnitt III: Anforderungen an die Bieter:
Der Bieter benennt die in seinem Unternehmen vertretungsberechtigten Personen sowie ggf. die für die Führung der Geschäfte bestellte/n Person/en. (Teil B Vergabeunterlagen, Angebotsformular)
Bieter mit mittelbaren oder unmittelbaren kommunalem/n Anteilseigner(n) haben bei der Angebotsabgabe eine Erklärung dahingehend abzugeben, dass die Abgabe eines Angebotes in diesem Vergabeverfahren mit den die wirtschaftliche Betätigung des Unternehmens regelnden Vorschriften, insbesondere mit den Vorschriften des Kommunalverfassungsrechts, im Einklang steht Teil B Vergabeunterlagen, Angebotsformular, Ziffer 10).
zu Ausschlussgründen: Als Nachweis dafür, dass die in § 123 Abs. 1 bis 3 des GWB genannten Ausschlussgründe auf den Bieter nicht zutreffen, erkennt der AG einen Auszug aus einem einschlägigen Register, insbesondere ein Führungszeugnis aus dem Bundeszentralregister oder, in Ermangelung eines solchen, eine gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters an. Werden Urkunden oder Bescheinigungen nach dem vorherigen Absatz von dem Herkunftsland oder dem Niederlassungsstaat des Bieters nicht ausgestellt oder werden darin nicht alle Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 3 GWB erwähnt, so können sie durch eine Versicherung an Eides statt bzw. förmliche Erklärungen gemäß § 48 Abs. 6 VgV ersetzt werden. Der Stichtag dieser Bescheinigung liegt zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht länger als 6 Monate zurück. (siehe auch Teil A Angebotsaufforderung Kap. 17)
Die unter Teil A Angebotsaufforderung, Kap. 19 Zuschlagskriterien, Pkt. C beschriebenen Qualitätskriterien C1 bis C12 sind mit Angebotseinreichung im Einzelnen zu erläutern bzw. es ist deren Umsetzung zu beschreiben.
Der Nachweis der Eignung (gem. § 122 GWB, §§ 42 ff. VgV, vgl. Kap. 16.2 und 16.3) und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen (gem. §§ 123 und 124 GWB, § 48 VgV, vgl. Kap. 17) kann ganz oder teilweise in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) erbracht werden. Diese Präqualifikationsnachweise werden zugelassen und anerkannt, wenn sie in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Der Bieter hat in diesem Fall eine gültige Präqualifikationsurkunde mit dem Angebot abzugeben. (siehe Teil B Vergabeunterlagen, Angebotsformular).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Vergabe ist das Erbringen von kontinuierlichen Verkehrszählungen an ausgewählten Haltestellen des Frankfurter ÖPNV für die Zwecke der Angebots- und Kapazitätsplanung durch den AG (KONTi) innerhalb definierter Erhebungsperioden im Zeitraum vom 1.1.2017 bis zum 10.12.2018 (Tag vor dem internationalen Fahrplanwechsel) nach Übergabe der Erhebungsdaten.
Gegenstand der Vergabe ist das Erbringen von kontinuierlichen Verkehrszählungen an ausgewählten Haltestellen des Frankfurter ÖPNV für die Zwecke der Angebots- und Kapazitätsplanung durch den AG (KONTi) innerhalb definierter Erhebungsperioden im Zeitraum vom 1.1.2017 bis zum 10.12.2018 (Tag vor dem internationalen Fahrplanwechsel) nach Übergabe der Erhebungsdaten.
Die kontinuierlichen Verkehrszählungen umfassen (Stand zum Zeitpunkt der Ausschreibung) die folgenden Mengen von Messstellen und Anzahlen von Zählpositionen:
a) Betriebszweig U-Bahn mit 12 Haltestellen und 28 Zählpositionen;
b) Betriebszweig Straßenbahn mit 11 Haltestellen und 34 Zählpositionen;
c) Betriebszweig Bus mit 42 Haltestellen und 100 Zählpositionen.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die kontinuierliche Durchführung von Verkehrszählungen an ausgewählten Haltestellen des Frankfurter ÖPNV für die Zwecke der Angebots- und Kapazi-tätsplanung durch traffiQ – Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH.
Manuelle Zählungen sind aufgrund der organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen in der derzeitigen Phase zwischen entstehenden Lösungen auf Basis von technischen Fahrgastzählsystemen und langfristig möglich erscheinender Datennutzung aus dem E-Ticketing das wirtschaftliche Mittel zur Datengewinnung.
Manuelle Zählungen sind aufgrund der organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen in der derzeitigen Phase zwischen entstehenden Lösungen auf Basis von technischen Fahrgastzählsystemen und langfristig möglich erscheinender Datennutzung aus dem E-Ticketing das wirtschaftliche Mittel zur Datengewinnung.
Durch traffiQ wurde ein System von Messstellen eingerichtet, welches über ausgewählte Halte-stellen die Nachfrageentwicklung im Netz und an den beobachteten nachfragestärksten Quer-schnitten die Kapazitätsauslastung von Fahrten bzw. die Auslastung innerhalb von Zeitschichten beurteilen lässt.
Durch traffiQ wurde ein System von Messstellen eingerichtet, welches über ausgewählte Halte-stellen die Nachfrageentwicklung im Netz und an den beobachteten nachfragestärksten Quer-schnitten die Kapazitätsauslastung von Fahrten bzw. die Auslastung innerhalb von Zeitschichten beurteilen lässt.
Bei traffiQ steht mit dem FAN (FahrgastAnalyse im Nahverkehr) der GVS eine leistungsfähige Software für die Bewertung von Daten aus Verkehrszählungen zur Verfügung.
Ziel des zu vergebenden Auftrages ist es Daten durch Verkehrserhebungen im Feld nach örtlichen und zeitlichen Vorgaben von traffiQ zu erzeugen und über ein definiertes Importformat an FAN zur weiteren Bearbeitung und Bewertung bei traffiQ zu übergeben.
Ziel des zu vergebenden Auftrages ist es Daten durch Verkehrserhebungen im Feld nach örtlichen und zeitlichen Vorgaben von traffiQ zu erzeugen und über ein definiertes Importformat an FAN zur weiteren Bearbeitung und Bewertung bei traffiQ zu übergeben.
Beschreibung der Verlängerungen:
Der AG behält sich eine Verlängerungsoption bis zum 31.12.2019 (Tag vor dem internationalen Fahrplanwechsel) vor. (siehe Teil C Leistungsbeschreibung Kap. 2).
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: MA12
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt am Main.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat den Nachweis zu erbringen, dass er im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der EU oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem er ansässig ist.
Die Beteiligungsverhältnisse am Unternehmen, ggf. detailliert bei verbundenen Unternehmen oder Aktiengesellschaften, sind darzulegen. Der Bieter gibt eine aktuelle Gesellschafterliste mit dem Angebot ab und benennt die/den Geschäftsführer. Der Nachweis darf bei Angebotsabgabe nicht älter als 3 Monate sein.
Die Beteiligungsverhältnisse am Unternehmen, ggf. detailliert bei verbundenen Unternehmen oder Aktiengesellschaften, sind darzulegen. Der Bieter gibt eine aktuelle Gesellschafterliste mit dem Angebot ab und benennt die/den Geschäftsführer. Der Nachweis darf bei Angebotsabgabe nicht älter als 3 Monate sein.
Siehe auch Abschnitt VI.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit erfolgt durch die Erklärung gemäß Teil B Angebotsformular Ziffern 4 und 5.
Siehe auch Abschnitt VI.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bieter hat zum Nachweis eine Liste vergleichbarer Referenzen, insbesondere im Bereich von Verkehrserhebungen im ÖPNV, einzureichen. Anzugeben ist jeweils der Auftraggeber, der Auftragsumfang und die Anzahl der eingesetzten Erhebungspersonale.
Siehe auch Abschnitt VI.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-10-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-08-11 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Ort des Eröffnungstermins: Frankfurt.
Die Vergabeunterlagen werden den Bewerbern unentgeltlich, uneingeschränkt, direkt und vollständig über die HAD (siehe Abschnitt I.3)) und über die Homepage von traffiQ unter http://www.traffiq.de/3519.de.vergaben.html zur Verfügung gestellt.
Um im Vergabeverfahren die Antworten zu evt. gestellten Rückfragen zu erhalten bzw. zu evt. Korrekturbekanntmachungen informiert zu sein, empfiehlt der AG den Bewerbern, nach Abruf der Vergabeunterlagen eine e-mail mit Angabe eines Ansprechpartners an die unter siehe Seite Adressen genannte E-Mail-Adresse konti@traffiQ.de zu senden, um über Anpassungen und/oder Bieterrückfragen im Vergabeverfahren unmittelbar informiert zu werden.
Um im Vergabeverfahren die Antworten zu evt. gestellten Rückfragen zu erhalten bzw. zu evt. Korrekturbekanntmachungen informiert zu sein, empfiehlt der AG den Bewerbern, nach Abruf der Vergabeunterlagen eine e-mail mit Angabe eines Ansprechpartners an die unter siehe Seite Adressen genannte E-Mail-Adresse konti@traffiQ.de zu senden, um über Anpassungen und/oder Bieterrückfragen im Vergabeverfahren unmittelbar informiert zu werden.
Der AG weist darauf hin, dass, wenn die Bewerber keine E-Mail-Adresse beim Abruf der Vergabeunterlagen angeben möchten, sie selbst verpflichtet sind, sich regelmäßig über die aktuellen Mitteilungen zum laufenden Vergabeverfahren über den o. g. Link zu informieren.
Der AG weist darauf hin, dass, wenn die Bewerber keine E-Mail-Adresse beim Abruf der Vergabeunterlagen angeben möchten, sie selbst verpflichtet sind, sich regelmäßig über die aktuellen Mitteilungen zum laufenden Vergabeverfahren über den o. g. Link zu informieren.
zu Abschnitt III: Anforderungen an die Bieter:
Der Bieter benennt die in seinem Unternehmen vertretungsberechtigten Personen sowie ggf. die für die Führung der Geschäfte bestellte/n Person/en. (Teil B Vergabeunterlagen, Angebotsformular)
Bieter mit mittelbaren oder unmittelbaren kommunalem/n Anteilseigner(n) haben bei der Angebotsabgabe eine Erklärung dahingehend abzugeben, dass die Abgabe eines Angebotes in diesem Vergabeverfahren mit den die wirtschaftliche Betätigung des Unternehmens regelnden Vorschriften, insbesondere mit den Vorschriften des Kommunalverfassungsrechts, im Einklang steht Teil B Vergabeunterlagen, Angebotsformular, Ziffer 10).
Bieter mit mittelbaren oder unmittelbaren kommunalem/n Anteilseigner(n) haben bei der Angebotsabgabe eine Erklärung dahingehend abzugeben, dass die Abgabe eines Angebotes in diesem Vergabeverfahren mit den die wirtschaftliche Betätigung des Unternehmens regelnden Vorschriften, insbesondere mit den Vorschriften des Kommunalverfassungsrechts, im Einklang steht Teil B Vergabeunterlagen, Angebotsformular, Ziffer 10).
zu Ausschlussgründen: Als Nachweis dafür, dass die in § 123 Abs. 1 bis 3 des GWB genannten Ausschlussgründe auf den Bieter nicht zutreffen, erkennt der AG einen Auszug aus einem einschlägigen Register, insbesondere ein Führungszeugnis aus dem Bundeszentralregister oder, in Ermangelung eines solchen, eine gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters an. Werden Urkunden oder Bescheinigungen nach dem vorherigen Absatz von dem Herkunftsland oder dem Niederlassungsstaat des Bieters nicht ausgestellt oder werden darin nicht alle Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 3 GWB erwähnt, so können sie durch eine Versicherung an Eides statt bzw. förmliche Erklärungen gemäß § 48 Abs. 6 VgV ersetzt werden. Der Stichtag dieser Bescheinigung liegt zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht länger als 6 Monate zurück. (siehe auch Teil A Angebotsaufforderung Kap. 17)
zu Ausschlussgründen: Als Nachweis dafür, dass die in § 123 Abs. 1 bis 3 des GWB genannten Ausschlussgründe auf den Bieter nicht zutreffen, erkennt der AG einen Auszug aus einem einschlägigen Register, insbesondere ein Führungszeugnis aus dem Bundeszentralregister oder, in Ermangelung eines solchen, eine gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bieters an. Werden Urkunden oder Bescheinigungen nach dem vorherigen Absatz von dem Herkunftsland oder dem Niederlassungsstaat des Bieters nicht ausgestellt oder werden darin nicht alle Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 3 GWB erwähnt, so können sie durch eine Versicherung an Eides statt bzw. förmliche Erklärungen gemäß § 48 Abs. 6 VgV ersetzt werden. Der Stichtag dieser Bescheinigung liegt zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht länger als 6 Monate zurück. (siehe auch Teil A Angebotsaufforderung Kap. 17)
Die unter Teil A Angebotsaufforderung, Kap. 19 Zuschlagskriterien, Pkt. C beschriebenen Qualitätskriterien C1 bis C12 sind mit Angebotseinreichung im Einzelnen zu erläutern bzw. es ist deren Umsetzung zu beschreiben.
Der Nachweis der Eignung (gem. § 122 GWB, §§ 42 ff. VgV, vgl. Kap. 16.2 und 16.3) und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen (gem. §§ 123 und 124 GWB, § 48 VgV, vgl. Kap. 17) kann ganz oder teilweise in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) erbracht werden. Diese Präqualifikationsnachweise werden zugelassen und anerkannt, wenn sie in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Der Bieter hat in diesem Fall eine gültige Präqualifikationsurkunde mit dem Angebot abzugeben. (siehe Teil B Vergabeunterlagen, Angebotsformular).
Der Nachweis der Eignung (gem. § 122 GWB, §§ 42 ff. VgV, vgl. Kap. 16.2 und 16.3) und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen (gem. §§ 123 und 124 GWB, § 48 VgV, vgl. Kap. 17) kann ganz oder teilweise in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) erbracht werden. Diese Präqualifikationsnachweise werden zugelassen und anerkannt, wenn sie in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Der Bieter hat in diesem Fall eine gültige Präqualifikationsurkunde mit dem Angebot abzugeben. (siehe Teil B Vergabeunterlagen, Angebotsformular).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126603📞
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bei der zuständigen Vergabekammer (Darmstadt) kann gemäß § 134 GWB bis Zuschlagserteilung eine Nachprüfung beantragt werden.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 122-218405 (2016-06-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-09-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge