Leistungen der Projektsteuerung für das Bauvorhaben Neubau einer Straßenverbindung An der Wuhlheide bis Märkische Allee (Weiterbau der TVO – Tangentialverbindung Ost)
Die Tangentialverbindung Ost, die heute an der B 96a Adlergestell über Glienicker Weg – Spindlersfelder Straße bis zur Straße an der Wuhlheide vorhanden ist, soll weitergeführt werden mit Anschluss an die B1/ B5 bzw. an die B 158 Märkische Allee. Sie ist zukünftig Bestandteil des übergeordneten Straßennetzes von Berlin (Planung 2025) mit der Verbin-dungsfunktionsstufe II (übergeordnete Straßenverbindung). Die Straßenzüge Glienicker Weg – Spindlersfelder Straße und als Anschluss im Norden die Märkische Allee sind 4-streifig bzw. in Kreuzungsbereichen 6-streifig. Die Bedarfsfeststellung für den Weiterbau favorisiert einen 4-streifigen Straßenquerschnitt. Es wird derzeit ein 2 stufiges Variantenauswahlverfahren nach FAR (Formalisiertes Abwägungs- und Rangordnungsverfahren) zur Ermittlung der Vorzugsvariante und deren Verlauf durchgeführt. Die erste Stufe des FAR ergab, dass sich die neue Straßenverbindung westlich oder östlich des Berliner Außenring (BAR) befinden oder ggf. diese auch queren könnte. Der neue Straßenzug wird ca. 6,5 km lang sein und enthält mehrere Ingenieurbauwerke (Über- und/oder Unterführungen usw.). Bei den zu erbringenden Leistungen handelt es sich um: Gegenstand der zu vergebenden Leistung ist die Projektsteuerung für die o.g. Maßnahme. Mit der Projektsteuerung ist die Gesamtkoordination des Vorhabens von der Projektvorbereitung, Planung und Genehmigung sowie anteilig Ausführungsvorbereitung zu erbringen. Die Projektstufe Ausführungsvorbereitung beinhaltet nicht die Steuerung des Gewerkes Inge-nieurbauwerke (mehrere Über- und Unterführungen, LSW und VZB) ab der Leistungsphase 5 HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt die stufenweise Beauftragung der Grundleistungen sowie besonderen Leistungen für die Projektstufen 1 und 2 sofort nach Auftragserteilung sowie anteilig Projektstufe 3 optional zu beauftragen. Die zu vergebenen Leistungen beinhalten folgende Handlungsbereiche: 1. Organisation, Information, Koordination und Dokumentation. 2. Qualitäten und Quantitäten. 3. Kosten und Finanzierung. 4. Termine, Kapazitäten und Logistik. 5. Verträge und Versicherungen Von der Projektsteuerung sind auch die Leistungen bereits gebundener Ingenieurbüros / Gutachter zu erfassen und zu steuern. Zudem ist ein Planfeststellungsverfahren gemäß § 22 Abs. 1 Berliner Straßengesetz zu organisieren und durchzuführen. Der Beginn der Leistungserbringung für die Leistungsphasen 1 und 2 erfolgt unmittelbar nach Auftragserteilung, der anteiligen Projektstufe 3 in Anlehnung an die AHO 2014 unmittelbar nach schriftlicher Aufforderung durch den AG. Der anzusetzende Leistungszeitraum wird durch den Zeitraum für die Planungsleistungen und einer Nachlaufzeit bis zur vorbehaltlosen Annahme der Schlusszahlung definiert. Als Leistungszeitraum für die Projektstufen 1 und 2 in Anlehnung AHO 2014 ist dementsprechend Mitte 2016 – Ende 2017 anzusetzen. Der Leistungszeitraum für die anteilige Projektstufe 3 in Anlehnung AHO 2014 ist nach dem rechtsgültigen Planfeststellungsbeschluss anzusetzen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-03-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Siehe II.1.5 dieser Veröffentlichung.Geschätzter Wert ohne MwSt. 80 Mio. Währung: EUR.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (SenStadtUm)
Postanschrift: Württembergische Straße 6
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtentwicklung.berlin.de🌏
E-Mail: ps-tvo@psp-consult.de📧
Telefon: +49 3031519934📞
Fax: +49 3031519977 📠
Dem Verfahren liegt die Anwendung der Vergabeordnung für freiberufliche Dienstleistungen – VOF – Ausgabe 2009 zugrunde.
Sämtliche Kommunikation erfolgt über die in I.1 aufgeführte Kontaktstelle. Zur Bewerbung des ausgeschriebenen Auftrages ist ein Teilnahmeantrag ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammenfasst sind, kann bei der genannten Kontaktstelle schriftlich angefordert werden. Die Versendung der verbindlichen Unterlagen zum Teilnahmeantrag erfolgt ausschließlich auf elektronischem Wege.
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in Papierform sowie unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung (Nennung des Namens des Bewerbers (Firma), der Anschrift und der deutlich hervorgehobenen Bezeichnung „Teilnahmeantrag für: PS TVO – bitte nicht öffnen“) bei der PSPC GmbH, Rosenthaler Straße 46/47, 10178 Berlin (s. I.1 Kontaktstelle) – auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Zur angemessenen Beteiligung von kleineren Büroorganisationen und Berufsanfängern am Verfahren wird insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Kooperationen oder Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y69YRMC.
Dem Verfahren liegt die Anwendung der Vergabeordnung für freiberufliche Dienstleistungen – VOF – Ausgabe 2009 zugrunde.
Sämtliche Kommunikation erfolgt über die in I.1 aufgeführte Kontaktstelle. Zur Bewerbung des ausgeschriebenen Auftrages ist ein Teilnahmeantrag ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammenfasst sind, kann bei der genannten Kontaktstelle schriftlich angefordert werden. Die Versendung der verbindlichen Unterlagen zum Teilnahmeantrag erfolgt ausschließlich auf elektronischem Wege.
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in Papierform sowie unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung (Nennung des Namens des Bewerbers (Firma), der Anschrift und der deutlich hervorgehobenen Bezeichnung „Teilnahmeantrag für: PS TVO – bitte nicht öffnen“) bei der PSPC GmbH, Rosenthaler Straße 46/47, 10178 Berlin (s. I.1 Kontaktstelle) – auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Zur angemessenen Beteiligung von kleineren Büroorganisationen und Berufsanfängern am Verfahren wird insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Kooperationen oder Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y69YRMC.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Tangentialverbindung Ost, die heute an der B 96a Adlergestell über Glienicker Weg – Spindlersfelder Straße bis zur Straße an der Wuhlheide vorhanden ist, soll weitergeführt werden mit Anschluss an die B1/ B5 bzw. an die B 158 Märkische Allee. Sie ist zukünftig Bestandteil des übergeordneten Straßennetzes von Berlin (Planung 2025) mit der Verbin-dungsfunktionsstufe II (übergeordnete Straßenverbindung). Die Straßenzüge Glienicker Weg – Spindlersfelder Straße und als Anschluss im Norden die Märkische Allee sind 4-streifig bzw. in Kreuzungsbereichen 6-streifig.
Die Tangentialverbindung Ost, die heute an der B 96a Adlergestell über Glienicker Weg – Spindlersfelder Straße bis zur Straße an der Wuhlheide vorhanden ist, soll weitergeführt werden mit Anschluss an die B1/ B5 bzw. an die B 158 Märkische Allee. Sie ist zukünftig Bestandteil des übergeordneten Straßennetzes von Berlin (Planung 2025) mit der Verbin-dungsfunktionsstufe II (übergeordnete Straßenverbindung). Die Straßenzüge Glienicker Weg – Spindlersfelder Straße und als Anschluss im Norden die Märkische Allee sind 4-streifig bzw. in Kreuzungsbereichen 6-streifig.
Die Bedarfsfeststellung für den Weiterbau favorisiert einen 4-streifigen Straßenquerschnitt. Es wird derzeit ein 2 stufiges Variantenauswahlverfahren nach FAR (Formalisiertes Abwägungs- und Rangordnungsverfahren) zur Ermittlung der Vorzugsvariante und deren Verlauf durchgeführt. Die erste Stufe des FAR ergab, dass sich die neue Straßenverbindung westlich oder östlich des Berliner Außenring (BAR) befinden oder ggf. diese auch queren könnte. Der neue Straßenzug wird ca. 6,5 km lang sein und enthält mehrere Ingenieurbauwerke (Über- und/oder Unterführungen usw.).
Die Bedarfsfeststellung für den Weiterbau favorisiert einen 4-streifigen Straßenquerschnitt. Es wird derzeit ein 2 stufiges Variantenauswahlverfahren nach FAR (Formalisiertes Abwägungs- und Rangordnungsverfahren) zur Ermittlung der Vorzugsvariante und deren Verlauf durchgeführt. Die erste Stufe des FAR ergab, dass sich die neue Straßenverbindung westlich oder östlich des Berliner Außenring (BAR) befinden oder ggf. diese auch queren könnte. Der neue Straßenzug wird ca. 6,5 km lang sein und enthält mehrere Ingenieurbauwerke (Über- und/oder Unterführungen usw.).
Bei den zu erbringenden Leistungen handelt es sich um:
Gegenstand der zu vergebenden Leistung ist die Projektsteuerung für die o.g. Maßnahme. Mit der Projektsteuerung ist die Gesamtkoordination des Vorhabens von der Projektvorbereitung, Planung und Genehmigung sowie anteilig Ausführungsvorbereitung zu erbringen. Die Projektstufe Ausführungsvorbereitung beinhaltet nicht die Steuerung des Gewerkes Inge-nieurbauwerke (mehrere Über- und Unterführungen, LSW und VZB) ab der Leistungsphase 5 HOAI.
Gegenstand der zu vergebenden Leistung ist die Projektsteuerung für die o.g. Maßnahme. Mit der Projektsteuerung ist die Gesamtkoordination des Vorhabens von der Projektvorbereitung, Planung und Genehmigung sowie anteilig Ausführungsvorbereitung zu erbringen. Die Projektstufe Ausführungsvorbereitung beinhaltet nicht die Steuerung des Gewerkes Inge-nieurbauwerke (mehrere Über- und Unterführungen, LSW und VZB) ab der Leistungsphase 5 HOAI.
Der Auftraggeber beabsichtigt die stufenweise Beauftragung der Grundleistungen sowie besonderen Leistungen für die Projektstufen 1 und 2 sofort nach Auftragserteilung sowie anteilig Projektstufe 3 optional zu beauftragen. Die zu vergebenen Leistungen beinhalten folgende Handlungsbereiche:
Der Auftraggeber beabsichtigt die stufenweise Beauftragung der Grundleistungen sowie besonderen Leistungen für die Projektstufen 1 und 2 sofort nach Auftragserteilung sowie anteilig Projektstufe 3 optional zu beauftragen. Die zu vergebenen Leistungen beinhalten folgende Handlungsbereiche:
1. Organisation, Information, Koordination und Dokumentation.
2. Qualitäten und Quantitäten.
3. Kosten und Finanzierung.
4. Termine, Kapazitäten und Logistik.
5. Verträge und Versicherungen
Von der Projektsteuerung sind auch die Leistungen bereits gebundener Ingenieurbüros / Gutachter zu erfassen und zu steuern. Zudem ist ein Planfeststellungsverfahren gemäß § 22 Abs. 1 Berliner Straßengesetz zu organisieren und durchzuführen.
Der Beginn der Leistungserbringung für die Leistungsphasen 1 und 2 erfolgt unmittelbar nach Auftragserteilung, der anteiligen Projektstufe 3 in Anlehnung an die AHO 2014 unmittelbar nach schriftlicher Aufforderung durch den AG. Der anzusetzende Leistungszeitraum wird durch den Zeitraum für die Planungsleistungen und einer Nachlaufzeit bis zur vorbehaltlosen Annahme der Schlusszahlung definiert.
Der Beginn der Leistungserbringung für die Leistungsphasen 1 und 2 erfolgt unmittelbar nach Auftragserteilung, der anteiligen Projektstufe 3 in Anlehnung an die AHO 2014 unmittelbar nach schriftlicher Aufforderung durch den AG. Der anzusetzende Leistungszeitraum wird durch den Zeitraum für die Planungsleistungen und einer Nachlaufzeit bis zur vorbehaltlosen Annahme der Schlusszahlung definiert.
Als Leistungszeitraum für die Projektstufen 1 und 2 in Anlehnung AHO 2014 ist dementsprechend Mitte 2016 – Ende 2017 anzusetzen. Der Leistungszeitraum für die anteilige Projektstufe 3 in Anlehnung AHO 2014 ist nach dem rechtsgültigen Planfeststellungsbeschluss anzusetzen.
Als Leistungszeitraum für die Projektstufen 1 und 2 in Anlehnung AHO 2014 ist dementsprechend Mitte 2016 – Ende 2017 anzusetzen. Der Leistungszeitraum für die anteilige Projektstufe 3 in Anlehnung AHO 2014 ist nach dem rechtsgültigen Planfeststellungsbeschluss anzusetzen.
Menge oder Umfang:
Siehe II.1.5 dieser Veröffentlichung.
Geschätzter Wert ohne MwSt. 80 Mio. Währung: EUR.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung umfasst zunächst nur die Projektstufe 1 und 2. Die Übertragung der nachfolgenden anteiligen Projektstufen 3 ist für den Auftraggeber optional. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Dauer: 53 Monate
Referenznummer: 16-001 PS TVO
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers (Land Berlin).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die in den Ziffern III.2.1 (Punkte 1. bis 10.), III.2.2 (Punkte 11. bis 15.) und III.2.3 (Punkte 16. bis 18.) aufgeführten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind zwingend gefordert. Fehlende und/oder unvollständige Angaben, Erklärungen und Nachweise des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft gem. Ziff. III.2.3 dieser Bekanntmachung können zum Ausschluss oder zu einer Abwertung im Rahmen der Bewerberauswahl führen.
Die in den Ziffern III.2.1 (Punkte 1. bis 10.), III.2.2 (Punkte 11. bis 15.) und III.2.3 (Punkte 16. bis 18.) aufgeführten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind zwingend gefordert. Fehlende und/oder unvollständige Angaben, Erklärungen und Nachweise des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft gem. Ziff. III.2.3 dieser Bekanntmachung können zum Ausschluss oder zu einer Abwertung im Rahmen der Bewerberauswahl führen.
Die nachstehend unter III.2.1, III.2.2 und III.2.3 geforderten Eignungsnachweise sind auch für alle Mitglieder einer Be-werbergemeinschaft einzureichen. Bezieht sich der Bewerber hinsichtlich seiner Eignung auf Ressourcen eines Nachun-ternehmers, so sind die nachstehend unter III.2.1, III.2.2 und III.2.3 geforderten Eignungsnachweise auch vom Nachunternehmer auf separaten Bewerbungsbogen einzureichen. Zudem ist eine Erklärung des Nachunternehmers beizufügen, wonach dieser dem Bewerber im Auftragsfall seine Ressourcen zur Verfügung stellt (gem. Formblatt IV 305 F (Verzeichnis benannter Unternehmen) zum Teilnahmeantrag). Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
Die nachstehend unter III.2.1, III.2.2 und III.2.3 geforderten Eignungsnachweise sind auch für alle Mitglieder einer Be-werbergemeinschaft einzureichen. Bezieht sich der Bewerber hinsichtlich seiner Eignung auf Ressourcen eines Nachun-ternehmers, so sind die nachstehend unter III.2.1, III.2.2 und III.2.3 geforderten Eignungsnachweise auch vom Nachunternehmer auf separaten Bewerbungsbogen einzureichen. Zudem ist eine Erklärung des Nachunternehmers beizufügen, wonach dieser dem Bewerber im Auftragsfall seine Ressourcen zur Verfügung stellt (gem. Formblatt IV 305 F (Verzeichnis benannter Unternehmen) zum Teilnahmeantrag). Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
1. Eigenerklärung, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe gem. § 4 Abs. 6 VOF und § 4 Abs. 9 VOF vorliegen (Teilnahmeantrag, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
2. Gegebenenfalls Bewerbergemeinschaftserklärung, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertre-ter ergeben (Formular IV 307 F, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
2. Gegebenenfalls Bewerbergemeinschaftserklärung, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertre-ter ergeben (Formular IV 307 F, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
3. Auskunftserklärung, ob und auf welche Art der Bewerber rechtlich und wirtschaftlich mit Unternehmen ver-knüpft ist (§ 4Abs. 2 VOF). Die Auskunftserklärung hat Angaben zur Gesellschaftsstruktur, ggf. zur Konzernzu-gehörigkeit und über gesellschaftliche Verflechtungen und Beteiligungen zu enthalten (Anlage II Formblätter, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
3. Auskunftserklärung, ob und auf welche Art der Bewerber rechtlich und wirtschaftlich mit Unternehmen ver-knüpft ist (§ 4Abs. 2 VOF). Die Auskunftserklärung hat Angaben zur Gesellschaftsstruktur, ggf. zur Konzernzu-gehörigkeit und über gesellschaftliche Verflechtungen und Beteiligungen zu enthalten (Anlage II Formblätter, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
4. Auskunftserklärung zur auftragsbezogene Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (Anlage II Formblätter, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
5. Erklärung beteiligter Unternehmen mit Benennung des Leistungsanteils (Formular IV 305 F, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung)
6. Verpflichtungserklärung für Teilleistungen benannter Unternehmen (Formular IV 306 F, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung)
7. Erklärung Juristische Personen (Name, Geburtsdatum, Geburtsort, berufliche Qualifikation) über eine Eintragung bzw. Nichteintragung im Berliner Korruptionsregister (Formular „Abfrage nach § 6 /Auskunft nach § 7 KRG“, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung)
7. Erklärung Juristische Personen (Name, Geburtsdatum, Geburtsort, berufliche Qualifikation) über eine Eintragung bzw. Nichteintragung im Berliner Korruptionsregister (Formular „Abfrage nach § 6 /Auskunft nach § 7 KRG“, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung)
8. Ist der Bewerber eine Juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entspre-chenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt (Anlage II Formblätter, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
8. Ist der Bewerber eine Juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entspre-chenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt (Anlage II Formblätter, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
9. Nachweis zum Führen des akademischen Abschlusses mindestens Bauingenieur für Straßen- und /oder Brücken-bau oder ein Verkehrsingenieur (für den Projektleiter). Nachweis zum Führen des akademischen Abschlusses mindestens Ingenieur (für den stellvertretenden Projektleiter). Bei Abschlüssen außerhalb der EU ist die Gleich-wertigkeit durch den Bewerber nachzuweisen. Sowohl der akademische Abschlusses und/oder die Berufserfah-rungen müssen einen eindeutigen Bezug zum Straßen- und/oder Ingenieurbau aufweisen.
9. Nachweis zum Führen des akademischen Abschlusses mindestens Bauingenieur für Straßen- und /oder Brücken-bau oder ein Verkehrsingenieur (für den Projektleiter). Nachweis zum Führen des akademischen Abschlusses mindestens Ingenieur (für den stellvertretenden Projektleiter). Bei Abschlüssen außerhalb der EU ist die Gleich-wertigkeit durch den Bewerber nachzuweisen. Sowohl der akademische Abschlusses und/oder die Berufserfah-rungen müssen einen eindeutigen Bezug zum Straßen- und/oder Ingenieurbau aufweisen.
10. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Ver-tragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben der §§ 1, 2, 30 und 32 des Berliner Architekten- und Baukammergesetzes ABKG erfüllt sind.
10. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Ver-tragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben der §§ 1, 2, 30 und 32 des Berliner Architekten- und Baukammergesetzes ABKG erfüllt sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
11. Nachweis einer bestehenden aktuellen Berufshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme (Bereit-stellung durch den Bewerber, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
12. Angaben zum Gesamtumsatz in den letzten drei vollständig abgeschlossenen Geschäftsjahren 2013, 2014 und 2015 (Anlage II Formblätter, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
13. Angaben zum Umsatz in den letzten drei vollständig abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013, 2014 und 2015) für Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind (Anlage II Formblätter, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
14. Angaben zur Anzahl Beschäftigter in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013, 2014 und 2015) (Anlage II Formblätter, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
15. Angaben zur Anzahl Beschäftigter für vergleichbare Projektsteuerungsleistungen in den letzten drei abgeschlos-senen Geschäftsjahren (2013, 2014 und 2015) (Anlage II Formblätter, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
Mindeststandards:
Es wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mind. 500.000 EUR (netto) gefordert.
Es wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz für Projektsteuerungsleistungen von mind. 150.000 EUR (netto) gefordert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
16. Angaben zu vergleichbaren Referenzobjekten des Projektbüros (Anlage II Formblätter, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung):
a. Projektsteuerungsleistungen für den Neubau von Straßenverkehrsanlagen mit Über- und/oder Unterführungsbauwerken die ein Investitionsvolumen von mindestens 20 Mio. EUR (netto) umfassen und deren Leistungserbringung nach dem 01.01.2006 abgeschlossen worden ist.
a. Projektsteuerungsleistungen für den Neubau von Straßenverkehrsanlagen mit Über- und/oder Unterführungsbauwerken die ein Investitionsvolumen von mindestens 20 Mio. EUR (netto) umfassen und deren Leistungserbringung nach dem 01.01.2006 abgeschlossen worden ist.
b. Projektsteuerungsleistungen für den Neubau von Straßenverkehrsanlagen mit Grunderwerbs- und Entschädigungsangelegenheiten die ein Investitionsvolumen von mindestens 20 Mio. EUR (netto) umfassen und deren Leistungserbringung nach dem 01.01.2006 abgeschlossen worden ist.
b. Projektsteuerungsleistungen für den Neubau von Straßenverkehrsanlagen mit Grunderwerbs- und Entschädigungsangelegenheiten die ein Investitionsvolumen von mindestens 20 Mio. EUR (netto) umfassen und deren Leistungserbringung nach dem 01.01.2006 abgeschlossen worden ist.
17. Angaben zur Berufserfahrung des für die zu vergebende Leistung vorgesehenen verantwortlichen Projektleiters (Anlage II Formblätter, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung):
a. für Projektsteuerungsleistungen für den Neubau von Straßenverkehrsanlagen mit mindestens vierstreifiger Fahrbahn inklusive Über- und/oder Unterführungsbauwerken, deren Leistungserbringung nach dem 01.01.2006 abgeschlossen worden ist.
b. Projektsteuerungsleistungen für innerstädtischen Straßenverkehrsanlagen, die unterirdische Versorgungssysteme in den Bereichen Wasser, Wärme, Strom, Gas und Telekommunikation beinhalten und deren Leistungserbringung nach dem 01.01.2006 abgeschlossen worden ist.
b. Projektsteuerungsleistungen für innerstädtischen Straßenverkehrsanlagen, die unterirdische Versorgungssysteme in den Bereichen Wasser, Wärme, Strom, Gas und Telekommunikation beinhalten und deren Leistungserbringung nach dem 01.01.2006 abgeschlossen worden ist.
c. Projektsteuerungsleistungen für den Neubau von Straßenverkehrsanlagen, die Naturschutz-, Immissionsschutz-, Wasserhaushalts- und Bodenschutzrecht beinhalten und deren Leistungserbringung nach dem 01.01.2006 abgeschlossen worden ist.
18. Angaben zur Berufserfahrung des für die zu vergebende Leistung vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters (Anlage II Formblätter, siehe Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung):
a. Projektsteuerungsleistungen für den Neubau von Straßenverkehrsanlagen mit mindestens vierstreifiger Fahrbahn inklusive Über- und/oder Unterführungsbauwerken, deren Leistungserbringung nach dem 01.01.2006 abgeschlossen worden ist.
b. Projektsteuerungsleistungen bei Straßenverkehrsanlagen für Über- und/oder Unterführungsbau-werken mit Bahnanlagen der DB AG und deren Leistungserbringung nach dem 01.01.2006 abgeschlossen worden ist.
Mindeststandards:
In jeder Referenz muss mindestens eine Projektstufe und ein Handlungsbereich nachgewiesen sein.
Für jede angegebene Referenz muss jeweils eine Projektbeschreibung sowie ein Referenzschreiben vom Auftraggeber beigefügt werden.
Der Teilnahmeantrag wird nur dann gewertet, wenn mindestens 1 Referenz für dieses Leistungselement beigefügt wird.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung über 1.500.000 EUR für Personenschäden und über 1.500.000 EUR für Sachschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Berufshaftpflichtversicherung über 1.500.000 EUR für Personenschäden und über 1.500.000 EUR für Sachschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß § 8 Allgemeine Vertragsbestimmungen – AVB – für Leistungen der Ingenieure im Straßen- und Brückenbau (AVB ING Berlin);
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Kooperationen bzw. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern
unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen. Im Zweifelsfall haben die Bewerber nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligung nicht beeinträchtigt wird.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen. Im Zweifelsfall haben die Bewerber nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligung nicht beeinträchtigt wird.
Sonstige besondere Bedingungen:
Vertragsgrundlage werden das Vertragsmuster und die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) sowie die Beson-deren Vertragsbedingungen (BVB) des Auftraggebers (siehe ABau IV 401 F bis 404 F). Honorare und Vergütun-gen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
Vertragsgrundlage werden das Vertragsmuster und die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) sowie die Beson-deren Vertragsbedingungen (BVB) des Auftraggebers (siehe ABau IV 401 F bis 404 F). Honorare und Vergütun-gen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
Hingewiesen wird insbesondere auf die folgenden Rechtsvorschriften
— Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.08.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, S. 498).
— Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 08.07.2010 (GVBl. S. 399), zuletzt geändert am 5.6.2012 (GVBl. S. 159)
— Gewerbeordnung (GewO) vom 22.02.1999 (Bundesgesetzblatt I S. 202), zuletzt geändert am 31.08.2015 (BGBl. I S 1474) für Auskünfte zum Bieter im Einzelfall aus dem Gewerbezentralregister nach §150a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 GewO,
Mit dem Angebot sind hierzu folgende Eigenerklärungen einzureichen:
— Formblatt IV 309 F (zu Frauenförderung)
— Formblatt IV 308 F (zu Tariftreue und Mindestlohn).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ingenieure nach § 19 (2) und (3) VOF 2009; bei Bewerber-/Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied die Anforderungen an die Berufszulassung erfüllen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: 1. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der Formalien und auf Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise gem. Ziff. III.2) der Bekanntma-chung; 2. Prüfung auf Vorliegen zwingender Ausschlussgründe; 3. Prüfung der persönlichen Lage, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen Leistungsfähigkeit des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft gemessen an der ausgeschriebenen Leistung. Sollten danach mehr als fünf Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften die geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auswählen, die die geforderten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Zur Ermittlung dieser Bewerber bzw. Be-werbergemeinschaften wird der Auftraggeber folgende objektive Kriterien anwenden: 1) Vergleichbare Referenzen des Büros 2) Vergleichbare Referenzen des vorgesehenen Projektleiters 3) Vergleichbare Referenzen des stellvertretenden Projektleiters. Die Auswahlmatrix ist den Teilnahmeunterlagen als Anlage beigefügt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: 1. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der Formalien und auf Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise gem. Ziff. III.2) der Bekanntma-chung; 2. Prüfung auf Vorliegen zwingender Ausschlussgründe; 3. Prüfung der persönlichen Lage, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen Leistungsfähigkeit des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft gemessen an der ausgeschriebenen Leistung. Sollten danach mehr als fünf Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften die geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auswählen, die die geforderten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Zur Ermittlung dieser Bewerber bzw. Be-werbergemeinschaften wird der Auftraggeber folgende objektive Kriterien anwenden: 1) Vergleichbare Referenzen des Büros 2) Vergleichbare Referenzen des vorgesehenen Projektleiters 3) Vergleichbare Referenzen des stellvertretenden Projektleiters. Die Auswahlmatrix ist den Teilnahmeunterlagen als Anlage beigefügt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: PSPC GmbH, Rosenthaler Straße 46/47, 10178 Berlin
Frau Anna Wagner
URL der Dokumente: http://www.dtvp.de/Center/🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 16-001 PS TVO
Zusätzliche Informationen
Dem Verfahren liegt die Anwendung der Vergabeordnung für freiberufliche Dienstleistungen – VOF – Ausgabe 2009 zugrunde.
Sämtliche Kommunikation erfolgt über die in I.1 aufgeführte Kontaktstelle. Zur Bewerbung des ausgeschriebenen Auftrages ist ein Teilnahmeantrag ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammenfasst sind, kann bei der genannten Kontaktstelle schriftlich angefordert werden. Die Versendung der verbindlichen Unterlagen zum Teilnahmeantrag erfolgt ausschließlich auf elektronischem Wege.
Sämtliche Kommunikation erfolgt über die in I.1 aufgeführte Kontaktstelle. Zur Bewerbung des ausgeschriebenen Auftrages ist ein Teilnahmeantrag ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammenfasst sind, kann bei der genannten Kontaktstelle schriftlich angefordert werden. Die Versendung der verbindlichen Unterlagen zum Teilnahmeantrag erfolgt ausschließlich auf elektronischem Wege.
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in Papierform sowie unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung (Nennung des Namens des Bewerbers (Firma), der Anschrift und der deutlich hervorgehobenen Bezeichnung „Teilnahmeantrag für: PS TVO – bitte nicht öffnen“) bei der PSPC GmbH, Rosenthaler Straße 46/47, 10178 Berlin (s. I.1 Kontaktstelle) – auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in Papierform sowie unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung (Nennung des Namens des Bewerbers (Firma), der Anschrift und der deutlich hervorgehobenen Bezeichnung „Teilnahmeantrag für: PS TVO – bitte nicht öffnen“) bei der PSPC GmbH, Rosenthaler Straße 46/47, 10178 Berlin (s. I.1 Kontaktstelle) – auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Zur angemessenen Beteiligung von kleineren Büroorganisationen und Berufsanfängern am Verfahren wird insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Kooperationen oder Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Zur angemessenen Beteiligung von kleineren Büroorganisationen und Berufsanfängern am Verfahren wird insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Kooperationen oder Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y69YRMC.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantragunzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggebern nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge muss spätestens 7 Kalendertage nach Kenntniserlangung von dem Verstoß beim Auftraggeber geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabe-unterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags beider Vergabekammer maßgeblich ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantragunzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggebern nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge muss spätestens 7 Kalendertage nach Kenntniserlangung von dem Verstoß beim Auftraggeber geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabe-unterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags beider Vergabekammer maßgeblich ist.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Es wird auf die unter I.1) benannten Stellen hingewiesen
Quelle: OJS 2016/S 056-094318 (2016-03-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-07-20) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge