Leistungen der Technischen Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI) für den Neubau eines Mensabaus mit zusätzlichen Unterrichtsräumen als Campuslösung für die 2 Berufsschulen Brienner Straße und Luisenstraße
Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1 = Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG), 2 = Wärmeversorgungsanlagen (WVA), 3 = Lufttechnische Anlagen (LTA) und 8 = Gebäudeautomation (GA (MSR für HLS)), Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Die Bauaufgabe umfasst den Neubau einer Mensa und eines Klassenbaues mit einer integrierten Kindertageseinrichtung als Campuslösung für die beruflichen Schulen an der Brienner Straße 37 und Luisenstraße 29, im 3. Stadtbezirk Maxvorstadt, 80333 München. Die Neubaumaßnahmen sind barrierefrei zu gestalten und wegen Abendnutzung mit Sicherheitsbeleuchtung auszustatten. Der Speisesaal ist zu einer Versammlungsstätte auszubauen. Die Neubaumaßnahmen sollen organisatorisch und städtebaulich sinnvoll entwickelt und in einer energetisch und wirtschaftlich zweckmäßigen Bauweise geplant werden. Neben den Neubaumaßnahmen werden auch anbaubedingte Leistungen im Bestand erforderlich, die durch den ausgewählten Auftragnehmers erbracht werden sollen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-07-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-06-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-06-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1 = Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG), 2 = Wärmeversorgungsanlagen (WVA), 3 = Lufttechnische Anlagen (LTA) und 8 = Gebäudeautomation (GA (MSR für HLS)), Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
Die Bauaufgabe umfasst den Neubau einer Mensa und eines Klassenbaues mit einer integrierten Kindertageseinrichtung als Campuslösung für die beruflichen Schulen an der Brienner Straße 37 und Luisenstraße 29, im 3. Stadtbezirk Maxvorstadt, 80333 München.
Die Neubaumaßnahmen sind barrierefrei zu gestalten und wegen Abendnutzung mit Sicherheitsbeleuchtung auszustatten. Der Speisesaal ist zu einer Versammlungsstätte auszubauen. Die Neubaumaßnahmen sollen organisatorisch und städtebaulich sinnvoll entwickelt und in einer energetisch und wirtschaftlich zweckmäßigen Bauweise geplant werden.
Neben den Neubaumaßnahmen werden auch anbaubedingte Leistungen im Bestand erforderlich, die durch den ausgewählten Auftragnehmers erbracht werden sollen.
Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1 = Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG), 2 = Wärmeversorgungsanlagen (WVA), 3 = Lufttechnische Anlagen (LTA) und 8 = Gebäudeautomation (GA (MSR für HLS)), Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
Die Bauaufgabe umfasst den Neubau einer Mensa und eines Klassenbaues mit einer integrierten Kindertageseinrichtung als Campuslösung für die beruflichen Schulen an der Brienner Straße 37 und Luisenstraße 29, im 3. Stadtbezirk Maxvorstadt, 80333 München.
Die Neubaumaßnahmen sind barrierefrei zu gestalten und wegen Abendnutzung mit Sicherheitsbeleuchtung auszustatten. Der Speisesaal ist zu einer Versammlungsstätte auszubauen. Die Neubaumaßnahmen sollen organisatorisch und städtebaulich sinnvoll entwickelt und in einer energetisch und wirtschaftlich zweckmäßigen Bauweise geplant werden.
Neben den Neubaumaßnahmen werden auch anbaubedingte Leistungen im Bestand erforderlich, die durch den ausgewählten Auftragnehmers erbracht werden sollen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Haustechnik📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Baureferat
Postanschrift: Friedenstraße 40
Postleitzahl: 81671
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de🌏
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de📧
Telefon: +49 892555950📞
Fax: +49 8925559511 📠
URL der Dokumente: http://www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-06-21 📅
Einreichungsfrist: 2016-07-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-06-25 📅
Datum des Beginns: 2016-10-10 📅
Datum des Endes: 2022-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 121-215298
ABl. S-Ausgabe: 121
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt!
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt!
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1 = Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG), 2 = Wärmeversorgungsanlagen (WVA), 3 = Lufttechnische Anlagen (LTA) und 8 = Gebäudeautomation (GA (MSR für HLS)), Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1 = Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen (AWG), 2 = Wärmeversorgungsanlagen (WVA), 3 = Lufttechnische Anlagen (LTA) und 8 = Gebäudeautomation (GA (MSR für HLS)), Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
Die Bauaufgabe umfasst den Neubau einer Mensa und eines Klassenbaues mit einer integrierten Kindertageseinrichtung als Campuslösung für die beruflichen Schulen an der Brienner Straße 37 und Luisenstraße 29, im 3. Stadtbezirk Maxvorstadt, 80333 München.
Die Bauaufgabe umfasst den Neubau einer Mensa und eines Klassenbaues mit einer integrierten Kindertageseinrichtung als Campuslösung für die beruflichen Schulen an der Brienner Straße 37 und Luisenstraße 29, im 3. Stadtbezirk Maxvorstadt, 80333 München.
Die Neubaumaßnahmen sind barrierefrei zu gestalten und wegen Abendnutzung mit Sicherheitsbeleuchtung auszustatten. Der Speisesaal ist zu einer Versammlungsstätte auszubauen. Die Neubaumaßnahmen sollen organisatorisch und städtebaulich sinnvoll entwickelt und in einer energetisch und wirtschaftlich zweckmäßigen Bauweise geplant werden.
Die Neubaumaßnahmen sind barrierefrei zu gestalten und wegen Abendnutzung mit Sicherheitsbeleuchtung auszustatten. Der Speisesaal ist zu einer Versammlungsstätte auszubauen. Die Neubaumaßnahmen sollen organisatorisch und städtebaulich sinnvoll entwickelt und in einer energetisch und wirtschaftlich zweckmäßigen Bauweise geplant werden.
Neben den Neubaumaßnahmen werden auch anbaubedingte Leistungen im Bestand erforderlich, die durch den ausgewählten Auftragnehmers erbracht werden sollen.
Die Räumlichkeiten der Städtischen Anita-Augspurg-Berufsoberschule für Sozialwesen an der Brienner Str. 37 und der Städtischen Berufsschule für Großhandels- und Automobilkaufleute an der Luisenstr. 29 im 3.Stadtbezirk Maxvorstadt, 80333 München werden im Rahmen der Schulbauoffensive der Landeshauptstadt München erweitert und optimiert.
Die Räumlichkeiten der Städtischen Anita-Augspurg-Berufsoberschule für Sozialwesen an der Brienner Str. 37 und der Städtischen Berufsschule für Großhandels- und Automobilkaufleute an der Luisenstr. 29 im 3.Stadtbezirk Maxvorstadt, 80333 München werden im Rahmen der Schulbauoffensive der Landeshauptstadt München erweitert und optimiert.
Die Bauaufgabe umfasst den Neubau einer Mensa und eines Klassenbaues mit einer integrierten Kindertageseinrichtung als Campuslösung für die beruflichen Schulen mit allen zur Umsetzung erforderlichen stufenweisen Interimsmaßnahmen im Bestand. Die bestehende Kindertageseinrichtung wird abgebrochen.
Die Bauaufgabe umfasst den Neubau einer Mensa und eines Klassenbaues mit einer integrierten Kindertageseinrichtung als Campuslösung für die beruflichen Schulen mit allen zur Umsetzung erforderlichen stufenweisen Interimsmaßnahmen im Bestand. Die bestehende Kindertageseinrichtung wird abgebrochen.
Bei den bestehenden Schulgebäuden handelt es sich gemäß bayerischem Denkmalschutzgesetz um Einzeldenkmäler. In unmittelbarer Nähe der Denkmäler befindet sich zudem der Ensemblebereich „Königsplatz“ sowie das „Lenbachhaus“ und dessen unterirdischer „Kunstbau“.
Bei den bestehenden Schulgebäuden handelt es sich gemäß bayerischem Denkmalschutzgesetz um Einzeldenkmäler. In unmittelbarer Nähe der Denkmäler befindet sich zudem der Ensemblebereich „Königsplatz“ sowie das „Lenbachhaus“ und dessen unterirdischer „Kunstbau“.
Während der Bauzeit sind in den Bestandsgebäuden Interimsmaßnahmen sowohl für die Kita, als auch für die Mittagsverpflegungen einzurichten, die abschließend wieder rückgebaut und neuen schulischen Nutzungen zugeführt werden.
Der Schüler-Pausenhof und der Lehrer-Parkplatz werden im Zuge dieser Erweiterungen dem Campus-Gedanken folgend, gestalterisch aufgewertet und funktional optimiert.
Insgesamt sind zur Realisierung der gesamten Bauaufgabe, zusammen mit den erforderlichen Interimslösungen im Bestand, stufenweise vsl. fünf Baukörper (BK1-5) geplant und zu realisieren. Bezüglich der Anforderungen zur Gründung liegt bereits ein Bodengutachten vor. Zusätzlich wird zur Thematik Bauen im HHW bzw. wasserrechtliche Erlaubnis ein weiteres Gutachten erstellt.
Insgesamt sind zur Realisierung der gesamten Bauaufgabe, zusammen mit den erforderlichen Interimslösungen im Bestand, stufenweise vsl. fünf Baukörper (BK1-5) geplant und zu realisieren. Bezüglich der Anforderungen zur Gründung liegt bereits ein Bodengutachten vor. Zusätzlich wird zur Thematik Bauen im HHW bzw. wasserrechtliche Erlaubnis ein weiteres Gutachten erstellt.
BK1 Neubau Klassenbau mit integrierter Kita:
Der unterkellerte Neubau des Klassenbaues im südlichen Bereich des Pausenhofes nimmt 14 Klassenzimmer, zwei Gruppenräume und einen Lehrerstützpunkt auf.
Für die Räumlichkeiten des an dieser Stelle derzeit vorhandenen schuleigenen Kindertagesstätten-Pavillons wird im EG dieses Gebäude ein vollwertiger Ersatz geschaffen. Der 4-geschossige Neubau ist freistehend, ohne Anbindung an die bestehende Schule. Das Bauwerk befindet sich ca. 14m direkt über dem U-Bahntunnel der U1. Als Ersatz für den Hydranten im Pausenhof ist ein unterirdischer Löschwassertank geplant.
Für die Räumlichkeiten des an dieser Stelle derzeit vorhandenen schuleigenen Kindertagesstätten-Pavillons wird im EG dieses Gebäude ein vollwertiger Ersatz geschaffen. Der 4-geschossige Neubau ist freistehend, ohne Anbindung an die bestehende Schule. Das Bauwerk befindet sich ca. 14m direkt über dem U-Bahntunnel der U1. Als Ersatz für den Hydranten im Pausenhof ist ein unterirdischer Löschwassertank geplant.
BK2 Neubau Mensa:
Der Neubau der Mensa mit Speiseraum und Küchenbereich, sowie Möbellager, Technikräume und Toiletten ist zw. beiden Schulen an der Brienner Str. situiert. Der Speiseraum öffnet sich im Norden direkt zur Brienner Str. und im Süden auf den Schulhof. Er ist zudem als Veranstaltungsraum im Sinne der VStättV geplant. Der Neubau ist teilunterkellert. Hier sind die Lüftungsmaschinen und -kanäle untergebracht. Die Lagerräume der Küche sind im direkt angrenzenden Geschoss des Bestandsgebäudes Brienner Str. 37 eingebaut. Die Dachlandschaft ist zum Teil als nutzbarer Pausenbereich eingerichtet.
Der Neubau der Mensa mit Speiseraum und Küchenbereich, sowie Möbellager, Technikräume und Toiletten ist zw. beiden Schulen an der Brienner Str. situiert. Der Speiseraum öffnet sich im Norden direkt zur Brienner Str. und im Süden auf den Schulhof. Er ist zudem als Veranstaltungsraum im Sinne der VStättV geplant. Der Neubau ist teilunterkellert. Hier sind die Lüftungsmaschinen und -kanäle untergebracht. Die Lagerräume der Küche sind im direkt angrenzenden Geschoss des Bestandsgebäudes Brienner Str. 37 eingebaut. Die Dachlandschaft ist zum Teil als nutzbarer Pausenbereich eingerichtet.
BK3 Umbau Bestand Brienner Str. 37 / provisorische Essensversorgung:
Während der Bauzeit der Mensa ist im UG im Bestand eine Essensversorgung als Interimsmaßnahme einzurichten. Im Bereich der jetzigen Essensversorgung im UG werden die Neben-, Technik-, Personal- und Lagerräume der neuen Mensa eingebaut. Im bisher offenen 2. UG werden abgetrennte Lagerräume für die schulische Nutzungeingerichtet.
Während der Bauzeit der Mensa ist im UG im Bestand eine Essensversorgung als Interimsmaßnahme einzurichten. Im Bereich der jetzigen Essensversorgung im UG werden die Neben-, Technik-, Personal- und Lagerräume der neuen Mensa eingebaut. Im bisher offenen 2. UG werden abgetrennte Lagerräume für die schulische Nutzungeingerichtet.
BK4 Interimskrippe Bestand Luisenstr. 29:
Während der Bauzeit der neuen Krippe (BK1) ist im Bereich der Speisenausgabe und des Flurs im EG ein abgetrennter Nutzungsbereich für die Krippe als Interimsmaßnahme einzurichten.
BK5 Umbau Gruppenräume Bestand Luisenstr. 29:
Nach Inbetriebnahme des Klassengebäudes mit integrierter Kinderkrippe (BK1) und des Mensagebäudes (BK2) werden die provisorischen Krippenräume und die bisherige Küche mit Ausgabe im EG wieder rückgebaut. In diesen Bereich werden vier Gruppenräume für die schulische Nutzung eingebaut. Auf der Westseite wird derbisher offene Bereich als Mehrzweckraum vom Verkehrsbereich abgetrennt.
Nach Inbetriebnahme des Klassengebäudes mit integrierter Kinderkrippe (BK1) und des Mensagebäudes (BK2) werden die provisorischen Krippenräume und die bisherige Küche mit Ausgabe im EG wieder rückgebaut. In diesen Bereich werden vier Gruppenräume für die schulische Nutzung eingebaut. Auf der Westseite wird derbisher offene Bereich als Mehrzweckraum vom Verkehrsbereich abgetrennt.
Die Beauftragung weiterer Leistungen bzw. Stufen besteht als Option ohne Anspruch darauf.
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt!
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Brienner Straße 37 u. Luisenstraße 29, 80333 München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden (§ 75 Abs. 2 VgV).
2.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB.
3.) Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.
4.) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen.
5.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
5.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
6.) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) Erklärung über den Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV) – (Wichtung 5 %).
2.) Angabe der Beschäftigten der letzten 3 Geschäftsjahre für das gesamte Büro des Bewerbers und der im Themenbereich der ausgeschriebenen Planungsleistung arbeitenden Beschäftigten, aufgeteilt in Berufsgruppen (Führungskräfte, Dipl.-Ing., sonstige Mitarbeiter) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV ) – (Wichtung 5 %).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2.) Angabe der Beschäftigten der letzten 3 Geschäftsjahre für das gesamte Büro des Bewerbers und der im Themenbereich der ausgeschriebenen Planungsleistung arbeitenden Beschäftigten, aufgeteilt in Berufsgruppen (Führungskräfte, Dipl.-Ing., sonstige Mitarbeiter) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV ) – (Wichtung 5 %).
3.) Erklärung des Bewerbers, durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 2 000 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für sonstige Schäden vorgelegt wird (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3.) Erklärung des Bewerbers, durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 2 000 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für sonstige Schäden vorgelegt wird (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten aus den letzten 5 Geschäftsjahren (ab 2011 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2 dieser Bekanntmachung), aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). – (Wichtung 90 %)
1.) Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten aus den letzten 5 Geschäftsjahren (ab 2011 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2 dieser Bekanntmachung), aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). – (Wichtung 90 %)
Referenzprojekte die vor 2011 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Für die maximale Bewertung sollten durch die Referenzprojekte folgende Anforderungen erfüllt sein:
— Bei dem referenzgebenden Auftraggeber handelt es sich um einen öffentlichen Auftraggeber i. d. d. § 99 GWB,
— bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Neubaumaßnahme im innerstädtischen Bereich,
— das Referenzprojekt wurde in eine bestehende Liegenschaft integriert,
— das Referenzprojekt wurde unter Berücksichtigung der Versammlungsstättenverordnung (VstättV) geplant,
— das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung (Kosten der Kostengr. 410+420+430+480 in EUR brutto),
— durch den Bewerber wurden mindestens die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 (gem. § 53 HOAI) erbracht,
— dem Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 3-8 (gem. § 55 HOAI) beauftragt,
— derzeitiger Projektstand des Referenzprojektes ist mindestens die Leistungsphase 8 oder das Projekt ist abgeschlossen.
Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen:
— Projektgegenstand (= kurze, jedoch aussagekräftige Projektdarstellung),
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.1.3) wird nur erreicht, wenn drei Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.1.3) wird nur erreicht, wenn drei Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
2.) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte und die Darstellung des beim Bewerber vorhandenen Qualitätsmanagementsystems (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom,
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom,
Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und
wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 2 VgV.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.1.1) bis III.1.3) anhand objektiver Kriterien.
Die detaillierte Bewertungsmatrix mit Angabe über die Verteilung der Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist den Bewerbungsunterlagen beigefügt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der herunterzuladenden Formblätter („Bewerbungsbogen“) zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Unterlagen stehen unter www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe zum Download zur Verfügung.
Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der herunterzuladenden Formblätter („Bewerbungsbogen“) zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Unterlagen stehen unter www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe zum Download zur Verfügung.
Die Bewerbungsunterlagen sind im Format DIN A4, in einem sog. „Schnellhefter“ oder Vergleichbarem ohne feste Bindung einzureichen. Sog. „Leitz-Ordner“, fest gebundene Unterlagen, etc. sind nicht gewünscht.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Der Teilnahmeantrag ist zwingend mittels des beigefügten Rücksendeaufklebers auf dem Umschlag/der Verpackung zu kennzeichnen. Sind für den Versand zusätzliche Versandtaschen o.ä. seitens des Kurierdienstes zu verwenden, so ist der Teilnahmeantrag in einem veschlossenen Umschlag mit dem Rücksendeaufkleber in der Versandtasche zu kennzeichnen.
Der Teilnahmeantrag ist zwingend mittels des beigefügten Rücksendeaufklebers auf dem Umschlag/der Verpackung zu kennzeichnen. Sind für den Versand zusätzliche Versandtaschen o.ä. seitens des Kurierdienstes zu verwenden, so ist der Teilnahmeantrag in einem veschlossenen Umschlag mit dem Rücksendeaufkleber in der Versandtasche zu kennzeichnen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: D-80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 892176-2847 📠
Internetadresse: http://www.regierung-oberbayern.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2016/S 121-215298 (2016-06-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-03-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 425036.14 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Räumlichkeiten der Städtischen Anita-Augspurg-Berufsoberschule für Sozialwesen an der Brienner Str. 37 und der Städtischen Berufsschule für Großhandels- und Automobilkaufleute an der Luisenstr. 29 im 3.Stadtbezirk Maxvorstadt, 80333 München werden im Rahmen der Schulbauoffensive der Landeshauptstadt München erweitert und optimiert. Die Bauaufgabe umfasst den Neubau einer Mensa und eines Klassenbaues mit einer integrierten Kindertageseinrichtung als Campuslösung für die beruflichen Schulen mit allen zur Umsetzung erforderlichen stufenweisen Interimsmaßnahmen im Bestand. Die bestehende Kindertageseinrichtung wird abgebrochen. Bei den bestehenden Schulgebäuden handelt es sich gemäß bayerischem Denkmalschutzgesetz um Einzeldenkmäler. Während der Bauzeit sind in den Bestandsgebäuden Interimsmaßnahmen sowohl für die Kita, als auch für die Mittagsverpflegungen einzurichten, die abschließend wieder rückgebaut und neuen schulischen Nutzungen zugeführt werden.
Die Räumlichkeiten der Städtischen Anita-Augspurg-Berufsoberschule für Sozialwesen an der Brienner Str. 37 und der Städtischen Berufsschule für Großhandels- und Automobilkaufleute an der Luisenstr. 29 im 3.Stadtbezirk Maxvorstadt, 80333 München werden im Rahmen der Schulbauoffensive der Landeshauptstadt München erweitert und optimiert. Die Bauaufgabe umfasst den Neubau einer Mensa und eines Klassenbaues mit einer integrierten Kindertageseinrichtung als Campuslösung für die beruflichen Schulen mit allen zur Umsetzung erforderlichen stufenweisen Interimsmaßnahmen im Bestand. Die bestehende Kindertageseinrichtung wird abgebrochen. Bei den bestehenden Schulgebäuden handelt es sich gemäß bayerischem Denkmalschutzgesetz um Einzeldenkmäler. Während der Bauzeit sind in den Bestandsgebäuden Interimsmaßnahmen sowohl für die Kita, als auch für die Mittagsverpflegungen einzurichten, die abschließend wieder rückgebaut und neuen schulischen Nutzungen zugeführt werden.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personelle Besetzung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachtechnische Lösungsansätze
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Strukturelle Herangehensweise an das Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation
Gewichtung des Preises: 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-02-21 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Hitzler Ingenieure, Ehrenbreitsteiner Straße 28, 80993 München