Leistungen der Medizintechnikplanung gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI, Leistungsphasen 1-9 (stufenweise) für Neubau von Hybrid-OP's mit Anbindung und Umnutzung des Bestandes des Carl-Thiem-Klinikums in Cottbus. Für die Erweiterung des medizinischen Leistungsspektrums des Carl-Thiem-Klinikums in Cottbus sollen Leistungen der Medizintechnikplanung gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI, Leistungsphasen 1-9 (stufenweise) für den Neubau von 2 Hybrid-OP's mit Anbindung und Umnutzung angrenzender Flächen im Bestandsgebäude vergeben werden. Ein Saal ist betriebsfertig zu übergeben, ein weiterer soll zur späteren Inbetriebnahme vorbereitet werden (excl. Med-Technischer Einrichtung und Ausstattung).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-01-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-11-29.
Auftragsbekanntmachung (2016-11-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: Hybrid-OP 02/16
Kurze Beschreibung:
Leistungen der Medizintechnikplanung gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI, Leistungsphasen 1-9 (stufenweise) für Neubau von Hybrid-OP's mit Anbindung und Umnutzung des Bestandes des Carl-Thiem-Klinikums in Cottbus.
Für die Erweiterung des medizinischen Leistungsspektrums des Carl-Thiem-Klinikums in Cottbus sollen Leistungen der Medizintechnikplanung gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI, Leistungsphasen 1-9 (stufenweise) für den Neubau von 2 Hybrid-OP's mit Anbindung und Umnutzung angrenzender Flächen im Bestandsgebäude vergeben werden. Ein Saal ist betriebsfertig zu übergeben, ein weiterer soll zur späteren Inbetriebnahme vorbereitet werden (excl. Med-Technischer Einrichtung und Ausstattung).
Leistungen der Medizintechnikplanung gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI, Leistungsphasen 1-9 (stufenweise) für Neubau von Hybrid-OP's mit Anbindung und Umnutzung des Bestandes des Carl-Thiem-Klinikums in Cottbus.
Für die Erweiterung des medizinischen Leistungsspektrums des Carl-Thiem-Klinikums in Cottbus sollen Leistungen der Medizintechnikplanung gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI, Leistungsphasen 1-9 (stufenweise) für den Neubau von 2 Hybrid-OP's mit Anbindung und Umnutzung angrenzender Flächen im Bestandsgebäude vergeben werden. Ein Saal ist betriebsfertig zu übergeben, ein weiterer soll zur späteren Inbetriebnahme vorbereitet werden (excl. Med-Technischer Einrichtung und Ausstattung).
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-11-29 📅
Einreichungsfrist: 2017-01-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-03 📅
Datum des Beginns: 2017-05-01 📅
Datum des Endes: 2019-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 234-426586
ABl. S-Ausgabe: 234
Zusätzliche Informationen
A. Zum Beleg des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen haben die Bewerber Eigenerklärungen darüber einzureichen, dass Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 23 Abs. 2 und Abs. 3 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 21 MiLoG und nach §21 SchwarzArbG nicht vorliegen.
B. Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg zum Herunterladen zur Verfügung (vgl. bereits Ziff. I.3)).
C. Anfragen sind frühzeitig ausschließlich über den Vergabemarktplatz Brandenburg/Menü Kommunikation zu richten. Die Vergabestelle behält sich vor, nur Anfragen zu beantworten, die bis zum 14.12.2016 schriftlich gestellt wurden.
D. Die Teilnahmeanträge sind spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag oder Behältnis und unter Kennzeichnung als Teilnahmeantrag in diesem Verfahren bei der genannten Stelle (s. Ziff. I.3)) einzureichen (nicht per Fax oder E-Mail). Der Teilnahmeantrag sollte in Anlehnung an die Bekanntmachung chronologisch strukturiert werden.
E. Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Die unter Ziff. III.1.2) 2. und Ziff. VI.3) A. genannten Eigenerklärungen sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt.
F. Sofern sich der Bewerber auf die Eignung (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) von Dritten (Gesellschafter, verbundene Unternehmen, sonstige Unternehmen usw.) stützt, sind mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung des Dritten oder ein ähnlicher Nachweis der Verfügbarkeit und die unter Ziff. VI.3) A. genannten Eigenerklärungen bezogen auf den Dritten sowie die weiteren Erklärungen und Nachweise (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) des Dritten, die dem Bewerber für die Eignungsprüfung zugerechnet werden sollen, vorzulegen. Die Eignung ordnungsgemäß eingebundener Drittunternehmen (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wirkt für den Bewerber kumulativ. Mit der Verpflichtungserklärung hat sich das Drittunternehmen gegenüber dem Bewerber zu verpflichten, ihm seine Ressourcen (Leistungen und/oder Mittel)im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
Bekanntmachungs-ID: CXP9Y5CY33E.
A. Zum Beleg des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen haben die Bewerber Eigenerklärungen darüber einzureichen, dass Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 23 Abs. 2 und Abs. 3 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 21 MiLoG und nach §21 SchwarzArbG nicht vorliegen.
B. Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg zum Herunterladen zur Verfügung (vgl. bereits Ziff. I.3)).
C. Anfragen sind frühzeitig ausschließlich über den Vergabemarktplatz Brandenburg/Menü Kommunikation zu richten. Die Vergabestelle behält sich vor, nur Anfragen zu beantworten, die bis zum 14.12.2016 schriftlich gestellt wurden.
D. Die Teilnahmeanträge sind spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag oder Behältnis und unter Kennzeichnung als Teilnahmeantrag in diesem Verfahren bei der genannten Stelle (s. Ziff. I.3)) einzureichen (nicht per Fax oder E-Mail). Der Teilnahmeantrag sollte in Anlehnung an die Bekanntmachung chronologisch strukturiert werden.
E. Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Die unter Ziff. III.1.2) 2. und Ziff. VI.3) A. genannten Eigenerklärungen sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt.
F. Sofern sich der Bewerber auf die Eignung (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) von Dritten (Gesellschafter, verbundene Unternehmen, sonstige Unternehmen usw.) stützt, sind mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung des Dritten oder ein ähnlicher Nachweis der Verfügbarkeit und die unter Ziff. VI.3) A. genannten Eigenerklärungen bezogen auf den Dritten sowie die weiteren Erklärungen und Nachweise (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) des Dritten, die dem Bewerber für die Eignungsprüfung zugerechnet werden sollen, vorzulegen. Die Eignung ordnungsgemäß eingebundener Drittunternehmen (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wirkt für den Bewerber kumulativ. Mit der Verpflichtungserklärung hat sich das Drittunternehmen gegenüber dem Bewerber zu verpflichten, ihm seine Ressourcen (Leistungen und/oder Mittel)im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
Bekanntmachungs-ID: CXP9Y5CY33E.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungen der Medizintechnikplanung gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI, Leistungsphasen 1-9 (stufenweise) für Neubau von Hybrid-OP's mit Anbindung und Umnutzung des Bestandes des Carl-Thiem-Klinikums in Cottbus.
Für die Erweiterung des medizinischen Leistungsspektrums des Carl-Thiem-Klinikums in Cottbus sollen Leistungen der Medizintechnikplanung gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI, Leistungsphasen 1-9 (stufenweise) für den Neubau von 2 Hybrid-OP's mit Anbindung und Umnutzung angrenzender Flächen im Bestandsgebäude vergeben werden. Ein Saal ist betriebsfertig zu übergeben, ein weiterer soll zur späteren Inbetriebnahme vorbereitet werden (excl. Med-Technischer Einrichtung und Ausstattung).
Für die Erweiterung des medizinischen Leistungsspektrums des Carl-Thiem-Klinikums in Cottbus sollen Leistungen der Medizintechnikplanung gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI, Leistungsphasen 1-9 (stufenweise) für den Neubau von 2 Hybrid-OP's mit Anbindung und Umnutzung angrenzender Flächen im Bestandsgebäude vergeben werden. Ein Saal ist betriebsfertig zu übergeben, ein weiterer soll zur späteren Inbetriebnahme vorbereitet werden (excl. Med-Technischer Einrichtung und Ausstattung).
Leistungen der Medizintechniplanung gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI, Leistungsphasen 1-9:
— Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung);
— Leistungsphase 2 (Vorplanung);
— Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung);
— Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung);
— Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung);
— Leistungsphase 6 (Vorbereitung der Vergabe);
— Leistungsphase 7 (Mitwirkung bei der Vergabe);
— Leistungsphase 8 (Objektüberwachung und Dokumentation);
— Leistungsphase 9 (Objektbetreuung).
Die Beauftragung der Leistungen soll stufenweise erfolgen.
Ergänzend zu II.1.4):
Die Planungsleistungen beziehen sich auf sämtliche für die o. g. Beschreibung erforderlichen medizintechnischen Anlagen und Systeme unter Berücksichtigung des gesamten medizinischen-, organisatorischen und technischen Workflows. Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass für die Medizintechnikplanung ein Projektleiter vor Ort zur Verfügung steht. Für diese Maßnahme ist ein Gesamtkostenrahmen von 1 400 000 EUR netto vorgesehen. Diese Kostenobergrenze ist zwingend einzuhalten (Kostensicherheit).
Die Planungsleistungen beziehen sich auf sämtliche für die o. g. Beschreibung erforderlichen medizintechnischen Anlagen und Systeme unter Berücksichtigung des gesamten medizinischen-, organisatorischen und technischen Workflows. Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass für die Medizintechnikplanung ein Projektleiter vor Ort zur Verfügung steht. Für diese Maßnahme ist ein Gesamtkostenrahmen von 1 400 000 EUR netto vorgesehen. Diese Kostenobergrenze ist zwingend einzuhalten (Kostensicherheit).
Das Carl-Thiem-Klinikum ist ein wichtiges Gesundheitszentrum und mit der größte Schwerpunktversorger im Land Brandenburg. Mit rund 1 200 Betten und weit mehr als 100 000 Patienten pro Jahr gehört es zu den größten und leistungsfähigsten Krankenhäusern in Deutschland.
Das Carl-Thiem-Klinikum ist ein wichtiges Gesundheitszentrum und mit der größte Schwerpunktversorger im Land Brandenburg. Mit rund 1 200 Betten und weit mehr als 100 000 Patienten pro Jahr gehört es zu den größten und leistungsfähigsten Krankenhäusern in Deutschland.
Weiterhin sollen die Planungsleistungen mit einer biplanaren Angiographie-Anlage im Wesentlichen folgendes Medizinisches Leistungsspektrum abbilden: Neuroradiologie, Gefäßchirurgie/Angiographie u. Elektrophysiologie.
Die hierfür erforderliche Medizintechnische Einrichtung und Ausstattung incl. der Vernetzung der Geräte untereinander incl. Visualisierung auf den Large Displays und Anbindung an bestehende EDV-Systeme wie z.B. KIS, RIS/Pax und Kardiologisches Informationssystem sind Grundlage der Planungsleistungen. Die bisherigen Überlegungen gehen von einer Errichtung mit Raumzellen auf einer Tragwerkskonstruktion in der Ebene 1 zwischen den Häusern 4+6 incl. Anbindung und Umnutzung angrenzender Flächen aus.
Die hierfür erforderliche Medizintechnische Einrichtung und Ausstattung incl. der Vernetzung der Geräte untereinander incl. Visualisierung auf den Large Displays und Anbindung an bestehende EDV-Systeme wie z.B. KIS, RIS/Pax und Kardiologisches Informationssystem sind Grundlage der Planungsleistungen. Die bisherigen Überlegungen gehen von einer Errichtung mit Raumzellen auf einer Tragwerkskonstruktion in der Ebene 1 zwischen den Häusern 4+6 incl. Anbindung und Umnutzung angrenzender Flächen aus.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftung der Leistungsphasen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Carl-Thiem-Klinikum Cottbus gGmbH, Thiemstraße 111, 03048 Cottbus.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung zum Umsatz (gerundet auf volle 100 000 EUR) des Bewerbers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2013-2015). Der vorzuweisende Mindestumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre muss im Durchschnitt pro Jahr 400 000 EUR netto betragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Eigenerklärung zum Umsatz (gerundet auf volle 100 000 EUR) des Bewerbers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2013-2015). Der vorzuweisende Mindestumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre muss im Durchschnitt pro Jahr 400 000 EUR netto betragen.
2. Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung eines Versicherers mit einer Versicherungssumme von mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden (Kopie ausreichend). Ausreichend ist auch der Nachweis einer unwiderruflichen Deckungszusage eines Versicherers (nicht Maklers), dass im Auftragsfall eine Versicherung mit den oben genannten Mindestsummen geschlossen werden wird (Kopie ausreichend).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung eines Versicherers mit einer Versicherungssumme von mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden (Kopie ausreichend). Ausreichend ist auch der Nachweis einer unwiderruflichen Deckungszusage eines Versicherers (nicht Maklers), dass im Auftragsfall eine Versicherung mit den oben genannten Mindestsummen geschlossen werden wird (Kopie ausreichend).
Mindeststandards: Vgl. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eigenerklärung zur Anzahl der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl (getrennt nach festangestellten und freien Mitarbeitern) der letzten 3 Jahre (2013-2015).
2. Benennung eines Projektleiters und eines stellvertretenden Projektleiters; Angaben zum Berufsabschluss (d. h. Studien- und Ausbildungsnachweise in Kopie) des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters.
3. Eigenerklärungen zum Nachweis der erforderlichen Erfahrung:
Auflistung der Referenzen des Bewerbers für vergleichbare Leistungen. Die Darstellung muss für jede Referenz auf max. einer DIN A4-Seite pro Referenz erfolgen und jeweils mindestens folgende Angaben enthalten:
— Angabe des Auftraggebers unter namentlicher Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer,
— Kurzbeschreibung des Projekts. Die Kurzbeschreibung muss folgende Angaben umfassen:
a) Angabe der geplanten Medizintechnikkosten nach DIN 276 KG 400 netto (gerundet auf volle 100 000 EUR);
b) Angabe des Beginns und der Fertigstellung (Ausführungszeitraum);
c) Kurzbeschreibung der vom Bewerber erbrachten Leistungen (einschließlich Nachunternehmer);
d) Angabe des Auftragsvolumens (Rechnungswert brutto, gerundet auf volle 100 000 EUR). Es ist mindestens eine Referenz über vergleichbare Leistungen einzureichen.
„Vergleichbare Leistungen“ erfüllen die folgenden Anforderungen:
— vom Bewerber erbrachte Planungsleistungen für medizintechnischen Anlagen der Honorarzone III (§ 53 Abs.2 Nr. 7 HOAI), die mindestens 5 der 9 Leistungsphasen umfassen, mit Medizintechnikkosten (DIN 276 KGR 400) in Höhe von mind. 1 400 000 EUR netto.
— vom Bewerber erbrachte Planungsleistungen für medizintechnischen Anlagen der Honorarzone III (§ 53 Abs.2 Nr. 7 HOAI), die mindestens 5 der 9 Leistungsphasen umfassen, mit Medizintechnikkosten (DIN 276 KGR 400) in Höhe von mind. 1 400 000 EUR netto.
Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden Referenzen über Leistungen, die in den letzten 5 Jahren (die 5-Jahresfrist endet mit Ablauf der Teilnahmefrist) erbracht worden sind, berücksichtigt. Die Leistungen müssen innerhalb der letzten 5 Jahre beendet worden sein (Beginn kann außerhalb der 5-Jahresfrist liegen).
Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden Referenzen über Leistungen, die in den letzten 5 Jahren (die 5-Jahresfrist endet mit Ablauf der Teilnahmefrist) erbracht worden sind, berücksichtigt. Die Leistungen müssen innerhalb der letzten 5 Jahre beendet worden sein (Beginn kann außerhalb der 5-Jahresfrist liegen).
4. Nachweis eines erfolgreich eingesetzten Qualitätssicherungssystems entweder durch Vorlage einer gültigen Zertifizierung nach DIN/ISO 9001 oder durch eine nachvollziehbare Darstellung der erfolgreich eingesetzten Qualitätssicherungsmaßnahmen des Bewerbers.
4. Nachweis eines erfolgreich eingesetzten Qualitätssicherungssystems entweder durch Vorlage einer gültigen Zertifizierung nach DIN/ISO 9001 oder durch eine nachvollziehbare Darstellung der erfolgreich eingesetzten Qualitätssicherungsmaßnahmen des Bewerbers.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Anzahl der Referenzen (vergleichbare Planungsleistungen § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI für medizintechnische Anlagen) des Bewerbers gemäß Ziffer III.1.3) Nr. 3). Für jede wertbare Referenz erhält der Bewerber 2 Punkte.
2. Bei den Ziff. III.1.3) Nr. 3) genannten Referenzen können je Referenz jeweils folgende Zusatzpunkte erreichtwerden: 2 Punkte, wenn die Referenzleistung für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden ist; 2 Punkte,wenn die Referenz im Bereich Erweiterung und/oder Umgestaltung und/oder Sanierung unter laufendem Krankenhausbetrieb erbracht worden ist; 1 Punkt, wenn die Gesamtprojektkosten (DIN 276 KGR 400) der Referenzleistung mind. 2 200 000 EUR netto betragen oder 2 Punkte, wenn die Gesamtprojektkosten (DIN 276 KGR 400) der Rerenzleistung mind. 4 500 000 EUR netto betragen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2. Bei den Ziff. III.1.3) Nr. 3) genannten Referenzen können je Referenz jeweils folgende Zusatzpunkte erreichtwerden: 2 Punkte, wenn die Referenzleistung für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden ist; 2 Punkte,wenn die Referenz im Bereich Erweiterung und/oder Umgestaltung und/oder Sanierung unter laufendem Krankenhausbetrieb erbracht worden ist; 1 Punkt, wenn die Gesamtprojektkosten (DIN 276 KGR 400) der Referenzleistung mind. 2 200 000 EUR netto betragen oder 2 Punkte, wenn die Gesamtprojektkosten (DIN 276 KGR 400) der Rerenzleistung mind. 4 500 000 EUR netto betragen.
Erreichen mehrere Bewerber nach Auswertung der Referenzen die gleiche Punktzahl, entscheidet die qualitative Nähe der eingereichten Referenzen zu der hier zu vergebenden Leistung über die Platzierung des Bewerbers. Je näher die Referenz dem bekanntgemachten Auftrag in qualitativer Hinsicht kommt, desto besser wird diese Referenz bewertet.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Erreichen mehrere Bewerber nach Auswertung der Referenzen die gleiche Punktzahl, entscheidet die qualitative Nähe der eingereichten Referenzen zu der hier zu vergebenden Leistung über die Platzierung des Bewerbers. Je näher die Referenz dem bekanntgemachten Auftrag in qualitativer Hinsicht kommt, desto besser wird diese Referenz bewertet.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-02-07 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-04-21 📅
A. Zum Beleg des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen haben die Bewerber Eigenerklärungen darüber einzureichen, dass Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 23 Abs. 2 und Abs. 3 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 21 MiLoG und nach §21 SchwarzArbG nicht vorliegen.
A. Zum Beleg des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen haben die Bewerber Eigenerklärungen darüber einzureichen, dass Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 23 Abs. 2 und Abs. 3 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 21 MiLoG und nach §21 SchwarzArbG nicht vorliegen.
B. Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg zum Herunterladen zur Verfügung (vgl. bereits Ziff. I.3)).
C. Anfragen sind frühzeitig ausschließlich über den Vergabemarktplatz Brandenburg/Menü Kommunikation zu richten. Die Vergabestelle behält sich vor, nur Anfragen zu beantworten, die bis zum 14.12.2016 schriftlich gestellt wurden.
D. Die Teilnahmeanträge sind spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag oder Behältnis und unter Kennzeichnung als Teilnahmeantrag in diesem Verfahren bei der genannten Stelle (s. Ziff. I.3)) einzureichen (nicht per Fax oder E-Mail). Der Teilnahmeantrag sollte in Anlehnung an die Bekanntmachung chronologisch strukturiert werden.
D. Die Teilnahmeanträge sind spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag oder Behältnis und unter Kennzeichnung als Teilnahmeantrag in diesem Verfahren bei der genannten Stelle (s. Ziff. I.3)) einzureichen (nicht per Fax oder E-Mail). Der Teilnahmeantrag sollte in Anlehnung an die Bekanntmachung chronologisch strukturiert werden.
E. Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Die unter Ziff. III.1.2) 2. und Ziff. VI.3) A. genannten Eigenerklärungen sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt.
E. Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Die unter Ziff. III.1.2) 2. und Ziff. VI.3) A. genannten Eigenerklärungen sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt.
F. Sofern sich der Bewerber auf die Eignung (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) von Dritten (Gesellschafter, verbundene Unternehmen, sonstige Unternehmen usw.) stützt, sind mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung des Dritten oder ein ähnlicher Nachweis der Verfügbarkeit und die unter Ziff. VI.3) A. genannten Eigenerklärungen bezogen auf den Dritten sowie die weiteren Erklärungen und Nachweise (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) des Dritten, die dem Bewerber für die Eignungsprüfung zugerechnet werden sollen, vorzulegen. Die Eignung ordnungsgemäß eingebundener Drittunternehmen (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wirkt für den Bewerber kumulativ. Mit der Verpflichtungserklärung hat sich das Drittunternehmen gegenüber dem Bewerber zu verpflichten, ihm seine Ressourcen (Leistungen und/oder Mittel)im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
F. Sofern sich der Bewerber auf die Eignung (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) von Dritten (Gesellschafter, verbundene Unternehmen, sonstige Unternehmen usw.) stützt, sind mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung des Dritten oder ein ähnlicher Nachweis der Verfügbarkeit und die unter Ziff. VI.3) A. genannten Eigenerklärungen bezogen auf den Dritten sowie die weiteren Erklärungen und Nachweise (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) des Dritten, die dem Bewerber für die Eignungsprüfung zugerechnet werden sollen, vorzulegen. Die Eignung ordnungsgemäß eingebundener Drittunternehmen (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wirkt für den Bewerber kumulativ. Mit der Verpflichtungserklärung hat sich das Drittunternehmen gegenüber dem Bewerber zu verpflichten, ihm seine Ressourcen (Leistungen und/oder Mittel)im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
Bekanntmachungs-ID: CXP9Y5CY33E.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318661610📞
Fax: +49 3318661652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 Abs. 3 GWB. In diesem Zusammenhang sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zu dem Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 Abs. 3 GWB. In diesem Zusammenhang sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zu dem Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 234-426586 (2016-11-29)