Lieferung und Service von Bürgerterminals und Zubehör (Rahmenvertrag)

Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Geschäftsleitung, Servicebereich Vergabe

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist ein zu schließender Rahmenvertrag zur Beschaffung von PC-Kiosk-Systemen, sog. Bürgerterminals. Dieser Selbstbedienungsterminal besteht aus einem abschließbaren Terminalgehäuse das mit folgenden Komponenten bestückt ist: Computer, Touchscreen, Tastatur, Trackball und Kartenleser.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-04-15 Auftragsbekanntmachung
2016-12-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-04-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Datenverarbeitungsgeräte (Hardware)
Menge oder Umfang:
Das nachfolgend dargestellte Mengengerüst beruht auf realistischen Bedarfsschätzungen der Landeshauptstadt München. Diese Mengenangaben berücksichtigen aktuelle Planungen, welche hinsichtlich der Durchführung allerdings noch nicht final beschlossen sind.Der Auftraggeber geht demnach von folgenden Abnahmemengen aus: etwa 60 Bürgerterminals (etwa 70 % Variante A (Standmodell), etwa 30 % Variante B (Tastatur auf Rollstuhlhöhe absenkbar) und etwa 30 WLAN-Module,die sich auf die Laufzeit des Rahmenvertrags von vier Jahren (48 Monate) verteilen. Diese Mengenangaben können über- oder unterschritten werden und stellen keine Obergrenze bzw. Mindestabnahmemenge dar. Bitte beachten Sie, dass sich aus diesem geschätzten Bedarf kein Anspruch auf eine tatsächliche Abnahmemenge begründet.Wesenszug eines Rahmenvertrags ist, dass keine genaue monatliche Abnahmemenge vorhergesagt werden kann. Der Grund dafür ist die Vielzahl der Fachreferate und deren unterschiedliche Organisationseinheiten. Deshalb ist der künftige Rahmenvertrag nur auf die Laufzeit begrenzt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Datenverarbeitungsgeräte (Hardware) 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Geschäftsleitung, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Marienplatz 8
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de 🌏
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de 📧
Fax: +49 89-233-784990 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-15 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 077-136352
ABl. S-Ausgabe: 77
Zusätzliche Informationen
Unterstützung des Auftraggebers: Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens von Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieser Beratungsunternehmen zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bietern und zu den Inhalten der Angebote der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance- Maßnahmen abgesichert. Die Landeshauptstadt München trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbstständig und in alleiniger Verantwortung. Die externen Dienstleister schlagen insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der Landeshauptstadt München orientierter Weise vor und überprüfen die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen, insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.). Mit Abgabe eines Angebotes erklären sich die Bieter mit dieser Vorgehensweise einverstanden. Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis zu dem in Abschnitt 1.5 der Bewerbungsbedingungen genannten Termin an folgende E-Mail Adresse gesendet werden: itm.vergabe@muenchen.de Es besteht kein Anspruch, später eingehende Fragen zu berücksichtigen. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der in Abschnitt 1.3 der Bewerbungsbedingungen angegebenen Internetadresse des Auftraggebers eingestellt. Dieser Katalog wird Bestandteil der Vergabeunterlagen. Abweichung vom Grundsatz der Losbildung Die Landeshauptstadt München ist sich des Umstandes bewusst, dass sie als öffentlicher Auftraggeber nach § 2 EG Abs. 2 Satz 2 VOL/A den Beschaffungsgegentand im Grundsatz nach Fach- und Teillosen getrennt vergeben muss. Unter einem Teillos versteht man dabei die Aufteilung in mengenmäßiger oder räumlicher Hinsicht, während das Fachlos auf die Aufteilung in verschiedene Leistungsarten, Gewerbezweige oder Fachgebiete abzielt. Insofern ist weiter zu beachten, dass die Forderung nach der Bildung von Teil- und auch Fachlosen selbständig nebeneinander steht und damit grundsätzlich sowohl Teil- als auch Fachlose zu bilden sind. Eine Abweichung vom Grundsatz der Losbildung ist nur zulässig, wenn wirtschaftliche oder technische Gründe dies erfordern. Es wurde überprüft, ob die Bildung von Losen zu einem unverhältnismäßig hohen finanziellen Aufwand oder unverhältnismäßigen Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Aufträgen und Störungen führen würde. Von der Bildung von Fachlosen wurde bei der vorliegenden Ausschreibung abgesehen, da der Hardware- Leistungsgegenstand kompatibel sein muss und potentielle Bieter somit das gesamte Aufgabenspektrum übernehmen müssen. Zudem müssen die einzelnen Schritte nahtlos ohne Verzögerung fortgesetzt werden und das Erscheinungsbild einheitlich sein. Auf die Bildung von Teillosen wurde u. a. verzichtet, da mittelständische Interessen schon aufgrund des Auftragsvolumens gewahrt sind. Nach Abwägung aller für und gegen sprechenden Argumente überwiegen aus Sicht der Landeshauptstadt München klar die Argumente gegen eine Aufteilung nach Losen. Die Leistung wird daher im Wege einer Gesamtvergabe ausgeschrieben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist ein zu schließender Rahmenvertrag zur Beschaffung von PC-Kiosk-Systemen, sog. Bürgerterminals. Dieser Selbstbedienungsterminal besteht aus einem abschließbaren Terminalgehäuse das mit folgenden Komponenten bestückt ist: Computer, Touchscreen, Tastatur, Trackball und Kartenleser.
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Menge oder Umfang:
Das nachfolgend dargestellte Mengengerüst beruht auf realistischen Bedarfsschätzungen der Landeshauptstadt München. Diese Mengenangaben berücksichtigen aktuelle Planungen, welche hinsichtlich der Durchführung allerdings noch nicht final beschlossen sind.
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Der Auftraggeber geht demnach von folgenden Abnahmemengen aus: etwa 60 Bürgerterminals (etwa 70 % Variante A (Standmodell), etwa 30 % Variante B (Tastatur auf Rollstuhlhöhe absenkbar) und etwa 30 WLAN-Module,
die sich auf die Laufzeit des Rahmenvertrags von vier Jahren (48 Monate) verteilen. Diese Mengenangaben können über- oder unterschritten werden und stellen keine Obergrenze bzw. Mindestabnahmemenge dar. Bitte beachten Sie, dass sich aus diesem geschätzten Bedarf kein Anspruch auf eine tatsächliche Abnahmemenge begründet.
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Wesenszug eines Rahmenvertrags ist, dass keine genaue monatliche Abnahmemenge vorhergesagt werden kann. Der Grund dafür ist die Vielzahl der Fachreferate und deren unterschiedliche Organisationseinheiten. Deshalb ist der künftige Rahmenvertrag nur auf die Laufzeit begrenzt.
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Referenznummer: 2000002438tu
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
**HINWEIS:
Die in nachfolgender Beschreibung genannten Dokumente und Vordrucke werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, „Aktuelle Ausschreibungen“ zum Download zur Verfügung gestellt.
Die Bewerbungsbedingungen enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Angebote.
A-Kriterien (Ausschlusskriterien, Mindeststandard):
Dokumente (A-Kriterium):
Bitte bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u. a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der LHM in digitaler Form (mindestens als *.pdf und im OpenDocument Format) zur Verfügung gestellt werden.
Deutsche Sprache (A-Kriterium):
Bitte bestätigen Sie, dass alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Projekt anwenden werden.
Zuverlässigkeit (A-Kriterium):
Bitte füllen Sie alle Eignungserklärungen gemäß Abschnitt 4 der Bewerbungsbedingungen aus und legen diese Ihrem Angebot bei.
Eigenerklärungen:
Die auf den nachfolgend benannten Vordrucken geforderten Angaben, Erklärungen und Ausführungen sind zur
Beurteilung der Eignung vollständig beizubringen.
Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel und Unterschrift
versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter zwingender Einhaltung
des Schemas des jeweiligen Vordruckes gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte innerhalb des
Angebotes oder auf Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen.
Bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen, Vordrucke, Referenzen usw. für jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft vorzulegen. Sofern Sie nicht Mitglied einer Bietergemeinschaft sind bzw. nicht auf
Ressourcen Dritter zurückgreifen, sind die Vordrucke 4.1 und 4.3 an der entsprechenden Stelle anzukreuzen,
zu unterschreiben und mit dem Angebot einzureichen. Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift
(z. B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht
werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern. Sollten diese dann nicht innerhalb der Frist nachgereicht
werden, führt dies zum Ausschluss des betreffenden Angebotes.
Wichtige Hinweise:
— Auch konzernangehörige Unternehmen und freiberuflich Tätige sind Dritte im Sinne der
Nachunternehmerschaft und von Bietergemeinschaften.
— Die in der folgenden, abschließenden Auflistung genannten Eigenerklärungen sind dem Angebot beizufügen.
— Dabei ist dem jeweiligen Vordruck zu entnehmen, wer die Erklärung auszufüllen hat (Bieter,
Nachunternehmer, einzelnes Mitglied der Bietergemeinschaft).
Eigenerklärungen (Liste der Nachweise gemäß § 9 EG Abs. 4 VOL/A):
4.1 Erklärung der Bieterkonstellation
(vom Bieter und ggf. vom/von Mitglied/ern der Bietergemeinschaft)
4.2 Bevollmächtigung der Bietergemeinschaft
(ggf. nur vom/von Mitglied/ern der Bietergemeinschaft)
4.3 Übersicht (aller) Nachunternehmer
(nur vom Bieter)
4.4 Erklärung über die Bereitstellung von Ressourcen
(nur vom/von Nachunternehmer/n)
4.5 Eigenerklärung Berufshaftpflicht
(vom Bieter und ggf. vom/von Mitglied/ern der Bietergemeinschaft sowie ggf. vom/von Nachunternehmer/n)
4.6 Eigenerklärung Zuverlässigkeit/Sozialversicherung
4.7 Erklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit
4.8 Datenschutzrechtliche Einwilligung
sowie
Anlage 4.A – IT-Sicherheit für die Vergabe von Anwendungen
Anlage 4.F – Kriterienkatalog zur Leistungsbeschreibung
Erklärung verbindliches Angebot
****HINWEIS****
Die Eigenerklärung 4.5 (Berufshaftpflichtversicherung) enthält einen Mindeststandard:
Der Auftraggeber fordert eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung
aus einem Mitgliedsstaat der EU mit folgenden Mindestdeckungssummen je Schadensfall (Mindeststandard):
Personenschäden mindestens 500.000,00 EUR
Sachschäden mindestens 500.000,00 EUR
Folgende Erklärungen werden von den Bietern/Bietergemeinschaften abgegeben:
Ich/Wir erkläre/n, dass ich/wir wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften weder mit einer Freiheitsstrafe
von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von
wenigstens 2.500 Euro belegt worden bin/sind noch ein Straf- oder Bußgeldverfahren gegen mich/uns anhängig
ist. Den Einsatz von Nachunternehmen mache ich/machen wir davon abhängig, dass diese eine gleichartige
Erklärung abgeben oder
Ich/Wir erkläre(n), dass wir die oben genannten Voraussetzungen nicht erfüllen. Um dennoch am Wettbewerb
teilnehmen zu können lege(n) ich/wir eine Erklärung nach Nr. 9 BB/VOL-EG bei.
Ich/Wir bestätige/n, dass ich/wir seit Inkrafttreten des Mindestlohngesetzes (MiLoG) nicht wegen eines
Verstoßes nach § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500 EUR belegt worden bin/sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
**HINWEIS:
Die in nachfolgender Beschreibung genannten
Dokumente und Vordrucke werden unter http://
www.muenchen.de/vgst3, „Aktuelle Ausschreibungen“
zum Download zur Verfügung gestellt.
Die Bewerbungsbedingungen enthalten darüber hinaus
unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt
der Angebote.
Leistungsportfolio:
Bitte stellen Sie in einer Anlage Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie, so im Verfahren beteiligt, auch alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bietergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein. Stellen Sie in diesem Rahmen die besonderen Kompetenzen dar, die Ihre Eignung hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur vorliegenden Ausschreibung unterstreichen.
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Mindestumsatz:
Bitte bestätigen Sie, dass der Jahresumsatz Ihres Unternehmens mindestens 200.000,- Euro netto (Mindeststandard) in jedem einzelnen der letzten 3 Geschäftsjahre betragen hat.
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Umsatzzahlen addiert, sind jedoch getrennt nach den beteiligten Firmen aufzuführen.
Die aufaddierten Umsatzzahlen je Kalenderjahr müssen in jedem Jahr den genannten Mindeststandard erfüllen, um den Voraussetzungen für das Kriterium zu genügen!
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:
Bitte bestätigen Sie, dass die Gesamtzahl der fest angestellten technischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (z.B. Meister/in, Monteur/in, etc.) bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand getrennt für die Jahre 2013, 2014 und 2015 je mindestens 4 Personen betragen hat.
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Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Mitarbeiterzahlen für die Wertung addiert.
Bitte geben Sie die Umsatzzahlen bei Ihrem Angebot an.
Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss Ihres Angebotes führen.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (A-Kriterium):
Bitte bestätigen Sie, dass die Gesamtzahl der fest angestellten technischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (z. B. Meister/in, Monteur/in, etc.), bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand, getrennt für die letzten 3 Kalenderjahre (2013/2014/2015) je mindestens 4 Personen betragen hat (Mindeststandard).
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Mindeststandards:
**HINWEIS:
Die in nachfolgender Beschreibung genannten
Dokumente und Vordrucke werden unter http://
www.muenchen.de/vgst3, „Aktuelle Ausschreibungen“
zum Download zur Verfügung gestellt.
Die Bewerbungsbedingungen enthalten darüber hinaus
unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt
der Angebote.
Leistungsportfolio:
Bitte stellen Sie in einer Anlage Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie, so im Verfahren beteiligt, auch alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bietergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein. Stellen Sie in diesem Rahmen die besonderen Kompetenzen dar, die Ihre Eignung hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur vorliegenden Ausschreibung unterstreichen.
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Mindestumsatz:
Bitte bestätigen Sie, dass der Jahresumsatz Ihres Unternehmens mindestens 200.000,- Euro netto (Mindeststandard) in jedem einzelnen der letzten 3 Geschäftsjahre betragen hat.
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Umsatzzahlen addiert, sind jedoch getrennt nach den beteiligten Firmen aufzuführen.
Die aufaddierten Umsatzzahlen je Kalenderjahr müssen in jedem Jahr den genannten Mindeststandard erfüllen, um den Voraussetzungen für das Kriterium zu genügen!
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:
Bitte bestätigen Sie, dass die Gesamtzahl der fest angestellten technischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (z.B. Meister/in, Monteur/in, etc.) bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand getrennt für die Jahre 2013, 2014 und 2015 je mindestens 4 Personen betragen hat.
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Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Mitarbeiterzahlen für die Wertung addiert.
Bitte geben Sie die Umsatzzahlen bei Ihrem Angebot an.
Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss Ihres Angebotes führen.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (A-Kriterium):
Bitte bestätigen Sie, dass die Gesamtzahl der fest angestellten technischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (z. B. Meister/in, Monteur/in, etc.), bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand, getrennt für die letzten 3 Kalenderjahre (2013/2014/2015) je mindestens 4 Personen betragen hat (Mindeststandard).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
**HINWEIS:
Die in nachfolgender Beschreibung genannten
Dokumente und Vordrucke werden unter http://
www.muenchen.de/vgst3, „Aktuelle Ausschreibungen“ zum Download zur Verfügung gestellt.
Die Bewerbungsbedingungen enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt
der Angebote.
Fachkunde (A-Kriterium):
Bitte stellen Sie in einer Anlage dar, ob Maßnahmen zur Qualitätssicherung in Ihrem Unternehmen implementiert wurden. Geben Sie vorhandene Nachweise über Zertifizierungen bzw. sonstige Nachweise geprüfter Qualitätssicherungssysteme an. Hiermit sind Hersteller-, Produkt und Qualitätsmanagementsysteme (DIN ISO9001 oder gleichwertig) gefragt.
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Referenzprojekte (A-Kriterium):
Bitte bestätigen Sie, dass Sie drei Referenzprojekte bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand vorweisen können. Hierbei muss mindestens ein Projekt bei einem öffentlichem Auftraggeber durchgeführt worden sein.
Die Referenzprojekte sind gemäß folgender Vorgaben bei Ihrem Angebot darzustellen. Dabei ist zwingend ein Ansprechpartner des Referenzkunden zu nennen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Referenzen beim angegebenen Referenzkunden zu prüfen.
Folgende Angaben sind zum jeweiligen Referenzprojekt darzustellen:
Referenzprojektname
Unternehmen (Bitte unbedingt angeben bei Bietergemeinschaften
Kunde
Branche
(Öffentliche Verwaltung / Privatwirtschaft)
Projektbeginn und -ende (jeweils Monat und Jahr)
Projektinhalte (Detaillierte Beschreibung des Projekts; bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihrer Aufgaben- und Verantwortungsbereiche; Darstellung des Zusammenwirkens sämtlicher Projektbeteiligter
Auftragsvolumen in EURO (Angabe nur des eigenen Auftragsvolumens)
Aufgabenschwerpunkt/e (In welchen Bereichen des Auftragsgegenstandes waren Ihre Aufgabenschwerpunkte?)
Vergleichbarkeit (Ausführliche Darstellung der Vergleichbarkeit mit den hier zu vergebenen Leistungen)
Ansprechpartner des Referenzkunden mit Tel.Nr. und E-Mail Adresse (Projektverantwortlicher Ansprechpartner).
Mindeststandards:
Referenzprojekte (A-Kriterium):
Bitte bestätigen Sie, dass Sie drei Referenzprojekte bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand vorweisen können. Hierbei muss mindestens ein Projekt bei einem öffentlichem Auftraggeber durchgeführt worden sein.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlung erfolgt auf Rechnung mit einem Zahlungsziel von 30 Tagen nach Rechnungsstellung. Die erste Rechnung umfasst den Preis für die Geräte inkl. Lieferung, Einrichtung, aller einmaligen Kosten und dem ersten Jahr der Serviceleistungen. Die weiteren Serviceleistungen werden jeweils jährlich im Abstand von 12 Monaten in Rechnung gestellt mit einem Zahlungsziel von 30 Tagen. Die Prüfbarkeit der Rechnungen muss hinsichtlich der einzelnen gelieferten Bürgerterminals gewährleistet sein (Angabe von Modell und Seriennummer).
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Es gibt keine Vorgaben über die Rechtsform einer Bietergemeinschaft. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft haften gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch für die Leistungserbringung, soweit sonstige gesetzliche Regelungen dem nicht entgegenstehen.
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Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-03-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Thomas Urlbauer
Adresse des Käuferprofils: http://www.muenchen.de/vgst3 🌏
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-09-01 📅
Datum des Endes: 2020-08-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2000002438tu
Zusätzliche Informationen
Unterstützung des Auftraggebers:
Die Landeshauptstadt München wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens von Beratungsunternehmen
unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieser
Beratungsunternehmen zugänglich gemacht.
Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bietern und zu den Inhalten der Angebote
der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle
unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der
Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-
Maßnahmen abgesichert.
Die Landeshauptstadt München trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen,
selbstständig und in alleiniger Verantwortung. Die externen Dienstleister schlagen insoweit lediglich
die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der Landeshauptstadt
München orientierter Weise vor und überprüfen die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen,
insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere
hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
Mit Abgabe eines Angebotes erklären sich die Bieter mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis zu dem in Abschnitt 1.5 der
Bewerbungsbedingungen genannten
Termin an folgende E-Mail Adresse gesendet werden:
Es besteht kein Anspruch, später eingehende Fragen zu berücksichtigen. Rechtzeitig eingehende Fragen werden
gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der in Abschnitt 1.3
der Bewerbungsbedingungen angegebenen Internetadresse des Auftraggebers eingestellt. Dieser Katalog wird
Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Abweichung vom Grundsatz der Losbildung
Die Landeshauptstadt München ist sich des Umstandes bewusst, dass sie als öffentlicher Auftraggeber nach § 2 EG Abs. 2 Satz 2 VOL/A den Beschaffungsgegentand im Grundsatz nach Fach- und Teillosen getrennt vergeben muss. Unter einem Teillos versteht man dabei die Aufteilung in mengenmäßiger oder räumlicher Hinsicht, während das Fachlos auf die Aufteilung in verschiedene Leistungsarten, Gewerbezweige oder Fachgebiete abzielt. Insofern ist weiter zu beachten, dass die Forderung nach der Bildung von Teil- und auch Fachlosen selbständig nebeneinander steht und damit grundsätzlich sowohl Teil- als auch Fachlose zu bilden sind. Eine Abweichung vom Grundsatz der Losbildung ist nur zulässig, wenn wirtschaftliche oder technische Gründe dies erfordern. Es wurde überprüft, ob die Bildung von Losen zu einem unverhältnismäßig hohen finanziellen Aufwand oder unverhältnismäßigen Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Aufträgen und Störungen führen würde.
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Von der Bildung von Fachlosen wurde bei der vorliegenden Ausschreibung abgesehen, da der Hardware- Leistungsgegenstand kompatibel sein muss und potentielle Bieter somit das gesamte Aufgabenspektrum übernehmen müssen. Zudem müssen die einzelnen Schritte nahtlos ohne Verzögerung fortgesetzt werden und das Erscheinungsbild einheitlich sein.
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Auf die Bildung von Teillosen wurde u. a. verzichtet, da mittelständische Interessen schon aufgrund des Auftragsvolumens gewahrt sind.
Nach Abwägung aller für und gegen sprechenden Argumente überwiegen aus Sicht der Landeshauptstadt München klar die Argumente gegen eine Aufteilung nach Losen. Die Leistung wird daher im Wege einer Gesamtvergabe ausgeschrieben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 89-2176-2411 📞
Fax: +49 89-2176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rügefristen:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren
die Bewerber bzw. Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der
Vergabestelle unverzüglich zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern bzw. Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist für den
Eingang der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) bzw. bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber
der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den
Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben
können.
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber
bzw. Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der
Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3
Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2016/S 077-136352 (2016-04-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-12-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 136352-2016
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens war ein zu schließender Rahmenvertrag zur Beschaffung von PC-Kiosk-Systemen, sog. Bürgerterminals. Dieser Selbstbedienungsterminal besteht aus einem abschließbaren Terminalgehäuse, das mit folgenden Komponenten bestückt ist: Computer, Touchscreen, Tastatur, Trackball und Kartenleser.
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Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, it@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Geschäftsleitung, Servicebereich Vergabe
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/vgst3 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 245-447340
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 077-136352
ABl. S-Ausgabe: 245
Zusätzliche Informationen
Der angegebene Gesamtwert der Beschaffung bzw. der Wert des Auftrages entspricht nicht dem tatsächlichen Wert der Beschaffung bzw. des Auftrages. Dieser Wert wird gemäß Artikel 50 Abs. 4 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates und § 39 Abs. 6 VgV nicht veröffentlicht, da er u. a. den geschäftlichen Interessen des erfolgreichen Bieters schadet und den lauteren Wettbewerb beeinträchtigt. Da es sich technisch um ein Pflichtfeld handelt, wird der Betrag 0,01 EUR eingegeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens war eine zu schließende Rahmenvereinbarung zur Beschaffung von PC-Kiosk-Systemen, sog. Bürgerterminals. Dieser Selbstbedienungsterminal besteht aus einem abschließbaren Terminalgehäuse, das mit folgenden Komponenten bestückt ist: Computer, Touchscreen, Tastatur, Trackball und Kartenleser. Dabei wurde von folgenden Abnahmemengen ausgegangen: etwa 60 Bürgerterminals (ca. 70 % der Variante A = Standmodell, ca. 30 % der Variante B = Tastatur auf Rollstuhlhöhe absenkbar) und etwa 30 WLAN-Module, die sich auf die Laufzeit des Rahmenvertrags von vier Jahren (48 Monaten) verteilen. Diese Mengenangaben können über- oder unterschritten werden und stellen keine Obergrenze bzw. Mindestabnahmemenge dar.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-11-07 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Landeshauptstadt München, it@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Geschäftsleitung, Servicebereich Vergabe

Ergänzende Informationen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Quelle: OJS 2016/S 245-447340 (2016-12-16)