Lieferung von Spendern zur Toilettensitzdesinfektion auf Mietbasis sowie Lieferung von dazugehörigem Verbrauchsmaterial im Saarland, in Hessen und in Rheinland-Pfalz– Az.: 2016-DI-10

IKK Südwest

Die IKK Südwest schreibt die Miete von Spendern zur Toilettensitzdesinfektion sowie den Erwerb des dazugehörigen Verbrauchsmaterials als Rahmenvereinbarung im offenen Verfahren aus.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-01-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-12-19.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-12-19 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-12-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Desinfektionsausrüstung
Kurze Beschreibung:
Die IKK Südwest schreibt die Miete von Spendern zur Toilettensitzdesinfektion sowie den Erwerb des dazugehörigen Verbrauchsmaterials als Rahmenvereinbarung im offenen Verfahren aus.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Desinfektionsausrüstung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Antiseptika und Desinfektionsmittel 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Saarland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: IKK Südwest
Postanschrift: Berliner Promenade 1
Postleitzahl: 66111
Postort: Saarbrücken
Kontakt
Internetadresse: http://www.ikk-suedwest.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@ikk-sw.de 📧
Telefon: +49 68193696-4425 📞
Fax: +49 68193696-4413 📠
URL der Dokumente: http://www.deutsche-evergabe.de/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-19 📅
Einreichungsfrist: 2017-01-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 249-457355
ABl. S-Ausgabe: 249
Zusätzliche Informationen
1. Die Bieter können sich auf der Plattform der Deutschen eVergabe registrieren. Registrierte Bieter werden automatisch über evtl. Änderungen an den Vergabeunterlagen, Antworten auf Bieterfragen, sonstige Hinweise und ergänzende Informationen zum Verfahren benachrichtigt. Bieter, die sich nicht registrieren, müssen sich selbstständig über evtl. Änderungen an den Vergabeunterlagen, Antworten auf Bieterfragen, sonstige Hinweise und ergänzende Informationen zum Verfahren informieren. 2. Bieterfragen sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen eVergabe zu stellen (http://www.deutsche-evergabe.de). Hierzu ist eine Registrierung erforderlich. Die Kosten für das Vergabeverfahren wurden von der Auftraggeberin übernommen. 3. Die Auftraggeberin behält sich vor, ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anzufordern.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftragnehmer installiert zu Auftragsbeginn und bei Bedarf während der Vertragslaufzeit die jeweiligen Mietspender. Während der Vertragslaufzeit liefert der Auftragnehmer das notwendige Verbrauchsmaterial. Bestellungen erfolgen nach Bedarf und per E-Mail. Derzeit handelt es sich um 20 verschiedene Lieferstellen im Saarland, in Rheinland-Pfalz und in Hessen.
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Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die IKK Südwest hat das einseitige Optionsrecht, die Rahmenvereinbarung zweimal jeweils um 12 Monate zu verlängern.
Beschreibung der Optionen:
Die IKK Südwest hat das einseitige Optionsrecht, die Rahmenvereinbarung zweimal jeweils um 12 Monate zu verlängern.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Fremdnachweis der Eintragung in ein Berufs- bzw. Handelsregister oder vergleichbares Register (bei Ablauf der Angebotsfrist nicht älter als 12 Monate) – Wenn keine Handelsregistereintragung erfolgt ist, kann eine aktuelle Status-Meldung des Gewerbeamtes – beispielsweise ein „Betriebskarteiauszug des Gewerbeamtes“ – eingereicht werden. Eine Kopie einer mehr als 12 Monate zurückliegenden Gewerbeanmeldung bzw. -ummeldung ist insofern nicht ausreichend.
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2. Eigenerklärung gem. § 123 GWB (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen).
3. Eigenerklärung gem. § 124 GWB (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen).
Voranstehend benannte Nachweise und Erklärungen (Punkt 1.-3.) müssen von jedem Bieter, jedem Mitglied der Bietergemeinschaft und von jedem Unterauftragnehmer mit dem Angebot vorgelegt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Bankerklärung (bei Ablauf der Angebotsfrist nicht älter als 12 Monate).
Die jeweils zuständige Hausbank soll dem Unternehmen bescheinigen, dass geordnete wirtschaftliche Verhältnisse vorliegen, die schon geraume Zeit bestehen. Beispielsweise können Angaben über das regelmäßige Bedienen von Krediten oder sonstigen Verpflichtungen gemacht werden. Insgesamt soll jedoch bescheinigt werden, dass es sich um geordnete wirtschaftliche Verhältnisse handelt.
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2. Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung bzw. zum Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung bzw. zur Erhöhung der Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall mit jeweils folgenden Deckungssummen: Sachschäden mind. 500 000 EUR je Schadensereignis, Personenschäden mind. 500 000 je Schadensereignis, aus Personen- und/oder Sachschäden resultierende Vermögensschäden mind. 250 000 je Schadensereignis (Vordruck in den Ausschreibungsunterlagen)
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Vor Zuschlagserteilung muss von dem Bieter, der für den Zuschlag vorgesehen ist, ein entsprechender Fremdnachweis des Versicherers eingereicht werden. Der Fremdnachweis muss nach Aufforderung durch den Auftraggeber innerhalb von 6 Kalendertagen eingereicht werden.
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3. Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz des Unternehmens sowie über den Umsatz mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Jahren (Vordruck in den Ausschreibungsunterlagen)
Voranstehend benannte Nachweise und Erklärungen (Punkt 1.-3.) müssen von jedem Bieter, jedem Mitglied der Bietergemeinschaft und von jedem Unterauftragnehmer mit dem Angebot vorgelegt werden.
Mindeststandards:
Zu 2.: Sachschäden mind. 500 000 EUR je Schadensereignis, Personenschäden mind. 500 000 je Schadensereignis, aus Personen- und/oder Sachschäden resultierende Vermögensschäden mind. 250 000 je Schadensereignis.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eigenerklärung Bietergemeinschaft (sofern erforderlich; Vordruck in Ausschreibungsunterlagen);
2. Eigenerklärung Unterauftragnehmerschaft (sofern erforderlich; Vordruck in Ausschreibungsunterlagen);
Die voranstehend genannten Erklärungen/Nachweise sind einmal pro Angebot vorzulegen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Erklärung gem. § 3 Abs. 4 STTG (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen):
Der Bieter verpflichtet sich zur Einhaltung des saarländischen Tariftreuegesetzes (STTG vom 21.3.2013) und reicht mit der Angebotsabgabe die unterschriebene Verpflichtungserklärung ein. Dies gilt nicht für Vergaben, deren Leistungserbringung durch Unternehmen oder Nachunternehmer erfolgt, die ihren Sitz im EU-Ausland haben und deren Arbeitnehmer den Auftrag ausschließlich in diesem Staat ausführen.
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2. Wird ein Angebot als Bietergemeinschaft abgegeben, müssen die Mitglieder der Bietergemeinschaft sich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten und einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Hierzu ist die „Erklärung einer Bietergemeinschaft“ ausgefüllt und von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschrieben mit dem Angebot einzureichen.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-03-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-01-25 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 08:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle der IKK Südwest
Dokumente URL: http://www.deutsche-evergabe.de/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Die Bieter können sich auf der Plattform der Deutschen eVergabe registrieren. Registrierte Bieter werden automatisch über evtl. Änderungen an den Vergabeunterlagen, Antworten auf Bieterfragen, sonstige Hinweise und ergänzende Informationen zum Verfahren benachrichtigt. Bieter, die sich nicht registrieren, müssen sich selbstständig über evtl. Änderungen an den Vergabeunterlagen, Antworten auf Bieterfragen, sonstige Hinweise und ergänzende Informationen zum Verfahren informieren.
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2. Bieterfragen sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen eVergabe zu stellen (http://www.deutsche-evergabe.de). Hierzu ist eine Registrierung erforderlich. Die Kosten für das Vergabeverfahren wurden von der Auftraggeberin übernommen.
3. Die Auftraggeberin behält sich vor, ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anzufordern.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Rügefristen ergeben sich aus § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 4 GWB. Sollten Sie eine Rüge erheben, die die Auftraggeberin zurückweist, muss ein auf die Rüge gestützter Nachprüfungsantrag spätestens am 15. Kalendertag nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer eingehen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ergänzend wird auf die §§ 134, 135 GWB ausdrücklich hingewiesen.
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Quelle: OJS 2016/S 249-457355 (2016-12-19)