Lieferung und Montage stationärer Fahrkartenautomaten für den Vertrieb der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH
Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH
Die LVB beabsichtigen die Neubeschaffung von 112 Stück stationären Fahrkartenautomaten inkl. eines Kommunikations- und Hintergrundsystems. Diese müssen in der Lage sein, die komplette MDV-Tarifdatenbank, sonstige „ÖPNV-Tickets“ und eTickets zu verarbeiten. Die neue Technik muss sämtliche Informationen zu Preisen, Zonen, Tickets und Fahrplaninformationen des gesamten MDV-Gebietes rasch verarbeiten können.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2016-02-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-01-05.
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2016-01-05 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2016-01-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Verkaufsautomaten
Menge oder Umfang:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Verkaufsautomaten 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH
Postanschrift: Georgiring 3
Postleitzahl: 04103
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.lvb.de 🌏
E-Mail: vergabe@lvb.de 📧
Telefon: +49 341492-1276 📞
Fax: +49 341492-371276 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-05 📅
Einreichungsfrist: 2016-02-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 004-004386
ABl. S-Ausgabe: 4
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Optionen:
Referenznummer: LVB-2015-019-DK-Fahrkartenautomaten
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen nach Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen nach Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sonstige besondere Bedingungen:
Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Daniel Kohles
Name: Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH
Kontaktperson: Bereich Recht SP-FRa
Birgit Arslan
Telefon: +49 3414921821 📞
Fax: +49 341492371821 📠
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-07-12 📅
Datum des Endes: 2017-04-12 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen
Postanschrift: Landesdirektion Leipzig, Braustr. 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@ldl.sachsen.de 📧
Telefon: +49 3419771404 📞
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de 🌏
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2016/S 004-004386 (2016-01-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Verkaufsautomaten
Menge oder Umfang:
112 Stück stationäre Fahrkartenautomaten inkl. Lieferung und Installation/ Montage ohne Wartung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Verkaufsautomaten 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH
Postanschrift: Georgiring 3
Postleitzahl: 04103
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.lvb.de 🌏
E-Mail: vergabe@lvb.de 📧
Telefon: +49 341492-1276 📞
Fax: +49 341492-371276 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-05 📅
Einreichungsfrist: 2016-02-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 004-004386
ABl. S-Ausgabe: 4
Zusätzliche Informationen
Wichtiger Hinweis: Interessierte Wirtschaftsteilnehmer müssen für eine Beteiligung am Teilnahmewettbewerb die vom Auftraggeber erstellten Unterlagen, Vordrucke und Formulare beim Auftraggeber unter der E-Mail-Adresse „vergabe@lvb.de“ abfordern, welcher sie möglichst umgehend ebenfalls per E-Mail zur Verfügung stellt. Die dort gegebenen Hinweise zum Verfahrensablauf und zur Gestaltung des Teilnahmeantrags sind zwingend zu beachten.
Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin gem. Ziffer IV.3.4) im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gem. I.1) „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“
eingegangen sein.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die LVB beabsichtigen die Neubeschaffung von 112 Stück stationären Fahrkartenautomaten inkl. eines Kommunikations- und Hintergrundsystems. Diese müssen in der Lage sein, die komplette MDV-Tarifdatenbank, sonstige „ÖPNV-Tickets“ und eTickets zu verarbeiten. Die neue Technik muss sämtliche Informationen zu Preisen, Zonen, Tickets und Fahrplaninformationen des gesamten MDV-Gebietes rasch verarbeiten können.
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.Lieferung von weiteren identischen Automaten als Ersatz für durch Vandalismus o. ä. Einwirkungen untergegangene Automaten und auch Lieferung weiterer identischer Automaten für eventuell geplante Streckenverlängerung für einen Zeitraum von 10 Jahren. Die Frist beginnt mit dem Tag der Erfüllung des Auftrages über Lieferung und Installation / Montage von 112 Stück Automaten.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Leipzig und die angrenzenden Tarifzonen, Bediengebiet der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Hinweis: Der Auftraggeber stellt für die Erklärungen gem. Punkt III.2.1.1) bis III.2.1.5) Vordrucke zur Verfügung, die zu verwenden sind (vgl. unter VI.3)).
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
III.2.1.1) Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 21 Abs. 1 und 4 SektVO, zur Eintragung im Handels- bzw. Berufsregister und zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft bzw. gesetzlichen Unfallversicherung;
III.2.1.2) Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft: Abgabe einer Bewerbergemeinschaftserklärung;
III.2.1.3) Eigenerklärung des Bewerbers zu verbundenen Unternehmen (wenn einschlägig);
III.2.1.4) Eigenerklärung des Bewerbers zu Nachunternehmern (wenn einschlägig);
III.2.1.5) Bei Nennung Nachunternehmer: Nachunternehmererklärungen der jeweiligen Nachunternehmer.
Hinweis: Der Auftraggeber stellt für die Erklärungen gem. Punkt III.2.2.2) und III.2.2.3) Vordrucke zur Verfügung, die zu verwenden sind (vgl. unter VI.3)).
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
III.2.2.1) Bankauskunft, nicht vor dem 1.8.2015 ausgestellt.
III.2.2.2) Eigenerklärung des Bewerbers zu Unternehmenskennzahlen wie folgt:
— Angaben zum Hauptsitz und weiteren Standorten;
— Angaben zum Kerngeschäft und weiteren Leistungsspektrum;
— Angaben zur Mitarbeiterzahl der letzten 3 Geschäftsjahre (gesamt, Produktion/Entwicklung, IT);
— Angaben zum Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (gesamt, Bereich Fahrkartenautomaten).
III.2.2.3) Eigenerklärung des Bewerbers, Versicherungen im nachstehenden Umfang bzw. zu den nachfolgenden Konditionen entweder bereits zu unterhalten oder die Bereitschaft, auf eigene Kosten diese im Auftragsfalle abzuschließen:
— Betriebs- und Produkt-Haftpflicht-Versicherung mit einer Deckungssumme von mind. 5 000 000 EUR je Versicherungsfall, zweifach maximiert je Versicherungsjahr,
— Versicherung für Tätigkeitsschäden mit einer Deckungssumme von mind. 500 000 EUR, zweifach maximiert je Versicherungsjahr, sowie
— Umwelthaftpflichtversicherung und Umweltschadenversicherung mit einer jeweiligen Deckungssumme von mind. 3 000 000 EUR, einfach maximiert je Versicherungsjahr.
Die jeweilige Versicherungsdeckung muss ab Vertragsabschluss bis zum Ablauf der letzten Gewährleistungsfrist des letzten gelieferten Fahrkartenautomaten aufrechterhalten werden. Sie muss die Haftung des Auftragnehmers für Personen-, Sach- und Vermögensschäden abdecken.
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Hinweis: Der Auftraggeber stellt für die Erklärungen gem. Punkt III.2.3.2) Vordrucke zur Verfügung, die zu verwenden sind (vgl. unter VI.3)).
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
III.2.3.1 Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Sicherung der Qualität (Qualitätsmanagement); der Nachweis kann auch durch Vorlage eines Zertifikats nach DIN EN ISO 9001 (oder gleichwertig) in nicht beglaubigter Kopie erbracht werden.
III.2.3.2 Darstellung von mindestens 3 gegenwärtig oder innerhalb der letzten 5 Jahre vor Ablauf der Teilnahmefrist vom Bewerber erbrachten vergleichbaren Leistungen (Referenzen) im Sinne der Entwicklung und Errichtung von stationären Fahrkartenverkaufsautomaten bei Verkehrsbetrieben des ÖPNV, von denen mindestens 1 Referenz innerhalb der letzten 3 Jahre vor Ablauf der Teilnahmefrist erbracht worden sein muss.
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Zu den angegebenen Referenzen sind folgende Informationen mitzuteilen:
a) Inhalt und Umfang des jeweiligen Projektes, hierbei Menge der Fahrkartenverkaufsautomaten;
b) Schnittstellen zu externen Systemen;
c) Ticketing – Funktionalität;
d) Projektdaten:
— Dauer der Pflichtenhefterstellung,
— Projektdauer und Abnahmezeitpunkt,
— Vertragspreis und Endpreis,
— Anteil der Eigenleistung.
e) Name des Auftraggebers (inkl. Angabe eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und E-Mail- Adresse).
Die Vergabestelle behält sich die Überprüfung der o. g. Angaben bei den Referenzen-Auftraggebern vor.
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen nach Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen nach Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine Vorgaben bezüglich der Rechtsform. Die Bietergemeinschaft muss sich spätestens im Falle der Zuschlagserteilung auf eine bestimmte Rechtsform festlegen, wenn dies für eine ordnungsgemäße Durchführung des Auftrags notwendig ist. Erforderlich sind eine plausible Aufgabenteilung, die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie die Bestimmung eines bevollmächtigten Vertreters als zentraler Ansprechpartner der Bietergemeinschaft zur Durchführung des Vertrages und Entgegennahme von Zahlungen mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft.
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Es wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb gemäß Sektorenverordnung (SektVO) durchgeführt.
Der Auftraggeber behält sich vor, aus dem Bewerberkreis, welche die Anforderungen an die Eignung erfüllen, maximal 5 Bewerber auszuwählen und zur Abgabe eines indikativen Angebots aufzufordern (Beschränkung der Teilnehmerzahl gem. § 20 Abs. 2 SektVO).
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Die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber erfolgt objektiv und diskriminierungsfrei an Hand der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien zur persönlichen Lage und der wirtschaftlichen und technischen Leistungsfähigkeit.
Die Vergabestelle behält sich grundsätzlich vor, fehlende Nachweise, Zertifikate und Erklärungen nachzufordern. Wird ein Anforderungspunkt auch danach nicht erfüllt oder nicht beantwortet, so wird der betreffende Bewerber nicht zur Angebotsabgabe aufgefordert und somit vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
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Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Daniel Kohles
Name: Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH
Kontaktperson: Bereich Recht SP-FRa
Birgit Arslan
Telefon: +49 3414921821 📞
Fax: +49 341492371821 📠
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-07-12 📅
Datum des Endes: 2017-04-12 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen
Postanschrift: Landesdirektion Leipzig, Braustr. 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@ldl.sachsen.de 📧
Telefon: +49 3419771404 📞
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de 🌏
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
Die Rüge ist unverzüglich im Sinne von § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB, wenn sie innerhalb von einer Woche ab Kenntnis des Bieters vom Verstoß beim Auftraggeber eingeht. Verstöße, die auf Grund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB).
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Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so muss ein Antrag auf Vergabenachprüfung innerhalb von 15 Tagen nach Eingang dieser Mitteilung bei der 1. Vergabekammer Sachsen eingehen. Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gem. § 101b Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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