Der staatlich anerkannte Kneipp-Kurort Bad Iburg liegt in der Region Osnabrücker Land, Niedersachsen. Topographisch wird die Stadt vor allem durch den Teutoburger Wald geprägt, grenzt gen Süden jedoch auch an das Münsterland. Der Ortskern der Stadt wurde Ende des letzten Jahrhunderts umfangreich modernisiert. Geschäfte und Gastronomie stehen in Einklang mit den alten Stadtstrukturen und bilden ein Ensemble mit dem Iburger Schloss, das aufgrund seiner topgraphisch erhöhten Lage weithin sichtbar ist. Das Hauptziel der Ausrichtung einer Gartenschau ist die Schaffung neuer Impulse für Bad Iburg, welche den Tages- und Übernachtungstourismus wieder stärken, und der Stadt Bad Iburg ein neues, zeitgemäßes Gesicht geben sollen. Diesbezüglich müssen Infra- und Freiraumstrukturen überarbeitet und in einer nachhaltigen Entwicklung dauerhaft gesichert werden. Neben dem Ausbau der Infrastruktur, der Verknüpfung und Erschließung vorhandener Freiräume mit jeweils einmaligen Qualitäten, werden punktuelle Bausteine geschaffen, um bestehende und neue Zielgruppen (Gesundheits- und Kurgäste, Familien, Aktivtouristen (Wanderer, Radfahrer u. a.) anzusprechen bzw. für Bad Iburg dauerhaft zu erhalten, bzw. neu zu gewinnen. Mit Ausrichtung auf einer breiten Basis an Partnern und Förderern wird die Realisierung der Landesgartenschau 2018 in der Gemeinde Bad Iburg zu einer deutlichen Erhöhung der Aufenthalts- und Erlebnisqualität führen, wovon Gäste und Einwohner gleichermaßen profitieren. Die „weichen“ Standortfaktoren Bad Iburgs, elementare Faktoren für die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde, werden gestärkt. Die Landesgartenschau 2018 wird für Bad Iburg nicht nur als zielgerichtetes und effektives Instrument der Stadt- und Tourismusentwicklung gesehen, sondern als Instrument der Wirtschafts- und Standortförderung insgesamt. Die Ansiedlung von jungen Familien und die Bereitstellung von entsprechenden Angeboten werden gefördert. Entsprechend soll eine erfolgreich durchgeführte Landesgartenschau 2018 zu einer Verbesserung des Images und der Wirtschaftskraft von Bad Iburg führen. Dies ist ein wichtiges Ziel, auch damit sich die zu tätigen Investitionen langfristig tragen. Das Gartenschaukonzept baut auf dem Daueranlagenkonzept auf, welches Bad Iburg für die Zukunft neu positioniert. Für den Zeitraum der Gartenschau sollen Kernbereiche mit einer Einfriedung versehen und somit kostenpflichtig werden. Wichtig dabei ist, dass alle Stadträume weiterhin erreichbar und Teile des Waldkurparks frei zugänglich bleiben. Ebenso ist die Anbindung an die Innenstadt eine notwendige Voraussetzung. Für die Landesgartenschau kommen Flächen im Schloßbereich, im Waldkurpark und im Bereich der Tegelwiese in Betracht, max. 33 ha bei einem Investitionsrahmen von ca. 3 100 000 EUR. Ziel des Verhandlungsverfahrens mit Planungsleistungen ist es, über alternative Lösungsmöglichkeiten ausgewählter Büros ein optimiertes Konzept und geeignete Planer/innen für diese Aufgabe zu finden. Für die Umsetzung behält sich der Auftraggeber eine Aufteilung des Auftrages in mögliche/ca. drei Ausführungsbereiche vor. Die kurzfristige Entscheidung zur Durchführung der Landesgartenschau 2018 führt zu einem ehrgeizigen Planungs- und Durchführungszeitplan mit einer leistungsfähigen Präsenz vor Ort. Dieses Verhandlungsverfahren mit der oder den Auftragsvergaben soll Ende Juli/Anfang August 2016 abgeschlossen sein. Danach ist unmittelbar mit den weiteren Planungsleistungen zu beginnen, damit über die Winterzeit 2016/2017 die erforderlichen Rodungsarbeiten durchgeführt werden können. Für 2017 verbleibt die Umsetzung aller Maßnahmen, um im April 2018 die Landesgartenschau eröffnen zu können.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-03-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Landschaftsgestaltung
Menge oder Umfang:
Die Gesamtkosten der Landesgartenschau 2018 sind mit 3 150 000 EUR brutto (inkl. 19 % Umsatzsteuer) einschließlich der Planungskosten veranschlagt. Das Auftragsvolumen ohne Planungskosten beträgt danach ~ 2 600 000 EUR brutto bzw. ca. 2 200 000 EUR netto. Die Summen beinhalten beantragte Fördermittel, für die noch keine Zusagen vorliegen.
Die Gesamtkosten der Landesgartenschau 2018 sind mit 3 150 000 EUR brutto (inkl. 19 % Umsatzsteuer) einschließlich der Planungskosten veranschlagt. Das Auftragsvolumen ohne Planungskosten beträgt danach ~ 2 600 000 EUR brutto bzw. ca. 2 200 000 EUR netto. Die Summen beinhalten beantragte Fördermittel, für die noch keine Zusagen vorliegen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Landschaftsgestaltung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Bad Iburg
Postanschrift: Am Gografenhof 4
Postort: Bad Iburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.badiburg.de🌏
E-Mail: bauen@badiburg.de📧
: reinhard.drees@dhp-sennestadt.de📧
Der Auftraggeber ist an die Förderbestimmungen des Landes Niedersachsen gebunden.
Der Auftraggeber behält sich vor, neben dem in III.2.2) geforderten Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (Deckungssummen mind. 1 500 000 für Personen- und Sachschäden) im Auftragsfall den Nachweis einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung zu verlangen.
Bewerbungsformulare stehen als Download auf www.dhp-sennestadt.de zur Verfügung und sind in Papierform zusammen mit den geforderten Anlagen an die Kontaktstelle (Drees & Huesmann Planer, Bielefeld) unter Fristwahrung (14.4.2016, 16.00 Uhr) einzureichen.
Das Aufforderungsschreiben zu den Verhandlungsgesprächen sowie zur Erstellung von Planungsleistungen (nach HOAI vergütet) wird voraussichtlich am 29.04. versandt; die Angebote mit Lösungsvorschlägen sind bis zum 9.6.2016 (23. KW) einzureichen; die Verhandlungsgespräche sind voraussichtlich in der 24. KW in Bad Iburg.
Der Auftraggeber ist an die Förderbestimmungen des Landes Niedersachsen gebunden.
Der Auftraggeber behält sich vor, neben dem in III.2.2) geforderten Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (Deckungssummen mind. 1 500 000 für Personen- und Sachschäden) im Auftragsfall den Nachweis einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung zu verlangen.
Bewerbungsformulare stehen als Download auf www.dhp-sennestadt.de zur Verfügung und sind in Papierform zusammen mit den geforderten Anlagen an die Kontaktstelle (Drees & Huesmann Planer, Bielefeld) unter Fristwahrung (14.4.2016, 16.00 Uhr) einzureichen.
Das Aufforderungsschreiben zu den Verhandlungsgesprächen sowie zur Erstellung von Planungsleistungen (nach HOAI vergütet) wird voraussichtlich am 29.04. versandt; die Angebote mit Lösungsvorschlägen sind bis zum 9.6.2016 (23. KW) einzureichen; die Verhandlungsgespräche sind voraussichtlich in der 24. KW in Bad Iburg.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der staatlich anerkannte Kneipp-Kurort Bad Iburg liegt in der Region Osnabrücker Land, Niedersachsen. Topographisch wird die Stadt vor allem durch den Teutoburger Wald geprägt, grenzt gen Süden jedoch auch an das Münsterland. Der Ortskern der Stadt wurde Ende des letzten Jahrhunderts umfangreich modernisiert.
Der staatlich anerkannte Kneipp-Kurort Bad Iburg liegt in der Region Osnabrücker Land, Niedersachsen. Topographisch wird die Stadt vor allem durch den Teutoburger Wald geprägt, grenzt gen Süden jedoch auch an das Münsterland. Der Ortskern der Stadt wurde Ende des letzten Jahrhunderts umfangreich modernisiert.
Geschäfte und Gastronomie stehen in Einklang mit den alten Stadtstrukturen und bilden ein Ensemble mit dem Iburger Schloss, das aufgrund seiner topgraphisch erhöhten Lage weithin sichtbar ist.
Das Hauptziel der Ausrichtung einer Gartenschau ist die Schaffung neuer Impulse für Bad Iburg, welche den Tages- und Übernachtungstourismus wieder stärken, und der Stadt Bad Iburg ein neues, zeitgemäßes Gesicht geben sollen. Diesbezüglich müssen Infra- und Freiraumstrukturen überarbeitet und in einer nachhaltigen Entwicklung dauerhaft gesichert werden.
Das Hauptziel der Ausrichtung einer Gartenschau ist die Schaffung neuer Impulse für Bad Iburg, welche den Tages- und Übernachtungstourismus wieder stärken, und der Stadt Bad Iburg ein neues, zeitgemäßes Gesicht geben sollen. Diesbezüglich müssen Infra- und Freiraumstrukturen überarbeitet und in einer nachhaltigen Entwicklung dauerhaft gesichert werden.
Neben dem Ausbau der Infrastruktur, der Verknüpfung und Erschließung vorhandener Freiräume mit jeweils einmaligen Qualitäten, werden punktuelle Bausteine geschaffen, um bestehende und neue Zielgruppen (Gesundheits- und Kurgäste, Familien, Aktivtouristen (Wanderer, Radfahrer u. a.) anzusprechen bzw. für Bad Iburg dauerhaft zu erhalten, bzw. neu zu gewinnen.
Neben dem Ausbau der Infrastruktur, der Verknüpfung und Erschließung vorhandener Freiräume mit jeweils einmaligen Qualitäten, werden punktuelle Bausteine geschaffen, um bestehende und neue Zielgruppen (Gesundheits- und Kurgäste, Familien, Aktivtouristen (Wanderer, Radfahrer u. a.) anzusprechen bzw. für Bad Iburg dauerhaft zu erhalten, bzw. neu zu gewinnen.
Mit Ausrichtung auf einer breiten Basis an Partnern und Förderern wird die Realisierung der Landesgartenschau 2018 in der Gemeinde Bad Iburg zu einer deutlichen Erhöhung der Aufenthalts- und Erlebnisqualität führen, wovon Gäste und Einwohner gleichermaßen profitieren. Die „weichen“ Standortfaktoren Bad Iburgs, elementare Faktoren für die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde, werden gestärkt. Die Landesgartenschau 2018 wird für Bad Iburg nicht nur als zielgerichtetes und effektives Instrument der Stadt- und Tourismusentwicklung gesehen, sondern als Instrument der Wirtschafts- und Standortförderung insgesamt. Die Ansiedlung von jungen Familien und die Bereitstellung von entsprechenden Angeboten werden gefördert. Entsprechend soll eine erfolgreich durchgeführte Landesgartenschau 2018 zu einer Verbesserung des Images und der Wirtschaftskraft von Bad Iburg führen. Dies ist ein wichtiges Ziel, auch damit sich die zu tätigen Investitionen langfristig tragen.
Mit Ausrichtung auf einer breiten Basis an Partnern und Förderern wird die Realisierung der Landesgartenschau 2018 in der Gemeinde Bad Iburg zu einer deutlichen Erhöhung der Aufenthalts- und Erlebnisqualität führen, wovon Gäste und Einwohner gleichermaßen profitieren. Die „weichen“ Standortfaktoren Bad Iburgs, elementare Faktoren für die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde, werden gestärkt. Die Landesgartenschau 2018 wird für Bad Iburg nicht nur als zielgerichtetes und effektives Instrument der Stadt- und Tourismusentwicklung gesehen, sondern als Instrument der Wirtschafts- und Standortförderung insgesamt. Die Ansiedlung von jungen Familien und die Bereitstellung von entsprechenden Angeboten werden gefördert. Entsprechend soll eine erfolgreich durchgeführte Landesgartenschau 2018 zu einer Verbesserung des Images und der Wirtschaftskraft von Bad Iburg führen. Dies ist ein wichtiges Ziel, auch damit sich die zu tätigen Investitionen langfristig tragen.
Das Gartenschaukonzept baut auf dem Daueranlagenkonzept auf, welches Bad Iburg für die Zukunft neu positioniert. Für den Zeitraum der Gartenschau sollen Kernbereiche mit einer Einfriedung versehen und somit kostenpflichtig werden. Wichtig dabei ist, dass alle Stadträume weiterhin erreichbar und Teile des Waldkurparks frei zugänglich bleiben. Ebenso ist die Anbindung an die Innenstadt eine notwendige Voraussetzung. Für die Landesgartenschau kommen Flächen im Schloßbereich, im Waldkurpark und im Bereich der Tegelwiese in Betracht, max. 33 ha bei einem Investitionsrahmen von ca. 3 100 000 EUR.
Das Gartenschaukonzept baut auf dem Daueranlagenkonzept auf, welches Bad Iburg für die Zukunft neu positioniert. Für den Zeitraum der Gartenschau sollen Kernbereiche mit einer Einfriedung versehen und somit kostenpflichtig werden. Wichtig dabei ist, dass alle Stadträume weiterhin erreichbar und Teile des Waldkurparks frei zugänglich bleiben. Ebenso ist die Anbindung an die Innenstadt eine notwendige Voraussetzung. Für die Landesgartenschau kommen Flächen im Schloßbereich, im Waldkurpark und im Bereich der Tegelwiese in Betracht, max. 33 ha bei einem Investitionsrahmen von ca. 3 100 000 EUR.
Ziel des Verhandlungsverfahrens mit Planungsleistungen ist es, über alternative Lösungsmöglichkeiten ausgewählter Büros ein optimiertes Konzept und geeignete Planer/innen für diese Aufgabe zu finden.
Für die Umsetzung behält sich der Auftraggeber eine Aufteilung des Auftrages in mögliche/ca. drei Ausführungsbereiche vor.
Die kurzfristige Entscheidung zur Durchführung der Landesgartenschau 2018 führt zu einem ehrgeizigen Planungs- und Durchführungszeitplan mit einer leistungsfähigen Präsenz vor Ort.
Dieses Verhandlungsverfahren mit der oder den Auftragsvergaben soll Ende Juli/Anfang August 2016 abgeschlossen sein. Danach ist unmittelbar mit den weiteren Planungsleistungen zu beginnen, damit über die Winterzeit 2016/2017 die erforderlichen Rodungsarbeiten durchgeführt werden können.
Dieses Verhandlungsverfahren mit der oder den Auftragsvergaben soll Ende Juli/Anfang August 2016 abgeschlossen sein. Danach ist unmittelbar mit den weiteren Planungsleistungen zu beginnen, damit über die Winterzeit 2016/2017 die erforderlichen Rodungsarbeiten durchgeführt werden können.
Für 2017 verbleibt die Umsetzung aller Maßnahmen, um im April 2018 die Landesgartenschau eröffnen zu können.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: „Ländlicher Tourismus“ nach ZILE-Richtlinie.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bad Iburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Siehe das zu verwendende Formblatt als Download: www.dhp-sennestadt.de
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe das zu verwendende Formblatt als Download: www.dhp-sennestadt.de
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe das zu verwendende Formblatt als Download: www.dhp-sennestadt.de Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer ausreichenden Haftpflichtversicherung für Personen-und Sachschäden,
siehe Bewerbungsformblatt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: HOAI 2013.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter (bei Teilbereichen gilt dies jeweils).
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt, soweit die Fortführung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme gesichert ist. Dabei werden zunächst die Leistungen gemäß HOAI 2013 §39, Vorplanung, zuzüglich Kostenschätzung zur Sicherstellung der Finanzierung beauftragt. Die Vergabe der weiteren Leistungsphasen erfolgt in Schritten. Aus der stufenweisen Beauftragung ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere, bzw. zusätzliche Vergütung.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt, soweit die Fortführung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme gesichert ist. Dabei werden zunächst die Leistungen gemäß HOAI 2013 §39, Vorplanung, zuzüglich Kostenschätzung zur Sicherstellung der Finanzierung beauftragt. Die Vergabe der weiteren Leistungsphasen erfolgt in Schritten. Aus der stufenweisen Beauftragung ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere, bzw. zusätzliche Vergütung.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die am Tage der Auslobung:
— zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt/in berechtigt und Mitglied einer Architektenkammer in Deutschland sind;
— die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt/in nach § 2 NArchtG (auswärtiger Architekt) und Geschäftssitz / Wohnsitz in dem vom EWR-Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens ist, haben;
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
— die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt/in nach § 2 NArchtG (auswärtiger Architekt) und Geschäftssitz / Wohnsitz in dem vom EWR-Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens ist, haben;
— zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt/in nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates berechtigt und in einem der vorgenannten ausländischen Gebietsbereiche ansässig sind; ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
— zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt/in nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates berechtigt und in einem der vorgenannten ausländischen Gebietsbereiche ansässig sind; ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie.
Teilnahmeberechtigt sind juristische Personen, die am Tage der Auslobung folgende Zulassungsvoraussetzungen erfüllen:
— der Geschäftssitz befindet sich im Zulassungsbereich,
— zum satzungsgemäßen Geschäftszweck gehören der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen,
— der/die von der Gesellschaft zu benennende bevollmächtigte Vertreter/in erfüllen die fachlichen Anforderungen, die an natürliche Personen gestellt sind.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Phase 1: 1.) Ausschluss der Bieter, welche die geforderten Unterlagen laut Formblatt zum Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit (Eignung) nicht erbringen; 2.) Ausschluss der Bieter, die mehr als 2 Referenzen bildnerisch und zeichnerisch belegen/darstellen. Weitere Referenzen/Objekte können nur in den Listen der Bewerbungsformblätter genannt werden. 3.) Gefordert sind 2 bildnerische, zeichnerische und textliche Referenzen zur Vergleichbarkeit mit dem Planungsgegenstand auf jeweils zwei DIN A 3-Blättern (ausgeführte Objekte); 4.) Qualität der Referenzen unter 3.); 5.) Eine der aufgelisteten Referenzen muss ein realisiertes Bauvolumen von mind. 500 000 EUR netto belegen; 6.) Ein qualifiziert besetztes Auswahlgremium wird die Bewertung der Bewerber des Teilnehmerwettbewerbs vornehmen. Phase 2: Lösungsvorschläge der ausgewählten Teilnehmer: Zur Angebotsaufforderung werden von den ausgewählten Büros Lösungsvorschläge zur Planung der LGS 2018 gefordert. Entsprechend den geforderten Leistungen werden diese nach HOAI 2013 vergütet. Der Zuschlag erfolgt an den Bieter bzw. die Bieter (u. U. bis zu 3 Teilbereiche), der/die im Hinblick auf die gestellte/n Aufgabe/n am ehesten die Gewähr für eine sachgerechte und qualitätsvolle Leistungserfüllung bietet.
Phase 1: 1.) Ausschluss der Bieter, welche die geforderten Unterlagen laut Formblatt zum Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit (Eignung) nicht erbringen; 2.) Ausschluss der Bieter, die mehr als 2 Referenzen bildnerisch und zeichnerisch belegen/darstellen. Weitere Referenzen/Objekte können nur in den Listen der Bewerbungsformblätter genannt werden. 3.) Gefordert sind 2 bildnerische, zeichnerische und textliche Referenzen zur Vergleichbarkeit mit dem Planungsgegenstand auf jeweils zwei DIN A 3-Blättern (ausgeführte Objekte); 4.) Qualität der Referenzen unter 3.); 5.) Eine der aufgelisteten Referenzen muss ein realisiertes Bauvolumen von mind. 500 000 EUR netto belegen; 6.) Ein qualifiziert besetztes Auswahlgremium wird die Bewertung der Bewerber des Teilnehmerwettbewerbs vornehmen. Phase 2: Lösungsvorschläge der ausgewählten Teilnehmer: Zur Angebotsaufforderung werden von den ausgewählten Büros Lösungsvorschläge zur Planung der LGS 2018 gefordert. Entsprechend den geforderten Leistungen werden diese nach HOAI 2013 vergütet. Der Zuschlag erfolgt an den Bieter bzw. die Bieter (u. U. bis zu 3 Teilbereiche), der/die im Hinblick auf die gestellte/n Aufgabe/n am ehesten die Gewähr für eine sachgerechte und qualitätsvolle Leistungserfüllung bietet.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-04-29 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Lösung der konkreten Aufgabe (50)
2. Projektumsetzung (40)
3. Honorarparameter (10)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bad Iburg: Annette Niermann (Bürgermeisterin); Drees & Huesmann Planer: Reinhard Drees
Name: Drees & Huesmann Planer
Postanschrift: Vennhofallee 97
Postort: Bielefeld
Postleitzahl: 33689
Kontaktperson: Reinhard Drees
Telefon: +49 0520572980📞
URL für weitere Informationen: www.dhp-sennestadt.de🌏
URL der Dokumente: www.dhp-sennestadt.de🌏
URL der Teilnahme: www.dhp-sennestadt.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-07-01 📅
Datum des Endes: 2018-04-30 📅
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber ist an die Förderbestimmungen des Landes Niedersachsen gebunden.
Der Auftraggeber behält sich vor, neben dem in III.2.2) geforderten Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (Deckungssummen mind. 1 500 000 für Personen- und Sachschäden) im Auftragsfall den Nachweis einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung zu verlangen.
Der Auftraggeber behält sich vor, neben dem in III.2.2) geforderten Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (Deckungssummen mind. 1 500 000 für Personen- und Sachschäden) im Auftragsfall den Nachweis einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung zu verlangen.
Bewerbungsformulare stehen als Download auf www.dhp-sennestadt.de zur Verfügung und sind in Papierform zusammen mit den geforderten Anlagen an die Kontaktstelle (Drees & Huesmann Planer, Bielefeld) unter Fristwahrung (14.4.2016, 16.00 Uhr) einzureichen.
Bewerbungsformulare stehen als Download auf www.dhp-sennestadt.de zur Verfügung und sind in Papierform zusammen mit den geforderten Anlagen an die Kontaktstelle (Drees & Huesmann Planer, Bielefeld) unter Fristwahrung (14.4.2016, 16.00 Uhr) einzureichen.
Das Aufforderungsschreiben zu den Verhandlungsgesprächen sowie zur Erstellung von Planungsleistungen (nach HOAI vergütet) wird voraussichtlich am 29.04. versandt; die Angebote mit Lösungsvorschlägen sind bis zum 9.6.2016 (23. KW) einzureichen; die Verhandlungsgespräche sind voraussichtlich in der 24. KW in Bad Iburg.
Das Aufforderungsschreiben zu den Verhandlungsgesprächen sowie zur Erstellung von Planungsleistungen (nach HOAI vergütet) wird voraussichtlich am 29.04. versandt; die Angebote mit Lösungsvorschlägen sind bis zum 9.6.2016 (23. KW) einzureichen; die Verhandlungsgespräche sind voraussichtlich in der 24. KW in Bad Iburg.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nieders. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@rv-lg-niedersachsen.de📧
Telefon: +49 4131150📞
Internetadresse: http://mw.niedersachsen.de🌏
Fax: +49 4131152902 📠
Quelle: OJS 2016/S 053-089253 (2016-03-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Hauptziel der Ausrichtung einer Gartenschau 2018 ist die Schaffung neuer Impulse für Bad Iburg, welche den Tages- und Übernachtungstourismus wieder stärken, und der Stadt Bad Iburg ein neues, zeitgemäßes Gesichtgeben sollen. Diesbezüglich müssen Infra- und Freiraumstrukturen überarbeitet und in einer nachhaltigen Entwicklung dauerhaft gesichert werden. Mit Ausrichtung auf einer breiten Basis an Partnern und Förderern wird die Realisierung der Landesgartenschau zu einer deutlichen Erhöhung der Aufenthalts- und Erlebnisqualitätführen, wovon Gäste und Einwohner gleichermaßen profitieren. Die kurzfristige Entscheidung zur Durchführung der Landesgartenschau 2018 führt zu einem ehrgeizigen Planungs- und Durchführungszeitplan mit einer leistungsfähigen Präsenz vor Ort.
Das Hauptziel der Ausrichtung einer Gartenschau 2018 ist die Schaffung neuer Impulse für Bad Iburg, welche den Tages- und Übernachtungstourismus wieder stärken, und der Stadt Bad Iburg ein neues, zeitgemäßes Gesichtgeben sollen. Diesbezüglich müssen Infra- und Freiraumstrukturen überarbeitet und in einer nachhaltigen Entwicklung dauerhaft gesichert werden. Mit Ausrichtung auf einer breiten Basis an Partnern und Förderern wird die Realisierung der Landesgartenschau zu einer deutlichen Erhöhung der Aufenthalts- und Erlebnisqualitätführen, wovon Gäste und Einwohner gleichermaßen profitieren. Die kurzfristige Entscheidung zur Durchführung der Landesgartenschau 2018 führt zu einem ehrgeizigen Planungs- und Durchführungszeitplan mit einer leistungsfähigen Präsenz vor Ort.
Gesamtwert des Auftrags: 336 065 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Osnabrück, Landkreis
🏙️
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Planung und Begleitung der Durchführung der Landesgartenschau 2018 in Bad Iburg.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: „Ländlicher Tourismus“ nach ZILE-Richtlinie.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Bad Iburg.