Das Klinikum Herford beabsichtigt die Anschaffung eines Patientenmonitoring–Systems für den klinikweiten Einsatz, welches eine lückenlose Erfassung von relevanten und speziellen Vitaldaten des Patienten während seines Aufenthaltes im stationären Bereich sowie bei Verlegungen innerhalb des Klinikums ermöglicht. Damit die ermittelten Patienten-Daten den Ärzten und Pflegern abteilungsübergreifend zugänglich sind, muss eine reibungslose Kommunikation mit den hausinternen IT-Systemen KIS/RIS/PACS/Intranet/ Wlan/Internet ermöglicht und garantiert werden. Das neue Patientenmonitoring-System ist an das vom Klinikum Herford genutzte Informationssystem ICM der Fa. Dräger anzubinden und soll außerdem eine lückenlose Kommunikation mit einem für die Zukunft geplanten Patietendatenmanagementsystem (PDMS) gewährleisten und hierbei alle notwendigen Schnittstellen beinhalten. Weiterhin ist zukünftig eine Überwachung von ambulanten Patienten in ihrem häuslichen Umfeld durch u.a. Überwachungskomponenten des Monitoringsystems gewünscht (Homecare). Gegenstand des zu vergebenden Auftrags ist die Lieferung und Installation der technischen Komponenten einschließlich allen zum Betrieb erforderlichen Zubehörs, die komplette Vernetzung mit der IT-Landschaft des Klinikums, Schulung/Einweisung des Bedienpersonals und Training zur Bedienphilosophie des Systems sowie die Vollwartung (inkl. sicherheits- und messtechnischer Kontrolle – STK/MTK) des Systems über einen Zeitraum von 5 Jahren nach Ablauf des zweijährigen Gewährleitungszeitraums. Das derzeit im Einsatz befindlichen Monitoringsystem ist vom Auftragnehmer zurückzubauen und anzukaufen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Ca. 118 Stück Überwachungsmonitore in verschiedener Größe und Ausführungca. 136 Stück Transportmodule inc. Monitorca. 66 Stück 12 Kanal EKGca. 54 Fremdgeräteanschlüsseca. 24 TelemetriesenderMRT ÜberwachungMessmodule/ Zentralen/ Clients/ Halterungssysteme/ Flurdisplays/ Verkabelung/ IT-Vernetzung etc.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Ausrüstung für die Überwachung der Herzfunktionen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum Herford AöR
Postanschrift: Schwarzenmoorstraße 70
Postleitzahl: 32049
Postort: Herford
Kontakt
Internetadresse: http://www.klinikum-herford.de🌏
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen
Bewerbungsbogens um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Bewerbungsbogen wird
ausschließlich elektronisch auf dem elektronischen Vergabeportal unter http://www.owl-vergabeportal.de nach vorheriger,
einmaliger und kostenloser Registrierung zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren
sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über
das o. g. Vergabeportal. Beteiligte sind daher im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten
Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren.
2. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.2) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der
Eignung ist schriftlich, in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift „Nicht öffnen! Teilnahmeantrag
Vergabe Patientenmonitoring-System“ bis zu dem unter Ziff. IV.3.4) genannten Termin bei der unter Ziff. I.1)
genannten Stelle zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Zentrale Vergabestelle des Kreises Herford) einzureichen.
Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (d. h. nicht in verschlossenem Umschlag/ nicht unter
Verwendung des vorgegebenen Bewerbungsbogens) eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
3. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 10 Kalendertagen vor Ablauf der
Bewerbungsfrist über das o.g. Vergabeportal übersendet werden.
4. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind
nicht zulässig.
5. Der Auftraggeber hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue-und Vergabegesetzes
NRW (TVgG-NRW) zu beachten. In der Folge haben Bieter die nach diesem Gesetz vorliegend erforderlichen
Verpflichtungserklärungen:
a) zur Beachtung der Mindeststandards der ILO-Kernarbeitsnormen nach § 18 Abs. 2 TVgG-NRW,
b) zur Beachtung des geltenden Gleichbehandlungsrechts i. S. d. § 19 Abs. 1 Satz 1 TVgG-NRW sowie
c) zur Einleitung oder Durchführung von Maßnahmem zur Frauenförderung und zur Förderung der Vereinbarkeit
von Beruf und Familie nach § 19 Abs. 1 Satz 1 TVgG-NRW
einzureichen. Die Vergabeunterlagen enthalten hierzu Erklärungsvordrucke.
6. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbs
einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 3 geeignete Bewerber/
Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen.
7. Bei Widersprüchen zwischen verschiedenen Bekanntmachungstexten ist allein der im EU-Amtsblatt
veröffentlichte Text maßgeblich.
8. Das gesamteProjekt wird in deutscher Sprache abgewickelt.
hierzu unter Ziff. VI.3) folgende Angaben/ Unterlagen
einzureichen:
1. Angaben zu in den letzten fünf Jahren erbrachten
Leistungen vergleichbarer Art (Installation von
Patientenmanagement-Systemen) mit Benennung
des Auftraggebers nebst Ansprechpartner und
Beschreibung der konkret erbrachten Leistungen
(insbes. Art und Anzahl der Monitore, HL 7-Schnittstelle
zur Übertragung von Überwachungsparametern an das
klinische Informationssystem ICM der Fa. Dräger, Teil-/
Vollwartung);
2. Angaben zum Bestehen eines nach DIN
EN ISO 9001 oder gleichwertig zertifizierten
Qualitätsmanagementsystems sowie eines nach
DIN EN ISO 13485 oder gleichwertig zertifizierten
Managementsystems für das Design und die
Herstellung von Medizinprodukten.
Mindeststandards:
Zu Ziff. 1: Der Bewerber/ die Mitglieder einer
Bewerbergemeinschaft gemeinsam muss/ müssen
für den Zeitraum der letzten fünf Jahre (seit 04/2011)
mindestens fünf Referenzen über die Installation
von Patientenmonitor-Systemen mit mindestens
50 Monitoren in Deutschland und mindestens
fünf entsprechende Referenzen in der EU/ der
Schweiz nachweisen. Weiter muss der Bewerber/
müssen die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft
gemeinsam über mindestens 5 Referenzprojekte in
Deutschland verfügen, welche die Installation eines
Patienetenmanagementsystems mit Anbindung an das
Informationssystem ICM der Fa. Dräger betreffen.
Zu Ziff. 2: Der Bewerber/ sämtliche Mitglieder einer
Bewerbergemeinschaft müssen über ein nach
DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig zertifiziertes
Qualitätsmanagementsystem verfügen. Weiter
muss der Bewerber/ müssen die Mitglieder einer
Bewerbergemeinschaft, soweit sie auch Hersteller
der von ihnen vertriebenen Produkte sind, über ein
nach DIN EN ISO 13485 oder gleichwertig zertifiziertes
Managementsystem für das Design und die Herstellung
von Medizinprodukten verfügen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen in Höhe von mind. 5 Mio. Euro pauschal für Personen- und
Sachschäden, maximiert auf das Dreifache pro Vertragsjahr, d.h. 15 Mio. Euro und mind. 500.000,00 Euro pro
Schadensfall für Vermögensschäden, maximiert auf das Dreifache pro Vertragsjahr.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen
den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer
Bewerbergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem
Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welcher die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt
werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im
vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene
Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet
sein. Bewerbergemeinschaften haben außerdem mit dem Teilnahmeantrag ein Organigramm einzureichen,
aus dem sich ergibt, für welche Teilbereiche die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zuständig sein
sollen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Besondere Bedingungen für die Auftragsdurchführung folgen
aus dem Tariftreue- und Vergabegesetz NRW, siehe hierzu Ziff. VI.3) der Bekanntmachung sowie die
Vergabeunterlagen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Bei ausreichender Anzahl geeigneter Bewerber werden mindestens 3, höchstens 5 Bewerber/ Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren: 1. Stufe: Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Fehlende Angaben und Unterlagen sind auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nachzureichen. Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, werden nicht berücksichtigt. 2. Stufe: Es wird geprüft, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nach den von ihm/ ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grds. geeignet erscheint, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen, insbesondere die festgelegten Mindestanforderungen an die technische Leistungsfähigkeit erfüllt. Soweit sich ein Bewerber/ eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und/oder der technischen Leistungsfähigkeit/ fachlichen Eignung auf die Fähigkeiten und Kapazitäten anderer (auch verbundener) Unternehmen bezieht und insoweit für diese die geforderten Nachweise vorlegt, hat er/sie mit der Bewerbung nachzuweisen, dass ihm/ihr im Auftragsfall die Mittel dieser Unternehmen grds. zur Verfügung stehen, vgl. § 7 EG Abbs. 9 VOL/A. 3. Stufe: Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber die Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden soll, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen, um den Bewerberkreis auf die maximal 5 aufzufordernden Bewerber zu reduzieren. Diese Prüfung erfolgt anhand der Angaben zur Referenzlage gem. Ziff. III.2.3) der Bekanntmachung. Es werden diejenigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften am weiteren Verfahren beteiligt und zur Angebotsabgabe aufgefordert, die nach den vorgelegten Angaben/ Unterlagen zur Referenzlage im Vergleich zu ihren Mitbewerbern in besonderer Weise geeignet erscheinen, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht zu erbringen. Dabei ist nicht die Anzahl der Referenzen, sondern der Grad ihrer Vergleichbarkeit mit den unter Ziff. II.1.5) genannten Leistungen entscheidend. Maßgeblich ist, inwieweit der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf Erfahrung mit vergleichbaren Aufgabenstellungen verweisen kann.
Bei ausreichender Anzahl geeigneter Bewerber werden mindestens 3, höchstens 5 Bewerber/ Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren: 1. Stufe: Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Fehlende Angaben und Unterlagen sind auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nachzureichen. Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, werden nicht berücksichtigt. 2. Stufe: Es wird geprüft, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nach den von ihm/ ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grds. geeignet erscheint, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen, insbesondere die festgelegten Mindestanforderungen an die technische Leistungsfähigkeit erfüllt. Soweit sich ein Bewerber/ eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und/oder der technischen Leistungsfähigkeit/ fachlichen Eignung auf die Fähigkeiten und Kapazitäten anderer (auch verbundener) Unternehmen bezieht und insoweit für diese die geforderten Nachweise vorlegt, hat er/sie mit der Bewerbung nachzuweisen, dass ihm/ihr im Auftragsfall die Mittel dieser Unternehmen grds. zur Verfügung stehen, vgl. § 7 EG Abbs. 9 VOL/A. 3. Stufe: Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber die Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden soll, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen, um den Bewerberkreis auf die maximal 5 aufzufordernden Bewerber zu reduzieren. Diese Prüfung erfolgt anhand der Angaben zur Referenzlage gem. Ziff. III.2.3) der Bekanntmachung. Es werden diejenigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften am weiteren Verfahren beteiligt und zur Angebotsabgabe aufgefordert, die nach den vorgelegten Angaben/ Unterlagen zur Referenzlage im Vergleich zu ihren Mitbewerbern in besonderer Weise geeignet erscheinen, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht zu erbringen. Dabei ist nicht die Anzahl der Referenzen, sondern der Grad ihrer Vergleichbarkeit mit den unter Ziff. II.1.5) genannten Leistungen entscheidend. Maßgeblich ist, inwieweit der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf Erfahrung mit vergleichbaren Aufgabenstellungen verweisen kann.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-05-24 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-10-01 📅
Datum des Endes: 2024-03-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 20-VOL-EU-KH 17/2016 ZV 43/2016
Zusätzliche Informationen
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen
Bewerbungsbogens um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der Bewerbungsbogen wird
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2016/S076-133637
Kurze Beschreibung: Lieferung, Installation und Vollwartung eines Patientenmonitoring-Systems.
Gesamtwert des Auftrags: 1491719.74 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Aufzeichnungssysteme und Untersuchungsgeräte📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Herford
🏙️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreis Herford im Auftrag der Klinikum AöR
Postanschrift: Schwarzenmoorstr. 70
Kontakt
Internetadresse: http://www.kreis-herford.de🌏
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-11-10 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Kreis Herford, Zentrale Vergabestelle, Frau Anna Glomb, Amtshausstr. 3, 32051 Herford
Quelle: OJS 2016/S 231-420717 (2016-11-25)