Lieferung, Implementierung und Wartung von NetApp Speichercontrollern

GKV-Spitzenverband

Der GKV-Spitzenverband (GKV-SV) ist die zentrale Interessenvertretung der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen in Deutschland. Er gestaltet die Rahmenbedingungen für einen intensiven Wettbewerb um Qualität und Wirtschaftlichkeit in der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung. Die Gesundheit der 70 Millionen Versicherten steht dabei im Mittelpunkt seines Handelns.
Zur Umsetzung der dem GKV-SV übertragenen Aufgaben ist eine umfassende
IT-Unterstützung beim GKV-SV notwendig. Hierzu stellt die Abteilung Zentrale Dienste entsprechende IT-Dienstleistungen den Fachabteilungen des GKV-SV bereit. Die Bereitstellung dieser IT-Services erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Tochterunternehmen ITSG GmbH (siehe www.itsg.de), deren
Rechenzentrums-Infrastruktur in Frankfurt gemeinsam durch die ITSG und den
GKV-SV genutzt wird.
Der GKV-SV hat 2012 ein zentrales Speichersystem beschafft, welches sowohl in der Lage ist, eine sichere und performante, zentrale Ablage für sämtliche Dokumente des Spitzenverbandes bereit zu stellen, als auch die Gesamtheit aller Fachverfahren und Fachanwendungssysteme mit zentralem Speicher zu versorgen.
Die bestehende Speicherlösung hat ihre Grenze erreicht, daher beabsichtigt der
GKV-SV dieses zentrale Speichersystem, welches als Streched-Metrocluster im Rechenzentrum in Frankfurt/ M. als Teil einer Cisco-Flexpodlösung über zwei Brandabschnitte implementiert ist, zu erneuern, um auch den künftigen Anforderungen in Hinblick auf Flexibilität, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Mandantenfähigkeit gerecht zu werden.
Dabei soll neben einer Erweiterung des bestehenden, zentralen Primärspeichersystems in ein Vier-kopf-Cluster die hardwareseitige Trennung in Qualitätssicherungs-und Produktionssysteme erfolgen. Als Teil der bestehenden Backup-Lösung ist das als Asynchroner Spiegel ausgebildete Nearstoresystem zu ersetzen. Die gesamte Storage-Infrastruktur des GKV-SV ist auf das aktuellen Clustered Data ONTAP anzuheben.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist weiterhin die Wartung und Support sowie Dienstleistungen zur fachmännischen Implementierung der angebotenen Gesamtlösung in die IT-Infrastruktur des GKV-SV.
Die Lieferung der Hardware sollte spätestens noch in diesem Jahr, in der KW 43, erfolgen.
Weitere Informationen zu dem ausgeschriebenen Auftrag sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle kostenfrei per E-Mail abzurufen sind.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-06-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-04-17 Auftragsbekanntmachung
2016-08-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-04-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Speichererweiterung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Speichererweiterung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: GKV-Spitzenverband
Postanschrift: Reinhardtstr. 28
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.gkv-spitzenverband.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@gkv-spitzenverband.de 📧
Fax: +49 30206288-8989 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-17 📅
Einreichungsfrist: 2016-06-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 079-139919
ABl. S-Ausgabe: 79

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der GKV-Spitzenverband (GKV-SV) ist die zentrale Interessenvertretung der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen in Deutschland. Er gestaltet die Rahmenbedingungen für einen intensiven Wettbewerb um Qualität und Wirtschaftlichkeit in der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung. Die Gesundheit der 70 Millionen Versicherten steht dabei im Mittelpunkt seines Handelns.
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Zur Umsetzung der dem GKV-SV übertragenen Aufgaben ist eine umfassende
IT-Unterstützung beim GKV-SV notwendig. Hierzu stellt die Abteilung Zentrale Dienste entsprechende IT-Dienstleistungen den Fachabteilungen des GKV-SV bereit. Die Bereitstellung dieser IT-Services erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Tochterunternehmen ITSG GmbH (siehe www.itsg.de), deren
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Rechenzentrums-Infrastruktur in Frankfurt gemeinsam durch die ITSG und den
GKV-SV genutzt wird.
Der GKV-SV hat 2012 ein zentrales Speichersystem beschafft, welches sowohl in der Lage ist, eine sichere und performante, zentrale Ablage für sämtliche Dokumente des Spitzenverbandes bereit zu stellen, als auch die Gesamtheit aller Fachverfahren und Fachanwendungssysteme mit zentralem Speicher zu versorgen.
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Die bestehende Speicherlösung hat ihre Grenze erreicht, daher beabsichtigt der
GKV-SV dieses zentrale Speichersystem, welches als Streched-Metrocluster im Rechenzentrum in Frankfurt/ M. als Teil einer Cisco-Flexpodlösung über zwei Brandabschnitte implementiert ist, zu erneuern, um auch den künftigen Anforderungen in Hinblick auf Flexibilität, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Mandantenfähigkeit gerecht zu werden.
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Dabei soll neben einer Erweiterung des bestehenden, zentralen Primärspeichersystems in ein Vier-kopf-Cluster die hardwareseitige Trennung in Qualitätssicherungs-und Produktionssysteme erfolgen. Als Teil der bestehenden Backup-Lösung ist das als Asynchroner Spiegel ausgebildete Nearstoresystem zu ersetzen. Die gesamte Storage-Infrastruktur des GKV-SV ist auf das aktuellen Clustered Data ONTAP anzuheben.
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Gegenstand dieser Ausschreibung ist weiterhin die Wartung und Support sowie Dienstleistungen zur fachmännischen Implementierung der angebotenen Gesamtlösung in die IT-Infrastruktur des GKV-SV.
Die Lieferung der Hardware sollte spätestens noch in diesem Jahr, in der KW 43, erfolgen.
Weitere Informationen zu dem ausgeschriebenen Auftrag sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle kostenfrei per E-Mail abzurufen sind.
Dauer: 72 Monate
Referenznummer: SV 16-9005

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Vorlage eines Auszugs aus dem Handelsregister des Herkunftslands, der nicht älter als 3 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist sein darf; sofern der Bieter oder das jeweilige Mitglied einer Bietergemeinschaft oder, im Falle einer Berufung auf die Fähigkeiten Dritter, der jeweilige Dritte nicht im Handelsregister verzeichnet ist, genügt die Eigenerklärung über wirtschaftliche Verknüpfungen (s. u. lit. b),
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b) Eigenerklärung über wirtschaftliche Verknüpfungen und
c) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der in § 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A genannten Tatbestände sowie Erklärung zum MiLOG.
Hinweis: Zur Nachweisführung sind die Formblätter zu verwenden, die als Bestandteil der Bewerbungsbedingungen bei der unter Ziff. I.1) genannten Kontaktstelle kostenfrei per E-Mail abzurufen sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es ist eine Erklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Ablauf der Angebotsfrist vorzulegen.
Hinweis: Zur Nachweisführung sind die Formblätter zu verwenden, die als Bestandteil
der Bewerbungsbedingungen bei der unter Ziff. I.1) genannten Kontaktstelle kostenfrei per E-Mail abzurufen sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) allgemeine Darstellung des Bieters/der Bietergemeinschaft und ggf. der vorgesehenen Nachunternehmer,
b) nach Art und Schwierigkeit vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist,
c) Vorstellen der für die Auftragsdurchführung geplanten Mitarbeiter unter Darlegung der Ausbildung und Qualifizierung sowie der projektspezifischen Erfahrung. Darüber hinaus müssen die eingesetzten Mitarbeiter über nachfolgend aufgeführte Zertifizierungen oder anerkannte gleichwertige Zertifizierungen bzw. Qualifizierungen verfügen.
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Mindestanforderung:
— NS0-157 NetApp Certified Data Administrator, Clustered Data ONTAP. Der Nachweis hat für 2 Personen zu erfolgen.
— NS0-155 Data ONTAP 7-Mode Administrator. Der Nachweis hat für 2 Personen zu erfolgen.
— Advanced Transition to cDOT. Der Nachweis hat für 1 Person zu erfolgen.
— cDot Unified Transition methodology. Der Nachweishat für 1 Person zu erfolgen.
— Cisco and NetApp FlexPod Design (NS0-170). Der Nachweis hat für 1 Person zu erfolgen.
— Cisco and NetApp FlexPod Implementation and Administration (NS0-171). Der Nachweis hat für 1 Person zu erfolgen.
— Projektmanagement (PMI/PMP). Der Nachweis hat für 1 Person zu erfolgen.
Mindeststandards:
Mindestanforderung: Es ist mindestens eine Referenz nachzuweisen, aus der folgende Aspekte kumulativ hervorgehen müssen:
— Ein NetApp MetroCluster verteilt über mindestens 2 Brandabschnitte migriert wurde,
— Das migrierte Datenvolumen mindesten 50 TByte netto betrug,
— Die unterstützten Protokolle LUN over FC, FCoE, CIFS (SMB 1 – SMB 2.0) FTP, HTTP, NFS (v2-v4) und NDMP umfassten,
— es sich um einen Teil einer konvergenten Infrastruktur (Cisco- Flexpod) handelte,
— Die Serverlandschaft eine heterogene Landschaft aus physischen und virtuellen Servern mit einer Gesamtanzahl nicht unter 120 Systemen.
Mindestanforderung: siehe lit. c) zu III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-07-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-06-03 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: GKV-Spitzenverband
Frau Angelika Greb
Internetadresse: www.gkv-spitzenverband.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: SV 16-9005

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 101 a GWB Informations- und Wartepflicht:
(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer
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Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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(2) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist.
§ 101b GWB Unwirksamkeit:
Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber:
1. gegen § 101 a verstoßen hat.
§ 107 GWB Einleitung, Antrag:
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zu Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind“...
Es wird noch der folgende Hinweis gegeben: Die Rügefrist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB beträgt nach der Vergaberechtsprechung nur wenige Tage. Jedenfalls eine mehr als 7 Kalendertage nach Kenntnis des Vergaberechtsverstoßes erhobene Rüge ist nach der Vergaberechtsprechung nicht mehr unverzüglich im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB.
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Quelle: OJS 2016/S 079-139919 (2016-04-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-08-23)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 164-295980
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 079-139919
ABl. S-Ausgabe: 164

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (60)
2. Qualität Migrationskonzept (40)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-07-18 📅
Name: Computacenter AG & Co.oHG
Postort: Berlin
Postleitzahl: 12099
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2016/S 164-295980 (2016-08-23)