Leistungen der Objektplanung für den Neubau eines Gemeinschaftshauses

Stadt Neukloster

Vergeben werden sollen Planungsleistungen für ein Gemeinschaftshaus, das folgende Nutzungen vereint: Öffentliche Bibliothek, Seniorenclub, Archiv, Vereinsarbeit, Veranstaltungen bis 199 Personen.
Der Standort ist der Standort mit einer alten Werkstatthalle bebaut, die abgerissen werden soll. Giebelreste eines abgerissenen Wohngebäudes sind ebenfalls noch vorhanden. Angrenzend befinden sich ein Wohngebäude, ein Frisörgeschäft, ein Parkplatz und eine Innerortsstraße.
Raumprogrammvorgaben sind:
— Bibliothek: max.250qm aufgegliedert in Empfang/Ausgabe; Medienpräsentationsraum/Ausleihraum; Lager; Büro
— Seniorenclub: Büro; Lager
— Raum für Vereinsarbeit: Vereinsraum bis 30 Personen;
— Archiv: ca. 25qm
— Veranstaltungsraum: bis 199 Personen; Vor- und Nachbereitungsküche; Foyer mit Garderobe; WC
Alle notwendigen Erschließungsflächen, (innerhalb und außerhalb des Gebäudes), Technikstandorte, WC etc., sind eigenständig zu ergänzen.
Besonderen Wert wird gelegt auf hervorragende Funktionalität, städtebauliches Einfügen, Barrierefreiheit, optimierten natürlichen Lichteinfall, optimierte Gebäudeenergiebilanz, optimierten Schallschutz, hervorragende telekommunikative Vorrüstung. Eine Grundausstattung (für das Erreichen einer Betriebsfähigkeit) ist für die einzelnen Nutzungseinheiten in der KstGr. 600 zu berücksichtigen. Basis ist mittlerer Standard.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-04-15 Auftragsbekanntmachung
2019-03-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-04-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang: 2 200 000
Gesamtwert des Auftrags: 2 200 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Neukloster
Postanschrift: Hauptstraße 27
Postleitzahl: 23992
Postort: Neukloster
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-neukloster.de 🌏
E-Mail: info@neukloster.de 📧
Telefon: +49 38422440-0 📞
Fax: +49 38422440-26 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-15 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 077-137460
ABl. S-Ausgabe: 77
Zusätzliche Informationen
1. Die Entscheidung über die Vergabe wird durch die Gremien der Stadt Neukloster getroffen. 2. Von der begrenzten Anzahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, wird eine Konzeptidee für die Gestaltung des Gebäudes verlangt. Teilnehmer, die ein den Ausschreibungsbedingungen entsprechendes Angebot abgegeben haben, erhalten eine Aufwandsentschädigung für die Angebotserstellung in Höhe von max. 2 000 EUR (brutto, einschließlich der gesetzlichen Mehrwertsteuer). Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht bei der in I.1 genannten Kontaktstelle ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der in I.1 genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der in I.1 genannten Kontaktstelle zu stellen. 3. Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen. 4. Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder Email) des Architekturbüros oder – im Falle einer Arbeits / Bietergemeinschaft – über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architekturbüros. 5. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1) angegebenen Aktenzeichen, bei der unter I.1) genannten Anschrift der Kontaktstelle einzureichen. Anträge per Telefon, Fax und E-Mail sind nicht zulässig. 6. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich, per Email oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich, per Email oder Fax bearbeitet. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 101 a GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architekturbüros. 7. Ablauf des Verhandlungsverfahrens nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs: Erste Stufe: Die aufgrund des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter erhalten Gelegenheit zu einer Präsentation gegenüber dem Auftraggeber zu den in der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung benannten Zuschlagskriterien und zur Abgabe eines unverbindlichen (indikativen) Honorarangebotes. Die Präsentation wird abschließend bewertet, das vorläufige Honorarangebot wird lediglich vorläufig bewertet. Zweite Stufe: Der Auftraggeber handelt mit den Bietern die Vertragsbedingungen aus. Hierzu wird den Bietern ein Vertragsentwurf übermittelt. Den Bietern wird Gelegenheit gegeben, Anmerkungen und Änderungswünsche zu dem Vertragsentwurf vorzubringen. Den Bietern wird für die Auseinandersetzung mit dem Vertragsentwurf eine angemessene Zeit eingeräumt werden. Der Auftraggeber entscheidet, ob und wenn ja, in welcher Weise er den Vertragsentwurf ändert. Ein Anspruch der Bieter auf Änderungen besteht nicht. Nach den Verhandlungsgesprächen werden die Bieter aufgefordert, ein verbindliches Angebot auf Basis des vom Auftraggeber vorgegebenen finalen Vertragsentwurfs abzugeben. Der Auftraggeber wird die Angebote, insbesondere die verbindlichen Honorarangebote abschließend bewerten. Die Angaben in der Präsentation werden nicht erneut bewertet.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergeben werden sollen Planungsleistungen für ein Gemeinschaftshaus, das folgende Nutzungen vereint: Öffentliche Bibliothek, Seniorenclub, Archiv, Vereinsarbeit, Veranstaltungen bis 199 Personen.
Der Standort ist der Standort mit einer alten Werkstatthalle bebaut, die abgerissen werden soll. Giebelreste eines abgerissenen Wohngebäudes sind ebenfalls noch vorhanden. Angrenzend befinden sich ein Wohngebäude, ein Frisörgeschäft, ein Parkplatz und eine Innerortsstraße.
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Raumprogrammvorgaben sind:
— Bibliothek: max.250qm aufgegliedert in Empfang/Ausgabe; Medienpräsentationsraum/Ausleihraum; Lager; Büro
— Seniorenclub: Büro; Lager
— Raum für Vereinsarbeit: Vereinsraum bis 30 Personen;
— Archiv: ca. 25qm
— Veranstaltungsraum: bis 199 Personen; Vor- und Nachbereitungsküche; Foyer mit Garderobe; WC
Alle notwendigen Erschließungsflächen, (innerhalb und außerhalb des Gebäudes), Technikstandorte, WC etc., sind eigenständig zu ergänzen.
Besonderen Wert wird gelegt auf hervorragende Funktionalität, städtebauliches Einfügen, Barrierefreiheit, optimierten natürlichen Lichteinfall, optimierte Gebäudeenergiebilanz, optimierten Schallschutz, hervorragende telekommunikative Vorrüstung. Eine Grundausstattung (für das Erreichen einer Betriebsfähigkeit) ist für die einzelnen Nutzungseinheiten in der KstGr. 600 zu berücksichtigen. Basis ist mittlerer Standard.
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Beschreibung der Optionen:
a) Leistungsphasen 1-3 HOAI 2013
b) Leistungsphase 4 HOAI 2013
c) Leistungsphasen 5-9 HOAI 2013.
Referenznummer: 26/16H11
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist Rudolf-Breitscheidt-Straße in 23992 Neukloster, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers. NUTS-Code DE80E.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag vorzulegende Angaben, Erklärungen und Nachweise der Bewerber zur Prüfung von Ausschlusskriterien:
1. Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen (z. B. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges oder vergleichbaren Registern des Herkunftslandes, bei Personengesellschaften (z.B. GbR, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften) durch Nachweis der Vertretungsmacht.
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2. Im Falle einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft: Die Gemeinschaft hat in einer Erklärung zum Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Gemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrags zu bezeichnen. Die Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft als Gesamtschuldner haften. Sie muss von allen Mitgliedern der Gemeinschaft unterzeichnet sein, eine Vertretung ist nicht ausreichend.
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3. Erklärung des Bewerbers, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, § 2 Abs. 3 VOF.
4. Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF vorliegen.
5. Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ gemäß § 19 Abs. 1 VOF sowie Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach § 65 LBauO M-V (siehe Ziffer III.3.1)). Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind gemäß § 19 Abs. 3 VOF zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen und deren Qualifikation gemäß Ziffer III.3.1. nachweisen.
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Die vorgenannten Erklärungen und Nachweise, die nicht älter als drei Monate sein dürfen sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen sind die Erklärungen und Nachweise auch von Dritten abzugeben.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung des Bewerbers nach § 4 Abs. 2 VOF (wirtschaftliche Ver-knüpfung mit anderen Unternehmen, Zusammenarbeit mit Anderen).
2. Eigenerklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und, dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF)
3. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 5 Abs. 4 lit. c VOF).
4. Angabe des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will (§ 5 Abs. 5 lit. h VOF).
5. Berufshaftpflichtversicherung, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 000 000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 2 000 000 EUR beträgt (§ 5 Abs. 4 lit. a VOF). Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exendentenversicherung nachzuweisen.
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Die vorgenannten Erklärungen und Nachweise, die nicht älter als drei Monate sein dürfen sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen sind die Erklärungen und Nachweise auch von Dritten abzugeben.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. soweit nicht bereits durch Nachweis der Berufszulassung erbracht, durch Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Bewerbers oder Bieters und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistungen verantwortlichen Person oder Personen (§ 5 Abs. 5 lit. a VOF)
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2. Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber oder Bieter in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist (§ 5 Abs. 5 lit. d VOF).
3. Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung der Bewerber oder Bieter für die Dienstleistungen verfügen wird (§ 5 Abs. 5 lit. e VOF).
4. Angaben zu Wettbewerbserfolgen oder Auszeichnung gelungener Architektur.
5. Eigenerklärung über die Anzahl der in Vollzeit tätigen Fachkräfte (ohne technische Hilfskräfte oder sonstige Mitarbeiter) und über die berufliche Qualifikation und Berufserfahrung. Mindestanforderung: Der Bieter muss hinsichtlich der Bürogröße mindestens über vier in Vollzeit tätige Fachkräfte (ohne technische Hilfskräfte oder sonstige Mitarbeiter) mit gleicher beruflicher Qualifikation und ähnlicher Berufserfahrung verfügen.
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6. Der Bieter hat seine besondere Erfahrung mit der Planung von Mehrzweckgebäuden oder vergleichbaren Gebäuden (Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtungen wie beispielsweise Bibliotheken, Schulen, Kindertagesstätten, Verwaltungsgebäuden) mittels Eigenerklärung nachzuweisen. Er hat hierzu mindestens ein Referenzobjekt mit vergleichbaren Baukosten aus den vergangenen drei Jahren (maßgeblich für die zeitliche Einordnung ist die Leistungsphase 8) anzugeben, wobei die Leistungsphasen 1-9 erbracht worden sein müssen. Zu Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Der Bieter hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu machen. Für die Referenzen hat der Bieter Auskunft darüber zu geben, inwieweit die Bauzeit und die Baukosten aus der Leistungsphase 3 des Projekts eingehalten worden sind.
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Die vorgenannten Erklärungen und Nachweise, die nicht älter als drei Monate sein dürfen sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen sind die Erklärungen und Nachweise auch von Dritten abzugeben.
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Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Honorarabrechnung erfolgt nach der HOAI 2013 – Honorarordnung für Architekten und Ingenieure.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Rechtsform mit gesamtschuldnerischer Haftung und bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Darlegung der besonderen Bedingungen: Bewirbt sich der Bieter als Bieterge-meinschaft, hat er bereits mit seinem Teilnahmeantrag darzustellen, welche Leistungen im Auftragsfall vom jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft ausgeführt werden.
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Abgabe der Teilnahmeunterlagen bekannt sind, haben gemäß den Vorgaben des Vergabegesetzes Mecklenburg-Vorpommern Verpflichtungserklärungen (Tariftreueerklärungen) abzugeben. Die entsprechenden Verpflichtungen werden Bestandteil des abzuschließenden Architektenvertrags.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Der Bewerber oder der örtliche Partner muss nach § 65 LBauO M-V bauvorlageberechtigt sein. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten benennen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 10
Objektive Auswahlkriterien:
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-9 HOAI 2013 und gestalterische Qualität der realisierten Objekte anhand der eingereichten Referenzen. 50 % 2. Anzahl und Qualität der Auszeichnungen für gelungene Architektur, die der Bewerber errungen hat. 20 % 3. Einhaltung von Bauzeit und Baukosten, anhand der eingereichten Referenzen. 20 % 4. Anzahl und Berufserfahrung der im Unternehmen vorhandenen Fachkräfte 10 % 6. Sonstiges: Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frank Meier
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-09-15 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 26/16H11
Zusätzliche Informationen
1. Die Entscheidung über die Vergabe wird durch die Gremien der Stadt Neukloster getroffen.
2. Von der begrenzten Anzahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, wird eine Konzeptidee für die Gestaltung des Gebäudes verlangt. Teilnehmer, die ein den Ausschreibungsbedingungen entsprechendes Angebot abgegeben haben, erhalten eine Aufwandsentschädigung für die Angebotserstellung in Höhe von max. 2 000 EUR (brutto, einschließlich der gesetzlichen Mehrwertsteuer). Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht bei der in I.1 genannten Kontaktstelle ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen.
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Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der in I.1 genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der in I.1 genannten Kontaktstelle zu stellen.
3. Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
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4. Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder Email) des Architekturbüros oder – im Falle einer Arbeits / Bietergemeinschaft – über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architekturbüros.
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5. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1) angegebenen Aktenzeichen, bei der unter I.1) genannten Anschrift der Kontaktstelle einzureichen. Anträge per Telefon, Fax und E-Mail sind nicht zulässig.
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6. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich, per Email oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich, per Email oder Fax bearbeitet. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 101 a GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architekturbüros.
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7. Ablauf des Verhandlungsverfahrens nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs:
Erste Stufe:
Die aufgrund des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter erhalten Gelegenheit zu einer Präsentation gegenüber dem Auftraggeber zu den in der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung benannten Zuschlagskriterien und zur Abgabe eines unverbindlichen (indikativen) Honorarangebotes. Die Präsentation wird abschließend bewertet, das vorläufige Honorarangebot wird lediglich vorläufig bewertet.
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Zweite Stufe:
Der Auftraggeber handelt mit den Bietern die Vertragsbedingungen aus. Hierzu wird den Bietern ein Vertragsentwurf übermittelt. Den Bietern wird Gelegenheit gegeben, Anmerkungen und Änderungswünsche zu dem Vertragsentwurf vorzubringen. Den Bietern wird für die Auseinandersetzung mit dem Vertragsentwurf eine angemessene Zeit eingeräumt werden. Der Auftraggeber entscheidet, ob und wenn ja, in welcher Weise er den Vertragsentwurf ändert. Ein Anspruch der Bieter auf Änderungen besteht nicht. Nach den Verhandlungsgesprächen werden die Bieter aufgefordert, ein verbindliches Angebot auf Basis des vom Auftraggeber vorgegebenen finalen Vertragsentwurfs abzugeben. Der Auftraggeber wird die Angebote, insbesondere die verbindlichen Honorarangebote abschließend bewerten. Die Angaben in der Präsentation werden nicht erneut bewertet.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de 📧
Telefon: +49 3855880 📞
Fax: +49 3855884855817 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfverfahren gemäß § 107 Abs. 1 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Der Antrag ist unzulässig, soweit
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 077-137460 (2016-04-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-03-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 390 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Nordwestmecklenburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 063-147058
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 077-137460
ABl. S-Ausgabe: 63
Zusätzliche Informationen
1) Die Entscheidung über die Vergabe wird durch die Gremien der Stadt Neukloster getroffen; 2) Von der begrenzten Anzahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, wird eine Konzeptidee für die Gestaltung des Gebäudes verlangt. Teilnehmer, die ein den Ausschreibungsbedingungen entsprechendes Angebot abgegeben haben, erhalten eine Aufwandsentschädigung für die Angebotserstellung in Höhe von max. 2 000,00 EUR (brutto, einschließlich der gesetzlichen Mehrwertsteuer). Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht bei der in I.1 genannten Kontaktstelle ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen. Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der in I.1 genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der in I.1 genannten Kontaktstelle zu stellen; 3) Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen; 4) Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder E-Mail) des Architekturbüros oder – im Falle einer Arbeits/Bietergemeinschaft – über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architekturbüros; 5) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1) angegebenen Aktenzeichen, bei der unter I.1) genannten Anschrift der Kontaktstelle einzureichen. Anträge per Telefon, Fax und E-Mail sind nicht zulässig; 6) Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich, per E-Mail oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich, per E-Mail oder Fax bearbeitet. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 101 a GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architekturbüros; 7) Ablauf des Verhandlungsverfahrens nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs: Erste Stufe: Die aufgrund des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter erhalten Gelegenheit zu einer Präsentation gegenüber dem Auftraggeber zu den in der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung benannten Zuschlagskriterien und zur Abgabe eines unverbindlichen (indikativen) Honorarangebotes. Die Präsentation wird abschließend bewertet, das vorläufige Honorarangebot wird lediglich vorläufig bewertet. Zweite Stufe: Der Auftraggeber handelt mit den Bietern die Vertragsbedingungen aus. Hierzu wird den Bietern ein Vertragsentwurf übermittelt. Den Bietern wird Gelegenheit gegeben, Anmerkungen und Änderungswünsche zu dem Vertragsentwurf vorzubringen. Den Bietern wird für die Auseinandersetzung mit dem Vertragsentwurf eine angemessene Zeit eingeräumt werden. Der Auftraggeber entscheidet, ob und wenn ja, in welcher Weise er den Vertragsentwurf ändert. Ein Anspruch der Bieter auf Änderungen besteht nicht. Nach den Verhandlungsgesprächen werden die Bieter aufgefordert, ein verbindliches Angebot auf Basis des vom Auftraggeber vorgegebenen finalen Vertragsentwurfs abzugeben. Der Auftraggeber wird die Angebote, insbesondere die verbindlichen Honorarangebote abschließend bewerten. Die Angaben in der Präsentation werden nicht erneut bewertet.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergeben werden sollen Planungsleistungen für ein Gemeinschaftshaus, das folgende Nutzungen vereint: öffentliche Bibliothek, Seniorenclub, Archiv, Vereinsarbeit, Veranstaltungen bis 199 Personen.
— Bibliothek: max. 250 qm aufgegliedert in Empfang/Ausgabe; Medienpräsentationsraum/Ausleihraum; Lager; Büro,
— Seniorenclub: Büro; Lager,
— Raum für Vereinsarbeit: Vereinsraum bis 30 Personen,
— Archiv: ca. 25 qm,
— Veranstaltungsraum: bis 199 Personen; Vor- und Nachbereitungsküche; Foyer mit Garderobe; WC.
Beschreibung der Optionen:
a) Leistungsphasen 1-3 HOAI 2013;
b) Leistungsphase 4 HOAI 2013;
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rudolf-Breitscheidt-Str.
23992 Neukloster
im Übrigen der Sitz des Auftraggebers. NUTS-Code DE80E

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation Gestaltung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation Funktionalität
Präsentation Folgekosten
Präsentation Investitionssumme
Preis (Gewichtung): 0

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-11-17 📅
Name: KFS Architekten BDA
Postanschrift: Sandstraße 18
Postort: Lübeck
Postleitzahl: 23552
Land: Deutschland 🇩🇪
Lübeck, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 390 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Entscheidung über die Vergabe wird durch die Gremien der Stadt Neukloster getroffen;
2) Von der begrenzten Anzahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, wird eine Konzeptidee für die Gestaltung des Gebäudes verlangt. Teilnehmer, die ein den Ausschreibungsbedingungen entsprechendes Angebot abgegeben haben, erhalten eine Aufwandsentschädigung für die Angebotserstellung in Höhe von max. 2 000,00 EUR (brutto, einschließlich der gesetzlichen Mehrwertsteuer). Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht bei der in I.1 genannten Kontaktstelle ein Bewerbungsbogen zur Verfügung, den die Bewerber bei ihrer Bewerbung verwenden sollen.
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Den Bewerbungsbogen erhalten die Bewerber bei der in I.1 genannten Kontaktstelle. Weitere Auskünfte und Fragen zum Vergabeverfahren sind seitens der Bewerber ausschließlich schriftlich bei der in I.1 genannten Kontaktstelle zu stellen;
3) Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Bewerbungsbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen;
Mehr anzeigen
4) Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder E-Mail) des Architekturbüros oder – im Falle einer Arbeits/Bietergemeinschaft – über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architekturbüros;
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5) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, gekennzeichnet mit dem unter Abschnitt IV.3.1) angegebenen Aktenzeichen, bei der unter I.1) genannten Anschrift der Kontaktstelle einzureichen. Anträge per Telefon, Fax und E-Mail sind nicht zulässig;
Mehr anzeigen
6) Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich, per E-Mail oder Fax an die unter I.1) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich, per E-Mail oder Fax bearbeitet. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 101 a GWB verwendet die Vergabestelle ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Architekturbüros;
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7) Ablauf des Verhandlungsverfahrens nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs:

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfverfahren gemäß § 107 Abs. 1 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de 📧
Quelle: OJS 2019/S 063-147058 (2019-03-26)