Leistungen der Tragwerksplanung für den Neubau der Integrativen Universitätsschule-Heliosschule, Grund-und Gesamtschule mit 1-fach- und 3-fach-Sporthalle, Ehrenfeldgürtel/ Vogelsanger Straße/ Helios Straße, 50825 Köln
Auftrag: Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff HOAI 2013, ab der Leistungsphase 2 – Vorplanung (Vorgezogene, dem objektplanerischen Planungsstand entsprechende, statische Berechnungen sowie tragwerksplanerische Beratungsleistungen zur Grundlagenermittlung, Vor- und Entwurfsplanung wurden bereits beauftragt), 3 – Entwurfsplanung, 4 – Genehmigungsplanung, 5 – Ausführungsplanung, 6 – Vorbereitung der Vergabe, für den Neubau der Integrativen Universitätsschule mit städtischer Grund- und Gesamtschule, einer 1-fach- Sporthalle sowie einer 3-fach-Sporthalle auf dem Heliosgelände in Köln-Ehrenfeld. Das Heliosgelände liegt zentral im Stadtteil Ehrenfeld westlich der Kölner Innenstadt. Das Heliosgelände wird im Nord/Osten von der Venloer Straße, im Süd/Osten von dem Ehrenfeldgürtel, im Süd/Westen von der Vogelsanger Straße und im Nord/Westen von der Helios Straße eingerahmt. Der Flächennutzungsplan sieht für das Gelände eine gemischte Baufläche vor. Die städtische Grund- und Gesamtschule Helios soll als eine gemeinsame Initiative der Stadt Köln und der Universität zu Köln die schulische und außerschulische Bildung, die universitäre Ausbildung und den umliegenden Stadtteil Köln-Ehrenfeld unter dem Gesichtspunkt der Inklusion miteinander verbinden. Die „Heliosschule“ ist eine zweizügige Grundschule und vierzügige Gesamtschule, die im Vollbetrieb von circa 1.100 bis 1.300 Schülerinnen und Schüler in den Jahrgängen 1 bis 13 besucht werden kann. Sie beinhaltet unter anderem einen Hörsaal, eine Mensa, eine 1-fach- Sporthalle und eine im Erdreich abgesenkte 3-fach-Sporthalle, welche zweigeschossig überbaut werden soll. Hinsichtlich des vorliegenden objektplanerischen Wettbewerbsentwurfes wird in tragwerksplanerischer Hinsicht für die Umsetzung und Realisierung des ableitbaren besonderen architektonischen Anspruchs sowie des hohen energetischen Standards ein intensiver interdisziplinärer fachtechnischer Austausch zur Optimierung und Anpassung der Bauwerksstruktur erforderlich sein. Es liegen heterogene Bodenverhältnisse mit Auffüllungen, welche im Mittel 3 Meter und bereichsweise bis zu 10 Meter Mächtigkeit betragen, vor. Als Besondere Leistungen sind der Konstruktive Brandschutz, der Nachweis der Erdbebensicherheit, Nachweise von Bauzuständen, welche insbesondere über das übliche Maß hinausgehen, die umfassende Tragwerksplanung der Baugrubenumschließungen wie auch der voraussichtlich erforderlichen Tiefengründung der Gebäudebereiche, die tragwerksplanerische-baukonstruktive Bearbeitung von Fassadenkonstruktionen sowie die Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht zu erbringen. Weiterhin wird voraussichtlich die tragwerksplanerische Leistungserbringung für Ausbaugewerke erforderlich sein. Das Grundstück der Schule mit Außenanlagen umfasst 11.000 Quadratmeter. Die voraussichtlichen Kosten für die Kostengruppen 300 und 400 betragen circa 47,8 Millionen Euro netto. Davon beträgt der Kostenanteil für die Kostengruppe 300 (Bauwerk-Baukonstruktionen) nach DIN 276-1, circa 35,85 Millionen EUR netto. Die Kosten der Kostengruppe 400 (Bauwerk-Technische Anlagen) betragen circa 11,95 Millionen Euro netto. Die Objektplanung (Wettbewerbsergebnis), mit Zeitpunkt unmittelbar der Auswahlstufe 1 des VOF-Verfahrens, sowie im Weiteren, zum Zeitpunkt der Einladung zur Verhandlungsrunde (Auswahlstufe 2 des VOF-Verfahrens), die, im Rahmen von, im Vorfeld der europaweit ausgeschriebenen Planungsmaßnahme, leistungsphasenübergreifend (Leistungsphasen 1 – 3, Grundlagenermittlung, Statische Berechnungen zur Vorplanung/Entwurfsplanung) bereits beauftragten tragwerksplanerischen Beratungsleistungen und statischen Berechnungen, erzielten Ergebnisse, werden dem Bieter in digitaler Form jeweils zur Verfügung gestellt. Der Baubeginn ist für 2018 angestrebt und soll 2022 abgeschlossen sein. Es ist beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu vergeben. Zunächst ist die Beauftragung der Leistungsphase 2 (Vorplanung), mit einem leistungsphasenbezogenen, jedoch ausschließlich anteiligem Bewertungssatz in Höhe von bis zu maximal 50 % des von Hundert – Satzes (<=0,50*10 von Hundert <= 5 von Hundert), in Abhängigkeit der bereits im Rahmen der vorgezogenen, statischen Berechnungen sowie tragwerksplanerische Beratungsleistungen erzielten Ergebnisse, sowie im Weiteren die Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) und die Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) vorgesehen. Der Honorarvertragsentwurf wird vor der Verhandlung den jeweiligen ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt. Vertragslaufzeit in Monaten circa 84 Abschluss voraussichtlich Ende 2022.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-03-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Menge oder Umfang:
Leistungsbild der Tragwerksplanung.Leistungsphasen: 2 teilweise, 3 bis 6 für Tragwerkwerksplanung gemäß §§ 49 ff HOAI 2013;und die Besonderen Leistungen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln – Zentrales Vergabeamt
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
E-Mail: stefan.schueller@stadt-koeln.de📧
Telefon: +49 22126886📞
Fax: +49 22122126272 📠
A) Fragen zur Ausschreibung können die Bieter bis maximal zehn Werktage vor Ende der Angebotsfrist über den Vergabemarktplatz an den Auftraggeber richten.
b) Die Bieter haben keinen Anspruch auf Besichtigung der Gebäude während des Vergabeverfahrens.
c) Die Form der Angebotsabgabe ist der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zu entnehmen. Die digitale Angebotsabgabe erfordert eine qualifizierte oder fortgeschrittene Signatur. Etwaige Beschaffungszeiten sind zu berücksichtigen!
Kriterien:
1. Darstellung des Projektteams
(Eine Detaillierung erfolgt mit der Einladung zum
Verhandlungsgespräch)
2. Technische Abwicklung des Projektes
(Eine Detaillierung erfolgt mit der Einladung zum
Verhandlungsgespräch)
3. Darstellung der fachtechnischen
Projektabwicklung anhand einzelner Referenzen
(Eine Detaillierung erfolgt mit der Einladung zum
Verhandlungsgespräch)
4. Maßnahmenbezogene Lösungsansätze
(Eine Detaillierung erfolgt mit der Einladung zum
Verhandlungsgespräch)
5. Honorierung:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten
Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungs-
gespräch zugesendet.
(Eine Detaillierung erfolgt mit der Einladung zum
Verhandlungsgespräch).
Der Vertragsentwurf ist vor der Verhandlung an das
Zentrale Vergabeamt der Stadt Köln zur Verifizierung
der Honorierungsansätze zu übermitteln.
Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein.
Zur Nachvollziehbarkeit der aufgeführten Erörterungspunkte ist die Vorlage eines Handouts in mindestens vierfacher Ausfertigung erforderlich.
Punktzahl/Gewichtung/prozentualen Anteil:
zu 1.: Punkte: 20 (Eine Detaillierung erfolgt mit der
Einladung zum Verhandlungsgespräch),
Wichtung: 6,3, (maximal 126 Punkte, berücksichtigter
prozentualen Anteil 20 %)
zu 2.: Punkte: 45, Wichtung: 3,5 (maximal 157,5 Punkte, berücksichtigter prozentualen Anteil 25 %)
zu 3.: Punkte: 45, Wichtung: 3,5 (maximal 157,5 Punkte, berücksichtigter prozentualen Anteil 25 %)
zu 4.: Punkte: 10, Wichtung: 6,3 (maximal 63 Punkte,
berücksichtigter prozentualen Anteil 10 %)
zu 5.: Punkte: 15, Wichtung: 8,4 (maximal 126 Punkte, berücksichtigter prozentualen Anteil 20 %)
Maximal sind einschließlich Wichtung 630 Punkte erreichbar, dies entspricht in der Summe 100 % der prozentualen Anteile.
Die ausführliche Bewertungsmatrix wird den eingeladenen Büros zur Verfügung gestellt.
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRY6DM.
A) Fragen zur Ausschreibung können die Bieter bis maximal zehn Werktage vor Ende der Angebotsfrist über den Vergabemarktplatz an den Auftraggeber richten.
b) Die Bieter haben keinen Anspruch auf Besichtigung der Gebäude während des Vergabeverfahrens.
c) Die Form der Angebotsabgabe ist der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zu entnehmen. Die digitale Angebotsabgabe erfordert eine qualifizierte oder fortgeschrittene Signatur. Etwaige Beschaffungszeiten sind zu berücksichtigen!
Kriterien:
1. Darstellung des Projektteams
(Eine Detaillierung erfolgt mit der Einladung zum
Verhandlungsgespräch)
2. Technische Abwicklung des Projektes
(Eine Detaillierung erfolgt mit der Einladung zum
Verhandlungsgespräch)
3. Darstellung der fachtechnischen
Projektabwicklung anhand einzelner Referenzen
(Eine Detaillierung erfolgt mit der Einladung zum
Verhandlungsgespräch)
4. Maßnahmenbezogene Lösungsansätze
(Eine Detaillierung erfolgt mit der Einladung zum
Verhandlungsgespräch)
5. Honorierung:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten
Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungs-
gespräch zugesendet.
(Eine Detaillierung erfolgt mit der Einladung zum
Verhandlungsgespräch).
Der Vertragsentwurf ist vor der Verhandlung an das
Zentrale Vergabeamt der Stadt Köln zur Verifizierung
der Honorierungsansätze zu übermitteln.
Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein.
Zur Nachvollziehbarkeit der aufgeführten Erörterungspunkte ist die Vorlage eines Handouts in mindestens vierfacher Ausfertigung erforderlich.
Punktzahl/Gewichtung/prozentualen Anteil:
zu 1.: Punkte: 20 (Eine Detaillierung erfolgt mit der
Maximal sind einschließlich Wichtung 630 Punkte erreichbar, dies entspricht in der Summe 100 % der prozentualen Anteile.
Die ausführliche Bewertungsmatrix wird den eingeladenen Büros zur Verfügung gestellt.
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRY6DM.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftrag: Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff HOAI 2013, ab der Leistungsphase 2 – Vorplanung (Vorgezogene, dem objektplanerischen Planungsstand entsprechende, statische Berechnungen sowie tragwerksplanerische Beratungsleistungen zur Grundlagenermittlung, Vor- und Entwurfsplanung wurden bereits beauftragt), 3 – Entwurfsplanung, 4 – Genehmigungsplanung, 5 – Ausführungsplanung, 6 – Vorbereitung der Vergabe, für den Neubau der Integrativen Universitätsschule mit städtischer Grund- und Gesamtschule, einer 1-fach- Sporthalle sowie einer 3-fach-Sporthalle auf dem Heliosgelände in Köln-Ehrenfeld.
Auftrag: Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff HOAI 2013, ab der Leistungsphase 2 – Vorplanung (Vorgezogene, dem objektplanerischen Planungsstand entsprechende, statische Berechnungen sowie tragwerksplanerische Beratungsleistungen zur Grundlagenermittlung, Vor- und Entwurfsplanung wurden bereits beauftragt), 3 – Entwurfsplanung, 4 – Genehmigungsplanung, 5 – Ausführungsplanung, 6 – Vorbereitung der Vergabe, für den Neubau der Integrativen Universitätsschule mit städtischer Grund- und Gesamtschule, einer 1-fach- Sporthalle sowie einer 3-fach-Sporthalle auf dem Heliosgelände in Köln-Ehrenfeld.
Das Heliosgelände liegt zentral im Stadtteil Ehrenfeld westlich der Kölner Innenstadt. Das Heliosgelände wird im Nord/Osten von der Venloer Straße, im Süd/Osten von dem Ehrenfeldgürtel, im Süd/Westen von der Vogelsanger Straße und im Nord/Westen von der Helios Straße eingerahmt.
Das Heliosgelände liegt zentral im Stadtteil Ehrenfeld westlich der Kölner Innenstadt. Das Heliosgelände wird im Nord/Osten von der Venloer Straße, im Süd/Osten von dem Ehrenfeldgürtel, im Süd/Westen von der Vogelsanger Straße und im Nord/Westen von der Helios Straße eingerahmt.
Der Flächennutzungsplan sieht für das Gelände eine gemischte Baufläche vor.
Die städtische Grund- und Gesamtschule Helios soll als eine gemeinsame Initiative der Stadt Köln und der Universität zu Köln die schulische und außerschulische Bildung, die universitäre Ausbildung und den umliegenden Stadtteil Köln-Ehrenfeld unter dem Gesichtspunkt der Inklusion miteinander verbinden.
Die städtische Grund- und Gesamtschule Helios soll als eine gemeinsame Initiative der Stadt Köln und der Universität zu Köln die schulische und außerschulische Bildung, die universitäre Ausbildung und den umliegenden Stadtteil Köln-Ehrenfeld unter dem Gesichtspunkt der Inklusion miteinander verbinden.
Die „Heliosschule“ ist eine zweizügige Grundschule und vierzügige Gesamtschule, die im Vollbetrieb von circa 1.100 bis 1.300 Schülerinnen und Schüler in den Jahrgängen 1 bis 13 besucht werden kann. Sie beinhaltet unter anderem einen Hörsaal, eine Mensa, eine 1-fach- Sporthalle und eine im Erdreich abgesenkte 3-fach-Sporthalle, welche zweigeschossig überbaut werden soll. Hinsichtlich des vorliegenden objektplanerischen Wettbewerbsentwurfes wird in tragwerksplanerischer Hinsicht für die Umsetzung und Realisierung des ableitbaren besonderen architektonischen Anspruchs sowie des hohen energetischen Standards ein intensiver interdisziplinärer fachtechnischer Austausch zur Optimierung und Anpassung der Bauwerksstruktur erforderlich sein. Es liegen heterogene Bodenverhältnisse mit Auffüllungen, welche im Mittel 3 Meter und bereichsweise bis zu 10 Meter Mächtigkeit betragen, vor.
Die „Heliosschule“ ist eine zweizügige Grundschule und vierzügige Gesamtschule, die im Vollbetrieb von circa 1.100 bis 1.300 Schülerinnen und Schüler in den Jahrgängen 1 bis 13 besucht werden kann. Sie beinhaltet unter anderem einen Hörsaal, eine Mensa, eine 1-fach- Sporthalle und eine im Erdreich abgesenkte 3-fach-Sporthalle, welche zweigeschossig überbaut werden soll. Hinsichtlich des vorliegenden objektplanerischen Wettbewerbsentwurfes wird in tragwerksplanerischer Hinsicht für die Umsetzung und Realisierung des ableitbaren besonderen architektonischen Anspruchs sowie des hohen energetischen Standards ein intensiver interdisziplinärer fachtechnischer Austausch zur Optimierung und Anpassung der Bauwerksstruktur erforderlich sein. Es liegen heterogene Bodenverhältnisse mit Auffüllungen, welche im Mittel 3 Meter und bereichsweise bis zu 10 Meter Mächtigkeit betragen, vor.
Als Besondere Leistungen sind der Konstruktive Brandschutz, der Nachweis der Erdbebensicherheit, Nachweise von Bauzuständen, welche insbesondere über das übliche Maß hinausgehen, die umfassende Tragwerksplanung der Baugrubenumschließungen wie auch der voraussichtlich erforderlichen Tiefengründung der Gebäudebereiche, die tragwerksplanerische-baukonstruktive Bearbeitung von Fassadenkonstruktionen sowie die Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht zu erbringen.
Als Besondere Leistungen sind der Konstruktive Brandschutz, der Nachweis der Erdbebensicherheit, Nachweise von Bauzuständen, welche insbesondere über das übliche Maß hinausgehen, die umfassende Tragwerksplanung der Baugrubenumschließungen wie auch der voraussichtlich erforderlichen Tiefengründung der Gebäudebereiche, die tragwerksplanerische-baukonstruktive Bearbeitung von Fassadenkonstruktionen sowie die Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht zu erbringen.
Weiterhin wird voraussichtlich die tragwerksplanerische Leistungserbringung für Ausbaugewerke erforderlich sein.
Das Grundstück der Schule mit Außenanlagen umfasst 11.000 Quadratmeter.
Die voraussichtlichen Kosten für die Kostengruppen 300 und 400 betragen circa 47,8 Millionen Euro netto. Davon beträgt der Kostenanteil für die Kostengruppe 300 (Bauwerk-Baukonstruktionen) nach DIN 276-1, circa 35,85 Millionen EUR netto. Die Kosten der Kostengruppe 400 (Bauwerk-Technische Anlagen) betragen circa 11,95 Millionen Euro netto.
Die voraussichtlichen Kosten für die Kostengruppen 300 und 400 betragen circa 47,8 Millionen Euro netto. Davon beträgt der Kostenanteil für die Kostengruppe 300 (Bauwerk-Baukonstruktionen) nach DIN 276-1, circa 35,85 Millionen EUR netto. Die Kosten der Kostengruppe 400 (Bauwerk-Technische Anlagen) betragen circa 11,95 Millionen Euro netto.
Die Objektplanung (Wettbewerbsergebnis), mit Zeitpunkt unmittelbar der Auswahlstufe 1 des VOF-Verfahrens, sowie im Weiteren, zum Zeitpunkt der Einladung zur Verhandlungsrunde (Auswahlstufe 2 des VOF-Verfahrens), die, im Rahmen von, im Vorfeld der europaweit ausgeschriebenen Planungsmaßnahme, leistungsphasenübergreifend
Die Objektplanung (Wettbewerbsergebnis), mit Zeitpunkt unmittelbar der Auswahlstufe 1 des VOF-Verfahrens, sowie im Weiteren, zum Zeitpunkt der Einladung zur Verhandlungsrunde (Auswahlstufe 2 des VOF-Verfahrens), die, im Rahmen von, im Vorfeld der europaweit ausgeschriebenen Planungsmaßnahme, leistungsphasenübergreifend
(Leistungsphasen 1 – 3, Grundlagenermittlung, Statische Berechnungen zur Vorplanung/Entwurfsplanung) bereits beauftragten tragwerksplanerischen Beratungsleistungen und statischen Berechnungen, erzielten Ergebnisse, werden dem Bieter in digitaler Form jeweils zur Verfügung gestellt.
(Leistungsphasen 1 – 3, Grundlagenermittlung, Statische Berechnungen zur Vorplanung/Entwurfsplanung) bereits beauftragten tragwerksplanerischen Beratungsleistungen und statischen Berechnungen, erzielten Ergebnisse, werden dem Bieter in digitaler Form jeweils zur Verfügung gestellt.
Der Baubeginn ist für 2018 angestrebt und soll 2022 abgeschlossen sein.
Es ist beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu vergeben. Zunächst ist die Beauftragung der Leistungsphase 2
(Vorplanung), mit einem leistungsphasenbezogenen, jedoch ausschließlich anteiligem Bewertungssatz in Höhe von bis zu maximal 50 % des von Hundert – Satzes (<=0,50*10 von Hundert <= 5 von Hundert), in Abhängigkeit der bereits im Rahmen der vorgezogenen, statischen Berechnungen sowie tragwerksplanerische Beratungsleistungen erzielten Ergebnisse, sowie im Weiteren die Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) und die Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) vorgesehen.
(Vorplanung), mit einem leistungsphasenbezogenen, jedoch ausschließlich anteiligem Bewertungssatz in Höhe von bis zu maximal 50 % des von Hundert – Satzes (<=0,50*10 von Hundert <= 5 von Hundert), in Abhängigkeit der bereits im Rahmen der vorgezogenen, statischen Berechnungen sowie tragwerksplanerische Beratungsleistungen erzielten Ergebnisse, sowie im Weiteren die Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) und die Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) vorgesehen.
Der Honorarvertragsentwurf wird vor der Verhandlung den jeweiligen ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt.
Vertragslaufzeit in Monaten circa 84
Abschluss voraussichtlich Ende 2022.
Menge oder Umfang:
Leistungsbild der Tragwerksplanung.
Leistungsphasen: 2 teilweise, 3 bis 6 für Tragwerkwerksplanung gemäß §§ 49 ff HOAI 2013;
und die Besonderen Leistungen.
Beschreibung der Optionen:
Beauftragung der Leistungsphasen: 5 bis 6, für Tragwerkwerksplanung gemäß §§ 49 ff HOAI 2013,
und die Besonderen Leistungen.
Referenznummer: 2016-0117-26-5
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Leistungen der Tragwerksplanung für den Neubau der Integrativen Universitätsschule-Heliosschule, Grund-und Gesamtschule mit 1-fach- und 3-fach-Sporthalle
Ehrenfeldgürtel/Vogelsanger Straße/Heliosstraße
50825 Köln
Stadtteil Ehrenfeld.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben mit dem Angebot die gemäß Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW) vom 10.01.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt Ausgabe 2012 Nummer 2 vom 26.01.2012 Seite 15 bis 26) erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben (insbesondere zur Gewährung von Tarif- beziehungsweise Mindestlohn, Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen); ein Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben mit dem Angebot die gemäß Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW) vom 10.01.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt Ausgabe 2012 Nummer 2 vom 26.01.2012 Seite 15 bis 26) erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben (insbesondere zur Gewährung von Tarif- beziehungsweise Mindestlohn, Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen); ein Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
— Bewerbungsbogen
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular zu verwenden. Zur Angabe der vollständigen Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben einzureichen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Nicht rechtskräftig unterschriebene
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular zu verwenden. Zur Angabe der vollständigen Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben einzureichen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Nicht rechtskräftig unterschriebene
Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
— Unterschriftenberechtigung
Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen durch Vorlage eines aktuellen
Handelsregisterauszuges (nicht älter als 6 Monate ab dem Bekanntmachungstermin)
— Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen gemäß § 4 (2) VOF
— Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 (6)a-g VOF gegen ihn vorliegen
— Erklärung, dass über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzlich geregeltes
Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde,
gemäß § 4 (9) VOF
— Erklärung, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen
Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Gemäß § 4 (9) VOF.
(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, mit dem Teilnahmeantrag).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß § 5 (4) VOF
2. Gesamtumsatz und Umsatz für die ausgeschriebene Dienstleitung bezogen auf die letzten
3 Jahre 2012, 2013, 2014, gemäß § 5 (4) VOF
2.1. Gesamtnettoumsatz im Mittel der letzten 3 Jahre im Bereich der Dienstleistung
Tragwerksplanung (Mindestgesamtnettoumsatz >=1,00 Millionen Euro/anno – Mindestkriterium):
>2,50 Millionen EUR/anno 5 Punkte
>1,25 – <=2,50 Millionen EUR/anno 3 Punkte
=<1,25 Millionen EUR/anno 1 Punkt
Wichtung: 7, maximal Punktzahl 35.
2.2. Gesamtnettoumsatz im Mittel der letzten 3 Jahre im Bereich Hochbau für Neubauten der
Dienstleistung Tragwerksplanung (Mindestgesamtnettoumsatz >=0,75 Millionen EUR/anno
— Mindestkriterium):
>1,75 Millionen EUR/anno 5 Punkte
>1,00 – <=1,75 Millionen EUR/anno 3 Punkte
<=1,00 Millionen EUR/anno 1 Punkt
Wichtung: 10, maximal Punktzahl 50.
3. Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung
4. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 5 Millionen Euro für
Personen- und in Höhe von 5 Millionen Euro für Sach- und sonstige Schäden.
Mindestanforderung ist die Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall die vorgenannten
Versicherungen abgeschlossen werden.
(Abgabe sämtlicher Nachweise mit dem Teilnahmeantrag).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärung zur Anzahl und Qualifikation der in den letzten 3 Jahren (2012,2013,2014) beschäftigten Mitarbeiter gemäß § 5 (5)d VOF.
Weitere Kriterien und Wertung zur Mitarbeiter und Personalstruktur:
(Der Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft hat die Anzahl der Mitarbeiter für die einzelnen Kalenderjahre auszuweisen. Für jedes Kalenderjahr muss die Anzahl der Mitarbeiter mindestens 6 Mitarbeiter betragen. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Mitarbeiter je Kalenderjahr addiert).
(Der Bewerber beziehungsweise die Bewerbergemeinschaft hat die Anzahl der Mitarbeiter für die einzelnen Kalenderjahre auszuweisen. Für jedes Kalenderjahr muss die Anzahl der Mitarbeiter mindestens 6 Mitarbeiter betragen. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Mitarbeiter je Kalenderjahr addiert).
— Fachingenieure mit Festanstellung [-Mindestkriterium 6 Fachingenieure Tragwerksplanung (TWP- Konstruktiver Ingenieurbau/ Berechnungsingenieure) mit Festanstellung].
Bei >= 16 Fachingenieuren 5 Punkte, bei 11 – 15 Fachingenieuren 3 Punkte, bei 6 – 10
— Verhältnis der freiberuflichen Diplom-Ingenieure (Berechnungsingenieure-konstruktiver
Ingenieurbau) zu Diplom-Ingenieuren mit Festanstellung (Berechnungsingenieure – konstruktiver
Ingenieurbau) im Mittel der letzten 3 Jahre:
0 bis 10 % 5 Punkte, >= 10 bis 20 % 3 Punkte, >= 20 bis 30 % 1 Punkt, >= 30 % 0 Punkte,
— Qualitätsmanagementsystem gemäß DIN EN ISO 9001:
Zertifikatsnachweis liegt vor 5 Punkte, Zertifikatsnachweis liegt nicht vor 0 Punkte,
Wichtung: 1, maximal Punktzahl 5.
2) Nachweis von geplanten und fertig gestellten Referenzprojekten in vergleichbarer Größenordnung und Aufgabenstellung wie folgend beschriebenen: Neubauten und/oder Erweiterungsbauten (Bestandssanierungen/Generalinstandsetzungen werden nicht anerkannt ) nach § 5 (5)b VOF. Abweichend zu § 5 (5)b VOF darf die Fertigstellung der Projekte nicht vor dem Jahr 2009 erfolgt sein. Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2009 bis einschließlich Datum gemäß IV.3.4)(Schlusstermin für Eingang der Teilnahmeanträge).
2) Nachweis von geplanten und fertig gestellten Referenzprojekten in vergleichbarer Größenordnung und Aufgabenstellung wie folgend beschriebenen: Neubauten und/oder Erweiterungsbauten (Bestandssanierungen/Generalinstandsetzungen werden nicht anerkannt ) nach § 5 (5)b VOF. Abweichend zu § 5 (5)b VOF darf die Fertigstellung der Projekte nicht vor dem Jahr 2009 erfolgt sein. Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2009 bis einschließlich Datum gemäß IV.3.4)(Schlusstermin für Eingang der Teilnahmeanträge).
Allgemein, zu berücksichtigende Einzelaspekte:
Es werden ausschließlich Referenzprojekte gewertet, die hinsichtlich der rohbaurelevanten Maßnahmen in den letzten 10 Jahren abgeschlossen und im Zeitraum 01.01.2009 bis einschließlich Datum gemäß IV.3.4) fertiggestellt wurden. Als Fertigstellung gilt in diesem Zusammenhang die erfolgreiche Inbetriebnahme der baulichen Anlage(n) beziehungsweise der/des Gebäude(s).
Es werden ausschließlich Referenzprojekte gewertet, die hinsichtlich der rohbaurelevanten Maßnahmen in den letzten 10 Jahren abgeschlossen und im Zeitraum 01.01.2009 bis einschließlich Datum gemäß IV.3.4) fertiggestellt wurden. Als Fertigstellung gilt in diesem Zusammenhang die erfolgreiche Inbetriebnahme der baulichen Anlage(n) beziehungsweise der/des Gebäude(s).
Die einzelnen Referenzprojekte sind auf jeweils maximal fünf DIN-A4-Seiten in aussagekräftiger Form von Texten, globalen, und insbesondere überwiegend fachtechnischen Erläuterungen, Plänen/Planausschnitten, Fotos oder Skizzen umfassend darzustellen, wobei im Einzelnen, jeweils Referenzprojekt bezogen, die Projektbezeichnung, Angaben zum Auftraggeber mit Adressdaten (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer), Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang (Kubikmeter umbauter Raum / Kosten der Kostengruppe 300 und 400 / tragwerksplanerisch relevante anrechenbare Kosten / Umfang der vollständig bearbeiteten Leistungsphasen gemäß HOAI / Umfang der vollständig bearbeiteten besonderen Leistungen / Honorarzone) abzubilden sind. Ein entsprechendes Referenzschreiben des Bauherren und/oder Auftraggebers ist beizufügen.
Die einzelnen Referenzprojekte sind auf jeweils maximal fünf DIN-A4-Seiten in aussagekräftiger Form von Texten, globalen, und insbesondere überwiegend fachtechnischen Erläuterungen, Plänen/Planausschnitten, Fotos oder Skizzen umfassend darzustellen, wobei im Einzelnen, jeweils Referenzprojekt bezogen, die Projektbezeichnung, Angaben zum Auftraggeber mit Adressdaten (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer), Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang (Kubikmeter umbauter Raum / Kosten der Kostengruppe 300 und 400 / tragwerksplanerisch relevante anrechenbare Kosten / Umfang der vollständig bearbeiteten Leistungsphasen gemäß HOAI / Umfang der vollständig bearbeiteten besonderen Leistungen / Honorarzone) abzubilden sind. Ein entsprechendes Referenzschreiben des Bauherren und/oder Auftraggebers ist beizufügen.
Es sind 8 Referenzprojekte aufzuführen.
Manche Projekte können auch wie folgend beschrieben kombiniert werden:
Die erforderlichen Referenzen für die Referenzprojekte 5 bis 8 können auch optional anhand der Referenzprojekte 1 bis 3 nachgewiesen werden. Sofern dieses nicht möglich ist, sind diese Kriterien anhand der Einzelreferenzen (Referenzprojekt 5 bis Referenzprojekt 8) nachzuweisen. Bei entsprechendem Nachweis anhand der Referenzprojekte 1 bis 3 werden die unter den Referenzen 5 bis 8 aufgeführten Bewertungen (Punkte und Wichtungen) bei den Referenzen 1 bis 3 zusätzlich, separiert berücksichtigt.
Die erforderlichen Referenzen für die Referenzprojekte 5 bis 8 können auch optional anhand der Referenzprojekte 1 bis 3 nachgewiesen werden. Sofern dieses nicht möglich ist, sind diese Kriterien anhand der Einzelreferenzen (Referenzprojekt 5 bis Referenzprojekt 8) nachzuweisen. Bei entsprechendem Nachweis anhand der Referenzprojekte 1 bis 3 werden die unter den Referenzen 5 bis 8 aufgeführten Bewertungen (Punkte und Wichtungen) bei den Referenzen 1 bis 3 zusätzlich, separiert berücksichtigt.
Projektreferenz 3 kann alternativ auch anhand der weiteren Projektreferenzen mit dezidiert für die Kubatur des Garagenbereiches nachzuweisenden anrechenbaren Kosten für die Tragwerksplanung nachgewiesen werden (zum Beispiel Tiefgarage in Verbindung mit einer mehrgeschossigen Überbebauung im Rahmen eines Gesamtbauwerks).
Projektreferenz 3 kann alternativ auch anhand der weiteren Projektreferenzen mit dezidiert für die Kubatur des Garagenbereiches nachzuweisenden anrechenbaren Kosten für die Tragwerksplanung nachgewiesen werden (zum Beispiel Tiefgarage in Verbindung mit einer mehrgeschossigen Überbebauung im Rahmen eines Gesamtbauwerks).
Werden unter den Projektreferenzen 1 – 8 keine Referenzprojekte genannt und/oder Angaben getätigt, ist die Bewerbung vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen.
Darüber hinaus sind folgende, zusätzliche globale Mindestkriterien hinsichtlich der Abfrage von referenzprojektabhängigen Kriterien zu berücksichtigen (Referenzprojekte 1 – 8):
— Für die nachzuweisenden Projektreferenzen 1 – 4 ist jeweils die umfassende und vollständige Erbringung von Leistungen entsprechend den Leistungsphasen 2- 6 und 8 gemäß HOAI (§64 HOAI 1996, §49 HOAI 2009 beziehungsweise §49 HOAI 2013) nachzuweisen (- Mindestkriterium).
— Für die nachzuweisenden Projektreferenzen 1 – 4 ist jeweils die umfassende und vollständige Erbringung von Leistungen entsprechend den Leistungsphasen 2- 6 und 8 gemäß HOAI (§64 HOAI 1996, §49 HOAI 2009 beziehungsweise §49 HOAI 2013) nachzuweisen (- Mindestkriterium).
— Für die nachzuweisende Projektreferenz 5 ist die umfassende und vollständige Erbringung von Leistungen entsprechend den Leistungsphasen 4- 6 gemäß HOAI (§64 HOAI 1996, §49 HOAI 2009 beziehungsweise §49 HOAI 2013) nachzuweisen (- Mindestkriterium).
— Für die nachzuweisenden Projektreferenzen 6 und 7 ist jeweils die umfassende und vollständige Erbringung von Leistungen entsprechend den Leistungsphasen 4- 6 gemäß HOAI (§64 HOAI 1996,
— Bei den Projektreferenzen 1- 4 ist mindestens ein Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber mit umfassender und vollständiger Erbringung von Leistungen entsprechend den Leistungsphasen 2-6 und Objektüberwachung gemäß HOAI (§64 HOAI 1996, §49 HOAI 2009 beziehungsweise §49 HOAI 2013) nachzuweisen (-Mindestkriterium).
— Bei den Projektreferenzen 1- 4 ist mindestens ein Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber mit umfassender und vollständiger Erbringung von Leistungen entsprechend den Leistungsphasen 2-6 und Objektüberwachung gemäß HOAI (§64 HOAI 1996, §49 HOAI 2009 beziehungsweise §49 HOAI 2013) nachzuweisen (-Mindestkriterium).
— Es ist mindestens ein Projekt mit Passivhausstandard nachzuweisen (- Mindestkriterium).
— Für die nachzuweisenden Projektreferenzen 1 – 4 sind ausschließlich Projektreferenzen mit einer Honorarzone größer/gleich Honorarzone III gemäß HOAI (§63 HOAI 1996, §50 HOAI 2009 beziehungsweise §52 HOAI 2013) nachzuweisen. Projekte mit Honorarzone kleiner III Mindestsatz sind nicht wertungsfähig, die Bewerbung ist in diesem Fall vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen. (- Mindestkriterium).
— Für die nachzuweisenden Projektreferenzen 1 – 4 sind ausschließlich Projektreferenzen mit einer Honorarzone größer/gleich Honorarzone III gemäß HOAI (§63 HOAI 1996, §50 HOAI 2009 beziehungsweise §52 HOAI 2013) nachzuweisen. Projekte mit Honorarzone kleiner III Mindestsatz sind nicht wertungsfähig, die Bewerbung ist in diesem Fall vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen. (- Mindestkriterium).
Referenzprojekt 1:
Referenzprojekt im Hochbau für den Bereich Neubau aus der Gebäudetypologie Schulbauten oder aus weiteren Gebäudetypologien mit vergleichbarer Tragwerksstruktur (die Vergleichbarkeit ist darzustellen) mit anrechenbaren Kosten für die Tragwerksplanung von größer/gleich 10,0 Millionen Euro (netto): Ja (Darstellung/Erläuterung vom Bewerber vorgenommen) 3 Punkte, nein (Darstellung/ Erläuterung vom Bewerber nicht vorgenommen) 0 Punkte, Wichtung: 2, maximal Punktzahl 6.
Referenzprojekt im Hochbau für den Bereich Neubau aus der Gebäudetypologie Schulbauten oder aus weiteren Gebäudetypologien mit vergleichbarer Tragwerksstruktur (die Vergleichbarkeit ist darzustellen) mit anrechenbaren Kosten für die Tragwerksplanung von größer/gleich 10,0 Millionen Euro (netto): Ja (Darstellung/Erläuterung vom Bewerber vorgenommen) 3 Punkte, nein (Darstellung/ Erläuterung vom Bewerber nicht vorgenommen) 0 Punkte, Wichtung: 2, maximal Punktzahl 6.
— Darstellung des Referenzprojektes in tragwerksplanerischer Hinsicht:
Das Referenzprojekt ist in aussagekräftiger Form (Textliche Darstellung, Pläne, Skizzen, Fotoaufnahmen, et cetera) in Bezug auf tragwerksplanerische und baukonstruktive Einzelaspekte sowie Besonderheiten (zum Beispiel Sonderkonstruktionen, technisch anspruchsvolle Bauverfahrensabläufe, et cetera) umfassend darzustellen. Herausragend 5 Punkte, gut 3 Punkte, ausreichend 1 Punkt, keine Angabe/keine Erfahrung 0 Punkte, Wichtung: 12, maximal Punktzahl 60.
Das Referenzprojekt ist in aussagekräftiger Form (Textliche Darstellung, Pläne, Skizzen, Fotoaufnahmen, et cetera) in Bezug auf tragwerksplanerische und baukonstruktive Einzelaspekte sowie Besonderheiten (zum Beispiel Sonderkonstruktionen, technisch anspruchsvolle Bauverfahrensabläufe, et cetera) umfassend darzustellen. Herausragend 5 Punkte, gut 3 Punkte, ausreichend 1 Punkt, keine Angabe/keine Erfahrung 0 Punkte, Wichtung: 12, maximal Punktzahl 60.
Im Gesamtzusammenhang sind im besonderen Maße folgende Einzelaspekte zu erläutern:
(Ja 5 Punkte (Darstellung/Erläuterung vom Bewerber vorgenommen), nein 0 Punkte( Darstellung/ Erläuterung vom Bewerber nicht vorgenommen).
— Variantenbetrachtungen im tragwerksplanerischen Planungsprozess in der Leistungsphase 3 -
Entwurfsplanung – mit insbesondere Einflussnahme auf das durch die objektplanerischen
Vorgaben ableitbare Tragwerkskonzept mit Zielrichtung einer funktional-wirtschaftlichen
Optimierung der Konstruktion bei Wahrung des architektonischen Anspruches. Wichtung: 7, maximal
Punktzahl 35.
— Vorgenommene Nachweismethodik und Einzelbetrachtungen im tragwerksplanerischen
Planungsprozess in Bezug auf Gebrauchstauglichkeitsaspekte und deren mögliche
Auswirkungen auf eine nachhaltige Bauweise. Wichtung: 7, maximal Punktzahl 35.
— Im Planungsstadium und während der Ausführung erstellte Unterlagen sowie Thesenpapiere als
Grundlagen für umfassende Objektplanungs- und Bauherrenentscheidungen. Wichtung:7, maximal
— Leistungen im Zuge der Leistungsphase 6 -Vorbereitung der Vergabe-Wichtung: 5, maximal
Punktzahl 25.
— Besondere Leistungen: Nachweis zur Gebäudestabilität/ Erdbebensicherheit und Objekt-
überwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht. Wichtung:5, maximal Punktzahl 25.
Maximal zu erreichende Punktzahl Referenz 1: 227 Punkte.
Referenzprojekt 2:
Referenzprojekt im Hochbau für den Bereich Neubau aus der Gebäudetypologie Sporthallen und Multifunktions- beziehungsweise Mehrzweckhallenbauten oder aus weiteren Gebäudetypologien mit vergleichbarer Tragwerksstruktur (die Vergleichbarkeit ist darzustellen) mit anrechenbaren Kosten für die Tragwerksplanung von größer/gleich 2,0 Millionen Euro (netto): Ja (Darstellung/Erläuterung vom Bewerber vorgenommen) 3 Punkte, nein (Darstellung/ Erläuterung vom Bewerber nicht vorgenommen) 0 Punkte, Wichtung: 2, maximal Punktzahl 6.
Referenzprojekt im Hochbau für den Bereich Neubau aus der Gebäudetypologie Sporthallen und Multifunktions- beziehungsweise Mehrzweckhallenbauten oder aus weiteren Gebäudetypologien mit vergleichbarer Tragwerksstruktur (die Vergleichbarkeit ist darzustellen) mit anrechenbaren Kosten für die Tragwerksplanung von größer/gleich 2,0 Millionen Euro (netto): Ja (Darstellung/Erläuterung vom Bewerber vorgenommen) 3 Punkte, nein (Darstellung/ Erläuterung vom Bewerber nicht vorgenommen) 0 Punkte, Wichtung: 2, maximal Punktzahl 6.
Das Referenzprojekt ist in aussagekräftiger Form (Textliche Darstellung, Pläne, Skizzen, Fotoaufnahmen, et cetera) in Bezug auf tragwerksplanerische und baukonstruktive Einzelaspekte sowie Besonderheiten (zum Beispiel Sonderkonstruktionen, technisch anspruchsvolle Bauverfahrensabläufe, et cetera) umfassend darzustellen. Herausragend 5 Punkte, gut 3 Punkte, ausreichend 1 Punkt, keine
Das Referenzprojekt ist in aussagekräftiger Form (Textliche Darstellung, Pläne, Skizzen, Fotoaufnahmen, et cetera) in Bezug auf tragwerksplanerische und baukonstruktive Einzelaspekte sowie Besonderheiten (zum Beispiel Sonderkonstruktionen, technisch anspruchsvolle Bauverfahrensabläufe, et cetera) umfassend darzustellen. Herausragend 5 Punkte, gut 3 Punkte, ausreichend 1 Punkt, keine
Planungsprozess in Bezug auf Gebrauchstauglichkeitsaspekte und deren mögliche Auswirkungen
auf eine nachhaltige Bauweise. Wichtung: 7, max. Punktzahl 35.
Grundlagen für umfassende Objektplanungs-und Bauherrenentscheidungen.Wichtung:7, maximal
— Leistungen im Zuge der Leistungsphase 6 – Vorbereitung der Vergabe – . Wichtung: 5, maximal
— Besondere Leistungen: Nachweis zur Gebäudestabilität/ Erdbebensicherheit und
Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht. Wichtung: 5, maximal Punktzahl 25.
Maximal zu erreichende Punktzahl Referenz 2: 227 Punkte.
Referenzprojekt 3:
Referenzprojekt im Hochbau für den Bereich Neubau aus der Gebäudetypologie Park- beziehungsweise Tiefgaragen mit anrechenbaren Kosten für die Tragwerksplanung von größer/gleich 1,50 Millionen Euro (netto). >=2,75 Millionen Euro (netto) anrechenbare Kosten 3 Punkte, >=1,50 Millionen Euro (netto) anrechenbare Kosten 1 Punkt, Wichtung: 2, maximal Punktzahl 6.
Referenzprojekt im Hochbau für den Bereich Neubau aus der Gebäudetypologie Park- beziehungsweise Tiefgaragen mit anrechenbaren Kosten für die Tragwerksplanung von größer/gleich 1,50 Millionen Euro (netto). >=2,75 Millionen Euro (netto) anrechenbare Kosten 3 Punkte, >=1,50 Millionen Euro (netto) anrechenbare Kosten 1 Punkt, Wichtung: 2, maximal Punktzahl 6.
Das Referenzprojekt ist in aussagekräftiger Form (Textliche Darstellung, Pläne, Skizzen, Fotoaufnahmen, et cetera) in Bezug auf tragwerksplanerische und baukonstruktive Einzelaspekte sowie Besonderheiten (zum Beispiel Sonderkonstruktionen, technisch anspruchsvolle Bauverfahrensabläufe, et cetera) umfassend darzustellen. Herausragend 5 Punkte, gut 3 Punkte, ausreichend 1 Punkt,
Das Referenzprojekt ist in aussagekräftiger Form (Textliche Darstellung, Pläne, Skizzen, Fotoaufnahmen, et cetera) in Bezug auf tragwerksplanerische und baukonstruktive Einzelaspekte sowie Besonderheiten (zum Beispiel Sonderkonstruktionen, technisch anspruchsvolle Bauverfahrensabläufe, et cetera) umfassend darzustellen. Herausragend 5 Punkte, gut 3 Punkte, ausreichend 1 Punkt,
auf eine nachhaltige Bauweise. Wichtung: 7, maximal Punktzahl 35.
Grundlagen für umfassende Objektplanungs- und Bauherrenentscheidungen.Wichtung:7, maximal
— Leistungen im Zuge der Leistungsphase 6 – Vorbereitung der Vergabe -. Wichtung: 5, maximal
— Besondere Leistungen: Nachweis zur Gebäudestabilität/Erdbebensicherheit und Objekt-
überwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht. Wichtung: 5, maximal Punktzahl 25.
Maximal zu erreichende Punktzahl Referenz 3: 227 Punkte.
Referenzprojekt 4:
Referenzprojekt zum Passivhausstandard mit Nachweis der Erfahrung in der tragwerksplanerischen Bearbeitung.
Das Referenzprojekt ist in aussagekräftiger Form (Textliche Darstellung, Pläne, Skizzen, Fotoaufnahmen, et cetera) in Bezug auf tragwerksplanerische und baukonstruktive Einzelaspekte sowie Besonderheiten umfassend, bezogen auf die jeweiligen Leistungsphasen, darzustellen.
Das Referenzprojekt ist in aussagekräftiger Form (Textliche Darstellung, Pläne, Skizzen, Fotoaufnahmen, et cetera) in Bezug auf tragwerksplanerische und baukonstruktive Einzelaspekte sowie Besonderheiten umfassend, bezogen auf die jeweiligen Leistungsphasen, darzustellen.
Herausragend: 5 Punkte, gut 3 Punkte, ausreichend 1 Punkt, keine Angabe/keine Erfahrung 0 Punkte, Wichtung: 12, maximal Punktzahl 60.
(Ja 5 Punkte(Darstellung/Erläuterung vom Bewerber vorgenommen), nein 0 Punkte (Darstellung/ Erläuterung vom Bewerber vorgenommen).
— Variantenbetrachtungen im tragwerksplanerischen Planungsprozess in der Leistungsphase 3 – Entwurfsplanung – . Wichtung: 7, maximal Punktzahl 35.
— Vorgenommene Einzelbetrachtungen im tragwerksplanerischen Planungsprozess in Bezug auf die Umsetzung der bauphysikalischen Vorgaben zum Passivhausstandard (Entwurfsstadium und Detaillierung in der Ausführungsplanung).Wichtung:11,maximal Punktzahl 55.
— Vorgenommene Einzelbetrachtungen im tragwerksplanerischen Planungsprozess in Bezug auf die Umsetzung der bauphysikalischen Vorgaben zum Passivhausstandard (Entwurfsstadium und Detaillierung in der Ausführungsplanung).Wichtung:11,maximal Punktzahl 55.
— Im Planungsstadium und während der Ausführung erstellte Unterlagen sowie Thesenpapiere als Grundlagen für umfassende Objektplanungs- und Bauherren-entscheidungen.Wichtung:7, maximal Punktzahl 35.
— Leistungen im Zuge der Leistungsphase 6 – Vorbereitung der Vergabe -. Wichtung: 4,
maximal Punktzahl 20.
— Besondere Leistungen: Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht. Wichtung: 4,
Maximal zu erreichende Punktzahl Referenz 4: 231 Punkte.
Referenzprojekt 5:
Referenzprojekt zum Nachweis der Erfahrung in der tragwerksplanerischen Bearbeitung von Fassadenkonstruktionen.
Das Referenzprojekt ist in aussagekräftiger Form (Textliche Darstellung, Pläne, Skizzen, Fotoaufnahmen, et cetera) in Bezug auf tragwerksplanerische und baukonstruktive Einzelaspekte sowie Besonderheiten umfassend darzustellen.
Herausragend 5 Punkte, gut 3 Punkte, Ausreichend 1 Punkt, keine Angabe/keine Erfahrung
0 Punkte, Wichtung: 9, maximal Punktzahl 45.
— Variantenbetrachtungen im tragwerksplanerischen Planungsprozess mit Ausarbeitung
technischer Lösungsvorschläge unter Berücksichtigung der projektbezogenen architektonischen,
technischen und bauphysikalischen Anforderungen. Wichtung: 6, maximal Punktzahl 30.
Auswirkungen auf eine nachhaltige Bauweise. Wichtung: 6, maximal Punktzahl 30.
— Im Planungsstadium und während der Ausführung erstellte Unterlagen sowie Thesenpapiere
als Grundlagen für umfassende Objektplanungs- und Bauherrenentscheidungen. Wichtung: 4,
— Leistungen im Zuge der Vorbereitung der Vergabe. Wichtung: 4,maximal Punktzahl 20.
Maximal zu erreichende Punktzahl Referenz 5: 151 Punkte.
Referenzprojekt 6:
Referenzprojekt zum Nachweis in der tragwerksplanerischen Bearbeitung von Verbaumaßnahmen/ Baugrubenumschließungen mit komplexen, geotechnischen und baugrundtechnischen Anforderungen unter der besonderen Berücksichtigung von Boden-/Bauwerkswechselwirkungen sowie baubetrieblichen Verfahrensschritten/-abläufen.
Referenzprojekt zum Nachweis in der tragwerksplanerischen Bearbeitung von Verbaumaßnahmen/ Baugrubenumschließungen mit komplexen, geotechnischen und baugrundtechnischen Anforderungen unter der besonderen Berücksichtigung von Boden-/Bauwerkswechselwirkungen sowie baubetrieblichen Verfahrensschritten/-abläufen.
Herausragend 5 Punkte, gut 3 Punkte, ausreichend 1 Punkt, keine Angabe/keine Erfahrung
(Ja 5 Punkte(Darstellung/Erläuterung vom Bewerber vorgenommen), nein 0 Punkte (Darstellung/ Erläuterung vom Bewerber nicht vorgenommen).
— Variantenbetrachtungen im tragwerksplanerischen Planungsprozess. Wichtung: 6, maximal
Punktzahl 30.
— Verfahrens- und Methodikansätze sowohl in den Berechnungsverfahren zur wirklichkeitsnahen
Erfassung der Boden-/Bauwerkswechselwirkungen und Bauwerkssetzungen wie auch in der
Ausführung zur Verifizierung der in der Planungsphase getroffenen, rechnerischen Annahmen.
Wichtung: 6, maximal Punktzahl 30.
Grundlagen für umfassende Objektplanungs- und Bauherrenentscheidungen. Wichtung: 4,
— Leistungen im Zuge der Vorbereitung der Vergabe. Wichtung: 4, maximal Punktzahl 20.
Maximal zu erreichende Punktzahl Referenz 6: 151 Punkte.
Referenzprojekt 7:
Referenzprojekt zum Nachweis in der tragwerksplanerischen Bearbeitung von Sondergründungen bei vorliegenden inhomogenen, heterogenen Baugrundschichten und anstehendem, tragfähigem Baugrund in erst tiefen baugrundtechnischen Schichten unter der besonderen Berücksichtigung von
Referenzprojekt zum Nachweis in der tragwerksplanerischen Bearbeitung von Sondergründungen bei vorliegenden inhomogenen, heterogenen Baugrundschichten und anstehendem, tragfähigem Baugrund in erst tiefen baugrundtechnischen Schichten unter der besonderen Berücksichtigung von
Boden-/Bauwerkswechselwirkungen sowie baubetrieblichen Verfahrensschritten/-abläufen.
Maximal zu erreichende Punktzahl Referenz 7: 151 Punkte.
Referenzprojekt 8:
Referenzprojekt im Hochbau zum Nachweis in der tragwerksplanerischen Bearbeitung einer komplexen, weitgespannten Konstruktion als Abfangungsebene für mehrgeschossig, im Grund- und Aufriss in den jeweiligen Ebenen zueinander differierende, aufstehende Tragwerksstrukturen (zum Beispiel mehrgeschossige Überbauung einer Sporthalle)
Referenzprojekt im Hochbau zum Nachweis in der tragwerksplanerischen Bearbeitung einer komplexen, weitgespannten Konstruktion als Abfangungsebene für mehrgeschossig, im Grund- und Aufriss in den jeweiligen Ebenen zueinander differierende, aufstehende Tragwerksstrukturen (zum Beispiel mehrgeschossige Überbauung einer Sporthalle)
Maximal zu erreichende Punktzahl Referenz 8: 51 Punkte.
Bietergemeinschaften:
Bewerben sich Bietergemeinschaften, können 8 gemeinsam bearbeitete Referenzprojekte entsprechend der geforderten Kriterien nachgewiesen werden. Mindestens ein Referenzprojekt von
jedem Mitglied der Bietergemeinschaft ist gefordert. In der Summe gilt es, den Nachweis
entsprechend der Kriterien unter III.2.3) zu erbringen. Somit sind gegebenenfalls mehr als acht Referenzprojekte nachzuweisen, wenn von einem Mitglied der Bietergemeinschaft nur ein Teil der
geforderten Leistungen erbracht wurde. So sind die verbleibenden Leistungsphasen bei einem
anderen Projekt von einem anderen Mitglied der Bietergemeinschaft nachzuweisen.
3) Angaben zu Geräten und technischer Ausstattung, über die der Bewerber zur Erbringung der Dienstleistungen verfügen wird, gemäß § 5 (5)e.
Optimierung der Konstruktion bei Wahrung des architektonischen Anspruches. Wichtung: 7, max.
Auswirkungen auf eine nachhaltige Bauweise. Wichtung: 7, max. Punktzahl 35.
Grundlagen für umfassende Objektplanungs- und Bauherrenentscheidungen. Wichtung:7, max.
— Leistungen im Zuge der Leistungsphase 6 -Vorbereitung der Vergabe-.Wichtung: 5, max.
überwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht. Wichtung:5, max. Punktzahl 25.
Referenzprojekt im Hochbau für den Bereich Neubau aus der Gebäudetypologie Sporthallen und Multifunktions- bzw. Mehrzweckhallenbauten oder aus weiteren Gebäudetypologien mit vergleichbarer Tragwerksstruktur (die Vergleichbarkeit ist darzustellen) mit anrechenbaren Kosten für die Tragwerksplanung von größer/gleich 2,0 Mio. Euro (netto): Ja (Darstellung/Erläuterung vom Bewerber vorgenommen) 3 Punkte, nein (Darstellung/ Erläuterung vom Bewerber nicht vorgenommen) 0 Punkte, Wichtung: 2, max. Punktzahl 6.
Referenzprojekt im Hochbau für den Bereich Neubau aus der Gebäudetypologie Sporthallen und Multifunktions- bzw. Mehrzweckhallenbauten oder aus weiteren Gebäudetypologien mit vergleichbarer Tragwerksstruktur (die Vergleichbarkeit ist darzustellen) mit anrechenbaren Kosten für die Tragwerksplanung von größer/gleich 2,0 Mio. Euro (netto): Ja (Darstellung/Erläuterung vom Bewerber vorgenommen) 3 Punkte, nein (Darstellung/ Erläuterung vom Bewerber nicht vorgenommen) 0 Punkte, Wichtung: 2, max. Punktzahl 6.
Das Referenzprojekt ist in aussagekräftiger Form (Textliche Darstellung, Pläne, Skizzen, Fotoaufnahmen, etc.) in Bezug auf tragwerksplanerische und baukonstruktive Einzelaspekte sowie Besonderheiten (z.B. Sonderkonstruktionen, technisch anspruchsvolle Bauverfahrensabläufe, etc.) umfassend darzustellen. Herausragend 5 Punkte, gut 3 Punkte, ausreichend 1 Punkt, keine
Das Referenzprojekt ist in aussagekräftiger Form (Textliche Darstellung, Pläne, Skizzen, Fotoaufnahmen, etc.) in Bezug auf tragwerksplanerische und baukonstruktive Einzelaspekte sowie Besonderheiten (z.B. Sonderkonstruktionen, technisch anspruchsvolle Bauverfahrensabläufe, etc.) umfassend darzustellen. Herausragend 5 Punkte, gut 3 Punkte, ausreichend 1 Punkt, keine
Grundlagen für umfassende Objektplanungs-und Bauherrenentscheidungen.Wichtung:7, max.
— Leistungen im Zuge der Leistungsphase 6? Vorbereitung der Vergabe? . Wichtung: 5, max.
Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht. Wichtung: 5, max. Punktzahl 25.
Referenzprojekt im Hochbau für den Bereich Neubau aus der Gebäudetypologie Park- bzw. Tiefgaragen mit anrechenbaren Kosten für die Tragwerksplanung von größer/gleich 1,50 Mio. Euro (netto). >=2,75 Mio. Euro (netto) anrechenbare Kosten 3 Punkte, >=1,50 Mio. Euro (netto) anrechenbare Kosten 1 Punkt, Wichtung: 2, max. Punktzahl 6.
Referenzprojekt im Hochbau für den Bereich Neubau aus der Gebäudetypologie Park- bzw. Tiefgaragen mit anrechenbaren Kosten für die Tragwerksplanung von größer/gleich 1,50 Mio. Euro (netto). >=2,75 Mio. Euro (netto) anrechenbare Kosten 3 Punkte, >=1,50 Mio. Euro (netto) anrechenbare Kosten 1 Punkt, Wichtung: 2, max. Punktzahl 6.
Wichtung: 2, max. Punktzahl 6.
Das Referenzprojekt ist in aussagekräftiger Form (Textliche Darstellung, Pläne, Skizzen, Fotoaufnahmen, etc.) in Bezug auf tragwerksplanerische und baukonstruktive Einzelaspekte sowie Besonderheiten (z.B. Sonderkonstruktionen, technisch anspruchsvolle Bauverfahrensabläufe, etc.) umfassend darzustellen. Herausragend 5 Punkte, gut 3 Punkte, ausreichend 1 Punkt,
Das Referenzprojekt ist in aussagekräftiger Form (Textliche Darstellung, Pläne, Skizzen, Fotoaufnahmen, etc.) in Bezug auf tragwerksplanerische und baukonstruktive Einzelaspekte sowie Besonderheiten (z.B. Sonderkonstruktionen, technisch anspruchsvolle Bauverfahrensabläufe, etc.) umfassend darzustellen. Herausragend 5 Punkte, gut 3 Punkte, ausreichend 1 Punkt,
Wichtung: 12, max. Punktzahl 60.
Grundlagen für umfassende Objektplanungs- und Bauherrenentscheidungen.Wichtung:7, max.
— Leistungen im Zuge der Leistungsphase 6? Vorbereitung der Vergabe ?. Wichtung: 5, max.
überwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht. Wichtung: 5, max. Punktzahl 25.
Das Referenzprojekt ist in aussagekräftiger Form (Textliche Darstellung, Pläne, Skizzen, Fotoaufnahmen, etc.) in Bezug auf tragwerksplanerische und baukonstruktive Einzelaspekte sowie Besonderheiten umfassend, bezogen auf die jeweiligen Leistungsphasen, darzustellen.
Das Referenzprojekt ist in aussagekräftiger Form (Textliche Darstellung, Pläne, Skizzen, Fotoaufnahmen, etc.) in Bezug auf tragwerksplanerische und baukonstruktive Einzelaspekte sowie Besonderheiten umfassend, bezogen auf die jeweiligen Leistungsphasen, darzustellen.
Herausragend: 5 Punkte, gut 3 Punkte, ausreichend 1 Punkt, keine Angabe/keine Erfahrung
0 Punkte, Wichtung: 12, max. Punktzahl 60.
(Ja 5 Punkte(Darstellung/Erläuterung vom Bewerber vorgenommen), nein 0 Punkte (Darstellung/ Erläuterung vom Bewerber vorgenommen)).
— Variantenbetrachtungen im tragwerksplanerischen Planungsprozess in der Leistungsphase 3? Entwurfsplanung? . Wichtung: 7, max. Punktzahl 35.
— Vorgenommene Einzelbetrachtungen im tragwerksplanerischen Planungsprozess in Bezug auf die Umsetzung der bauphysikalischen Vorgaben zum Passivhausstandard (Entwurfsstadium und Detaillierung in der Ausführungsplanung).Wichtung:11,max. Punktzahl 55.
— Im Planungsstadium und während der Ausführung erstellte Unterlagen sowie Thesenpapiere als Grundlagen für umfassende Objektplanungs- und Bauherren-entscheidungen.Wichtung:7, max. Punktzahl 35.
— Leistungen im Zuge der Leistungsphase 6? Vorbereitung der Vergabe ?. Wichtung: 4,
max. Punktzahl 20.
Das Referenzprojekt ist in aussagekräftiger Form (Textliche Darstellung, Pläne, Skizzen, Fotoaufnahmen, etc.) in Bezug auf tragwerksplanerische und baukonstruktive Einzelaspekte sowie Besonderheiten umfassend darzustellen.
0 Punkte, Wichtung: 9, max. Punktzahl 45.
technischen und bauphysikalischen Anforderungen. Wichtung: 6, max. Punktzahl 30.
Auswirkungen auf eine nachhaltige Bauweise. Wichtung: 6, max. Punktzahl 30.
— Leistungen im Zuge der Vorbereitung der Vergabe. Wichtung: 4,max. Punktzahl 20.
(Ja 5 Punkte(Darstellung/Erläuterung vom Bewerber vorgenommen), nein 0 Punkte (Darstellung/ Erläuterung vom Bewerber nicht vorgenommen)).
— Variantenbetrachtungen im tragwerksplanerischen Planungsprozess. Wichtung: 6, max.
Wichtung: 6, max. Punktzahl 30.
— Leistungen im Zuge der Vorbereitung der Vergabe. Wichtung: 4, max. Punktzahl 20.
Referenzprojekt im Hochbau zum Nachweis in der tragwerksplanerischen Bearbeitung einer komplexen, weitgespannten Konstruktion als Abfangungsebene für mehrgeschossig, im Grund- und Aufriss in den jeweiligen Ebenen zueinander differierende, aufstehende Tragwerksstrukturen (z.B. mehrgeschossige Überbauung einer Sporthalle)
Referenzprojekt im Hochbau zum Nachweis in der tragwerksplanerischen Bearbeitung einer komplexen, weitgespannten Konstruktion als Abfangungsebene für mehrgeschossig, im Grund- und Aufriss in den jeweiligen Ebenen zueinander differierende, aufstehende Tragwerksstrukturen (z.B. mehrgeschossige Überbauung einer Sporthalle)
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe unter III.2.2).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zahlungen erfolgen nach Leistungsstand.
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI 2013.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Sie haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist.
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist.
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
Sonstige besondere Bedingungen:
— Die örtliche Präsenz in Köln während der Bauzeit ist durchgehend sicherzustellen.
— Die Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht ist durch den Einsatz eines Fachingenieurs (mit
Qualifikation in der entsprechenden Fachrichtung) sicherzustellen.
— Eine Erklärung nach § 1 des Verpflichtungsgesetzes ist abzugeben.
— Ein personeller Wechsel ist innerhalb der Vertragslaufzeit nicht erwünscht.
— Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig.
— Projekt- und Planungsbesprechungen finden in Köln statt.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtvorschriften ihres Herkunftsstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/EG gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtvorschriften ihres Herkunftsstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/EG gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, mit dem Teilnahmeantrag).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular (Rechtliche ,wirtschaftliche, finanzielle, technische Leistungsfähigkeit, Teilnahmebedingungen).
Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
2. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den unter der Technischen Leistungsfähigkeit geforderten acht Referenzprojekten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend. Die Bewertung erfolgt nach der unter der Technischen Leistungsfähigkeit und der Wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit genannten Aufstellung: maximale Punktzahl /Wertung/gewichtete Punktzahl.
2. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den unter der Technischen Leistungsfähigkeit geforderten acht Referenzprojekten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl für die Auswahl maßgebend. Die Bewertung erfolgt nach der unter der Technischen Leistungsfähigkeit und der Wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit genannten Aufstellung: maximale Punktzahl /Wertung/gewichtete Punktzahl.
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2016-0117-26-5
Zusätzliche Informationen
A) Fragen zur Ausschreibung können die Bieter bis maximal zehn Werktage vor Ende der Angebotsfrist über den Vergabemarktplatz an den Auftraggeber richten.
b) Die Bieter haben keinen Anspruch auf Besichtigung der Gebäude während des Vergabeverfahrens.
c) Die Form der Angebotsabgabe ist der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zu entnehmen. Die digitale Angebotsabgabe erfordert eine qualifizierte oder fortgeschrittene Signatur. Etwaige Beschaffungszeiten sind zu berücksichtigen!
Kriterien:
1. Darstellung des Projektteams
(Eine Detaillierung erfolgt mit der Einladung zum
Verhandlungsgespräch)
2. Technische Abwicklung des Projektes
3. Darstellung der fachtechnischen
Projektabwicklung anhand einzelner Referenzen
4. Maßnahmenbezogene Lösungsansätze
5. Honorierung:
Der Vertragsentwurf wird den ausgewählten
Teilnehmern mit der Einladung zum Verhandlungs-
gespräch zugesendet.
Verhandlungsgespräch).
Der Vertragsentwurf ist vor der Verhandlung an das
Zentrale Vergabeamt der Stadt Köln zur Verifizierung
der Honorierungsansätze zu übermitteln.
Handouts werden nicht Gegenstand der Wertung sein.
Zur Nachvollziehbarkeit der aufgeführten Erörterungspunkte ist die Vorlage eines Handouts in mindestens vierfacher Ausfertigung erforderlich.
Punktzahl/Gewichtung/prozentualen Anteil:
zu 1.: Punkte: 20 (Eine Detaillierung erfolgt mit der
Maximal sind einschließlich Wichtung 630 Punkte erreichbar, dies entspricht in der Summe 100 % der prozentualen Anteile.
Die ausführliche Bewertungsmatrix wird den eingeladenen Büros zur Verfügung gestellt.
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRY6DM.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfungsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstraße 2 – 10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 2211472120📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 107 Absatz 3 Nummer 1 bis 4 GWB
— unverzüglich gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in…
… der Bekanntmachung
… den Vergabeunterlagen
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen
— siehe § 101b Absatz 2 GWB
— 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: OJS 2016/S 056-094311 (2016-03-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-08-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen. Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Leistungen der Tragwerksplanung für den Neubau der Integrativen Universitätsschule-Heliosschule, Grund-und Gesamtschule mit 1-fach- und 3-fach-Sporthalle Ehrenfeldgürtel/Vogelsanger Straße/Heliosstraße, 50825 Köln, Stadtteil Ehrenfeld.
Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen. Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Leistungen der Tragwerksplanung für den Neubau der Integrativen Universitätsschule-Heliosschule, Grund-und Gesamtschule mit 1-fach- und 3-fach-Sporthalle Ehrenfeldgürtel/Vogelsanger Straße/Heliosstraße, 50825 Köln, Stadtteil Ehrenfeld.
Gesamtwert des Auftrags: 1 000 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt🏙️
Auftrag: Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff HOAI 2013, ab der Leistungsphase 2 – Vorplanung (Vorgezogene, dem objektplanerischen Planungsstand entsprechende, statische Berechnungen sowie tragwerksplanerische Beratungsleistungen zur Grundlagenermittlung, Vor- und Entwurfsplanung wurden bereits beauftragt), 3 – Entwurfsplanung, 4 – Genehmigungsplanung, 5 – Ausführungsplanung, 6 – Vorbereitung der Vergabe, für den Neubau der Integrativen Universitätsschule mit städtischer Grund- und Gesamtschule, einer 1-fach- Sporthalle sowie einer 3-fach-Sporthalle auf dem Heliosgelände in Köln-Ehrenfeld. Das Heliosgelände liegt zentral im Stadtteil Ehrenfeld westlich der Kölner Innenstadt. Das Heliosgelände wird im Nord/Osten von der Venloer Straße, im Süd/Osten von dem Ehrenfeldgürtel, im Süd/Westen von der Vogelsanger Straße und im Nord/Westen von der Helios Straße eingerahmt. Der Flächennutzungsplan sieht für das Gelände eine gemischte Baufläche vor. Die städtische Grund- und Gesamtschule Helios soll als eine gemeinsame Initiative der Stadt Köln und der Universität zu Köln die schulische und außerschulische Bildung, die universitäre Ausbildung und den umliegenden Stadtteil Köln-Ehrenfeld unter dem Gesichtspunkt der Inklusion miteinander verbinden.
Auftrag: Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff HOAI 2013, ab der Leistungsphase 2 – Vorplanung (Vorgezogene, dem objektplanerischen Planungsstand entsprechende, statische Berechnungen sowie tragwerksplanerische Beratungsleistungen zur Grundlagenermittlung, Vor- und Entwurfsplanung wurden bereits beauftragt), 3 – Entwurfsplanung, 4 – Genehmigungsplanung, 5 – Ausführungsplanung, 6 – Vorbereitung der Vergabe, für den Neubau der Integrativen Universitätsschule mit städtischer Grund- und Gesamtschule, einer 1-fach- Sporthalle sowie einer 3-fach-Sporthalle auf dem Heliosgelände in Köln-Ehrenfeld. Das Heliosgelände liegt zentral im Stadtteil Ehrenfeld westlich der Kölner Innenstadt. Das Heliosgelände wird im Nord/Osten von der Venloer Straße, im Süd/Osten von dem Ehrenfeldgürtel, im Süd/Westen von der Vogelsanger Straße und im Nord/Westen von der Helios Straße eingerahmt. Der Flächennutzungsplan sieht für das Gelände eine gemischte Baufläche vor. Die städtische Grund- und Gesamtschule Helios soll als eine gemeinsame Initiative der Stadt Köln und der Universität zu Köln die schulische und außerschulische Bildung, die universitäre Ausbildung und den umliegenden Stadtteil Köln-Ehrenfeld unter dem Gesichtspunkt der Inklusion miteinander verbinden.
Die „Heliosschule“ ist eine zweizügige Grundschule und vierzügige Gesamtschule, die im Vollbetrieb von circa 1 100 bis 1 300 Schülerinnen und Schüler in den Jahrgängen 1 bis 13 besucht werden kann. Sie beinhaltet unter anderem einen Hörsaal, eine Mensa, eine 1-fach- Sporthalle und eine im Erdreich abgesenkte 3-fach-Sporthalle, welche zweigeschossig überbaut werden soll. Hinsichtlich des vorliegenden objektplanerischen Wettbewerbsentwurfes wird in tragwerksplanerischer Hinsicht für die Umsetzung und Realisierung des ableitbaren besonderen architektonischen Anspruchs sowie des hohen energetischen Standards ein intensiver interdisziplinärer fachtechnischer Austausch zur Optimierung und Anpassung der Bauwerksstruktur erforderlich sein. Es liegen heterogene Bodenverhältnisse mit Auffüllungen, welche im Mittel 3 Meter und bereichsweise bis zu 10 Meter Mächtigkeit betragen, vor.
Die „Heliosschule“ ist eine zweizügige Grundschule und vierzügige Gesamtschule, die im Vollbetrieb von circa 1 100 bis 1 300 Schülerinnen und Schüler in den Jahrgängen 1 bis 13 besucht werden kann. Sie beinhaltet unter anderem einen Hörsaal, eine Mensa, eine 1-fach- Sporthalle und eine im Erdreich abgesenkte 3-fach-Sporthalle, welche zweigeschossig überbaut werden soll. Hinsichtlich des vorliegenden objektplanerischen Wettbewerbsentwurfes wird in tragwerksplanerischer Hinsicht für die Umsetzung und Realisierung des ableitbaren besonderen architektonischen Anspruchs sowie des hohen energetischen Standards ein intensiver interdisziplinärer fachtechnischer Austausch zur Optimierung und Anpassung der Bauwerksstruktur erforderlich sein. Es liegen heterogene Bodenverhältnisse mit Auffüllungen, welche im Mittel 3 Meter und bereichsweise bis zu 10 Meter Mächtigkeit betragen, vor.
Als Besondere Leistungen sind der Konstruktive Brandschutz, der Nachweis der Erdbebensicherheit, Nachweise von Bauzuständen, welche insbesondere über das übliche Maß hinausgehen, die umfassende Tragwerksplanung der Baugrubenumschließungen wie auch der voraussichtlich erforderlichen Tiefengründung der Gebäudebereiche, die tragwerksplanerische-baukonstruktive Bearbeitung von Fassadenkonstruktionen sowie die Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht zu erbringen. Weiterhin wird voraussichtlich die tragwerksplanerische Leistungserbringung für Ausbaugewerke erforderlich sein. Das Grundstück der Schule mit Außenanlagen umfasst 11 000 Quadratmeter.
Als Besondere Leistungen sind der Konstruktive Brandschutz, der Nachweis der Erdbebensicherheit, Nachweise von Bauzuständen, welche insbesondere über das übliche Maß hinausgehen, die umfassende Tragwerksplanung der Baugrubenumschließungen wie auch der voraussichtlich erforderlichen Tiefengründung der Gebäudebereiche, die tragwerksplanerische-baukonstruktive Bearbeitung von Fassadenkonstruktionen sowie die Objektüberwachung in tragwerksplanerischer Hinsicht zu erbringen. Weiterhin wird voraussichtlich die tragwerksplanerische Leistungserbringung für Ausbaugewerke erforderlich sein. Das Grundstück der Schule mit Außenanlagen umfasst 11 000 Quadratmeter.
Die voraussichtlichen Kosten für die Kostengruppen 300 und 400 betragen circa 47 800 000 EUR netto. Davon beträgt der Kostenanteil für die Kostengruppe 300 (Bauwerk-Baukonstruktionen) nach DIN 276-1, circa 35 850 000 EUR netto. Die Kosten der Kostengruppe 400 (Bauwerk-Technische Anlagen) betragen circa 11 950 000 EUR netto.
Die voraussichtlichen Kosten für die Kostengruppen 300 und 400 betragen circa 47 800 000 EUR netto. Davon beträgt der Kostenanteil für die Kostengruppe 300 (Bauwerk-Baukonstruktionen) nach DIN 276-1, circa 35 850 000 EUR netto. Die Kosten der Kostengruppe 400 (Bauwerk-Technische Anlagen) betragen circa 11 950 000 EUR netto.
Die Objektplanung (Wettbewerbsergebnis), mit Zeitpunkt unmittelbar der Auswahlstufe 1 des VOF-Verfahrens, sowie im Weiteren, zum Zeitpunkt der Einladung zur Verhandlungsrunde (Auswahlstufe 2 des VOF-Verfahrens), die, im Rahmen von, im Vorfeld der europaweit ausgeschriebenen Planungsmaßnahme, leistungsphasenübergreifend (Leistungsphasen 1 – 3, Grundlagenermittlung, Statische Berechnungen zur Vorplanung/Entwurfsplanung) bereits beauftragten tragwerksplanerischen Beratungsleistungen und statischen Berechnungen, erzielten Ergebnisse, werden dem Bieter in digitaler Form jeweils zur Verfügung gestellt. Der Baubeginn ist für 2018 angestrebt und soll 2022 abgeschlossen sein. Es ist beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu vergeben.
Die Objektplanung (Wettbewerbsergebnis), mit Zeitpunkt unmittelbar der Auswahlstufe 1 des VOF-Verfahrens, sowie im Weiteren, zum Zeitpunkt der Einladung zur Verhandlungsrunde (Auswahlstufe 2 des VOF-Verfahrens), die, im Rahmen von, im Vorfeld der europaweit ausgeschriebenen Planungsmaßnahme, leistungsphasenübergreifend (Leistungsphasen 1 – 3, Grundlagenermittlung, Statische Berechnungen zur Vorplanung/Entwurfsplanung) bereits beauftragten tragwerksplanerischen Beratungsleistungen und statischen Berechnungen, erzielten Ergebnisse, werden dem Bieter in digitaler Form jeweils zur Verfügung gestellt. Der Baubeginn ist für 2018 angestrebt und soll 2022 abgeschlossen sein. Es ist beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu vergeben.
Beschreibung der Optionen:
Beschreibung der Optionen: Beauftragung der Leistungsphasen: 5 bis 6, für Tragwerkwerksplanung gemäß §§ 49 ff HOAI 2013, und die Besonderen Leistungen.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung des Projektteams (max. 20 Punkte)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 6,3
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Technische Abwicklung des Projektes (max. 45 Punkte)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 3,5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der fachtechnischen Projektabwicklung anhand einzelner Referenzen (max. 45 Punkte)
Maßnahmenbezogene Lösungsansätze (max. 10 Punkte)
Kostenkriterium: Der Vertragsentwurf wurde den ausgewählten Teilnehmern m. d. Einladung zum Verhandlungsgespräch zugesendet u. war vorab zur Honorarermittlung a. d. Zentrale Vergabeamt zu übersenden (max. 15 Punkte)
Gewichtung der Kosten: 8,4
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-07-17 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: 260/5 Vertrags- und Wettbewerbsmanagement
Internetadresse: www.stadt-koeln.de🌏