Lieferung, Projektierung und Inbetriebnahme eines integrierten Vertriebs-Informations-Systems (Hintergrundsystem, Abo, EBE, HandyTicket, OnlineTicket, Verknüpfung unterschiedlicher Mobilitätsbausteine) für den Verkehrsbereich der Stadtwerke Osnabrück AG

Stadtwerke Osnabrück AG

Gegenstand der Ausschreibung sind Lieferung, Projektierung, Aufbau und Inbetriebnahme eines integrierten Vertriebs-Informations-Systems (Verkehrsbereich) für die Stadtwerke Osnabrück AG.
Das System besteht aus:
— Mandantenfähiges Hintergrundsystem (zentrale Kundendatenbank, Abo-Verwaltung, Schülerjahreskarten, Forderungsmanagement, Statistik, Tarifverwaltung),
— Digitale Vertriebssysteme Handy-Ticket, Online-Ticket und E-Ticket (KA-Standard)) inklusive Großkundenportal und Smartwatch-Integration,
— Personalisierungsgeräte (KVP-PE),
— EBE-Software und mobilen EBE-Erfassungs- und Kontrollgeräten (DLT),
— Schnittstellen zu Bestandsystemen wie SAP-FI,
— Schnittstellen zu Mobilitätsdienstleistern, APPs und Auskunftssystemen und Anbindung der Mobilitätsbausteine (Validierung und Abrechnung) an die bestehende APP „VOS-Pilot“
Für die gelieferten Systeme- und Komponenten ist ein Wartungs- und Supportvertrag anzubieten.
Mit der vorliegenden Bekanntmachung wird zur Teilnahme aufgerufen. Die Teilnahmebedingungen unter den Ziffern III.2 und VI.3) sind hierbei zu beachten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-19.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-04-19 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-04-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Vertriebs- und Marketingsoftwarepaket
Menge oder Umfang:
— Lizenzen Mandantenfähiges Hintergrundsystem (zentrale Kundendatenbank, Abo-Verwaltung, Schülerjahreskarten, Forderungsmanagement, Statistik, Tarifverwaltung).— Lizenzen Digitale Vertriebssysteme Handy-Ticket,, Online-Ticket und E-Ticket (KA-Standard)), (inklusive Großkundenportal) und Smartwatchintegration.— 10 Personalisierungsgeräte (KVP-PE).— EBE-Software und 10 mobile EBE-Erfassungs- und Kontrollgeräten (DLT).— Schnittstellen zu Bestandsystemen wie SAP-FI.— Schnittstellen zu Mobilitätsdienstleistern, APPs und Auskunftssystemen und Anbindung der Mobilitätsbausteine (Validierung und Abrechnung) an die bestehende APP „VOS-Pilot“.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Vertriebs- und Marketingsoftwarepaket 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Osnabrück AG
Postanschrift: Alte Poststraße 9
Postleitzahl: 49074
Postort: Osnabrück
Kontakt
Internetadresse: https://www.stadtwerke-osnabrueck.de/ 🌏
E-Mail: ivs@stw-os.de 📧
Telefon: +49 54120022367 📞
Fax: +49 54120023126 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-19 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 080-142947
ABl. S-Ausgabe: 80
Zusätzliche Informationen
Die Auftraggeberin beabsichtigt, die Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, auf 5 zu beschränken. Die Kriterien für die Auswahl ergeben sich aus den Teilnahmeunterlagen (Ziffer III. 1.4). Das veröffentlichte Verfahren läuft zweistufig ab. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. 1. Teilnahmeunterlagen können beim Auftraggeber angefordert werden. 2. Der Bieter ist aufgefordert, die Beistellung der Unterlagen und die Beantwortung aller Fragen gem. III.2) eindeutig mit Referenzierung auf die Nummerierung z.B. III.2.1-1 durchzuführen. Alle Dokumente, Anlagen sind entsprechend zu nummerieren. 3. Als Wettbewerbsergebnis des Teilnahmeantrags können maximal 100 Punkte erreicht werden. Mindestens erforderlich sind jeweils 75 Punkte, um an dem Angebotswettbewerb (nächste Stufe) teilzunehmen. Die Bewerbungen werden mittels einer Auswertungsmatrix bewertet. Erreichen mehr als fünf Bieter 75 oder mehr Punkte, werden nur die fünf bestplatzierten Bieter (höchste Punktzahl) zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit verschiedener Bewerber auf Platz 5 wird die Teilnehmerzahl entsprechend aufgestockt. In der zweiten Stufe des Verfahrens sind Angebote abzugeben. Hierzu werden maximal die fünf bestplatzierten Unternehmen aus dem Teilnahmewettbewerb aufgefordert ein indikatives Angebot einzureichen. Nur diese Bewerber erhalten die Vergabeunterlagen. Im Anschluss an den ersten Angebotseingang erfolgt eine Verhandlungsrunde mit den Bietern. Danach erfolgt eine Aufforderung zur Abgabe eines letztverbindlichen Angebotes. Auf Basis der in den Vergabeunterlagen angegebenen Zuschlagskriterien erfolgt die Zuschlagsentscheidung. Mit dem Teilnahmeantrag sind sämtliche genannten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Für die Erstellung und Einreichung des Teilnahmeantrags müssen die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Vordrucke verwendet werden. Die Vordrucke sowie die geforderten Unterlagen müssen dem Teilnahmeantrag vollständig beigefügt werden. Für den Fall, dass nicht alle Unterlagen dem Teilnahmeantrag beigefügt werden, kann der Bewerber aus formellen Gründen vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, formell fehlerhafte und unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern oder aufzuklären. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung oder Aufklärung/Erläuterung von Unterlagen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind Lieferung, Projektierung, Aufbau und Inbetriebnahme eines integrierten Vertriebs-Informations-Systems (Verkehrsbereich) für die Stadtwerke Osnabrück AG.
Das System besteht aus:
— Mandantenfähiges Hintergrundsystem (zentrale Kundendatenbank, Abo-Verwaltung, Schülerjahreskarten, Forderungsmanagement, Statistik, Tarifverwaltung),
— Digitale Vertriebssysteme Handy-Ticket, Online-Ticket und E-Ticket (KA-Standard)) inklusive Großkundenportal und Smartwatch-Integration,
— Personalisierungsgeräte (KVP-PE),
— EBE-Software und mobilen EBE-Erfassungs- und Kontrollgeräten (DLT),
— Schnittstellen zu Bestandsystemen wie SAP-FI,
— Schnittstellen zu Mobilitätsdienstleistern, APPs und Auskunftssystemen und Anbindung der Mobilitätsbausteine (Validierung und Abrechnung) an die bestehende APP „VOS-Pilot“
Für die gelieferten Systeme- und Komponenten ist ein Wartungs- und Supportvertrag anzubieten.
Mit der vorliegenden Bekanntmachung wird zur Teilnahme aufgerufen. Die Teilnahmebedingungen unter den Ziffern III.2 und VI.3) sind hierbei zu beachten.
Menge oder Umfang:
— Lizenzen Mandantenfähiges Hintergrundsystem (zentrale Kundendatenbank, Abo-Verwaltung, Schülerjahreskarten, Forderungsmanagement, Statistik, Tarifverwaltung).
— Lizenzen Digitale Vertriebssysteme Handy-Ticket,, Online-Ticket und E-Ticket (KA-Standard)), (inklusive Großkundenportal) und Smartwatchintegration.
— 10 Personalisierungsgeräte (KVP-PE).
— EBE-Software und 10 mobile EBE-Erfassungs- und Kontrollgeräten (DLT).
— Schnittstellen zu Bestandsystemen wie SAP-FI.
— Schnittstellen zu Mobilitätsdienstleistern, APPs und Auskunftssystemen und Anbindung der Mobilitätsbausteine (Validierung und Abrechnung) an die bestehende APP „VOS-Pilot“.
Beschreibung der Optionen:
— Einbindung CIBO-System.
— Schnittstelle Massenpersonalisierer.
Dauer: 15 Monate
Referenznummer: "Vergabeverfahren IVS"

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Allgemeine Angaben zum Bewerber gem. Teilnahmeunterlagen
— Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des
Landes, in dem der Bieter ansässig ist (in nicht beglaubigter Kopie). Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des
Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 6 Monate sein. Sollte der Bewerber gemäß den Rechtsvorschriften des
Landes, in dem er ansässig ist, nicht in einem Berufs- oder Handelsregister eingetragen sein, ist dieser Umstand
mittels einer unterschriebenen Eigenerklärung zu erklären und diese Erklärung anstelle des Nachweises
einzureichen
— Eigenerklärung, dass gegen das Unternehmen kein Insolvenzverfahren oder gleichbares Verfahren eröffnet
oder die Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, und dass sich das
Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
— dass die Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung
ordnungsgemäß erfüllt wurden
— dass keine in Bezug auf die Vergabe unzulässige, wettbewerbsbeschränkende Abreden getroffen wurden bzw.
getroffen werden. (Vordruck z. Zuverlässigkeit gem. Teilnahmeunterlagen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren, soweit der Umsatz Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung zu vergleichen sind,
— Nachweis über eine Haftpflichtversicherung oder Eigenerklärung, dass diese mindestens projektbezogen im Auftragsfall abgeschlossen wird.
— zur Deckung von Personenschäden (für die einzelne Person) in Höhe von mindestens 2 000 000 EUR je Schadensereignis
— zur Deckung von Sachschäden in Höhe von mindestens 2 000 000 EUR je Schadensereignis, zur Deckung von Vermögensschäden in Höhe von mindestens 1 000 000 EUR je Schadensereignis.
— Die vorstehend genannten Deckungsbeiträge müssen pro Versicherungsjahr mindestens zweimal zur Verfügung stehen.
— Falls eine Versicherung mit diesen Deckungshöhen derzeit nicht besteht, genügt die Vorlage
a) einer unterschriebenen schriftlichen Eigenerklärung des Bewerbers, dass er im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers abzuschließen, und
b) die Erklärung eines Versicherers (in nicht beglaubigter Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Versicherungsnehmer/Bewerber bereit ist.
— Vorlage einer Bonitätsauskunft einer Wirtschaftsauskunftei (z.B. Creditreform) oder einen gleichwertigen Nachweis (maximal 3 Monate alt).
Bewerbergemeinschaften müssen den geforderten Nachweis über eine Haftpflichtversicherung und die Bonitätsauskunft von allen Mitgliedern einzeln vorlegen. Für den Umsatznachweis reicht die Erklärung eines Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft aus.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Eigenerklärung des Bieters, dass er die technische Leistungsfähigkeit besitzt, die Maßnahme durchzuführen.
— Eigenerklärung über die Anzahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer, soweit diese in Leistungsbereichen beschäftigt waren, die mit der vergebenen Leistung vergleichbar sind.
— Nachweis eines Qualitätssicherungssystem DIN EN ISO 9001:2008 oder gleichwertig.
— Vorlage und Nachweis von mindestens einer Projektreferenz
für ein Mandanten-Hintergrundsystem mit Kunden-/Abo-Verwaltung und vollständiger Nebenbuchhaltung und Statistik, die in den vergangenen 4 Jahren (Abnahmedatum) vollständig abgenommen worden ist.
für ein HandyTicket oder OnlineTicket System, dass in den vergangenen 4 Jahren (Abnahmedatum) vollständig abgenommen worden ist.
für ein EBE-System inklusive Einbindung mobiler Terminals, die in den vergangenen 4 Jahren (Abnahmedatum) vollständig abgenommen worden ist.
über die Realisierung von WEB-Service basierten Schnittstellen, die in den vergangenen 4 Jahren (Abnahmedatum) vollständig abgenommen worden ist.
für ein E-Ticket Hintergrundsystem/Zentralsystem mit Schnittstellen gemäß VDV-Kernapplikation, die in den vergangenen 4 Jahren (Abnahmedatum) vollständig abgenommen worden ist.
Bei Bewerbergemeinschaften reicht es aus, wenn jeweils nur ein Mitglied die Erklärungen und Nachweise zu III.2.3 einreicht. Soweit sich ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft für den Nachweis einer/ihrer technischen Leistungsfähigkeit auf Nachweise von Subunternehmen beruft, sind die entsprechenden Teilleistungen und die Subunternehmer zu benennen.
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Sämtliche Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag in Papierform und deutscher Sprache einzureichen. Der Umschlag ist mit „Vergabeverfahren IVS “ zu kennzeichnen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gem. Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gem. Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Bewerbergemeinschaften dürfen sich nur bis zum
Ablauf der Teilnahmefrist bilden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Teilnahmeunterlagen können innerhalb der angegebenen Frist (Ziffer IV. 3.3) bei der oben genannten Kontaktstelle per E-Mail angefordert werden.
Nicht bereits mit dem indikativen Angebot sondern erst mit Abgabe des letztverbindlichen Angebotes muss die
Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 der Gewerbeordnung (§ 19 Abs. 4 Mindestlohngesetz) eingereicht werden.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf
Florian von den Benken
E-Mail: poststelle@rv-lg.niedersachsen.de 📧

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@rv-lg.niedersachsen.de 📧
Telefon: +49 4131/152943 📞
Internetadresse: www.mi.niedersachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB. Insbesondere weist der Auftraggeber darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag gem. §§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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Das aufwändige und umfangreiche Verfahren soll nicht dauerhaft mit Risiken belastet sein, die sich aus einer möglichen Rüge ergeben. Leitet der Bewerber oder Bieter kein Nachprüfungsverfahren ein, so darf er sich auf den Rechtsverstoß nicht mehr berufen. Leicht erkennbare Vergabeverstöße sind in Konkretisierung zu § 107 Abs. 3 S 1 Nr. 1 GWB innerhalb von wenigen Tagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, zu rügen.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 080-142947 (2016-04-19)