Leistungen der Tragwerksplanung für die Grundinstandsetzung eines Schulgebäudes und Sporthalle incl. Außenanlagen am Standort Paul-Junius-Straße 25-27 in 10369 Berlin

Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Abt. Bürgerdienste, Ordnungsangelegenheiten und Immobilien, SE Facility Management, Einkauf-V

Auf Grund der stetig steigenden Schülerzahlen im Grundschulbereich ist es erforderlich auch die Kapazitäten in den weiteführenden Schulen zu erhöhen. Durch die Reaktivierung des Schulstandortes Paul-Junius-Straße 25-27 in 10369 Berlin sollen Plätze für eine 6-zügige integrierte Sekundarschule geschaffen werden. Der Standort wurde in den letzten Jahren regelmäßig als Ausweichobjekt für andere Schulen im Zusammenhang mit dortigen Sanierungsmaßnahmen genutzt. Zurzeit wird die Nr. 25 für die Teilauslagerung der Franz-Jakob-Str. 8 genutzt und von der Nr. 27 der Mensabereich. Die Sporthalle ist zum großen Teil saniert und wird für Schul- und Vereinssport genutzt.
Im Ergebnis einer vom Auftraggeber im Vorfeld durchgeführten Variantenuntersuchung zur Reaktivierung des Schulstandortes sollen die bestehenden miteinander verbundenen Schulgebäude in SK Bauweiseentkernt und wieder für die schulische Nutzung hergestellt werden. Mit einem Erweiterungsbau für die Mensa einschl. Küche und den Mehrzweckraum sollen fehlende Flächen geschaffen werden, um das Musterprogramm unterbringen zu können. Ein angebauter Aufzug gewährleistet die barrierefreie Erschließung. Die vorhandene Sporthalle in SK Bauweise ist zum Teil schon saniert. Hier soll die Stahlfensterfassade saniert, eine umlaufende Prallwand und ein abgehängte Akustikdecke eingebaut werden. Außerdem sollen die Außenanlagen neu gestaltet werden.
Grundlage der Planung ist der von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt geprüfte Kostenrahmen für die Durchführung der Baumaßnahme in Höhe von 17,7 Mio EUR (brutto). In der dem vorgenannten Kostenrahmen zugrunde liegende Kostenschätzung wurden die Kostengruppen 300 und 400 mit 11 000 000 EUR (brutto), die Kostengruppe 500 mit 900 000 EUR (brutto) und die Kostengruppe 600 mit 2 200 000 EUR (brutto) ermittelt.
Die voraussichtlich gesamte Projektlaufzeit einschl. Nachlauf ist von 06/2016 bis 06/2021 vorgesehen, wobei die VPU voraussichtlich bis 08/2016 und die BPU voraussichtlich bis 02/2017 vorliegen sollen. Die voraussichtliche Bauzeit soll im Zeitraum von 06/2019 bis 12/2020 erfolgen.
Gegenstand dieses Auftrages sind Leistungen derTragwerksplanung gem. § 49 ff HOAI für die Lph 2 bis 6 sowie besondere Leistungen.
Die Projektsteuerungsleistungen, Leistungen der Objektplanung sowie der Technischen Ausrüstung werden in gesonderten VOF-Verfahren vergeben. Zu den weiteren Planungsbeteiligten werden unter anderem Sonderfachleute, wie z. B. Sicherheitskoordinator und ggf. Gutachter gehören.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-24.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-03-24 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-03-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Leistungsbereich: siehe II 1.5 – Beschreibung/Gegenstand des Auftrages. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Abt. Bürgerdienste, Ordnungsangelegenheiten und Immobilien, SE Facility Management, Einkauf-Verdingungsstelle
Postanschrift: Alt-Friedrichsfelde 60
Postleitzahl: 10315
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: info-lb@de.lahmeyer.com 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-24 📅
Einreichungsfrist: 2016-04-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 061-105041
ABl. S-Ausgabe: 61
Zusätzliche Informationen
1.1 Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung des vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsbogens einzureichen. Nicht unterschriebene, sowie nicht fristgerecht eingereichte Bewerberbögen bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem vollständig auszufüllenden Bewerberbogen mit den geforderten Angaben, den dazugehörigen Anlagen, sowie den geforderten Erklärungen und Nachweisen. Das Formular „Bewerberbogen“ und die Anlagen sind abzufordern bei: info-lb@de.lahmeyer.com Lahmeyer Berlin GmbH 1.2 Zur angemessenen Beteiligung von kleineren Büroorganisationen wird insbesondere auf die Möglichkeit der Beteiligung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen. 2. Bei Bieter-/Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Wie in ziff. III.1.1) beschrieben, betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 2 000 000 EUR für Personen- und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden. 3. Der Bewerberbogen muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, d. h. eine beglaubigte deutsche Übersetzung der erforderlichen Nachweise oder sonstiger Angaben ist zwingend. 4. Die Bewerbungsunterlagen sind in Papierform im DIN 4-Format, keine lose Blattsammlung in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber gekennzeichnet beim Bezirksamt Lichtenberg von Berlin Abt. Bürgerdienste, Ordnungsangelegenheiten und Immobilien SE Facility Management, Einkauf Verdingungsstelle Alt Friedrichsfelde 60 10315 Berlin auf dem Postweg einzureichen. Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist im Raum Haus 2, 6. Etage, Raum 2.601, Frau Augustin erfolgen. En Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt. 5. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 14.04.2016 an die Kontaktstelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der genannten Kontaktstelle. Anfragen, die alle Bewerber betreffen, werden anonym über einen E-Mail Verteiler beantwortet. 6. Mit der Abgabe eines Angebotes sind zu den unter Ziff. III.1.4) genannten Besonderen Vertragsbedingungen (BVB) nachflgende Formblätter ausgefüllt einzureichen: — Eigenerklärung zur Frauenförderung — Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen enthalten, werden nicht berücksichtigt. 7. Der Bieter (einschl. eventueller Nachunternehmer darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes (Stufe 2 des Verhandlungsverfahrens) vorzulegen. Zum Zwecke der Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (BlnDSG), sind im potenziellen Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf Grund der stetig steigenden Schülerzahlen im Grundschulbereich ist es erforderlich auch die Kapazitäten in den weiteführenden Schulen zu erhöhen. Durch die Reaktivierung des Schulstandortes Paul-Junius-Straße 25-27 in 10369 Berlin sollen Plätze für eine 6-zügige integrierte Sekundarschule geschaffen werden. Der Standort wurde in den letzten Jahren regelmäßig als Ausweichobjekt für andere Schulen im Zusammenhang mit dortigen Sanierungsmaßnahmen genutzt. Zurzeit wird die Nr. 25 für die Teilauslagerung der Franz-Jakob-Str. 8 genutzt und von der Nr. 27 der Mensabereich. Die Sporthalle ist zum großen Teil saniert und wird für Schul- und Vereinssport genutzt.
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Im Ergebnis einer vom Auftraggeber im Vorfeld durchgeführten Variantenuntersuchung zur Reaktivierung des Schulstandortes sollen die bestehenden miteinander verbundenen Schulgebäude in SK Bauweiseentkernt und wieder für die schulische Nutzung hergestellt werden. Mit einem Erweiterungsbau für die Mensa einschl. Küche und den Mehrzweckraum sollen fehlende Flächen geschaffen werden, um das Musterprogramm unterbringen zu können. Ein angebauter Aufzug gewährleistet die barrierefreie Erschließung. Die vorhandene Sporthalle in SK Bauweise ist zum Teil schon saniert. Hier soll die Stahlfensterfassade saniert, eine umlaufende Prallwand und ein abgehängte Akustikdecke eingebaut werden. Außerdem sollen die Außenanlagen neu gestaltet werden.
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Grundlage der Planung ist der von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt geprüfte Kostenrahmen für die Durchführung der Baumaßnahme in Höhe von 17,7 Mio EUR (brutto). In der dem vorgenannten Kostenrahmen zugrunde liegende Kostenschätzung wurden die Kostengruppen 300 und 400 mit 11 000 000 EUR (brutto), die Kostengruppe 500 mit 900 000 EUR (brutto) und die Kostengruppe 600 mit 2 200 000 EUR (brutto) ermittelt.
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Die voraussichtlich gesamte Projektlaufzeit einschl. Nachlauf ist von 06/2016 bis 06/2021 vorgesehen, wobei die VPU voraussichtlich bis 08/2016 und die BPU voraussichtlich bis 02/2017 vorliegen sollen. Die voraussichtliche Bauzeit soll im Zeitraum von 06/2019 bis 12/2020 erfolgen.
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Gegenstand dieses Auftrages sind Leistungen derTragwerksplanung gem. § 49 ff HOAI für die Lph 2 bis 6 sowie besondere Leistungen.
Die Projektsteuerungsleistungen, Leistungen der Objektplanung sowie der Technischen Ausrüstung werden in gesonderten VOF-Verfahren vergeben. Zu den weiteren Planungsbeteiligten werden unter anderem Sonderfachleute, wie z. B. Sicherheitskoordinator und ggf. Gutachter gehören.
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Beschreibung der Optionen:
Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Referenznummer: VOF PJ_TWP_04-2016
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Paul-Junius-Straße 25/27, 10369 Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Vollständig ausgefüllter und von dem/den Büroinhaber(n), dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) unterzeichneter Bewerbungsbogen.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team
als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen.
2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen (Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden.)
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3. Unterzeichnete Erklärung nach VOF § 4 Absatz 6 und 9 VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe), Anlage 2 des Bewerbungsbogens. Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen. Anlage 3 a des Bewerbungsbogens.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen. Anlage 3 b des Bewerbungsbogens.
5. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist zur Durchführung dieses Auftrages die Vorlage einer Vollmachtserklärung zur Benennung eines bevollmächtigten Vertreters der Gemeinschaft nachzuweisen, Anlage 4 des Bewerbungsbogens.
6. Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmern), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Erklärung nach VOF § 4 Absatz 6 und 9 (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) sowie die Verpflichtungserklärung nach VOF § 5 Absatz 6 VOF vorzulegen. Anlage 2 und Anlage 5 des Bewerbungsbogens.
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Für Bewerber, die nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen hinsichtlich Umsatz und Mitarbeitern erfüllen, muss bereits mit der Bewerbung eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorgelegt werden. Anlage 5 des Bewerbungsbogens.
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Das Nichtvorliegen von einem der geforderten Erklärungen und Nachweise der Punkte (1) bis (6) führt ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Teilnehmerantrag unmittelbar zum Ausschluss am weiteren Verfahren. Von § 5 Abs. 3 VOF 2009 wird kein Gebrauch gemacht. Fehlende und/oder unvollständige Erklärungen und Nachweise, die nicht bis zum Ablauf der Bewerberfrist vorgelegt wurden, werden nicht nachgefordert.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seinem Anteil am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. – siehe III.2.1) Punkt 6 –
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Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen in Ziffer III.1.1).
Mindeststandards:
Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre
(2012/2013/2014) muss im Bereich Tragwerksplanung mindestens 300 000 EUR netto betragen.
Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen in Ziffer III.1.1) muss erbracht sein.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Für den Nachweis der Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen:
1. Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Mitarbeiter im Sinne von § 5 Absatz 5 d) VOF.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden.
— siehe III.2.1) Punkt 6 beachten -
2. Vorstellung von zwei mit der Bauaufgabe vergleichbaren realisierten Referenzprojekten:
Aus der Referenzliste (Anlage 6 des Bewerbungsbogens) sind zwei mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vom Bewerber vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix Stufe 1 bewertet werden.
Bei allen Referenzprojekten muss der Beginn der Leistungserbringung für die Leistungsphase 2 gem. § 49 ff HOAI nach dem 01.01.2006 liegen und die Leistungsphase 6 gem. § 49 ff HOAI spätestens mit dem Tag der Veröffentlichung abgeschlossen sein. (vgl. Punkt 2 der geforderten Mindeststandards.)
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Insbesondere Angaben zu:
Projektdauer, Gebäudenutzung, Art der Maßnahme, BGF, Projektkosten, Umfang der eigenen Leistung/ besondere Leistung, Referenzschreiben des AG (mit Aussagen zur Einhaltung der Termine, der Kosten und der Qualitäten)
Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 einseitig bedruckte DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in Papierform einzureichen. Darüber hinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen.
Die Referenzprojekte (P1 und P2) müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen). Referenzprojekte des Nachunternehmers sind nicht zugelassen.
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3. Vorstellung des Projektteams – Projektleiter, Projektmitarbeiter,
insbesondere Angaben zu:
Ausbildung, Fortbildung, Berufserfahrung, Bürozugehörigkeit, Umfang der erbrachten Leistung, persönliche Referenzliste, Einbindung in Referenzprojekt P1 und P2.
Beruflicher Werdegang sowie Studien- und Fortbildungsnachweise der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter, einschließlich des Büroinhabers, sind in Kopie vorzulegen
4. Mit der Unterschrift unter diesen Bewerbungsbogen erklärt der Bewerber / die Bietergemeinschaft, dass die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software, vorhanden ist.
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Eine ausführliche Erläuterung zur Bewertung der Referenzprojekte (P1, P2) sowie der vorgesehenen Mitarbeiter (PL, PM) ist der Auswertungsmatrix Stufe 1 zu entnehmen. Andere als unter Punkt 3 des Bewerbungsbogens vorgestellte Referenzen und Projektmitarbeiter werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Bewertung herangezogen.
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Mindeststandards:
Zu 1.
Die Anzahl der Mitarbeiter (einschl. Büroinhaber/n) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens 3
Davon Anzahl der Mitarbeiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Tragwerksplanung im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens 2.
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Zu 2.
Es ist eine Referenzliste vorzulegen mit mindestens zwei mit der Bauaufgabe vergleichbaren Referenzprojekten, welche die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen. (Anlage 6 des Bewerbungsbogens).
Bei allen Referenzprojekten muss der Beginn der Leistungserbringung für die Leistungsphase 2 gem. § 49 ff HOAI nach dem 01.01.2006 liegen und die Leistungsphase 6 gem. § 49 ff HOAI spätestens mit dem Tag der Veröffentlichung abgeschlossen sein. (vgl. Punkt 2 der geforderten Mindeststandards. )
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Davon muss es sich bei mindestens einem Referenzprojekt:
— um ein fertiggestelltes Projekt handeln, bei dem die Leistungsphase 8 (ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerkes) erbracht wurde.
— um ein Projekt aus dem Bereich Neubau / grundhafte Sanierung eines Schulgebäudes einschl. Sporthallen/Sporteinrichtungen handeln.
— um ein Projekt mit anrechenbaren Kosten (KG 300 nach DIN 276) netto ≥ 5 000 000 EUR handeln.
Zu 3.
Projektleiter (PL) mit Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Tragwerksplanung Hochbau und mind. 3 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter im Bereich Tragwerksplanung Hochbau.
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Stellvertretender Projektleiter (PM) mit Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung im Bereich Tragwerksplanung Hochbau.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000 EUR für Personen- und 2 000 000 EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens erforderlich. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die Deckungssumme muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
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Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
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Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richtet sich nach den Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB). Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin, Berliner Bauordnung, Liste der technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklng.berlin.de/service/rundschreiben. (Die Auflistung ist nicht abschließend).
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitarbeiter als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
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Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffenen Bewerbungen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden..
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Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
Sonstige besondere Bedingungen:
Darlegung der besonderen Bedingungen: Die hier aufgeführten besonderen Bedingungen gelten mit den zusätzlichen Angaben unter Ziff. VI.3), die zu beachten sind: Vertragsgrundlage werden das Vertragsmuster und die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) sowie die Besonderen Vertragsbedingungen (BVB) des Auftraggebers (siehe Ziff. VI3). Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils gesetzlich geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
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Besondere Vertragsbestimmungen (BVB) gemäß:
— Frauenförderungsverordnung (FFV) vom 23.08.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 498).
— Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBL. Für Berlin vom 22.7.2010) zuletzt geändert am 5.6.2012 (GVBL. Seite 159 vom 16.6.2012).
— Auskünfte nach dem Berliner Korruptionsregister – Korruptionsregistergesetz (KGR) vom 1.12.2010 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Ausgabe Nr. 30/2010) http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/korruptionsregister/ – eventuell Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 GewO.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind:
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt/Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7.9.2005 gewährleistet ist.
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2. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
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3. Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Partner die Anforderungen nach Ziffer 1 und 2 erfüllen.
4. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzung nach Ziffer 1 bis 3 erfüllen, ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen und die fachliche Eignung nachgewiesen wird. (§ 5 Absatz 6 VOF).
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 03
Höchstzahl der Bewerber: 05
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen bzw. in der Auswertungsmatrix beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Lahmeyer Berlin GmbH
Frau Seydel
Name: Lahmeyer Berlin GmbH
Postanschrift: Sachsendamm 3
Postleitzahl: 10829
Name: Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Abt. Bürgerdienste, Ordnungsangelegenheiten und Immobilien, SE Facility Management
Kontaktperson: Einkauf-Verdingungsstelle
Frau Augustin

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-06-01 📅
Datum des Endes: 2021-06-01 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VOF PJ_TWP_04-2016
Zusätzliche Informationen
1.1 Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung des vom Auftraggeber erstellten Bewerbungsbogens einzureichen. Nicht unterschriebene, sowie nicht fristgerecht eingereichte Bewerberbögen bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem vollständig auszufüllenden Bewerberbogen mit den geforderten Angaben, den dazugehörigen Anlagen, sowie den geforderten Erklärungen und Nachweisen.
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Das Formular „Bewerberbogen“ und die Anlagen sind abzufordern bei:
Lahmeyer Berlin GmbH
1.2 Zur angemessenen Beteiligung von kleineren Büroorganisationen wird insbesondere auf die Möglichkeit der Beteiligung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
2. Bei Bieter-/Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Wie in ziff. III.1.1) beschrieben, betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 2 000 000 EUR für Personen- und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden.
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3. Der Bewerberbogen muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, d. h. eine beglaubigte deutsche Übersetzung der erforderlichen Nachweise oder sonstiger Angaben ist zwingend.
4. Die Bewerbungsunterlagen sind in Papierform im DIN 4-Format, keine lose Blattsammlung in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber gekennzeichnet beim
Bezirksamt Lichtenberg von Berlin
Abt. Bürgerdienste, Ordnungsangelegenheiten und Immobilien
SE Facility Management, Einkauf Verdingungsstelle
Alt Friedrichsfelde 60
10315 Berlin
auf dem Postweg einzureichen.
Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist im Raum Haus 2, 6. Etage, Raum 2.601, Frau Augustin erfolgen.
En Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
5. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 14.04.2016 an die Kontaktstelle zu richten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief), von der genannten Kontaktstelle. Anfragen, die alle Bewerber betreffen, werden anonym über einen E-Mail Verteiler beantwortet.
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6. Mit der Abgabe eines Angebotes sind zu den unter Ziff. III.1.4) genannten Besonderen Vertragsbedingungen (BVB) nachflgende Formblätter ausgefüllt einzureichen:
— Eigenerklärung zur Frauenförderung
— Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge
Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen enthalten, werden nicht berücksichtigt.
7. Der Bieter (einschl. eventueller Nachunternehmer darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Die entsprechende Erklärung ist vom Bieter im Rahmen der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes (Stufe 2 des Verhandlungsverfahrens) vorzulegen. Zum Zwecke der Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs. 3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (BlnDSG), sind im potenziellen Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Geschäftsstelle Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vorkammer 15 Kalendertage (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB; 4. Teil vom 24.4.2009 – Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 061-105041 (2016-03-24)